| Schuldnerberatung, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kopie an Landrätin Störr-Ritter 3 ½ Jahre arbeitslos, Stellensabotage und Aufklärungsverweigerung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht !!! 15.02.2009 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Schuldnerberatung - Herr Buchhorn Stadtstraße 2 79104 Freiburg im Breisgau per Fax: 0761/2187-72284 / 9999Seiten : 1 Insolvenz für Bruno Schillinger Sehr geehrter Herr Buchhorn, Leider haben Sie sich auf unser Schreiben vom 30/11/08 u. 02/10/08 u. 11/01/09 nicht gemeldet. Damit liegen Sie auf Linie mit der Landrätin. Da wir nun eine größere Aktion starten, möchten wir nun sichergehen, ob Sie, bzw. das Landratsamt sich tatsächlich nicht gemeldet haben, oder irgendwo die Post verloren ging. Wobei es natürlich auch Fax und sogar Telefon hier draußen gibt. Gab es irgendeinen Kontaktversuch von Ihnen, bzw. der Landrätin Störr-Ritter? Oder wurde dieser absichtlich unterlassen, damit die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald weiterhin ungeschoren bleibt? Denn die ARGE, respektive die Führungsebene, haben die Stellensabotage und den Offenbarungseid zu verantworten. Wir haben gestern als ersten Schritt die Bürgervertreter informiert. Weitere Aktionen werden folgen. Da bei uns eine vollständige Information dazu gehört, geben wir dem Landratsamt nochmals die Gelegenheit für eine Zusammenarbeit um die ganzen Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald aufzuklären. Denn wir garantieren, die Beteiligten/Täter werden sich nicht weiter hinter Organisationsstrukturen verstecken können. Wir stehen und standen für die persönliche Verantwortung für die gefällten Entscheidungen. Dieses Versteckspiel/Aktentennis/nicht zuständig muss ein Ende haben. Wir fragen hiermit öffentlich an: - Hat das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald überhaupt ein Interesse, die Insolvenz von Bruno Schillinger zu verhindern oder soll nur die Insolvenz abgewickelt werden, um die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu schützen? - Wieso wurde kein Kontaktversuch unternommen und sogar der Offenbarungseid provoziert? - Lässt man Bruno Schillinger vorsätzlich über die Klinge springen und fügt den Gläubigern vorsätzlich Schaden zu um den provozierten Ruin durch die ARGE, usw. zu vertuschen? Wir erwarten Ihre Nachricht bis zum 20/02/09. Diese Frist ist notwendig, damit nicht wieder monatelang ausgewichen wird, bzw. behauptet werden kann "wir waren dabei zu antworten". Mit freundlichen Grüßen Die Helfer Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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10.01.2009 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Schuldnerberatung - Herr Buchhorn Stadtstraße 2 79104 Freiburg im Breisgau per Fax: 0761/2187-72284 / 9999Seiten : 2 Termin Offenbarungseid offene Rückfragen - Einleitung der Insolvenz für Bruno Schillinger Sehr geehrter Herr Buchhorn, Leider haben Sie sich auf unsere Schreiben vom 30/11/08 u. 02/10/08 nicht gemeldet. Inzwischen haben wir durch die Buschtrommel erfahren, dass Bruno am 23/01/09 beim Obergerichtsvollzieher den Offenbarungseid ablegen muss. Es geht über 10.000 EURO bei der Raiffeisenbank Gundelfingen Wir würden gerne wissen, ob es für Bruno Schillinger einen Nachteil hat, wenn er unterschreibt, oder ob man nicht vorher die Insolvenz starten müsste. Wobei es uns wundert, dass die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nicht einmal auf die Schadensersatzforderung reagiert hat. Denn die Arge hat bei Bruno Schillinger ja mehrfach Arbeitsplätze sabotiert und auch die Umschuldung verzögert, bis es zu spät war. Zusätzlich stellt sich die Frage nach Spenden, weil wir sofort nach dem Offenbarungseid den countdown für eine Spendenaktion und Öffentlichkeitsarbeit starten werden. Bei der Spendenaktion wird für die Gesundheit von Bruno, Anwälte und gezielte Öffentlichkeitsarbeit gesammelt. Denn durch die Methoden der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald reicht das restliche ALG2 nicht einmal für notwendige Arztbesuche, von Therapie für das Halswirbelproblem oder Diabetes ganz zu schweigen. Dank Verweigerung des Diabetesmehrbedarfs und Mietkürzung ohne jede Wirtschaftlichkeitsberechnung. Das der Landkreis dies alles ohne jede Prüfung akzeptiert verwundert uns immer mehr. Wir hätten schon lange eine Prüfung erwartet, doch die Landrätin schweigt sich nur aus. Bruno ist auf jeden Fall bereit in die Öffentlichkeit zu treten. >#?13# Post an Bruno bitte nur mit dem Zusatz "und Helfer" und gleichzeitig per Fax und E-Mail. Denn Post ist bereits öfters verschwunden. Da Bruno durch das massive Euthanasieprogramm der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald gesundheitlich sehr angeschlagen ist, halten wir so viel wie möglich von ihm fern. Aus den gleichen gesundheitlichen Problemen können wir seine Erlaubnis zur Postöffnung nicht anerkennen. Wir sind der Meinung, dass Bruno dafür zu sehr "neben der Kappe" ist. Außerdem sind wir keine Beamte, die sich Vollmachten zurechtbiegen - wie der Beamte und christliche Politiker der Brunos Vater mit überholten Vollmachten einäschern ließ. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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08.12.2008 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Schuldnerberatung - Herr Buchhorn Stadtstraße 2 79104 Freiburg im Breisgau per Fax: 0761/2187-72284 / 9999Seiten : 3 offene Rückfragen - Einleitung der Insolvenz für Bruno Schillinger Sehr geehrter Herr Buchhorn, Leider haben Sie sich auf unser Schreiben vom 30/11/08 u. 02/10/08 nicht gemeldet. Wir haben am Samstag in Brunos Briefkasten die angefügte Nachricht des Gerichtsvollziehers gefunden. Die Nachricht lag ohne Umschlag im Kasten. Wir haben Bruno noch nicht darüber informiert, wüssten nun aber gerne, was wir zu machen haben. Alternativ würden wir dem Gerichtsvollzieher den bisherigen Schriftwechsel zusenden. Für uns ist allerdings mehr wie komisch, dass derselbe Gerichtsvollzieher der Bruno verschleppen und aussetzen ließ. Weswegen Strafanzeige läuft, einfach weiterwurstelt als hätte er nichts getan. Doch Brunos Sammlung ist erstaunlich. Von Stellensabotage durch die Arge, verschwundenen Dienstaufsichtsbeschwerden gegen den Arge Geschäftsführer, provozierte Sanktionen, Mietkürzung ohne Wirtschaftlichkeitsberechnung, verweigerter Mehrbedarf für Diabetes, Medikamente, u.v.m. bis hin zum belügen des Bundestages durch die Arge Breisgau-Hochschwarzwald, eine Behörde. Und seinen gezielten Ruin durch diese Behörde und Duldung durch vorgesetzte Behörden. Wir bitten um Nachricht ob wir eine Spendenaktion für Bruno starten dürfen - siehe unten E-Mails bitte an bruno.schillinger@lycos.de und bruno.schillinger@hotmail.com - weil bei Lycos viele E-Mails nicht mehr angekommen sind. Aber auch, weil wir E-Mails und Fax auch lesen können. Leider haben wir keinen Zugriff auf den Computer von Bruno weil die Ersatzteile fehlen. Die Festplatten wurden sicherheitshalber kopiert. Außerdem haben wir in der Erbsache viel bessere Informationen wie Bruno, doch die gibt es nur gegen Schuldenerstattung an uns. Sie erreichen Bruno auch telefonisch. Das hängt allerdings sehr von seiner aktuellen Gesundheitslage ab. Lycos.de zeigt sehr oft an, dass Bruno bereits angemeldet ist, obwohl niemand von uns zugreift. Nach der gestrigen Analyse der Computerrestteile von Bruno wurden mit einem neuen Programm über 1 Dutzend Schwachstellen angezeigt. Wir nehmen an, dass andere sich auf Brunos Computer herumtreiben. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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30.11.2008 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Schuldnerberatung - Herr Buchhorn Stadtstraße 2 79104 Freiburg im Breisgau per Fax: 0761/2187-72284 / 9999Seiten : 2 Einleitung der Insolvenz für Bruno Schillinger Sehr geehrter Herr Buchhorn, Leider haben Sie sich auf unser Schreiben vom 02/10/08 nicht gemeldet. Da es Bruno noch nicht besser geht, die Schulden aber immer größer werden, müssen wir die Insolvenz aber nun starten. Die Arge hat sich zur Insolvenzvermeidung auch nicht gerührt und wir gehen davon aus, dass die ihre Stellensabotagen weiter ignorieren und eiskalt durchziehen. Dafür spricht nicht nur, dass der Arge Geschäftsführer untergetaucht ist, oder seine unsäglichen Ausflüchte zu dem ersten Fallmanagerbericht und der Stellensabotage, bis hin zu der verdunsteten Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn und das belügen des Bundestages. Das ein Schuldner in der Arge aktiv ist, wie wir nun wissen, dürfte die Unterstützung der Arbeitsaufnahme nicht gerade gefördert haben. Wir werden wir nach dem Start dieser vermeidbaren Insolvenz entsprechend die Arge Aktivitäten publizieren. Denn nach der Verschleppung und Aussetzung von Bruno durch Polizei und Gerichtsvollzieher im Auftrag eines christlichen Politikers hoffen wir damit auch auf Spenden. Entweder zur Schuldenreduzierung oder um die Verursacher iin Regress nehmen zu können. Für einen Termin bei Ihnen muss aber geplant werden, da Bruno kein Fahrgeld hat und wir ihm deshalb bereits Arzttermine absagen mussten. Ein Termin wäre gegen 10/00 am besten, darf aber nicht sehr lange dauern, max. 30 Minuten und kann nicht zu 100% garantiert werden. Zusätzlich stellt sich die Frage, wie sich die Erkrankung von Bruno auf die Insolvenz auswirkt. Wir gehen davon aus, dass Bruno ihnen schon die 3 Hauptschuldner inkl. Adressen genannt hat : Raiffeisenbank Gundelfingen (Konto) Richard Schillinger (Darlehen - dieses Geld wurde erst überwiesen, als die Arge die Erlaubnis zur Umschuldung gegeben hatte - diese Erlaubnis wurde nach mehreren Anfragen erst erteilt, als die Insolvenz vor der Tür stand und dann nur noch aufzuschieben war) Rolf Hasenfratz (Gerichtskosten) Unsere Darlehen lassen wir außer acht, da diese per Handschlag gewährt wurden als Bruno bei der Stellensuche war und für die medizinische Notversorgung verwendet wird (wir halten die minimalste Versorgung aufrecht, die von der Arge verweigert wird). Vor allem möchten wir uns hier nicht unnötig outen. Wir können Bruno so besser helfen. Vor allem, wenn wir Frau Merkel nochmals und diesesmal öffentlich bitten, Bruno bei der Aufklärung des Todes seines Vaters und den krummen Machenschaften ihres CDU Kollegen zu helfen, bzw. fragen, wieso Sie bisher noch nichts unternommen hat und das christliche in der CDU verleugnet. Die Frage allerdings ist, wie weit die Abtretungen von Bruno in der Erbsache gelten. Denn die 33.000 EURO die der CDU Politiker abgehoben hatte waren nur Peanuts und Bruno hatte ja seinen Anteil bereits Anf. 03 als Belohnung ausgelobt. Das war, als der CDU Politiker die Notariatsaufstellung, immerhin eine eidesstattliche Erklärung, mit 0,00 EURO abgegeben hatte und die Barabhebung von 33.000 EURO verschwiegen hatte. Wir haben im 09/07 dafür gesorgt, dass Bruno auch den offiziellen Beweis erhielt (02/08), dass dieser Beamte die persönlichen Gegenstände unterschlagen hat, die er sich im Krankenhaus unter den Nagel gerissen und zu denen er jede Rückfrage verweigert hat. Sollten die Abtretungen nicht gelten, dann werden wir unser Geld mit Tantiemen wieder hereinholen. Zusätzlich und sicherheitshalber sollte man die üblichen Verdächtigen auch anschreiben, wie Finanzamt, GEZ, Justizbehörden (evtl. Gerichtskosten, usw.) und auch die Landesoberkasse Metzingen. Die Landesoberkasse hat es sogar geschafft, im August 07 eine Polizeiaktion zu starten, nachdem ein Briefträger deren Brief mit "Unbekannt" wieder zurückgeschickt hatte. Bisher hat aber niemand verraten, mit welchem Briefdienst die Post verschickt wurde, so ist Bruno bisher auf den Kosten von über 100 EURO sitzengeblieben. Wir bitten um Nachricht per Post, Fax und E-Mail. Bei der Post unbedingt "Bruno Schillinger und Helfer" verwenden, weil wir die Post sonst nicht aufmachen. Es liest sich sicher komisch, doch wir gehen davon aus, dass wir dann von den Behörden eine Anzeige wegen Verletzung des Postgeheimnisses erhalten. Bruno ist nicht in der Lage sich um die Post zu kümmern, unsere Vollmacht ist abgelaufen und eine neue ist für uns wegen der Schmerzmedikamente ungültig. Und wir gehören nicht zu der unmenschlichen Sorte, wie der Beamte, der den Vater voN bruno mit alten Vollmachten einäschern ließ und die aktuelle Vollmacht jahrelang unterschlagen hat. Bereits Arztbesuche sorgen bei Bruno für zusätzliche, tagelange Beschwerden. E-Mails bitte an bruno.schillinger@lycos.de und bruno.schillinger@hotmail.com - weil bei Lycos viele E-Mails nicht mehr angekommen sind. Aber auch, weil wir E-Mails und Fax auch lesen können. Leider haben wir keinen Zugriff auf den Computer von Bruno weil die Ersatzteile fehlen. Die Festplatten wurden sicherheitshalber kopiert. Außerdem haben wir in der Erbsache viel bessere Informationen wie Bruno, doch die gibt es nur gegen Schuldenerstattung an uns. Sie erreichen Bruno auch telefonisch. Das hängt allerdings sehr von seiner aktuellen Gesundheitslage ab. Abschließend ist für uns sehr dubios, dass niemand die Insolvenz vermeiden wollte, sondern Bruno von der Arge und Beamtenkollegen voll in die Insolvenz gefahren wurde. Wir gehen davon aus, dass Bruno vorsätzlich in die Insolvenz getrieben wurde, damit er kein Geld für Nachforschungen zum Vermögen seines Vaters mehr hat. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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02.10.2008 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Schuldnerberatung - Herr Buchhorn Stadtstraße 2 79104 Freiburg im Breisgau per Fax: 0761/2187-72284 / 9999Seiten : 3 Akt. Stand - Bruno Schillinger ist immer noch krank - keine Antwort auf sein Schreiben vom 05.08.08 (Raiffeisenbank Gundelfingen - Verfahrensabgabe des Amtsgericht Stuttgart) Sehr geehrter Herr Buchhorn, Leider ist Bruno Schillinger durch das HWS Problem immer noch nicht gesund (krankgeschrieben seit 26.08.08). Das Problem wird sich noch länger hinziehen, denn die spinale Enge (mit Lähmungserscheinungen rechts) wurde vermutlich durch Knochenschwund verursacht. Hier spielt die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wieder mit, da diese sich geweigert hatte, die notwendigen Medikamente (Calcium) zu bezahlen. Die Krankenkasse bezahlt erst nach Ausbruch der Krankheit. Doch dies ist jetzt nicht Hauptthema. Wir sind dabei, nach und nach die offenen Fälle aufzuarbeiten. Doch bereits die vielen laufenden Bewerbungen sind immens. Bei der Aufarbeitung haben wir festgestellt, dass eine Antwort auf sein Schreiben vom 05.08.08 noch offen ist. Er wollte damals wissen, was mit der Verfahrensabgabe an das Landgericht Freiburg zu tun ist. Inzwischen sind hie r2 gelbe Briefe des Landgerichtes eingetroffen, die wir aber nicht öffnen können, da wir keine schriftliche Erlaubnis dafür haben. Und eine alte Erlaubnis, die wir nur noch in Kopie haben, möchten wir nicht nutzen, da dies für uns Betrug ist. Obwohl es lt. einem Staatsanwalt (Schriftstück liegt vor) nicht strafbar sein soll, wenn man die Kopie einer Vollmacht nutzt, obwohl man nicht mehr im Besitz des Originals ist. Sollten Sie sich melden möchten, empfehlen wir entweder Fax (wird an uns weitergeleitet) oder bei einem Brief den Vermerk "An Bruno Schillinger und Helfer" zu verwenden - danke. Denn wir wissen nicht, welche Fristen zu beachten sind, oder was die Bank beim Amtsgericht Stuttgart getan haben könnte. Wir werden nun massiv diesen Fall und das Versagen oder eher den Vorsatz der Behörden anprangern. Dazu gehören auch die vorgesetzten Behörden, wie das Landratsamt. Wir können nur empfehlen, dass Sie Ihre Landrätin informieren, denn diese hatte die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald ja weiter wursteln lassen, ohne auf die dortige Stellensabotage einzugehen. Nicht einmal auf den Hilferuf durch den von der ARGE verursachten Nahrungsmangel durch provozierte Sanktionen wurde reagiert. Der Folgeantrag ALG-II wurde zurückgewiesen, weil es angeblich neue Formulare gab. Natürlich wurde das neue Formular diesem Abweisungsschreiben nicht beigelegt, sondern auf eine automatische Sendung der BA Nürnberg verwiesen. Bruno Schillinger hat seinen Antrag zwar aufrechterhalten, doch da er seine Vorstellungstour durch das HWS Problem abbrechen musste, konnte er sich nicht mehr um die Unterlagen kümmern. Ergebnis : Die ARGE hat für Oktober kein ALG-II bezahlt. Biologische Entsorgung oder Euthanasie. Aber vielleicht erkennen Sie oder Ihre Landrätin die Brisanz der Angelegenheit. Vor allem werden wir auch anprangern, dass die Insolvenz von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald verursacht wurde, weil diese monatelang die Erlaubnis zur Umschuldung verweigerte und erst erteilte, als es zu spät war. Wir gehen davon aus, dass Sie hier die entsprechenden Abteilungen einschalten, um dies zu überprüfen. Lt. Aufzeichnungen wurde dies zwar alles angesprochen, doch Sie haben sich nur auf die Insolvenzabwicklung konzentriert, statt die Insolvenz zu verhindern. Wir bitten um Entschuldigung, wenn hier vieles direkter war, wie von Bruno Schillinger gewohnt, doch da ist er zu gutmütig und hofft manchmal zu lange auf eine Lösung. Den Behördentakt ist er nicht gewohnt, er kennt nur ehrliche Arbeit und nicht dieses hinterhältige, scheinlegale Vorgehen. Scheinlegal weil es durch Dienstanweisungen vielleicht gedeckt ist, aber dem normalen Menschenverstand widerspricht. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer Anlage : Krankmeldung - damit Sie auch den Beweis haben Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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05.08.2008 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Schuldnerberatung - Herr Buchhorn Stadtstraße 2 79104 Freiburg im Breisgau per Fax: 0761/2187-72284 / 78000Seiten : 2 - Raiffeisenbank Gundelfingen - Verfahrensabgabe des Amtsgericht Stuttgart Sehr geehrter Herr Buchhorn, ich habe das angefügte Schreiben erhalten und bitte um Information, wie damit verfahren werden soll. Denn Verfahrensabgabe und Gericht hört sich ernster an, wie der bisher geplante Weg "Insolvenzanmeldung". Braut sich da irgendetwas zusammen ? Was soll ich unternehmen ? Ich versuche noch heute Nachmittag, bzw. Mittwoch anzurufen, bin aber ab Montag auf Bewerbungstour - evtl. auch schon ab Donnerstag, da ein Terminangebot für Freitag rein kam (die Firma muss aber noch bestätigen). Zurück bin ich am 24.08.08 (geplant), doch da gibt es auch noch Terminanfragen, die den angebotenen Zeitrahmen sprengen. Daher werde ich vermutlich erst im Laufe der Woche nach dem 24.08. zurück sein und dann meine Bandscheiben sortieren müssen. In Sachen ARGE habe ich Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gestellt, dass ich die Vorstellungsfahrt durchführen darf. Die ARGE will den Antrag erst bearbeiten, wenn die Reisedaten exakt feststehen. Was natürlich ein Ding der Unmöglichkeit ist und die Vorbereitungsarbeit seit letzten Herbst zerstören würde. Im gleichen Antrag habe ich gebeten, die ARAGE zur Aufklärung zu verdonnern, z.B. die monatelange Verzögerung der Umschulung, provozierte Sanktionen, Nahrungs-Medikamentenverweigerung, bis hin zur Stellensabotage, oder der teilweise verschwundenen Dienstaufsichtsbeschwerde, Mietkürzung ohne Wirtschaftlichkeitsberechnung, usw. Einiges, aber nicht alles. Für Antworten bin ich telefonisch fast immer erreichbar. Dank des schönen Wetters habe ich weiterhin Wohnungsarrest. Fax bleibt durch die PC Probleme problematisch - wie die E-Mail auch, die davon abgesehen vermutlich unter Fremdzugriffen leidet. Und jetzt hoffe ich, dass das Fax an Sie durchgeht. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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25.06.2008 Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Schuldnerberatung - Herr Buchhorn Stadtstraße 2 79104 Freiburg im Breisgau per Fax: 0761/2187-72284 / 78000Seiten : 3 - Gruppeninformation 24.06.08 Sehr geehrter Herr Buchhorn, ich sende das Fax nun tagsüber an Sie zu senden. Denn Ihre Faxnummer brach sonst immer ab "Gegenseite hat abgebrochen". Sonst geht es wieder an das Zentralfax. Zuerst bitte ich um eine gültige Teilnahmebestätigung für die gestrige Veranstaltung. Dort ist das Datum 04.03.2008 eingedruckt (Anlage) und nicht der 24.06.2008 - die Vorladung stammte ja auch erst vom 06.05.2008. Auch wenn Sie sagten, die Bescheinigung ist nicht maßgebend, was sich durch die Änderung der Vorladungen vielleicht bestätigen dürfte. Doch ich werde zumindest die Fahrtkosten plus Parkhaus (4,80 ) bei der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald beantragen: Denn durch deren Stellensabotage ist ja die Insolvenz verursacht worden. Zusendung ist unnötig, Sie können Sie ja bis zum nächsten Termin in der Akte verwahren. Ich benutze vorläufig die vorliegende. Dann habe ich noch 3 Fragen : - nächste Terminmöglichkeit bei Ihnen ? Ich muss zuerst versuchen den abgebrannten PC wiederzubeleben, um den Kontoauszug für die Überweisung meines Bruders wieder zu erhalten. Zumindest hat die ARGE vor 2 Jahren seine über 10.000,- als Darlehen zur Umschuldung genehmigt. Was die im Vortrag angesprochene "Mauschelei" ausschließt. Leider brauchte die ARGE dazu Monate, was zu neuen Zinsen führte und am Ende zum Zusammenbruch. Hier bitte ich um telefonische Rücksprache, wann der Termin ungefähr stattfinden kann. Sie hatten ja Feb. 2009 angedeutet. Auf jeden Fall haben sich noch einige Fragen ergeben, die ich zuerst notieren und sortieren möchte. - Sie haben die Broschüre "Restschuldbefreiung" erwähnt, die Sie leider nicht mehr zur Verteilung haben, weil es sie nicht mehr gibt. Gibt es davon vielleicht ein Computerversion ? Oder wer hat sie herausgegeben, vielleicht haben die ja noch eine Computerversion ? Woraus sich die letzte Frage ergibt. - Besteht die Möglichkeit den Vortrag (Powerpoint?) als Unterlage zu erhalten ? Ich hatte zwar bereits im Vortrag gefragt, doch nach diesen vielen Informationen, wäre die Vorlage sehr hilfreich zum gedanklichen "sortieren". Denn trotz vieler Notizen ist einiges durch die "Lappen" gegangen, vor allem die Rückschlüsse sind schwierig. Theoretisch sollte ich den Vortrag noch einmal besuchen. Ich habe die Suche nach Gläubigern bereits nach dem letzten Termin aufgenommen und GEZ/Amtsgericht gebeten, bei Forderungen ein Doppel an Sie zu senden. Denn das Postproblem hier ist nicht gelöst und ich gehe davon aus, dass weiterhin Post verschwindet. Postfach kann ich mir nicht leisten - weder finanziell, noch gesundheitlich, denn das würde einen täglichen Fußmarsch in den Nachbarort bedeuten - auch keine eigenen Kontrollbriefe, usw. Strafanzeige gegen Unbekannt für das zurückschicken meiner Post mit dem Vermerk "Unbekannt" wurde eingestellt, Beschwerde läuft aber noch. Für Antworten bin ich telefonisch fast immer erreichbar. Dank des schönen Wetters habe ich weiterhin Wohnungsarrest. Fax bleibt durch die PC Probleme problematisch - wie die E-Mail auch, die davon abgesehen vermutlich unter Fremdzugriffen leidet. Und jetzt hoffe ich, dass das Fax an Sie durchgeht und wünsche einen schönen Urlaub. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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