| Scholz, Olaf - Bundesminister für Arbeit und Soziales - SPD | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Helferkreis von/und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Fax 07665 - 930 451 Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 03.08.2009 Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) z.Hd. Herr Minister Scholz - persönlich - lebenswichtig - Offener Brief und Hilferuf Wilhelmstraße 49 10117 Berlin per Fax: 03018 527-1830info@bmas.bund.deSeiten: 5 Brennende Rückfrage zu unseren unbeantworteten Hilferufen 21/07, 08/07 u. 26/05/09 Wieso wird Bruno Schillinger jede Hilfe zum Leben von Behörden verweigert? Wieso unterstützen Sie diesen behördlichen Mordversuch? Wieso muss Bruno zur lebensnotwendigen Behandlung ins Ausland flüchten? Sehr geehrter Herr Scholz, wir haben auf unsere mehrfachen Hilferufe immer noch nichts von Ihnen gehört. Bruno muss diese Woche für die lebensnotwendige ärztliche Behandlung sogar außer Landes flüchten, weil ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Agentur für Arbeit Freiburg und Bundesagentur für Arbeit jede lebensnotwendige Hilfe verweigern. Am 02/07/09 wurde Bruno von der Arge Geschäftsführerin und AA Direktion des Hauses verwiesen und ohne Hilfe weggeschickt. Dabei wurden diese Personen sogar schriftlich (Anlage) über die am nächsten Tag zu Ende gehenden Diabetesmedikamente informiert und um Hilfe angebettelt. Erfolglos, Arbeitslose sind nicht einmal mehr lebensnotwendige Medikamente wert. Durch die Verschlimmerung von Brunos Gesundheitszustand sind wir nun gezwungen ihn zu befreundeten Ärzten ins Ausland zu bringen, wo er sich bis Ende August erholen soll. Arge, AA, BA und Landratsamt wurden mehrfach über die gesundheitlichen Auswirkungen informiert. Kein Interesse, doch das scheint System zu haben, nicht einmal der Nahrungsmangel wurde behoben. Stattdessen wurde eine Kreisrätin von der Sozialdezernentin des Landratsamtes am 11/05/09 informiert "wir kümmern uns um Bruno" - doch bis heute kein Anruf. Statt die mehr wie dubiosen Machenschaften in der Arge und den verantwortlichen Behörden aufzuklären, kam man offenbar zu dem Schluss, dass es besser ist weiter zu schweigen und dafür Bruno zu entsorgen. Oder wie erklären Sie Herr Scholz sonst, das deutsche Behörden wieder Medikamente, Nahrung und Obdach verweigern? Wir fordern wir Sie nochmals auf, brechen Sie ihr Schweigen, helfen Sie Bruno Schillinger. Stoppen Sie die Bundesagentur für Arbeit, stoppen Sie Herrn Weise, stoppen Sie Frau Höltzen-Schoh und die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Helfen Sie Bruno! Helfen Sie SOFORT! ·Bruno bekommt seit April kein ALG2 mehr ·Bruno ist seit April nicht mehr krankenversichert ·Bruno ist von der notwendigen medizinischen Versorgung ausgeschlossen ·Bruno lebt von Lebensmittelleihgaben ·Bruno hat seit dem 03/07/09 keine Diabetesmedikamente mehr und sowohl Geschäftsführung der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wie auch die Direktion der Agentur für Arbeit wissen über diesen lebensbedrohenden Zustand schon lange Bescheid. Die Verantwortlichen wissen seit Monaten um den Notstand. Sie wissen auch um die fehlende Krankenversicherung, die notwendige ärztliche Behandlung und vor allem auch um die fehlenden Diabetesmedikamente. Doch es wird nichts unternommen! Bruno soll verrecken - im Auftrag Ihrer Behörden! Wann helfen Sie Bruno Schillinger? Wann bekommt er Lebensmittel? Wann Medikamente? Wann Hartz 4? Wann werden die Machenschaften in der Arge, der BA und im Landratsamt aufgeklärt? Wann wird die Verschwendung von Arbeitslosengeld 2 durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald endlich gestoppt? Wann die Täter zur Verantwortung gezogen? Wieso dulden die Bundesagentur für Arbeit und Sie diese Taten? Wieso verweigern Sie einem Menschen die Hilfe zum überleben? Wieso darf die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald mit Duldung der Bundesagentur für Arbeit einen Menschen die lebensnotwendige Versorgung verweigern? Ihn sogar entmündigen? Nur weil dieser die dubiosen Machenschaften nicht dulden möchte. Wieso wird Bruno nun 4 (vier) Jahre lang in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen gehalten? Denken Sie daran, jede Stunde die Sie Herr Scholz vergehen lassen, vergrößert die unnötige Not eines Menschen. Es ist sehr enttäuschend, dass es immer noch nicht zu einem Anruf reichte. Die ganze Bürokratenschiene schweigt einfach. Herr Scholz, es geht um Menschenleben! Helfen Sie oder Sie bestätigen mit Ihrem Schweigen dass Euthanasie wieder gesellschaftsfähig geworden ist. Wir hoffen, von Ihnen zu hören. Verwenden Sie bitte bis zur Rückkehr von Bruno nur diese Sprach-Fax-Box 01805 060 343 176 23. Beten Sie für die Genesung von Bruno und die ungezählten anderen Opfern von behördlicher Willkür. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete. Anlagen Bettelbrief für Brunos Leben - fehlende Medikamente Artikel "Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald" Grobe Untatenliste der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde. Zur Information an : WICHTIG - EILIG - PERSÖNLICH Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw. Direktor Hr. Weise (CDU)Fr. Höltzen-Schoh (?)Fr. Störr-Ritter (CDU) per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001 Helferkreis von/und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 01.07.2009 Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw. Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter EILIGEILIGEILIG per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 3 Sehr geehrte Fr. Störr-Ritter (Landrätin Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, CDU), sehr geehrte Fr. Höltzen-Schoh (Direktorin der Agentur sehr geehrter Herr Weise (Vorstand der Bundesagentur weil bisher nicht einmal eine Reaktion auf den von der Arge verursachten Notstand blieb Bruno nur noch dieser persönliche Besuch in einer ihrer Organisationen übrig. Weil er sich dazu dem Tageslicht aussetzen musste, wurde sein Krebsrisiko unnötig erhöht. Für uns ist die verweigerte Unterstützung bereits Nötigung und Euthanasie. Bevor wir Hilfe verlangen und unsere Fragen stellen, weisen wir schriftlich daraufhin, dass Bruno nur kurz, ca. 30 Minuten auf den Beinen sein kann, aus den ihnen bekannten und verursachten gesundheitlichen Gründen. Wir stellen folgende Fragen und erwarten sofortige Aufklärung durch die Bundes/Agentur für Arbeit oder Landratsamt. Wie kann Bruno die lebensnotwendigen Diabetesmedikamente bekommen? Wann ist er wieder krankenversichert? Wann bekommt Bruno endlich Hartz4? Wie soll Bruno seine Miete bezahlen? Wie soll Bruno überleben? Seit dem 5 Mai ist ihnen bekannt dass Nahrungsnotstand herrscht, bis heute keine Antwort. Auch nicht auf den Brief der Kreisrätin. Die Diabetesmedikamente gehen am 03/07 aus. Doch wer den Bundestag belügt, Urteile des Bundessozialgerichtes ignoriert, Nötigung vertuscht, Stellen sabotiert, Steuer veruntreut, ja sogar zu diktatorischen Methoden wie Entmündigung greift, macht so etwas im vorbeigehen. Wir hoffen, dass es bei diesem Besuch wenigstens zu einer Soforthilfe kommt. Wird Hilfe weiter verweigert und Bruno ein Hausverbot erteilt werden, erwarten wir dies schriftlich. Doch wann gibt es endlich eine schriftliche Bestätigung der Aussage von H. Wiesemer die Fallmanagerin Nr.4 Schubert ausrichtete "Mit Ihnen ist alles besprochen und geklärt" oder von Gruppenführer Jackl "die Nachforschungen haben nichts ergeben, es ging nur um die Hausordnung", als Ergebnis von beinahe 2 Jahren Aussitzerei. Wieso versteckt sich die Führungselite hinter einer kleinen Sachbearbeiterin oder schweigt nur? Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen. Die anderen Politiker und Beamten schweigen weiter. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Willkürliche Entmündigung von Bruno abgewiesen! (Freiburg/March 27/06/09 HKBS) Freitag, 26/06/09 8:34, diese Uhrzeit wird Bruno so schnell nicht vergessen. Da bestätigte das Amtsgericht Freiburg (Aktenzeichen 13BXVII303/09) telefonisch, dass die von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald betriebene Entmündigung abgewiesen wurde. Die Willkür der ARGE war gestoppt ! Dabei hatte die ARGE es sich so schön erträumt. Bruno entmündigen, mit dem behördlich bestellten Berufsbetreuer, in einer gemütlichen Runde ausschnapsen das "alles besprochen und geklärt ist", Akte zu, Bruno weg. Nun gibt es weiteren Aufklärungsbedarf, neben der 4-jährigen Stellensabotage, Verschwendung von über 30.000 ALG2, Nötigung zur Blankounterschrift, mehrfaches ignorieren von Urteilen des Bundessozialgerichtes, bis hin zur Verweigerung von Nahrung u. medizinischer Versorgung des Diabetikers, u.v.m. durch die ARGE. Ein Sahnehäubchen bleibt das belügen des Bundestages. Besonders pikant, die Entmündigung wurde vom stellv. Geschäftsführer Jackl beantragt. Einem Experten, der mal locker das Bundessozialgericht ignoriert. Kurz zuvor noch Brunos Anzeige der Abnötigung einer Blankounterschrift nach beinahe 2 Jahren "Prüfungszeit" abservierte, als Insider gut informiert ist. Wer glaubt bei all diesen Ungereimtheiten an ein Versehen? BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter wurden mehrfach aufgefordert ihre ARGE zu stoppen, öffentlich zu untersuchen und Bruno zu helfen. Es gab keine Antwort. Einer Politikerin wurde noch am 11. Mai von der Sozialdezernentin des Landratsamtes zugesichert "man kümmert sich um Bruno". Bis heute reichte es nicht einmal zu einem Anruf. Ignoriert wird völlig dass Bruno seit April kein Hartz 4 mehr bekommt. Der provozierte Mangel von Nahrung und zusätzlichen Medikamenten interessiert niemanden. Noch schlimmer ist, dass die ARGE den Diabetiker bei der Krankenkasse abmeldete und notwendige medizinische Versorgung verhindert. Bruno bekam den Hinweis, er soll sich doch freiwillig versichern. Geht es noch menschenverachtender? Die ARGE weiß, dass sie vor einem Besuch von Bruno sicher ist. Der darf ohne Lichtschutz nicht ins Freie, seine Bestrahlung musste abgebrochen werden. Enttäuschend ist nicht nur das Verhalten der Verantwortlichen, sondern auch das der Politiker. Der Bundestag und Landtag BW wurden über die Entmündigung informiert. Gleiches Ergebnis wie beim belügen des Bundestages durch die ARGE und beim Hilferuf an BA Direktor und Landrätin: durchgängiges Schweigen. Der Kreistag als Aufsicht des Landratsamtes wurde um Hilfe gebeten. Von dessen über 60 Mitgliedern hat sich immerhin eine Politikerin gefunden, die Hilfe angeboten hat. Doch die Behörden ignorieren diesen Vermittlungsversuch ebenso. Wieso möchte niemand die ganzen Vorgänge öffentlich untersuchen? Heißt die angestrebte Endlösung "Bruno vernichten"? Sind Arbeitslose in unserer Gesellschaft nicht mehr systemrelevant? Werden sie als Menschen nicht mehr wahrgenommen? Machen Sie sich strafbar, wenn sie der ARGE fundiert, massives Versagen vorwerfen? Bruno versucht seit Jahren die Stellensabotage durch die ARGE aufzuklären. Neueste Ausflucht des ARGE Geschäftsführers "mit Ihnen ist alles besprochen und geklärt", basta. Mitgeteilt durch die Sachbearbeiterin. Wieso schweigen BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter so konsequent? Wieso interessiert sich niemand für den echten Fallmanagerbericht? Wieso wird der Schutz des Grundgesetzes "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" verweigert? Ist die "Fackel der Freiheit" wie Bundespräsident Köhler das Grundgesetz nennt, für Bedürftige wieder ausgelöscht worden? Gilt das Grundgesetz nur noch für Privilegierte, für Herrenmenschen? Welche sprichwörtlichen Leichen liegen noch in dieser Arge? Würde eine Untersuchung dieses kranke, menschenverachtende, arge System endgültig als gescheitert offenlegen? Fragen über Fragen - wir sind gespannt, wann sich die Verantwortlichen von ARGE, über Landrätin, BA Direktor, anderen Behörden, Kreistag, Abgeordnete Landtag BW u. Bundestag, BW Minister und Ministerpräsident, Minister Scholz und Kanzlerin Merkel dazu äußern und sich ihrer Verantwortung für alle Menschen stellen. Weitere Details unter www.kassensturz-jetzt.de Bild mit freundlicher Genehmigung von MedienGuerilla Unglaublich! ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (Brsg-Hw) sabotiert Arbeitsstellen von Bruno + ARGE hält Bruno seit Aug. 05 in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen (fast 4 Jahre) + ARGE Fallmanager bestätigt Arbeitsplatzverhinderung, Geschäftsführer blockiert "weitere Nachforschungen sind nicht zielgerichtet(3), Trotz "Bericht ist Basis weiterer Zusammenarbeit"(1), "Bericht liegt so nicht vor"(2) + ARGE Brsg-Hw vergeudet über EURO 30.000 Hartz4 + ARGE Brsg-Hw unterschlägt Dienstaufsichtsbeschwerde + ARGE Geschäftsführer bricht Gespräch ab (Feb. 07), als er nach Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn gefragt wird und verlässt sofort und wortlos den Raum - erstes und einziges Gespräch mit ihm + In der ARGE Brsg-Hw verschwinden Anträge + Geschäftsführer leitet Beschwerde nicht weiter "ARGE ist selbstständig, hat keine vorgesetzte Dienststelle" + ARGE verlangt wg. 40,- Euro Zwangsumzug nach 20 Jahren und kürzt die Miete + Bruno wird zur Blankounterschrift unter 1-Euro-Job-Vertrag genötigt + ARGE Gruppenführer lässt nach 2 Jahren diese Nötigung zu einem Missverständnis "ging nur um Haus ordnung" erklären, von einer Untergebenen - LÜGE, der Blankovertrag liegt vor + Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw beim belügen des Bundestages + ARGE Brsg-Hw sagt Fahrtkosten zu, kürzt willkürlich und überzahlt am Ende + Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw im Feb. 09 beim systematischen ignorieren des Fahrtkostenurteils vom Bundessozialgericht (BSG Dez. 07) mit dem Vorladungstext "Unter bestimmten Voraussetzungen können Reisekosten erstattet werden" + ARGE Geschäftsführer lässt via Fallmanagerin ausrichten, dass mit Bruno alles besprochen und geklärt sei - eine eindeutige Unwahrheit und LÜGE, Bruno hatte nur 1 Termin am 16/02/07 mit dem Geschäftsführer + ARGE Gruppenführer wird bei Falschauskünften zu Müllgebühren erwischt, verlangt Kopien der Kontoaus züge und wieder ignoriert die ARGE ein Urteil des BSG - Unfähigkeit oder schiere Willkür? + Daten der ARGE Brsg-Hw werden privat gegen Bruno eingesetzt + ARGE treibt Bruno gezielt in den beruflichen, finanziellen und gesundheitlichen Ruin + Bruno wird illegal verhaftet, verschleppt und ausgesetzt mit Hilfe der Polizei und Freiburger Justiz - Auftraggeber christlicher Politiker und Beamter der Arbeitsagentur. Befangenheit in ARGE wird ignoriert + Präsident Amtsgericht verweigert Aufklärung der illegalen Verhaftung u. Aussetzung - Unsere Fragen, z.B. "Wer trägt die Verantwortung? Was wurde aus den 3 Strafanzeigen? Usw." sind angeblich "unsachlich" + Amtsgericht Freiburg verweigert Beratungsschein, die ARGE soll in eigener Sache beraten - Anfrage in der ARGE wird natürlich ignoriert + Amtsgericht verurteilt zu 2.000 Euro oder 20 Tg. Gefängnis - völlig irrational bei ALG2 (10,- Euro/Tag) + Amtsgericht Freiburg betreibt Entmündigungsverfahren + Regierungspräsidium Freiburg kann Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde angeblich nicht mehr feststellen + Anträge für Fahrten zur ärztlichen Behandlung werden ignoriert + Grundgesetz ist ausgesetzt - Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.". Wieso nicht in den argen ARGEn? + Abgeordnete Bundestag & Landtag BW dulden Vergeudung von über 30.000 EURO Arbeitslosengeld2 und Psychoterror - sie verstecken sich vor den Folgen der eigenen Politik + CDU Politiker von Merkel, Oettinger abwärts schweigen eisern zu den Taten ihres Parteifreundes + CDU pervers - Merkel schweigt, verweigert Hilfe, bietet Bruno aber zweimal die CDU Mitgliedschaft an + ARGE Brsg-Hw, Agentur für Arbeit Freiburg u. Bundesagentur, Landratsamt Brsg-Hw, Kreistag, usw. ignorieren alle Gesprächsangebote - Endlösung Bruno muss weg, wie früher Millionenfach erprobt + u.v.m. = ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno Politiker & Verantwortliche schauen eiskalt zu Entmündigung statt Aufklärung, Wahrheit und Grundgesetz Entmündigung zur Vertuschung von 4 Jahren Zwangsarbeitslosigkeit Deutschland heute oder wieder vor 89 oder vor 45? BA Chef Weise, AA Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh und Landrätin Störr-Ritter verweigern jede Hilfe. Unterstützen Nahrungs- Medikamentenmangel eines Diabetikers und Entmündigung. Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen. Die anderen Politker und Beamten schweigen weiter. Mehr Details unter www.kassensturz-jetzt.de - Unterstützt Bruno unter helftbruno@hotmail.de Proteste an internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.de und an jeden Politiker u. Bürokraten (cc an helftbruno@hotmail.de Unglaublich, deshalb aus gegebenen Anlass: Die Entmündigung/Betreuung, beantragt von der ARGE Brsg-Hw Gruppenführer Jackl, hat beim Amtsgericht Freiburg das Aktenzeichen 13BXVII303/09 - Zentrale 0761-205-0 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Helferkreis von/und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 Fax 07665 - 930 451 Über 3 Jahre 11 Monate arbeitslos und Aufklärungsverweigerung, über 30.000 ALG2 Verschwendung - durch ARGE, Bundesagentur, Landkreis - es reicht!!! Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 21.07.2009 Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) z.Hd. Herr Minister Scholz - persönlich - lebenswichtig - Offener Brief und Hilferuf Wilhelmstraße 49 10117 Berlin per Fax: 03018 527-1830info@bmas.bund.deSeiten: 4 Brennende Rückfrage zu unseren unbeantworteten Hilferufen vom 08/07/09 und 26/05/09 Wieso wird Bruno Schillinger jede Hilfe zum Leben von Behörden verweigert? Wieso unterstützen Sie diesen behördlichen Mordversuch? Sehr geehrter Herr Scholz, wir haben auf unsere mehrfachen Hilferufe überhaupt nichts von Ihnen gehört. Wir fordern wir Sie nochmals auf, brechen Sie ihr Schweigen, helfen Sie Bruno Schillinger. Stoppen Sie die Bundesagentur für Arbeit, stoppen Sie Herrn Weise, stoppen Sie Frau Höltzen-Schoh und die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Helfen Sie Bruno! Helfen Sie SOFORT! ·Bruno bekommt seit April kein ALG2 mehr ·Bruno ist seit April nicht mehr krankenversichert ·Bruno ist von der notwendigen medizinischen Versorgung ausgeschlossen ·Bruno lebt von Lebensmittelleihgaben ·Bruno hat seit dem 03/07/09 keine Diabetesmedikamente mehr und sowohl Geschäftsführung der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wie auch die Direktion der Agentur für Arbeit wissen über diesen lebensbedrohenden Zustand schon lange Bescheid. Die Verantwortlichen wissen seit Monaten um den Notstand. Sie wissen auch um die fehlende Krankenversicherung, die notwendige ärztliche Behandlung und vor allem auch um die fehlenden Diabetesmedikamente. Doch es wird nichts unternommen! Bruno soll verrecken - im Auftrag Ihrer Behörden! Wann helfen Sie Bruno Schillinger? Wann bekommt er Lebensmittel? Wann Medikamente? Wann Hartz 4? Wann werden die Machenschaften in der Arge, der BA und im Landratsamt aufgeklärt? Wann wird die Verschwendung von Arbeitslosengeld 2 durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald endlich gestoppt? Wann die Täter zur Verantwortung gezogen? Wieso dulden die Bundesagentur für Arbeit und Sie diese Taten? Wieso verweigern Sie einem Menschen die Hilfe zum überleben? Wieso darf die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald mit Duldung der Bundesagentur für Arbeit einen Menschen die lebensnotwendige Versorgung verweigern? Ihn sogar entmündigen? Nur weil dieser die dubiosen Machenschaften nicht dulden möchte. Wieso wird Bruno nun 4 (vier) Jahre lang in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen gehalten? Denken Sie daran, jede Stunde die Sie Herr Scholz vergehen lassen, vergrößert die unnötige Not eines Menschen. Es ist sehr enttäuschend, dass es immer noch nicht zu einem Anruf reichte. Die ganze Bürokratenschiene schweigt einfach. Herr Scholz, es geht um Menschenleben! Helfen Sie oder Sie bestätigen mit Ihrem Schweigen dass Euthanasie wieder gesellschaftsfähig geworden ist. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete. Anlagen Artikel "Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald" Grobe Untatenliste der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde. Ein Vorteil von Fax/Mail ist, dass man diese am Computer vergrößern kann - was bei einer fehlenden Brille (passt nicht mehr, durch Nahrungsmangel und verweigerte ärztliche Betreuung durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald) mehr wie praktisch ist. Zur Information an : WICHTIG - EILIG - PERSÖNLICH Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw. Direktor Hr. Weise (CDU)Fr. Höltzen-Schoh (?)Fr. Störr-Ritter (CDU) per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001 Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Willkürliche Entmündigung von Bruno abgewiesen! (Freiburg/March 27/06/09 HKBS) Freitag, 26/06/09 8:34, diese Uhrzeit wird Bruno so schnell nicht vergessen. Da bestätigte das Amtsgericht Freiburg (Aktenzeichen 13BXVII303/09) telefonisch, dass die von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald betriebene Entmündigung abgewiesen wurde. Die Willkür der ARGE war gestoppt ! Dabei hatte die ARGE es sich so schön erträumt. Bruno entmündigen, mit dem behördlich bestellten Berufsbetreuer, in einer gemütlichen Runde ausschnapsen das "alles besprochen und geklärt ist", Akte zu, Bruno weg. Nun gibt es weiteren Aufklärungsbedarf, neben der 4-jährigen Stellensabotage, Verschwendung von über 30.000 ALG2, Nötigung zur Blankounterschrift, mehrfaches ignorieren von Urteilen des Bundessozialgerichtes, bis hin zur Verweigerung von Nahrung u. medizinischer Versorgung des Diabetikers, u.v.m. durch die ARGE. Ein Sahnehäubchen bleibt das belügen des Bundestages. Besonders pikant, die Entmündigung wurde vom stellv. Geschäftsführer Jackl beantragt. Einem Experten, der mal locker das Bundessozialgericht ignoriert. Kurz zuvor noch Brunos Anzeige der Abnötigung einer Blankounterschrift nach beinahe 2 Jahren "Prüfungszeit" abservierte, als Insider gut informiert ist. Wer glaubt bei all diesen Ungereimtheiten an ein Versehen? BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter wurden mehrfach aufgefordert ihre ARGE zu stoppen, öffentlich zu untersuchen und Bruno zu helfen. Es gab keine Antwort. Einer Politikerin wurde noch am 11. Mai von der Sozialdezernentin des Landratsamtes zugesichert "man kümmert sich um Bruno". Bis heute reichte es nicht einmal zu einem Anruf. Ignoriert wird völlig dass Bruno seit April kein Hartz 4 mehr bekommt. Der provozierte Mangel von Nahrung und zusätzlichen Medikamenten interessiert niemanden. Noch schlimmer ist, dass die ARGE den Diabetiker bei der Krankenkasse abmeldete und notwendige medizinische Versorgung verhindert. Bruno bekam den Hinweis, er soll sich doch freiwillig versichern. Geht es noch menschenverachtender? Die ARGE weiß, dass sie vor einem Besuch von Bruno sicher ist. Der darf ohne Lichtschutz nicht ins Freie, seine Bestrahlung musste abgebrochen werden. Enttäuschend ist nicht nur das Verhalten der Verantwortlichen, sondern auch das der Politiker. Der Bundestag und Landtag BW wurden über die Entmündigung informiert. Gleiches Ergebnis wie beim belügen des Bundestages durch die ARGE und beim Hilferuf an BA Direktor und Landrätin: durchgängiges Schweigen. Der Kreistag als Aufsicht des Landratsamtes wurde um Hilfe gebeten. Von dessen über 60 Mitgliedern hat sich immerhin eine Politikerin gefunden, die Hilfe angeboten hat. Doch die Behörden ignorieren diesen Vermittlungsversuch ebenso. Wieso möchte niemand die ganzen Vorgänge öffentlich untersuchen? Heißt die angestrebte Endlösung "Bruno vernichten"? Sind Arbeitslose in unserer Gesellschaft nicht mehr systemrelevant? Werden sie als Menschen nicht mehr wahrgenommen? Machen Sie sich strafbar, wenn sie der ARGE fundiert, massives Versagen vorwerfen? Bruno versucht seit Jahren die Stellensabotage durch die ARGE aufzuklären. Neueste Ausflucht des ARGE Geschäftsführers "mit Ihnen ist alles besprochen und geklärt", basta. Mitgeteilt durch die Sachbearbeiterin. Wieso schweigen BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter so konsequent? Wieso interessiert sich niemand für den echten Fallmanagerbericht? Wieso wird der Schutz des Grundgesetzes "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" verweigert? Ist die "Fackel der Freiheit" wie Bundespräsident Köhler das Grundgesetz nennt, für Bedürftige wieder ausgelöscht worden? Gilt das Grundgesetz nur noch für Privilegierte, für Herrenmenschen? Welche sprichwörtlichen Leichen liegen noch in dieser Arge? Würde eine Untersuchung dieses kranke, menschenverachtende, arge System endgültig als gescheitert offenlegen? Fragen über Fragen - wir sind gespannt, wann sich die Verantwortlichen von ARGE, über Landrätin, BA Direktor, anderen Behörden, Kreistag, Abgeordnete Landtag BW u. Bundestag, BW Minister und Ministerpräsident, Minister Scholz und Kanzlerin Merkel dazu äußern und sich ihrer Verantwortung für alle Menschen stellen. Weitere Details unter www.kassensturz-jetzt.de Bild mit freundlicher Genehmigung von MedienGuerilla Unglaublich! ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (Brsg-Hw) sabotiert Arbeitsstellen von Bruno + ARGE hält Bruno seit Aug. 05 in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen (fast 4 Jahre) + ARGE Fallmanager bestätigt Arbeitsplatzverhinderung, Geschäftsführer blockiert "weitere Nachforschungen sind nicht zielgerichtet(3), Trotz "Bericht ist Basis weiterer Zusammenarbeit"(1), "Bericht liegt so nicht vor"(2) + ARGE Brsg-Hw vergeudet über EURO 30.000 Hartz4 + ARGE Brsg-Hw unterschlägt Dienstaufsichtsbeschwerde + ARGE Geschäftsführer bricht Gespräch ab (Feb. 07), als er nach Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn gefragt wird und verlässt sofort und wortlos den Raum - erstes und einziges Gespräch mit ihm + In der ARGE Brsg-Hw verschwinden Anträge + Geschäftsführer leitet Beschwerde nicht weiter "ARGE ist selbstständig, hat keine vorgesetzte Dienststelle" + ARGE verlangt wg. 40,- Euro Zwangsumzug nach 20 Jahren und kürzt die Miete + Bruno wird zur Blankounterschrift unter 1-Euro-Job-Vertrag genötigt + ARGE Gruppenführer lässt nach 2 Jahren diese Nötigung zu einem Missverständnis "ging nur um Haus ordnung" erklären, von einer Untergebenen - LÜGE, der Blankovertrag liegt vor + Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw beim belügen des Bundestages + ARGE Brsg-Hw sagt Fahrtkosten zu, kürzt willkürlich und überzahlt am Ende + Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw im Feb. 09 beim systematischen ignorieren des Fahrtkostenurteils vom Bundessozialgericht (BSG Dez. 07) mit dem Vorladungstext "Unter bestimmten Voraussetzungen können Reisekosten erstattet werden" + ARGE Geschäftsführer lässt via Fallmanagerin ausrichten, dass mit Bruno alles besprochen und geklärt sei - eine eindeutige Unwahrheit und LÜGE, Bruno hatte nur 1 Termin am 16/02/07 mit dem Geschäftsführer + ARGE Gruppenführer wird bei Falschauskünften zu Müllgebühren erwischt, verlangt Kopien der Kontoaus züge und wieder ignoriert die ARGE ein Urteil des BSG - Unfähigkeit oder schiere Willkür? + Daten der ARGE Brsg-Hw werden privat gegen Bruno eingesetzt + ARGE treibt Bruno gezielt in den beruflichen, finanziellen und gesundheitlichen Ruin + Bruno wird illegal verhaftet, verschleppt und ausgesetzt mit Hilfe der Polizei und Freiburger Justiz - Auftraggeber christlicher Politiker und Beamter der Arbeitsagentur. Befangenheit in ARGE wird ignoriert + Präsident Amtsgericht verweigert Aufklärung der illegalen Verhaftung u. Aussetzung - Unsere Fragen, z.B. "Wer trägt die Verantwortung? Was wurde aus den 3 Strafanzeigen? Usw." sind angeblich "unsachlich" + Amtsgericht Freiburg verweigert Beratungsschein, die ARGE soll in eigener Sache beraten - Anfrage in der ARGE wird natürlich ignoriert + Amtsgericht verurteilt zu 2.000 Euro oder 20 Tg. Gefängnis - völlig irrational bei ALG2 (10,- Euro/Tag) + Amtsgericht Freiburg betreibt Entmündigungsverfahren + Regierungspräsidium Freiburg kann Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde angeblich nicht mehr feststellen + Anträge für Fahrten zur ärztlichen Behandlung werden ignoriert + Grundgesetz ist ausgesetzt - Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.". Wieso nicht in den argen ARGEn? + Abgeordnete Bundestag & Landtag BW dulden Vergeudung von über 30.000 EURO Arbeitslosengeld2 und Psychoterror - sie verstecken sich vor den Folgen der eigenen Politik + CDU Politiker von Merkel, Oettinger abwärts schweigen eisern zu den Taten ihres Parteifreundes + CDU pervers - Merkel schweigt, verweigert Hilfe, bietet Bruno aber zweimal die CDU Mitgliedschaft an + ARGE Brsg-Hw, Agentur für Arbeit Freiburg u. Bundesagentur, Landratsamt Brsg-Hw, Kreistag, usw. ignorieren alle Gesprächsangebote - Endlösung Bruno muss weg, wie früher Millionenfach erprobt + u.v.m. = ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno Politiker & Verantwortliche schauen eiskalt zu Entmündigung statt Aufklärung, Wahrheit und Grundgesetz Entmündigung zur Vertuschung von 4 Jahren Zwangsarbeitslosigkeit Deutschland heute oder wieder vor 89 oder vor 45? BA Chef Weise, AA Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh und Landrätin Störr-Ritter verweigern jede Hilfe. Unterstützen Nahrungs- Medikamentenmangel eines Diabetikers und Entmündigung. Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen. Die anderen Politker und Beamten schweigen weiter. Mehr Details unter www.kassensturz-jetzt.de - Unterstützt Bruno unter helftbruno@hotmail.de Proteste an internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.de und an jeden Politiker u. Bürokraten (cc an helftbruno@hotmail.de Unglaublich, deshalb aus gegebenen Anlass: Die Entmündigung/Betreuung, beantragt von der ARGE Brsg-Hw Gruppenführer Jackl, hat beim Amtsgericht Freiburg das Aktenzeichen 13BXVII303/09 - Zentrale 0761-205-0 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Helferkreis von/und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 Fax 07665 - 930 451 Über 3 Jahre 11 Monate arbeitslos und Aufklärungsverweigerung, über 30.000 ALG2 Verschwendung - durch ARGE, Bundesagentur, Landkreis - es reicht!!! Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 08.07.2009 Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) z.Hd. Herr Minister Scholz - persönlich - lebenswichtig - Offener Brief und Hilferuf Wilhelmstraße 49 10117 Berlin per Fax: 03018 527-1830info@bmas.bund.deSeiten: 6 Brennende Rückfrage zu unserem Hilferuf vom 26/05/09 Wieso wird Bruno Schillinger jede Hilfe verweigert? Sehr geehrter Herr Scholz, wir haben auf unseren Hilferuf vom 26/05/09 (Anlage) überhaupt nichts von Ihnen gehört. Wir fordern wir Sie nochmals auf. Brechen Sie ihr Schweigen, helfen Sie Bruno Schillinger. Kann es sein, das durch staatliche Organisationen wieder Menschen die Lebensgrundlage entzogen wird? Müssen Menschen unnötig Not leiden? Bruno schleppte sich am 02/07/09 trotz seiner Lichtunverträglichkeit in der Arge und bettelte um Hilfe. Er informierte sowohl die Arge Geschäftsführung wie auch die Direktion der Agentur für Arbeit, das am 03/07/09 seine Diabetesmedikamente zu Ende gehen. Die Führungskräfte interessierte dies nicht. Finales Ziel "Wieder einer weniger"? Bruno hat seit 1. April keine Krankenversicherung, bekommt keine ärztliche Hilfe und ist neben Nahrungsleihgaben auch auf weitere Unterstützung zum Überleben angewiesen. ARGE und Agentur für Arbeit schauen eiskalt zu, verweigern jede Hilfe. Es gab keine Beratung wie Bruno wenigstens an seine Diabetesmedikamente kommt. Das einzige greifbare Ergebnis seiner Betteltour war ein schwerer Sonnenbrand, der mangels Versicherung nicht behandelt werden kann. Herr Scholz, wir fordern Sie nochmals auf, helfen Sie Bruno, helfen Sie sofort! Klären Sie die Machenschaften in der ARGE und der Bundesagentur öffentlich auf! Klären Sie auf, wer in ARGE/Bundesagentur die Grundversorgung verweigert, Stellensabotage betreibt, das irrsinnige Entmündigungsverfahren einleitete, usw. Klären Sie auf, wer in den beteiligten Behörden gegen Grundgesetz und Menschlichkeit verstößt. Stoppen Sie diese seelenlosen, inhumanen Bürokraten! Beenden Sie diese altbekannten, unmenschlichen Vorgänge in der Bundes- Agentur für Arbeit und ARGE! Kommen Sie Ihrem Auftrag für die Menschen zu arbeiten nach! Zeigen Sie dass Hartz 4 Bezieher noch zu den Menschen gezählt werden und nicht nur Futter für menschenverachtende Bürokraten sind, die bereits einmal eine Diktatur in Deutschland ermöglicht haben. Wir können nur wieder einmal ein klärendes Gespräch anbieten. Denken Sie daran, jede Stunde die Sie Herr Scholz vergehen lassen, vergrößert die unnötige Not eines Menschen. Es ist sehr enttäuschend, dass es nicht einmal zu einem Anruf reichte. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete. Anlagen Artikel "Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald" Schreiben vom 26/05/09 Allgemeiner Hinweis zur Post: Wir bitten um zusätzliche Zusendung der Post per Fax und E-Mail, da hier einiges verschwindet. In diesem Gesamtfall (Tod von Brunos Vater und Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald) ist sogar bereits Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden, usw. Zur Information an : WICHTIG - EILIG - PERSÖNLICH Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw. Direktor Hr. Weise (CDU)Fr. Höltzen-Schoh (?)Fr. Störr-Ritter (CDU) per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001 Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Willkürliche Entmündigung von Bruno abgewiesen! (Freiburg/March 27/06/09 HKBS) Freitag, 26/06/09 8:34, diese Uhrzeit wird Bruno so schnell nicht vergessen. Da bestätigte das Amtsgericht Freiburg (Aktenzeichen 13BXVII303/09) telefonisch, dass die von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald betriebene Entmündigung abgewiesen wurde. Die Willkür der ARGE war gestoppt ! Dabei hatte die ARGE es sich so schön erträumt. Bruno entmündigen, mit dem behördlich bestellten Berufsbetreuer, in einer gemütlichen Runde ausschnapsen das "alles besprochen und geklärt ist", Akte zu, Bruno weg. Nun gibt es weiteren Aufklärungsbedarf, neben der 4-jährigen Stellensabotage, Verschwendung von über 30.000 ALG2, Nötigung zur Blankounterschrift, mehrfaches ignorieren von Urteilen des Bundessozialgerichtes, bis hin zur Verweigerung von Nahrung u. medizinischer Versorgung des Diabetikers, u.v.m. durch die ARGE. Ein Sahnehäubchen bleibt das belügen des Bundestages. Besonders pikant, die Entmündigung wurde vom stellv. Geschäftsführer Jackl beantragt. Einem Experten, der mal locker das Bundessozialgericht ignoriert. Kurz zuvor noch Brunos Anzeige der Abnötigung einer Blankounterschrift nach beinahe 2 Jahren "Prüfungszeit" abservierte, als Insider gut informiert ist. Wer glaubt bei all diesen Ungereimtheiten an ein Versehen? BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter wurden mehrfach aufgefordert ihre ARGE zu stoppen, öffentlich zu untersuchen und Bruno zu helfen. Es gab keine Antwort. Einer Politikerin wurde noch am 11. Mai von der Sozialdezernentin des Landratsamtes zugesichert "man kümmert sich um Bruno". Bis heute reichte es nicht einmal zu einem Anruf. Ignoriert wird völlig dass Bruno seit April kein Hartz 4 mehr bekommt. Der provozierte Mangel von Nahrung und zusätzlichen Medikamenten interessiert niemanden. Noch schlimmer ist, dass die ARGE den Diabetiker bei der Krankenkasse abmeldete und notwendige medizinische Versorgung verhindert. Bruno bekam den Hinweis, er soll sich doch freiwillig versichern. Geht es noch menschenverachtender? Die ARGE weiß, dass sie vor einem Besuch von Bruno sicher ist. Der darf ohne Lichtschutz nicht ins Freie, seine Bestrahlung musste abgebrochen werden. Enttäuschend ist nicht nur das Verhalten der Verantwortlichen, sondern auch das der Politiker. Der Bundestag und Landtag BW wurden über die Entmündigung informiert. Gleiches Ergebnis wie beim belügen des Bundestages durch die ARGE und beim Hilferuf an BA Direktor und Landrätin: durchgängiges Schweigen. Der Kreistag als Aufsicht des Landratsamtes wurde um Hilfe gebeten. Von dessen über 60 Mitgliedern hat sich immerhin eine Politikerin gefunden, die Hilfe angeboten hat. Doch die Behörden ignorieren diesen Vermittlungsversuch ebenso. Wieso möchte niemand die ganzen Vorgänge öffentlich untersuchen? Heißt die angestrebte Endlösung "Bruno vernichten"? Sind Arbeitslose in unserer Gesellschaft nicht mehr systemrelevant? Werden sie als Menschen nicht mehr wahrgenommen? Machen Sie sich strafbar, wenn sie der ARGE fundiert, massives Versagen vorwerfen? Bruno versucht seit Jahren die Stellensabotage durch die ARGE aufzuklären. Neueste Ausflucht des ARGE Geschäftsführers "mit Ihnen ist alles besprochen und geklärt", basta. Mitgeteilt durch die Sachbearbeiterin. Wieso schweigen BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter so konsequent? Wieso interessiert sich niemand für den echten Fallmanagerbericht? Wieso wird der Schutz des Grundgesetzes "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" verweigert? Ist die "Fackel der Freiheit" wie Bundespräsident Köhler das Grundgesetz nennt, für Bedürftige wieder ausgelöscht worden? Gilt das Grundgesetz nur noch für Privilegierte, für Herrenmenschen? Welche sprichwörtlichen Leichen liegen noch in dieser Arge? Würde eine Untersuchung dieses kranke, menschenverachtende, arge System endgültig als gescheitert offenlegen? Fragen über Fragen - wir sind gespannt, wann sich die Verantwortlichen von ARGE, über Landrätin, BA Direktor, anderen Behörden, Kreistag, Abgeordnete Landtag BW u. Bundestag, BW Minister und Ministerpräsident, Minister Scholz und Kanzlerin Merkel dazu äußern und sich ihrer Verantwortung für alle Menschen stellen. Weitere Details unter www.kassensturz-jetzt.de Bild mit freundlicher Genehmigung von MedienGuerilla Helferkreis von/und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 Fax 07665 - 930 451 Über 3 Jahre 9 Monate arbeitslos und Aufklärungsverweigerung, über 30.000 ALG2 Verschwendung - durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!! Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 26.05.2009 Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) z.Hd. Herr Minister Scholz persönlich - lebenswichtig - Offener Brief und Hilferuf Wilhelmstraße 49 10117 Berlin per Fax: 03018 527-1830info@bmas.bund.deSeiten: 3 Lebensgefährdung durch Nahrungs-Medikamentenmangel wg. Verweigerung von Hartz4 zur Vertuschung der 4-jährigen Stellensabotage durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald geduldet und mit Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit (H. Weise) der lokalen Agentur für Arbeit (Fr. Höltzen-Schoh) und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (Fr. Störr-Ritter) Versuch der Entmündigung von Bruno Schillinger durch die verantwortlichen Behörden, zur weiteren Vertuschung der selbst verursachten Probleme Sehr geehrter Herr Scholz, wir bitten Sie dringend und fordern Sie auf, helfen Sie Bruno Schillinger. Die ARGE hat das ALG2 zum 1.April nicht mehr verlängert. Die Wohnungskündigung steht bevor, Krankenversicherung wurde von der ARGE bereits gekündigt, der Nahrungs-Medikamentenmangel ist eklatant und das einzige, was ARGE, Landkreis und Bundesagentur für Arbeit veranstalten, ist die Entmündigung vorn Bruno Schillinger einzuleiten. Ist Entmündigung statt Wahrheit wieder ein übliches Verfahren in deutschen Behörden geworden? Wie Sie in der angefügten Liste sehen, wurde die ARGE und damit auch die Kontrollbehörden mehrfach überführt, wie gegen BSG Urteile, usw. verstoßen wurde. Das belügen des Bundestages ist dabei nur ein Punkt unter vielen. Jede Menschlichkeit wird ignoriert, als wären wir wieder in diktatorischen Zeiten vor 89 und 45 angelangt. Nahrungs-Medikamentenmangel wird ignoriert. BA Direktor Weise schweigt nur, obwohl er seit Wochen mehrfach auf die Notlage und den Nahrungsmangel aufmerksam gemacht wurde. Oder ist das Verhalten von BA Chef Weise einfach nur die Auftragsausführung "Senkung der Arbeitslosenzahlen, egal wie und wenn die Menschen verrecken müssen?" Im Grundgesetz Artikel 1 steht: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.". Davon ist in der Bundesagentur für Arbeit und der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nichts festzustellen. Um die 4-jährige Stellensabotage, verursacht durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald weiter zu vertuschen, ist der ARGE/Bundesagentur für Arbeit offenbar jedes Mittel recht. Dabei wurden über 30.000 Arbeitslosengeld 2 verschwendet, für uns Veruntreuung und alles was der ARGE Geschäftsführer Wiessemer mündlich ausrichten lässt lautet "nicht mehr nachvollziehbar". Dies ist der Offenbarungseid für jede anständige Verwaltung. Doch hier macht man weiter, als wäre nichts geschehen. Alltag, BA Direktor Weise schweigt nur. Herr Scholz, wir fordern Sie auf, helfen Sie Bruno, helfen Sie sofort! Klären Sie die Machenschaften in der ARGE und der Bundesagentur öffentlich auf! Stoppen Sie sofort das von der ARGE/Bundesagentur eingeleite Entmündigungsverfahren gegen Bruno Schillinger! In erster Linie benötigen wir dringend Lebensmittel, Medikamente, wieder eine Krankenversicherung und vor allem auch Geld für die Miete. Sonst hat wieder eine ARGE die Obdachlosigkeit eines Menschen verursacht. Seit 1. April steht Bruno völlig ohne Unterstützung da und ist auf private Unterstützung angewiesen. Das der Nahrungsmangel die Heilung nach der Operation Ende April nicht fördert, ist jedem Menschen klar. Sicher auch BA Chef Weise, denn die Chance das Bruno der Endlösung zugeführt werden kann, wird in der Bundesagentur offensiv genutzt. Fordern Sie von BA Chef Weise eine öffentliche Erklärung, wieso er Nahrungs-Medikamentenmangel, mehrjährige Stellensabotage, belügen des Bundestages, systematisches umgehen von Urteilen des Bundessozialgerichtshofes, usw. (Auflistung) konsequent ignoriert, es zulässt, dass ein Mensch beruflich, finanziell und gesundheitlich durch seine Behörde ruiniert wird und er einem Menschen vorsätzlich die Hilfe verweigert. Ein Menschenleben ist dem Direktor der Bundesagentur offenbar nicht einmal einen Anruf wert. Seitdem die ARGE/BA um den Notstand weiß, wird geschwiegen und das Ende von Bruno abgewartet. Das statt Hilfe und Wahrheit nun die Entmündigung von Bruno vor dem Amtsgericht Freiburg (Aktenzeichen 13BXVII303/09 - Telefonzentrale 0761-205-0) eingeleitet wurde, schlägt dem Fass den Boden aus. Essen gibt es weiterhin nicht, Miete fehlt auch, Medikamente ebenso und die Behörden betreiben eiskalt und brutal die Entmündigung. Herr Scholz, wie kann man eine Entmündigung essen? Der Antragsteller in der ARGE ist übrigens jener Gruppenführer Jackl, der die Nötigung zu einer Unterschrift unter einen 1-Euro-Job-Blanokvertrag fast 2 Jahre aussaß, den Blankovertrag zu einer angeblichen Hausordnung bagatellisierte und alles shreddern wollte. Das Ziel der Entmündigung ist dabei mehr wie durchsichtig. Ein von der Behörde bestellter Betreuer soll sich mit der Bundesagentur für Arbeit zusammensetzen und gemeinsam kommt man zu dem bereits bekannten Beschluss "alles besprochen und geklärt". Natürlich folgenlos für die verursachenden Behörden und Bruno ist dann schon lange final entsorgt. Das die Vergeudung von über 30.000 Arbeitslosengeld 2, die mehrfache Stellensabotage, usw. von der Bundesagentur geduldet wird, ist unglaublich. Was dürfen Behörden heute wieder alles machen und dabei völlig kontrollfrei bleiben? Wie kann BA Chef Weise diese Machenschaften ignorieren und damit aktiv unterstützen? Herr Scholz, die Zeit läuft für Bruno ab. Sie sind gefragt, jede Stunde zählt. Helfen Sie sofort! Stoppen Sie diese unmenschlichen und menschenverachtenden Vorgänge in der Bundesagentur für Arbeit und ARGE Breisgau-Hochschwarzwald! Kommen Sie Ihrem Auftrag für die Menschen zu arbeiten nach! Oder sind Arbeitslose nicht mehr systemrelevant (früher unwertes Leben) und Sie Herr Scholz unterstützen die Machenschaften der Bundesagentur für Arbeit und der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und das Totschweigen des BA Direktors? Müssen bald wieder die Koffer gepackt werden? Denken Sie daran, jede Stunde die Sie vergehen lassen, vergrößert die unnötige Not eines Menschen. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Allgemeiner Hinweis zur Post: Wir bitten um zusätzliche Zusendung der Post per Fax und E-Mail, da hier einiges verschwindet. In diesem Gesamtfall (Tod von Brunos Vater und Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald) ist sogar bereits Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden, usw. Zur Information an : WICHTIG - EILIG - PERSÖNLICH Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw. Direktor Hr. Weise (CDU)Fr. Höltzen-Schoh (?)Fr. Störr-Ritter (CDU) per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001 Unglaublich! ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (Brsg-Hw) sabotiert Arbeitsstellen von Bruno + ARGE hält Bruno seit Aug. 05 in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen (fast 4 Jahre) + ARGE Fallmanager bestätigt Arbeitsplatzverhinderung, Geschäftsführer blockiert "weitere Nachforschungen sind nicht zielgerichtet(3), Trotz "Bericht ist Basis weiterer Zusammenarbeit"(1), "Bericht liegt so nicht vor"(2) + ARGE Brsg-Hw vergeudet über EURO 30.000 Hartz4 + ARGE Brsg-Hw unterschlägt Dienstaufsichtsbeschwerde + ARGE Geschäftsführer bricht Gespräch ab (Feb. 07), als er nach Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn gefragt wird und verlässt sofort und wortlos den Raum - erstes und einziges Gespräch mit ihm + In der ARGE Brsg-Hw verschwinden Anträge + Geschäftsführer leitet Beschwerde nicht weiter "ARGE ist selbstständig, hat keine vorgesetzte Dienststelle" + ARGE verlangt wg. 40,- Euro Zwangsumzug nach 20 Jahren und kürzt die Miete + Bruno wird zur Blankounterschrift unter 1-Euro-Job-Vertrag genötigt + ARGE Gruppenführer lässt nach 2 Jahren diese Nötigung zu einem Missverständnis "ging nur um Haus ordnung" erklären, von einer Untergebenen - LÜGE, der Blankovertrag liegt vor + Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw beim belügen des Bundestages + ARGE Brsg-Hw sagt Fahrtkosten zu, kürzt willkürlich und überzahlt am Ende + Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw im Feb. 09 beim systematischen ignorieren des Fahrtkostenurteils vom Bundessozialgericht (BSG Dez. 07) mit dem Vorladungstext "Unter bestimmten Voraussetzungen können Reisekosten erstattet werden" + ARGE Geschäftsführer lässt via Fallmanagerin ausrichten, dass mit Bruno alles besprochen und geklärt sei - eine eindeutige Unwahrheit und LÜGE, Bruno hatte nur 1 Termin am 16/02/07 mit dem Geschäftsführer + ARGE Gruppenführer wird bei Falschauskünften zu Müllgebühren erwischt, verlangt Kopien der Kontoaus züge und wieder ignoriert die ARGE ein Urteil des BSG - Unfähigkeit oder schiere Willkür? + Daten der ARGE Brsg-Hw werden privat gegen Bruno eingesetzt + ARGE treibt Bruno gezielt in den beruflichen, finanziellen und gesundheitlichen Ruin + Bruno wird illegal verhaftet, verschleppt und ausgesetzt mit Hilfe der Polizei und Freiburger Justiz - Auftraggeber christlicher Politiker und Beamter der Arbeitsagentur. Befangenheit in ARGE wird ignoriert + Präsident Amtsgericht verweigert Aufklärung der illegalen Verhaftung u. Aussetzung - Unsere Fragen, z.B. "Wer trägt die Verantwortung? Was wurde aus den 3 Strafanzeigen? Usw." sind angeblich "unsachlich" + Amtsgericht Freiburg verweigert Beratungsschein, die ARGE soll in eigener Sache beraten - Anfrage in der ARGE wird natürlich ignoriert + Amtsgericht verurteilt zu 2.000 Euro oder 20 Tg. Gefängnis - völlig irrational bei ALG2 (10,- Euro/Tag) + Amtsgericht Freiburg betreibt Entmündigungsverfahren + Regierungspräsidium Freiburg kann Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde angeblich nicht mehr feststellen + Anträge für Fahrten zur ärztlichen Behandlung werden ignoriert + Grundgesetz ist ausgesetzt - Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.". Wieso nicht in den argen ARGEn? + Abgeordnete Bundestag & Landtag BW dulden Vergeudung von über 30.000 EURO Arbeitslosengeld2 und Psychoterror - sie verstecken sich vor den Folgen der eigenen Politik + CDU Politiker von Merkel, Oettinger abwärts schweigen eisern zu den Taten ihres Parteifreundes + CDU pervers - Merkel schweigt, verweigert Hilfe, bietet Bruno aber zweimal die CDU Mitgliedschaft an + ARGE Brsg-Hw, Agentur für Arbeit Freiburg u. Bundesagentur, Landratsamt Brsg-Hw, Kreistag, usw. ignorieren alle Gesprächsangebote - Endlösung Bruno muss weg, wie früher Millionenfach erprobt + u.v.m. = ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno Politiker & Verantwortliche schauen eiskalt zu Entmündigung statt Aufklärung, Wahrheit und Grundgesetz Entmündigung zur Vertuschung von 4 Jahren Zwangsarbeitslosigkeit Deutschland heute oder wieder vor 89 oder vor 45? BA Chef Weise, AA Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh und Landrätin Störr-Ritter verweigern jede Hilfe. Unterstützen Nahrungs- Medikamentenmangel eines Diabetikers und Entmündigung. Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen. Die anderen Politker und Beamten schweigen weiter. Mehr Details unter www.kassensturz-jetzt.de - Unterstützt Bruno unter helftbruno@hotmail.de Proteste an internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.de und an jeden Politiker u. Bürokraten (cc an helftbruno@hotmail.de Unglaublich, deshalb aus gegebenen Anlass: Die Entmündigung/Betreuung, beantragt von der ARGE Brsg-Hw Gruppenführer Jackl, hat beim Amtsgericht Freiburg das Aktenzeichen 13BXVII303/09 - Zentrale 0761-205-0 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ging per Mail info@bmas.de und Fax 030 - 18 527-1830 raus - da die Faxnummer immer abbrach, gab es dann telefonisch diese 030 - 18 527-2254 Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 3 Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald AA/BA - es reicht !!! 25.07.2008 Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) z.Hd. Herr Olaf Scholz (Minister) persönlich Wilhelmstraße 49 10117 Berlin per Fax : 030 - 18 527-1830Seiten : 2 Vermisstenanzeige - ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Agentur für Arbeit Freiburg und Bundesagentur (jeweils Direktoren) Sehr geehrter Herr Scholz, da meine ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nicht nur seit 3 Jahren professionelle Stellensabotage betreibt, sondern inzwischen offensichtlich untergetaucht ist, ebenso wie die Agentur für Arbeit (Freiburg u. Nürnberg) deren Direktoren nicht antworten, wende ich mich direkt an Sie und bitte um sofortige Hilfe und Aufklärung. Am 1. August jährt sich zum dritten Mal die erste Stellensabotage durch meine ARGE, weitere folgten. Es wurden z.B. Informationen zu einem Vorstellungsgespräch am 10.02.07 mit der schriftlichen Begründung verweigert, dass am 16.02.07 sowieso ein Termin in der ARGE stattfinden soll. Doch die Stellensabotage ist nur ein kleines Puzzleteil. Die Mietkürzung um 40,- ohne Berücksichtigung der 20-jährigen Mietdauer oder sehr geringen Nebenkosten und vor allem ohne irgendeine Wirtschaftlichkeitsberechnung, zeigt das Unvermögen und den Unwillen zu seriöser Arbeit sehr gut. Es wurde zur Unterschrift unter einen Blankovertrag für einen sogenannten 1Job genötigt. Die ARGE versprach immer wieder Aufklärung, doch nach über 1 Jahr nichts tun, ist das für mich schiere Vertuschung. Das zu einem weiteren, gesundheitsschädigenden 1Job aufgefordert wurde, der die Vermittlungschancen garantiert nicht erhöht, interessiert in der ARGE auch niemanden. Auch nicht der Nahrungsmangel, der durch die Verweigerung des Diabetikermehrbedarfs und zwei provozierte Sanktionen verursacht wurde. Interessant ist an diesen Sanktionen, dass es sich um den gleichen Grund handelte. Einem Widerspruch wurde von der ARGE stattgegeben, der zweite liegt inzwischen vor Gericht. Auch eine verschwundene Dienstaufsichtsbeschwerde und Anträge interessieren niemanden. Neben dem Nahrungs- Medikamentenmangel und den provozierten Sanktionen ist es besonders erbärmlich, dass die ARGE Fahrtkosten zur ARGE verweigerte, obwohl sie Monate zuvor vor dem Petitionsausschuss aussagte, dass Fahrtkosten zur ARGE sehr wohl übernommen werden. Hier hat die ARGE in Zusammenarbeit mit AA, BA, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald den Petitionsausschuss und damit den Bundestag und Gesetzgeber belogen. Doch dazu wird seit Nov. 07 nur geschwiegen - von allen Beteiligten. Sogar das Urteil des Bundessozialgerichtes dazu vom Dezember 07 wird ignoriert. Es ist etwas anderes, wenn die ARGE/AA/BA/Landrätin mehrfach über meinen Nahrungsmangel und die Gesundheitsgefährdung informiert sind und überhaupt nichts unternehmen. Obwohl dies mehr wie unverständlich, ja unmenschlich ist und bereits unterlassene Hilfeleistung darstellt - oder ist das bereits Euthanasie. Doch wenn Behörden eiskalt und brutal den Bundestag belügen, dann steht die Demokratie am Abgrund und Sofortmaßnahmen sind mehr wie angebracht. Vielleicht sind diese ganzen Vorkommnisse auch der Grund, dass sich die ARGE / AA / BA / Landrätin gar nicht mehr melden. Mir bleibt nur übrig, diese Organisationen als vermisst oder abgängig zu melden. Vielleicht haben sie sich sogar in die Pension abgesetzt. Es ist uns allen unverständlich, dass niemand die 3-jährige Stellensabotage in der ARGE aufklären möchte. Offensichtlich gibt man sich mit den Sprüchen des Geschäftsführers zufrieden. Desselben Geschäftsführers, der den Bericht seines Fallmanagers und der Bestätigung der ersten Stellensabotage zuerst als Basis der weiteren Zusammenarbeit bezeichnete. Dann gab es diesen Bericht auf einmal gar nicht mehr und zu guter Letzt kam der dritte Brief in dem er mitteilte, dass weitere Nachforschungen nicht zielgerichtet seien. Wo bleibt hier die Glaubwürdigkeit ? Von der Wahrheit ganz zu schweigen ! Der Schaden durch vergeudetes ALG-II beträgt über 24.00,- ohne zusätzliche Kosten, z.B. die völlig unqualifizierte, aber sicher hoch vergütete Existenzgründerberatung die zu einen 1Job überreden wollte, die ganzen unnötigen Gerichtskosten, usw.. Der Schaden durch die Informationsverweigerung im Feb. 07 ebenfalls über 10.000,-. Obwohl man diesen Schaden der Fallmanagerin direkt zuordnen kann, wird nichts unternommen. Meine Schadensersatzforderung, auch im Namen der Steuerzahler, wird seit Nov. 07 ignoriert. Von Amtsmithilfepflicht oder Beratung ist nichts zu erkennen. Die ARGE macht weiter wie bisher und startet trotz eigener Befangenheit weitere Sanktionen und Schikanen. Ich möchte Sie nicht nur um Unterstützung und Hilfe bitten, sondern fordere ausdrücklich dazu auf. Es sei denn, Sie sind mit diesen Methoden einverstanden und Nahrungsmangel, Stellensabotage, ALG-II Verschwendung, usw. ist Teil Ihrer Politik geworden. Fairerweise informiere ich, dass Bundeskanzlerin Frau Merkel für diese Vorkommnisse leider nur Gottes Segen ausrichten lies. "Abschließend möchte ich Ihnen versichern, dass ich Ihre schwierige Lage aufrichtig bedauere. Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Kraft und eine Perspektive, die es Ihnen erlaubt, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen. Gott segne Sie!" Doch Gottes Segen bringt weder Aufklärung, noch Wahrheit und schon gar nicht Essen und Arbeit. Von Ihnen erwarte ich mehr und nicht nur einen höheren Realitätsbezug wie Frau Merkel. Diese dubiosen Vorgänge schreien nach öffentlicher und neutraler Aufklärung. Oder ist professionelle Stellensabotage zur Sicherung der Arbeitsplätze in der Bürokratie normal ? Ist bereits die komplette Bürokratie verseucht ? Geben Sie der Menschlichkeit und Demokratie noch eine Chance - stoppen Sie diesen Wahnsinn in ARGE Breisgau-Hochschwarzwald / AA Freiburg / BA Nürnberg / Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Sorgen Sie endlich für menschliche Zustände in diesen Organisationen ! Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Auf die zugesagte Bearbeitung oder ARGE-Liste warten wir noch immer - gibt es da vielleicht freie Stellen oder wird einfach abgewimmelt ? (Stand 25.07.2008) 29.05.2008 11:08 Absender : info@bmas.bund.de AW: Rückfrage zur Weiterleitung vom 15.04.08 Re: AW: Re: AW: E-Mail Anfrage - Sonstiges - Adressen der ARGEn in Deutschland Sehr geehrter Herr Schillinger, vielen Dank für Ihre E-Mail. Aufgrund der zahlreichen Anfragen kann eine gewisse Wartezeit bei der Bearbeitung entstehen. Die Anfragen werden entsprechend ihres Eingangs bearbeitet. Wir bitten um Ihr Verständnis. Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information. Mit freundlichem Gruß Heike Hübner Kommunikationscenter Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bürgertelefon Festpreis 14 Cent/Min. - abweichende/andere Preise aus den Mobilfunknetzen möglich. Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr Sie fragen - wir antworten Rente: 0 18 05 / 6767-10 Unfallversicherung/Ehrenamt: 0 18 05 / 6767-11 Arbeitsmarktpolitik und - förderung: 0 18 05 / 6767-12 Arbeitsrecht: 0 18 05 / 6767-13 Teilzeit, Altersteilzeit, Minijobs: 0 18 05 / 6767-14 Infos für behinderte Menschen: 0 18 05 / 6767-15 Generationen Arbeit: 0 18 05 / 6767-18 Fördermöglichkeiten des ESF: 0 18 05 / 6767-19 Gehörlosen/Hörgeschädigten-Service: info.gehoerlos@bmas.bund.de 0 18 05 / 6767-16 Schreibtelefon 0 18 05 / 6767-17 Fax Gebärdentelefon / Video over IP: gebaerdentelefon@sip.bmas.buergerservice-bund.de Gebärdentelefon / ISDN-Bildtelefon: 030 18 80 80 80 5 www.bmas.bund.de info@bmas.bund.de -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Bruno Schillinger [mailto:bruno.schillinger@t-online.de] Gesendet: Donnerstag, 29. Mai 2008 09:30 An: info@bmas.bund.de Betreff: Rückfrage zur Weiterleitung vom 15.04.08 Re: AW: Re: AW: E-Mail Anfrage - Sonstiges - Adressen der ARGEn in Deutschland Sehr geehrte Frau Gehn, vielen Dank für die prompte Weiterleitung meines Schreibens am 15.04.08. Leider habe ich seitdem nichts mehr davon gehört, weshalb ich nun nachfragen möchte, ob ich noch mit einer Antwort rechnen kann oder bei der Weiterleitung etwas schief lief. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Bachstr. 1 79232 March T. 07665-930450 info@bmas.bund.de schrieb: Sehr geehrter Herr Schillinger, vielen Dank für Ihre E-Mail. Ihre Zuschrift wurde zur Bearbeitung und Beantwortung umgehend an ein Fachreferat weitergeleitet. Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information. Mit freundlichem Gruß Jeane Gehn Kommunikationscenter Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bürgertelefon Festpreis 14 Cent/Min. - abweichende/andere Preise aus den Mobilfunknetzen möglich. Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr Sie fragen - wir antworten Rente: 0 18 05 / 6767-10 Unfallversicherung/Ehrenamt: 0 18 05 / 6767-11 Arbeitsmarktpolitik und - förderung: 0 18 05 / 6767-12 Arbeitsrecht: 0 18 05 / 6767-13 Teilzeit, Altersteilzeit, Minijobs: 0 18 05 / 6767-14 Infos für behinderte Menschen: 0 18 05 / 6767-15 Generationen Arbeit: 0 18 05 / 6767-18 Gehörlosen/Hörgeschädigten-Service: info.gehoerlos@bmas.bund.de 0 18 05 / 6767-16 Schreibtelefon 0 18 05 / 6767-17 Fax Gebärdentelefon / Video over IP: gebaerdentelefon@sip.bmas.buergerservice-bund.de Gebärdentelefon / ISDN-Bildtelefon: 030 18 80 80 80 5 www.bmas.bund.de info@bmas.bund.de -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Bruno Schillinger [mailto:bruno.schillinger@t-online.de] Gesendet: Dienstag, 15. April 2008 08:21 An: info@bmas.bund.de; redaktion@arbeitsmarktreform.de; info@arbeitsmarktreform.de Betreff: Re: AW: E-Mail Anfrage - Sonstiges - Adressen der ARGEn in Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte anfragen, ob es inzwischen eine vollständige Liste der ARGEn/Jobcenter gibt. Denn die von der BA ist auch nicht vollständig gewesen und ich hoffe, das sich seit dem 09.01.07 Neuigkeiten ergeben haben. Über eine aktuelle Ausgabe würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger PS. Bei Überarbeitung/Stress empfehle ich : www.donateforpenguin.com Arbeitsmarktreform-info schrieb: Sehr geehrter Hrr Schillinger, vielen Dank für Ihre Anfragen! Eine absolut vollständige Liste kann Ihnen sicher nur die Bundesagentur für Arbeit liefern. Was ich Ihnen anbieten kann, ist die aktuelle Liste der Daten, auf welcher die jobcentersuche (www.jobcentersuche.de) basiert (siehe anliegenden Datei). Um die verschiedenen Bezeichnungen der für das SGB II zuständigen Stellen zu vereinheitlichen, ist hier zusammenfassend der Begriff "Jobcenter" verwendet worden. Sie haben die Möglichkeit die Liste nach ARGEn, Optionskommunen usw. zu filtern. Leider ist die Liste noch nicht ganz vollständig, da noch nicht alle SGB II Träger Ihre Dienststellen übermittelt haben. Es fehlen in dieser Liste zur Zeit - bundesweit - noch ca. 100 Diensstellen. Mit freundlichen Grüßen, Im Auftrag Bundesministerium für Arbeit und Soziales Sachgebiet Leistungsrecht -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: bruno.schillinger@t-online.de [mailto:bruno.schillinger@t-online.de] Gesendet: Donnerstag, 4. Januar 2007 16:12 An: info@arbeitsmarktreform.de Betreff: E-Mail Anfrage - Sonstiges - Adressen der ARGEn in Deutschland Betreff: Adressen der ARGEn in Deutschland Thema: Sonstiges Sehr geehrte Damen und Herren, ich bekomme immer wieder Anfragen, welche ARGE bei einem Umzug zuständig ist. Leider ist dann kein Internetzugang verfügbar und ich kann nur auf den nächsten Tag vertrösten. Gibt es eine Liste mit den Adressen aller ARGEn in Deutschland ? Ich bedanke mich für Ihre Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger PS. ich bevorzuge die Antwort per Mail - geht einfach schneller. Name: Bruno Schillinger Straße und Hausnummer: Bachstr. 1 PLZ / Ort: 79232 March | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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29.05.2008 11:08 Absender : info@bmas.bund.de AW: Rückfrage zur Weiterleitung vom 15.04.08 Re: AW: Re: AW: E-Mail Anfrage - Sonstiges - Adressen der ARGEn in Deutschland Sehr geehrter Herr Schillinger, vielen Dank für Ihre E-Mail. Aufgrund der zahlreichen Anfragen kann eine gewisse Wartezeit bei der Bearbeitung entstehen. Die Anfragen werden entsprechend ihres Eingangs bearbeitet. Wir bitten um Ihr Verständnis. Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information. Mit freundlichem Gruß Heike Hübner Kommunikationscenter Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bürgertelefon Festpreis 14 Cent/Min. - abweichende/andere Preise aus den Mobilfunknetzen möglich. Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr Sie fragen - wir antworten Rente: 0 18 05 / 6767-10 Unfallversicherung/Ehrenamt: 0 18 05 / 6767-11 Arbeitsmarktpolitik und - förderung: 0 18 05 / 6767-12 Arbeitsrecht: 0 18 05 / 6767-13 Teilzeit, Altersteilzeit, Minijobs: 0 18 05 / 6767-14 Infos für behinderte Menschen: 0 18 05 / 6767-15 Generationen Arbeit: 0 18 05 / 6767-18 Fördermöglichkeiten des ESF: 0 18 05 / 6767-19 Gehörlosen/Hörgeschädigten-Service: info.gehoerlos@bmas.bund.de 0 18 05 / 6767-16 Schreibtelefon 0 18 05 / 6767-17 Fax Gebärdentelefon / Video over IP: gebaerdentelefon@sip.bmas.buergerservice-bund.de Gebärdentelefon / ISDN-Bildtelefon: 030 18 80 80 80 5 www.bmas.bund.de info@bmas.bund.de -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Bruno Schillinger [mailto:bruno.schillinger@t-online.de] Gesendet: Donnerstag, 29. Mai 2008 09:30 An: info@bmas.bund.de Betreff: Rückfrage zur Weiterleitung vom 15.04.08 Re: AW: Re: AW: E-Mail Anfrage - Sonstiges - Adressen der ARGEn in Deutschland Sehr geehrte Frau Gehn, vielen Dank für die prompte Weiterleitung meines Schreibens am 15.04.08. Leider habe ich seitdem nichts mehr davon gehört, weshalb ich nun nachfragen möchte, ob ich noch mit einer Antwort rechnen kann oder bei der Weiterleitung etwas schief lief. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Bachstr. 1 79232 March T. 07665-930450 info@bmas.bund.de schrieb: Sehr geehrter Herr Schillinger, vielen Dank für Ihre E-Mail. Ihre Zuschrift wurde zur Bearbeitung und Beantwortung umgehend an ein Fachreferat weitergeleitet. Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information. Mit freundlichem Gruß Jeane Gehn Kommunikationscenter Bundesministerium für Arbeit und Soziales Bürgertelefon Festpreis 14 Cent/Min. - abweichende/andere Preise aus den Mobilfunknetzen möglich. Montag bis Donnerstag von 8 bis 20 Uhr Sie fragen - wir antworten Rente: 0 18 05 / 6767-10 Unfallversicherung/Ehrenamt: 0 18 05 / 6767-11 Arbeitsmarktpolitik und - förderung: 0 18 05 / 6767-12 Arbeitsrecht: 0 18 05 / 6767-13 Teilzeit, Altersteilzeit, Minijobs: 0 18 05 / 6767-14 Infos für behinderte Menschen: 0 18 05 / 6767-15 Generationen Arbeit: 0 18 05 / 6767-18 Gehörlosen/Hörgeschädigten-Service: info.gehoerlos@bmas.bund.de 0 18 05 / 6767-16 Schreibtelefon 0 18 05 / 6767-17 Fax Gebärdentelefon / Video over IP: gebaerdentelefon@sip.bmas.buergerservice-bund.de Gebärdentelefon / ISDN-Bildtelefon: 030 18 80 80 80 5 www.bmas.bund.de info@bmas.bund.de -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Bruno Schillinger [mailto:bruno.schillinger@t-online.de] Gesendet: Dienstag, 15. April 2008 08:21 An: info@bmas.bund.de; redaktion@arbeitsmarktreform.de; info@arbeitsmarktreform.de Betreff: Re: AW: E-Mail Anfrage - Sonstiges - Adressen der ARGEn in Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte anfragen, ob es inzwischen eine vollständige Liste der ARGEn/Jobcenter gibt. Denn die von der BA ist auch nicht vollständig gewesen und ich hoffe, das sich seit dem 09.01.07 Neuigkeiten ergeben haben. Über eine aktuelle Ausgabe würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger PS. Bei Überarbeitung/Stress empfehle ich : www.donateforpenguin.com Arbeitsmarktreform-info schrieb: Sehr geehrter Hrr Schillinger, vielen Dank für Ihre Anfragen! Eine absolut vollständige Liste kann Ihnen sicher nur die Bundesagentur für Arbeit liefern. Was ich Ihnen anbieten kann, ist die aktuelle Liste der Daten, auf welcher die jobcentersuche (www.jobcentersuche.de) basiert (siehe anliegenden Datei). Um die verschiedenen Bezeichnungen der für das SGB II zuständigen Stellen zu vereinheitlichen, ist hier zusammenfassend der Begriff "Jobcenter" verwendet worden. Sie haben die Möglichkeit die Liste nach ARGEn, Optionskommunen usw. zu filtern. Leider ist die Liste noch nicht ganz vollständig, da noch nicht alle SGB II Träger Ihre Dienststellen übermittelt haben. Es fehlen in dieser Liste zur Zeit - bundesweit - noch ca. 100 Diensstellen. Mit freundlichen Grüßen, Im Auftrag Bundesministerium für Arbeit und Soziales Sachgebiet Leistungsrecht -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: bruno.schillinger@t-online.de [mailto:bruno.schillinger@t-online.de] Gesendet: Donnerstag, 4. Januar 2007 16:12 An: info@arbeitsmarktreform.de Betreff: E-Mail Anfrage - Sonstiges - Adressen der ARGEn in Deutschland Betreff: Adressen der ARGEn in Deutschland Thema: Sonstiges Sehr geehrte Damen und Herren, ich bekomme immer wieder Anfragen, welche ARGE bei einem Umzug zuständig ist. Leider ist dann kein Internetzugang verfügbar und ich kann nur auf den nächsten Tag vertrösten. Gibt es eine Liste mit den Adressen aller ARGEn in Deutschland ? Ich bedanke mich für Ihre Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger PS. ich bevorzuge die Antwort per Mail - geht einfach schneller. Name: Bruno Schillinger Straße und Hausnummer: Bachstr. 1 PLZ / Ort: 79232 March | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||