Wichtiger Hinweis : Es wird weder der Name von Mr. X noch Mr. Y genannt und es werden auch keine Daten bestätigt.

Es ist aber interessant zu sehen, dass Beamtenkollegen und Parteifreunde genau zu wissen scheinen um wen es geht. Dazu zählt auch, dass die politische Webseite von Mr. X nach einem Behördengespräch plötzlich geändert wurde und die Telefonnummer der Dienststelle herausgenommen wurde. Dabei wurde in dem Gespräch wie immer kein Name genannt. Da scheint man entweder Vorkenntnisse gehabt zu haben oder man wußt genau, um die möglichen Hintergründe der dubiosen Stellensabotage.

MR. Y

- Rechtsanwalt
- Schwiegersohn
- Lügner vor Gericht und Hinterbliebenen

- Die neue Mitte ?

- Ein typischer Repräsentant aller Anwälte ?

Er hat jahrelang verschwiegen, dass er der Schwiegersohn des Beamten/Politikers und Betreuers ist. Obwohl unser Vater sein Mandant war.
Er hat jahrelang gesagt (erstmals April 2003 beim ersten Treffen), dass unser Vater bei seinem Besuch im Krankenhaus ansprechbar gewesen ist - auch vor dem Landgericht Ende Nov. 2005. Vor dem Landgericht hat er es nicht nur ausgesagt, sondern auf unsere Rückfrage nochmals bestätigt.
Als wir ihm seinen eigenen Brief vom 17.10.2002 (unten) vorgehalten haben, wurde er stumm und blieb es bis heute.

Wieso er diesen Brief an den Notar überhaupt geschrieben hat ist unerklärlich. Denn seine Testamentsvollstreckererklärung (unten) wurde ihm bereits am 09.09.02 vom Notariat als ungültig um die Ohren gehauen. Was ihn aber nicht davon abhielt, gegenüber unserem Anwalt (Okt. 2002) zu behaupten, dass er eine handschriftliche Testamentsvollstreckererklärung (unten - Aktenvermerk - alles andere wie handschriftlich hätte auch die Alarmglocken klingeln lassen) besitzt.


Was passiert einem Normalbürger der so unverschämt lügt - sogar vor Gericht ?

Gibt es eigentlich den Beruf "Lügner" ?

Wer hat unserem Vater die Briefe geschrieben ? Sein Betreuer, der Beamte, Politiker und Schwiegervater ? Unser Vater besaß weder Computer noch Schreibmaschine. Außerdem sitzen alle Unterschriften auf der gleichen Position - einmal sogar mit einer Buchhalternase von 8 cm zwischen Text und Unterschrift.

Wieso beruft sich ein Rechtsanwalt auf eine HANDSCHRIFTLICHE Testamentsvollstreckerklärung, obwohl er hätte wissen müssen, dass diese Erklärung ungültig ist - weil maschinen geschrieben - und ihm dies ja auch am 09.09.02 vom Notariat auch mitgeteilt wurde ?

Dummheit oder Unfähigkeit oder Betrug um Zeit für weitere Schandtaten zu schinden ?