Störr-Ritter, Landrätin Breisgau-Hochschwarzwald


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Kopien an:
AA Freiburg Höltzen-Schoh
Landrätin Störr-Ritter
BA Nürnberg Weise
BA Nürnberg Eikemeier (nochmaliger Hinweis, dass BSG Urteile umgangen werden - bisher wurde geschwiegen)

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

19/02/2009

Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Schubert
Lehener Str. 77
79106 Freiburg

per Fax: 0761 - 2710-669Seiten: 5


Hat die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald BA Chef Weise, AA Direktoren, Landrätin Störr-Ritter und andere jahrelang belogen?
Nachlese Termin 18/02/09 10/30 - 61702BG0000801


Sehr geehrte Frau Schubert,


Wir sind zwar noch an der Auswertung der Aufzeichnungen sind aber mehr wie erschüttert über die Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald.

Das Sie Fr. Schubert bereits in der Vorladung das Urteil des Bundessozialgerichtes zu den Fahrtkosten vorsätzlich ignoriert haben, anders ist der Textbaustein nicht zu werten. Danach die Fahrtkostenerstattung am Termin zusagen und diese dann natürlich nicht eingehalten wird, zeigt auf, welchen Wahrheitsgehalt Ihre Zu-Aussagen haben.

Da wir nicht damit rechnen, dass Sie den dubiosen Fallmanagerbericht bereitstellen und Sie ja auch keine Zeit haben, die Unterlagen zu lesen, weil Sie ja besseres zu tun haben, wie Sie sagten und sowieso nur 1 Std./Monat/Fall Zeit haben, möchten wir Sie nicht unnötig belasten und fragen hiermit gleich öffentlich.

Wurden die Vorgesetzten der ARGE darüber informiert, dass es ZWEI Ausgaben des Fallmanagerberichtes gibt? Da Bruno nur einen kurzen Blick rein werfen konnte, aber dabei den Passus " Eine Vermittlung nach Schottland konnte wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge nicht erfolgen." nicht entdeckte, wurde dieser Unterschied angesprochen. Sie sagten, dass dies der Bericht ist und H. Jogerst den abändern kann. Ebenso, dass nicht zu klären ist, bzw. nicht nachvollziehbar ist, was zu diesem Bericht führte. Wir sind erschüttert, eine Behörde, die Ausgeburt des Buerocratius, kann nicht nachvollziehen, was geschehen ist. Sie kann es offensichtlich nicht nur, sie will es auch nicht einmal. Wir gehen davon aus, dass die ARGE niemanden über die Existenz zweier Berichte informiert hat und die Verantwortlichen damit zu unbewussten Lügnern gemacht hat. Für uns ist das verschweigen des zweiten Berichtes ein klarer Betrug und das niemand der Angelegenheit nachging eine Duldung der Missstände in der ARGE. Da Sie dies einfach ausblenden mit "war nicht dabei" spricht Bände. Die Aussage "H. Jogerst hat gesagt, dass Sie (Bruno) keine Unterlagen eingereicht haben" ist eine Ausrede und Lüge. H. Jogerst hatte alle Unterlagen die Bruno auch hatte und wenn so ein Fachmann unfähig ist, zu sagen, da fehlt noch etwas, dann ist das schlimm. Doch das nun behauptet wird, dass Bruno Unterlagen zurückgehalten hat, dann ist das Betrug. Davon abgesehen, wieso kommt diese Erklärung erst nach über 3 Jahren oder wieso wurde Bruno nicht eine Kopie zur Verfügung gestellt? Als Bruno den Fallmanagerbericht erhalten hatte, hat er sofort reklamiert und H. Töpper ließ sich zu der Aussage herab "Jeder schreibt seine Berichte anders". Wie kommt es nun, dass es nicht aufgefallen ist, dass die Berichte unterschiedlich sind und dies nicht untersucht wurde?
Ganz davon abgesehen, dass sie identisch scheinen, bis auf den wichtigen Satz der der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald völlige Untätigkeit bescheinigt, obwohl H. Jogerst damals bereits in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald beschäftigt war, fehlt.
Wer hat die Unterlagen manipuliert?
Wer hat die Manipulationen verlangt, geduldet oder gedeckt?

Ebenso ist es unverständlich, dass Sie sagen, "Herr Jackl hat (Gruppenführer) mit Hr. Braun (Inova) gesprochen und bei den Unterlagen handelte es sich nur um Umgangsformen". Wieso äußert sich H. Jackl erst jetzt, nach beinahe 2 Jahren und dann mit so einer billigen Ausrede. In dem Vertrag den Bruno blanko unterschreiben sollte, war der Tätigkeitsbereich völlig offen und sollte später eingetragen werden. Diese Unterlagen hat Bruno noch in seinem Besitz und der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald auch zugesandt. Da wird eine Nötigung zur Unterschrift jahrelang ausgesessen und dann mündlich als "Hausordnung" abgetan.
Wieso hat sich H. Jackl dazu nie schriftlich geäußert?
Wieso ist er so lange untergetaucht?

Doch das entspricht auch Ihrer Aussage, dass "lt. H. Wiesemer alles schon besprochen und aufgeklärt worden ist". Das ist eindeutig falsch. H. Wiessemer hat beim Termin am 16/02/07 alle Altlasten ausgeklammert und sich nur auf die Zukunft ausgerichtet. Die Altlasten sollten später noch geklärt werden, da es auch darum ging, dass Bruno verlässliche Aussagen zur Arbeitsaufnahme bekommt. Doch als Bruno fragte, was nun aus der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen H. Wiessemer wird, hat dieser sich umgedreht und ist wortlos gegangen. Wie können Sie behaupten, dass diese Dienstaufsichtsbeschwerde vom 08/02/07 der AA Direktion vorgelegt wurde? Beruht dies nur auf Aussagen von H. Wiessemer oder gibt es Beweise? Denn H. Wiesemer hatte ja lange vorher geschrieben, dass die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald keine vorgesetzte Dienststelle hat und hat auch Monate später geschrieben, dass er die Beschwerde nicht kennt und Bruno eine neue einreichen soll.
Zusätzlich hat Bruno auf schriftlichen Aussagen bestanden, auch wenn diese sich, wie auch Ihre Fahrtkostenzusage, als unwahr entpuppen. Das angeblich H. Jackl oder Fr. Waller da etwas besprochen haben wollen ist völlig uninteressant. Woher sollen die beiden das Wissen haben, was besprochen wurde oder noch offen ist? Davon abgesehen, stellt sich die Frage nach der Kompetenz. Es geht offenbar nur darum, dass die Akten schön aussehen und niemals um die Wahrheit oder gar Aufklärung.

Bevor Sie Fr. Schubert eine Eingliederungsvereinbarung lostreten, sollten Sie uns zwei Dinge erklären. Was bedeutet Verwaltungsakt und wo ist die Eingliederungsvereinbarung geblieben, die Bruno mit Änderungen eingereicht hat? Zwei Jahre dürften doch ausreichend gewesen sein, die Änderungen zu lesen. Oder fällt dies auch unter Ihr Motto "War nicht dabei; nicht nachvollziehbar, nicht zu klären"?
Auf welcher Basis wollen Sie überhaupt so eine Vereinbarung erstellen? Die Unterlagen haben Sie nicht gelesen, wie Sie sagten. Denn sonst wüssten Sie, dass Bruno nicht in das Tageslicht soll. Ebenso scheinen Sie die Möglichkeiten nicht zu verstehen, die Bruno bei der Arbeitssuche hat, ebenso wie Ihre Vorgänger. Bruno muss nicht warten, bis irgendwann einmal jemand bei der AA einen billigen Mitarbeiter sucht Fördergelder abzocken möchte. Er kann sich direkt mit Chefs unterhalten und zwar auf gleicher Ebene. Da werden dann Themen besprochen oder neue Ideen entwickelt, die zu einem Projekt und damit einer Stelle führen können. Bruno ist auf diesen versteckten Stellenmarkt angewiesen, denn mit seinen gesundheitlichen Einschränkungen, kann er vielleicht Schriftwechsel produzieren, aber er wird sofort auf Stapel 1. "Absage" landen. Dies sollten Sie als Fallmanagerin erkennen können und froh sein, dass Bruno immer noch Chancen hat, trotz der Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Hier braucht Bruno aber auch verlässliche Zusagen und die bisherigen ARGE Versprechungen waren nur Versprecher. Bruno hat bereits 2005 das Stellenangebot aus dem Ausland angenommen, als die ARGE/BA noch nicht daran dachte. Inzwischen, Jahre später wird auch die Arbeitssuche im Ausland unterstützt. Muss Bruno weiterhin Jahre warten, bis die ARGE/BA erkennt, dass es noch andere Möglichkeiten der Stellensuche gibt, die darüber hinausgehen, dass sich eine Masse von Arbeitslosen auf eine ausgeschriebene Stelle bewerben. Aber mit der Aktivität von Bruno scheint die Bürokratie nicht zurechtzukommen.
Auf jeden Fall muss in die Vereinbarung rein, dass die ganzen Vorgänge aufgeklärt werden. Ihr mündliches "nicht mehr nachzuvollziehen" zum Fallmanagerbericht ist wertlos. Dann schreiben Sie uns dies, damit wir die ARGE klar als Schlamperladen bezeichnen können. Oder darf sich ein Bürger erlauben zu sagen "Liebes Finanzamt, die Einnahmen und Ausgaben sind nicht mehr nachvollziehbar"?
Ebenso muss aufgeklärt werden, was mit den Fahrtkosten zur Vorstellung am 10/02/07 schief gelaufen ist. Zuerst wurden die km zugesagt, dann aber nur 130,-€ erstattet, auf Protest wurde dann sogar überbezahlt. Bis heute unaufgeklärt. Ihre Aussage "Ist es zurückgefordert worden? Nein, dann freuen Sie sich doch darüber" ist zumindest eine Unverschämtheit gegenüber dem Steuerzahler.

Wir weisen noch auf zwei große Denkfehler hin. Bruno und wir, haben niemals den berühmten "Bösen" gesehen, der alles hintertreibt. Erst nach mehreren Monaten bekamen wir den Hinweis, dass es private Einmischung gibt. Danach fanden wir heraus, wer in der ARGE beschäftigt ist und das ergab dem massiven Angriff von H. Dufner plötzlich einen Sinn.
Wir gingen und gehen immer noch davon aus, dass es hier ein Problem gibt, dass nur gemeinsam zu lösen ist. Dazu gehört aber auch, dass alles auf den Tisch kommt und Sie, bzw. die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nicht einfach alte Schandtaten ausblenden und beerdigen möchte. Ebenso wie z.B. dazu gehört, dass geklärt wird, wer auf die ARGE Daten von Bruno Zugriff hatte. Bruno hat rechtzeitig daraufhingewiesen, dass ARGE Daten gegen ihn verwendet werden, in einer privaten Auseinandersetzung - Reaktion gab es kein. Angeblich hatte man erst jetzt erfahren, wer die Person in der ARGE ist. Da stellt sich uns natürlich die Frage, wieso diese Person seine politische Internetseite ändert, kurz nachdem man dem ARGE Geschäftsführer vertraulich gesagt hatte, natürlich ohne Namensnennung, dass diese Person die Dienstdaten (Telefon) für seine Parteiarbeit nutzt. Interessanterweise wurde nur die genannte Seite geändert. Also muss H. Wiessemer bereits da klar gewusst haben, wer die Person ist. Oder glauben Sie an solche Zufälle, dass nur eine Webseite geändert wird?
Dabei sollte auch die Rolle von H. Dufner geklärt werden. Wie kann er an einem Spätnachmittag sagen, dass die Anträge nicht bearbeitet wurden, weil die ganze Akte bei Gericht liegt, um bereits am nächsten Morgen zu schreiben, "Die Anträge sind nicht vorhanden". Ist er da nachts in das Gericht eingebrochen oder hat er schlichtweg gelogen? Dabei wollte er auch unbedingt den Namen des AA-Beamten und CDUlers erfahren und hat Bruno dazu massiv verbal angegriffen. Hätte Bruno damals den Namen genannt, im Vertrauen darauf, dass eine Amtsperson ihn wissen möchte, dann wäre H. Dufner sicher als Zeuge für seinen Kollegen aufgetreten und hätte Bruno mitangeklagt.
Zweitens heißt bei uns "Eine Besprechung ist kein Ersatz für Lösungen/Entscheidungen". Denn die ganzen schönen Worte dienen doch nur zum einlullen. Aufgeklärt wurde überhaupt nichts. Ja Sie Fr. Schubert haben sogar die eigene Aussage der ARGE gegen über dem Bundestag ad absurdum geführt, als Sie die Fahrtkosten verweigert haben. Das Sie damit ein Urteil des Bundessozialgerichtes umgangen haben, muss nochmals erwähnt werden. Denn sicher haben Sie auch anderen Opfern die Fahrtkosten zur ARGE Breisgau-Hochschwarzwald vorenthalten und sie nicht informiert.

Von Ihnen wüssten wir nun noch gerne, an welche Mailadresse Sie die angebliche Mail an Bruno geschickt haben? Und vor allem, woher Sie diese haben?
Dass Sie Bruno die Aufzeichnung verweigert haben, obwohl er nicht mitschreiben kann, spricht Bände. Damit können Sie sicher in der gewohnten und nun bekannt gewordenen Weise die Akte bearbeiten. Wir haben für uns festgestellt, dass Sie alles tun, um Bruno Schillinger als "Fall" loszuwerden und können Ihnen bestätigen, dass Sie daran aktiv gearbeitet haben.
Wäre es nicht viel einfacher, die Probleme zu lösen, statt sie immer nur auszusitzen und wachsen zu lassen?

Wir beschuldigen die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, genauer die bisherigen Mitarbeiter der jahrelangen, aktiven Stellensabotage an Bruno, bis in den Offenbarungseid und massiver, vorsätzlicher Steuerverschwendung. Ebenso an Körperverletzung (durch die Maßnahmen der ARGE ist Bruno inzwischen an Diabetes erkrankt und die Dialyse ist absehbar) und nachdem wir nun wissen, dass es tatsächlich ZWEI Fallmanagerberichte gab, auch an der Vertuschung und dem belügen von Vorgesetzten.
Wir stellen uns die Frage, wie sich Landrätin, AA und BA Direktion fühlen, wenn sie merken, dass der Schwanz seit Jahren mit dem Hund wedelt?

Zusammenfassung : Da wir davon ausgehen, dass die Fragen/Informationsforderungen nur frisiert weitergegeben wurden, bieten wir den Verantwortlichen der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald ein qualifiziertes Gespräch an. Dazu erwarten wir kompetente Gesprächspartner, die auch ein Interesse haben, diesen Fall aufzuklären. Die wörtliche Protokollierung, bzw. Aufzeichnung ist nach den negativen Erfahrungen mit der ARGE zwingend notwendig. Die bisherige Taktik, dass z.B. H. Wiessemer etwas falsches schreibt "Die ARGE ist selbstständig, es gibt keine vorgesetzte Dienststelle" und dann seine Untergebenen dies reparieren sollen, vergleichen wir mit dem Handwerk, wenn der Bäckergeselle Mist baut, dann sind die Krümel mit Reparaturen überfordert und inkompetent, da muss sich dann schon mal der Bäckermeister selbst bewegen und den Augiasstall säubern.
Es ist natürlich sehr beschämend, wie Bürger ignoriert werden und wie wenig ihnen geglaubt wird. Die Angaben der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wurden offenbar blind, ohne Rückfrage übernommen. Es hat nicht einmal zu einer Rückfrage oder einem Anruf gereicht bei Bruno.

Wir erwarten Ihre Antwort bis zum 28/02/09. Und da Fr. Schubert dieses Gesprächsangebot bereits als "Bitte" gewertet hat, sind wir gezwungen nochmals daraufhin zuweisen, dass es ein Gesprächsangebot von uns ist, um das Problem endlich zu lösen.

Die nächsten Schritte stehen bereits fest, Sie stehen nun vor der Entscheidung, ob und wann dieser ARGE-CDU-Wahnsinn ein Ende findet.

Als Anmerkung für Fr. Schubert. Die Entschuldigung, dass Sie nicht wussten, wann Bruno zur Bestrahlung muss, lehnen wir ab, wir hatten es Ihnen mitgeteilt, doch da Sie nicht alles lesen, sollten Sie keine Entschuldigung einfordern. Bruno muss das Tageslicht meiden und den Sonnenbrand den er im Gesicht hatte, rührt nicht von der Bestrahlung, sondern einfach davon, dass er nicht drin geblieben ist. Denn das Gesicht wird nicht bestrahlt. Bruno sollte sich in den nächsten Tagen erholt haben. Die Sonne ist aber krebsfördernd und Sie haben Bruno damit vorsätzlich einer bekannten Gesundheitsgefährdung ausgesetzt und vor die Wahl gestellt "Termin absagen und Sanktionen oder Gesundheitsgefährdung/Sonnenbrand/erhöhtes Krebsrisiko".


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger



Anmerkung: Mit diesem "nicht mehr nachzuvollziehen/nicht zu klären" wird entweder die Unfähigkeit der beteiligten Verwaltungen oder deren Überflüssigkeit belegt.

Kopie an Landrätin Störr-Ritter

3 ½ Jahre arbeitslos, Stellensabotage und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht !!!


15.02.2009
Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
Schuldnerberatung - Herr Buchhorn
Stadtstraße 2

79104 Freiburg im Breisgau

per Fax: 0761/2187-72284 / 9999Seiten : 1


Insolvenz für Bruno Schillinger


Sehr geehrter Herr Buchhorn,


Leider haben Sie sich auf unser Schreiben vom 30/11/08 u. 02/10/08 u. 11/01/09 nicht gemeldet. Damit liegen Sie auf Linie mit der Landrätin. Da wir nun eine größere Aktion starten, möchten wir nun sichergehen, ob Sie, bzw. das Landratsamt sich tatsächlich nicht gemeldet haben, oder irgendwo die Post verloren ging. Wobei es natürlich auch Fax und sogar Telefon hier draußen gibt.

Gab es irgendeinen Kontaktversuch von Ihnen, bzw. der Landrätin Störr-Ritter?
Oder wurde dieser absichtlich unterlassen, damit die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald weiterhin ungeschoren bleibt? Denn die ARGE, respektive die Führungsebene, haben die Stellensabotage und den Offenbarungseid zu verantworten.

Wir haben gestern als ersten Schritt die Bürgervertreter informiert. Weitere Aktionen werden folgen. Da bei uns eine vollständige Information dazu gehört, geben wir dem Landratsamt nochmals die Gelegenheit für eine Zusammenarbeit um die ganzen Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald aufzuklären. Denn wir garantieren, die Beteiligten/Täter werden sich nicht weiter hinter Organisationsstrukturen verstecken können. Wir stehen und standen für die persönliche Verantwortung für die gefällten Entscheidungen. Dieses Versteckspiel/Aktentennis/nicht zuständig muss ein Ende haben.

Wir fragen hiermit öffentlich an:
- Hat das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald überhaupt ein Interesse, die Insolvenz von Bruno Schillinger zu verhindern oder soll nur die Insolvenz abgewickelt werden, um die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu schützen?
- Wieso wurde kein Kontaktversuch unternommen und sogar der Offenbarungseid provoziert?
- Lässt man Bruno Schillinger vorsätzlich über die Klinge springen und fügt den Gläubigern vorsätzlich Schaden zu um den provozierten Ruin durch die ARGE, usw. zu vertuschen?

Wir erwarten Ihre Nachricht bis zum 20/02/09. Diese Frist ist notwendig, damit nicht wieder monatelang ausgewichen wird, bzw. behauptet werden kann "wir waren dabei zu antworten".

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

3 Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht !!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
13.07.2008
Bundesagentur für Arbeit
Direktor Hr. Weise

Persönlich
Zur Information auch an : Agentur für Arbeit Freiburg Direktor H. Leibe (0761-2710-499) und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Fr. Störr-Ritter (0761/2187-78000)
per Fax : 0911-179-2123Seiten : 2


Focus Artikel "'Katastrophen' und 'Bierdeckelkompromisse'" 12.07.08


Sehr geehrter Herr Weise,

mit anfänglicher Belustigung und sehr, sehr großer Erschütterung habe ich den Beitrag in Focus Online "'Katastrophen' und 'Bierdeckelkompromisse'" gelesen.

Sie sprechen nun laut aus, was inzwischen auch für jeden Laien klar erkennbar ist und nur noch notdürftig durch die Tünche "sinkende Arbeitslosenzahlen" überdeckt wird - Dilettantismus in Reinkultur. Wobei mich Ihre monatlichen Erfolgszahlen nur an den Spruch von Churchill erinnern "Ich glaube nur einer Statistik, die ich selbst gefälscht habe".

Was mich sehr erschütterte ist Ihre Art, wie Sie zuerst jahrelang dieses System mitgetragen, ja sogar aufgebaut und per Dienstanweisung gesteuert haben. Und nun, nach vielen Jahren merken Sie plötzlich, dass der berühmte Wurm drin ist. Haben Sie diese Fehler nicht vorher bemerkt? Wurde kein best/worst case Szenario durchdacht? Wofür sind so viele, teure Berater engagiert und sogar in die BA übernommen worden? Nun wird die Trennung in 2 Organisationen propagiert - nachdem die ARGEn für illegal erklärt wurden und noch eine Restlaufzeit von 2,5 Jahren haben dürften - soll das nächste, vorläufig legale Konstrukt herhalten. Wie heißt der Spruch in meiner ARGE Breisgau-Hochschwarzwald "Wir müssen in die Zukunft schauen". Dabei wird nur vergessen, dass die alten Probleme nicht nur ungelöst geblieben sind, sondern vergrößert wurden und man mit solchen Floskeln nur die ausführenden Täter weiter schützt. Die Schutzbehauptung "Es wurden Probleme erkannt, wir reformieren nun. Das bisherige ist vergessen. Wir konzentrieren uns auf die Zukunft" ist schlicht gesagt "ausgelutscht". Sie können doch nicht jahrelanges Versagen unter den Teppich kehren wollen, oder etwa doch? Wie viele Menschen sind durch das Versagen Ihrer ARGEn geschädigt worden oder gar verhungert? Haben Sie überhaupt schon einmal bemerkt, dass Sie und Ihre Behörde mit Menschen spielen? Oder kennen Sie nur anonyme Fälle, die erledigt werden müssen?

Persönlich fand ich es zuerst unterhaltend, dass Sie über die anderen Organisationen so herziehen "Die bundesweiten Arbeitsgemeinschaften (Argen), in denen Kommunen und Bundesagentur je zur Hälfte Verantwortung trügen, seien „ein Mitternachtsbierdeckelkompromiss von beruflich unerfahrenen Menschen" gewesen, sagte Weise am Samstag im Deutschlandradio Kultur.(Auszug aus Focus Artikel). Nach meiner Übersetzung, werfen Sie diesen Menschen vor, sich als "grüne Jungs" unter Alkoholeinfluss ausgetobt haben und damit an der Katastrophe "ARGEn" die sogenannte Schuld haben. Was ist das für ein Niveau? Des Direktor der BA für würdig? Nach unten treten, basta? Hatten Sie mit der ganzen Entwicklung und Ausführung am Ende gar nichts zu tun? Wo bleibt die Nennung der Verantwortlichen, der Täter? Wo die Regressforderungen? Haben Sie etwa die alleine seligmachende Lösung? Oder stellen Sie sich damit nur noch rasch, selbst einen Persilschein aus? Für mich einfach niveaulos, charakterlos oder nur billig.
Hier muss ich ausdrücklich protestieren. Nach meinen Erfahrungen mit der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, der AA/BA und Ihnen, sind Sie persönlich an dem Versagen und den Aktionen der AA/ARGE gegen mich und sicher auch gegen andere Opfer beteiligt.
Wie oft hatte ich Ihnen schon über die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und deren nun 3-jährige Stellensabotage berichtet? Ihren Präfekten in Freiburg informiert? Von der ARGE/AA/BA/Landkreis endlich Untersuchungen gefordert? Schaden alleine an vergeudeten ALG-II über € 24.000 - eine teilweise verschwundene Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die ARGE Mitarbeiter und den Geschäftsführer - Mietkürzung um € 40 ohne Wirtschaftlichkeitsberechnung oder Berücksichtigung der 20-jährigen Mietdauer, Umzugskosten, höhere Nebenkosten - verweigerte Informationen für Vorstellungsgespräche, z.B. mit Hinweis auf den ARGE Termin nach dieser Vorstellung - schriftlich zugesagte Bewerbungskosten die dann doch nicht gewährt wurden - Überzahlung von Fahrtkosten die ich nun vor dem Sozialgericht klären lassen muss - Verweigerung des Diabeteszuschlags und Medikamentenkosten - Insolvenz durch die ARGE - verschwundene Anträge und Unterlagen - Nutzung von ARGE Unterlagen in einem privaten Prozess gegen mich, woraus sich Befangenheit der ARGE Mitarbeiter ergibt, usw.
Unzählige Male habe ich Sie informiert ! Das sind für Sie sicher alles nur "Peanuts", denn Sie haben nicht einmal geantwortet. Ebenso wie die verantwortliche Landrätin Störr-Ritter und Ihr Statthalter Leibe in der AA Freiburg, der sich als Gesamtverantwortlicher ausgab und die ganzen Vorgänge lieber absegnete, eher abtat und bevorzugt ignorierte.
Er ignorierte wie Sie auch, das schlimmste Verbrechen an den Bürgern. Das der Moloch aus ARGE/Landkreis/AA/BA/BMAS bei den Fahrtkosten zur ARGE sogar den Petitionsausschuss und damit den Bundestag belogen hat. Es ist unvorstellbar, eine bürokratische Organisation finanziert aus Steuern belügt den Gesetzgeber und damit jeden Bürger. Das ist ein Skandal. Der zweite Skandal ist Ihre persönliche Täterschaft durch Unterlassung von Hilfeleistung bei Nahrungsmangel nach provozierten Sanktionen durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Hier wussten Sie, ebenso wie die beiden anderen Verantwortlichen, dass ich durch diese provozierten Sanktionen an Nahrungsmangel leide, verschärft durch Diabetes. Doch sie alle reagierten wie gewohnt: Überhaupt nicht = verrecken lassen.
Ist es für Sie schon normal, dass Menschen, denn ich bin nicht das einzige Opfer, durch solche Machenschaften, an Hunger leiden? Unsere Gesundheit unnötig aufs Spiel gesetzt wird? Werden wieder Menschen geopfert? Zu Gunsten der versagenden Bürokratie und Politik unter den Teppich der Geschichte gekehrt? Ist das nur Ihr persönliches Versagen und das der beiden anderen Verantwortlichen oder steckt bereits wieder System dahinter? Auf jeden Fall sehe ich mich gezwungen, Sie an Ihren Diensteid und das Grundgesetz Artikel 1. "Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." zu erinnern und zu fragen, wie Ihre Tätigkeiten damit übereinstimmen. Oder ist dieses Vorgehen Ihre normale Arbeitsweise und die der BA?

Da Sie bisher weder auf meine Hilferufe zum Nahrungsmangel und den Vorgängen in der ARGE geantwortet haben, befürchte ich, dass auch dieses Schreiben wieder in Ihrem Papierkorb landet. Aber vielleicht kommen Sie doch zur Besinnung, nachdem Sie den erkennbaren Wahnsinn "ARGE" nun für die eigene Profilierung nutzen konnten. Oder ist Arbeitslosigkeit für Sie und die BA/AA/ARGE nur ein Mittel zum eigenen Arbeitsplatzerhalt? Das schließe ich daraus, da weder ARGE noch AA auf die Möglichkeit im Februar geantwortet haben, meine Arbeitslosigkeit sehr rasch, innerhalb von 14 Tagen zu beenden. Schweigen ist auch eine Antwort und der Steuerzahler trägt den weiteren Schaden, wie üblich.

Für eine konstruktive, öffentliche und neutrale Untersuchung stehe ich wie immer und oft angeboten zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger

2½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- dank der ARGE - sind nun genug !!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
23.04.2008
Persönlich
Bundesagentur für Arbeit Hr. Weise
(0911-179-2123)
Agentur für Arbeit Direktion H. Leibe
(0761-2710-499)
Landrat Breisgau-Hochschwarzwald Fr. Störr-Ritter
(0761/2187-78000)

per Fax : siehe obenSeiten : 1

ARGE Breisgau-Hochschwarzwald lässt mich hungern - "Falschauskunft" an den Bundestag - Sanktionen durch Mitarbeiter trotz eigener Befangenheit - Mein Schreiben vom 14.03.08


Sehr geehrte Frau Störr-Ritter,
sehr geehrte Herren Leibe und Weise,

leider haben Sie weder auf mein Schreiben vom 24.11.07 noch vom 14.03.07 zur ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, z.B. "Falschauskunft" gegenüber dem Bundestag bei den Fahrtkosten unter 6,00 Euro, Stellensabotage, Verweigerung Mehrbedarf Diabetes, usw., wie auch auf mein Schreiben vom 12.10.07 nicht geantwortet.

Daher bleibt mir nur übrig, Ihnen nochmals mitzuteilen, dass ich dank der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald hungern muss, nicht einmal zum Arzt fahren kann. Dies ist die direkte Folge der provozierten Sanktionen durch Verweigerung von Fahrtkosten durch die ARGE Mitarbeiter. Oder den erzwungenen Kredit an die die ARGE, weil meine Müllgebühren von 83,- € für 2008 (bez. Jan. 08) nur monatlich erstattet werden.

Mir bleibt nur noch übrig, Sie nochmals aufzufordern, die Vorgänge in der ARGE endlich neutral und öffentlich zu untersuchen und mich vor deren Machenschaften endlich zu schützen. Im Moment habe ich noch 1.200 Kal./Tag zu Essen, nicht diabetesgerecht und es wird immer weniger.

Durch Ihr ignorieren jedes meiner Schreibens muss ich davon ausgehen, dass Sie die Methoden der ARGE damit aktiv unterstützen und provozierte Not in Kauf nehmen.

Sollten Sie doch aktiv gewesen sein, dann bedenken Sie bitte, das die ARGE bereits den Gesetzgeber belogen hat. Daher dürfte der Wahrheitsgehalt gegenüber anderen Stellen noch niedriger sein. Inzwischen hat die ARGE alleine bei unnötig bezahlten ALG-II einen Schaden von über € 21.000,- angerichtet - offensichtlich folgenlos. Von anderen Schäden ganz abgesehen.

Fazit : Die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald lässt mich vorsätzlich hungern. Ein Interesse an Aufklärung oder zumindest Unterstützung gegen Hunger besteht nirgendwo.

Ich bitte nochmals um IHRE Hilfe : Stoppen Sie die ARGE - Untersuchen Sie die Vorgänge - Werden Sie aktiv ! Noch lebe ich und Sie können das Schlimmste verhindern.

Um zu vermeiden, dass sich mit "laufendes Verfahren" herausgeredet wird, erwarte ich Ihre Antwort bis zum 30.04.08.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger

2 Jahre arbeitslos - dank der ARGE - sind genug!!!


12.10.2007
Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Waller, Fr. Wehrle, Hr. Wiesemer,
(0761 - 2710-669)
BA Hr. Weise
(0911-179-21123), AA H. Biwer (0761-2710-499)
Landrat Breisgau-Hochschwarzwald Hr. Glaeser
(0761/2187-78000)
EILT
Lehener Str. 77

79106 Freiburg

per Fax : Seiten : 2


Stellensabotage und Ruin durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald


Sehr geehrte Damen und Herren,

ich muss Ihnen mitteilen, dass die Arbeitsweise der ARGE "Stellensabotage u. Informationsverweigerung" die letzten Früchte trägt. Am Montag steht die Insolvenz ins Haus und damit ein sehr großes, unnötiges Vermittlungshindernis für die Arbeitssuche. Während angebotene Stellen jahrelang daran scheiterten, das die Umzugsfinanzierung unklar war, werde ich nun bereits bei der Vorauswahl aussortiert. Dies habe ich der ARGE zu verdanken. Sie hat systematisch darauf hingearbeitet und nun das Ziel erreicht. Anders kann ich das bisherige ARGE Vorgehen nicht erklären.
Wieso werden bekannte Fehler u. Probleme in der ARGE ebenso ignoriert, wie meine Anfragen? Wieso besteht Frau Wehrle auf einem unfinanzierbaren Umzug wegen angeblich zu hoher Miete (40,- €/Monat - ohne Kostenzusage) und kürzt einfach. Ohne Berücksichtigung der jahrelangen Mietdauer (max. € 17,- zuviel), gesundheitliche Notwendigkeiten, die erforderliche Wirtschaftlichkeitsberechnung des Umzuges und vor allem ohne eine Untersuchung gegen die Kollegin in der Vermittlung, die die Arbeitsaufnahme behindert hat. Das Drama "Ich mache nur Miete", spielt die Vermittlerin Frau Waller ebenso "Ich mache nur Vermittlung". Das die Mietkürzung weniger Geld für Bewerbungen bedeutet, wird geflissentlich ignoriert. Das eine Insolvenz einem Einstellungsstopp im EDV-Bereich gleichkommt, sollte ein qualifizierte Arbeitsvermittler wissen und verhindern helfen. Ich hatte bereits vor Monaten geschrieben, dass die Konsequenz der ARGE Aktivitäten nur der Ruin ist, wurde wieder ignoriert. Nun brennt es lichterloh und die Brandstifter stehen fest.
Das Leistungen vorenthalten werden und auf dem langen Gerichtsweg erstritten werden müssen, ist ein weiterer Beleg für die absichtliche Ruinierung durch die ARGE. Dazu gehört auch das Vorenthalten von Fahrtkosten zur ARGE, unterschieben von falschen Fahrtkostenanträgen zur Unterschrift und damit versuchte Kriminalisierung, die unaufgeklärte Nötigung zur Blankounterschrift unter einen 1€J-Vertrag, ebenso wie die konsequente Informationsverweigerung, oder die Streichung meines Mehrbedarfs für Diabetiker. Ich muss sogar in Widerspruch gehen, um eine Überzahlung von Fahrtkosten zu einem Vorstellungsgespräch aufzuklären. Womit sich bald und völlig unnötig die Sozialgerichte beschäftigen müssen.
Dies alles wird von der ARGE ebenso ignoriert, wie die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Geschäftsführer H. Wiesemer. Es kann sein, dass dieser die Arbeitsvorgaben gegeben hat, besonders nachdem er die erste Stellensabotage mit abstrusen Vorwänden unter den Teppich gekehrt hat. Oder die ARGE für "selbstständig", ohne Kontrolle durch eine vorgesetzte Dienststelle/Auftraggeber erklärt hatte, ohne dabei die


Kontrolle durch den Landkreis und die Arbeitsagentur zu erwähnen. Aber Sie Fr. Waller u. Fr. Wehrle wussten von allen Problemen und hatten z.B. die Möglichkeit den Personalrat einzuschalten. Ebenso die anderen beteiligten Kollegen. Das es hier nun durch Ihre Arbeitsweise soweit kommt, ist für mich kein Fehler mehr, sondern schlicht Vorsatz.

Die bisher in der ARGE beteiligten Mitarbeiter haben in meinen Augen nicht nur die Stellensabotage und dadurch den Ruin vorsätzlich vorangetrieben, sondern auch den Steuerzahler um über € 17.000,- geschädigt. Hätte die ARGE nicht im Juli 2005 versagt, hätte ich die damalige Stelle antreten können. Damit wäre ich nicht mehr arbeitslos gewesen, hätte verdient und der Steuerzahler über € 17.000,- gespart. Stattdessen wurde aber alles getan, um den Fall zu verbergen. Wozu als Schlusspunkt mein Ruin gehört. Dabei hätte man das erste ARGE Versagen auffangen und reparieren können. Es hat einfach nur an der Klärung der Umzugskosten, der anfangs doppelten Wohnkosten gefehlt und das Eigeninteresse der ARGE ordentliche Arbeit zu machen und Schaden zu verhindern. Doch statt Schadensminimierung wurde mein Ruin angestrebt. Dadurch verliere ich fast jede Chance wieder Geld zu verdienen. Da bereits das Geld für Fahrten zum Arzt fehlt, reicht es auch nicht für Anwälte und damit haben die Verantwortlichen Ihrer Ruhe.

Ich erwarte Ihre Nachricht noch heute, Freitag 12.10.07, ob die ARGE oder deren Auftraggeber ein Interesse haben, den Ruin mit einem Kraftakt doch noch zu vermeiden. Oder ob vorsätzlich und unnötig weitere Vermittlungshemmnisse aufgebaut, weiter Steuergelder verschwendet werden und die Auftraggeber diese Methoden unterstützen.

Ebenso verlange ich nochmals die Einleitung einer neutralen und öffentlichen Untersuchung der Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Vor allem, wieso niemand in der ARGE selbst eine externe Untersuchung eingeleitet hat, obwohl die Parteilichkeit klar erkennbar ist. Dies hätte spätestens beim Vorwurf der Steuerverschwendung geschehen müssen.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger