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Euthanasie oder 'nur' versuchter Behördenmord? Behörden verweigern Hartz IV - Arbeitslose dürfen nicht mehr zum Arzt. (Freiburg/March 16/07/09 HKBS) So ist es Bruno S. geschehen. Seine Arge bezahlt seit April kein Hartz IV mehr. Damit ist der Diabetiker automatisch nicht mehr krankenversichert. Die Auforderung der Arge sich privat zu versichern ist nicht möglich und klingt wie blanker Hohn. Kein Geld, keine Versicherung. Jede Hilfe wird unterlassen. Bruno S. war am 02/07/09 persönlich bei der Arge Geschäftsführerin und der Agentur für Arbeit Freiburg (Direktion) und bettelte um Unterstützung, weil am nächsten Tag auch seine Diabetesmedikamente zu Ende gingen. Bürokratisch und völlig gnadenlos wurde Soforthilfe verweigert. Bruno S. von der behördlichen Führungselite alleine gelassen. Deren Vorgesetzte unternahmen ebenfalls nichts. Weder Landrätin, noch Direktor der Bundesagentur, noch Landtag BW, noch Bundestag, BW Ministerpräsident und 3 BW Minister, Arbeitsminister und Bundeskanzlerin halfen. Alle sind seit Monaten über Nahrungsmangel und die Vorgänge in der Arge informiert, sie schweigen nur und warten auf Brunos Ende. Eine einsame Kreisrätin hat versucht ihm bei der Arge zu helfen - leider erfolglos. Bruno S. wird lebensnotwendige, medizinische Versorgung verweigert. Noch vorsätzliche Körperverletzung oder bereits versuchter Mord durch Behörden? Gelten Grundgesetz und Menschenrechte nicht mehr für Arbeitslose? Oder gelten sie nur für Bruno nicht mehr? Weil seine Arge seit 4 Jahren seine Arbeitsplätze sabotiert, Nötigung vertuscht, Urteile des Bundessozialgerichtes ignoriert, den Bundestag belügt, uvm. Soll Bruno um die Ecke gebracht werden, weil er das Versagen und die Verschwendung von Steuern und Arbeitslosenbeiträgen nicht auf sich beruhen lassen möchte? Kommt nach einer manipulierten Entmündigung nun Körperverletzung oder Mord? Oder ist dies die Fortführung einer Methode aus sehr dunklen, deutschen Zeiten? Ist es die Wiedereinführung der Euthanasie? Der Sprecher eines Bundestagsabgeordneten bestätigte uns, dass es vielen Menschen wie Bruno S. geht. Andere Arge Opfer haben sich bei Bruno gemeldet. Monatelang kein Hartz IV trotz schwerster Erkrankung; keine medizinische Behandlung weil Fahrgeld zur ambulanten Behandlung in einer Spezialklinik fehlt; Mietkürzung, im Winter fehlt Heizöl, uvm. Wird dies bald auch Ihr Schicksal ? Lohndrückerei, Mobbing, Entlassung, Arbeitslosigkeit, Hartz IV, Zwangsumzug, Zwangsarbeit, Endlösung. Werden Sie das nächste Opfer? Kontaktdetails: Helferkreis Bruno Schillinger (HKBS) T. 07665-930450 www.kassensturz-jetzt.de Einige beteiligte Behörden: ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-2710-713 Bundesagentur für Arbeit Nürnberg Direktor Weise 0911-179-0 Agentur für Arbeit Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh (auch Direktorin AA Offenburg) 0761-2710-0 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Landrätin Störr-Ritter (CDU) 0761-2187-0 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Willkürliche Entmündigung von Bruno abgewiesen! (Freiburg/March 27/06/09 HKBS) Freitag, 26/06/09 8:34, diese Uhrzeit wird Bruno so schnell nicht vergessen. Da bestätigte das Amtsgericht Freiburg (Aktenzeichen 13BXVII303/09) telefonisch, dass die von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald betriebene Entmündigung abgewiesen wurde. Die Willkür der ARGE war gestoppt ! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Dabei hatte die ARGE es sich so schön erträumt. Bruno entmündigen, mit dem behördlich bestellten Berufsbetreuer, in einer gemütlichen Runde ausschnapsen das "alles besprochen und geklärt ist", Akte zu, Bruno weg. Nun gibt es weiteren Aufklärungsbedarf, neben der 4-jährigen Stellensabotage, Verschwendung von über 30.000 ALG2, Nötigung zur Blankounterschrift, mehrfaches ignorieren von Urteilen des Bundessozialgerichtes, bis hin zur Verweigerung von Nahrung u. medizinischer Versorgung des Diabetikers, u.v.m. durch die ARGE. Ein Sahnehäubchen bleibt das belügen des Bundestages. Besonders pikant, die Entmündigung wurde vom stellv. Geschäftsführer Jackl beantragt. Einem Experten, der mal locker das Bundessozialgericht ignoriert. Kurz zuvor noch Brunos Anzeige der Abnötigung einer Blankounterschrift nach beinahe 2 Jahren "Prüfungszeit" abservierte, als Insider gut informiert ist. Wer glaubt bei all diesen Ungereimtheiten an ein Versehen? BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter wurden mehrfach aufgefordert ihre ARGE zu stoppen, öffentlich zu untersuchen und Bruno zu helfen. Es gab keine Antwort. Einer Politikerin wurde noch am 11. Mai von der Sozialdezernentin des Landratsamtes zugesichert "man kümmert sich um Bruno". Bis heute reichte es nicht einmal zu einem Anruf. Ignoriert wird völlig dass Bruno seit April kein Hartz 4 mehr bekommt. Der provozierte Mangel von Nahrung und zusätzlichen Medikamenten interessiert niemanden. Noch schlimmer ist, dass die ARGE den Diabetiker bei der Krankenkasse abmeldete und notwendige medizinische Versorgung verhindert. Bruno bekam den Hinweis, er soll sich doch freiwillig versichern. Geht es noch menschenverachtender? Die ARGE weiß, dass sie vor einem Besuch von Bruno sicher ist. Der darf ohne Lichtschutz nicht ins Freie, seine Bestrahlung musste abgebrochen werden. Enttäuschend ist nicht nur das Verhalten der Verantwortlichen, sondern auch das der Politiker. Der Bundestag und Landtag BW wurden über die Entmündigung informiert. Gleiches Ergebnis wie beim belügen des Bundestages durch die ARGE und beim Hilferuf an BA Direktor und Landrätin: durchgängiges Schweigen. Der Kreistag als Aufsicht des Landratsamtes wurde um Hilfe gebeten. Von dessen über 60 Mitgliedern hat sich immerhin eine Politikerin gefunden, die Hilfe angeboten hat. Doch die Behörden ignorieren diesen Vermittlungsversuch ebenso. Wieso möchte niemand die ganzen Vorgänge öffentlich untersuchen? Heißt die angestrebte Endlösung "Bruno vernichten"? Sind Arbeitslose in unserer Gesellschaft nicht mehr systemrelevant? Werden sie als Menschen nicht mehr wahrgenommen? Machen Sie sich strafbar, wenn sie der ARGE fundiert, massives Versagen vorwerfen? Bruno versucht seit Jahren die Stellensabotage durch die ARGE aufzuklären. Neueste Ausflucht des ARGE Geschäftsführers "mit Ihnen ist alles besprochen und geklärt", basta. Mitgeteilt durch die Sachbearbeiterin. Wieso schweigen BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter so konsequent? Wieso interessiert sich niemand für den echten Fallmanagerbericht? Wieso wird der Schutz des Grundgesetzes "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" verweigert? Ist die "Fackel der Freiheit" wie Bundespräsident Köhler das Grundgesetz nennt, für Bedürftige wieder ausgelöscht worden? Gilt das Grundgesetz nur noch für Privilegierte, für Herrenmenschen? Welche sprichwörtlichen Leichen liegen noch in dieser Arge? Würde eine Untersuchung dieses kranke, menschenverachtende, arge System endgültig als gescheitert offenlegen? Fragen über Fragen - wir sind gespannt, wann sich die Verantwortlichen von ARGE, über Landrätin, BA Direktor, anderen Behörden, Kreistag, Abgeordnete Landtag BW u. Bundestag, BW Minister und Ministerpräsident, Minister Scholz und Kanzlerin Merkel dazu äußern und sich ihrer Verantwortung für alle Menschen stellen. Weitere Details unter www.kassensturz-jetzt.de Bild mit freundlicher Genehmigung von MedienGuerilla Kontaktdaten: Bundesagentur für Arbeit Nürnberg Direktor Weise 0911-179-0 Agentur für Arbeit Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh (auch Direktorin AA Offenburg) 0761-2710-0 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Landrätin Störr-Ritter (CDU) 0761-2187-0 ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-2710-713 http://www.arbeitsagentur.de/nn_167982/nn_1302/Navigation/Dienststellen/RD-BW/Freiburg/Freiburg-Nav.html Bruno Schillinger 07665-930450 pdf Datei | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Entmündigung statt Arbeit Wie ARGE, Landratsamt und Bundesagentur für Arbeit hausgemachte Probleme vertuschen (Freiburg/March 18/05/09 bh) Das Drama um die beinahe 4-jährige Zwangsarbeitslosigkeit von Bruno S., verursacht durch die ARGE, erreichte einen neuen Höhepunkt. Statt die Stellensabotagen aufzuklären, die Missachtung von Urteilen des Bundessozialgerichtes abzustellen, alle Machenschaften in der ARGE offenzulegen oder sich für das belügen des Petitionsausschusses zu entschuldigen und die Verantwortung zu tragen, erreicht die Auseinandersetzung einen neue Härte. In Zusammenarbeit mit den Kontrollbehörden der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, dem Landratsamt und der Agentur für Arbeit, bzw. der Bundesagentur, wurde die Entmündigung von Bruno S. beim Amtsgericht Freiburg (AZ 13BXVII303/09) beantragt. Offiziell heißt es natürlich Betreuung, doch das Ergebnis ist dasselbe, eine Entmündigung. Denn Hilfe soll nicht gegeben werden. Das wurde bereits bewiesen, als am 05/05/09 eine Mitarbeiterin des Landratsamtes bei Bruno vorbeikam und Hilfe, Betreuung nach der Operation und durch die Erkrankung angeboten hatte. Hilfe wollte Bruno S. gerne annehmen, staubsaugen, usw. doch Betreuung lehnte er ab grundsätzlich. Daraufhin wurde prompt die Maske fallengelassen "das entscheidet der Richter". Die Mitarbeiterin zog ab, ohne die verlangte Visitenkarte zu hinterlassen oder sich auszuweisen. Das Bruno S. knapp an Lebensmitteln ist, nur noch 1.000 Kal./Tag, interessierte natürlich überhaupt nicht. Es ging nur um die Entmündigung. Bereits am Abend des 06/05/09 klingelte eine Psychiaterin im Auftrag des Gerichts. Sie sollte ein Gutachten erstellen. Zutritt zur Wohnung wurde verweigert, wie jedem unangemeldeten Besuch. Man setzte sich im Garten zusammen. Was im Gutachten steht, bleibt abzuwarten. Als nächstes soll ein Gespräch mit der Richterin folgen. Die Lage bleibt gespannt, denn die Freiburger Justiz ist nicht unbekannt bei Bruno S. Die illegale Verhaftung, Verschleppung und Aussetzung* vom 18/10/08 ist immer noch nicht aufgeklärt. Der Präsident des Amtsgerichtes ließ inzwischen per Fax mitteilen, dass er Anfragen wie z.B. "Wer trägt die Verantwortung? Was wurde aus den 3 Strafanzeigen? Wieso wurde Bruno S. bis heute nicht geholfen? usw." nicht beantworten wird, weil diese "unsachlich" seien. Außerdem sollte Bruno S. sich zu der Dienstaufsichtsbeschwerde schon früher äußern. Komisch ist dabei, dass Bruno S. keine Dienstaufsichtsbeschwerde sondern drei Strafanzeigen gestellt hatte. Sich sogar ausdrücklich von einer Dienstaufsichtsbeschwerde distanziert hatte, denn die wird durch die 3F beherrscht. Eine Dienstaufsichtsbeschwerde kann Frist- und Formlos gestellt werden, bleibt aber immer Folgenlos. Was treibt ein Gericht dazu, so mit einer illegalen Verhaftung und Aussetzung eines Diabetikers umzugehen? Bahnt sich hier der nächste Skandal in Freiburg an? Im aktuellen Skandal geht es um den Freiburger Uniprofessor der vor Jahren wegen Körperverletzung im Beruf beurlaubt wurde, bei vollen Bezügen und nun eine 2. Mio. Abfindung nachgeworfen bekam. Die Abfindung wurde im letzten Moment noch gestoppt, weil über 200 Anwälte Anzeige erstattet hatten. Doch es ist bezeichnend, wie so etwas läuft. Eine Kassiererin wird wegen Verdacht auf Unterschlagung von 1,30 entlassen wegen fehlender Vertrauensbasis, vom Gericht bestätigt und ein Uniprofessor der vor Gericht verurteilt wurde, seine Patienten geschädigt zu haben, bekommt jahrelang sein Gehalt weiter und noch 2 Mio. obendrauf. Beamter müsste man sein, da ist das Vertrauen grenzenlos! Diese Beamtenmentalität "Der Bürger ist nicht systemrelevant" (Anm. früher "unwertes Leben) zeigt genau, wohin die Entmündigung von Bruno S. zielt. Ein vom Gericht bestellter Betreuer wird sich mit den anderen Behörden zusammensetzen und gemeinsam werden sie dann ausschnapsen, dass alles nur eine Nichtigkeit gewesen sei, inkl. der Abmeldung von der Krankenversicherung zum 01/04/09 wie wir am 15/05/09 zufällig erfahren haben. Dabei kann es nur Körperverletzung sein, einem Diabetiker die Krankenversorgung zu nehmen. Doch um die aktuelle Lieblingsfloskel in der ARGE zu gebrauchen, es dürfte "nicht mehr nachzuvollziehen" sein, was in der ARGE alles geschah. Basta, Bruno S. ist dann lebenslang erledigt und die Behörden freuen sich auf ein ruhiges Leben. Wir sind gespannt, wie sich die Abgeordneten des Bundestages und Landtages BW entscheiden, Sie wurden am 17/05/09 informiert und um Hilfe gebeten. Nicht nur um Hilfe für Bruno S. sondern um Hilfe für Menschenwürde, Demokratie und Grundgesetz. Das eine ARGE den Bundestag belügt und nichts geschieht, ist eines. Wenn nun die ARGE und deren Kontrollbehörden ihre Macht missbrauchen und eine Entmündigung anzetteln um das eigene Versagen zu vertuschen, dann gilt auch in der Oberrheinischen Tiefebene "Land unter". Weder der Direktor der Bundesagentur Weise, noch die lokale Halbtagsdirektorin Höltzen-Schoh noch die Landrätin Störr-Ritter, haben sich bis heute bei Bruno S. gemeldet und die ARGE gestoppt. Diese Personen wurden, wie auch die ARGE Mitarbeiter, mehrfach auf das Grundgesetz Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." hingewiesen. Doch offenbar stehen Behörden und besonders die ARGEn bereits außerhalb des Grundgesetzes. Oder gilt für Arbeitslose, die offenbar nicht systemrelevant sind, das Grundgesetz gar nicht mehr? Geht es bald so weiter: Arbeit, Billiglohn, Kurzarbeit, Entlassung, Arbeitslosengeld I, Hartz IV, ab ins Lager und dann Entsorgung, wie früher geschehen? Wir sind gespannt, was die Abgeordneten, die Vertreter der Demokratie unternehmen werden. Zu beachten ist, dass von den Abgeordneten 23,9% Anwälte sind und über 50% aus irgendeinem öffentlichen Dienst kommen, also gegen die eigenen Beamtenkollegen arbeiten müssten. Das dürfte interessant werden, wir bleiben dran. Letzte Entdeckung von Bruno S. Die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald umgeht das BSG Urteil zu den Fahrtkosten mit der Formulierung "Unter bestimmten Voraussetzungen können Reisekosten erstattet werden". Dies stand in der Vorladung von Bruno S. für einen ARGE Termin im Feb. 09. Als er die ARGE darauf hinwies, dass damit systematisch gegen ein BSG Urteil verstoßen wird und er wissen wollte, wie vielen anderen ARGE Opfern dies auch geschehen ist, war das Fass in der ARGE offenbar voll. Die ARGE beantragte die Entmündigung von Bruno S. Entmündigung statt Wahrheit und Recht, an welche Zeiten erinnert uns das? Die vor 89 oder an die vor 45? Zu welchen Diktaturen passt so ein Vorgehen? Sollte Bruno S. langsam seinen Koffer packen, bevor es für ihn zu spät ist? * Artikel zur Verhaftung und den Verhältnissen in der ARGE Fragen über den Tod des Vaters unerwünscht - Deshalb drei Wochen Haft Freitag, 24. Oktober 2008 http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200810242030.html Weitere Information über www.kassensturz-jetzt.de oder helftbruno@hotmail.de | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kompletter Artikel http://suboptimales.wordpress.com/2009/01/30/arge-und-cdu/ Die Geschichte der ARGE , der CDU und einer Frage Veröffentlicht in Januar 30, 2009 von MedienGuerilla Das ist der Bruno. Der Bruno hat großen Ärger mit einem CDU Politiker. Die CDU ist eine christliche Partei, so richtig mit Nächstenliebe und Würde des Menschen. Und das war der Vater vom Bruno. Der ist aber schon lange tot und daran war der CDU Politiker beteiligt.Der Bruno möchte herausfinden, was der CDU Politiker mit dem Tod seines Vaters zu tun gehabt hat und wieso der nicht sagt was er alles gemacht hat. Kompletter Artikel http://suboptimales.wordpress.com/2009/01/30/arge-und-cdu/ Da unterschiedliche Versionen kursieren, hier ein Link zu der uns aktuellsten Version, die uns bekannt ist. CDU-Rxxx und ARGE-Peter - bringen jeden unter die Erde ARGE und CDU ganz unten und ganz durchseucht Kompletter Artikel Links oder neue Versionen bitte mailen - danke | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kompletter Artikel http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200812312100.html Bruno S.: Staatlicher Psychoterror geht weiter Demonstration von Behördenmacht Mittwoch, 31. Dezember 2008 (Freiburg/March/helfer) Gong-gong-gong-gong-gong-gong-gong-gong. Mit diesem martialischen Stakkato kündigte sich Obergerichtsvollzieher H. (OGV) an, als er am 18/12/08 wieder vor der Wohnungstür von Bruno S. stand. Dieses mal mit Vorankündigung, ausnahmsweise ohne großes Polizeiaufgebot, nur verstärkt durch einen Referendar. Es sollte um den Offenbarungseid gehen, den Bruno S. nun ablegen muss. Nachdem er durch die mehrjährigen Stellensabotagen der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, dem Desinteresse der Schuldnerberatung des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald und anderen Behörden in den Ruin getrieben wurde. Doch niemand wusste, ob OGV H. nicht wieder illegal verhaften und verschleppen wollte. Wie zwei Monate zuvor am 18/10/08(1). Damals ließ der OGV seinen Nachbarn Bruno aus dem Krankenbett heraus verhaften und als dörfliche Unterhaltungsshow zur JVA Freiburg verschleppen. Die JVA verweigerte die Aufnahme des kranken Diabetikers. Ohne Haftbefehl, kein Knast. Zur illegalen Verschleppung hat der Auftritt des OGV gleichwohl ausgereicht. OGV H. schlich sich aus der Verantwortung direkt in das Wochenende. Die Polizisten in den Feierabend und alle drei ließen den kranken Diabetiker vor der JVA einfach stehen. Der Polizist mit medizinischer Ausbildung diagnostizierte "Sie sehen normal aus", gab Bruno die fachärztliche Krankmeldung zurück und brauste davon. Bruno musste sich über 12 km nach Hause schleppen. Völlig unterzuckert, ohne den ganzen Tag etwas gegessen oder getrunken zu haben. Durch zwei einsame Industriegebiete und Waldstücke, wo er bei einem Zusammenbruch keine Hilfe gefunden hätte. Strafanzeigen wurden umgehend erstattet, scheinen aber im Müll gelandet zu sein. Oder wie lässt sich sonst erklären, dass genau derselbe OGV H. der Bruno illegal verhaften ließ, wieder vor seiner Tür steht und Einlass in seine Wohnung verlangt? Verkehrte Welt, grenzenlose Arroganz, schiere Ignoranz und Verantwortungslosigkeit oder einfach nur die übliche behördliche Stupidität? Da lassen Vorgesetzte zu, das ihr Beamter und Schadensverursacher wieder in die Wohnung seines Opfers möchte. Den letzten Schutzraum eines Menschen. Zusammen mit den dubiosen Vorgängen in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, gibt das Vorgehen gegen Bruno sehr anschaulich die praktische Anwendung von Psychoterror wieder. Der OGV tritt auf und handelt, als hätte er nie eine Verschleppung durchführen lassen. Als wäre nie etwas gewesen. Der Persilschein nagelneu. Von Erklärung oder einer Entschuldigung ganz zu schweigen. Befangenheit ist ebenfalls unbekannt. Das Opfer ist diesem Beamten wieder völlig schutzlos ausgeliefert..... Wird der Fall Bruno, der Psychoterror gegen ihn und der ungeklärte Tod seines Vaters zum Prüfstein für die CDU und Rechtstreue der Bürokratie? Wieso dulden führende CDU Politiker diesen Parteifreund, der jede Menschlichkeit und das CDU Grundsatzprogramm mit Füßen tritt? Wieso wird Bruno durch Seilschaften in den gesundheitlichen und finanziellen Ruin getrieben? Frau Merkel, Herr Scholz, Herr Oettinger, Herr Weise, wann kommen Sie Ihren Aufgaben nach? Wann untersuchen Sie die ganzen Machenschaften? Zeigen die Taten Ihres CDU Parteifreundes auf, wie es um die Bürokratie und christliche Partei tatsächlich steht? Sind diese Machenschaften, dieser Psychoterror christlich? Ist illegale Einäscherung christlich? Ist es christlich einer Familie den allerletzten Abschied zu verweigern und die Hinterbliebenen zu belügen? Wofür steht das "C" überhaupt noch? Kompletter Artikel http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200812312100.html | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kompletter Artikel http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200812312100.html Bruno S.: Staatlicher Psychoterror geht weiter Demonstration von Behördenmacht Mittwoch, 31. Dezember 2008 (Freiburg/March/helfer) Gong-gong-gong-gong-gong-gong-gong-gong. Mit diesem martialischen Stakkato kündigte sich Obergerichtsvollzieher H. (OGV) an, als er am 18/12/08 wieder vor der Wohnungstür von Bruno S. stand. Dieses mal mit Vorankündigung, ausnahmsweise ohne großes Polizeiaufgebot, nur verstärkt durch einen Referendar. Es sollte um den Offenbarungseid gehen, den Bruno S. nun ablegen muss. Nachdem er durch die mehrjährigen Stellensabotagen der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, dem Desinteresse der Schuldnerberatung des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald und anderen Behörden in den Ruin getrieben wurde. Doch niemand wusste, ob OGV H. nicht wieder illegal verhaften und verschleppen wollte. Wie zwei Monate zuvor am 18/10/08(1). Damals ließ der OGV seinen Nachbarn Bruno aus dem Krankenbett heraus verhaften und als dörfliche Unterhaltungsshow zur JVA Freiburg verschleppen. Die JVA verweigerte die Aufnahme des kranken Diabetikers. Ohne Haftbefehl, kein Knast. Zur illegalen Verschleppung hat der Auftritt des OGV gleichwohl ausgereicht. OGV H. schlich sich aus der Verantwortung direkt in das Wochenende. Die Polizisten in den Feierabend und alle drei ließen den kranken Diabetiker vor der JVA einfach stehen. Der Polizist mit medizinischer Ausbildung diagnostizierte "Sie sehen normal aus", gab Bruno die fachärztliche Krankmeldung zurück und brauste davon. Bruno musste sich über 12 km nach Hause schleppen. Völlig unterzuckert, ohne den ganzen Tag etwas gegessen oder getrunken zu haben. Durch zwei einsame Industriegebiete und Waldstücke, wo er bei einem Zusammenbruch keine Hilfe gefunden hätte. Strafanzeigen wurden umgehend erstattet, scheinen aber im Müll gelandet zu sein. Oder wie lässt sich sonst erklären, dass genau derselbe OGV H. der Bruno illegal verhaften ließ, wieder vor seiner Tür steht und Einlass in seine Wohnung verlangt? Verkehrte Welt, grenzenlose Arroganz, schiere Ignoranz und Verantwortungslosigkeit oder einfach nur die übliche behördliche Stupidität? Da lassen Vorgesetzte zu, das ihr Beamter und Schadensverursacher wieder in die Wohnung seines Opfers möchte. Den letzten Schutzraum eines Menschen. Zusammen mit den dubiosen Vorgängen in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, gibt das Vorgehen gegen Bruno sehr anschaulich die praktische Anwendung von Psychoterror wieder. Der OGV tritt auf und handelt, als hätte er nie eine Verschleppung durchführen lassen. Als wäre nie etwas gewesen. Der Persilschein nagelneu. Von Erklärung oder einer Entschuldigung ganz zu schweigen. Befangenheit ist ebenfalls unbekannt. Das Opfer ist diesem Beamten wieder völlig schutzlos ausgeliefert..... Wird der Fall Bruno, der Psychoterror gegen ihn und der ungeklärte Tod seines Vaters zum Prüfstein für die CDU und Rechtstreue der Bürokratie? Wieso dulden führende CDU Politiker diesen Parteifreund, der jede Menschlichkeit und das CDU Grundsatzprogramm mit Füßen tritt? Wieso wird Bruno durch Seilschaften in den gesundheitlichen und finanziellen Ruin getrieben? Frau Merkel, Herr Scholz, Herr Oettinger, Herr Weise, wann kommen Sie Ihren Aufgaben nach? Wann untersuchen Sie die ganzen Machenschaften? Zeigen die Taten Ihres CDU Parteifreundes auf, wie es um die Bürokratie und christliche Partei tatsächlich steht? Sind diese Machenschaften, dieser Psychoterror christlich? Ist illegale Einäscherung christlich? Ist es christlich einer Familie den allerletzten Abschied zu verweigern und die Hinterbliebenen zu belügen? Wofür steht das "C" überhaupt noch? Kompletter Artikel http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200812312100.html | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kompletter Artikel http://www.elo-forum.net/index2.php?option=com_content&task=view&id=2092&po... Bruno S: Es geht weiter! Montag, 29. Dezember 2008 Hat die BA Hartz IV-Empfängern Fahrtkosten in vermutlicher Millionenhöhe vorenthalten? - Oder den Petitionsausschuss mit Fehlinformationen versorgt? (Berlin/Freiburg/March) Dies war die Schlagzeile(1) als Bruno Schillinger im Nov. 07 seine ARGE überführt hatte, den Bundestag falsch informiert, wir sagen belogen, zu haben. Bruno musste nun eine zweite Petition einreichen, weil die "Falschinformation"(2) nur verschleppt wird oder wie man ihm zuletzt im Sep. 08 schrieb "es wird geprüft". Der gleiche Mitarbeiter der die Angaben der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald unkontrolliert übernahm, damit die erste Petition abschmetterte, bearbeitet diese Petition ungerührt weiter. Die Forderung nach Bearbeiterwechsel und öffentlicher Untersuchung wurde ignoriert. Befangenheit wird ignoriert. Die Verursacher kontrollieren sich weiterhin selbst. Erledigung durch aussitzen? Dies ist vielleicht die Erklärung für die ewige Prüfung. Was gibt es sonst so lange zu prüfen? Die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald hatte Mitte 07 dem Petitionsausschuss geschrieben, dass sehr wohl auch die Fahrtkosten zur ARGE unter 6,00 EURO erstattet werden. Eine eindeutige "Falschinformation". Die ARGE hat gleichzeitig Bruno und sicher auch anderen ALG2 Beziehern in jeder Vorladung geschrieben "Fahrtkosten unter 6,00 EURO werden grundsätzlich nicht übernommen". Damit hat sich die ARGE eindeutig selbst widersprochen. Dies auch auf höchster Ebene, oder schreibt ein kleiner Fallmanager unkontrolliert dem Bundestag? Diese grundsätzliche Ablehnung der Fahrtkosten wurde bis weit in 2008 hinein verwendet. Trotz Hinweis auf die eigene Aussage vor dem Petitionsausschuss und dem Urteil des Bundessozialgerichtes vom Dez. 07, dass die ARGE alle Fahrtkosten zur ARGE zu übernehmen hat. Die ARGE schafft einfach Tatsachen, macht eigenes Recht - basta. Welche Ausrede hat der Petitionsausschuss um die über 1-jährige Prüfung zu rechtfertigen? Die Tatsachen, die völlig gegensätzlichen Aussagen einer einzigen Behörde zum gleichen Thema, stehen eindeutig fest und lassen sich nicht leugnen. Zeitgleich hat die ARGE die Daumenschrauben von Bruno weiter angezogen..... Kompletter Artikel http://www.elo-forum.net/index2.php?option=com_content&task=view&id=2092&po... | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kompletter Artikel http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200810242030.html Fragen über den Tod des Vaters unerwünscht - Deshalb drei Wochen Haft Freitag, 24. Oktober 2008 Gericht verhängt einen utopischen Tagessatz, den ein Hartz IV-Bezieher nicht bezahlen kann von Martin Behrsing Hartz IV-Bezieher und Mitglied des Erwerbslosen Forum Deutschland, Bruno S.* (Freiburg) stellte wiederholt unbequeme Fragen an den Ortsvorsteher eines Vorortes von Freiburg und Mitarbeiter der ARGE-Hochschwarzwald, XY. *. (CDU). Per einstweiliger Verfügung wehrte sich der und sorgte damit am vergangenen Samtstag für die Verhaftung des schwer kranken S.. Wegen eines Formfehlers kam es jedoch nicht zur Inhaftierung. Polizei und Gerichtsvollzieher überließen den schwer kranken Menschen, der dringend Medikament benötige und kein Geld dabei hatte, sich selbst. Mit Mühe und Not schleppte sich S. über 12 Kilometer nach Hause * Namen von der Redaktion geändert (Hinweise am Ende des Textes) »Freiburg/March - »Wieso haben Sie nicht einmal die Familie informiert, als Sie meinen Vater ins Krankenhaus brachten und er dann drei Wochen später starb?« Für diese Frage wurde Bruno S. am Samstag verhaftet. Das Amtsgericht Freiburg hatte ihm verboten diese Frage an einem Ortsvorsteher (CDU) in der Nähe von Freiburg und Beamten der Arbeitsagentur zu stellen. Damit sollte wohl ein Exempel statuiert werden. Hartz IV-Bezieher Bruno S. soll sich damit zufrieden geben, dass der Beamte einer Hartz IV-Behörde die Aussage zu seinen Aktivitäten um den Tod des Vaters (G. S. ) verweigert und sich ausdrücklich auf sein Schweigerecht beruft. Kompletter Artikel http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200810242030.html | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Interview mit Bruno Schillinger Sept. 2008 Haftbefehl, Fragen zum Tod seines Vaters, ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Arbeitsagentur, Bundesagentur, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, div. und Zukunftsaussichten I: Herr Schillinger wir sind froh, Sie außerhalb des Gefängnisses zu sehen und das Sie trotz der HWS Probleme Zeit für uns haben. B: Danke, das HWS Problem führt zwar zu gesundheitlichen Problemen, doch denken kann ich auch so, im Gegensatz zu Bürokraten. Allerdings bin ich nicht so froh, dass ich außerhalb des Gefängnisses bin. I: Wie bitte ? Sie wollten ins Gefängnis ? B: Wie hätte man den Skandal besser zeigen können, als mit Haftantritt ? Der Umsetzung eines ordnungsgemäßen Urteils. Fortsetzung hier | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mittwoch, 6. August 2008 Interview zur ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - 06.08.2008 Radio Dreyeckland - www.rdl.de - ARBEITSWELTRADIO Die Fragen stellte Redakteurin Bernadette Studiogast Bruno (www.kassensturz-jetzt.de) Sendearchiv : in Kürze - oder auf www.erwerbslosenforum.de in Kürze "Was macht ein Freiburger mit einer Teilzeitstelle in einem Hamburger CallCenter?" oder Arbeitsvermittlung a'la ARGE Breisgau-Hochschwarzwald Entfernung Freiburg-Hamburg 850 km Fortsetzung hier | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Seit Drei Jahren Arbeitslos - DANK ARGE (Breisgau-Hochschwarzwald) Seit drei Jahren ist Bruno S. erwerbslos und klagt die Hartz-IV Behörde an. So schafft die Hartz-IV-Behörde Breisgau-Hochschwarzwald gezielt Dauerarbeitslose, verschwendet Steuergelder. Es hätte so einfach sein können. Als Ende März der Vertrag von Bruno S. auslief, war er schon im Gespräch für eine neue Dauerstelle. Dazu war ein Umzug notwendig und er hat mehrfach bei seinen Fallmanager nach Informationen gefragt. Nach dem mit sehr gut bestandenen Unternehmenstest bekam er den Arbeitsvertrag zum 1. Aug. Von der ARGE gab es keine Informationen zum Umzug. Verschiebung des Arbeitsbeginns auf den 1. Sep. - immer noch keine Informationen. Das war's dann - Arbeitsvertrag geplatzt. Der Abstieg in die Dauerarbeitslosigkeit begann. Das ereignete sich 2005. Fortsetzung hier | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Mittwoch, 2. Juli 2008 Interview zur ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - 02.07.2008 Radio Dreyeckland - www.rdl.de - ARBEITSWELTRADIO Die Fragen stellte Redakteurin Bernadette Studiogast Bruno (www.kassensturz-jetzt.de) Sendearchiv : in Kürze - oder auf www.erwerbslosenforum.de ebenfalls in Kürze Bernadette : Ja einen wunderschönen Guten Abend hier geht's heute mal um die Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschwarzwald und ich begrüße Bruno. Herzlich Willkommen bei uns im Studio. Bruno : Guten Abend und schöne Grüße vom Land, von der Landarge sozusagen. Fortsetzung hier | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Donnerstag, 6. März 2008 Hartz IV: Vorsätzliche Stellensabotage und Ruin durch ARGE/AA/BA statt Arbeit! ARGE verurteilt zu Hunger! Beamtenkollegen werden geschützt - die Opfer gnadenlos ruiniert und verheizt! Wie kriminell sind unsere Politiker und Beamte? Lesen Sie Auszüge aus dem Interview mit einem Menschen, der durch die ARGE Xxxxxxxx-xxxxxxxxxxxxxxx ruiniert wurde. Nur damit die ARGE ihren Beamten- Politikerkollegen schützen konnte. http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200803061683.html | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Vorsätzliche Stellensabotage und Ruin durch ARGE/AA/BA statt Arbeit! ARGE verurteilt zu Hunger! Beamtenkollegen werden geschützt - die Opfer gnadenlos ruiniert und verheizt! Wie kriminell sind unsere Politiker und Beamte? Lesen Sie Auszüge aus dem Interview mit einem Menschen, der durch die ARGE Xxxxxxxx-xxxxxxxxxxxxxxx ruiniert wurde. Nur damit die ARGE ihren Beamten- Politikerkollegen schützen konnte. F: Herr Schillinger, Sie sind seit nun beinahe 3 Jahren arbeitslos. Gab es keine Stellenangebote für Sie? S: Doch es gab einige, sehr gut passende und hoch qualifizierte Einstiegsstellen, doch die scheiterten immer dank der ARGE F: Wie bitte? Die ARGE schickt Ihnen Stellenangebote und lässt diese dann platzen? S: Nein, ich habe alle Stellen selbst gefunden. Doch bereits die erste Stelle, die ich zum 1.Aug. 05 fest hatte, ging dank der ARGE flöten. Fortsetzung hier | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Montag, 12. November 2007 Hat die BA Hartz IV-Empfängern Fahrtkosten in vermutlicher Millionenhöhe vorenthalten? - Oder den Petitionsausschuss mit Fehlinformationen versorgt Berlin/Bonn - «Bewerbungs- und Reisekosten dürfen grundsätzlich nur bezahlt werden, wenn die Kosten mindestens 6 Euro betragen», so aus einem Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit (Merkblatt 3 Herausgegeben 2006). Diese Regelung ist seit vielen Jahren Erwerbslosen bekannt, dass grundsätzlich nur Fahrtkosten ab sechs Euro übernommen werden. Dem Erwerbslosen Forum Deutschland wurde jedoch heute bekannt, dass die Bundesagentur für Arbeit diese Regelung anscheinend anders versteht, aber den Betroffenen bisher nie mitgeteilt hat, dass grundsätzlich mehre Fahrten unter sechs Euro zusammengefasst werden können und die Aufwendungen dann erstattet werden. Die bisherige Praxis sei, dass Betroffene die Kosten nicht erstattet bekommen. http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200711121435.html Sonntag, 21. Oktober 2007 Arbeitsvermittlung real - Ruin statt Arbeit (March/Freiburg) Als der Vertrag von Bruno S. Ende März 2005 auslief, sah es für ihn noch sehr rosig aus. Eine neue Stelle war greifbar nahe und er bekam sie auch, unbefristet, Startdatum 1.Aug. 05. Genug um Umzug und alles andere zu regeln. Doch er hatte nicht mit der AGRE gerechnet. Der Fallmanager bescheinigte ihm später lapidar, das er die Stellle wegen der fehlenden Umzugskostenerklärung der ARGE nicht antreten konnte. Dabei wurde der Arbeitsbeginn sogar um 1 Monat verschoben. Doch die ARGE rührte sich einfach nicht. Bruno S. hatte keine Chance und verlor diese Stelle bevor er überhaupt begonnen hatte. Als er Aufklärung wollte, wurde er vom ARGE-Geschäftsführer mehrfach abgewimmelt. Dieser erklärte den Fallmanagerbericht zuerst zur Basis der weiteren Zusammenarbeit, dann sollte der Bericht so überhaupt nicht vorliegen und als Bruno S. diese Ausrede wieder nicht akzeptierte, blockierte er final mit "weitere Nachforschungen sind nicht ziel führend". http://www.elo-forum.net/arbeit%11beruf/arbeit%11beruf/-200710211386.html | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Samstag, 22. September 2007 FÜR DIE WAHRHEIT INS GEFÄNGNIS! II Politiker/Beamter setzt 7.000,- Zwangsgeld gegen Arbeitslosen durch, um dessen Wahrheitssuche zu verhindern. March/Freiburg. Der Gerichtsvollzieher soll bei dem z.Zt. Erwerbslosen Bruno S. das Zwangsgeld von 7.000,- eintreiben. Der Auftrag kommt von einem Staatsdiener, der damit Nachforschungen verhindern und seinen Namen abschirmen möchte. Denn Bruno S. versucht seit über 5 Jahren die sehr dubiosen Vorgänge beim Tod seines Vaters Gerhard S. und die Beteiligung dieses Politikers aufzudecken. Verschwundene 33.000,-, vom Politiker in bar vom Konto des kurz darauf verstorbenen Gerhard S. abgehoben, jahrelang unterdrückte Vollmachten, usw. sind das eine. Das der Politiker seinen Vater Gerhard S. ins Krankenhaus brachte und die Familie wochenlang nicht informierte, das andere. Es kommt noch schlimmer. http://www.elo-forum.net/politik/politik/-200709221283.html Montag, 27. August 2007 Für die Wahrheit ins Gefängnis?! March. Der ALGII-Bezieher Bruno S. wurde zu einer Geldstrafe von 2.000,- oder 20 Tagen Gefängnis verurteilt, weil er aufklären möchte, was ein Politiker u. Beamter mit dem Tod seines Vaters zu tun hat. Doch seine Fragen verstoßen gegen den Maulkorberlass des Politikers. http://www.elo-forum.net/politik/politik/-200708271181.html Freitag, 20. Juli 2007 ARGE zwingt Diabetiker zur Entscheidung ARGE Termin wahrnehmen und hungern oder Essen und Sanktionen Ein weiteres schlimmes Beispiel der ARGE Willkür zeigt sich bei Bruno Schillinger. Der Diabetiker stand und steht wieder vor der Wahl "Termin oder Essen". Die ARGE erstattet Fahrtkosten unter 6,- grundsätzlich nicht. Der Regelsatz erlaubt für Nahrungsmittel u. Getränke 113,70 pro Monat, 3,79 /täglich (z.B. 0,95 Abendessen). Dies bedeutet für einen Bedürftigen beinahe 2 Tage überhaupt nicht zu essen und zu trinken, um einer sanktionsbewehrten ARGE-Einladung zu folgen. http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-20070720879.html Freitag, 1. Juni 2007 Zwei Jahre unnötige Arbeitslosigkeit durch Behörden sind genug! Information über Sabotage der Arbeitsaufnahme und Aufklärung durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und dem Landkreis Seit 2 Jahren betreibt die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald eine regelrechte Informationsblockade und Stellensabotage. - Der ARGE Geschäftsführer wimmelte 3 Beschwerden zur ersten Stellensabotage im Juli 2005 (Fallmanagerbericht) nur ab. Zuerst war der Bericht die "Basis der weiteren Zusammenarbeit". Dann folgte ein "Bericht liegt so nicht vor" und als krönender Abschluss "weitere Nachforschungen sind nicht zielführend". - Eine Beschwerde an die Kontrollorgane der ARGE fertigte er gleichsam ab. http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-20070601575.html Dienstag, 8. Mai 2007 Sabotage statt Arbeitsvermittlung! Der Bundestag sieht zu! Der 1.Aug. 2007 ist für Bruno Schillinger ein ganz besonderer Tag. Es ist der "2. Jahrestag der Arbeitsverhinderung durch die ARGE". Bruno Schillinger suchte und fand weitere Stellenangebote, die dank der ARGE immer scheiterten. Anf. 2007 wurden wieder wochenlang Informationen für ein sehr aussichtsreiches Vorstellungsgespräch verweigert. Doch Bruno Schillinger gab nicht auf und steht nun vor dem Ruin. http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/081-20070508412.html | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Montag, 23. April 2007 Hartz IV: Knute statt Arbeit Repressalien statt Arbeitsvermittlung - Vertuschung, Zwangsarbeit statt Aufklärung Die Verhinderungen der Arbeitsaufnahme im Fall von Bruno Schillinger haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Nachdem bereits im Juli 2005 die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald durch Nicht-Reakion eine Arbeitsstelle verhinderte, wurde dieses Methode bis heute fortgesetzt. http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/231-20070423324.html Samstag, 14. April 2007 Wie demokratisch sind Politiker und Behörden? Vorwürfe von einem Hartz IV-Betroffenen Während der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Oettinger seinem verstorbenen Vorgänger und NS-Marinerichter die Absolution erteilt und zum Widerstandskämpfer hochstilisiert, verweigert ein anderer Politiker und Beamter seit Jahren die Auskunft zu seinen Aktivitäten um den Tod eines Familienvaters. Dieser Beamte brachte zwar den Familienvater ins Krankenhaus, informierte aber die Familie nicht. Nicht einmal, als der Vater im sterben lag, schaffte es aber nebenbei 33.000,- in bar vom Konto des Sterbenden abzuheben. http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/151-20070414289.html Dienstag, 10. April 2007 Großzügige ARGE ALG-II und keine Nachforschungen trotz verschwundener 33.000,- Vermögen Während die ARGEn sogenannte Ermittler losschicken um Zahnbürsten oder die Geschenke an Kinder zu kontrollieren, ist die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald bei Vermögen sehr großzügig. Obwohl der Bedürftige selbst bestätigt, dass sich mind. 33.000,- in Luft aufgelöst haben, hat die ARGE kein Interesse an Nachforschungen und bezahlt ALG-II. http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-20070410261.html Donnerstag, 29. März 2007 Das Imperium ARGE schlägt zurück ! Hochschwarzwald - Nachdem die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald bereits mehrere Arbeitsplätze verhinderte und Bruno S. im Nov. 06 alle Abgeordneten des Bundes- und Landtages (BW) auf diese Situation aufmerksam machte und um Hilfe bat, wurde die ARGE nun aktiv. Statt nach dem ersten Termin seit über 12 Monaten weitere, fundierte Informationen zu geben, damit er bei Vorstellungen auch Rede und Antwort stehen kann, wurde eine Einstellungsvereinbarung zugeschickt die noch mehr Fragen offen ließ und rechtlich sicher zweifelhaft ist; ein 1Job für eine Inventur gefunden; massiv die um 40,- zu hohe Miete angegangen, ohne Rücksicht auf die örtliche Wohnungssituation oder Umzugskosten; die Fahrtkostenerstattung für das Vorstellungsgespräch von 231,60 auf 130,- reduziert; zwei Fahrten zur ARGE sollen dafür mit 6,80 (Bus) statt der tatsächlichen Pkw-Kosten ( 5,60) abgerechnet werden. Normale Reaktionen oder sollte Bruno S. hier sogar kriminalisiert werden? http://www.elo-forum.net/leserbriefe%10meinungen/leserbriefe%10meinungen/291-20070329204.html Montag, 12. März 2007 Schmarotzer oder Beamtenopfer ? Wieso bekommt Herr S. überhaupt Arbeitslosengeld ? Obwohl Herrn S. oft qualifizierte Stellen von "head huntern" angeboten werden und aus dem Vermögen seines verstorbenen Vaters Zehntausende von Euros verschwunden sind, bezahlt die BA jeden Monat pünktlich Arbeitslosengeld. Am 31.03.05 endete sein befristeter Vertrag, für den 01.08.05 hatte er bereits eine unbefristete Stellenzusage. Diese scheiterte, "...wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge..." (lt. Abschlussbericht Fallmanager) und dem fehlenden Kredithinweis. Was geschah daraufhin ? Nichts, rein gar nichts. Bis heute angeblich nicht aufzuklären, oder wie es im Amtdeutsch so schön heißt "weitere Nachforschungen sind nicht zielführend" http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/121-20070312164.html | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||