ASYLANTRAG
Hiermit stellen wir einen Antrag auf Asyl für Bruno Schillinger
wegen Verfolgung, Misshandlung und versuchten Mordes durch deutsche Behörden.

Da die telefonische Kommunikation nun auch verhindert wird, bleibt nur dieser provisorische, öffentliche Asylantrag übrig.

Zielland: noch unbekannt - es muss die Menschenrechte achten

Die Verfolgung zeigt sich in:

5 Jahren Zwangsarbeitslosigkeit verursacht durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, geduldet durch die Bundesagentur für Arbeit, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und vorgesetzte Behörden

Verweigerung von Nahrung, Versorgung mit Diabetesmedikamenten, medizinischer Versorgung

Misshandlung durch die Verweigerung von Lichtschutz (Hauterkrankung, Tageslicht führt zu Hautverbrennungen) und behördlich provozierte Gesundheitsschäden

Verweigerung von Informationen/Beratungen in der notwendigen Art und Weise

Verursachung von Augen-Nierenschäden durch die Verweigerung der Diabetesbehandlung durch die ARGE Geschäftsführerin/BA Direktion am 02.07.09, ARGE Gruppenführer/stellv. BA Direktor am 07.09.09 und am 26.10.09 durch die Direktorin der BA Freiburg. Der Nierenwert (GFR) liegt bei 71, was einer Schädigung der 2. Stufe bedeutet. Die Augen haben sich so verändert dass die Bille nicht mehr passt und Bruno Schillinger nicht mehr selbst lesen kann. Vor einer neuen Brille muss aber die Diabetes eingestellt werden. Die Fahrtkosten zu Ärzten, usw., wird verweigert, genauer man schwiegt einfach, bzw. weißt auf Helfer hin. Das bedeutet dass sich deutsche Behörden ihrer Verantwortung entledigen indem sie unbekannte Dritte dazu pressen ihre Arbeit zu übernehmen.

Zusammenbruch vor Hunger am 26.10.09 durch die BA Direktorin - sie ließ Bruno Schillinger stundenlang warten, in vollem Wissen um die fehlenden Diabetesmedikamente und Essen. Als er dann zusammenbrach wurde sie aktiv und verzögerte den Abtransport ins Krankenhaus durch das verlesen lassen ihres Hausverbotes. Begründung: Belästigung der Mitarbeiter und Störung des Dienstbetriebes - ist die Suche nach Hilfe wieder eine Belästigung deutscher Behörden? Ist die Anmeldung am Empfang und die dreimalige Nachfrage wann es Hilfe gibt (über beinahe 4 Std.) eine Störung des Dienstbetriebes?

Entmündigung: Als sich Bruno Schillinger im Februar 09 nicht mit der Floskel 'mit ihnen ist alles besprochen und geklärt' abspeisen lassen wollet die ihm eine Sachbearbeiterin im Auftrag des damaligen ARGE Geschäftsführers ausrichtete, wurde seine ENTMÜNDIGUNG durch die ARGE beim Amtsgericht Freiburg beantragt. Das sind eindeutig Methoden aus nicht demokratischen Staaten. Jener ARGE Gruppenführer der die ihm angezeigte Nötigung zur Unterschrift unter einen Blanko-1-Euro-Job Vertag beinahe 2 Jahre lang unterdrückte, beantragt die Entmündigung, nur weil sein Opfer weiter auf Aufklärung und der Wahrheit besteht.

Illegale Verhaftung, Verschleppung, Aussetzung im Auftrag eine ARGE Mitarbeiters durch denselben Obergerichtsvollzieher der 6 Wochen zuvor alles für erledigt hatte und dann am Samstag mit Polizei vor der Tür seines Nachbarn stand und ihn ohne Haftbefehl abführen ließ. Die Aufnahme in das Gefängnis wurde wegen des fehlenden Haftbefehls verweigert und Bruno Schillinger musste 12 km alleine, ohne Essen, Wasser, Diabetesmedikamente nach Hause laufen.
Die 3 Strafanzeigen wurden zu 3 nie gestellten Dienstaufsichtsbeschwerden umgewandelt.
Bis heute ist das nicht aufgeklärt worden.

Grundgesetz "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." - "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." und Menschenrechte 'Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.'
werden in Deutschland offenbar nicht mehr eingehalten und verweigert. Bruno Schillinger hat sich immer wieder auf diese beiden grundlegenden Rechte berufen - die Antwort der Behörden/Politiker war Schweigen oder Verstärkung der Verfolgung/Misshandlung.

Ganz aktuell: die beiden von uns organisierten Vorstellungsgespräche sind geplatzt weil die ARGE, usw. dazu geschwiegen hat- wie immer.
Das die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald weiterhin Bruno Schillinger verwalten darf, trotz dieser langen Liste von Vorkommnissen ist unglaublich. Befangenheit scheint es in Behörden nicht mehr zu geben. Die Täter dürfen weiter über ihr Opfer frei verfügen.

Diese Liste wird noch verlängert.

Vorgesetzte Behörden der ARGE verstecken sich hinter der ARGE und dulden diese Machenschaften.
Der Bundestag lässt sich von ARGE/BA belügen und schweigt dazu. Es gab keine Konsequenzen außer dass die Misshandlungen gegen Bruno Schillinger verstärkt wurden, der diese Lüge aufgedeckt hat.

Politiker sehen schweigend zu wie ein Mensch misshandelt wird und eindeutig der Endlösung zugeführt wird.

Wie nennen SIE jene Personen die einem Menschen Nahrung, Diabetesversorgung, Medikamente, Arztbesuche, Krebsuntersuchung, usw. und vor allem auch die Arbeitsaufnahme verweigern?
Jene Personen die ihren Eid auf das Grundgesetz abgelegt haben.

Bruno Schillinger
Bachstr. 1
79232 March
T. 07665 930 450
www.kassensturz-jetzt.de <http://www.kassensturz-jetzt.de/>

Wir suchen einen Anwalt der hier helfen kann alles in geordnete Bahnen zu bekommen oder wer sich mit der Thematik auskennt ebenso.

Jeder der gezielt helfen kann ist willkommen - Bruno Schillinger ist nicht das einzige Opfer dieser teuflischen Bürokratie.