WICHTIG wer Bruno erreichen möchte kann das telefonisch machen, zu den bekannten Uhrzeiten und die haben alle die auch seine Telefonnummer haben
per E-Mail an bruno.schillinger[at]lycos.de und bruno.schillinger[at]hotmail.com Betreff Verhaftung (hotmail ist neu, weil die andere nicht alle E-Mails anzeigte)
per Fax
per Post - hier unbedingt den Zusatz "und Helfer" hinter den Namen im Adressfeld einsetzen - sonst machen wir die Post nicht auf und Bruno kann das nicht. Wir haben keine schriftliche Vollmacht und sogar wenn wir sie hätten wäre sie für uns nicht gültig, Bruno ist einfach zu sehr neben der Kappe. Wir möchten auch nicht alte Vollmachten missbrauchen wie der CDU Politiker und Beamte beim Tod seines Vaters.
ACHTUNG es kommt nicht überall alles an Von unseren 7 Test E-Mails kamen nur 4 an; Fax nicht rund um die Uhr und die Post kommt auch nicht komplett an, die Post oder andere Zusteller haben letztes Jahr schon Post der Landesoberkasse mit "Unbekannt" zurückgeschickt. Geklärt wurde von der Staatsanwaltschaft nichts, nicht einmal mit welchen Briefdienst der Brief versandt wurde.
Wenn keine Antwort kommt, nachfragen.

Amtsgericht Freiburg - Der Präsident - schickt Ende Feb. 09 endlich ein Fax - es gibt keine Antworten weil unsere Briefe nicht sachlich seien. Die Strafanzeigen wurden zur Dienstaufsichtsbeschwerde eingedampft - vom Gericht. Bruno hat ausdrücklich eine Dienstaufsichtsbeschwerde verweigert. Denn Dienstaufsichtsbeschwerden zeichnen sich durch 3F aus - sie können form- und fristlos eingereicht werden und bleiben immer folgenlos. Details

Deutschland heute: illegal verhaftet - verschleppt - ausgesetzt und die Politiker schweigen dazu
Mailing an die Abgeordneten des Bundestages und Landtages Baden-Württemberg 14/02/09 - Was werden die Politiker tun? Antworten sie überhaupt? Wenigstens dieses Mal? Oder leiten sie parteiübergreifend an den "zuständigen" lokalen Abgeordneten der SPD weiter? Bitte hier klicken
Maus- oder Klaustexte - auf vielfachen Wunsch stellen wir testweise 3 Texte rein.
Es handelt sich um den Versuch, gewissen Leuten einfach zu erklären, was los ist. Wenn die Angela schon verlangt, daß die "Sendung mit der Maus" die Wirtschaftskrise erklärt, dann dürfte das das einzige Niveau sein, damit Politiker und Beamte sich hier eine Basis erarbeiten (bitte keine Mails, wir wissen auch, dass Arbeit in Verbindung mit Politikern/Bematen ein Widerspruch in sich ist. Aber wir schreiben für normale Menschen.)
Bitte hier klicken und dann viel Spass beim lesen.
Wer beendet endlich die Jagd auf Bruno und untersucht den dubiosen Tod seines Vaters?
Am 18/12/08 stand der Obergerichtsvollzieher wieder vor Brunos Tür. Derselbe Gerichtsvollzieher der Bruno am 18/10/08 illegal verhaften, verschleppen und dann aussetzen ließ.Wer stoppt solche Leute?

Artikel : Bruno S.:Staatlicher Psychoterror geht weiter http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200812312100.html

Weihnachtswunsch - wir haben den Weihnachtswunsch an das Finanzamt Freiburg-Land, dass bei Bruno Ende Oct.08 291,- EURO Arbeitslosengeld 2 gepfändet hat und es zurückgeben sollte. Obwohl Bruno schon seit Monaten um Informationen/Unterlagen bat und das Finanzamt auch über die großen gesundheitlichen Probleme informiert war.Antwort gab es keine, stattdessen eine Pfändung.
Sicher ist das alles ganz legal oder doch nur ein Teil der Verfolgungsbetreuung gegen ihn? Passende Fragen : Wieso gab es überhaupt kein Interesse als beim Tod seines Vaters 33.000 EURO plus X verschwunden waren? Lag es daran, dass kein Interesse bestand oder weil ein Beamtenkollege darin verwickelt ist? Beamtensolidarität gehen Recht und Wahrheit?
Beschluss Verhaftung
Artikel kurz

Artikel lang

Artikel andere/Link z.B. PR-Sozial/Erwerbslosenforum
Gesundheit Bruno
Strafanzeige Polizei/Gerichtsvollzieher

Strafanzeige BA/AA/Direktoren, Landrätin, Arge, unbekannt

Amtsgericht
Arge Brief Teamleiter Huber AA Direktor keine ALG2 Fortzahlung
Hilfe/Informationen

Spenden

Neuer Skandal - Arge belügt Bundestag und es wird nichts getan


Bahn setzt auch aus


Erstes Danke



Ablauf Verhaftun
g

Fragen an und über Bru
no

Danksagung/Rück- und Ausbli
ck

Petition
en
Extern
Fragen über den Tod des Vaters unerwünscht - Deshalb drei Wochen Haft
Gericht verhängt einen utopischen Tagessatz, den ein Hartz IV-Bezieher nicht bezahlen kann
>>> zum Artikel
<<< 24. Oktober 2008

Weitere Links erbeten

Offene Briefe an

1. Frau Merkel, Herr Oettinger, die Herren Ungenannt, Helfer
Link vollständiger Brief



2. Forderung an Merkel endlich das CDU Grundsatzprogramm zu erfüllen
"Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.", für die Menschen einzustehen und Ihren Parteifreund zur Wahrheit aufzufordern.
Link vollständiger Brief



Bitte fordert auch Ihr die Politiker auf, dass der Fall Bruno, CDU, ARGE und der Tod seines Vaters mit Unterstützung des CDU Politikers endlich aufgeklärt wird.

Mailadressen der Abgeordneten - informiert diese über diesen Skandal.
Besodners die CDU Abgeordneten sollten helfen und ihren Parfteifreund auffordern, endlich die Wahrheit zu sagen.
Was hat er bei dem sterbenden Vater von Bruno alles getan und wieso schweigt er seit Jahren?

>>> Mailadressen <<< (Bayern noch nicht aktuell - Wer kann diese Daten aktualisieren?)
Verhaftung und Aussetzung von Bruno und versuchter Mord an ihm

Eigentlich wollten wir hier für Ihn eine Seite über die ARGE aufmachen, aber weil nun die Verhaftung und Aussetzung dazwischenkam, hat das Priorität.
Wir werden auf der verlinkten Seite einfach alles einstellen, ohne extra Aufteilung. Hauptsache öffentlich. Bitte kopieren wg. möglicher Webseitenabschaltung.

WICHTIGER HINWEIS an die Bürokraten - wir haben den PC von Bruno nochmals gesichert und nutzen hier nur seine Daten. Dies nur für den Fall, dass Sie bei ihm einbrechen möchten. Das wäre für uns keine Hausdurchsuchung sondern ein Versuch festzustellen, was Bruno alles über den christlichen Politiker und Ihren Beamtenkollegen noch weiß. Untersuchen Sie lieber den Tod seines Vaters und die Machenschaften Ihres Beamtenkollegen. Es wurde zu lange vertuscht !!!

Wird dieser Fall weiter unter den Teppich gekehrt oder Bruno weiter so verfolgt, dann kündigen wir an, dass wir den Namen dieses so christlichen Politikes/Beamten , seines Schwiegersohnes/Anwaltes und seiner Helfer bekannt machen werden. Bundeskanzlerin Frau Merkel hat Bruno bereits bestätigt, dass dieser Herr gegen das Grundsatzprogramm der CDU verstoßen hat, als er den Vater von Bruno über 6 Tage lang einsam verrecken ließ und den richtigen Passus gleich mitgeschickt.
In solchen Dingen scheint es bei dem Täter eine gewisse Übung bei ihm zu geben. Auch die jahrelangen Probleme in der ARGE sind kein Zufall. Bruno hat deshalb bereits die ganze ARGE für befangen erklärt und fordert schon seit Jahren eine öffentliche Untersuchung. Das wären einige Helfer, es gibt auch andere. Solche die eine gefälschte Notariataufstellung des Beamten einfach abtun. Die berühmte goldene Taschenuhr, Wert über € 4000, wurde in der Notariatsaufstellung gar nicht erwähnt und später über den Schwiegersohn einfach zurückgegeben. Bruno hat sie dann der rechtmäßigen Besitzerin ausgehändigt. Eine Notariatsaufstellung ist aber eine eidesstattliche Erklärung und hat vollständig zu sein. Vor allem, wenn der Besitz sich bereits in den Taschen Fremder befindet. Doch das hat den damaligen Oberstaatsanwalt nicht interessiert. Ignoriert - dafür ist er inzwischen Präsident eines Gerichtes - Zufall oder Belohnung?

Hier stinkt es auf jeden Fall zum Himmel!!!

Den Beteiligten und Verantwortlichen steht es frei, hier endlich mit einer ÖFFENTLICHEN Aufklärung zu beginnen! Wir schreiben hier nochmals ausdrücklich, dass wir diese Seiten nicht im Auftrag von Bruno reingestellt haben, aber ganz sicher in seinem Interesse und dam aller anderen Opfer solcher menschenverachtender Machenschaften.
Die Glaubwürdigkeit von Staatsdienern ist auf jeden Fall endgültig im negativen Bereich angekommen. Brunos Fall zeigt klar, wie es um Recht, Gesetz und Achtung vor den Menschen tatsächlich bei den Beamten (Staatsdiener) steht. Es wird tagtäglich vorsätzlich gegen den Diensteid verstoßen oder welcher Beamte achtet die Würde des Menschen ? Keiner, es wird doch nur abgewimmelt und die Zuständigkeit geleugnet. Beamte werden vom Staat bezahlt, also haben die auch für den Bürger dazusein und nicht umgekehrt.
Stattdessen heißt es immer "Gegen die Bürger, gegen Recht und Freiheit".

Wir stehen für aufklärende Gespräche mit Entscheidungsträgern gerne bereit.
Grundbedingung : Bruno bekommt sein zustehendes ALG-2 und die Machenschaften des Politikers/Beamten beim Tod seines Vaters sind aufgeklärt.


Hier finden Sie den Beschluss des Richter der Bruno in Haft brachte.

>>>Details<<
;<

04/11/08 neue Informationen.
Wir haben Bruno heute zum Hausarzt begleiten können. Die Krankmeldung der Orthopädin endete am 31/10/08. Beim Hausarzt steht die Behandlung im Vordergrund und nicht die Bürokratie. Bruno bekam 3 Überweisungen zu anderen Ärzten, Termine bis Mitte Dezember. Wir versuchen ihn bei den Fahrten zu unterstützen. Die Orthopädin hat ihm beim letzten Temrin die Schmerzspritze verweigert und an den Hausarzt abgeschoben. Ob der Grund darin liegt, dass sie erst durch den Neurologenbericht gemerkt hat, dass Bruno Diabetiker ist und kein Cortison bekommen darf? Oder war dieser Status nirgends eingetragen, doch der vorige Orthopäde hat dies gewußt. Bruno war das Problem nicht bekannt er war nur froh dass die Schmerzen weniger wurden sei es nur für kurze Zeit.

ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Agentur gegen Arbeit, Landkreis, Polizei, Amtsgericht, u.v.m. schweigen sich aus. Wir haben gestern alle Bundestagsabgeordneten und Landtagsabgeordnete Baden-Württemberg über diese Schandtaten von Behoerden informiert - per Mail mit Lesebestätigung.

Wir feiern im November nun auch den 1. Jahrestag der Aufdeckung des Betruges am Bundestag durch ARGE/AA/BA/Landkreis bei den Fahrtkosten zur ARGE. Aktueller Stand: der Petitionsausschuss prüft immer noch.
Wie lange hätte die ARGE wohl geprüft, bevor sie eine Sanktion verhängt hätte, wenn ein Bedürftiger so gelogen hätte? Sicher keine 24 Stunden und ganz sicher 100% Sanktion plus Rückforderung. Doch bei Behoerden sucht man lieber eine Ausrede. Die Lüge der ARGE hatte dazu geführt, dass die Petition von Bruno wegen Fahrtkosten zur ARGE abgewürgt wurde. Erst als er den Betrug entdeckte, wurde die Petition in Stufe 2 - Vorlage bei den Abgeordneten - weitergegeben. Normale Petitionen werden von der Verwaltung entschieden. Anmerkung die Petition wird inzwischen wieder vom gleichen Mitarbeiter bearbeitet, der den Betrug nicht merkte oder merken wollte und seinen Beamtenkollegen blindlings alles glaubte.


Dein Eid oder MeinEid?
Zitat aus der eidesstattlichen Erklärung vom 16.06.2005
"Ich habe keine Rechtsgeschäfte als angemaßter Eigengeschäftsführer mit Wirkung für den Nachlass des verstorbenen Gerhard Schillinger für den Erblasser oder auf eigene Rechnung in der Zeit meiner Bevollmächtigung (31.08.1993) bis zu dessen Tot am 08.09.2002 getätigt".
Im Feb. 2008 hat das Krankenhaus bestätigt, dass diese Person beiden angebotenen Pflegeheimplätzen zugestimmt hat. Damit hat er also doch Rechtsgeschäfte für den verstorbenen Vater von Bruno getätigt und seine Funktion als Betreuer vorsätzlich verschweigen. Die Staatsanwaltschaft hatte bisher kein Interesse. Bruno wurde nicht einmal geantwortet.
Vielleicht hat sich die Strafanzeige auch aufgelöst. Eine Strafanzeige von Bruno (Ende 2007) die bei der lokalen Polizei gestellt wurde, von dort weitergeleitet wurde (lt. Tagebucheintrag Polizei) traf nie bei der Staatsanwaltschaft ein.

Der zweite Pflegeplatz wurde notwendig, weil der erste Platz kurzfristig anders vergeben wurde.
Der Fehler bei "Tot" steht so im Original des Rechsanwaltes.


31/10/08 Es kommt immer dicker - Bruno genießt das volle Behandlungsprogramm durch Bürokratie.
Donnerstag die Krankmeldung wird nicht verlängert, zur Weiterbehandlung des HWS Problems soll er zum Hausarzt, weil sich orthopädisch nichts mehr machen lässt. Orthopädische und neurologische Einschränkungen, usw. sind für die Versteifung der Halswirbel noch zu gering. Wir versuchen noch rauszubekommen, ob man als Kassenpatient nur ein gewisses Quantum an Behandlungen (Manuelle Therapie/Krankengymnastik) im Quartal erhält. Diese Weiterbehandlung hatte der Neurologe ja empfohlen. Wenigstens wurde endlich registriert, dass Bruno auf Schmerzmedikamente komisch reagiert und sie deshalb seid Jahr meidet. Auf Cola wird er seit Ewigkeiten müde. Dabei wurde ihm beim ersten Termin von der Orthopädin gesagt, dass andere Leute diese Schmerzmedikamente wie Bonbons essen und sie ungefährlich sind. Manche merken erst spät, was die Patienten sagen. Die Diabetes scheint auch erst jetzt aufgefallen zu sein, denn die übliche Spritze wurde dieses Mal verweigert, wg. Cortison und Auswirkungen auf den Zucker.

Freitag Gang zur Bank, Karte ist gesperrt, seid 30/10/08 09/11 aber kein Grund zu erfahren, zuerst müssen die Unterlagen verfilmt sein, bevor es am Computer angezeigt werden kann (Anm. wir haben uns auch gewundert).
ALG2 ist angekommen, Okt. und Nov. 08. Miete wurden überwiesen. Gleichzeitig hat das Finanzamt am 29/10/08 286,87 EURO pfänden lassen.
Verwendungszweck :
UMBUCHUNG WG. PFÄNDUNG
FINANTAMT FREIBURG-LAND
UEBERWEISUNG 12.11.08
Das Geld ist nicht mehr verfügbar und nur das Finanzamt kann es wieder freigeben lt. telefonischer Auskunft der Bank.
Der zuständige Mitarbeiter des Finanzamtes sollte gegen 09/30 erreichbar sein - nicht erreicht. Wir schreiben nun lieber.
Dabei haben wir alle Briefeschreiber angeschrieben, um Verständnis für die Nichtbearbeitung gebeten, informiert das wir die Post nicht aufmachen werden, weil die Erlaubnis fehlt und Bruno nicht ansprechbar ist. Sogar die Krankmeldung war angefügt. Wir sind sicher, dass wenn wir die Briefe aufgemacht hätten, wir große Probleme von genau denselben Leutchen bekommen hätten, die nun die Pfändung betreiben.
Komisch, dass hier sofort gepfändet wird und Hinweise auf verschwundenes Vermögen seines Vaters (Barabhebung von über 30000 EURO durch den Betreuer, danach war überall Ebbe) nur ignoriert wurde. Es geht einfach nur noch gegen die Bürger, für die Beamtenkollegen.
Wir begleiten Bruno nächste Woche zu 2 Arztterminen und hoffen dass einer noch Kontingent frei hat und die notwendige Behandlung zur Entlastung des Genicks verschreibt.
Bruno hat sich einen Trainingsplan aufgestellt, Übungen trotz knirschen im Genick zum Aufbau der Muskulatur, usw. Erstes Ziel die unbewussten Kopfbewegungen noch besser zu kontrollieren; Zweites Ziel Kopf mehr wie 3 Minuten gerade halten, ohne Druck im Genick und Kopfschmerzen, die dann in fürchterliche Übelkeit übergehen.

Wir werden die Abgeordneten des Bundestages am 01/11 oder 02/11 per Mail informieren und speziell nochmals Frau Merkel. Denn das in Deutschland eine Diktatur der Bürokratie herrscht wurde bereits Nov. 07 bewiesen, als die ARGE den Petitionsausschuss belogen hat und kein Abgeordneter daran Interesse hatte.

Aber vielleicht kümmert sich die neue Direktorin der AA Freiburg um die Angelegenheit. Diese arbeitet nur noch halbtags, bzw. übt 2 Direktorenpositionen aus (Freiburg und Offenburg). Der vorige Direktor hat sich ja nach Trier abgesetzt und vorher nicht aufgeräumt. Was er da wohl anstellt? Wie lange bleibt er da wohl? Denn wenn seine Nachfolgerin seine Arbeit halbtags erledigen kann, dann scheint er ein Organisationsproblem zu haben.

29/10/08
Wir haben die Abgeordneten des Landtages Baden-W. informiert und zur Hilfe und Aufklkärung aufgefordert. Vielleicht reagiert jemand oder sind bereits alle gegen die Bürger?

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bitten und erwarten Ihre Unterstützung bei dem Justiz-Polizeiskandal.
Der Diabetiker Bruno Schillinger, Bachstrasse 1, 79232 March, Tel. 07665-930450 benötigt Ihre Unterstützung bei der Aufklärung seiner Verhaftung, Verschleppung und Aussetzung.
Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer
Skandal - Polizei setzt Diabetiker vor Gefängnis aus
Weitere Pläne (28/10/08 12/00):
Wir warten weiterhin dass sich die Polizei oder der Obergerichtsvollzieher, bzw. die Vorgesetzten, bei Bruno entschuldigen - natürlich schriftlich.

Wobei sich die Frage stellt, wer der Vorgesetzte des Amtsgerichtspräsidenten ist, der ja für die Gerichtsvollzieher und seinen Richter der das exorbitanten Ordnungsgeld von 2000 Euro verhängt hat, verantwortlich ist. Und welcher Vorgesetzte überhaupt für die Polizei sprechen darf.
Weitere Pläne (23/10/08 19/00):
Wir warten immer noch auf die Nachricht einer großen Nachrichtenredaktion - ein anderer Helfer wollte für den Notfallplan eine eigene Pressemeldung erstellen. Wir warte noch auf beides Termin Freitag 12/00.

Ist ein Artikel bereit, werden wir ihn reinstellen bitten dann um Verteilung. Vorab dafür schon danke

Ratschlag Anwalt nehmen - es geht hier auch gegen einen anderen Anwalt der vor Gericht gelogen hat. Die Anwaltskammer Freiburg unternahm nichts auch Staatsanwaltschaft nichts. Wir brauchen einen Selbstmorderanwalt weil er auch gegen die Anwaltskammer vorgehen muss. Schwer zu finden, Einkommen vor Wahrheit.
Anwalte verdienen nichts mit Sozialen Faellen. Da wird nur gekungelt damit die bei den Behoerde gut angesehen werden und andere Aufträge kriegen.
Arge haette beraten muessen - Amtmithilfepflicht, Pflicht zur Beratung, alles unbekannt.

Wir suche Webplatz - wer kann eine Webseite im Ausland organisieren. Es muss alles im Ausland sein, auch Besitzer Seite. Keine Spur nach Deutschland Wichtig. Darauf werden wir nicht nur ueber Bruno informieren, wir werden auch die ganzen anderen Taeter aufzeigen. Jeder Politiker, jeder Beamte, jeder Arge Taeter wird eingestellt. Auch ueber den versuchten Mord an Bruno hinaus.
Kein Beamter darf wieder sagen "Wir haben nur Befehl befolgt" oder Wir haben von nichts gewusst" oder "Wir mussten dem Vorgesetzten gehorchen'
Wer mitmacht ist TAETER. Vielleicht koennen wir dem Behrodernterror das Personal wegnehmen.

Helfer Wer wir sind bleibt Geheimnis
Wir Wissen das wir gefaehrlich leben und wenn bekannt wird werden einige von uns die Arbeit verlieren. Wir sahen in die Zukunft und haben die aktuellen Aktionen befürchtet als ganz schlimmen Fall. So wir arbeiten im Hintergrund und koennen sagen wir haben viele Informationen bekommen im Herzen der Feinde. Auch dort gibt es Menschen die gegen diese Schweinerei sind und von Merkel und den anderen CDU Politikern enttaeuscht sind. Comment : Das alles ist nicht christlich. Diese CDU ist satanisch.

Bruno hat geschrieben und wir unterstützen (Banner Taste links)

Politik luegt
Arge betruegt
Buerokratie mordet

Nicht vergessen Jede Diktatur wurde beendet nicht durch Kampf, nur durch eigene Pleite. Wir bald bekommen Wechsel und hoffen auf Menschen die wissen

Macht = Verantwortung

Und nicht Macht = abkassieren

Witz in der Arge Wir sind Grundgesetzkonform, Wir nehmen nicht die Wuerde, wir nehmen das Leben.

Fragen Warum machen die das? war haeufigste Frage Wir wissen es nicht unsere Antwort danach Aber ihr muesst es doch wissen!
Wir vergeuden nicht unser Zeit mit spekulieren und reden wir tun etwas.

Wir haben einge überholte Informationen zur Gesundheit ausgelagert - hier klicken

 

Bruno lebt noch - er wurde nur willkürlich verhaftet und dann ausgesetzt

Ich schreibe diese Mail und bitte alle um Hilfe, denn hier ist etwas unglaubliches passiert. Bruno wurde verhaftet (Anm. 18.10.08) von der Polizei (Anm. Revier Breisach Tel. 07667-9117-0 Fax 07667-9117-149) im Auftrag eines Obergerichtsvollzieher Hinz (Anm. Amtsgericht Freiburg und er kann Bruno 24 Std. täglich ins Fenster schauen) ins Gefängnis gebracht, dort wegen des fehlenden Haftbefehls nicht angenommen und dann vor der Gefängnistür sich selbst überlassen, regelrecht ausgesetzt. Das habe ich erst später erfahren, ich schreibe hier mal einfach rein, was ich mitbekommen habe.

Ich wollte am Sonntag Nachmittag bei Bruno zum helfen vorbeischauen, denn durch die von der ARGE verursachte Erkrankung (Nahrungs-Medikamentenmangel) ist er seit dem 26.08.08 krankgeschrieben. Auch hat er für Okt. 08 kein Geld bekommen und braucht eigentlich dringend Hilfe (materiell), die er aber ablehnt - lieber aufrecht gestorben und es gibt viel mehr Opfer, denen es noch schlechter geht. Sonstige Unterstützung ist willkommen.

Als ich in die kleine Wohnung kam traf mich fast der Schlag. Im Flur lag alles rum, Die Dekoration war von der Wand gerissen, beinahe wäre ich noch auf Brunos Brille getreten. Im Bad lag das Schnurlostelefon, Abdeckung und Akkus waren verstreut, am Waschbecken war Blut. Der Zahnputzbecher war kaputt. Es hat ausgesehen, wie nach einem Überfall.
Bruno fand ich dann im Bett liegend, aber voll angezogen mit Schuhen, frierend, zitternd. Arme und Beine waren eiskalt und aufgedunsen. Die Haut fühlte sich wie vertrocknet an. Die Lippen waren aufgesprungen und auf dem Kopf und im Gesicht bröckelte die Haut runter, er hatte einen sehr schlimmen Sonnenbrand (Anm. Hauterkrankung, darf nicht gar in die Sonne). Er bekam kaum noch Luft, hatte immer wieder Erstickungsanfälle, ein idealer Mord durch Zusammenbruch.

Er hatte seine Medikamente wegen Diabetes, Betablocker, Schleimlöser und Schmerztabletten seit Samstag früh nicht genommen. Gegessen und getrunken hatte er seitdem auch nichts. Zuerst habe ich ihm mal ein feuchtes Handtuch gebracht und dann viel Wasser. Als er endlich saß und über 1 l getrunken hatte, erzählte er mir bruchstückhaft was tatsächlich los war. Ich schreibe gerade runter, was er sagte und sortiere es nach Möglichkeit zu, sicher wird noch mehr kommen. Wir waren froh, dass er noch lebte. Sind aber erschüttert, was geschehen ist, auch wenn wir von der ARGE einiges gewohnt sind. Es ist einfach unglaublich, das kann in einer Demokratie, in einem Rechtsstaat alles doch nicht sein.

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Bruno ist am Samstag morgen verhaftet worden vom Obergerichtsvollzieher aus seiner Nachbarschaft. Wegen des Beschlusses zu den 20 Tagen Gefängnis oder € 2.000 Geldstrafe. Der Obergerichtsvollzieher kam gleich mit der Polizei an, damit alle Nachbarn etwas zu sehen hatten. Bruno hörte irgendwann einmal das schlagen an der Tür, schaffte es auch aufzustehen und wurde dann sofort verhaftet. Krankmeldung interessierte nicht, er kann ja im Gefängnis nach dem Arzt fragen. Mit Mühe und Not konnte er sich anziehen. Glücklicherweise erreichter er noch einen Angehörigen um dem Bescheid zu sagen, dass er verhaftet wird. Begründet wurde die Verhaftung mit dem Beschluss den der Obergerichtsvollzieher dabei hatte. Dabei war dieser Beschluss doch schon lange erledigt, hatte der am 02.09.08 am Telefon gesagt, weil er nichts auf der Webseite gefunden hatte und der Kläger, ein CDU Politiker und Beamter, nun neue Klage machen müssten. Nun will er etwas bei Google gefunden haben und deshalb sind nun die 20 Tage Gefängnis fällig. Bruno hat da nicht alles mitbekommen und war auch zu schwach. Die Polizisten drängelten auch schon, er konnte sich gerade noch das Hemd richtig zuknöpfen und eine Jacke nehmen, dann ging es los. Das er sich nicht mal die Schuhe binden konnte interessierte nicht. Transportbefehl ist zu erfüllen, wie früher auch. Wieso diese martialische Demonstration staatlicher Macht erfolgte, konnte er nicht herausfinden. Er sagte immer nur, dass er schon oft schriftlich angeboten hatte zu kommen, wenn man ihm einen Termin nennt und wieso er als ALG-II Bezieher mit 301 € (Anm. Mietkürzung ohne Wirtschaftlichkeitsberechnung) € 2.000 bezahlen muss. Ein Tagessatz von € 100. Das hatte weder der Richter noch der Amtsgerichtspräsident (Anm. Freiburg) erklärt. (Anm. die Briefe wurden nur ignoriert.). Bruno schleppte sich zum Polizeiauto und konnte auch noch einsteigen, dabei fiel er aber bereits hin, glücklicherweise landete er auf der Rückbank. Er blieb einfach so liegen und hatte einen weiteren Erstickungsanfall. Abfahrt, während der Fahrt bat er das das Fenster geöffnet wurde und ruhiger gefahren wird, weil er unter Schmerzmedikamenten steht und jede Kopfbewegung zu Übelkeit und Erbrechen führt. Der Polizist hatte dann Angst um seine Uniform und legte eine Plane bereit, weil keine Tüte greifbar war. Bei einer leichten Bremsung knallte er auf den Tisch, denn er war nicht angeschnallt. Er bekam noch mit, dass die Polizisten bereits Feierabend hatten. Vor dem Gefängnis musste dann stundenlang gewartet werden. Die Polizisten und der Obergerichtsvollzieher rauchten Zigaretten, natürlich so dass das Auto voll war und warfen die Kippen einfach weg. Irgendwann ging das Tor auf und das Auto durfte endlich aus der Sonne fahren. Bruno hatte durch die Hitze zu leiden und nur Durst. Es wurde weiter überprüft, dann fuhr der Wagen wieder rückwärts raus und Bruno musste aussteigen. Der Polizist baute sogar noch extra den Tisch ab, damit er rauskonnte, weil er ihm keine helfende Stütze geben wollte. Ohne diese körperliche Hilfe beim gehen blieb Bruno nur übrig, sich zuerst auf den Wagenboden zu setzen, dann zur Tür zu rutschen und vorsichtig aufzustehen.

Ihm wurde gesagt, dass er frei ist, denn ohne Haftbefehl darf er gar nicht ins Gefängnis.

Der Gerichtsvollzieher hat sich mit einem "Wir sehen uns bald wieder" verzogen. Bruno muss zu dieser Zeit schon völlig erschöpft gewesen sein, denn er hatte noch nichts gegessen (Anm. seine Essensration (ca. 1.000 Kalorien täglich bis Ende Okt. und dann nichts mehr) für Samstag/Sonntag steht immer noch da - denn ohne ALG-II kein Essen, keine Miete, vor allem auch keine Krankenversicherung) und wollte nur etwas trinken und essen. Der Polizist sagte, dass er ihn nicht mitnehmen dürfe und das Bruno auf ihn einen normalen Eindruck mache. Das kurz nach der Fahrt, wo er Angst um seine Uniform hatte, dass er sogar eine Plane rausholte, den Erstickungsanfällen. Bruno hatte vorher schon oft gesagt, dass er wegen einer schweren Erkrankung unter Schmerzmedikamenten steht und weder Alkohol noch Drogen außer den vom Arzt verschriebenen nimmt, doch ihm wurde nicht geglaubt. Er hatte das Gefühl, dass er einfach nur Abschaum war, den man loswerden musste, der vor dem lange überfälligen Feierabend stand. Geglaubt wurde ihm gar nichts. Bruno stand dann einfach da, er hatte nur 90 Cent in der Tasche, Hilfe gab es gar keine. Wäre er klarer gewesen, wäre er ins Krankenhaus gegangen, das ums Eck war, aber so machte er sich nur auf den Heimweg, zu Fuß, 12 km. Wieso, weiß er nicht. Er weiß noch, dass er vor dem Gefängnis stand, mit offenen Schuhen. Alleine und irgendwie wollte er nur nach Hause. Taxi ging nicht, denn er hatte ja nur die 90 Cent und nichts mehr (Anm. dann wäre er gleich noch ein Betrüger geworden). Er lief los, half noch jemanden unter der Eisenbahnbrücke an einem Altkleidercontainer, am Hauptfriedhof hat ihm jemand geholfen seine Schuhe zu binden, damit er besser laufen konnte. Er hatte rechts kein richtiges Gefühl und jeder Schritt musste genau durchdacht sein musste. Er hatte auch immer Angst zusammenzubrechen oder zu stürzen und dann nicht mehr rechtzeitig gefunden zu werden. Wann er genau hier ankam weiß er nicht. (Anm. Vermutlich ist er im Flur bereits zusammengebrochen. Konnte sich irgendwann ins Bad schleppen und hat dort versucht zu trinken und Hilfe zu rufen. Darauf deutet das Telefon und der kaputte Zahnputzbecher hin. Er scheint aber nochmals zusammengebrochen zu sein, was das Blut an Kinn und Waschbecken erklären würde. Wie er ins Bett kam, bleibt ein Rätsel, auch wie er es überhaupt geschafft hatte, nach Hause zu kommen. Handy hatte er keines mit, liegt hier noch mit leerem Akku und auch wenn, wen hätte er anrufen können ? Die Polizei ? Wohin wäre er dann verschleppt worden ?)

Damit Brunos Kreislauf in Bewegung kommt, habe ich ihn auf die Beine gestellt und gehofft, dass nichts passiert. Denn bei dem Gewichtsunterschied, wäre Ende gewesen. Ich habe ihn auf die Waage gestellt, weil er das ja täglich macht. Er hatte trotz Kleidung und dem vielen trinken immer noch 3 kg weniger wie am Tag vorher, vor seiner Verhaftung. Er muss völlig ausgetrocknet sein und hat immer wieder auf die Nieren gezeigt. Jetzt kann er etwas besser reden. Er hat auch seine Heparinspritze zur Blutverdünnung bekommen (Anm. er hatte zum Glück noch 2 da - HB Wert 22,3 (zweiundzwanzigkommadrei - das ist kein flüssiges Blut mehr, das ist Pudding)..
Einen Arzt wollte er ausdrücklich nicht, denn die Freunde und Helfer hatten schon getan was sie konnten und genug geholfen. Sicher würde die Polizei ihn auch ins Krankenhaus abführen, aber das tue ich Bruno nicht an. Wenn es sein muss, möchte er zuhause sterben hat er gesagt. (Anm. ich befürchte, dass mich nun die gleichen Polizisten die Bruno ausgesetzt haben wegen unterlassener Hilfe anzeigen - doch ich werde Brunos Wunsch respektieren).

Er sagte auch, dass er weder Selbstmordabsichten hat, noch sich der Erkrankung geschlagen geben wird. (Anm. hier gibt es einen guten Therapieplan). Sollte er doch sterben, dann soll bitte niemand an einen Zufall glauben. Der mehrfache Nahrungsentzug und die Schikanen durch die ARGE (Anm. in Vertretung des Politikers/AA Beamten), die Verhaftung wird er überleben. Falls doch nicht, bittet er um Aufklärung und Ahndung des Mordes an ihm - keine Bauernopfer und auch der Tod seines Vaters soll aufgeklärt werden. Denn dafür wurde er zuerst beruflich, dann finanziell und gesundheitlich durch die ARGE ruiniert (Anm. ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und alle die weggeschaut haben, das beginnt hier bei der ARGE, Kreistag, usw. und endet bei Bundeskanzlerin Merkel). Beerdigt werden möchte er an dem Ort auf dem Bild (Anm. Anlage in der Mail und mit ihm Recht und Gesetz).

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Ich habe das Telefon wieder in Betrieb gesetzt, ihm Getränke ans Bett gestellt und die Medikamente von heute gegeben. Wie es mit dem Fieber, Sonnenbrand eher eine schwere Verbrennung, der Diabetes und vor allem dem Obergerichtsvollzieher weitergeht ist offen.
Der Sonnenbrand kommt daher, weil er eine Hautkrankheit hat und ohne Sonnenschutz gar nicht rausdarf - doch die Verhaftung war ja so geplant, dass er gar keine Möglichkeiten mehr hatte. Auch die Krankmeldung half nicht und wie die am Samstag einen Spezialisten auftreiben wollten, ein weiteres Rätsel. Wieso überhaupt diese Aktion ? Das ist doch nur eine Verschwendung von Steuergeld und Demonstration der Macht des Obergerichtsvollzieher in diesem Dorf. Nun weiß jeder, dass er dem gegenüber nichts sagen darf, sonst geht es auch in den Knast.

Es ist mehr wie unglaublich, dass Beamte einfach jemanden verhaften, aus dem Krankenbett heraus, ihn wegfahren und dann stehen lassen. Ein Kranker muss 12 km laufen, damit er wieder nach Hause kommt um dort dann beinahe zu sterben. War das Zufall oder Vorsatz, um den Politiker zu schützen und ein Problem für ihn zu lösen ? Dabei hätte gerade diese CDU Politiker und AA Beamte allen Grund endlich zu sagen, was er alles getan hat. Wieso er den Vater von Bruno ins Krankenhaus brachte, ohne die Familie zu informieren, wieso er über € 30.000 vom Konto des Sterbenden abholte. Wieso er den Vater sechs Tage lang sterben ließ und den allerletzten Abschied der Familie verhinderte. Wieso er die Hinterbliebenen belog, seinen Betreuerstatus verschwiegen hat und Bruno der nur die Wahrheit sucht so massiv verfolgt. Und dabei von seinen Kumpanen unterstützt wird. Oder wieso darf jemand ein Wertstück über € 4.000 in der Notariatsaufstellung einfach vergessen? Das ist doch eine eidesstattliche Erklärung. Jeder Bürger wäre hier schon wegen Betrug und Meineid vor Gericht gelandet, doch dieser Herr darf direkt beim Oberstaatsanwalt zu Kaffee und Kuchen vorbeischauen. Sein Schwiegersohn und Anwalt wird auch nicht wegen belügen des Gerichtes zur Rechenschaft gezogen. Obwohl er mit seinen eigenen Unterlagen dieser schweren Lüge überführt wurde. Es geht nur noch gegen die Bürger.

Damit Bruno etwas Schutz hat, werde ich nun alle auf der Liste informieren über das unglaubliche geschehen ist und nun auch Anzeige gegen die Täter erstatten.
Ich glaube, dass dieser Obergerichtsvollzieher sonst am Montag dann dasselbe Drama wieder aufführt. Der wird sich garantiert morgen für irgendwie einen Haftbefehl ertricksen, dabei müsste er sich doch selbst anzeigen.
Die Strafanzeige wird öffentlich gemacht - zwar per Fax an das Polizeirevier, weil dort aber bereits eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft nicht angekommen ist, auch an das Amtsgericht und in der Mail an alle.

Anzeige wird erstattet wegen :
Amtsmissbrauch
Steuerverschwendung - unnötiger Polizeieinsatz zur Profilierung des OGV
Freiheitsberaubung
Unterlassene Hilfeleistung
Körperverletzung
Aussetzung
Versuchter Mord (Motiv bei den Polizisten Feierabend, beim Obergerichtsvollzieher noch offen)

Ich füge der Mail auch noch die aktuelle Strafanzeige (gegen BA Weise, AA Leibe, ARGE Geschäftsführer und Mitarbeiter, Landrätin) und den letzten Brief von Bruno an diesen komischen Gruppenführer der sogar am Sonntag vorbeikommen wollte, um den Fortzahlungsantrag unterschreiben zu lassen. Den hatte Bruno aber bereits Ende Juli gestellt.

Helft bitte zahlreich - schreibt an die Bundeskanzlerin (Anm. die hat Bruno immerhin geschrieben, dass ihr Parteifreund gegen das CDU Programm verstößt und auch den Passus mitgeschickt "Die Würde des Menschen - des werdenden wie auch sterbenden - ist unantastbar". Sie soll Ihrem Parteifreund endlich zeigen, dass er gegen jede menschliche Regung verstoßen hat und endlich sagen soll, was er alles getan hat oder als CDU Politiker und Beamter den Hut nehmen - ohne Pension.

Bruno möchte keine Spenden - es gibt in der Nähe sicher genügend andere Menschen, die Hilfe nötig haben, helft dort.

Fragt jeden CDU Politiker was er gegen so einen Parteifreund unternimmt - fragt bei eurer ARGE nach, wieso die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald so willkürlich arbeiten kann oder geht es euch ebenso ? Ein Fall ist bekannt, wo der ARGE Geschäftsführer bestimmte Familien nur selbst schikaniert. Alles muss eingeklagt werden, egal wie kalt es ohne Öl wird. Hauptsache Schikane.
Pocht auf die Amtsmithilfepflicht - das ist Aufgabe der ARGE und lasst euch alles schriftlich geben. Ihr seht ja, wie schnell Bruno einen "normalen" Eindruck gemacht hat und vom Polizeiobermeister stehen gelassen wurde. Oberstaatsanwalt, Obergerichtsvollzieher, Polizeiobermeister, alles Ober, zu allem fähig und zu nichts zu gebrauchen.
Achtet darauf, wer an der Tür klingelt, nicht dass ihr auch abgeholt werdet.

Die Zeit scheint wieder reif dafür zu sein, wo anständige Leute willkürlich ins Gefängnis gesteckt oder verschleppt werden

Bitte keine unnötigen Anrufe - Bruno braucht Ruhe und es hilft sicher nicht, dass er immer wieder dasselbe erzählen muss, Er kann im Moment auch nicht richtig reden. Jetzt geht erst einmal das Überleben vor, dann die Gesundheit und die nächste Verhaftung.

Genesungswünsche aber besonders Unterstützung sind herzlich willkommen.

Wir wissen, dass er im Erwerbslosenforum registriert ist und werden dort einige Einträge unter seinem Account setzen.

Macht diese Skandale bitte bekannt wo es geht.
Bruno lebt noch - er wurde nur willkürlich verhaftet und dann ausgesetzt

Ich schreibe diese Mail und bitte alle um Hilfe, denn hier ist etwas unglaubliches passiert. Bruno wurde verhaftet (Anm. 18.10.08) von der Polizei (Anm. Revier Breisach Tel. 07667-9117-0 Fax 07667-9117-149) im Auftrag eines Obergerichtsvollzieher Hinz (Anm. Amtsgericht Freiburg und er kann Bruno 24 Std. täglich ins Fenster schauen) ins Gefängnis gebracht, dort wegen des fehlenden Haftbefehls nicht angenommen und dann vor der Gefängnistür sich selbst überlassen, regelrecht ausgesetzt. Das habe ich erst später erfahren, ich schreibe hier mal einfach rein, was ich mitbekommen habe.

Ich wollte am Sonntag Nachmittag bei Bruno zum helfen vorbeischauen, denn durch die von der ARGE verursachte Erkrankung (Nahrungs-Medikamentenmangel) ist er seit dem 26.08.08 krankgeschrieben. Auch hat er für Okt. 08 kein Geld bekommen und braucht eigentlich dringend Hilfe (materiell), die er aber ablehnt - lieber aufrecht gestorben und es gibt viel mehr Opfer, denen es noch schlechter geht. Sonstige Unterstützung ist willkommen.

Als ich in die kleine Wohnung kam traf mich fast der Schlag. Im Flur lag alles rum, Die Dekoration war von der Wand gerissen, beinahe wäre ich noch auf Brunos Brille getreten. Im Bad lag das Schnurlostelefon, Abdeckung und Akkus waren verstreut, am Waschbecken war Blut. Der Zahnputzbecher war kaputt. Es hat ausgesehen, wie nach einem Überfall.
Bruno fand ich dann im Bett liegend, aber voll angezogen mit Schuhen, frierend, zitternd. Arme und Beine waren eiskalt und aufgedunsen. Die Haut fühlte sich wie vertrocknet an. Die Lippen waren aufgesprungen und auf dem Kopf und im Gesicht bröckelte die Haut runter, er hatte einen sehr schlimmen Sonnenbrand (Anm. Hauterkrankung, darf nicht gar in die Sonne). Er bekam kaum noch Luft, hatte immer wieder Erstickungsanfälle, ein idealer Mord durch Zusammenbruch.

Er hatte seine Medikamente wegen Diabetes, Betablocker, Schleimlöser und Schmerztabletten seit Samstag früh nicht genommen. Gegessen und getrunken hatte er seitdem auch nichts. Zuerst habe ich ihm mal ein feuchtes Handtuch gebracht und dann viel Wasser. Als er endlich saß und über 1 l getrunken hatte, erzählte er mir bruchstückhaft was tatsächlich los war. Ich schreibe gerade runter, was er sagte und sortiere es nach Möglichkeit zu, sicher wird noch mehr kommen. Wir waren froh, dass er noch lebte. Sind aber erschüttert, was geschehen ist, auch wenn wir von der ARGE einiges gewohnt sind. Es ist einfach unglaublich, das kann in einer Demokratie, in einem Rechtsstaat alles doch nicht sein.

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Bruno ist am Samstag morgen verhaftet worden vom Obergerichtsvollzieher aus seiner Nachbarschaft. Wegen des Beschlusses zu den 20 Tagen Gefängnis oder € 2.000 Geldstrafe. Der Obergerichtsvollzieher kam gleich mit der Polizei an, damit alle Nachbarn etwas zu sehen hatten. Bruno hörte irgendwann einmal das schlagen an der Tür, schaffte es auch aufzustehen und wurde dann sofort verhaftet. Krankmeldung interessierte nicht, er kann ja im Gefängnis nach dem Arzt fragen. Mit Mühe und Not konnte er sich anziehen. Glücklicherweise erreichter er noch einen Angehörigen um dem Bescheid zu sagen, dass er verhaftet wird. Begründet wurde die Verhaftung mit dem Beschluss den der Obergerichtsvollzieher dabei hatte. Dabei war dieser Beschluss doch schon lange erledigt, hatte der am 02.09.08 am Telefon gesagt, weil er nichts auf der Webseite gefunden hatte und der Kläger, ein CDU Politiker und Beamter, nun neue Klage machen müssten. Nun will er etwas bei Google gefunden haben und deshalb sind nun die 20 Tage Gefängnis fällig. Bruno hat da nicht alles mitbekommen und war auch zu schwach. Die Polizisten drängelten auch schon, er konnte sich gerade noch das Hemd richtig zuknöpfen und eine Jacke nehmen, dann ging es los. Das er sich nicht mal die Schuhe binden konnte interessierte nicht. Transportbefehl ist zu erfüllen, wie früher auch. Wieso diese martialische Demonstration staatlicher Macht erfolgte, konnte er nicht herausfinden. Er sagte immer nur, dass er schon oft schriftlich angeboten hatte zu kommen, wenn man ihm einen Termin nennt und wieso er als ALG-II Bezieher mit 301 € (Anm. Mietkürzung ohne Wirtschaftlichkeitsberechnung) € 2.000 bezahlen muss. Ein Tagessatz von € 100. Das hatte weder der Richter noch der Amtsgerichtspräsident (Anm. Freiburg) erklärt. (Anm. die Briefe wurden nur ignoriert.). Bruno schleppte sich zum Polizeiauto und konnte auch noch einsteigen, dabei fiel er aber bereits hin, glücklicherweise landete er auf der Rückbank. Er blieb einfach so liegen und hatte einen weiteren Erstickungsanfall. Abfahrt, während der Fahrt bat er das das Fenster geöffnet wurde und ruhiger gefahren wird, weil er unter Schmerzmedikamenten steht und jede Kopfbewegung zu Übelkeit und Erbrechen führt. Der Polizist hatte dann Angst um seine Uniform und legte eine Plane bereit, weil keine Tüte greifbar war. Bei einer leichten Bremsung knallte er auf den Tisch, denn er war nicht angeschnallt. Er bekam noch mit, dass die Polizisten bereits Feierabend hatten. Vor dem Gefängnis musste dann stundenlang gewartet werden. Die Polizisten und der Obergerichtsvollzieher rauchten Zigaretten, natürlich so dass das Auto voll war und warfen die Kippen einfach weg. Irgendwann ging das Tor auf und das Auto durfte endlich aus der Sonne fahren. Bruno hatte durch die Hitze zu leiden und nur Durst. Es wurde weiter überprüft, dann fuhr der Wagen wieder rückwärts raus und Bruno musste aussteigen. Der Polizist baute sogar noch extra den Tisch ab, damit er rauskonnte, weil er ihm keine helfende Stütze geben wollte. Ohne diese körperliche Hilfe beim gehen blieb Bruno nur übrig, sich zuerst auf den Wagenboden zu setzen, dann zur Tür zu rutschen und vorsichtig aufzustehen.

Ihm wurde gesagt, dass er frei ist, denn ohne Haftbefehl darf er gar nicht ins Gefängnis.

Der Gerichtsvollzieher hat sich mit einem "Wir sehen uns bald wieder" verzogen. Bruno muss zu dieser Zeit schon völlig erschöpft gewesen sein, denn er hatte noch nichts gegessen (Anm. seine Essensration (ca. 1.000 Kalorien täglich bis Ende Okt. und dann nichts mehr) für Samstag/Sonntag steht immer noch da - denn ohne ALG-II kein Essen, keine Miete, vor allem auch keine Krankenversicherung) und wollte nur etwas trinken und essen. Der Polizist sagte, dass er ihn nicht mitnehmen dürfe und das Bruno auf ihn einen normalen Eindruck mache. Das kurz nach der Fahrt, wo er Angst um seine Uniform hatte, dass er sogar eine Plane rausholte, den Erstickungsanfällen. Bruno hatte vorher schon oft gesagt, dass er wegen einer schweren Erkrankung unter Schmerzmedikamenten steht und weder Alkohol noch Drogen außer den vom Arzt verschriebenen nimmt, doch ihm wurde nicht geglaubt. Er hatte das Gefühl, dass er einfach nur Abschaum war, den man loswerden musste, der vor dem lange überfälligen Feierabend stand. Geglaubt wurde ihm gar nichts. Bruno stand dann einfach da, er hatte nur 90 Cent in der Tasche, Hilfe gab es gar keine. Wäre er klarer gewesen, wäre er ins Krankenhaus gegangen, das ums Eck war, aber so machte er sich nur auf den Heimweg, zu Fuß, 12 km. Wieso, weiß er nicht. Er weiß noch, dass er vor dem Gefängnis stand, mit offenen Schuhen. Alleine und irgendwie wollte er nur nach Hause. Taxi ging nicht, denn er hatte ja nur die 90 Cent und nichts mehr (Anm. dann wäre er gleich noch ein Betrüger geworden). Er lief los, half noch jemanden unter der Eisenbahnbrücke an einem Altkleidercontainer, am Hauptfriedhof hat ihm jemand geholfen seine Schuhe zu binden, damit er besser laufen konnte. Er hatte rechts kein richtiges Gefühl und jeder Schritt musste genau durchdacht sein musste. Er hatte auch immer Angst zusammenzubrechen oder zu stürzen und dann nicht mehr rechtzeitig gefunden zu werden. Wann er genau hier ankam weiß er nicht. (Anm. Vermutlich ist er im Flur bereits zusammengebrochen. Konnte sich irgendwann ins Bad schleppen und hat dort versucht zu trinken und Hilfe zu rufen. Darauf deutet das Telefon und der kaputte Zahnputzbecher hin. Er scheint aber nochmals zusammengebrochen zu sein, was das Blut an Kinn und Waschbecken erklären würde. Wie er ins Bett kam, bleibt ein Rätsel, auch wie er es überhaupt geschafft hatte, nach Hause zu kommen. Handy hatte er keines mit, liegt hier noch mit leerem Akku und auch wenn, wen hätte er anrufen können ? Die Polizei ? Wohin wäre er dann verschleppt worden ?)

Damit Brunos Kreislauf in Bewegung kommt, habe ich ihn auf die Beine gestellt und gehofft, dass nichts passiert. Denn bei dem Gewichtsunterschied, wäre Ende gewesen. Ich habe ihn auf die Waage gestellt, weil er das ja täglich macht. Er hatte trotz Kleidung und dem vielen trinken immer noch 3 kg weniger wie am Tag vorher, vor seiner Verhaftung. Er muss völlig ausgetrocknet sein und hat immer wieder auf die Nieren gezeigt. Jetzt kann er etwas besser reden. Er hat auch seine Heparinspritze zur Blutverdünnung bekommen (Anm. er hatte zum Glück noch 2 da - HB Wert 22,3 (zweiundzwanzigkommadrei - das ist kein flüssiges Blut mehr, das ist Pudding)..
Einen Arzt wollte er ausdrücklich nicht, denn die Freunde und Helfer hatten schon getan was sie konnten und genug geholfen. Sicher würde die Polizei ihn auch ins Krankenhaus abführen, aber das tue ich Bruno nicht an. Wenn es sein muss, möchte er zuhause sterben hat er gesagt. (Anm. ich befürchte, dass mich nun die gleichen Polizisten die Bruno ausgesetzt haben wegen unterlassener Hilfe anzeigen - doch ich werde Brunos Wunsch respektieren).

Er sagte auch, dass er weder Selbstmordabsichten hat, noch sich der Erkrankung geschlagen geben wird. (Anm. hier gibt es einen guten Therapieplan). Sollte er doch sterben, dann soll bitte niemand an einen Zufall glauben. Der mehrfache Nahrungsentzug und die Schikanen durch die ARGE (Anm. in Vertretung des Politikers/AA Beamten), die Verhaftung wird er überleben. Falls doch nicht, bittet er um Aufklärung und Ahndung des Mordes an ihm - keine Bauernopfer und auch der Tod seines Vaters soll aufgeklärt werden. Denn dafür wurde er zuerst beruflich, dann finanziell und gesundheitlich durch die ARGE ruiniert (Anm. ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und alle die weggeschaut haben, das beginnt hier bei der ARGE, Kreistag, usw. und endet bei Bundeskanzlerin Merkel). Beerdigt werden möchte er an dem Ort auf dem Bild (Anm. Anlage in der Mail und mit ihm Recht und Gesetz).

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Ich habe das Telefon wieder in Betrieb gesetzt, ihm Getränke ans Bett gestellt und die Medikamente von heute gegeben. Wie es mit dem Fieber, Sonnenbrand eher eine schwere Verbrennung, der Diabetes und vor allem dem Obergerichtsvollzieher weitergeht ist offen.
Der Sonnenbrand kommt daher, weil er eine Hautkrankheit hat und ohne Sonnenschutz gar nicht rausdarf - doch die Verhaftung war ja so geplant, dass er gar keine Möglichkeiten mehr hatte. Auch die Krankmeldung half nicht und wie die am Samstag einen Spezialisten auftreiben wollten, ein weiteres Rätsel. Wieso überhaupt diese Aktion ? Das ist doch nur eine Verschwendung von Steuergeld und Demonstration der Macht des Obergerichtsvollzieher in diesem Dorf. Nun weiß jeder, dass er dem gegenüber nichts sagen darf, sonst geht es auch in den Knast.

Es ist mehr wie unglaublich, dass Beamte einfach jemanden verhaften, aus dem Krankenbett heraus, ihn wegfahren und dann stehen lassen. Ein Kranker muss 12 km laufen, damit er wieder nach Hause kommt um dort dann beinahe zu sterben. War das Zufall oder Vorsatz, um den Politiker zu schützen und ein Problem für ihn zu lösen ? Dabei hätte gerade diese CDU Politiker und AA Beamte allen Grund endlich zu sagen, was er alles getan hat. Wieso er den Vater von Bruno ins Krankenhaus brachte, ohne die Familie zu informieren, wieso er über € 30.000 vom Konto des Sterbenden abholte. Wieso er den Vater sechs Tage lang sterben ließ und den allerletzten Abschied der Familie verhinderte. Wieso er die Hinterbliebenen belog, seinen Betreuerstatus verschwiegen hat und Bruno der nur die Wahrheit sucht so massiv verfolgt. Und dabei von seinen Kumpanen unterstützt wird. Oder wieso darf jemand ein Wertstück über € 4.000 in der Notariatsaufstellung einfach vergessen? Das ist doch eine eidesstattliche Erklärung. Jeder Bürger wäre hier schon wegen Betrug und Meineid vor Gericht gelandet, doch dieser Herr darf direkt beim Oberstaatsanwalt zu Kaffee und Kuchen vorbeischauen. Sein Schwiegersohn und Anwalt wird auch nicht wegen belügen des Gerichtes zur Rechenschaft gezogen. Obwohl er mit seinen eigenen Unterlagen dieser schweren Lüge überführt wurde. Es geht nur noch gegen die Bürger.

Damit Bruno etwas Schutz hat, werde ich nun alle auf der Liste informieren über das unglaubliche geschehen ist und nun auch Anzeige gegen die Täter erstatten.
Ich glaube, dass dieser Obergerichtsvollzieher sonst am Montag dann dasselbe Drama wieder aufführt. Der wird sich garantiert morgen für irgendwie einen Haftbefehl ertricksen, dabei müsste er sich doch selbst anzeigen.
Die Strafanzeige wird öffentlich gemacht - zwar per Fax an das Polizeirevier, weil dort aber bereits eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft nicht angekommen ist, auch an das Amtsgericht und in der Mail an alle.

Anzeige wird erstattet wegen :
Amtsmissbrauch
Steuerverschwendung - unnötiger Polizeieinsatz zur Profilierung des OGV
Freiheitsberaubung
Unterlassene Hilfeleistung
Körperverletzung
Aussetzung
Versuchter Mord (Motiv bei den Polizisten Feierabend, beim Obergerichtsvollzieher noch offen)

Ich füge der Mail auch noch die aktuelle Strafanzeige (gegen BA Weise, AA Leibe, ARGE Geschäftsführer und Mitarbeiter, Landrätin) und den letzten Brief von Bruno an diesen komischen Gruppenführer der sogar am Sonntag vorbeikommen wollte, um den Fortzahlungsantrag unterschreiben zu lassen. Den hatte Bruno aber bereits Ende Juli gestellt.

Helft bitte zahlreich - schreibt an die Bundeskanzlerin (Anm. die hat Bruno immerhin geschrieben, dass ihr Parteifreund gegen das CDU Programm verstößt und auch den Passus mitgeschickt "Die Würde des Menschen - des werdenden wie auch sterbenden - ist unantastbar". Sie soll Ihrem Parteifreund endlich zeigen, dass er gegen jede menschliche Regung verstoßen hat und endlich sagen soll, was er alles getan hat oder als CDU Politiker und Beamter den Hut nehmen - ohne Pension.

Bruno möchte keine Spenden - es gibt in der Nähe sicher genügend andere Menschen, die Hilfe nötig haben, helft dort.

Fragt jeden CDU Politiker was er gegen so einen Parteifreund unternimmt - fragt bei eurer ARGE nach, wieso die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald so willkürlich arbeiten kann oder geht es euch ebenso ? Ein Fall ist bekannt, wo der ARGE Geschäftsführer bestimmte Familien nur selbst schikaniert. Alles muss eingeklagt werden, egal wie kalt es ohne Öl wird. Hauptsache Schikane.
Pocht auf die Amtsmithilfepflicht - das ist Aufgabe der ARGE und lasst euch alles schriftlich geben. Ihr seht ja, wie schnell Bruno einen "normalen" Eindruck gemacht hat und vom Polizeiobermeister stehen gelassen wurde. Oberstaatsanwalt, Obergerichtsvollzieher, Polizeiobermeister, alles Ober, zu allem fähig und zu nichts zu gebrauchen.
Achtet darauf, wer an der Tür klingelt, nicht dass ihr auch abgeholt werdet.

Die Zeit scheint wieder reif dafür zu sein, wo anständige Leute willkürlich ins Gefängnis gesteckt oder verschleppt werden

Bitte keine unnötigen Anrufe - Bruno braucht Ruhe und es hilft sicher nicht, dass er immer wieder dasselbe erzählen muss, Er kann im Moment auch nicht richtig reden. Jetzt geht erst einmal das Überleben vor, dann die Gesundheit und die nächste Verhaftung.

Genesungswünsche aber besonders Unterstützung sind herzlich willkommen.

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Es soll noch weitere Artikel geben - bitte Nachricht per E-Mail - schickt bitte auch Foreneinträge
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Kompletter Artikel http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200810242030.html

Fragen über den Tod des Vaters unerwünscht - Deshalb drei Wochen Haft
Freitag, 24. Oktober 2008
Gericht verhängt einen utopischen Tagessatz, den ein Hartz IV-Bezieher nicht bezahlen kann
von Martin Behrsing
Hartz IV-Bezieher und Mitglied des Erwerbslosen Forum Deutschland, Bruno S.* (Freiburg) stellte wiederholt unbequeme Fragen an den Ortsvorsteher eines Vorortes von Freiburg und Mitarbeiter der ARGE-Hochschwarzwald, XY. *. (CDU). Per einstweiliger Verfügung wehrte sich der und sorgte damit am vergangenen Samtstag für die Verhaftung des schwer kranken S.. Wegen eines Formfehlers kam es jedoch nicht zur Inhaftierung. Polizei und Gerichtsvollzieher überließen den schwer kranken Menschen, der dringend Medikament benötige und kein Geld dabei hatte, sich selbst. Mit Mühe und Not schleppte sich S. über 12 Kilometer nach Hause
* Namen von der Redaktion geändert (Hinweise am Ende des Textes)

»Freiburg/March - »Wieso haben Sie nicht einmal die Familie informiert, als Sie meinen Vater ins Krankenhaus brachten und er dann drei Wochen später starb?« Für diese Frage wurde Bruno S. am Samstag verhaftet. Das Amtsgericht Freiburg hatte ihm verboten diese Frage an einem Ortsvorsteher (CDU) in der Nähe von Freiburg und Beamten der Arbeitsagentur zu stellen. Damit sollte wohl ein Exempel statuiert werden. Hartz IV-Bezieher Bruno S. soll sich damit zufrieden geben, dass der Beamte einer Hartz IV-Behörde die Aussage zu seinen Aktivitäten um den Tod des Vaters (G. S. ) verweigert und sich ausdrücklich auf sein Schweigerecht beruft.

Kompletter Artikel http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200810242030.html
 

Skandal - Polizei setzt Diabetiker vor Gefängnis aus
(Freiburg) Ein ganz einfacher Auftrag und für manche doch einige Nummern zu groß. Zwei Polizisten des Reviers Breisach am Rhein erhielten Samstag Vormittag (18.10.08) von Obergerichtsvollzieher H. den Auftrag Bruno S. wegen eines Ordnungsgeldes zu verhaften. Der Diabetiker ist seit Monaten krank, doch das hinderte niemanden. Auftragsgemäß führten Sie Bruno S. ab und wollten ihn dann in der JVA Freiburg abgeben. Dort wurde nach stundenlangen warten die Annahme verweigert.
Ohne Haftbefehl, kein Knast, basta. Bruno S. musste draußen bleiben.
Die Polizisten hatten Bruno S. verhaftet, ohne das ein Haftbefehl vorlag. Dies hätte Obergerichtsvollzieher H., ein Nachbar von Bruno S., wissen müssen. Trotzdem verschleppten sie ihn aus dem Krankenbett.
Mit dieser Abfuhr hatten die Polizisten ein Problem. Auf einer Seite Bruno S., der ohne Diabetesmedikamente, Betablocker, Asthmaspray, Geld, Handy dastand. Den ganzen Tag nichts gegessen oder getrunken hatte und bereits bei der Abholung und Fahrt große gesundheitliche Probleme hatte. Auf der anderen Seite der überfällige Feierabend.
Lösung: POM S. behauptete, dass er ihn nicht mehr mitnehmen dürfe. Bruno S. wies mühselig darauf hin, dass er krank sei und keine Möglichkeit hat, alleine wieder nach Hause zu kommen. POM S. stellte seine Diagnose "Auf mich machen Sie einen normalen Eindruck", ließ den Diabetiker einfach stehen und fuhr davon. Der Feierabend war wichtiger. Dabei waren ihm die gesundheitlichen Probleme bekannt. Bruno S. hatte auf der Fahrt mehrere Erstickungsanfälle. POM S. saß ihm gegenüber und hatte auch die Krankmeldung seit August vorliegen.
Bruno S. stand alleine vor dem verschlossenen Tor der JVA Freiburg. Keine Chance auf Hilfe. Es blieb ihm nur übrig sich auf den 12 km langen Heimweg zu machen, zu Fuß. Die Sonne verbrannte Bruno S. das Gesicht, ohne Sonnenschutz darf er das Haus sonst gar nicht verlasen. Er hatte Durst und Hunger, keine Medikamente, gar nichts. Die Blutzuckerwerte spielten verrückt. Durch die Vorerkrankung war jeder Schritt eine unnötige Qual. Ungewiss, ob er diesen Marsch durchhält. Wer kann helfen? Die Polizei etwa, diese Freunde hatten genug geholfen. Wie er es nach Hause geschafft hatte, weiß Bruno S. bis heute nicht. Sonntags kam er wieder zu sich. Völlig dehydriert und unterzuckert.
Strafanzeigen wurden erstattet. Bereits Anf. September gegen den Direktor der BA, der lokalen AA, Landrätin und ARGE Mitarbeiter. Wir befürchten, alle Strafanzeigen verdunsten, wie die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den ARGE Geschäftsführer, oder einfach eingestellt werden.
Wir bleiben dran.
Skandal - Polizei setzt Diabetiker vor Gefängnis aus
(Freiburg) Ein ganz einfacher Auftrag und für manche doch einige Nummern zu groß. Zwei Polizisten des Reviers Breisach am Rhein erhielten Samstag Vormittag (18.10.08) von Obergerichtsvollzieher H. den Auftrag Bruno S. wegen eines Ordnungsgeldes zu verhaften. Der Diabetiker ist seit Monaten krank, doch das hinderte niemanden. Auftragsgemäß führten Sie Bruno S. ab und wollten ihn dann in der JVA Freiburg abgeben. Dort wurde nach stundenlangen warten die Annahme verweigert.
Ohne Haftbefehl, kein Knast, basta. Bruno S. musste draußen bleiben.
Die Polizisten hatten Bruno S. verhaftet, ohne das ein Haftbefehl vorlag. Dies hätte Obergerichtsvollzieher H., ein Nachbar von Bruno S., wissen müssen. Trotzdem verschleppten sie ihn aus dem Krankenbett.
Mit dieser Abfuhr hatten die Polizisten ein Problem. Auf einer Seite Bruno S., der ohne Diabetesmedikamente, Betablocker, Asthmaspray, Geld, Handy dastand. Den ganzen Tag nichts gegessen oder getrunken hatte und bereits bei der Abholung und Fahrt große gesundheitliche Probleme hatte. Auf der anderen Seite der überfällige Feierabend.
Lösung: POM S. behauptete, dass er ihn nicht mehr mitnehmen dürfe. Bruno S. wies mühselig darauf hin, dass er krank sei und keine Möglichkeit hat, alleine wieder nach Hause zu kommen. POM S. stellte seine Diagnose "Auf mich machen Sie einen normalen Eindruck", ließ den Diabetiker einfach stehen und fuhr davon. Der Feierabend war wichtiger. Dabei waren ihm die gesundheitlichen Probleme bekannt. Bruno S. hatte auf der Fahrt mehrere Erstickungsanfälle. POM S. saß ihm gegenüber und hatte auch die Krankmeldung seit August vorliegen.
Bruno S. stand alleine vor dem verschlossenen Tor der JVA Freiburg. Keine Chance auf Hilfe. Es blieb ihm nur übrig sich auf den 12 km langen Heimweg zu machen, zu Fuß. Die Sonne verbrannte Bruno S. das Gesicht, ohne Sonnenschutz darf er das Haus sonst gar nicht verlasen. Er hatte Durst und Hunger, keine Medikamente, gar nichts. Die Blutzuckerwerte spielten verrückt. Durch die Vorerkrankung war jeder Schritt eine unnötige Qual. Ungewiss, ob er diesen Marsch durchhält. Wer kann helfen? Die Polizei etwa, diese Freunde hatten genug geholfen. Wie er es nach Hause geschafft hatte, weiß Bruno S. bis heute nicht. Sonntags kam er wieder zu sich. Völlig dehydriert und unterzuckert.
Strafanzeigen wurden erstattet. Bereits Anf. September gegen den Direktor der BA, der lokalen AA, Landrätin und ARGE Mitarbeiter. Wir befürchten, alle Strafanzeigen verdunsten, wie die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den ARGE Geschäftsführer, oder einfach eingestellt werden.
Wir bleiben dran.
 

Skandal - Polizei setzt Diabetiker vor Gefängnis aus
(Freiburg) Ein ganz einfacher Auftrag und für manche doch einige Nummern zu groß. Zwei Polizisten des Reviers Breisach am Rhein erhielten Samstag Vormittag (18.10.08) von Obergerichtsvollzieher H. den Auftrag Bruno S. wegen eines Ordnungsgeldes zu verhaften. Der Diabetiker ist seit Monaten krank, doch das hinderte niemanden. Auftragsgemäß führten Sie Bruno S. ab und wollten ihn dann in der JVA Freiburg abgeben. Dort wurde nach stundenlangen warten die Annahme verweigert.
Ohne Haftbefehl, kein Knast, basta. Bruno S. musste draußen bleiben.
Die Polizisten hatten Bruno S. verhaftet, ohne das ein Haftbefehl vorlag. Dies hätte Obergerichtsvollzieher H., ein Nachbar von Bruno S., wissen müssen. Trotzdem verschleppten sie ihn aus dem Krankenbett.
Mit dieser Abfuhr hatten die Polizisten ein Problem. Auf einer Seite Bruno S., der ohne Diabetesmedikamente, Betablocker, Asthmaspray, Geld, Handy dastand. Den ganzen Tag nichts gegessen oder getrunken hatte und bereits bei der Abholung und Fahrt große gesundheitliche Probleme hatte. Auf der anderen Seite der überfällige Feierabend.
Lösung: POM S. behauptete, dass er ihn nicht mehr mitnehmen dürfe. Bruno S. wies mühselig darauf hin, dass er krank sei und keine Möglichkeit hat, alleine wieder nach Hause zu kommen. POM S. stellte seine Diagnose "Auf mich machen Sie einen normalen Eindruck", ließ den Diabetiker einfach stehen und fuhr davon. Der Feierabend war wichtiger. Dabei waren ihm die gesundheitlichen Probleme bekannt. Bruno S. hatte auf der Fahrt mehrere Erstickungsanfälle. POM S. saß ihm gegenüber und hatte auch die Krankmeldung seit August vorliegen.
Bruno S. stand alleine vor dem verschlossenen Tor der JVA Freiburg. Keine Chance auf Hilfe. Es blieb ihm nur übrig sich auf den 12 km langen Heimweg zu machen, zu Fuß. Die Sonne verbrannte Bruno S. das Gesicht, ohne Sonnenschutz darf er das Haus sonst gar nicht verlasen. Er hatte Durst und Hunger, keine Medikamente, gar nichts. Die Blutzuckerwerte spielten verrückt. Durch die Vorerkrankung war jeder Schritt eine unnötige Qual. Ungewiss, ob er diesen Marsch durchhält. Wer kann helfen? Die Polizei etwa, diese Freunde hatten genug geholfen. Wie er es nach Hause geschafft hatte, weiß Bruno S. bis heute nicht. Sonntags kam er wieder zu sich. Völlig dehydriert und unterzuckert.
Dies war ein weiterer Höhepunkt von Behörden im Umgang mit Bruno S.. Das ein Amtsrichter einen ALGII Bezieher zu € 2.000 oder 20 Tagen verurteilt, ist der direkte Weg in die JVA, ohne jede Chance die Strafe überhaupt aufzubringen. Diese Strafe wurde verhängt, weil Bruno S. verboten wurde, die dubiosen Todesumstände seines Vaters aufzuklären. Dabei hatte er den Kläger (christlicher Politiker/Beamter) als Betreuer seines Vaters überführt. Auch dass dieser seinen Vater eine Woche lang einsam im Krankenhaus sterben ließ, ohne die Familie über den Krankenhausaufenthalt zu informieren. Obergerichtsvollzieher H. hatte Bruno S. am 02.09.08 mitgeteilt, dass der Beschluss nach Rücksprache mit dem Richter erfüllt sei und er gar nicht in Haft müsse. Trotzdem diese überraschende Verhaftung, Grundlage der angeblich erledigte Beschluss.
Die zuständige ARGE Breisgau-Hochschwarzwald tat sich in den 3 Jahren nur mit Stellensabotagen, verschwundenen Dienstaufsichtsbeschwerden, u.v.m. hervor. In Zusammenarbeit mit BA/AA/Landkreis wurde der Bundestag belogen.
Strafanzeigen wurden erstattet. Bereits Anf. September gegen den Direktor der BA, der lokalen AA, Landrätin und ARGE Mitarbeiter. Wir befürchten, alle Strafanzeigen verdunsten, wie die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den ARGE Geschäftsführer, oder einfach eingestellt werden.
Wir bleiben dran.
Skandal - Polizei setzt Diabetiker vor Gefängnis aus
(Freiburg) Ein ganz einfacher Auftrag und für manche doch einige Nummern zu groß. Zwei Polizisten des Reviers Breisach am Rhein erhielten Samstag Vormittag (18.10.08) von Obergerichtsvollzieher H. den Auftrag Bruno S. wegen eines Ordnungsgeldes zu verhaften. Der Diabetiker ist seit Monaten krank, doch das hinderte niemanden. Auftragsgemäß führten Sie Bruno S. ab und wollten ihn dann in der JVA Freiburg abgeben. Dort wurde nach stundenlangen warten die Annahme verweigert.
Ohne Haftbefehl, kein Knast, basta. Bruno S. musste draußen bleiben.
Die Polizisten hatten Bruno S. verhaftet, ohne das ein Haftbefehl vorlag. Dies hätte Obergerichtsvollzieher H., ein Nachbar von Bruno S., wissen müssen. Trotzdem verschleppten sie ihn aus dem Krankenbett.
Mit dieser Abfuhr hatten die Polizisten ein Problem. Auf einer Seite Bruno S., der ohne Diabetesmedikamente, Betablocker, Asthmaspray, Geld, Handy dastand. Den ganzen Tag nichts gegessen oder getrunken hatte und bereits bei der Abholung und Fahrt große gesundheitliche Probleme hatte. Auf der anderen Seite der überfällige Feierabend.
Lösung: POM S. behauptete, dass er ihn nicht mehr mitnehmen dürfe. Bruno S. wies mühselig darauf hin, dass er krank sei und keine Möglichkeit hat, alleine wieder nach Hause zu kommen. POM S. stellte seine Diagnose "Auf mich machen Sie einen normalen Eindruck", ließ den Diabetiker einfach stehen und fuhr davon. Der Feierabend war wichtiger. Dabei waren ihm die gesundheitlichen Probleme bekannt. Bruno S. hatte auf der Fahrt mehrere Erstickungsanfälle. POM S. saß ihm gegenüber und hatte auch die Krankmeldung seit August vorliegen.
Bruno S. stand alleine vor dem verschlossenen Tor der JVA Freiburg. Keine Chance auf Hilfe. Es blieb ihm nur übrig sich auf den 12 km langen Heimweg zu machen, zu Fuß. Die Sonne verbrannte Bruno S. das Gesicht, ohne Sonnenschutz darf er das Haus sonst gar nicht verlasen. Er hatte Durst und Hunger, keine Medikamente, gar nichts. Die Blutzuckerwerte spielten verrückt. Durch die Vorerkrankung war jeder Schritt eine unnötige Qual. Ungewiss, ob er diesen Marsch durchhält. Wer kann helfen? Die Polizei etwa, diese Freunde hatten genug geholfen. Wie er es nach Hause geschafft hatte, weiß Bruno S. bis heute nicht. Sonntags kam er wieder zu sich. Völlig dehydriert und unterzuckert.
Dies war ein weiterer Höhepunkt von Behörden im Umgang mit Bruno S.. Das ein Amtsrichter einen ALGII Bezieher zu € 2.000 oder 20 Tagen verurteilt, ist der direkte Weg in die JVA, ohne jede Chance die Strafe überhaupt aufzubringen. Diese Strafe wurde verhängt, weil Bruno S. verboten wurde, die dubiosen Todesumstände seines Vaters aufzuklären. Dabei hatte er den Kläger (christlicher Politiker/Beamter) als Betreuer seines Vaters überführt. Auch dass dieser seinen Vater eine Woche lang einsam im Krankenhaus sterben ließ, ohne die Familie über den Krankenhausaufenthalt zu informieren. Obergerichtsvollzieher H. hatte Bruno S. am 02.09.08 mitgeteilt, dass der Beschluss nach Rücksprache mit dem Richter erfüllt sei und er gar nicht in Haft müsse. Trotzdem diese überraschende Verhaftung, Grundlage der angeblich erledigte Beschluss.
Die zuständige ARGE Breisgau-Hochschwarzwald tat sich in den 3 Jahren nur mit Stellensabotagen, verschwundenen Dienstaufsichtsbeschwerden, u.v.m. hervor. In Zusammenarbeit mit BA/AA/Landkreis wurde der Bundestag belogen.
Strafanzeigen wurden erstattet. Bereits Anf. September gegen den Direktor der BA, der lokalen AA, Landrätin und ARGE Mitarbeiter. Wir befürchten, alle Strafanzeigen verdunsten, wie die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den ARGE Geschäftsführer, oder einfach eingestellt werden.
Wir bleiben dran.

 

Amtsgericht Freiburg - Der Präsident - schickt Ende Feb. 09 endlich ein Fax - es gibt keine Antworten weil unsere Briefe nicht sachlich seien. Die Strafanzeigen wurden zur Dienstaufsichtsbeschwerde eingedampft - vom Gericht. Bruno hat ausdrücklich eine Dienstaufsichtsbeschwerde verweigert. Denn Dienstaufsichtsbeschwerden zeichnen sich durch 3F aus - sie können form- und fristlos eingereicht werden und bleiben immer folgenlos. Details

20.10.2008
Amtsgericht Freiburg
Frau MatzkenBRANDEILIG
Holzmarkt 2

79098 Freiburg

Fax : 0761-205-1804Seiten : 7

Polizeieinsatz am 18.10.08 - Verhaftung von Bruno Schillinger
Amtsgericht 2 C 2971/03

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Frau Matzken,

weil ein Telefonat nichts bringt und wir uns auch nicht im Bürokratendschungel in die Irre führen lassen wollen, stellen wir einfach folgende Forderungen auf und erwarten, dass Sie diese entsprechend bearbeiten. Dieses chronische "nicht zuständig" ist in diesem Fall nicht nur eine Schutzbehauptung und blanker Hohn, sondern auch für Bruno lebensgefährlich. Wir erwarten dass Sie Ihrem Diensteid und dem Grundgesetz nachkommen.

-Verhindern Sie eine weitere Aktion dieser Art - es besteht weder Flucht noch Verdunklungsgefahr und Bruno hat oft genug geschrieben, dass er für alles bereit ist, auch wenn er für die Wahrheit über den Tod seines Vaters in den Knast muss
-Klären Sie diese Aktion vom Samstag auf und die Aussetzung - wir haben den Bericht angefügt, wie wir Bruno gestern vorgefunden haben
-Klären Sie endlich auf, wie dieser Richter auf die Geldstrafe von 2000 Euro oder 20 Tage kommt. Denn so eine Summe ist für einen Arbeitslosengeld 2 Bezieher niemals zu tragen. Damit ist dieser Beschluss nur ein Scheinlegalisierung eines geplanten Gefängnisaufenthaltes. Und das der Amtsgerichtspräsident hier auch nicht selbstständig untersucht hat, ist ein Manko, das am Rechtsstaat zweifeln ließ. Dieser Zweifel wurde durch die Aktion am Samstag bestätigt.
-Sorgen Sie dafür, dass dieser Gerichtsvollzieher zur Verantwortung gezogen wird. Dienstaufsichtsbeschwerden kennzeichnen sich durch dir 3F und verschwinden einfach. Wie wir selbst bei der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald erlebt haben, wo der Geschäftsführer zwar die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen seine Mitarbeiterin mündlich zurückgewiesen hat, die gegen ihn gab es aber nie. Obwohl nur ein Komma beide Namen trennte. Soviel zum Erfolg von Dienstaufsichtsbeschwerden.
-Sorgen Sie dafür, dass dieser Gerichtsvollzieher Abstand hält und Bruno wieder genesen kann. Untersuchen Sie wieso er nun an einem Samstag mit Polizei anrückt, obwohl er am 02/09/08 gesagt hatte, der Beschluss ist erledigt. Nun muss die Gegenseite erst wieder neu klagen und dann muss neu verhandelt werden.
-Klären Sie auf, ob sich der Gerichtsvollzieher nur im Dorf profilieren wollte. Denn er wohnt direkt neben Bruno und scheint kommunale Ambitionen zu haben.

Wir gehen davon aus, dass Sie die notwendigen Schritte selbstständig einleiten und diesen Fall nicht vertuschen oder einfach auf dem Dienstweg versanden lassen.

Es ging hier um Leben und Tod und das Vorgehen des Gerichtsvollziehers war mehr wie unmenschlich. Einen Diabetiker auszusetzen, ohne Medikamente, Betablocker, Sonnenschutz, usw. Das ist versuchter Mord.

Wir weisen auch ausdrücklich darauf hin, dass Bruno das Arbeitslosengeld seit 01/10/08 vorenthalten wird, weil der Folgeantrag nicht bearbeitet wird (liegt seid 27/07/08 dort vor) und er Hunger leiden muss. Das weiß die ARGE auch (z.B. Gruppenführer Huber), doch wird vorsätzlich nichts unternommen, um Bruno mit Essen oder seinem Arbeitslosengeld zu versorgen. Dies fällt sicher auch unter den Bereich Körperverletzung. Doch da beide Vorgänge (ARGE und Verhaftung) wegen einer bestimmten Personalsituation zusammengehören, gehen wir von versuchten Mord aus.

Wir erwarten, dass Sie hier sofort alle Maßnahmen einleiten und nicht auf irgendwelche Anträge warten. Die Untersuchung muss öffentlich erfolgen, denn im Gesamtfall wird seit über 6 Jahren nur ausgesessen.
Sollte nicht sofort etwas unternommen werden um Bruno zu schützen, gehen wir von Vorsatz aus. Wir merken an, dass Bruno nicht ans Telefon kann, mündliche Aussagen zählen ja auch nicht, wie der Gerichtsvollzieher martialisch bewiesen hat. Fax läuft nur manchmal - zusätzlich zu einer schriftlichen Antwort können und sollten Sie aber eine Mail an bruno.schillinger@lycos.de senden - im Betreff "Amtsgericht". Hier können wir uns dann alle informieren. Ohne das Wort Amtsgericht, wird die Mail automatisch gelöscht.

Wir erwarten Ihre erste Nachricht noch bis heute abend. Z.B. was Sie unternommen haben, usw. Wir nutzen diese Gelegenheit, um den neuen Banner (unten) zur veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer


Politik lügt
ARGE betrügt
Bürokratie MORDET


(Anmerkung : Anlage : Informationsmail von gestern, wie es Bruno ging und die auch im Forum steht)
 

17.10.2008
Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Herr Huber EILIGz.Hd. Herr Leibe (Noch-Direktor AA-FR)
Lehener Str. 77
79106 Freiburg

per Fax: 0761 - 2710-669Seiten: 3

- Ihr Anruf am 16.10.08 15:02:38 - ARGE verweigert Kranken notwendige Hilfe - kein ALG-II - 61702BG0000801

Herr Huber,

Ihr Anruf hat nicht nur überrascht und erschüttert, sondern auch die Brutalität aufgezeigt, mit der die ARGE gegen Bruno vorgeht. Glücklicherweise hatte gestern Abend noch jemand Kontakt und konnte ihm dann bis 03:00 helfend zur Seite stehen. Dabei kam auch Ihr Telefonat und vor allem der Betreuervorschlag ans Tageslicht.

Die Brutalität beginnt bereits damit, dass Sie ihn über 1 Std. am Telefon halten, obwohl er Ihnen sofort zu Beginn gesagt hat, dass es ihm nicht gut geht und er unter Schmerzmedikamenten steht. Sie haben sogar die Erstickungsanfälle ignoriert und spätestens der zweite Anfall hätte jeden von uns, egal wie skrupellos er sonst vielleicht ist, veranlasst Hilfe zu schicken. Doch Ihnen ging es anscheinend nur darum, Ihre "Hilfe" anzubieten, um einen Akteneintrag machen zu können, aber nicht um ehrliche Hilfe.
Offensichtlich geht es der ARGE nur noch darum, nachdem sie Bruno zuerst beruflich, dann finanziell ruiniert haben, ihn nun auch gesundheitlich ruinieren - was ja auch bisher sehr erfolgreich war. Die finale Lösung würde natürlich auch ihre Probleme lösen. Kein Opfer mehr, auch keine Probleme.
Wir schließen uns Bruno hier an und fordern Sie nochmals auf, endlich für öffentliche Aufklärung zu sorgen. Beginnend mit der ersten Stellensabotage, dem dubiosen Fallmanagerbericht, der lt. Ihrem Geschäftsführer zuerst die Basis der weiteren Zusammenarbeit ist, dann so gar nicht vorliegt und zu guter Letzt "weitere Nachforschungen sind nicht zielgerichtet" abgetan wird, über die Kürzungen, weitere Stellensabotagen, Nahrungsmangel, Medikamentenverweigerung, Betrug am Bundestag, Datenweitergabe, unterlassene Hilfeleistung, fehlende Fahrtkostenerstattung (Vorstellung und auch zum 1€Job) oder ungeklärte Überzahlung der Fahrtkosten, provozierte Sanktionen und Ruin, sog. 1€Job, der sogar gesundheitsschädlich gewesen wäre, und und und. Wir verzichten alles nochmals aufzulisten und verweisen auf die Unterlagen und die bis heute ignorierten Fragen. Es ist aber interessant, dass Sie Bruno die ganzen Probleme wiederholen lassen, obwohl Sie doch die Akte vor sich haben. Auf jeden Fall hat er Sie zur Hilfe und Aufklärung aufgefordert, wie auch bereits Ihre Kollegen vorher und öfters, die dies aber generell ignorieren.
Da Sie sich aber anscheinend auf Ihre angebliche Unzuständigkeit zurückgezogen haben - was nicht überprüfbar ist - gehen wir davon aus, dass Sie die Hilfe und Aufklärung ebenso verweigern, wie Sie nun mögliche Straftaten billigen. Wenn Ihr Gruppenführerkollege die Aufklärung der Nötigung schon über 1 ½ Jahre verzögert, dann ist der Rückschluss auf Ihre Aufgabe "mach du ihn auch nieder" sehr einfach.

Der Vorschlag eine Betreuung einzurichten ist aber das allerletzte. Zuerst ruinieren Sie Bruno nach allen Regeln der Bürokratie und nun möchten Sie ihm noch einen Betreuer auf den Hals hetzen. Vermutlich damit der mit der ARGE Frieden schließt und alles legalisiert. Bruno hat schon mehrfach von der ARGE Aufklärung gefordert, diese Forderungen wurden nur ignoriert. Ebenso wie sein Wunsch nach Schutz vor der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Ein Schutz der bitter nötig zu sein scheint. Denn im Dickicht der angeblichen Selbstständigkeit der ARGE, Sie haben dies ja auch wieder ausdrücklich betont, scheinen schiere Willkür und Amtsmissbrauch zu herrschen.
Ihre Auskunft, dass die ARGE unabhängig sie und keine vorgesetzte Dienststelle hat, kann nicht stimmen, denn der Direktor der AA Freiburg hat sich doch als Gesamtverantwortlicher / Gewährleistungsverantwortlicher geoutet. Also haben Sie Bruno hier doch bereits vorsätzlich angelogen, oder welchen Spiel spielen Sie hier? Hase und Igel und ein Kranker muss den Hasen machen?

Ebenso ist es dubios, dass Sie für die Verlängerung des Antrages auf neue Formulare bestehen, hier sogar am Sonntag! bei ihm vorbeikommen möchten und das Schreiben vom 30.09.08 (Landratsamt/BA/AA/ARGE) als Verlängerungsantrag werten wollen. Was soll dies? Ist das versuchte Vertuschung oder schon Betrug? Bruno hat am 27.07.08 die Verlängerung beantragt. Dass dann Ihre Mitarbeiterin den Antrag nicht annimmt und auf neue Formulare verweist ist schon schlimm genug. Aber das Sie in dem Schreiben diese Formulare nicht einmal beilegt, ist unbeschreiblich. War dies nur Unfähigkeit, Unwillen oder einfach Vorgabe?
Nochmals, Bruno hat am 27.07.08 die Verlängerung beantragt und am 30.09.08 nur nachgefragt, was nun daraus wurde. Wir sind sicher, dass es durch die überraschende Erkrankung auch eine Möglichkeit gegeben hätte, den Fortzahlungsantrag zu bewilligen. Aber es scheint, dass die ARGE die günstige Gelegenheit genutzt hat, um Bruno weiter zu schaden. Wenn Sie nun die Rückfrage vom 30.09.08 als Neuantrag sehen, dann versuchen Sie hier offensichtlich vorsätzlich die Tatsachen zu verdrehen und die Akten passend zu machen.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Bruno durch die ARGE völlig unnötig in Not geraten ist, die ARGE systematisch Steuergelder verschwendet und anscheinend alles unternimmt, um dies zu vertuschen. Dass die ARGE und auch Sie nicht auf bekannten Nahrungsmangel reagieren und das wiederholt. Oder wo blieb die Hilfe im Frühjahr, als er durch provozierte Sanktionen und das vorstrecken der Müllgebühren in Not kam. Nur weil die ARGE die Müllgebühren die vollständig für das ganze Jahr bezahlt werden mussten, nur monatlich erstattet. Und nun scheinen Sie ihm etwas von einer monatlichen Überweisung vorgelabert zu haben, völlig fehl am Platze, denn das kommt erst 2009 vielleicht noch zum tragen und die ARGE hat sich ja in 2008 einen Kredit erschlichen. Davon ganz abgesehen, solche Nebensächlichkeiten zu erzählen, wenn das ALG-II verweigert wird.

Wir fordern Sie nun nicht nur auf Bruno endlich die Fortzahlung des ALG-II zu bewilligen sondern auch den ganzen Fall aufzuklären oder Verantwortliche einzuschalten. Ihr Geschäftsführer schied ja bereits lange aus, Ihr Kollege ebenso, so bleibt nur die Öffentlichkeit übrig.

Da sich nun auch der Gerichtsvollzieher gemeldet hat, eine Folge der Stellensabotagen und der monatelang verzögerten Erlaubnis zur Umschuldung, ist nur noch die Wahrheit angesagt.
Zur aktuellen Situation zitieren wir nun Bruno: "Es reicht, jetzt wird klar Schiff gemacht, was soll's ob ich jetzt oder später über die Klinge springen muss, die möchten doch nur gut dastehen, Hilfe ist doch keine zu erwarten sonst hätten die doch schon lange aufgeklärt und das Problem angegangen. Wozu habe ich bei der Arbeitssuche alles riskiert, nur um durch solche Typen umgebracht zu werden. Was für einen Staat haben wir hier, wo sich Behörden völlig kontrollfreie neue Behörden bauen können und die sich dann an Menschen austoben dürfen, ohne jede Kontrolle und sogar wenn es um Leben um Tod geht, wird noch gelogen.". Die beiden Hustenanfälle haben wir draußen gelassen.

Zwei Anmerkungen zum Schluss. Das Papierfax war seit der Abreise auf "Telefonfunktion" geschaltet, konnte also gar keine Faxe empfangen, was auch die Endlosrolle beweisen dürfte. Der PC Fax Eingang war gesperrt. Wir sind aber dabei die Festplatten zu kopieren, um Zugriffe zu sichern und bevor noch Ideen zur Beschlagnahme aufkommen.
Sie haben Bruno massiv zugesetzt, um zu erfahren wer die Helfer sind. Das ist ganz einfach, jeder Mensch der sich der Menschlichkeit verpflichtet fühlt und einen gewissen Anstand besitzt, kann Helfer werden und es gibt noch viele andere Opfer und viele andere Täter. Doch wir werden immer mehr.

Wie geht es nun weiter - wir wissen es nicht. Wir wissen nicht, wie lange Bruno noch durchhält, er hat noch bis Ende Oktober ca.1.100 Kal./Tag, also viel zu wenig. Doch das dürfte Sie ja nicht interessieren, hat es ja auch im Frühjahr nicht. Vielleicht sagen Sie endlich den Verantwortlichen, was für Dinge in der ARGE laufen und da Ihr direkter Vorgesetzter ja aktiv involviert ist, ist der natürlich kein Ansprechpartner für eine Lösung, sondern da müssen nun die Bäcker her, um es in Ihrer Sprache zu sagen. Bruno wird beim nächsten Arztbesuch (auch hier verhindert die ARGE dringend notwendige Arztbesuche, bereits die Diabeteskontrolle ist nicht machbar, Augenuntersuchungen, andere Ärzte ebenso wenig) massiv darauf einwirken wieder gesund geschrieben zu werden, denn Ihre Betreuungsdrohung steht nun im Raum. Als Fazit zu Ihrer Aktivität kommen wir zu dem Schluss, dass Sie versagt haben. Die Akte Bruno Schillinger stimmt sicherlich, doch als Beamter haben Sie auch die Aufgabe die Menschen zu schützen und sich nicht hinter Ihrem Zuständigkeitsbereich zu verbarrikadieren. Als Mensch haben Sie deshalb unserer einhelligen Meinung nach sogar völlig versagt.

Bruno wird in der Zwischenzeit auf Schmerzmedikamente verzichten und sobald er "klar" ist, trotz der Schmerzen, seinen eigenen Nachruf diktieren. Wir werden den Mord oder im Moment noch Mordversuch öffentlich machen. Das haben wir ihm versprochen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger
17.10.2008
Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Herr Huber EILIGz.Hd. Herr Leibe (Noch-Direktor AA-FR)
Lehener Str. 77
79106 Freiburg

per Fax: 0761 - 2710-669Seiten: 3

- Ihr Anruf am 16.10.08 15:02:38 - ARGE verweigert Kranken notwendige Hilfe - kein ALG-II - 61702BG0000801

Herr Huber,

Ihr Anruf hat nicht nur überrascht und erschüttert, sondern auch die Brutalität aufgezeigt, mit der die ARGE gegen Bruno vorgeht. Glücklicherweise hatte gestern Abend noch jemand Kontakt und konnte ihm dann bis 03:00 helfend zur Seite stehen. Dabei kam auch Ihr Telefonat und vor allem der Betreuervorschlag ans Tageslicht.

Die Brutalität beginnt bereits damit, dass Sie ihn über 1 Std. am Telefon halten, obwohl er Ihnen sofort zu Beginn gesagt hat, dass es ihm nicht gut geht und er unter Schmerzmedikamenten steht. Sie haben sogar die Erstickungsanfälle ignoriert und spätestens der zweite Anfall hätte jeden von uns, egal wie skrupellos er sonst vielleicht ist, veranlasst Hilfe zu schicken. Doch Ihnen ging es anscheinend nur darum, Ihre "Hilfe" anzubieten, um einen Akteneintrag machen zu können, aber nicht um ehrliche Hilfe.
Offensichtlich geht es der ARGE nur noch darum, nachdem sie Bruno zuerst beruflich, dann finanziell ruiniert haben, ihn nun auch gesundheitlich ruinieren - was ja auch bisher sehr erfolgreich war. Die finale Lösung würde natürlich auch ihre Probleme lösen. Kein Opfer mehr, auch keine Probleme.
Wir schließen uns Bruno hier an und fordern Sie nochmals auf, endlich für öffentliche Aufklärung zu sorgen. Beginnend mit der ersten Stellensabotage, dem dubiosen Fallmanagerbericht, der lt. Ihrem Geschäftsführer zuerst die Basis der weiteren Zusammenarbeit ist, dann so gar nicht vorliegt und zu guter Letzt "weitere Nachforschungen sind nicht zielgerichtet" abgetan wird, über die Kürzungen, weitere Stellensabotagen, Nahrungsmangel, Medikamentenverweigerung, Betrug am Bundestag, Datenweitergabe, unterlassene Hilfeleistung, fehlende Fahrtkostenerstattung (Vorstellung und auch zum 1€Job) oder ungeklärte Überzahlung der Fahrtkosten, provozierte Sanktionen und Ruin, sog. 1€Job, der sogar gesundheitsschädlich gewesen wäre, und und und. Wir verzichten alles nochmals aufzulisten und verweisen auf die Unterlagen und die bis heute ignorierten Fragen. Es ist aber interessant, dass Sie Bruno die ganzen Probleme wiederholen lassen, obwohl Sie doch die Akte vor sich haben. Auf jeden Fall hat er Sie zur Hilfe und Aufklärung aufgefordert, wie auch bereits Ihre Kollegen vorher und öfters, die dies aber generell ignorieren.
Da Sie sich aber anscheinend auf Ihre angebliche Unzuständigkeit zurückgezogen haben - was nicht überprüfbar ist - gehen wir davon aus, dass Sie die Hilfe und Aufklärung ebenso verweigern, wie Sie nun mögliche Straftaten billigen. Wenn Ihr Gruppenführerkollege die Aufklärung der Nötigung schon über 1 ½ Jahre verzögert, dann ist der Rückschluss auf Ihre Aufgabe "mach du ihn auch nieder" sehr einfach.

Der Vorschlag eine Betreuung einzurichten ist aber das allerletzte. Zuerst ruinieren Sie Bruno nach allen Regeln der Bürokratie und nun möchten Sie ihm noch einen Betreuer auf den Hals hetzen. Vermutlich damit der mit der ARGE Frieden schließt und alles legalisiert. Bruno hat schon mehrfach von der ARGE Aufklärung gefordert, diese Forderungen wurden nur ignoriert. Ebenso wie sein Wunsch nach Schutz vor der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Ein Schutz der bitter nötig zu sein scheint. Denn im Dickicht der angeblichen Selbstständigkeit der ARGE, Sie haben dies ja auch wieder ausdrücklich betont, scheinen schiere Willkür und Amtsmissbrauch zu herrschen.
Ihre Auskunft, dass die ARGE unabhängig sie und keine vorgesetzte Dienststelle hat, kann nicht stimmen, denn der Direktor der AA Freiburg hat sich doch als Gesamtverantwortlicher / Gewährleistungsverantwortlicher geoutet. Also haben Sie Bruno hier doch bereits vorsätzlich angelogen, oder welchen Spiel spielen Sie hier? Hase und Igel und ein Kranker muss den Hasen machen?

Ebenso ist es dubios, dass Sie für die Verlängerung des Antrages auf neue Formulare bestehen, hier sogar am Sonntag! bei ihm vorbeikommen möchten und das Schreiben vom 30.09.08 (Landratsamt/BA/AA/ARGE) als Verlängerungsantrag werten wollen. Was soll dies? Ist das versuchte Vertuschung oder schon Betrug? Bruno hat am 27.07.08 die Verlängerung beantragt. Dass dann Ihre Mitarbeiterin den Antrag nicht annimmt und auf neue Formulare verweist ist schon schlimm genug. Aber das Sie in dem Schreiben diese Formulare nicht einmal beilegt, ist unbeschreiblich. War dies nur Unfähigkeit, Unwillen oder einfach Vorgabe?
Nochmals, Bruno hat am 27.07.08 die Verlängerung beantragt und am 30.09.08 nur nachgefragt, was nun daraus wurde. Wir sind sicher, dass es durch die überraschende Erkrankung auch eine Möglichkeit gegeben hätte, den Fortzahlungsantrag zu bewilligen. Aber es scheint, dass die ARGE die günstige Gelegenheit genutzt hat, um Bruno weiter zu schaden. Wenn Sie nun die Rückfrage vom 30.09.08 als Neuantrag sehen, dann versuchen Sie hier offensichtlich vorsätzlich die Tatsachen zu verdrehen und die Akten passend zu machen.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Bruno durch die ARGE völlig unnötig in Not geraten ist, die ARGE systematisch Steuergelder verschwendet und anscheinend alles unternimmt, um dies zu vertuschen. Dass die ARGE und auch Sie nicht auf bekannten Nahrungsmangel reagieren und das wiederholt. Oder wo blieb die Hilfe im Frühjahr, als er durch provozierte Sanktionen und das vorstrecken der Müllgebühren in Not kam. Nur weil die ARGE die Müllgebühren die vollständig für das ganze Jahr bezahlt werden mussten, nur monatlich erstattet. Und nun scheinen Sie ihm etwas von einer monatlichen Überweisung vorgelabert zu haben, völlig fehl am Platze, denn das kommt erst 2009 vielleicht noch zum tragen und die ARGE hat sich ja in 2008 einen Kredit erschlichen. Davon ganz abgesehen, solche Nebensächlichkeiten zu erzählen, wenn das ALG-II verweigert wird.

Wir fordern Sie nun nicht nur auf Bruno endlich die Fortzahlung des ALG-II zu bewilligen sondern auch den ganzen Fall aufzuklären oder Verantwortliche einzuschalten. Ihr Geschäftsführer schied ja bereits lange aus, Ihr Kollege ebenso, so bleibt nur die Öffentlichkeit übrig.

Da sich nun auch der Gerichtsvollzieher gemeldet hat, eine Folge der Stellensabotagen und der monatelang verzögerten Erlaubnis zur Umschuldung, ist nur noch die Wahrheit angesagt.
Zur aktuellen Situation zitieren wir nun Bruno: "Es reicht, jetzt wird klar Schiff gemacht, was soll's ob ich jetzt oder später über die Klinge springen muss, die möchten doch nur gut dastehen, Hilfe ist doch keine zu erwarten sonst hätten die doch schon lange aufgeklärt und das Problem angegangen. Wozu habe ich bei der Arbeitssuche alles riskiert, nur um durch solche Typen umgebracht zu werden. Was für einen Staat haben wir hier, wo sich Behörden völlig kontrollfreie neue Behörden bauen können und die sich dann an Menschen austoben dürfen, ohne jede Kontrolle und sogar wenn es um Leben um Tod geht, wird noch gelogen.". Die beiden Hustenanfälle haben wir draußen gelassen.

Zwei Anmerkungen zum Schluss. Das Papierfax war seit der Abreise auf "Telefonfunktion" geschaltet, konnte also gar keine Faxe empfangen, was auch die Endlosrolle beweisen dürfte. Der PC Fax Eingang war gesperrt. Wir sind aber dabei die Festplatten zu kopieren, um Zugriffe zu sichern und bevor noch Ideen zur Beschlagnahme aufkommen.
Sie haben Bruno massiv zugesetzt, um zu erfahren wer die Helfer sind. Das ist ganz einfach, jeder Mensch der sich der Menschlichkeit verpflichtet fühlt und einen gewissen Anstand besitzt, kann Helfer werden und es gibt noch viele andere Opfer und viele andere Täter. Doch wir werden immer mehr.

Wie geht es nun weiter - wir wissen es nicht. Wir wissen nicht, wie lange Bruno noch durchhält, er hat noch bis Ende Oktober ca.1.100 Kal./Tag, also viel zu wenig. Doch das dürfte Sie ja nicht interessieren, hat es ja auch im Frühjahr nicht. Vielleicht sagen Sie endlich den Verantwortlichen, was für Dinge in der ARGE laufen und da Ihr direkter Vorgesetzter ja aktiv involviert ist, ist der natürlich kein Ansprechpartner für eine Lösung, sondern da müssen nun die Bäcker her, um es in Ihrer Sprache zu sagen. Bruno wird beim nächsten Arztbesuch (auch hier verhindert die ARGE dringend notwendige Arztbesuche, bereits die Diabeteskontrolle ist nicht machbar, Augenuntersuchungen, andere Ärzte ebenso wenig) massiv darauf einwirken wieder gesund geschrieben zu werden, denn Ihre Betreuungsdrohung steht nun im Raum. Als Fazit zu Ihrer Aktivität kommen wir zu dem Schluss, dass Sie versagt haben. Die Akte Bruno Schillinger stimmt sicherlich, doch als Beamter haben Sie auch die Aufgabe die Menschen zu schützen und sich nicht hinter Ihrem Zuständigkeitsbereich zu verbarrikadieren. Als Mensch haben Sie deshalb unserer einhelligen Meinung nach sogar völlig versagt.

Bruno wird in der Zwischenzeit auf Schmerzmedikamente verzichten und sobald er "klar" ist, trotz der Schmerzen, seinen eigenen Nachruf diktieren. Wir werden den Mord oder im Moment noch Mordversuch öffentlich machen. Das haben wir ihm versprochen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger
28.10.2008
Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Herr Huber EILIGz.Hd. Herr Leibe (Noch-Direktor AA-FR)
Lehener Str. 77
79106 Freiburg

per Fax: 0761 - 2710-669Seiten: 2

- Neue Probleme - Verhaftung - illegale Weitergabe von ARGE Daten - usw.
ALG-II - 61702BG0000801

Herr Huber,

inzwischen ist die ganze Angelegenheit eskaliert. Bruno wurde am 18.10.08 (Samstag) verhaften, verschleppt und ausgesetzt (Anlage). Dies ist die Folge der unmenschlichen Tätigkeiten Ihres Kollegen. Wir werden dies bekannt machen und wenn wir jeden Faxbesitzer einzeln informieren müssen.

Dabei stellte sich auch etwas anderes heraus. Wieso haben Sie Daten der ARGE für die private Nutzung weitergegeben? Gegen Bruno wurden in dem Privatprozess Daten der ARGE verwendet und darauf stand auch Ihr Name. Erklären Sie!

Damit stellen wir fest, dass die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald anscheinend durch und durch illegal arbeitet. Die komplette ARGE betreibt Steuerverschwendung, beim Geschäftsführer verschwinden Dienstaufsichtsbeschwerden, ein Gruppenführer vertuscht die Nötigung, die Fallmanager sabotieren wo es geht und dies vermutlich im Auftrag, Sie selbst geben ARGE-Unterlagen weiter und sehen bei der über 3-jährigen Stellensabotage keine Steuerverschwendung.
Erklären Sie Ihre Aussage schriftlich. Da wird der Vorwurf erhoben, dass eine Behörde nicht nur Steuern verschwendet sondern auch illegale Aktivitäten deckt und vertuscht. Und statt, dass Sie eine entsprechende Untersuchung einleiten, wie es Ihre Pflicht wäre, fegen Sie alles unter den Teppich mit "Ich sehe da keine Steuerverschwendung". Wir erwarten die öffentliche Aufklärung der Vorgänge in der ARGE. Denn diese langjährige Stellensabotage bei Bruno führen wir auf die Aktivitäten Ihres Kollegen zurück, der seine Beteiligung am Mord von Brunos Vater vertuschen wollte. Ist die ARGE so kriminell oder gibt es noch Hoffnung? Wir gehen davon aus, dass die ARGEn die Machtstruktur der früheren Grafen/Gauleiter/usw. wiederbelebt. Eine neue Diktatur.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer

 

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March

19.10.2008
Polizeirevier Breisach Amtsgericht Freiburg
z.Hd. Präsident Dr. Kummle
Bahnhofstraße 7-9Holzmarkt 2

79206 Breisach79098 Freiburg

Fax 07667-9117-149per Fax : 0761-205-1804Seiten : 3

Polizeieinsatz am 18.10.08 - Verhaftung von Bruno Schillinger
Amtsgericht 2 C 2971/03

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten uns zuerst bei der Beamtin (?) bedanken, dass sie ihn nach anfänglichen Schwierigkeiten ohne weitere Belastungen für seine Erkrankung ins Gefängnis gefahren hat. Jede Bewegung führte zu unerträglichen Schmerzen und bei dem Polizeiobermeister, dass er den Tisch kurz abgeschraubt hat, dass Bruno wieder aussteigen konnte.

Als Hinweis, da sicher bald eine Wiederholung ansteht, empfehlen wir einfach vorher anzurufen. Bruno hat allen Beteiligten gesagt, dass er bereit ist, für die Wahrheit ins Gefängnis zu gehen, Hautsache der Tod seines Vaters wird aufgeklärt. Wieso der Obergerichtsvollzieher den am 02.09.08 erledigten Beschluss wieder aus der Tasche zog, bleibt sein Geheimnis. Denn Bruno konnte davon ausgehen, dass dieser Beschluss erledigt sei. Wir versuchen noch das Aufzeichnungsprotokoll zu finden, doch in dem Stapel dürfte es dauern.
Bruno braucht durch seine Erkrankung sehr lange bis er überhaupt aufstehen kann (bis 30 Minuten), kann nur stundenweise schlafen und ist durch den Nahrungsmangel als Folge der Verweigerung von ALG-II durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald erkrankt und hat nur noch 1.000 Kalorien täglich, für 1 Woche und dann nichts mehr. Vielleicht wäre dies für Ihre Beamten ein Ermittlungsgebiet.
Da wir damit rechnen, dass der Obergerichtsvollzieher sich Montag morgen irgendwie einen Haftbefehl besorgt, weisen wir darauf hin, dass dies Verschleppung eines Kranken und vor allem völlig unnötige Kraftmeierei ist. Rufen Sie Bruno an, geben Sie ihm Zeit, dass er sich bewegen kann, schlagen Sie die Tür nicht mehr ein.

Damit kommen wir zum negativen Teil und es bleibt nichts anderes übrig, dass wir Anzeige erstatten und zwar gegen alle drei Beteiligte an dieser Aktion. Die Anzeige wird öffentlich erfolgen, da ja bereits einmal eine Strafanzeige nicht bei der Staatsanwaltschaft eingegangen ist, obwohl sie nach Auskunft des Polizeipostens weitergeleitet wurde.

Vorgeworfen wird allen 3 Personen - weitere Details werden Sie sicher ermitteln:

Freiheitsberaubung - Verhaftung ohne Haftbefehl
Verschleppung - Verhaftung ohne Haftbefehl
Amtsmissbrauch, Willkür, zumindest dem Haupttäter
Unterlassene Hilfeleistung
Aussetzung - oder wie nennt man es sonst, wenn Polizisten und Beamte einen Hilfsbedürftigen aus der Wohnung verschleppen und dann einfach stehen lassen - mit der Begründung "auf mich machen sie einen normalen Eindruck" - dabei hatte der Polizist kurz vorher noch Angst um seine Uniform und hat gesehen, wie Bruno auf dem Hintern aus dem Bus rutschen musste
Körperverletzung - Bruno war ohne Diabetesmedikamente, Betablocker, Asthmaspray, usw., Trinken oder Essen ausgesetzt.
Versuchter Mord (Motiv bei den Polizisten vielleicht "endlich Feierabend", beim Obergerichtsvollzieher noch offen)

Steuerverschwendung - unnötiger Polizeieinsatz zur Profilierung des Obergerichtsvollzieher
Was hat dieser Einsatz insgesamt gekostet und wer muss ihn bezahlen ?
Wir erwarten Ihre Nachricht und werden ein "Steuerzahler" nicht akzeptieren, denn der ganze Einsatz war unnötig und vermutlich nur dem Wunsch des Obergerichtsvollzieher entsprungen in seinem Dorf zu zeigen wer das sagen hat. Einsatz Samstag morgen mit Polizei, usw. in Sichtweite seines Büros/Wohnung, das sind doch Profilierungsnöte. Da kann man allem im Dorf zeigen, was man ist.

Wieso die Polizisten der Aufforderung des Obergerichtsvollziehers überhaupt Folge geleistet haben, ist unklar. Es ist auf jeden Fall klar, dass Bruno nichts ins Gefängnis musste, weil der Haftbefehl gefehlt hat. Aber das Bruno vor dem Gefängnis ausgesetzt wurde und 12 km nach Hause laufen musste, obwohl er leicht erkennbar schwer krank ist, das ist unmenschlich.

Eine Verhaftung, Transport ins Gefängnis, stundenlanges warten in der Sonne, um dort zu erfahren, dass ohne Haftbefehl gar nichts geht, das ist keine Unfähigkeit oder Dilettantismus mehr, das ist Vorsatz, richtiggehende Willkür. Zumindest dem Obergerichtsvollzieher muss klar gewesen sein, zu was er die Polizisten anstiftet. Dass die sich mit dem Beschluss begnügt haben und nicht auf den Haftbefehl bestanden haben, Pech. Aber das sie Bruno ausgesetzt haben, nur um endlich Feierabend zu bekommen, ist unverzeihlich.

Wir gehen davon aus, dass falls der Obergerichtsvollzieher in den nächsten Tagen wieder kommt, vorab geprüft wird und auch der Krankheitszustand von Bruno VOR einer Verhaftung berücksichtigt wird. Der Obergerichtsvollzieher hat ja die Daten von der Krankmeldung (Krankenkassenexemplar) in sein Handy getippt - allerdings unerlaubt.

Wir gehen auch davon aus, dass dieser Vorfall und die Strafanzeige öffentlich untersucht werden.

Wir schreiben nochmals, dass Bruno freiwillig ins Gefängnis geht, wenn dies der einzige Weg ist, den Tod seines Vaters aufzuklären. Aber vielleicht ist die Zeit wieder gekommen, wo Menschen einfach ins Gefängnis gesteckt werden, weil sie einen Politiker/Beamten einer menschenverachtenden Tat überführen können. Der Kläger ließ der Vater von Bruno Schillinger sechs Tage lang einsam sterben, ohne die Familie über den Krankenhausaufenthalt und en nahenden Tod zu informieren und hat danach die Hinterbliebenen belogen und seinen Betreuerstatus verschwiegen. Dies hat Bruno Schillinger vor kurzem entdeckt und damit gibt es eine weitere Erklärung für die dubiosen Aktivitäten des Obergerichtsvollzieher.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer



Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger
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Platzhalter für die ueblichen Gegenanzeigen
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Platzhalter für die ueblichen Gegenanzeigen
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Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
06.10.2008
Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe (Baden-Würt.)
Stabelstraße 2
76133 Karlsruhe
Telefax: 0721/926-5004 - poststelle@genstakarlsruhe.justiz.bwl.de



Aktion - Hilfe und Wahrheit für Bruno

Akt. Stand : Wir helfen Bruno Schillinger, nachdem er Ende August schwer erkrankt ist und sind erschüttert über die Methoden der verantwortlichen ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und der beteiligten Organisationen/Behörden/Politiker.

Die schwere Erkrankung hat die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald sofort genutzt, um das ALG-II nicht mehr zu verlängern, so dass am 1. Oktober kein Geld eintraf und der Notstand sich weiter verschlimmerte. Weil Bruno Schillinger durch die zeitweise Lähmung selbst nichts tun kann und von der ARGE und anderen Behörden keine Hilfe zu erwarten ist, blieb uns nur der Weg des Hilferufs und der öffentlichen Strafanzeige. Denn Bruno hat sich nun 3 Jahre lang abgemüht, Recht und Wahrheit zu finden. Beides scheint es nicht mehr zu geben.
Die ARGE hat bisher weder aufgeklärt, noch sind die anderen verantwortlichen Behörden ihren Aufgabe nachgekommen und haben die Methoden der ARGE gedeckt, bzw. die ARGE durch ignorieren zu weiteren Taten angestiftet.
Damit ist zu befürchten, dass die bisherigen Praktiken weiter gehen, wie z.B. die 3-jährige Stellensabotage und das Ziel der ARGE, die Endlösung für Bruno Schillinger doch noch erreicht wird. Ein angekündigter Mord durch Behörden.

Wir erstatten nun Anzeige bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe (Baden-Würt.) - Stabelstraße 2 - 76133 Karlsruhe - Telefax: 0721/926-5004 (07.10.08 - 11:00).
Generalstaatsanwaltschaft, weil die Vorgänge einerseits auf organisierte Handlungen zur Rechtsbeugung hinweisen, andererseits, die lokale Staatsanwaltschaft unserer Meinung nach befangen ist. Im veröffentlichten Teil haben wir die Namen gekürzt.

Wir erstatten öffentliche Strafanzeige gegen :
H. Weise, Direktor der Bundesagentur Nürnberg
H. Leibe, Direktor der Agentur für Arbeit Freiburg, Lehener Str. 79 79106 Freiburg
F. Störr-Ritter, Landrätin Kreis Breisgau-Hochschwarzwald, Stadtstr. 2 Freiburg
H. Wiessemer, Geschäftsführer der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Lehener Str. 79 79106 Freiburg
H. Jackl, Gruppenführer der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald
H. Huber, Gruppenführer der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald
F. Waller, Fallmanagerin der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald
F. Wehrle, Sachbearbeiterin der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald
H. Jogerst, Fallmanager der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald
gegen Unbekannt, z.B. Gesundheitsamt Breisgau-Hochschwarzwald wegen unterlassener Hilfeleistung; Schuldenberatung Breisgau-Hochschwarzwald wegen Verweigerung der Beratung um die ARGE in Regress zu nehmen; christlicher Politiker wegen vermuteter Einflussnahme in der ARGE / Arbeitsagentur / Amtsgericht / Staatsanwaltschaft; sein Anwalt wegen Falschaussage;…..

unter anderem wegen :
- unterlassener Hilfeleistung trotz bekannten Notfalls (Lähmungen) und Verschlimmerung dieser Erkrankung durch willkürliche Verweigerung der ALG-II Fortzahlung
- Verweigerung ALG-II Fortzahlung und Verursachung einer weiteren vermeidbaren, schweren Notlage bei ALG-II Bezieher, trotz Wissen um dessen schwere Erkrankung
- unterlassener Hilfeleistung trotz bekannten Nahrungsmangel im ALG-II Bezug (Frühjahr 08 und Okt. 08) - Körperverletzung im Amt.
- Verursachung dieses Nahrungsmangels durch Amtsmissbrauch (Frühjahr 08 / Okt. 08)
- mehrfache Stellensabotage durch die ARGE, bzw. die Duldung dieser Vorgänge.
- Amtsmissbrauch, z.B. durch mehrfache Verhinderung der Arbeitsaufnahme, Verweigerung der notwendigen Untersuchungen, bis hin zur Unterdrückung einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen/durch den ARGE Geschäftsführer und wissentliche Duldung dieser Unterdrückung durch AA/BA/Landkreis.
- Verweigerung der Amtsmithilfe- und Beratungspflicht
- Betrug des Bundestages/Petitionsausschusses durch vorsätzlich falsche Angaben bei der von Bruno Schillinger eingereichten Petition.
- Steuerverschwendung/Untreue, z.B. die über 3-jährige Stellensabotage und Verweigerung der Aufklärung haben einen Schaden von über € 25.000 verursacht, doch keine Behörde hat hier aufgeklärt und den Missbrauch von Steuergeldern durch Behörden abgestellt.
- Mietkürzung ohne jede Wirtschaftlichkeitsberechnung, Berücksichtigung der 20-jährigen Mietdauer oder Umzugs-Renovierungskosten, völlig willkürlich
- Körperverletzung im Amt durch Verweigerung von Medikamenten, Zusatznahrung wg. Diabetes und Verhinderung von Arztbesuchen, bzw. Duldung dieser Praktiken
- Weitergabe von ARGE Daten für private Zwecke, bzw. private Nutzung dieser Daten durch einen ARGE Mitarbeiter und Duldung dieser Praktiken durch Vorgesetzte
- Nötigung zu gesundheitsgefährdenden 1-Euro-Job trotz bekannten Einschränkungen
- Fälschung einer Eingliederungsvereinbarung - obwohl Bruno nie eine solche Vereinbarung unterschrieben hat und seine Vorschläge nicht behandelt wurden, beruft sich die ARGE auf eine Eingliederungsvereinbarung.
- Duldung illegaler Praktiken, bzw. Anstiftung zu weiteren Taten
- Unterdrückung von Offizialdelikten - denn einige Taten müssten automatisch zur Untersuchung führen
- Nötigung zur Unterschrift unter einen Blankovertrag und Verweigerung bzw. vorsätzliche Verschleppung der Aufklärung und Duldung dieser Nötigung
- vermutete Manipulation der Akten durch ARGE Mitarbeiter
- Weitergabe von ARGE Daten für private Zwecke, Beihilfe zur Vertuschung der Nutzung der Behörde als Parteibüro
- Verursachung der Insolvenz durch Verzögerung der Erlaubnis zur Umschuldung (Umschuldungssumme ist lt. ARGE Einkommen)
- usw. der Abgleich der Originalakte mit unseren Daten dürfte weitere Taten aufdecken.

Wir haben uns zu der öffentlichen Strafanzeige entschlossen, um durch die Öffentlichkeit schnellere Abhilfe zu schaffen und um Bruno Schillinger vor weiteren Übergriffen zu schützen. Diese Vorgänge sind hoffentlich nicht die übliche Vorgehensweise einer Behörde. Sie scheinen durch einen christlichen Politiker veranlasst worden zu sein, der unbedingt verhindern möchte, dass seine Beteiligung am Tod von Brunos Vaters aufgeklärt wird. Dabei wurde der christliche Politiker bereits überführt, dass er den Vater ins Krankenhaus brachte, die Familie wochenlang nicht darüber informierte und den Familienvater 1 Woche lang einsam dahinsiechen und sterben ließ und danach die Hinterbliebenen belog. Ein Politiker der wegen der Strafanzeige beim Staatsanwalt ein- und ausgehen darf, dessen Schwiegersohn Unterlagen vorlegt, die Vorlage zwar vermerkt wird, aber keine Kopien angefertigt werden. Ein Politiker der es schafft, dass ein ALG-II Bezieher zu einer Geldstrafe von € 2.000 oder 20 Tagen Gefängnis verurteilt wird, weil er Fragen zum Tod seines Vaters stellt. Als der Haftbefehl vollstreckt werden soll und dieser Skandal beinahe öffentlich wird, zieht das Amtsgericht die Notbremse - doch weder der Richter noch der Präsident können oder wollen erklären, wie dieser exorbitante Betrag überhaupt zustande kam. Ein Politiker der es schafft, dass ein Richter dem Sohn eines Verstorbenen verbietet, die dubiosen Todesumstände und die Aktivitäten des Politikers aufzuklären. Oder würde ein Normalbürger der eine goldene Taschenuhr die über 4.000 wert ist, in der Notariatsaufstellung vergessen hat, auch folgenlos davonkommen ? Bei Normalbürgers wäre dies Meineid gewesen. Oder sich wie ein Anwalt der vor Gericht über eigene Aktivitäten die Unwahrheit sagt, mit seinem Schriftwechsel überführt wird, noch auf falsche Mandanteninformation herausreden können. Es scheint wieder große Vorteile zu haben, wenn der Mandant und Schwiegervater das richtige Parteibuch hat.

Diese Konstellation zeigt auf, dass die Vorgänge in der ARGE keine Zufälle sein können und Bruno mehr wie gefährdet ist und dringend öffentlichen Schutz und Hilfe benötigt. Vor allem, wenn man herausgefunden hat, wo dieser Politiker angestellt ist und das weder ARGE noch AA/BA auf die Vorwürfe der Befangenheit eingegangen sind.
Aber vielleicht gibt es hier nun einen Juristen der alles untersucht und nicht nur einseitig den Politiker und Beamtenkollegen in Personalunion schützt. Für die Wahrheit !

Sogar eine Frau Angela Merkel hat geholfen und Ihrem Parteifreund nachgewiesen, dass er mit seinem unmenschlichen Verhalten beim Todesfall des Vaters von Bruno eindeutig gegen das Grundsatzprogramm der CDU verstoßen hat. Sie hat Bruno sogar den entsprechenden Passus zukommen lassen : "„Wir Christliche Demokraten bekennen uns im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen mit diesem Grundsatzprogramm zu unseren Werten und Zielen und geben Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit." und "Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar."
Trotzdem hat Frau Merkel gar nichts unternommen. Sie ließ Ihren Parteifreund weiter gewähren und scheint selbst Angst zu haben. Dafür sandte Sie an das Opfer noch ein "Gott segne Sie". Dieser Segen ist bitter nötig, da die gesundheitlichen Folgen der ARGE Verfolgungsbetreuung inzwischen sehr groß sind.

Aktion - Hilfe und Wahrheit für Bruno
Wir bitten um Unterstützung

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer



Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger
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Platzhalter für die ueblichen Gegenanzeigen
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Platzhalter für die Ausreden wieso die Arge jahrelang Untaten beging
niemand kontrollieren wollte und die Vernichtung von Bruno beschlossen wurde.
Vielleicht wird erklärt wieso die Arge über 3 JAhre Stellensabotage beging, wohin die DIenstaufsichtsbeschwerde gegen den Arge Geschaeftführer verschunden ist, wieso Arge Daten im Privatprozess gegen Bruno verwendet wurden, wieso die Arge die Miete kürzte u.v.m.
Vielleicht reagieren nun endlich die Verantwortlichen und hören auf die Arge zu decken.
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Spenden Hilfe Informationen

Die Fallmanagerin Waller hatte Bruno schon vor Monaten geschrieben, das Spenden gar nicht angerechnet werden. Ihm kam dies komisch vor und er hat nochmal geschrieben Es kam keine Antwort mehr.
Bruno möchte auch mit Erlaubnis keine Spenden. Es gibt sicher andere in eurer Nähe denen es hilft.

Wir moechten Informationen als Hilfe.
Wenn alles um den Tod von Brunos Vater und die Machenschaften der Arge am Tageslicht sind, dann beginnen wir eine neue Aktion.
Wir sammeln auf eineExtra Website die Namen der Arge Leute und aller Täter. Wir dokumentieren dort Personal, Politiker, alle. Niemand darf wieder sagen "Wir haben nur unsere Befehle gehabt; Wir mussten das machen; Wir wussten nicht, was geschah". Kein Ausrede mehr. Jeder Taeter ist verantwortlich gegen Menschenrechte verstossen zu haben.

Schickt die Namen eurer Arge Bearbeiter mit allen Daten die vorhanden sind - Zimmernummer, E-Mail, alles was ihr habt.

Macht diese Taten in der Arge bekannt - schreibt eure eigenen Faelle. Es gibt noch viele Opfer - kein Heizöl bei schweren Rheuma, Zwangsauszug nach Todesfall, u.v.m.
Zerrt diese Typen an das Sonnenlicht. Zeigt diese Typen an.

Wir bedanken uns bei allen anonymen Helfern die überall sind. Sogar in der CDU. Frau Merkel hat Bruno schreiben lassen
Zitat aus dem Grundsatzprogramm der CDU
Präambel:
„Wir Christliche Demokraten bekennen uns im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen mit diesem Grundsatzprogramm zu unseren Werten und Zielen und geben Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit.
aus Randnummern 5 - 9:
Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.


Danach hat Frau Merkel nichts mehr getan, ist untergetaucht. Ihr Parteifreund macht weiter wie immer und Bruno wird weiter verfolgt. Dies haben auch CDU Leute nicht ausgehalten, weil dies alles und diese CDU satanisch sein soll.

 

Exkurs Ausgesetzt bei Deutscher Bahn

Schaffner wirft erneut Mädchen aus dem Zug (08/11/08)
Schon wieder ist ein Kind aus einem Zug geworfen worden, weil es keinen Fahrschein hatte. Ein Schaffner hat die 13-Jährige in Wittstock zum Verlassen des Zuges gezwungen. Der Zugbegleiter wurde vom Dienst suspendiert und muss mit weiteren Konsequenzen rechnen.
http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,589237,00.html

Zugbegleiterin setzt Zwölfjährige aus (22/10/08)
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,585698,00.html

Mutter schildert Angst ihrer Tochter (23/10/08)
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,586080,00.html

Polizei ermittelt gegen Schaffnerin (24/10/08)
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,586413,00.html

Hier ermittelt die Polizei ja verdammt schnell. Bei Bruno gab es seid dem 18/10/08 keine Nachricht (08/11/08 16/00) - doch Bruno wartet ja auch schon seid 1 Jahr (Nov. 07) auf die Klärung wieso die ARGE/BA/AA/Landkreis den Bundestag belogen hat. Es wird immer noch geprüft. Man kann eher sagen ausgesessen.

Das ist doch ein schöner Blick auf die Orkneys, unverbaubar - wir haben die Schottland Dias gesichtet und das passende Bild gefunden. Bei solchen Aussichten hat man keine Zeit tot zu sein :-)
Anm. Bruno grinst gerade ganz breit, als ich ihm das sage (20/10/08 12/30).

 

Samstag 25.10.2008

Liebe Freunde,

ich möchte mich ganz herzlich für die Unterstützung bedanken.

Leider war ich mehr wie angeschlagen, konnte kaum reden und nur wenige Anrufe annehmen. Ob ich alle Mails oder Nachrichten jemals persönlich beantworten kann, steht heute noch in den Sternen.

Ich kann mich nur allgemein bedanken. Bei jenen die aufgestanden sind und für die Demokratie eingetreten sind und bei jenen die nie genannt werden dürfen, weil sie sonst ihre Lebensgrundlage riskieren und ihre Familie zerstören würden und allen anderen die mir ihre Unterstützung ausgedrückt haben.

Diese Verhaftung war vermutlich nur ein Zwischenschritt bei der Verfolgung durch die Politik und Bürokratie oder vielleicht eher einer einzigen Person und seiner Kumpane. Ich hoffe, daß nun endlich neutral untersucht und nicht einfach gegen die Bürger gearbeitet wird. Aber vielleicht ist dies auch nur ein weiterer Schritt zur Diktatur der ARGEn gewesen, zu den neuen Gauleitern, die nach Gusto entscheiden dürfen was sie wollen, solange die Vorgaben der Politik eingehalten werden. Der Rechtsstaat ist nur noch ein Irrlicht.

Gesundheitlich geht es wieder einigermaßen. Mal sehen was der Orthopäde zu dem Gewaltmarsch sagt. Damit wurde die ganze Aufbauarbeit seit August an der Halswirbelsäule kaputt gemacht. Die Stimme geht nach 5 Minuten immer noch weg. Der Arzt hat mich am Donnerstag noch versorgt und ein anderer sich um das Genick gekümmert. PC Verbot besteht weiterhin, um das Genick zu entlasten.

Geldmäßig hat sich anscheinend etwas getan. Auf meinem Konto soll Geld eingegangen sein. Wieviel wurde den Helfern nicht gesagt. Sollte es das ALG-II Oktober sein, dann wundere ich mich, denn es hieß doch von der ARGE, daß der Antrag nur mit dem neuen Formular bearbeitet wird.

Von dieser martialischen Strafaktion bin ich erschüttert. Aber auch davon, wieviele Menschen sich mit der Situation zufrieden geben. "Man kann doch nichts machen", war die häufigste Ausrede. Sogar zwei Lehrer vertreten diese Meinung. Da frage ich mich, was die Ihren Schülern beibringen wollen, außer runterschlucken ? Das Beamte immer recht haben ? Ein neues Dogma ? Gegen Recht und Bürger ?

Sind Beamte die regierende Kaste, eine neue Diktatur der Bürokratie ? Oder nur die Fortsetzung einer alten Diktatur ? Dazu paßt auch das alte Gehorsamsprinzip gegenüber Vorgesetzten und die Ausrede gegenüber den Bürgern "das ist Vorschrift, da kann man nichts machen". Einig gegen Recht und Freiheit.

Hier geht es dank der Hilfe vieler ungenannter Helfer weiter. Details werde ich nicht nennen, auch nicht die Namen der Helfer. Ich hoffe immer noch, daß nach meiner Verschleppung und Aussetzung endlich alles aufgeklärt wird. Falls wir noch eine Demokratie haben. Besonders die neuen Erklärungen zu den Einstellungen meiner bisherigen Strafanzeigen durch die Staatsanwaltschaft zum Betreuer meines Vaters dürften interessant werden. Vielleicht gibt es nun wieder gleiches Recht. Vielleicht kümmert sich nun auch Frau Merkel um Ihren Parteifreund und schickt mir nicht nur die Passage aus dem Grundsatzprogramm die belegt, daß Ihr Parteifreund nicht nur gegen jede Menschlichkeit sondern auch gegen das CDU Grundsatzprogramm verstoßen hat. Vielleicht findet der Politiker/Beamte/Betreuer doch noch zur Wahrheit zurück und sagt endlich, was er alles für meinen Vater getan oder angetan hat. Denn eine eidesstattliche Erklärung abzugeben, daß er keine Entscheidungen getroffen hat, die sich auf das Vermögen meines Vaters auswirken und vorher aber dem Pflegeheim zustimmen, ist für mich ein Meineid. Denn bereits die Frage, wie ein Frührentner überhaupt das Pflegeheim bezahlen soll, bedarf einer Antwort.
Fragen über Fragen - die nach SECHS Jahren nun vielleicht geklärt werden.

Auch wird man nun vielleicht die Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald aufklären. Denn über 3 Jahre ignorierte Stellensabotage und alles andere sind kein Zufall mehr, wenn man beide Fälle miteinander verbindet. Was die ARGE schon lange hätte tun müssen.
Welche Aktivitäten noch laufen werden, weiß ich nicht. Ich hoffe, daß man den Weg an die Öffentlichkeit findet.

Auch drücke ich anderen Opfern die Daumen, wünsche ausreichend Geduld beim sammeln der Beweise und auch Kraft für den letzten Schritt, die Öffentlichkeit und dem stellen von Strafanzeigen. Denn hier kamen noch andere Horrorstories an, die aber genau den ARGE Methoden entsprechen, schiere Verfolgungsbetreuung.

Sobald ich kann, werde ich an der neuen Dokumentationsmöglichkeit mitarbeiten. Es sollen die Namen aller ARGE-Mitarbeiter, Beamter, Politiker, usw. dokumentiert werden. Ein hartes Stück Arbeit, doch machbar. Vor allem auch wichtig, damit die Täter dokumentiert werden. Denn die wechseln nach einiger Zeit in andere Dienststellen, sozusagen in den Untergrund und haben dann noch nie etwas mit der ARGE zu tun gehabt. Der Persilschein von 1945 wird neu aufgelegt. Dieses Mal nicht. Diese Täter gegen Menschlichkeit werden öffentlich dokumentiert.

Ich bitte um weitere Unterstützung und auch Schutz vor der ARGE und Bürokratie. Denn ich nehme an, daß die Verfolgung weitergeht und die nächste Strafaktion im anrollen ist. Hier werden noch Freiwillige gesucht, für eine Informationskette. Sollte die Bürokratie lieber weiter Ihren Beamtenkollegen schützen, statt der Wahrheit und den Menschen zu dienen.

Vielen herzlichen Dank nochmals, machen wir weiter. Vergeßt nicht die anderen Opfer in euerer Nachbarschaft, helft wo ihr könnt und so gut wie ihr könnt.

Bruno

www.kassensturz-jetzt.de
Samstag 25.10.2008

Liebe Freunde,

ich möchte mich ganz herzlich für die Unterstützung bedanken.

Leider war ich mehr wie angeschlagen, konnte kaum reden und nur wenige Anrufe annehmen. Ob ich alle Mails oder Nachrichten jemals persönlich beantworten kann, steht heute noch in den Sternen.

Ich kann mich nur allgemein bedanken. Bei jenen die aufgestanden sind und für die Demokratie eingetreten sind und bei jenen die nie genannt werden dürfen, weil sie sonst ihre Lebensgrundlage riskieren und ihre Familie zerstören würden und allen anderen die mir ihre Unterstützung ausgedrückt haben.

Diese Verhaftung war vermutlich nur ein Zwischenschritt bei der Verfolgung durch die Politik und Bürokratie oder vielleicht eher einer einzigen Person und seiner Kumpane. Ich hoffe, daß nun endlich neutral untersucht und nicht einfach gegen die Bürger gearbeitet wird. Aber vielleicht ist dies auch nur ein weiterer Schritt zur Diktatur der ARGEn gewesen, zu den neuen Gauleitern, die nach Gusto entscheiden dürfen was sie wollen, solange die Vorgaben der Politik eingehalten werden. Der Rechtsstaat ist nur noch ein Irrlicht.

Gesundheitlich geht es wieder einigermaßen. Mal sehen was der Orthopäde zu dem Gewaltmarsch sagt. Damit wurde die ganze Aufbauarbeit seit August an der Halswirbelsäule kaputt gemacht. Die Stimme geht nach 5 Minuten immer noch weg. Der Arzt hat mich am Donnerstag noch versorgt und ein anderer sich um das Genick gekümmert. PC Verbot besteht weiterhin, um das Genick zu entlasten.

Geldmäßig hat sich anscheinend etwas getan. Auf meinem Konto soll Geld eingegangen sein. Wieviel wurde den Helfern nicht gesagt. Sollte es das ALG-II Oktober sein, dann wundere ich mich, denn es hieß doch von der ARGE, daß der Antrag nur mit dem neuen Formular bearbeitet wird.

Von dieser martialischen Strafaktion bin ich erschüttert. Aber auch davon, wieviele Menschen sich mit der Situation zufrieden geben. "Man kann doch nichts machen", war die häufigste Ausrede. Sogar zwei Lehrer vertreten diese Meinung. Da frage ich mich, was die Ihren Schülern beibringen wollen, außer runterschlucken ? Das Beamte immer recht haben ? Ein neues Dogma ? Gegen Recht und Bürger ?

Sind Beamte die regierende Kaste, eine neue Diktatur der Bürokratie ? Oder nur die Fortsetzung einer alten Diktatur ? Dazu paßt auch das alte Gehorsamsprinzip gegenüber Vorgesetzten und die Ausrede gegenüber den Bürgern "das ist Vorschrift, da kann man nichts machen". Einig gegen Recht und Freiheit.

Hier geht es dank der Hilfe vieler ungenannter Helfer weiter. Details werde ich nicht nennen, auch nicht die Namen der Helfer. Ich hoffe immer noch, daß nach meiner Verschleppung und Aussetzung endlich alles aufgeklärt wird. Falls wir noch eine Demokratie haben. Besonders die neuen Erklärungen zu den Einstellungen meiner bisherigen Strafanzeigen durch die Staatsanwaltschaft zum Betreuer meines Vaters dürften interessant werden. Vielleicht gibt es nun wieder gleiches Recht. Vielleicht kümmert sich nun auch Frau Merkel um Ihren Parteifreund und schickt mir nicht nur die Passage aus dem Grundsatzprogramm die belegt, daß Ihr Parteifreund nicht nur gegen jede Menschlichkeit sondern auch gegen das CDU Grundsatzprogramm verstoßen hat. Vielleicht findet der Politiker/Beamte/Betreuer doch noch zur Wahrheit zurück und sagt endlich, was er alles für meinen Vater getan oder angetan hat. Denn eine eidesstattliche Erklärung abzugeben, daß er keine Entscheidungen getroffen hat, die sich auf das Vermögen meines Vaters auswirken und vorher aber dem Pflegeheim zustimmen, ist für mich ein Meineid. Denn bereits die Frage, wie ein Frührentner überhaupt das Pflegeheim bezahlen soll, bedarf einer Antwort.
Fragen über Fragen - die nach SECHS Jahren nun vielleicht geklärt werden.

Auch wird man nun vielleicht die Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald aufklären. Denn über 3 Jahre ignorierte Stellensabotage und alles andere sind kein Zufall mehr, wenn man beide Fälle miteinander verbindet. Was die ARGE schon lange hätte tun müssen.
Welche Aktivitäten noch laufen werden, weiß ich nicht. Ich hoffe, daß man den Weg an die Öffentlichkeit findet.

Auch drücke ich anderen Opfern die Daumen, wünsche ausreichend Geduld beim sammeln der Beweise und auch Kraft für den letzten Schritt, die Öffentlichkeit und dem stellen von Strafanzeigen. Denn hier kamen noch andere Horrorstories an, die aber genau den ARGE Methoden entsprechen, schiere Verfolgungsbetreuung.

Sobald ich kann, werde ich an der neuen Dokumentationsmöglichkeit mitarbeiten. Es sollen die Namen aller ARGE-Mitarbeiter, Beamter, Politiker, usw. dokumentiert werden. Ein hartes Stück Arbeit, doch machbar. Vor allem auch wichtig, damit die Täter dokumentiert werden. Denn die wechseln nach einiger Zeit in andere Dienststellen, sozusagen in den Untergrund und haben dann noch nie etwas mit der ARGE zu tun gehabt. Der Persilschein von 1945 wird neu aufgelegt. Dieses Mal nicht. Diese Täter gegen Menschlichkeit werden öffentlich dokumentiert.

Ich bitte um weitere Unterstützung und auch Schutz vor der ARGE und Bürokratie. Denn ich nehme an, daß die Verfolgung weitergeht und die nächste Strafaktion im anrollen ist. Hier werden noch Freiwillige gesucht, für eine Informationskette. Sollte die Bürokratie lieber weiter Ihren Beamtenkollegen schützen, statt der Wahrheit und den Menschen zu dienen.

Vielen herzlichen Dank nochmals, machen wir weiter. Vergeßt nicht die anderen Opfer in euerer Nachbarschaft, helft wo ihr könnt und so gut wie ihr könnt.

Bruno

www.kassensturz-jetzt.de

 

Ablauf der Verhaftung und Verschleppung durch die Polizei und Obergerichtsvollzieher:

Bin durch eine Nervenschädigung im Genick (Wirbel eingeklemmt) seit Monaten nicht mobil und stehe unter Schmerzmedikamenten. Samstag morgen klopft es wie verrückt an der Tür. Als ich es endlich schaffe aufzustehen und die Tür zu öffnen stehen 2 Polizisten und der Obergerichtsvollzieher Hinz vor mir. Der Obergerichtsvollzieher will einen Beschluss umsetzen, der mich zu € 2.000 oder 20 Tagen Gefängnis verurteilt. Dies sollte bereits am 01.09.08 getan werden, doch da hieß es dann, dass sich die Sache erledigt hat, weil auf meiner Webseite nichts zu finden sei. Damals sollte dann der Antragsteller ein neues Verfahren anregen, das bisherige sei abgeschlossen und erledigt.
Nun hat er angeblich bei Google etwas gefunden und deshalb verhaftet er mich nun einfach. Großaufgebot zur besten Tageszeit, alle Nachbarn bekommen eine Liveshow, Polizei Transporter vor dem Haus, weit sichtbar, OGV parkt in der Einfahrt, Nachbarn wurden rausgeklingelt, usw. Ich wundere mich sehr, denn ich hatte in allen Briefen angeboten, dass man mir nur einen Termin nennen muss, wann ich die 20 Tage absitzen muss. Allerdings muss man mir auch sagen, wie ein Richter zu diesem exorbitanten Bußgeld kommt - ein Tagessatz von € 100,- bei einem ALG-II Bezieher.
Dafür hatte nun der Obergerichtsvollzieher seinen Auftritt. Die Polizei hat mich abgeführt, trotz Krankmeldung und Hinweis auf Erkrankung und vor allem trotz der Erstickungsanfälle. Es wurde nur gefragt, ob ich ansteckende Krankheiten habe.
Ich hatte gerade noch Gelegenheit meinen Bruder zu informieren und dann wurde schon gedrängt. Weil ich motorisch eingeschränkt bin, dauerte alles länger. Dann ging es zum Auto, das gehen führte zu großer Übelkeit, glücklicherweise hatte ich noch nichts gegessen. In das Auto stürzte ich mehr rein, weil die Koordinierung versagte. Bei der Fahrt wurde wenigstens ein Fenster geöffnet und nach einigen Erstickungsanfällen auch ruhiger gefahren. Der Polizist legte sogar die Plane bereit, weil es keine Tüte gab. Vor dem Gefängnis hieß es warten und warten. Wenigstens keine Belastung für mein Genick und die dort geschädigten Nerven mehr. Mein Kopf hat sich angefühlt wie vor dem Platzen. Ich hatte mehrfach gesagt, dass ich wegen einer Erkrankung unter Schmerzmedikamenten stehe und nicht unter irgendwelchen Drogen. Doch das hat nicht interessiert, mit der Krankmeldung (inkl. Diagnose) wollte niemand etwas anfangen, vermutlich das übliche "Die lügen doch alle". Ich habe noch mitbekommen, dass die beiden eigentlich schon Feierabend gehabt hätten. Nach langen warten wurde rückwärts gefahren, wieder raus. Ich durfte aussteigen, danke an den Polizisten, der wenigstens noch den Tisch abgebaut hat. Trotzdem musste ich mich zuerst auf den Kombiboden setzen, und dann rausrutschen, weil das schräg halten vom Kopf sofort zu einem weiteren Erstickungsanfall geführt hätte. Mir wurde dann irgendetwas erklärt, viel habe ich nicht mitbekommen, schriftlich gab es auch nichts, so weit ich weiß, soll der Haftbefehl gefehlt haben, deshalb wurde die Annahme im Knast verweigert. Schon komisch, da wird ein Obergerichtsvollzieher am Samstag aktiv, fährt großes Geschütz auf, als geht es um einen Schwerverbrecher, verhaftet und lässt verhaften und dann heißt es im Knast "Annahme verweigert" weil der Haftbefehl fehlt.
Die Polizei erklärt mir, dass sie mich nicht mehr mitnehmen darf, trotz mehrfachen Hinweis auf Schmerzmedikamente und das ich doch einen normalen Eindruck mache. Schon komisch, denn die Erstickungsanfälle, Schmerzmedikamente, Aussetzer beim sprechen, Hinweise, dass im Notfall der Kopf nicht bewegt werden darf und die eine Körperseite nicht funktioniert, dass ich aus dem Auto nur auf dem Hintern rausrutschen konnte, scheint alles normal zu sein. Und weg waren sie. Vorher konnte ich den Obergerichtsvollzieher noch auffordern mir meine Krankmeldung zu geben, weil das ihn nichts angeht - die hatte vorher der Polizist. Der Obergerichtsvollzieher hat aber etwas in sein Handy getippt, aber nicht telefoniert - meine Arztdaten ?
So stand ich da und mir blieb nur übrig, dass ich versuche zu gehen. Geld hatte ich nur 90 Cent, denn die ARGE hat ja den Folgeantrag nicht bearbeitet, weil das neue Formular notwendig sein muss. Aber auch mit Geld wäre busfahren nicht gegangen, da hätte ich bereits nach der ersten Kurve gespuckt. Es muss irgendwie gegen 13.30 gewesen sein, als ich ausgesetzt wurde.

Als ich gehe, hoffe ich nur, dass ich nicht zusammenbreche. Jeder Schritt mit dem rechten Fuß lässt meinen Kopf fast explodieren, die rechts Seite fühlt sich an wie ein Fremdkörper. Ich hoffe, dass die Diabetes keine Probleme macht und die Pumpe durchhält. Denn ich war völlig ohne Medikamente, weder Diabetes, noch Betablocker, hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen oder gar getrunken. Auf einmal hat es im Genick geknackt und ich konnte den Kopf endlich gerade halten.

Irgendwie habe ich es doch geschafft und überlebt. Ich bin Sonntag morgen im Bad aufgewacht, lag auf dem Boden, neben mir das Telefon dessen Akkus draußen lagen und der Zahnputzbecher. Ich muss noch versucht haben, den Wassermangel auszugleichen, es ging ums überleben, bis ich zusammengebrochen bin. Als ich es geschafft hatte aufzustehen und in das Zimmer zu gehen, war es schon hell. Auf dem Bett lag noch alles wie Samstag morgen.

Was ist mir geblieben ? Diabetes ist völlig durcheinander, ich bin völlig ausgetrocknet und aufgeschwollen. Habe viele Blasen, denn es sollen zwischen 11 und 15 km gewesen sein und ich hatte keine Wanderschuhe an. Der ganze Therapieerfolg für die Halswirbelsäule ist Geschichte, beide Hände haben kaum noch Gefühl. So schlimm war es noch nie. Es waren sonst maximal nur kleiner Finger bis Mittelfinger. Ich kann den Kopf gar nicht mehr drehen. Außerdem habe ich einen großen Sonnenbrand im Gesicht. Denn durch die Hauterkrankung hätte ich ohne Sonnenschutz das Haus gar nicht verlassen dürfen und dann wäre auch nach 50 Metern Schluss gewesen. Das Krebsrisiko ist wieder gestiegen, mein Gesicht sieht aus wie ein Feuermelder, die Haut bröckelt richtig ab, sie schält sich gar nicht erst ab.

Außerdem ein sehr hundsmiserables Gefühl. Da kann irgendjemand einfach eine Verhaftung durchführen, lässt jemanden wie einen Schwerverbrecher abführen, obwohl das doch alles schon erledigt sein sollte. Und dann stellt sich heraus, dass ein Obergerichtsvollzieher ohne Haftbefehl unterwegs war und willkürlich gehandelt hat. Auf jeden Fall weiß ich nun endgültig, dass ich zum Abschuss freigegeben bin. Dieser Obergerichtsvollzieher kann mich jederzeit verhaften und irgendwer wird sicher auch einen Haftbefehl ausstellen. Soll ich meine Wohnungsschlüssel bei der Polizei hinterlegen, damit die jederzeit Zugang haben ? Nicht auszudenken, wenn ich durch einen Diabetesanfall wegen des von der ARGE verursachten Nahrungsmangels nicht rechtzeitig aufgewacht wäre. Hätten die dann die Tür eingetreten ? SEK ? Muss ich jetzt mit allem rechnen ? Widersetze ich mich bereits der Verhaftung, wenn ich das nächste Mal alles anzweifle ? Wie glaubwürdig ist der Obergerichtsvollzieher und die Polizei überhaupt noch ? Verhaftung ohne Haftbefehl, Hauptsache in den Knast.

Ich frage mich auch, in welcher Welt wir eigentlich leben., Da stirbt mein Vater im Krankenhaus, die Familie wird erst nach dem Tod über den Krankenhausaufenthalt durch einen Kumpel informiert. Ein Gericht verbietet mir auf Veranlassung des Kumpels (Politiker/Beamter) Fragen zu Tod meines Vaters zu stellen.
Dank freundlicher Hilfe habe ich nach über 5 ½ Jahren erfahren, dass mein Vater gar nicht plötzlich gestorben ist, wie der Verantwortliche für das Verfahren dauernd sagte. Mein Vater lag 6 Tage im sterben und dieser Verantwortliche hat niemanden informiert. Wir wissen auch, dass dieser Verantwortliche als Betreuer alle Informationen der Ärzte bekam und uns hätte informieren können. Das er überhaupt Betreuer war, habe ich auch erst jetzt erfahren. Wieso macht ein christlicher Politiker und Beamter so etwas unmenschliches ? Wieso musste mein Vater alleine sterben ? Wieso bestätigt mir Frau Merkel, dass so ein Verhalten gegen das Grundsatzprogramm der Partei ist und schickt sogar noch den richtigen Passus mit ? Wieso darf ich den Tod meines Vaters nicht aufklären und wieso werden alle meine Beweise ignoriert ? Dafür werde ich verhaftet und der Politiker/Beamte macht weiter.
Wieso gibt es so viele dubiose Vorkommnisse der ARGE ? Über Stellensabotagen, verschwundene Dienstaufsichtsbeschwerden, Betrug am Bundestag bis zum Nahrungsmangel und unterlassener Hilfeleistung durch die ARGE.

Das passt aber in das System, dass mir erklärt wurde, als ich mir nach dem Tod meines Vater (Sep. 02) guten Rat holte. Damals hieß es, du hast einen Beamten und christlichen Politiker als Gegner, also stell dich auf alles ein.
Zuerst wirst du beruflich ruiniert, dann finanziell anschließend gesundheitlich und unter die Erde gebracht. Bisher ist alles eingetroffen, bis auf das mit der Erde.

Aber vielleicht hat diese Aktion auch gezeigt, wie nahe ich der Wahrheit um den Tod meines Vaters bereits gekommen bin und der Politiker/Beamte fürchtet sich einfach. Obwohl er einen großen Schutz genießt. Oder wieso können wir seinen Anwalt und Schwiegersohn der Lüge vor den Hinterbliebenen und vor Gericht überführen, überführen mit seinen eigenen Unterlagen und er kann sich auf Mandantenfehler rausreden. Obwohl es um seine eigenen Taten ging. Er hat unseren Vater im Krankenhaus besucht, hat uns gesagt, dass er voll ansprechbar gewesen war und trotzdem kurz nach dem Tod dem Nachlassgericht geschrieben, dass unser Vater bei seinem Besuch gar nicht mehr ansprechbar gewesen war. Trotzdem ist er immer noch Anwalt. Bürger haben offensichtlich weniger Glaubwürdigkeit wie Anwälte, Beamte und Politiker, auch wenn sie mit beweisen kommen.
Also wird nun aus allen Rohren geschossen. Die ARGE verweigert das ALG-II und provoziert wieder einmal Hunger, trotz bekannter Diabetes. Hat die Strafanzeige gegen die ARGE Geschäftsführer und Mitarbeiter, Landrätin, AA-Direktor Freiburg und BA Direktor Nürnberg einen Einfluss auf diese Aktion gehabt ? Ganz kurzer Dienstweg zwischen dem Betreuer und Gerichtsvollzieher nach dem Motto "Dem zeigen wir es jetzt". Dabei hatte ich schon vor Monaten der ARGE die Befangenheit erklärt, als ich erfahren habe, wer seinen Einflussbereich ausübt und die Methoden der ARGE aus einem ganz neuen Blickwinkel erscheinen ließen. Auch hatte ich Schutz vor der ARGE verlangt, wurde überall ignoriert - trotz mehrfachen Nahrungsmangels durch die ARGE. Die Hinweise, dass ich nur noch 1.200 Kal./Tag habe, wurden im Frühjahr ignoriert, wie auch jetzt, dass ich bis Ende Okt. noch 1.100 Kal./Tag habe und dann nichts mehr. Der einzige Gruppenführer dort, den ich nicht angezeigt habe, hat telefonisch seine Hilfe angeboten und wollte am Sonntag vorbeikommen, um das neue Formular unterschrieben abzuholen. Wieso seine Mitarbeiterin im Juli nicht gleich das neue Formular beigelegt hat und die Fortzahlung an einer Formalie gescheitert ist, ich hungern muss und gesundheitliche Schäden davontrage, interessiert hier niemanden.

War die Verabschiedung des Obergerichtsvollzieher "wir sehen uns bald wieder" eigentlich eine Drohung ?

Auf jeden Fall empfehle ich ALLEN Menschen sich NIE MEHR auf eine mündliche Aussage eines Beamten oder Politikers zu verlassen - nur schriftliches ist etwas wert, aber auch nicht viel, denn die legen aus wie es gerade passt. Ich habe ja angeblich einen ganz normalen Eindruck gemacht, als man mich stehen ließ.

Danksagung : Ich bedanke mich bei der unbekannten Person, die mir am Hauptfriedhof geholfen hat, meine Schuhe gebunden hat, denn ich konnte in die Schuhe nur reinschlüpfen, alleine zubinden ging seit Wochen nicht mehr.


Mein Fazit : Einig gegen die Bürger und Recht und Wahrheit - das ist alles erlaubt. Doch in diesen Zeiten scheint der Platz für ehrliche Menschen wieder im Gefängnis zu sein. Fängt es wieder an ?
Ablauf der Verhaftung und Verschleppung durch die Polizei und Obergerichtsvollzieher:

Bin durch eine Nervenschädigung im Genick (Wirbel eingeklemmt) seit Monaten nicht mobil und stehe unter Schmerzmedikamenten. Samstag morgen klopft es wie verrückt an der Tür. Als ich es endlich schaffe aufzustehen und die Tür zu öffnen stehen 2 Polizisten und der Obergerichtsvollzieher Hinz vor mir. Der Obergerichtsvollzieher will einen Beschluss umsetzen, der mich zu € 2.000 oder 20 Tagen Gefängnis verurteilt. Dies sollte bereits am 01.09.08 getan werden, doch da hieß es dann, dass sich die Sache erledigt hat, weil auf meiner Webseite nichts zu finden sei. Damals sollte dann der Antragsteller ein neues Verfahren anregen, das bisherige sei abgeschlossen und erledigt.
Nun hat er angeblich bei Google etwas gefunden und deshalb verhaftet er mich nun einfach. Großaufgebot zur besten Tageszeit, alle Nachbarn bekommen eine Liveshow, Polizei Transporter vor dem Haus, weit sichtbar, OGV parkt in der Einfahrt, Nachbarn wurden rausgeklingelt, usw. Ich wundere mich sehr, denn ich hatte in allen Briefen angeboten, dass man mir nur einen Termin nennen muss, wann ich die 20 Tage absitzen muss. Allerdings muss man mir auch sagen, wie ein Richter zu diesem exorbitanten Bußgeld kommt - ein Tagessatz von € 100,- bei einem ALG-II Bezieher.
Dafür hatte nun der Obergerichtsvollzieher seinen Auftritt. Die Polizei hat mich abgeführt, trotz Krankmeldung und Hinweis auf Erkrankung und vor allem trotz der Erstickungsanfälle. Es wurde nur gefragt, ob ich ansteckende Krankheiten habe.
Ich hatte gerade noch Gelegenheit meinen Bruder zu informieren und dann wurde schon gedrängt. Weil ich motorisch eingeschränkt bin, dauerte alles länger. Dann ging es zum Auto, das gehen führte zu großer Übelkeit, glücklicherweise hatte ich noch nichts gegessen. In das Auto stürzte ich mehr rein, weil die Koordinierung versagte. Bei der Fahrt wurde wenigstens ein Fenster geöffnet und nach einigen Erstickungsanfällen auch ruhiger gefahren. Der Polizist legte sogar die Plane bereit, weil es keine Tüte gab. Vor dem Gefängnis hieß es warten und warten. Wenigstens keine Belastung für mein Genick und die dort geschädigten Nerven mehr. Mein Kopf hat sich angefühlt wie vor dem Platzen. Ich hatte mehrfach gesagt, dass ich wegen einer Erkrankung unter Schmerzmedikamenten stehe und nicht unter irgendwelchen Drogen. Doch das hat nicht interessiert, mit der Krankmeldung (inkl. Diagnose) wollte niemand etwas anfangen, vermutlich das übliche "Die lügen doch alle". Ich habe noch mitbekommen, dass die beiden eigentlich schon Feierabend gehabt hätten. Nach langen warten wurde rückwärts gefahren, wieder raus. Ich durfte aussteigen, danke an den Polizisten, der wenigstens noch den Tisch abgebaut hat. Trotzdem musste ich mich zuerst auf den Kombiboden setzen, und dann rausrutschen, weil das schräg halten vom Kopf sofort zu einem weiteren Erstickungsanfall geführt hätte. Mir wurde dann irgendetwas erklärt, viel habe ich nicht mitbekommen, schriftlich gab es auch nichts, so weit ich weiß, soll der Haftbefehl gefehlt haben, deshalb wurde die Annahme im Knast verweigert. Schon komisch, da wird ein Obergerichtsvollzieher am Samstag aktiv, fährt großes Geschütz auf, als geht es um einen Schwerverbrecher, verhaftet und lässt verhaften und dann heißt es im Knast "Annahme verweigert" weil der Haftbefehl fehlt.
Die Polizei erklärt mir, dass sie mich nicht mehr mitnehmen darf, trotz mehrfachen Hinweis auf Schmerzmedikamente und das ich doch einen normalen Eindruck mache. Schon komisch, denn die Erstickungsanfälle, Schmerzmedikamente, Aussetzer beim sprechen, Hinweise, dass im Notfall der Kopf nicht bewegt werden darf und die eine Körperseite nicht funktioniert, dass ich aus dem Auto nur auf dem Hintern rausrutschen konnte, scheint alles normal zu sein. Und weg waren sie. Vorher konnte ich den Obergerichtsvollzieher noch auffordern mir meine Krankmeldung zu geben, weil das ihn nichts angeht - die hatte vorher der Polizist. Der Obergerichtsvollzieher hat aber etwas in sein Handy getippt, aber nicht telefoniert - meine Arztdaten ?
So stand ich da und mir blieb nur übrig, dass ich versuche zu gehen. Geld hatte ich nur 90 Cent, denn die ARGE hat ja den Folgeantrag nicht bearbeitet, weil das neue Formular notwendig sein muss. Aber auch mit Geld wäre busfahren nicht gegangen, da hätte ich bereits nach der ersten Kurve gespuckt. Es muss irgendwie gegen 13.30 gewesen sein, als ich ausgesetzt wurde.

Als ich gehe, hoffe ich nur, dass ich nicht zusammenbreche. Jeder Schritt mit dem rechten Fuß lässt meinen Kopf fast explodieren, die rechts Seite fühlt sich an wie ein Fremdkörper. Ich hoffe, dass die Diabetes keine Probleme macht und die Pumpe durchhält. Denn ich war völlig ohne Medikamente, weder Diabetes, noch Betablocker, hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen oder gar getrunken. Auf einmal hat es im Genick geknackt und ich konnte den Kopf endlich gerade halten.

Irgendwie habe ich es doch geschafft und überlebt. Ich bin Sonntag morgen im Bad aufgewacht, lag auf dem Boden, neben mir das Telefon dessen Akkus draußen lagen und der Zahnputzbecher. Ich muss noch versucht haben, den Wassermangel auszugleichen, es ging ums überleben, bis ich zusammengebrochen bin. Als ich es geschafft hatte aufzustehen und in das Zimmer zu gehen, war es schon hell. Auf dem Bett lag noch alles wie Samstag morgen.

Was ist mir geblieben ? Diabetes ist völlig durcheinander, ich bin völlig ausgetrocknet und aufgeschwollen. Habe viele Blasen, denn es sollen zwischen 11 und 15 km gewesen sein und ich hatte keine Wanderschuhe an. Der ganze Therapieerfolg für die Halswirbelsäule ist Geschichte, beide Hände haben kaum noch Gefühl. So schlimm war es noch nie. Es waren sonst maximal nur kleiner Finger bis Mittelfinger. Ich kann den Kopf gar nicht mehr drehen. Außerdem habe ich einen großen Sonnenbrand im Gesicht. Denn durch die Hauterkrankung hätte ich ohne Sonnenschutz das Haus gar nicht verlassen dürfen und dann wäre auch nach 50 Metern Schluss gewesen. Das Krebsrisiko ist wieder gestiegen, mein Gesicht sieht aus wie ein Feuermelder, die Haut bröckelt richtig ab, sie schält sich gar nicht erst ab.

Außerdem ein sehr hundsmiserables Gefühl. Da kann irgendjemand einfach eine Verhaftung durchführen, lässt jemanden wie einen Schwerverbrecher abführen, obwohl das doch alles schon erledigt sein sollte. Und dann stellt sich heraus, dass ein Obergerichtsvollzieher ohne Haftbefehl unterwegs war und willkürlich gehandelt hat. Auf jeden Fall weiß ich nun endgültig, dass ich zum Abschuss freigegeben bin. Dieser Obergerichtsvollzieher kann mich jederzeit verhaften und irgendwer wird sicher auch einen Haftbefehl ausstellen. Soll ich meine Wohnungsschlüssel bei der Polizei hinterlegen, damit die jederzeit Zugang haben ? Nicht auszudenken, wenn ich durch einen Diabetesanfall wegen des von der ARGE verursachten Nahrungsmangels nicht rechtzeitig aufgewacht wäre. Hätten die dann die Tür eingetreten ? SEK ? Muss ich jetzt mit allem rechnen ? Widersetze ich mich bereits der Verhaftung, wenn ich das nächste Mal alles anzweifle ? Wie glaubwürdig ist der Obergerichtsvollzieher und die Polizei überhaupt noch ? Verhaftung ohne Haftbefehl, Hauptsache in den Knast.

Ich frage mich auch, in welcher Welt wir eigentlich leben., Da stirbt mein Vater im Krankenhaus, die Familie wird erst nach dem Tod über den Krankenhausaufenthalt durch einen Kumpel informiert. Ein Gericht verbietet mir auf Veranlassung des Kumpels (Politiker/Beamter) Fragen zu Tod meines Vaters zu stellen.
Dank freundlicher Hilfe habe ich nach über 5 ½ Jahren erfahren, dass mein Vater gar nicht plötzlich gestorben ist, wie der Verantwortliche für das Verfahren dauernd sagte. Mein Vater lag 6 Tage im sterben und dieser Verantwortliche hat niemanden informiert. Wir wissen auch, dass dieser Verantwortliche als Betreuer alle Informationen der Ärzte bekam und uns hätte informieren können. Das er überhaupt Betreuer war, habe ich auch erst jetzt erfahren. Wieso macht ein christlicher Politiker und Beamter so etwas unmenschliches ? Wieso musste mein Vater alleine sterben ? Wieso bestätigt mir Frau Merkel, dass so ein Verhalten gegen das Grundsatzprogramm der Partei ist und schickt sogar noch den richtigen Passus mit ? Wieso darf ich den Tod meines Vaters nicht aufklären und wieso werden alle meine Beweise ignoriert ? Dafür werde ich verhaftet und der Politiker/Beamte macht weiter.
Wieso gibt es so viele dubiose Vorkommnisse der ARGE ? Über Stellensabotagen, verschwundene Dienstaufsichtsbeschwerden, Betrug am Bundestag bis zum Nahrungsmangel und unterlassener Hilfeleistung durch die ARGE.

Das passt aber in das System, dass mir erklärt wurde, als ich mir nach dem Tod meines Vater (Sep. 02) guten Rat holte. Damals hieß es, du hast einen Beamten und christlichen Politiker als Gegner, also stell dich auf alles ein.
Zuerst wirst du beruflich ruiniert, dann finanziell anschließend gesundheitlich und unter die Erde gebracht. Bisher ist alles eingetroffen, bis auf das mit der Erde.

Aber vielleicht hat diese Aktion auch gezeigt, wie nahe ich der Wahrheit um den Tod meines Vaters bereits gekommen bin und der Politiker/Beamte fürchtet sich einfach. Obwohl er einen großen Schutz genießt. Oder wieso können wir seinen Anwalt und Schwiegersohn der Lüge vor den Hinterbliebenen und vor Gericht überführen, überführen mit seinen eigenen Unterlagen und er kann sich auf Mandantenfehler rausreden. Obwohl es um seine eigenen Taten ging. Er hat unseren Vater im Krankenhaus besucht, hat uns gesagt, dass er voll ansprechbar gewesen war und trotzdem kurz nach dem Tod dem Nachlassgericht geschrieben, dass unser Vater bei seinem Besuch gar nicht mehr ansprechbar gewesen war. Trotzdem ist er immer noch Anwalt. Bürger haben offensichtlich weniger Glaubwürdigkeit wie Anwälte, Beamte und Politiker, auch wenn sie mit beweisen kommen.
Also wird nun aus allen Rohren geschossen. Die ARGE verweigert das ALG-II und provoziert wieder einmal Hunger, trotz bekannter Diabetes. Hat die Strafanzeige gegen die ARGE Geschäftsführer und Mitarbeiter, Landrätin, AA-Direktor Freiburg und BA Direktor Nürnberg einen Einfluss auf diese Aktion gehabt ? Ganz kurzer Dienstweg zwischen dem Betreuer und Gerichtsvollzieher nach dem Motto "Dem zeigen wir es jetzt". Dabei hatte ich schon vor Monaten der ARGE die Befangenheit erklärt, als ich erfahren habe, wer seinen Einflussbereich ausübt und die Methoden der ARGE aus einem ganz neuen Blickwinkel erscheinen ließen. Auch hatte ich Schutz vor der ARGE verlangt, wurde überall ignoriert - trotz mehrfachen Nahrungsmangels durch die ARGE. Die Hinweise, dass ich nur noch 1.200 Kal./Tag habe, wurden im Frühjahr ignoriert, wie auch jetzt, dass ich bis Ende Okt. noch 1.100 Kal./Tag habe und dann nichts mehr. Der einzige Gruppenführer dort, den ich nicht angezeigt habe, hat telefonisch seine Hilfe angeboten und wollte am Sonntag vorbeikommen, um das neue Formular unterschrieben abzuholen. Wieso seine Mitarbeiterin im Juli nicht gleich das neue Formular beigelegt hat und die Fortzahlung an einer Formalie gescheitert ist, ich hungern muss und gesundheitliche Schäden davontrage, interessiert hier niemanden.

War die Verabschiedung des Obergerichtsvollzieher "wir sehen uns bald wieder" eigentlich eine Drohung ?

Auf jeden Fall empfehle ich ALLEN Menschen sich NIE MEHR auf eine mündliche Aussage eines Beamten oder Politikers zu verlassen - nur schriftliches ist etwas wert, aber auch nicht viel, denn die legen aus wie es gerade passt. Ich habe ja angeblich einen ganz normalen Eindruck gemacht, als man mich stehen ließ.

Danksagung : Ich bedanke mich bei der unbekannten Person, die mir am Hauptfriedhof geholfen hat, meine Schuhe gebunden hat, denn ich konnte in die Schuhe nur reinschlüpfen, alleine zubinden ging seit Wochen nicht mehr.


Mein Fazit : Einig gegen die Bürger und Recht und Wahrheit - das ist alles erlaubt. Doch in diesen Zeiten scheint der Platz für ehrliche Menschen wieder im Gefängnis zu sein. Fängt es wieder an ?