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01.09.2008 10:00 Diese Seite enthält zwei Aufrufe zu meinem Schutz und der Forderung nach Aufklärung der mehr wie dubiosen Todesumstände meines Vater und den Aktivitäten der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald.
Da es immer wieder Fragen gab, wie "Wieso habt Ihr euren Vater im Krankenhaus nicht einmal besucht?" möchte ich hier ausdrücklich klarstellen - wir, die beiden Söhne, wurden erst NACH dem Tod unseres Vaters über den Krankenhausaufenthalt informiert. Die Aussage "plötzlich gestorben" deutete ja zuerst auf einen normalen Tod hin. Dass Vollmachten zweckentfremdet wurden, usw, unser Vater Krebs hatte, ins Pflegeheim sollte, sechs Tage nicht mehr ansprechbar war oder dieser Beamte/Politiker als Betreuer auftrat, usw. habe ich ja erst nach und nach erfahren - vom tatsächlichen Gesundheitszustand und dem Pflegeheim erst im Feb. 08 - 5 1/2 Jahre nach dem Todesfall, dank hartnäckiger Suche und auch einigen unbekannten Helfern.
Ich bedanke mich herzlich für die Hilfe und das mir diese Hilfe zeigt, dass es noch Menschen gibt, die den Begriff Menschlichkeit noch kennen und leben. Und nicht so herz- und gewissenlos sind, wie die, die gezielt gegen mich arbeiten. Doch auch die haben nun noch Ihre Chance umzudrehen.
bruno
Da es noch Rückfragen zu dem Beschluss gab und es unglaublich scheint, daß bereits Fragen stellen mit absurd hohen Geldstrafen und Gefängnis geahndet wird, wird er nun eingefügt (am Ende dieser Seite - nach den BEIDEN Aufrufen) - Bruno ist bereits auf dem Weg zum Gerichtsvollzieher der ihn dann wegbringen wird - alles Gute. |
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Kurzversion
Öffentlicher Schutzaufruf - Freiheit und Wahrheit für Bruno
Sobald dieser Aufruf veröffentlicht ist, bin ich auf einem neuen Weg, um die Wahrheit über den Tod meines Vaters am 8. Sep. 2002 zu erfahren. Ich sitze 20 Tage lang im Gefängnis die Strafe von 2.000 ab, zu der ich verurteilt wurde, weil ich verbotene Fragen zum Tod meines Vaters gestellt haben soll. Dabei ist bereits der Tagessatz von 100 (einhundert) von Hartz-IV nicht finanzierbar, nicht einmal in Raten. Und der Tod meines Vaters ist weiterhin nicht aufgeklärt. Doch wenn der Weg über das Gefängnis der einzige Weg ist, um die Wahrheit herauszufinden, dann werde ich ihn gehen. Denn einem Sohn zu verbieten, Fragen zu stellen und die Wahrheit über den Tod seines Vaters herauszufinden, erinnert mich nur an Zeiten, die ich glücklicherweise selbst nicht erlebt habe.
Seit 6 Jahren frage ich mich, wieso die Familie nicht über den Krankenhausaufenthalt unseres Vaters informiert wurde? Wieso nicht nach der tödlichen Krebsdiagnose oder dem Beschluss ihn in ein Pflegeheim zu bringen? Nicht einmal, als er tagelang im Todeskampf lag, wurde die Familie von seinem Betreuer informiert. Wieso wurden wir erst nach seinem Tod informiert, dass unser Vater plötzlich gestorben sei? Fragen über Fragen, die die beiden Verantwortlichen, ein Beamter und christlicher Politiker und sein Schwiegersohn/Anwalt, nicht beantworten möchten. Uns und die Gerichte belügen und eine regelrechte Treibjagd anstellen, um Fragen und die Aufdeckung der Wahrheit zu verhindern. Wieso ist es einfacher vom Konto unseres sterbenden Vaters über 30.000 in bar abzuheben, aber nicht möglich, die Familie zu informieren.
Dabei war ich schon auf einem sehr guten Weg und scheine kurz vor dem Ziel zu stehen. Zumindest kann ich dies aus den massiven Angriffen schließen. Unser Vater starb nach lt. Notariatsaufstellung des Verantwortlichen ohne einen einzigen Cent in der Tasche im Krankenhaus. Das Familienerbstück ( 4.000) tauchte zwar nicht in der Notariatsaufstellung auf, wurde aber Monate später vom Anwalt des Verantwortlichen kommentarlos zurückgegeben. Der ehem. Anwalt unseres Vaters hat jahrelang und auch vor Gericht gesagt, dass unser Vater bei seinem eigenen Besuch im Krankenhaus ansprechbar gewesen ist - bis wir ihm, noch im Gericht, diese Lüge mit seinem eigenen Brief an das Nachlassgericht nachgewiesen haben. Das er nun der Anwalt des Hauptverantwortlichen ist, hängt mit seiner Rolle als dessen Schwiegersohn zusammen. Denn wieso dieser Verantwortliche der Familie und unserem Vater den allerletzten Abschied verweigerte, uns nach dem Tod belog, unseren Vater ohne unsere Erlaubnis einäscherte, ist unglaublich. Das dürfte einem erfahrenen Beamten und christlichen Politiker nicht versehentlich passiert sein. Vor allem, wenn zur Einäscherung uralte Vollmachten vorgelegt wurden, aber die letzte Vollmacht, 3 Wochen vor dem Tod ausgestellt, nicht vorgelegt wurde. Denn diese ging nicht über den Tod hinaus und damit hätte er gar nichts unternehmen dürfen. Doch dies haben wir erst 2 Jahre später vor dem Landgericht erfahren, als diese Vollmachten endlich vorgelegt wurden. Fragen werden nicht nur mit ausdrücklichen Hinweis auf das Schwiegerecht und die Aussageverweigerung, ignoriert, sondern sofort per Gericht untersagt. Die eigene Falschaussage hatte für den Anwalt keine Konsequenzen. Lt. seiner späteren Aussage soll dies auch für die Staatsanwaltschaft nur eine "Nichtigkeit" gewesen sein. Die Anwaltskammer unternahm ebenfalls nichts.
Dafür nahmen die Restriktionen gegen mich zu. Mit allen Mitteln wurde verhindert, dass ich wieder in Arbeit und damit zu Geld für Nachforschungen komme. Nachdem Unterlagen der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald in diesem Privatprozess gegen mich verwendet wurden, ergaben die Aktivitäten der ARGE, von Stellensabotagen, Verweigerung von Diabeteszuschlag und Medikamenten, unterlassene Hilfe trotz bekannten Nahrungsmangels, Nötigung zur Blankounterschrift, bis hin zum belügen des Petitionsausschusses, usw. einen ganz neuen Zusammenhang. Diese Punkte sind bis zum Direktor der Bundesagentur für Arbeit Weise bekannt, werden aber ignoriert. Wenn ich überlege, wie bei anderen Bedürftigen nach Centbeträgen geforscht wird und hier interessieren über 30.000 gar nicht, dann ist es für mich sehr suspekt. Von der ALG-II Verschwendung ganz abgesehen - über 25.000.
Schlimm wurde es, als ich im Sep. 07 dem Hinweis "Krankenhaus" nachging. Da startete die ARGE komplett durch. Doch seit ich im Feb. 08 endlich den Krankenhausbericht erhalten habe, ist von dort wieder relative Ruhe eingekehrt. In diesem Bericht ist der Verantwortliche, dieser so seriöse Beamte und christliche Politiker, nicht mehr der einfache Zigarettenholer, als der er sich vor Gericht ausgegeben hat, sondern er wird als Betreuer entlarvt. Er wusste einen Tag vor unserem Vater von der tödlichen Diagnose, Wochen vor dem Tod - er hat dem Pflegeheim zugestimmt - er war Ansprechpartner für die Ärzte. Doch er hat niemanden aus der Familie über den Krankenhausaufenthalt oder gar die kritische Lage informiert. Das ist mit diesem Bericht nun bewiesen - über 5 Jahre nach dem Tod unseres Vaters. Doch statt nun endlich die Wahrheit einzugestehen, werden die Angriffe gegen mich fortgesetzt. Wieso findet so einer nun nicht endlich zur Wahrheit? Ist das nur fehlende Einsicht, dass man einen Menschen einfach sterben, ja verrecken ließ, ohne den letzten Abschied von der Familie zu ermöglichen? Ist es eine Realitätsferne oder Verdrängung, das alte Motto "Was nicht sein kann, darf auch nicht sein", egal wie viele Bewiese vorliegen. Oder geht es um noch viel mehr. Stimmen die Gerüchte, dass es Vermögen gab? Denn von seiner Frührente hätte unser Vater niemals ein Pflegeheim bezahlen können. Oder hat der Beamte nur Angst um seine eigene Stelle, seine Pension? Oder hat der christliche Politiker Angst vor der Aufdeckung seiner Taten? Die Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende Frau Angela Merkel ließ dazu aus dem CDU Programm mitteilen "Wir achten jeden Menschen als einmalige und unverfügbare Person in allen Lebensphasen. Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.". Auf meine Gegenfrage, wie sich dies mit dem Verhalten Ihres Parteifreundes beim Tod meines Vaters erklärt, kam noch ein "Gott segne Sie" und seitdem herrscht Schweigen. Ist dieses untertauchen, die Angst vor der Wahrheit bereits in Partei und Bürokratie tief verwurzelt? Hat hier eine Durchseuchung gegen die Wahrheit stattgefunden? Wird jeder der die Wahrheit aufdecken könnte, massiv bekämpft? Ich weiß es nicht, befürchte aber einiges.
Mir bleibt nun nur noch übrig, den Gang hinter Gitter anzutreten und die Öffentlichkeit um Schutz und Hilfe zu bitten. Vielleicht wird nun endlich der Tod meines Vaters und die Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald aufgeklärt. Ich weiß, dass es einfacher ist, sich mit dem Unrecht und der Lüge zufriedenzugeben, wie der Wahrheit hinterherzulaufen, doch die Wahrheit macht erst den Menschen aus. Es scheint einfacher, das Leben eines Menschen sinnlos zu zerstören, wie den eigenen Kollegen zur Wahrheit aufzufordern. Vielleicht sollten die Beteiligten an den eigenen Diensteid und das Grundgesetz Artikel 1 denken "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.". Und dazu gehört auch die Würde meines sterbenden Vaters und der Familie und nicht nur der blinde Schutz eines Beamtenkollegen und Politikers.
Danke vielmals. Ich hoffe und vertraue auf eure Unterstützung.
Bruno (www.kassensturz-jetzt.de)
Vorsorgliche Anmerkung für den christlichen Politiker und Beamten und dessen wahrheitsliebenden Anwalt. Ich habe weder einen Namen genannt, noch genannte Namen bestätigt oder verneint.
- Justizvollzugsanstalt Freiburg - Hermann-Herder-Straße 8 - 79104 Freiburg Fax: 0761/2116-4120 - poststelle@jvafreiburg.justiz.bwl.de - www.jva-freiburg.de
- Merkel, Angela - Bundeskanzlerin und CDU Vorsitzende - internetpost@bundeskanzlerin.de und angela.merkel@cdu.de - Fax : 030-18400-2357 oder 0 30 - 220 70-111 - Oettinger Ministerpräsident Baden-Würt. CDU Staatsministerium Fax 0711/2153-340 - poststelle@stm.bwl.de oder CDU-BW 0 711 / 669 04-15 info@cdu-bw.de oder CDU Bezirksverband Südbaden Eisenbahnstr. 64 in 79098 Freiburg i.Brsg. Fax 0761-3876218 (Bezirksvorsitzender Willi Stächele (Finanzminister BW)) - BA Direktor Weise (Nürnberg) Fax 0911-179-2123 zentrale@arbeitsagentur.de - AA Direktor Leibe (Freiburg - wird gerade ausgetauscht) Fax 0761-2710-499 - freiburg@arbeitsagentur.de - Störr-Ritter Landrätin Breisgau-Hochschwarzwald - bezahlt lieber Miete, statt die Stellensabotage aufzuklären - Fax 0761/2187-78000 - info@breisgau-hochschwarzwald.de - Regierungspräsidium Freiburg ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Fax: 0761 / 2710669 - ARGE-Breisgau-Hochschwarzwald@arge-sgb2.de - Amtsgericht Freiburg Präsident - Fax: 0761 / 205 - 1800 - poststelle@AGFreiburg.justiz.bwl.de - Anwaltskammer Freiburg - Fax: 0761 / 286261 - info@rak-freiburg.de - oder andere Kammern oder auch Anwälte die Aufklärung zu den Aktivitäten Ihres Kollegen fordern - Erler SPD BT Abgeordneter - hat sich bisher noch nie gemeldet - Andreae Grüne BT Abgeordnete - seit Dez. 06 Funkstille - Fleischer CDU LT Abgeordneter, parlm. Staatssekretär - Fax 07633-913615 kontakt@gundolf-fleischer.de (Wahlkreis) oder gundolf.fleischer@fm.bwl.de - hat angeblich untersucht, aber nichts gefunden, Kunststück wenn man in der falschen Stadt sucht, danach abgetaucht
- alle BT Abgeordneten - denn diese wurden über den ALG-II Missbrauch/Verschwendung durch ARGE informiert - alle LT Abgeordneten Baden-Würt. - denn diese wurden über den ALG-II Missbrauch/Verschwendung durch ARGE informiert - jeden CDU Politiker und jedes CDU Mitglied, ob ein Parteifreund so gegen die Menschlichkeit und das CDU Programm verstoßen darf - Distanzierung oder Zustimmung - jeden Beamten und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, ob ein Kollege so gegen die Menschlichkeit verstoßen darf - Distanzierung oder Zustimmung - jeden Menschen, dem es nicht egal ist, das einem sterbenden Familienvater der allerletzte Abschied verweigert wird und noch für Menschlichkeit und Wahrheit eintritt
Kopie bitte an Bruno - und auch Antwortkopie an Bruno verlangen |
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Etwas ausführlicher
Öffentlicher Schutzaufruf - Freiheit und Wahrheit für Bruno
Sobald dieser Aufruf veröffentlicht ist, bin ich auf einem neuen Weg, um die Wahrheit über den Tod meines Vaters am 8. Sep. 2002 zu erfahren. Ich sitze 20 Tage lang im Gefängnis die Strafe von 2.000 ab, zu der ich verurteilt wurde, weil ich verbotene Fragen zum Tod meines Vaters gestellt haben soll. Dabei ist bereits der Tagessatz von 100 (einhundert) von Hartz-IV nicht finanzierbar, nicht einmal in Raten. Und der Tod meines Vaters ist weiterhin nicht aufgeklärt. Doch wenn der Weg über das Gefängnis der einzige Weg ist, um die Wahrheit herauszufinden, dann werde ich ihn gehen. Denn einem Sohn zu verbieten, Fragen zu stellen und die Wahrheit über den Tod seines Vaters herauszufinden, erinnert mich nur an Zeiten, die ich glücklicherweise selbst nicht erlebt habe.
Seit 6 Jahren frage ich mich, wieso die Familie nicht vor dem Tod unseres Vaters über seinen Krankenhausaufenthalt informiert wurde. Nach dem Tod meldete sich ein Beamter und christlicher Politiker, dass er Vollmachten habe und alles regle. Die Vollmachten wurden erst Jahre später vor Gericht vorgelegt. Wieso er vom Konto 33.000 in bar abgehoben hatte, aber gar keine Zeit fand, die Familie zu informieren, blieben weitere Rätsel. Die Person verweigerte einfach die Aussage und berief sich ausdrücklich auf sein Schweigerecht. In der Notariatsaufstellung hatte er unter Bargeld "0,00 Euro" angegeben. Es wurde immer dubioser.
Seit 4 Jahren (Verhandlung) frage ich mich, wieso der Beamte/Politiker unseren Vater überhaupt einäschern konnte, obwohl die letzte Vollmacht nicht über dessen Tod hinausging und er auf Vollmachten von 1993 zurückgriff. Die aktuelle Vollmacht vom 19.08.02 legte er zur Einäscherung gar nicht erst vor.
Seit 4 Jahren frage ich mich ebenso, wieso der Anwalt unseres Vaters mehrfach die Familie und auch das Landgericht über den wahren Gesundheitszustand unseres Vaters bei seinem Besuch im Krankenhaus belogen hat. Er hat immer gesagt "Ihr Vater war bei meinem Besuch voll ansprechbar" und nochmals bestätigt. Vor dem Landgericht habe ich ihm nach seiner üblichen Bestätigung, seinen eigenen Brief an das Nachlassgericht (10/2002) vorgehalten, in dem er schrieb, dass unser Vater bei seinem Besuch gar nicht mehr ansprechbar gewesen sei. Wieso belügt der ehem. Anwalt unseres Vaters die Hinterbliebenen? Folgen hatte dies für den Anwalt übrigens keine, angeblich eine "Nichtigkeit". So sein Kommentar im Prozess gegen mich. Seitdem frage ich mich, ob alle Anwälte grundsätzlich oder so schamlos lügen oder ob es noch Achtung vor der Wahrheit gibt. Aber vor allem frage ich mich, wieso er die Familie nicht sofort über den nahenden Tod informiert hat. Hat er sich nur damit begnügt, den Beamten, christlichen Politiker und zufälligerweise sein Schwiegervater zu informieren? Was taten die beiden?
Seit über 3 Jahren frage ich mich auch, wieso mir meine ARGE so viele selbst gefundene und gute Stellen sabotierte (Schaden an ALG-II über 25.000), nichts aufklärte und ARGE Unterlagen im privaten Prozess gegen mich verwendet wurden. Es ging sogar so weit, dass die ARGE den Petitionsausschuss belogen hat (Fahrtkosten zur ARGE), teilweise verschwundene Dienstaufsichtsbeschwerde und jede Hilfe durch den von zwei provozierten Sanktionen hervorgerufenen Nahrungsmangel unterlassen wurde. Doch die direkte Verbindung beider Fälle brachte Klarheit und nicht nur über den Grund. Nur wenn ich arbeitslos bleibe und pleite gemacht werde, habe ich kein Geld für Nachforschungen zum Tod meines Vaters und es herrscht Ruhe. Das hat auch sehr gut geklappt. Bis ich mich im Aug. 07 nochmals auf die Spur "Krankenhaus" begab. Zuerst gab es das Versprechen, die Krankenakte bereitzustellen, doch nach der Frage, ob der Politiker auch im Kreisrat sitzt kamen die zugesagten Unterlagen weder im Sept., noch Okt. usw. Gleichzeitig ging die ARGE massivst gegen mich vor. Die Einschaltung der Zentrale in Berlin führte dann sehr rasch zur Zustellung der Akte.
Durch diese Akte und den Bericht platzte die sprichwörtliche Bombe. Der Beamte/Politiker mit den Vollmachten trat als Betreuer unseres Vaters auf. Er wusste bereits einen Tag vor unserem Vater von der tödlichen Krebsdiagnose. Er stimmte dem Pflegeheim zu, ohne die Angehörigen zu fragen oder klare Finanzierung. Doch vor allem stand da, dass unser Vater gar nicht plötzlich gestorben ist, sondern tagelang gelitten hat, Trotzdem wurde die Familie nicht einmal im Todeskampf informiert. Mir fehlen heute noch die Worte für so eine unmenschliche Tat.
Nun wurde mir schlagartig klar, wieso ich so massiv an der Aufklärung, ja bereits an der Fragestellung gehindert wurde. Wieso die ARGE solche Knüppel bei der Arbeitssuche zwischen die Beine warf und wieso nach Erhalt des Berichtes wieder Ruhe vor der ARGE herrscht.
Einer Familie den Krankenhausaufenthalt, ja die tödliche Diagnose Krebs zu verschweigen, die Hinterbliebenen zu belügen und einen unbequemen Fragesteller zu verfolgen ist schier unglaublich. Verfolgung gegen eigenes Wissen um die tatsächliche Wahrheit. Dies von einem Beamten, christlichen Politiker und einem Netzwerk, dass die eigenen Leute schützt auf Teufel komm raus. Wie weit sind wir gekommen? Gelten Diensteide auf Gesetze nur eingeschränkt? Steht der eigene Vorteil über jeder Menschlichkeit?
Ich habe natürlich um Hilfe gebeten. Unter anderem auch die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin um Hilfe bei der Stellensabotage und zu den Aktivitäten Ihres Politikerkollegen. Sie ließ in der Antwort nur Auszüge aus dem CDU-Programm zitieren : "Wir achten jeden Menschen als einmalige und unverfügbare Person in allen Lebensphasen. Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar." Als ich mich damit nicht abwimmeln ließ und fragte, wie sich dieses Aussage des Programms der Christlich Demokratischen Union, mit dem Verhalten Ihres Parteifreundes vereinbaren lässt, der meinen Vater ohne allerletzten Abschied sterben ließ und mich verfolgt, kam u.a. nur noch ein "Gott segne Sie!" per Mail. Ist das nur Unfähigkeit, schierer Hohn oder die Arroganz der Macht? Diese Frage wird sich jeder Leser selbst beantworten müssen. Denn ich bin sprachlos. Da verstößt jemand nicht nur gegen jede Menschlichkeit, sondern auch gegen die Regeln der eigenen Partei und es passiert nichts.
Dieses "Gott segne Sie" hat bewirkt, dass ich mir Sorgen um mich selbst mache. Die ganzen Umstände sind so dubios, dass nur eine öffentliche Aufklärung helfen würde. Doch bereits die ARGE verweigert jede Aufklärung der Stellensabotagen - die übergeordneten Behörden ignorieren einfach und sitzen aus. Was ich nun auch tun werde - 20 Tage lang auf Kosten des Steuerzahlers. Dabei gab es noch Spendenangebote, doch nicht für die irrationalen 2.000, die "das ist nur der scheinlegale Grund um dich einzuknasten" vermutlich nur eine Legalität liefern sollen.
Mir bleibt nun nur noch übrig, die Öffentlichkeit um Schutz zu bitten. Öffentlich zu erklären, dass ich mir ganz sicher nichts antun werde und noch gesund bin. Und um eure Unterstützung zu bitten, dass der Tod meines Vaters, die Vorgänge in der ARGE endlich aufgeklärt werden und ich nicht im Gefängnis verrotte.
Ich habe nicht nur durch den tragischen Tod meines Vaters erfahren, dass es schwierig ist, der Wahrheit, dem Recht und der Menschlichkeit hinterherzulaufen, doch genau diese Punkte machen erst den Menschen aus und ermöglichen es uns, in jeden Spiegel zu sehen.
Danke vielmals. Ich hoffe und vertraue auf eure Unterstützung.
Bruno (www.kassensturz-jetzt.de)
Vorsorgliche Anmerkung für den christlichen Politiker und Beamten und dessen wahrheitsliebenden Anwalt. Ich habe weder einen Namen genannt, noch genannte Namen bestätigt oder verneint.
- Justizvollzugsanstalt Freiburg - Hermann-Herder-Straße 8 - 79104 Freiburg Fax: 0761/2116-4120 - poststelle@jvafreiburg.justiz.bwl.de - www.jva-freiburg.de
- Merkel, Angela - Bundeskanzlerin und CDU Vorsitzende - internetpost@bundeskanzlerin.de und angela.merkel@cdu.de - Fax : 030-18400-2357 oder 0 30 - 220 70-111 - Oettinger Ministerpräsident Baden-Würt. CDU Staatsministerium Fax 0711/2153-340 - poststelle@stm.bwl.de oder CDU-BW 0 711 / 669 04-15 info@cdu-bw.de oder CDU Bezirksverband Südbaden Eisenbahnstr. 64 in 79098 Freiburg i.Brsg. Fax 0761-3876218 (Bezirksvorsitzender Willi Stächele (Finanzminister BW)) - BA Direktor Weise (Nürnberg) Fax 0911-179-2123 zentrale@arbeitsagentur.de - AA Direktor Leibe (Freiburg - wird gerade ausgetauscht) Fax 0761-2710-499 - freiburg@arbeitsagentur.de - Störr-Ritter Landrätin Breisgau-Hochschwarzwald - bezahlt lieber Miete, statt die Stellensabotage aufzuklären - Fax 0761/2187-78000 - info@breisgau-hochschwarzwald.de - Regierungspräsidium Freiburg ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Fax: 0761 / 2710669 - ARGE-Breisgau-Hochschwarzwald@arge-sgb2.de - Amtsgericht Freiburg Präsident - Fax: 0761 / 205 - 1800 - poststelle@AGFreiburg.justiz.bwl.de - Anwaltskammer Freiburg - Fax: 0761 / 286261 - info@rak-freiburg.de - oder andere Kammern oder auch Anwälte die Aufklärung zu den Aktivitäten Ihres Kollegen fordern - Erler SPD BT Abgeordneter - hat sich bisher noch nie gemeldet - Andreae Grüne BT Abgeordnete - seit Dez. 06 Funkstille - Fleischer CDU LT Abgeordneter, parlm. Staatssekretär - Fax 07633-913615 kontakt@gundolf-fleischer.de (Wahlkreis) oder gundolf.fleischer@fm.bwl.de - hat angeblich untersucht, aber nichts gefunden, Kunststück wenn man in der falschen Stadt sucht, danach abgetaucht
- alle BT Abgeordneten - denn diese wurden über den ALG-II Missbrauch/Verschwendung durch ARGE informiert - alle LT Abgeordneten Baden-Würt. - denn diese wurden über den ALG-II Missbrauch/Verschwendung durch ARGE informiert - jeden CDU Politiker und jedes CDU Mitglied, ob ein Parteifreund so gegen die Menschlichkeit und das CDU Programm verstoßen darf - Distanzierung oder Zustimmung - jeden Beamten und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, ob ein Kollege so gegen die Menschlichkeit verstoßen darf - Distanzierung oder Zustimmung - jeden Menschen, dem es nicht egal ist, das einem sterbenden Familienvater der allerletzte Abschied verweigert wird und noch für Menschlichkeit und Wahrheit eintritt
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NUR vorläufige Entwarnung oder von der Schwierigkeit einen Haftbefehl zu vollstrecken
Nachdem ich heute morgen um 10:00 und 11:00 vor dem Büro des Gerichtsvollziehers stand, habe ich ihn um 12:00 beim Mittagsbrötchen gestört. Zuerst die Diskussion, dass ich zur falschen Zeit da war, denn wenn er um 09:00 seit 6 Wochen einen Termin hat, dann ist er bis 08:45 oder ab 14:00 da. Meine Einwände wurden mit aufgeblasenen Backen und blublublu (erinnerte mich irgendwie an Kinder) beantwortet. Ich fand dies ziemlich unhöflich. Aber ich bin ja auch kein Beamter, also nur Pöbel. Das ist mir beim Telefonat mit der Verteilerstelle kurz nach 11.00 bereits passiert, als ich fragte, wo ich den Gerichtsvollzieher erreichen kann. "Da waren Sie sicher zu spät zum Termin" basta - der Typ am Telefon wusste nicht einmal die Uhrzeit, doch der Bürger ist automatisch der Schuldige. Klar, ohne Bürger, keine Arbeit und damit Ruhe. Beim Gerichtsvollzieher stellte sich dann später heraus, dass wir überhaupt keinen festen Termin gehabt haben - sollen. Doch wenn ich mich auf den 01.09.08 verabrede, der gegenüber sagt zu und übergeht meinen Hinweis auf seine eigenen Öffnungszeiten (Di/Mi/Do) mit einem "da bin ich hier", dann ist der Termin fest, ob er ihn nun im Gedächtnis behält oder irgendwo einträgt. Denn um die Verwaltung vorn fremden Terminkalendern bin ich noch nicht verantwortlich.
Es sieht nun so aus, dass der Obergerichtsvollzieher noch einmal mit dem Richter Rücksprache halten: Der wollte ihm eigentlich irgend etwas vom Landgericht bereitstellen, war aber auf Urlaub und heute morgen hat der Gerichtsvollzieher die Akte nicht dabeigehabt. Und der Richter soll nur gestöhnt haben, als er die Namen hörte. Jetzt soll ich morgen nach 14.00 beim Gerichtsvollzieher anrufen.
Dies war alles MÜNDLICH !!! Und in Anbetracht der bisherigen Erlebnisse und des bisher sehr höflichen, geschäftsmäßigen Umgangs nicht viel wert.
Wann die Unterlagen vorgelegt werden = offen
Wann der Haftbefehl vollstreckt wird = offen
Bin ich morgen fällig ?
Klingelt es plötzlich an der Tür ?
Für mich Psychoterror, für andere nur die übliche bürokratische Vorgehensweise.
Was mache ich ? Ich nehme nun endlich eine Schmerztablette für mein HWS Problem und bin dann nur schwer ansprechbar. Um dem Beamten das vorletzte Wort in den Mund zu legen : Von einer Schmerztablette, geht das nicht - SIE LÜGEN !!! Kann ich nur sagen "Gottes Tierreich umfasst mehr Arten wie Bürokraten glauben."
Persönlich finde ich die Art : 1.Alle Bürger lügen und sind potentielle Täter für alles 2.Nur Beamte und Politiker haben immer Recht 3.Sollte 2. mal kein Recht haben, wird das Recht angepasst, bis 2. wieder zutrifft. 4.Die Aussageverweigerung eines Beamten/Politikers zählt mehr wie die Beweise eines Bürgers.
Punkt 4. habe ich aus dieser Erfahrung hinzugefügt. Aber auch, weil es unmöglich ist, dass nicht ALLE Tatsachen auf den Tisch kommen, sondern z.B. die nachgewiesene Lüge des Anwaltes vor Gericht einfach unberücksichtigt bleibt (angeblich nur eine Nichtigkeit), während bereits mein Beruf mich dafür hochqualifiziert, Mails zu verschicken. Nicht einmal das die gegnerische Seite zuerst monatelang nichts getan hat, nur weil sie angeblich Ruhe reinbringen wollten, obwohl es sonst nie länger wie 24 Std. bis zur einstweiligen Verfügung gegen mich ging. Blieb alles unberücksichtigt. Bruno weiß wie ein Computer aussieht und er ist weder Beamter, noch Politiker oder Anwalt = schuldig. 2.000 oder 20 Tage - woher er das Geld nimmt = egal.
Kein Geld = Haftbefehl.
ALG-II ? egal
Wieso fällt den Leuten ein Zacken aus der Krone, wenn man alle Punkte auf den Tisch bringen möchte? Wie es im Beruf, bei der arbeitenden Bevölkerung üblich ist. Und nicht nur ein Teilsegment im Molekularbereich.
Ich werde weiterhin die Wahrheit über den Tod meines Vaters suchen und bedanke mich für jede Unterstützung - bruno
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