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Terminanfrage - 'TorTour - Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' Werden Sie Bruno helfen und diesen Wahnsinn stoppen? Wie lange sehen Sie noch zu oder setzen die Misshandlungen fort? Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Angela Merkel, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen, Ministerpräsident und CDU Landesvorsitzender Stefan Mappus, Bundesagentur für Arbeit Vorstände Herren Alt, Becker, Weise (CDU), Bundesagentur für Arbeit Freiburg & Offenburg Direktorin Höltzen-Schoh, Regierungspräsidium Freiburg Regierungspräsident Würtenberger (CDU), Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Landrätin Frau Störr-Ritter (CDU), ARGE Breisgau-Hochschw. Frau Manser oder Stellvertreter, Abgeordnete des Deutschen Bundestages Kerstin Andreae (Grüne) - Gernot Erler (SPD, stellv. Fraktionsvorsitzender) Peter Weiß (CDU, Präsident Maximilian Kolbe Werk), Gemeinde March Bürgermeister Hügele (CDU) |
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (gesperrt, kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden) 19.08.2010 Lebensretter Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU-Vorsitzende Angela Merkel Lebensgefahr durch ARGE/BA/Landratsamt - Sofort weiterleiten, persönlich aushändigen Bundeskanzleramt CDU-Bundesgeschäftsstelle Willy-Brandt-Straße 1 Klingelhöferstraße 8 10557 Berlin 10785 Berlin Fax : 030-18400-2357 0 30 - 220 70-111Seiten : 2 zusätzlich via E-Mail
Eilige Terminanfrage - 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrte Frau Merkel,
wir fragen nach einem Termin bei Ihnen und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Sie über die Taten der Behörden informieren und Ihnen persönlich seine Fragen stellen. Seit 5 Jahren wird Bruno Schillinger in der Zwangsarbeitslosigkeit gefangen gehalten. 2009 wurde die komplette Hilfe mit dubiosen Argumenten verweigert, die die ARGE am 31.Mai 2010 selbst widerlegte. Bruno Schillinger wurde ohne Hilfe auf die Straße geschickt. Kein Essen, kein Geld für Miete, sogar die lebensnotwendige Diabetesversorgung wurde verweigert. Es gab weder ein Überbrückungsdarlehen, noch Lebensmittelgutscheine. Die Information über diese Möglichkeiten wurden gänzlich verschwiegen. Dadurch kam es zu schweren Gesundheitsschäden. Die Augen wurden in Mitleidenschaft gezogen und er erlitt einen Nierenschaden im 2. Stadium. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt oder Hilfe geleistet.
Nun sucht er Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen und Duldern dieser Taten. Können Sie ihm erklären, wieso er leiden muss, Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen? Wieso ihre Behörden, angefangen vom BMAS, über die BA bis zur ARGE diese Misshandlungen geduldet haben? Wieso die Verschwendung von Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung und Steuern über 5 Jahre hinweg keine Konsequenzen nach sich zog? Wieso ARGE/BA den Bundestag belügen durften? Wieso eine Direktorin der BA sich im Büro vor einem Menschen versteckt, der nur Hilfe zum Überleben sucht? Wieso sie ihn stundenlang ignoriert und warten lässt bis er zusammengebrochen ist und den Transport ins Krankenhaus mit einem Hausverbot verzögert? Ein Hausverbot wegen Störung des Dienstbetriebes? Sollen Arbeitssuchende zuhause verrecken (sterben kann man dies nicht nennen), weil ihre Behörden dies so wollen? Ganz aktuell: Die Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe wurde verhindert und zwei Vorstellungstermine (11/19.Aug.) erneut sabotiert (ARGE/BA/Landratsamt).
Wie lange noch, sehen Sie Frau Merkel hier zu?
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch die Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung durch ARGE, BA, Landratsamt kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen, bzw. mit Lichtschutz 50+ max. 30 Min/Tag. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, die ARGE Geschäftsführerin das Büro abgeschlossen hatte, bis er in Begleitung der Security im 3. OG ankam, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie behördlich angeordnet oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen auszusetzen, um irgendwo Hilfe zu finden. Bleibt ihm nur übrig, die Täter und Verantwortlichen zu besuchen, um seinen Mördern in die Augen zu sehen und den Helfern zu danken? Werden die Täter sich wieder einschließen? Wird nun doch endlich Hilfe kommen?
Wir haben weitere Fragen: Wie nennen Sie jene Personen die einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente, ohne Beratung und Hilfe auf die Straße schicken? Die sogar Informationen zu Überbrückungsdarlehen und Lebensmittelgutscheinen verschweigen. Wie nennt man heute Personen, die diese Machenschaften dulden? Stehen diese Personen noch auf dem Boden unseres Grundgesetzes und der Menschenrechte?
Grundgesetz 'Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt' und Menschenrechte 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden' haben. Ebenso das CDU Grundsatzprogramm 'Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar' (wir danken ihnen Frau Angela Merkel für dieses Zitat in ihrer E-Mail).
Hier werden für jedes menschliche Wesen klar erkennbar, Grundgesetz, Menschenrechte, sogar ihr eigenes CDU Grundsatzprogramm mit Füßen getreten. Wie lange dulden Sie dies noch?
Wir freuen uns, wenn Sie sich dieses Mal melden, um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen und Hilfe leisten. Die untergeordneten Behörden setzen die Misshandlungen gnadenlos fort.. Und das die ARGE Geschäftsführerin Frau Manser persönlich Bruno Schillinger hilflos auf die Straße schickte hilft, die BA Direktorin die ihn trotz Hunger bis zum Zusammenbruch warten ließ, der BA Vorstand diese Vorgänge, von der Stellensabotage bis zur Steuerverschwendung duldet, sich plötzlich für ihr bisheriges Opfer einsetzen, ist mehr wie unwahrscheinlich. Von dieser Seite ist todsicher keine Hilfe zu erwarten. Hier wurde das Todesurteil bereits gesprochen.
Wir fragen Sie Frau Merkel, werden Sie dieses Urteil durch ihr Schweigen bestätigen, damit die bisherige Willkür unterstützen, oder werden Sie eingreifen, helfen und das Leiden eines Menschen beenden? Nur Sie haben die Möglichkeit schnell einzugreifen und zu helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (gesperrt,kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden) 19.08.2010 Helferkreis Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) z.Hd. Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen Lebensgefahr durch ARGE/BA/Landratsamt - Sofort weiterleiten, persönlich aushändigen Wilhelmstraße 49 10117 Berlin Fax: 03018 527-1830030/227 - 762340511/80391 - 124Seiten : 2 via E-Mail
Eilige Terminanfrage - 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrte Frau von der Leyen,
wir fragen nach einem Termin bei Ihnen und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Sie über die Taten der Behörden informieren und Ihnen persönlich seine Fragen stellen. Seit 5 Jahren wird Bruno Schillinger in der Zwangsarbeitslosigkeit gefangen gehalten. 2009 wurde die komplette Hilfe mit dubiosen Argumenten verweigert, die die ARGE am 31.Mai 2010 selbst widerlegte. Bruno Schillinger wurde ohne Hilfe auf die Straße geschickt. Kein Essen, kein Geld für Miete, sogar die lebensnotwendige Diabetesversorgung wurde verweigert. Es gab weder ein Überbrückungsdarlehen, noch Lebensmittelgutscheine. Die Information über diese Möglichkeiten wurden gänzlich verschwiegen. Dadurch kam es zu schweren Gesundheitsschäden. Die Augen wurden in Mitleidenschaft gezogen und er erlitt einen Nierenschaden im 2. Stadium. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt oder Hilfe geleistet.
Nun sucht er Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen und Duldern dieser Taten. Können Sie ihm erklären, wieso er leiden muss, Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen? Wieso ihre Behörden, angefangen vom BMAS, über die BA bis zur ARGE diese Misshandlungen geduldet haben? Wieso die Verschwendung von Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung und Steuern über 5 Jahre hinweg keine Konsequenzen nach sich zog? Wieso ARGE/BA den Bundestag belügen durften? Wieso eine Direktorin der BA sich im Büro vor einem Menschen versteckt, der nur Hilfe zum Überleben sucht? Wieso sie ihn stundenlang ignoriert und warten lässt bis er zusammengebrochen ist und den Transport ins Krankenhaus mit einem Hausverbot verzögert? Ein Hausverbot wegen Störung des Dienstbetriebes? Sollen Arbeitssuchende zuhause verrecken (sterben kann man dies nicht nennen), weil ihre Behörden dies so wollen? Ganz aktuell: Die Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe wurde verhindert und zwei Vorstellungstermine (11/19.Aug.) erneut sabotiert (ARGE/BA/Landratsamt).
Wie lange noch, sehen Sie Frau von der Leyen hier zu?
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch die Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung durch ARGE, BA, Landratsamt kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen, bzw. mit Lichtschutz 50+ max. 30 Min/Tag. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, die ARGE Geschäftsführerin das Büro abgeschlossen hatte, bis er in Begleitung der Security im 3. OG ankam, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie behördlich angeordnet oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen auszusetzen, um irgendwo Hilfe zu finden. Bleibt ihm nur übrig, die Täter und Verantwortlichen zu besuchen, um seinen Mördern in die Augen zu sehen und den Helfern zu danken? Werden die Täter sich wieder einschließen? Wird nun doch endlich Hilfe kommen?
Wir haben weitere Fragen: Wie nennen Sie jene Personen die einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente, ohne Beratung und Hilfe auf die Straße schicken? Die sogar Informationen zu Überbrückungsdarlehen und Lebensmittelgutscheinen verschweigen. Wie nennt man heute Personen, die diese Machenschaften dulden? Stehen diese Personen noch auf dem Boden unseres Grundgesetzes und der Menschenrechte?
Grundgesetz 'Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt' und Menschenrechte 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden' haben. Ebenso das CDU Grundsatzprogramm 'Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar' (wir danken Frau Angela Merkel für dieses Zitat in ihrer E-Mail).
Hier werden für jedes menschliche Wesen klar erkennbar, Grundgesetz, Menschenrechte, sogar ihr eigenes CDU Grundsatzprogramm mit Füßen getreten. Wie lange dulden Sie dies noch?
Wir freuen uns, wenn Sie sich dieses Mal melden, um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen und Hilfe leisten. Die untergeordneten Behörden setzen die Misshandlungen gnadenlos fort.. Und das die ARGE Geschäftsführerin Frau Manser persönlich Bruno Schillinger hilflos auf die Straße schickte hilft, die BA Direktorin die ihn trotz Hunger bis zum Zusammenbruch warten ließ, der BA Vorstand diese Vorgänge, von der Stellensabotage bis zur Steuerverschwendung duldet, sich plötzlich für ihr bisheriges Opfer einsetzen, ist mehr wie unwahrscheinlich. Von dieser Seite ist todsicher keine Hilfe zu erwarten. Hier wurde das Todesurteil bereits gesprochen.
Wir fragen Sie Frau von der Leyen, werden Sie dieses Urteil durch ihr Schweigen bestätigen, damit die bisherige Willkür unterstützen, oder werden Sie eingreifen, helfen und das Leiden eines Menschen beenden? Nur Sie haben die Möglichkeit schnell einzugreifen und zu helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (gesperrt, kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden) 19.08.2010 Lebensretter Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March Ministerpräsident Stefan Mappus CDU Landesvorsitzender Stefan Mappus Lebensgefahr durch ARGE/BA/Landratsamt - Sofort weiterleiten, persönlich aushändigen Staatsministerium Baden-Württemberg CDU Baden-Württemberg Richard-Wagner-Straße 15 Hasenbergstraße 49b 70184 Stuttgart 70176 Stuttgart per Fax : 0711 / 2153-3400711-66904-15Seiten : 2 via E-Mail
Eilige Terminanfrage - 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrter Herr Mappus,
wir fragen nach einem Termin bei Ihnen und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Sie über die Taten der Behörden informieren und Ihnen persönlich seine Fragen stellen. Seit 5 Jahren wird Bruno Schillinger in der Zwangsarbeitslosigkeit gefangen gehalten. 2009 wurde die komplette Hilfe mit dubiosen Argumenten verweigert, die die ARGE am 31.Mai 2010 selbst widerlegte. Bruno Schillinger wurde ohne Hilfe auf die Straße geschickt. Kein Essen, kein Geld für Miete, sogar die lebensnotwendige Diabetesversorgung wurde verweigert. Es gab weder ein Überbrückungsdarlehen, noch Lebensmittelgutscheine. Die Information über diese Möglichkeiten wurden gänzlich verschwiegen. Dadurch kam es zu schweren Gesundheitsschäden. Die Augen wurden in Mitleidenschaft gezogen und er erlitt einen Nierenschaden im 2. Stadium. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt oder Hilfe geleistet.
Nun sucht er Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen und Duldern dieser Taten. Können Sie ihm erklären, wieso er leiden muss, Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen? Wieso ihre Behörden, angefangen vom Staatsministerium, LMAS, über Regierungspräsidium, Landratsamt, bis zur ARGE diese Misshandlungen geduldet haben? Wieso die Verschwendung von Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung und Steuern über 5 Jahre hinweg keine Konsequenzen nach sich zog? Wieso die ARGE den Bundestag belügen durften? Wieso eine Direktorin der BA sich im Büro vor einem Menschen versteckt, der nur Hilfe zum Überleben sucht? Wieso sie ihn stundenlang ignoriert und warten lässt bis er zusammengebrochen ist und den Transport ins Krankenhaus mit einem Hausverbot verzögert? Ein Hausverbot wegen Störung des Dienstbetriebes? Sollen Arbeitssuchende zuhause verrecken (sterben kann man dies nicht nennen), weil ihre Behörden dies so wollen? Ganz aktuell: Die Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe wurde verhindert und zwei Vorstellungstermine (11/19.Aug.) erneut sabotiert (ARGE/BA/Landratsamt).
Wie lange noch, sehen Sie Herr Ministerpräsident Mappus hier zu?
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch die Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung durch ARGE, BA, Landratsamt kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen, bzw. mit Lichtschutz 50+ max. 30 Min/Tag. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, die ARGE Geschäftsführerin das Büro abgeschlossen hatte, bis er in Begleitung der Security im 3. OG ankam, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie behördlich angeordnet oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen auszusetzen, um irgendwo Hilfe zu finden. Bleibt ihm nur übrig, die Täter und Verantwortlichen zu besuchen, um seinen Mördern in die Augen zu sehen und den Helfern zu danken? Werden die Täter sich wieder einschließen? Wird nun doch endlich Hilfe kommen?
Wir haben weitere Fragen: Wie nennen Sie jene Personen die einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente, ohne Beratung und Hilfe auf die Straße schicken? Die sogar Informationen zu Überbrückungsdarlehen und Lebensmittelgutscheinen verschweigen. Wie nennt man heute Personen, die diese Machenschaften dulden? Stehen diese Personen noch auf dem Boden unseres Grundgesetzes und der Menschenrechte?
Grundgesetz 'Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt' und Menschenrechte 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden' haben. Ebenso das CDU Grundsatzprogramm 'Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar' (wir danken Frau Angela Merkel für dieses Zitat in ihrer E-Mail).
Hier werden für jedes menschliche Wesen klar erkennbar, Grundgesetz, Menschenrechte, sogar ihr eigenes CDU Grundsatzprogramm mit Füßen getreten. Wie lange dulden Sie dies noch?
Wir freuen uns, wenn Sie sich dieses Mal melden, um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen und Hilfe leisten. Die untergeordneten Behörden setzen die Misshandlungen gnadenlos fort.. Und das die ARGE Geschäftsführerin Frau Manser persönlich Bruno Schillinger hilflos auf die Straße schickte hilft, die BA Direktorin die ihn trotz Hunger bis zum Zusammenbruch warten ließ, der BA Vorstand diese Vorgänge, von der Stellensabotage bis zur Steuerverschwendung duldet, sich plötzlich für ihr bisheriges Opfer einsetzen, ist mehr wie unwahrscheinlich. Von dieser Seite ist todsicher keine Hilfe zu erwarten. Hier wurde das Todesurteil bereits gesprochen.
Wir fragen Sie Herr Ministerpräsident Mappus, werden Sie dieses Urteil durch ihr Schweigen bestätigen, damit die bisherige Willkür unterstützen, oder werden Sie eingreifen, helfen und das Leiden eines Menschen beenden? Nur Sie haben die Möglichkeit schnell einzugreifen und zu helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden) Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 19.08.2010 Abgeordnete des Deutschen Bundestages Gernot Erler (SPD) Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen Per Fax 030 / 22 77 67 35 - 0761 / 2 48 65Seiten : 2
- Terminanfrage - TOUR - 'Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrter Herr Erler,
wir fragen nach einem persönlichen Termin und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Ihnen persönlich seine Fragen stellen und Sie mit den Taten der Behörden konfrontieren. Wir hatten immer wieder Gespräche angeboten und wurden abgespeist. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt, Hilfe geleistet oder wenigstens Hilfe angeboten. Ihm bleibt nur übrig, sich irgendwie in die Behörden zu schleppen und damit schweren Hautverbrennungen auszusetzen.
Da Bruno Schillinger durch die Machenschaften der ARGE, BA und Landratsamt seit dem 1. Aug. 2005 zwangsarbeitslos ist und misshandelt wurde, sucht er nun Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen und Duldern dieser Taten. Werden Sie ihm persönlich erklären, wieso er leiden muss und Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen?
Wir würden gerne von Ihnen wissen, wieso Sie zwar ihre Hilfe für die nächste Woche zugesagt haben, per Fax und sich seit dem 13.November 09 nicht mehr gemeldet haben? Wieso haben Sie Bruno Schillinger nicht geholfen? Wieso reichte es nicht einmal zu einem Anruf? 'Wie nennen Sie Personen die einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente, ohne Beratung und Hilfe auf die Straße schicken oder dies mit ihrem Schweigen unterstützen?'.
Doch vor allem möchten wir von Ihnen wissen, welchen Wert für Sie noch Grundgesetz "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." und Menschenrechte 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.' hat. Gelten diese Gesetze nicht mehr für alle Menschen? Wieso sehen Sie zu, wenn einem Menschen diese elementaren Grundrechte verweigert werden, durch Behörden?
Werden Sie Aufklärung fordern, wieso der Bundestag belogen wurde? ARGE/BA einen Menschen mehrfach ohne jede Hilfe und Diabetesmedikamente auf die Straße gejagt haben? Die BA Direktorin einen Menschen stundenlang warten lässt, bis er vor Hunger zusammenbrach, obwohl sie von der Notlage wusste. Dann ihrem Opfer ein Hausverbot erteilt, mitten im Rettungseinsatz.
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch die Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung durch ARGE, BA, Landratsamt kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen kann. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden, wenn überhaupt.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, die ARGE Geschäftsführerin das Büro abgeschlossen hatte als ihn der BA Empfang mit Sicherheitsbegleitung zu ihr schickte, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie behördlich angeordnet oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen auszusetzen, um irgendwo Hilfe zu finden und den Tätern in die Augen zu sehen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieses Mal melden um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen. Vielleicht leisten Sie nun doch persönlich Hilfe. Ihre Abgeordnetenkollegen haben sich auf ihre Hilfszusage verlassen, wie wir auch und wurden enttäuscht. Aktuell: Die Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe wurde verhindert und zwei Vorstellungstermine (11/19.Aug.) sabotiert.
Wir fragen Sie Herr Erler, wie lange lassen Sie Bruno Schillinger noch leiden?
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
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1. August 2010 5 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Bundesagentur für Arbeit
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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden) Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 19.08.2010 Abgeordnete des Deutschen Bundestages Kerstin Andreae (Grüne) Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen Per Fax 030 - 227 76481 - 07 61 8 88 67 14Seiten : 2
- Terminanfrage - TorTour - 'Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrte Frau Andreae,
wir fragen nach einem persönlichen Termin und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Ihnen persönlich seine Fragen stellen und Sie mit den Taten der Behörden konfrontieren. Wir hatten immer wieder Gespräche angeboten und wurden abgespeist. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt, Hilfe geleistet oder wenigstens Hilfe angeboten. Ihm bleibt nur übrig, sich irgendwie in die Behörden zu schleppen und damit schweren Hautverbrennungen auszusetzen.
Da Bruno Schillinger durch die Machenschaften der ARGE, BA und Landratsamt seit dem 1. Aug. 2005 zwangsarbeitslos ist und misshandelt wurde, sucht er nun Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen und Duldern dieser Taten. Werden Sie ihm persönlich erklären, wieso er leiden muss und Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen?
Wir würden gerne von Ihnen wissen, wieso Sie sich auf die Zusage ihres Abgeordnetenkollegen Erler verlassen haben, obwohl wir Sie informierten, dass dessen Hilfszusage vom 13.Nov. 09 nicht erfüllt wurde? Wieso haben Sie Bruno Schillinger nicht geholfen? Wieso reichte es nicht einmal zu einem Anruf? 'Wie nennen Sie Personen die einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente, ohne Beratung und Hilfe auf die Straße schicken oder dies mit ihrem Schweigen unterstützen?'.
Doch vor allem möchten wir von Ihnen wissen, welchen Wert für Sie noch Grundgesetz "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." und Menschenrechte 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.' hat. Gelten diese Gesetze nicht mehr für alle Menschen? Wieso sehen Sie zu, wenn einem Menschen diese elementaren Grundrechte verweigert werden, durch Behörden?
Werden Sie Aufklärung fordern, wieso der Bundestag belogen wurde? ARGE/BA einen Menschen mehrfach ohne jede Hilfe und Diabetesmedikamente auf die Straße gejagt haben? Die BA Direktorin einen Menschen stundenlang warten lässt, bis er vor Hunger zusammenbrach, obwohl sie von der Notlage wusste. Dann ihrem Opfer ein Hausverbot erteilt, mitten im Rettungseinsatz.
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch die Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung durch ARGE, BA, Landratsamt kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen kann. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden, wenn überhaupt.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, die ARGE Geschäftsführerin das Büro abgeschlossen hatte als ihn der BA Empfang mit Sicherheitsbegleitung zu ihr schickte, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie behördlich angeordnet oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen auszusetzen, um irgendwo Hilfe zu finden und den Tätern in die Augen zu sehen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieses Mal melden um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen. Vielleicht leisten Sie nun doch persönlich Hilfe. Aktuell: Die Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe wurde verhindert und zwei Vorstellungstermine (11/19.Aug.) sabotiert.
Wir fragen Sie Frau Andreae, wie lange lassen Sie Bruno Schillinger noch leiden? Wie lange noch dulden Sie diese Verbrechen?
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
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1. August 2010 5 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Bundesagentur für Arbeit
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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (gesperrt, kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden) Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 19.08.2010 Abgeordnete des Deutschen Bundestages Herr Peter Weiß (CDU) Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen Per Fax 0 30 227 - 76 387 - 0 76 41 - 93 15 80Seiten : 2
- Terminanfrage - TorTour - 'Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrter Herr Weiß,
wir fragen nach einem persönlichen Termin und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Ihnen persönlich seine Fragen stellen und Sie mit den Taten der Behörden konfrontieren. Wir hatten immer wieder Gespräche angeboten und wurden abgespeist. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt, Hilfe geleistet oder wenigstens Hilfe angeboten. Ihm bleibt nur übrig, sich irgendwie in die Behörden zu schleppen und damit schweren Hautverbrennungen auszusetzen.
Da Bruno Schillinger durch die Machenschaften der ARGE, BA und Landratsamt seit dem 1. Aug. 2005 zwangsarbeitslos ist und misshandelt wurde, sucht er nun Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen und Duldern dieser Taten. Werden Sie ihm persönlich erklären, wieso er leiden muss und Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen?
Wir würden gerne von Ihnen wissen, wieso Sie sich auf die Zusage ihres Abgeordnetenkollegen Erler verlassen haben, obwohl wir Sie informierten, dass dessen Hilfszusage vom 13.Nov. 09 nicht erfüllt wurde? Wieso haben Sie Bruno Schillinger nicht geholfen? Wieso reichte es nicht einmal zu einem Anruf? 'Wie nennen Sie Personen die einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente, ohne Beratung und Hilfe auf die Straße schicken oder dies mit ihrem Schweigen unterstützen?'.
Doch vor allem möchten wir von Ihnen wissen, welchen Wert für Sie noch Grundgesetz "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." und Menschenrechte 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.' hat. Gelten diese Gesetze nicht mehr für alle Menschen? Wieso sehen Sie zu, wenn einem Menschen diese elementaren Grundrechte verweigert werden, durch Behörden? Ist das CDU Grundsatzprogramm für Sie auch nur Schund? ' Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar' - wir danken Frau Angela Merkel für dieses Zitat aus dem Grundsatzprogramm in ihrer Antwort-E-Mail.
Werden Sie Aufklärung fordern, wieso der Bundestag belogen wurde? ARGE/BA einen Menschen mehrfach ohne jede Hilfe und Diabetesmedikamente auf die Straße gejagt haben? Die BA Direktorin einen Menschen stundenlang warten ließ, bis der vor Hunger zusammenbrach, obwohl sie von der Notlage wusste. Dann ihrem Opfer ein Hausverbot erteilt, mitten im Rettungseinsatz. Hausverbot wegen Störung des Dienstbetriebes. Ist es für Sie auch eine Störung, wenn ein Mensch Hilfe zum Überleben sucht, bei den Behörden die diese Not verschuldet haben?
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch die Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung durch ARGE, BA, Landratsamt kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen kann. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden, wenn überhaupt.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, die ARGE Geschäftsführerin das Büro abgeschlossen hatte als ihn der BA Empfang mit Sicherheitsbegleitung zu ihr schickte, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie behördlich angeordnet oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen auszusetzen, um irgendwo Hilfe zu finden und den Tätern in die Augen zu sehen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieses Mal melden um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen. Vielleicht leisten Sie nun doch persönlich Hilfe. Aktuell: Die Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe wurde verhindert und zwei Vorstellungstermine (11/19.Aug.) sabotiert.
Wir fragen Sie Herr Weiß, wie sich ihr Schweigen zu den Misshandlungen von Bruno Schillinger, der Verweigerung von Grundgesetz und Menschenrechten mit Ihrer Präsidentschaft1 des Maximilian Kolbe Werkes verträgt? Zitat 'Das Maximilian-Kolbe-Werk ermutigt dazu, aus der Erinnerung an das Geschehene für das Heute und Morgen zu lernen'2. Herr Weiß, wann beginnen Sie zu lernen? Wann sehen Sie die klaren Parallelen zu dieser grausamen Zeit, den organisierten Misshandlungen, der Menschenvernichtung und den Verbrechen an Bruno Schillinger und vielen anderen? Wir fragen Sie auch, wie Sie als Christ überhaupt Hartz IV zustimmen konnten? Ein Machwerk das Bürokraten erlaubt, einem Menschen die Lebensgrundlage vollständig zu verweigern, ihn per Anweisung verhungern zu lassen. Wir fragen Sie Herr Weiß, wie lange lassen Sie Bruno Schillinger noch leiden? Wie lange schweigen Sie noch?
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
1. http://www.maximilian-kolbe-werk.de/54056.html 2. http://www.maximilian-kolbe-werk.de/43247.html
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1. August 2010 5 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Bundesagentur für Arbeit
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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden) Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 19.08.2010 Bundesagentur für Arbeit Vorstände Herren Alt, Becker, Weise (CDU) Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen
Per Fax 0911-179-2123 (Zentralfax)Seiten : 2 (3 Empfänger = 3 Faxe)
- Terminanfrage - TorTour - 'Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrte Herren Alt, Weise, Becker,
wir fragen nach einem persönlichen Termin und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Ihnen persönlich seine Fragen stellen und Sie mit den Taten ihrer Behörden konfrontieren. Wir hatten immer wieder Gespräche angeboten und wurden von ihnen abgespeist. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt, Hilfe geleistet oder wenigstens Hilfe angeboten.
Da Bruno Schillinger durch die Machenschaften der ARGE, BA und Landratsamt seit dem 1. Aug. 2005 zwangsarbeitslos ist und misshandelt wurde, sucht er nun Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen dieser Taten. Werden Sie ihm persönlich erklären, wieso er leiden muss und Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen? Wieso Sie ihn am 26.Okt. 09 ignorierten, ihn stundenlang warten ließen bis er vor Hunger zusammenbrach und mit ihrem Hausverbot den Transport ins Krankenhaus verzögerten. Erklären Sie ihm persönlich, wieso es den Dienstbetrieb ihrer Behörde stört, wenn ein Mensch Hilfe zum überleben sucht. Wieso es für Sie Belästigung der Mitarbeiter ist, wenn ein Mensch nicht einfach zu Hause verreckt, wie von ihrer ARGE, usw. angeordnet, geduldet. Wieso wird seine Zwangsarbeitslosigkeit durch die ARGE vertuscht? Wie lange noch dulden Sie die Verweigerung von Beratung, Information, Steuerverschwendung, durch ihre Behörden? Wie lange noch beteiligen Sie sich an diesen Taten?
Meine Herren, wann halten Sie sich wieder an Grundgesetz und Menschenrechte? "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." und Menschenrechte 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.'. Wieso sehen Sie zu, wenn einem Menschen diese elementaren Grundrechte verweigert werden, durch Behörden?
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch ihre Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen, was Sie genau wissen, denn Sie selbst haben dies verursacht. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden und bisher wurde dieser Weg nicht genutzt.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, die ARGE Geschäftsführerin ihr Büro am 29.Juli abgeschlossen hatten bis die Security ihn nach der Anmeldung Am Empfang zu ihnen brachte, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie Sie angeordnet haben oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen aussetzen, um irgendwo Hilfe zu finden und die Täter zu besuchen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieses Mal melden um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen. Vielleicht leisten Sie nun doch persönlich Hilfe. Wir erinnern an die aktuellen Machenschaften. Sie haben die Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe verhindert und zwei Vorstellungstermine (11/19.Aug.) sabotiert. Das die Nachzahlung immer noch ungeklärt ist und Sie dadurch Bruno Schillinger weiter in Not stürzen, wissen Sie ebenfalls.
Wir fragen Sie meine Herren, wie lange lassen Sie Bruno Schillinger noch leiden?
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
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1. August 2010 5 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Bundesagentur für Arbeit
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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden) Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 19.08.2010 BA Freiburg & Offenburg Frau Bärbel Höltzen-Schoh Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen
Per Fax 0761 - 2710-499Seiten : 2
- Terminanfrage - TorTour - 'Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrte Frau Höltzen-Schoh,
wir fragen nach einem persönlichen Termin und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Ihnen persönlich seine Fragen stellen und Sie mit den Taten ihrer Behörden konfrontieren. Wir hatten immer wieder Gespräche angeboten und wurden von ihnen abgespeist. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt, Hilfe geleistet oder wenigstens Hilfe angeboten.
Da Bruno Schillinger durch die Machenschaften der ARGE, BA und Landratsamt seit dem 1. Aug. 2005 zwangsarbeitslos ist und misshandelt wurde, sucht er nun Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen dieser Taten. Werden Sie ihm persönlich erklären, wieso er leiden muss und Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen? Wieso Sie sich am 26.Okt. 09 versteckten. Bruno ignorierten, stundenlang warten ließen bis er vor Hunger zusammenbrach und Sie mit ihrem Hausverbot den Transport ins Krankenhaus verzögerten. Erklären Sie ihm persönlich, wieso es den Dienstbetrieb ihrer Behörde stört, wenn ein Mensch Hilfe zum überleben sucht. Wieso es für Sie Belästigung der Mitarbeiter ist, wenn ein Mensch nicht einfach zu Hause verreckt, wie von ihrer ARGE, usw. angeordnet, geduldet. Wieso wird seine Zwangsarbeitslosigkeit durch die ARGE vertuscht? Wie lange noch dulden Sie die Verweigerung von Beratung, Information, Steuerverschwendung, durch ihre Behörden? Wie lange noch beteiligen Sie sich an diesen Taten?
Frau Höltzen-Schoh, wann halten Sie sich wieder an Grundgesetz und Menschenrechte? "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." und Menschenrechte 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.'. Wieso sehen Sie zu, wenn einem Menschen diese elementaren Grundrechte verweigert werden, durch Behörden?
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch ihre Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen, was Sie genau wissen, denn Sie selbst haben dies verursacht. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden und bisher wurde dieser Weg nicht genutzt.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, die ARGE Geschäftsführerin ihr Büro am 29.Juli abgeschlossen hatten bis die Security ihn nach der Anmeldung am Empfang zu ihr brachte, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie Sie angeordnet haben oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen aussetzen, um irgendwo Hilfe zu finden und die Täter zu besuchen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieses Mal melden um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen. Vielleicht leisten Sie nun doch persönlich Hilfe. Wir erinnern an die aktuellen Machenschaften. Sie haben die Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe verhindert und zwei Vorstellungstermine (11/19.Aug.) sabotiert. Das die Nachzahlung immer noch ungeklärt ist und Sie dadurch Bruno Schillinger weiter in Not stürzen, wissen Sie ebenfalls.
Wir fragen Sie Frau Höltzen-Schoh, wie lange lassen Sie Bruno Schillinger noch leiden?
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
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1. August 2010 5 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Bundesagentur für Arbeit
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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden) Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 19.08.2010 Regierungspräsidium Freiburg Regierungspräsident Würtenberger (CDU) Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen Per Fax 0761-208-1005 (Vorzimmer) - 0761-208-394200 (Zentrale)Seiten : 2
- Terminanfrage - TorTour - 'Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrter Herr Würtenberger,
wir fragen nach einem persönlichen Termin und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Ihnen persönlich seine Fragen stellen und Sie mit den Taten ihrer Behörden konfrontieren. Wir hatten immer wieder Gespräche angeboten und wurden abgespeist. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt, Hilfe geleistet oder wenigstens Hilfe angeboten.
Da Bruno Schillinger durch die Machenschaften der ARGE, BA und Landratsamt seit dem 1. Aug. 2005 zwangsarbeitslos ist und misshandelt wurde, sucht er nun Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen und Duldern dieser Taten. Werden Sie ihm persönlich zu erklären, wieso er leiden muss und Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen?
Wir würden gerne von Ihnen wissen, weshalb das Landratsamt die Hilfe für Bruno Schillinger monatelang verweigerte, gleichzeitig der Kreisrätin Hilfe zusagte und sich am Ende bei dem Regierungspräsidium, der Aufsichtsbehörde damit herausreden konnte 'nicht zuständig, es lag kein Antrag vor'. Eindeutige Unwahrheiten, denn es gab mehrere Hilferufe und Soforthilfe wäre möglich gewesen. Weitere Fragen in der Anlage. Was hat Sie bewegt hat, solche Ausreden zu akzeptieren und die Hilfe für Bruno Schillinger zu verweigern. Wir wurden auch über die Antworten der BA Direktorin an Sie, zu deren Hausverbot an den Landtag informiert und können alles nur eine Schande nennen. Einmal die Ausreden und dann besonders dass die Direktorin persönlich stundenlang jeden Kontakt der Behörde verweigert hat, bis Bruno Schillinger vor Hunger zusammengebrochen war. Herr Würtenberger sind das wirklich deutsche Beamte, ihre Kollegen? Entspricht dies noch Grundgesetz und Menschenrechten?
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch die Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung durch ARGE, BA, Landratsamt kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen kann. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, die ARGE Geschäftsführerin das Büro abgeschlossen hatte, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie behördlich angeordnet oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen auszusetzen, um irgendwo Hilfe zu finden und die Täter zu besuchen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieses Mal melden würden um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen. Vielleicht leisten Sie nun doch persönlich Hilfe. Denn ihre untergeordneten Behörden tun eindeutig nichts. Und das die ARGE, deren Geschäftsführerin Frau Manser persönlich Bruno Schillinger hilflos auf die Straße schickte hilft, ist völlig unwahrscheinlich und mehrfach bewiesen. Zuletzt durch die Verhinderung der Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe und dem ignorieren zweier Vorstellungstermine (11/19.Aug.).
Wir fragen Sie, wie lange Sie Bruno Schillinger noch leiden lassen?
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
Einige Fragen die wir stellen werden, vorab: Wieso haben Sie Bruno Schillinger nicht geholfen?
Wieso reichte es nicht einmal zu einem Anruf?
'Wie nennen Sie jene Personen die einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente, ohne Beratung und Hilfe auf die Straße schicken? Die sogar Informationen zu Überbrückungsdarlehen und Lebensmittelgutscheinen verschweigen'.
Welchen Wert hat für Sie noch Grundgesetz "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." und Menschenrechte 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.'. CDU Grundsatzprogramm ' Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar' - wir danken Frau Angela Merkel für dieses Zitat.
Werden Sie aufklären wieso das Landratsamt mehrfach Hilfe zusagt, nie leistet und sich dann mit der Falschauskunft 'nicht zuständig - lag kein Antrag vor' herausreden konnte. Obwohl sie seit Monaten über die Notlage informiert waren und sofort hätten eingreifen müssen. ARGE/BA einen Menschen mehrfach ohne jede Hilfe und Diabetesmedikamente auf die Straße gejagt haben? ARGE/BA Direktorin einen Menschen stundenlang warten lässt, obwohl sie von der Notlage weiß und ihrem Opfer dann ein Hausverbot erteilt, mitten im Rettungseinsatz.
Wie erklären Sie es, dass eine ARGE Geschäftsführerin einem Menschen die Nahrung und Diabetesversorgung verweigert und Landrätin Stör-Ritter und Sie dies dulden?
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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden) Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 19.08.2010 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Landrätin Frau Störr-Ritter (CDU) Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen
Per Fax 0761/2187-78001 (Vorzimmer)Seiten : 2
- Terminanfrage - TorTour - 'Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrte Frau Störr-Ritter,
wir fragen nach einem persönlichen Termin und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Ihnen persönlich seine Fragen stellen und Sie mit den Taten ihrer Behörden konfrontieren. Wir hatten immer wieder Gespräche angeboten und wurden abgespeist. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt, Hilfe geleistet oder wenigstens Hilfe angeboten.
Da Bruno Schillinger durch die Machenschaften der ARGE, BA und Landratsamt seit dem 1. Aug. 2005 zwangsarbeitslos ist und misshandelt wurde, sucht er nun Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen und Duldern dieser Taten. Werden Sie ihm persönlich zu erklären, wieso er leiden muss und Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen?
Wir möchten von Ihnen wissen, weshalb das Landratsamt die Hilfe für Bruno Schillinger monatelang verweigerte, gleichzeitig der Kreisrätin Hilfe zusagte und sich am Ende bei dem Regierungspräsidium, der Aufsichtsbehörde damit herausreden konnte 'nicht zuständig, es lag kein Antrag vor'. Eindeutige Unwahrheiten, denn es gab mehrere Hilferufe und Soforthilfe wäre möglich gewesen. Weitere Fragen in der Anlage. Was hat Sie bewegt hat, solche Ausreden zu akzeptieren und die Hilfe für Bruno Schillinger zu verweigern?
Wie nennen Sie jene Personen die einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente, ohne Beratung und Hilfe auf die Straße schicken? Die sogar Informationen zu Überbrückungsdarlehen und Lebensmittelgutscheinen verschweigen.
Wie erklären Sie es, dass eine ARGE Geschäftsführerin einem Menschen die Nahrung und Diabetesversorgung verweigert und Sie Frau Stör-Ritter als Aufsicht dies dulden? Wie lange noch dulden Sie die Verweigerung von Beratung, Information, Steuerverschwendung, durch ihre Behörden? Wie lange noch beteiligen Sie sich an diesen Taten?
Wie stehen Sie zu Grundgesetz und Menschenrechten? "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."; 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.'. Ihrem CDU Grundsatzprogramm 'Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar' - wir danken Frau Angela Merkel für dieses Zitat. Wieso sehen Sie zu, wenn einem Menschen diese elementaren Grundrechte verweigert werden, durch ihre Behörden?
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch die Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung durch ARGE, BA, Landratsamt kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen kann. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, die ARGE Geschäftsführerin das Büro abgeschlossen hatte, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie behördlich angeordnet oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen auszusetzen, um irgendwo Hilfe zu finden und die Täter zu besuchen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieses Mal melden um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen. Vielleicht leisten Sie nun doch persönlich Hilfe. Denn ihre untergeordneten Behörden tun eindeutig nichts. Und das die ARGE, deren Geschäftsführerin Frau Manser persönlich Bruno Schillinger hilflos auf die Straße schickte hilft, ist völlig unwahrscheinlich und mehrfach bewiesen. Zuletzt Verhinderung der Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe und dem sabotieren zweier Vorstellungstermine (11/19.Aug.).
Wir fragen Sie Frau Störr-Ritter, wie lange lassen Sie Bruno Schillinger noch leiden?
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
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1. August 2010 5 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Bundesagentur für Arbeit
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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (gesperrt, kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 0*wöchentlich eingesehen werden) Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 19.08.2010 Gemeinde March z.Hd. Bürgermeister Hügele Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen Per Fax 07665-4229099Seiten : 2
- Terminanfrage - TorTour - 'Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrter Herr Hügele,
wir fragen nach einem persönlichen Termin und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Ihnen persönlich seine Fragen stellen und Sie mit den Taten ihrer Behörden konfrontieren. Wir hatten immer wieder Gespräche angeboten und wurden abgespeist. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt, Hilfe geleistet oder wenigstens Hilfe angeboten. Auch Sie haben nur geschwiegen.
Da Bruno Schillinger durch die Machenschaften der ARGE, BA und Landratsamt seit dem 1. Aug. 2005 zwangsarbeitslos ist und misshandelt wurde, sucht er nun Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen und Duldern dieser Taten. Werden Sie ihm persönlich zu erklären, wieso er leiden muss und Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen?
Wir möchten von Ihnen wissen, weshalb Sie nicht geholfen, sich nicht einmal gemeldet haben.
Wie nennen Sie jene Personen, ihre Beamtenkollegen, die einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente, ohne Beratung und Hilfe auf die Straße schicken? Die sogar Informationen zu Überbrückungsdarlehen und Lebensmittelgutscheinen verschweigen.
Wie erklären Sie es, dass eine ARGE Geschäftsführerin einem Menschen die Nahrung und Diabetesversorgung verweigert und Sie Herr Hügele als Kreisrat (Aufsichtsfunktion) dies dulden? Wie lange noch dulden Sie die Verweigerung von Beratung, Information, Steuerverschwendung, durch ihre Behörden? Wie lange noch beteiligen Sie sich an diesen Taten? Die Zahlung der Miete durch die Stellensabotagen der ARGE über 5 Jahre hinweg ist für uns mehr wie Steuerverschwendung. Das ist für uns Veruntreuung von Steuern. Durchgeführt vom Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und vermutlich entlastet vom Kreisrat. Wann werden Sie hier Aufklärung fordern? Wann werden Sie von der ARGE/BA Regress fordern? Wann fordern Sie die Landrätin und Parteifreundin Störr-Ritter auf, ihre Arbeit zu machen?
Wie stehen Sie zu Grundgesetz und Menschenrechten? "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."; 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.'. Ihrem CDU Grundsatzprogramm ' Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar' - wir danken Frau Angela Merkel für dieses Zitat. Wieso sehen Sie zu, wenn einem Menschen diese elementaren Grundrechte verweigert werden, durch Behörden?
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch die Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung durch ARGE, BA, Landratsamt kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen kann. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, die ARGE Geschäftsführerin das Büro abgeschlossen hatte, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie behördlich angeordnet oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen auszusetzen, um irgendwo Hilfe zu finden und die Täter zu besuchen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieses Mal melden um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen. Vielleicht leisten Sie nun doch persönlich Hilfe. Denn ihre untergeordneten Behörden tun eindeutig nichts. Und das die ARGE, deren Geschäftsführerin Frau Manser persönlich Bruno Schillinger hilflos auf die Straße schickte hilft, ist völlig unwahrscheinlich und mehrfach bewiesen. Zuletzt durch die Verhinderung der Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe und dem sabotieren zweier Vorstellungstermine (11/19.Aug.).
Wir fragen Sie Herr Hügele, wie lange lassen Sie Bruno Schillinger noch leiden?
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
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1. August 2010 5 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Bundesagentur für Arbeit
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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.
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Lebensretter von Bruno Schillinger und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 (kann nur noch angerufen werden) Fax 07665 - 930 451 (Computerfax, bitte nur nach telefonischer Anmeldung) bruno.schillinger@hotmail.com (kann z.Zt. nur 1*wöchentlich eingesehen werden) Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 19.08.2010 ARGE Breisgau-Hochschw. Frau Manser oder Stellvertreter Sofort weiterleiten und persönlich aushändigen
Per Fax Seiten : 2
- Terminanfrage - TorTour - 'Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern'
Sehr geehrte Frau Manser,
wir fragen nach einem persönlichen Termin und bitten um kurzfristige telefonische Mitteilung wann Sie Zeit für ein persönliches Gespräch haben. Im Rahmen der 'TorTour Bruno - Pilgerfahrt zu seinen Mördern und Helfern' - Pilgrimage to his murderers and helpers - Pèlerinage à mes assassins et des aides' möchte Bruno Schillinger Ihnen persönlich seine Fragen stellen und Sie mit den Taten ihrer Behörden konfrontieren. Wir hatten immer wieder Gespräche angeboten und wurden von ihnen abgespeist. Bis heute hat weder ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald bei ihm angerufen, die Situation geklärt, Hilfe geleistet oder wenigstens Hilfe angeboten.
Da Bruno Schillinger durch die Machenschaften der ARGE, BA und Landratsamt seit dem 1. Aug. 2005 zwangsarbeitslos ist und misshandelt wurde, sucht er nun Hilfe und Antworten bei den Verantwortlichen dieser Taten. Werden Sie ihm persönlich zu erklären, wieso er leiden muss und Sie ihm nicht geholfen haben, ihn leiden ließen? Wieso Sie ihn hilflos weggeschickt haben, ihn entmündigen lassen wollten, seine Arbeitsplätze sabotierten, uvm.
Frau Manser, wann halten Sie sich wieder an Grundgesetz und Menschenrechte?
Rufen Sie Bruno Schillinger bitte an. Durch ihre Verweigerung von Hilfe, Nahrung, Diabetesbehandlung kann er z.Zt. nicht mehr selbst lesen, was Sie genau wissen, denn Sie selbst haben dies verursacht. Fax oder E-Mail können nur mit großer zeitlicher Verzögerung von uns gelesen werden und bisher wurde dieser Weg nicht genutzt.
Durch die Hauterkrankung darf er sich nicht dem Tageslicht aussetzen. Da aber weder ARGE, noch BA oder Landratsamt sich bei ihm melden, Sie ihr Büro am 29.Juli abgeschlossen hatten als die Security ihn nach der Anmeldung Am Empfang zu ihnen brachte, er vom Telefon abgeschnitten ist, die Stromabschaltung droht, steht er vor der Entscheidung: Zuhause verrecken wie Sie angeordnet haben oder sich Hautverbrennungen und großen Schmerzen aussetzen, um irgendwo Hilfe zu finden und die Täter zu besuchen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dieses Mal melden würden um Bruno Schillinger diese TorTour zu ersparen. Vielleicht leisten Sie nun doch persönlich Hilfe. Wir erinnern an die aktuellen Machenschaften. Sie haben die Akutbehandlung der beim Orthopäden gebrochenen Rippe verhindert und zwei Vorstellungstermine (11/19.Aug.) ignoriert. Das die Nachzahlung immer noch ungeklärt ist und Sie dadurch Bruno Schillinger weiter in Not stürzen, wissen Sie ebenfalls.
Wir fragen Sie, wie lange Sie Bruno Schillinger noch leiden lassen?
Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter von Bruno Schillinger & Bruno Schillinger
Einige Fragen die wir stellen werden, vorab: Wieso haben Sie Bruno Schillinger nicht geholfen?
Wieso reichte es nicht einmal zu einem Anruf?
'Wie nennen Sie jene Personen die einen Menschen ohne Essen, Diabetesmedikamente, ohne Beratung und Hilfe auf die Straße schicken? Die sogar Informationen zu Überbrückungsdarlehen und Lebensmittelgutscheinen verschweigen'.
Welchen Wert hat für Sie noch Grundgesetz "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." und Menschenrechte 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.'.
Werden Sie aufklären wieso das Landratsamt mehrfach Hilfe zusagt, nie leistet und sich dann mit der Falschauskunft 'nicht zuständig - lag kein Antrag vor' herausreden konnte. Obwohl sie seit Monaten über die Notlage informiert waren und sofort hätten eingreifen müssen. ARGE/BA einen Menschen mehrfach ohne jede Hilfe und Diabetesmedikamente auf die Straße gejagt haben? ARGE/BA Direktorin einen Menschen stundenlang warten lässt, obwohl sie von der Notlage weiß und ihrem Opfer dann ein Hausverbot erteilt, mitten im Rettungseinsatz.
Wie erklären Sie es, dass Sie, eine ARGE Geschäftsführerin und Beamtin einem Menschen die Nahrung und Diabetesversorgung verweigern?
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Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)
Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.
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