Wieder Vorstellungssabotage !
Wieso hat der ARGE Geschäftsführer nicht einmal geantwortet ?
Wieso wurde der Vorstellungstermin nur "zur Kenntnisnahme" vorgelegt, statt korrekt zu antworten ?
Nicht einmal der Hinweis, dass der ARGE Termin erst NACH dem Vorstellungstermin stattfindet und in JEDEM Kalender der 10. eines Monats IMMER VOR dem 16. steht, wurde zur Kenntnis genommen.

"Zur Kenntnisnahme" heißt indirekt, man hat es dem Geschäftsführer in den Eingangskorb gelegt - und damit war man alle Verantwortung los. Dürfte identisch sein mit einer Person, die feststellt, das jemand einen einen Herzinfarkt hat und dann den Notarzt in Kenntnis setzt - per Brieftaube.

Avanti Diletanti !

04.02.2007

Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Waller
Lehener Str. 77

79106 Freiburg

per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 2

Ihr Schreiben vom 01.02.07 - EILIG
(Vorstellungsmöglichkeit - 61702BG0000801 - NUN NICHT MEHR EILIG)


Sehr geehrte Frau Waller,

vielen Dank für Ihr Schreiben. Leider ist es weiterhin völlig am Thema vorbei. Aber vielleicht können Sie mir vorab erklären, was meine Bewerbungsmappe in dem Gespräch soll. Denn das ich keine Stelle bekomme liegt ja sicher nicht an meinen Unterlagen, sondern eindeutig an dem "Geschäftsgebahren" der ARGE. Wobei ich mich sehr schwer tue hier von "Geschäftsbeziehung" zu reden, denn einen solchen Geschäftspartner hätte ich schon lange vor den Kadi gebracht.

Zusätzlich erwarte ich die Zusage der Fahrtkosten für den Termin, auch wenn diese unter 6,- € liegen sollten. Denn 6,- ist mehr wie 50% des Tagessatzes, bzw. mehr wie ich täglich für Verpflegung ausgeben kann. Auch würde ich gerne wissen, mit welchem Recht die ARGE einfach festlegt, dass ein Betrag unter 6,- € nicht erstattungsfähig sein soll. Alternativ biete ich Ihnen noch eine Videokonferenz via Skype an.

Ebenso würde ich gerne wissen, was eigentlich besprochen werden soll. Denn "Geschäftsbeziehung" und Bewerbungsunterlagen gehen doch an der ganzen Problematik vorbei. Hier sollte doch eher eine neutrale Untersuchung stattfinden, statt das die gleichen Personen die seit Jahren nichts getan haben, sich wieder im Kreis drehen.

Aber machen wir mit Ihrem Problem weiter. Ich habe gestern abend (Samstag) eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch am 10.02.07 (ebenfalls Samstag) in der Nähe von Soest bekommen. Der Vermittler möchte aber zuerst einen Gutschein sehen, bevor ich mehr erfahre und auch wirklich kommen darf. Deshalb fordere ich Sie nochmals und letztmalig auf, mir bis spätestens Dienstag 06.02.07 um 12.00 endlich fundierte Informationen zur Arbeitsaufnahme zukommen zu lassen. Ebenso die Zusage der Fahrtkosten mit dem Pkw, ca. 1.100 km hin und zurück plus Spesen.
Sollte ich bis zu diesem Termin nichts von Ihnen hören, werde ich entsprechende Schritte einleiten. Ich weise nochmals darauf hin, dass ich dringendst diese Informationen benötige und bereits viel zu viel Zeit durch Ihre Nichtinformation verloren gegangen ist.
Da sonst wieder eine Stelle verloren geht. Wie schon so oft.

Sollten irgendwelche Förderungen/Zuschüsse nur gegen Antrag möglich sein, betrachten Sie diese Anträge als pauschal gestellt. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ich nach aller Informationsverweigerung auch noch die Nachteile tragen muss, weil mir die ARGE Informationen vorenthalten hat.
Wie sieht es mit "Bonbons" für den Arbeitgeber aus ?
Welche Fördermöglichkeiten gibt es für mich ?
Vermittlungsgutschein, usw.
Fahrtkosten Vorstellung, Arbeit
evtl. Selbstständigkeit / freiberufliche Tätigkeit
usw.

Zur Vollständigkeit muss ich noch einmal feststellen, dass die ARGE bisher offensichtlich überhaupt kein ernsthaftes Interesse an einer Arbeitsvermittlung hatte. Wieweit das dem normalen "Geschäftsgebahren" der ARGE entspricht oder ob da jemand aus privaten Gründen im Hintergrund etwas gedreht hat, lässt sich nur mit einer neutralen Untersuchung feststellen. Ich gehe aber davon aus, dass mir meine komplette Akte als Kopie zur Verfügung gestellt wird. Ebenso wieso Anträge monatelang unbeantwortet liegen bleiben. Meine Akte offensichtlich blockiert wird, von einer Person, die bereits mehrfach falsche Auskünfte gegeben hat und auch massiv versucht hat, mich über die Erbsache auszuhorchen. Mit dem Hintergrundwissen, dass ich wegen einer einstweiligen Verfügung nichts sagen darf.

Vielleicht sollten wir den Termin am 16.02.07 lieber gleich im Regierungspräsidium, stattfinden lassen ?

Aber am wichtigsten sind für mich und auch Sie die Informationen für die Arbeitsaufnahme. Und das sollte im Vordergrund stehen, bzw. endlich in Ihren Blickwinkel kommen. Denn ich finde es mehr wie erschreckend, dass Sie notwendige Informationen einfach mit einem viel zu späten Termin abtun, statt weitere Scherben zu vermeiden. Es interessiert mich weiterhin, welche Qualifikation für die Arbeit als FallmanagerIn benötigt wird. Denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich jemand in ungezählten Berufen auskennt und weiß, welche Anforderungen dort verlangt werden oder wie das Geschäftsgebahren in den Branchen ist. Daher nehme ich an, dass einfach nur Verwaltungsvorgaben durchgesetzt werden sollen, statt reale und reelle Arbeit zu leisten.

Mit freundlichen Grüßen

07.02.2007

Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Waller
Lehener Str. 77

79106 Freiburg

per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 1


NEUE Vorstellungsmöglichkeit
- 61702BG0000801 - WIEDER EILIG


Sehr geehrte Frau Waller,

ich freue mich, Sie über ein weiteres Stellenangebot informieren zu können. Heute kam um 14:35 ein Anruf eines head hunters an, dessen Computer mich als passenden Mitarbeiter vorgeschlagen hatte. Arbeitsbeginn wäre kurzfristig - CallCenter Mitarbeiter.
Wir sind nun so verblieben, dass ich in meinen Lebenslauf einige Punkte anders sortiere und detaillierter ausführe - Termin morgen früh um 08:00 - anschließend soll eine Videokonferenz folgen (vermutlich bereits Mittwoch) - danach die persönliche Vorstellung (so schnell wie möglich). Gedauert hat das ganze Gespräch 5 (fünf) Minuten, inkl. smalltalk.

Deshalb kann ich einfach nicht verstehen, dass Sie monatelang nicht in der Lage sind, dringendst notwendige Informationen herauszugeben, während andere Verwaltungsleute in 5 Minuten eine persönliche Atmosphäre schaffen und alle Informationen zu einem neuen Arbeitsplatz geben können.

Ich fordere Sie auf, wieder einmal, mir die Informationen zu geben. Ebenso weise ich darauf hin, dass für das Vorstellungsgespräch am Samstag den 10.02.07 von Ihnen nur ein Termin für den 16.02.07 um 08:00 gekommen ist. Bisher hatte ich es zwar nicht für notwendig gehalten, aber ich weise nun darauf hin, dass der 10.02. VOR dem 16.02. im Kalender kommt.

Vielleicht können Sie nun endlich Informationen zu Fahrtkosten, usw. geben.

Mit freundlichen Grüßen

08.02.2007

Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Waller
Lehener Str. 77

79106 Freiburg

per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 1

Ihr Schreiben vom 05.02.2007
NEUE Vorstellungsmöglichkeit - 61702BG0000801 - WIEDER EILIG


Sehr geehrte Frau Waller,

ich kann Ihrem Schreiben nicht überhaupt mehr folgen. Bisher ging ich davon aus, dass die "Geschäftsbeziehung" zur ARGE und meine Bewerbungsunterlagen Thema sind und nicht die Probleme durch die Nichtsauskunft.
Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass der ARGE-Geschäftsführer einen Vorstellungstermin am 10.02.07 einfach so ignoriert. Es sei denn, dahinter steckt Sabotage mit System.

Ich fordere Sie nochmals auf, mir endlich Informationen zur Arbeitsaufnahme zu geben.
Besonders dringend sind die Antworten auf diese Fragen :
- werden die Vorstellungskosten zum Termin am 10.02.07 (Abfahrt 09.02.07) übernommen ?
- gibt es nun einen Vermittlungsgutschein oder nicht ?
- sollte ich mir das Fahrgeld leihen können, ist das dann Einkommen ?
- soll ich dem Arbeitsgeber lieber gleich mitteilen "Vielen Dank für den angebotenen Vorstellungstermin am Samstag - es tut mir leid, aber die ARGE/Arbeitsamt hat offensichtlich kein Interesse, mich in Arbeit zu vermitteln - Briefwechsel liegt bei" ?
- glaubt die ARGE, dass die ganze Welt stehen bleibt, nur weil endlich ein lange notwendiger Informationstermin vergeben wird ? Es tut mir leid, aber es gibt in der Zwischenzeit weitere Stellenangebote die mir entgehen.

Die Weiterleitung an den Geschäftsführer entbindet Sie meiner Ansicht nach nicht davon endlich Informationen zu geben. Denn bei der Weiterleitung handelt es sich nur um den bekannten Beamtensport "liegen lassen - weiterleiten - Zeit schinden - ablegen - abservieren"

Ich weise nochmals auf mein Schreiben vom 07.02.07 hin und das ich hier auch dringendst Informationen benötige. Denn gestern Nachmittag kam bereits die Nachricht, dass ich in der Endauswahl bin und ob/wann ich für ein persönliches Gespräch bereit stehen würde. Wie gesagt, die Welt dreht sich weiter.

Mit freundlichen Grüßen

09.02.2007

Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Waller
Lehener Str. 77

79106 Freiburg

per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 1


Vorstellungstermin - Antrag auf Fahrkosten - Abwesenheit - 61702BG0000801 - EILIG


Sehr geehrte Frau Waller,

obwohl ich bereits mehrfach auf das Vorstellungsgespräch und die Kosten hingewiesen habe und weiterhin auf eine Nachricht der ARGE gewartet habe, stelle ich sicherheitshalber hiermit vor der Abfahrt um 17.30 doch noch einmal ganz formell den Antrag auf Übernahme der Reisekosten mit dem Pkw zur Vorstellung nach Anichte. Termin ist Samstag der 10.02.07 um 10.00 - geplantes Gesprächsende um 16.00 - Rückkehr im Laufe des Sonntags - Gesamtstrecke ca. 1.050 bis 1.100 km - ich habe zugesagt, dass ich vom Arbeitgeber keine Fahrtkosten fordern werde (dies vorab vermutlich zur Sicherheit des Arbeitsgebers vor nachträglichen Forderungen)
Glücklicherweise konnte ich mir heute morgen noch einige Benzinkanister leihen, damit ich nicht liegen bleibe. Ich merke gleich an, dass diese wieder gefüllt zurückgegeben werden, also keine Einnahme sind. Zumindest für mich.

Ebenso gehe ich davon aus, dass diese Vorstellungsfahrt nicht als unerlaubte Abwesenheit von der Wohnung gewertet und mit Sanktionen der ARGE bestraft wird.

Sollten ich trotzdem unerlaubt abwesend sein oder die Leihgaben als Einkommen gewertet werden, bitte ich um entsprechenden Bescheid. Ebenso erwarte ich endlich Informationen welche Fahrtkosten übernommen und bis wann ausbezahlt werden und den Vermittlungsgutschein.

Die Informationen zu den Fahrtkosten benötige ich dringend, denn nach dieser Fahrt ist es mehr wie knapp und ich bezweifle ob ich danach noch Sprit oder Geld zum tanken übrig habe. Dadurch wird der Termin am 16.02.07 auch kritisch. Ich bemühe mich selbstverständlich zu kommen, genauso wie ich alle Steine die Sie mir in den Weg zu dem Vorstellungsgespräch gelegt haben doch noch aus dem Weg räumen konnte. Obwohl dies anscheinend den Interessen der ARGE wiedersprach.

Mit freundlichen Grüßen