Einfach nur noch unglaublich ! Verordnete Arbeitslosigkeit und hauptberufliches Desinteresse an Arbeitsvermittlung ! Offensichtlich blinde Beamtenloyalität zu Kollegen - über die eigenen Aufgaben hinweg !

Wenn keine Unterlagen vorliegen, kann man natürlich nicht arbeiten.
Einfacher Vorschlag : anfordern und korrekt arbeiten ! Denn so ein Fallmanagerbericht auf pseudowissenschaftlicher Groschenromanbasis zeigt genau, wie miserabel gearbeitet wurde und weiterhin wird. Denn sonst hätte man aufgeklärt statt abgeklockt.
Alles auf Steuerzahlerkosten - die wahren Schmarotzer sitzen hinter dem Schreibtisch.

??? Am 28.12.05 wurde zu dem dubiosen pseudowissenschaftlichen Fallmanagerbericht nur gesagt "jeder schreibt seine Berichte anders" - eine andere Fassung wurde nie vorgelegt oder besprochen.
Wieso die ARGE einen anderen Bericht erhalten hat wie ich, ist ebenfalls ungeklärt. Niemand scheint Aufklärungsinteresse zu haben. Still ruhen die Akten. Lachhaft ist, dass ich mich selbst an den Verfasser wenden soll. Der ist doch ARGE Mitarbeiter und der Geschäftsführer hat sicher einfacher Zugang zu ihm wie Außenstehende.

Also die ARGE hat keine vorgesetzte Dienststelle - wieso verweist mich z.B. Ministerpräsident Oettinger an die Arbeitsagentur.
Alle falsch informiert oder kennt die ARGE Geschäftsführung die eigenen Vorgesetzten nicht ?
Komischerweise wurde mit im Okt. 07 mitgeteilt, dass die Arbeitsagentur die richtige Adressatin für eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist.
Wieso meine Dienstaufsichtsbeschwerde vom Feb. 07 verschwunden ist, blieb unklar.
Ebenso wieso nun plötzlich die Arbeitsagentur vorgesetzte Dienststelle sein soll.

Schon komisch - im Gespräch am 16.02.07 wurden die ganzen Altlasten vor dem Gespräch ausgeklammert - es ging um die Neuorientierung in die Zukunft, die sich dann bereits bei den Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch am 10.02.07 als mehr wie trügerisch erwies. Denn bereits diese Zusagen wurden nicht eingehalten.
Das dann aber berichtet wird "wurde besprochen" ist ein starkes Stück. Noch stärker ist, dass "wurde besprochen" ausreicht - wieso wird auf "wurde gelöst" verzichtet ?
Hätte man dieses Vorgänge aufgelöst und zugeordnet, dann wäre die Stellensabotage aufgeklärt. Hier wurden die Pflichten aufs Gröbste vernachlässigt. Jahrelang wurde unnötig ALG-II bezahlt, nur um die bisherige Unfähigkeit zu vertuschen und Beamtenkollegen zu schützen.

Wird damit einfach alles unter den Teppich gekehrt - im gegenseitigen Einverständnis um die Unfähigkeit weiter zu vertuschen und ja nichts unternehmen zu müssen ?

Wir fordern "kassensturz-jetzt" - Regress bei den Verantwortlichen, öffentliche Aufklärung, Ende des Vertuschens durch Behörden.