Aktion Wahrheit für Bruno
Offener Brief an Frau Merkel (Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende)

Details

Die häßliche Seite der CDU (7:1), SPD (1:1) und Bürokratie - oder einfach nur Realität ?

Ich freue mich über jeden Menschen, der diese Politiker an Ihre Aufgaben erinnert !

Merkel, Koch, Rüttgers, Oettinger, Wulff, Beust wieso schweigen Sie ?

Vertagt bis nach den Wahlen !

Wer schädigt die Demokratie mehr? Jugendliche Schläger oder Behörden, die den Bundestag belügen?

Frau Merkel stoppen Sie diese Methoden und klären Sie öffentlich auf !

Sie setzen sich für die Verschärfung des Strafrechtes ein - doch wo bleibt Ihre eigene Vorbildfunktion?
Wieso lassen Sie es zu, dass Behörden den Bundestag und Tausende von bedürftigen belügen? Wo bleibt hier Ihr Aufschrei?
Ist es normal, dass jeder beamtete Hinz und Kunz den Petitionsausschuss und damit den Bundestag belügen darf?
Ist es normal, dass die Abgeordneten dies einfach akzeptieren?
Wie wollen Sie anderen Menschen glaubwürdig sagen was falsch ist, wenn Sie sich so an der Nase herumführen lassen?
Ja, nicht einmal in der eigenen Partei Ordnung halten können oder wollen?

Ich fordere Sie auf, öffentlich aufzuklären, wieso :
- die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, in Zusammenarbeit mit dem Landkreis, der Arbeitsagentur Freiburg, der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Petitionsausschuss und damit den Bundestag und Tausende von Bedürftigen bei den Fahrtkosten belogen haben.
- die ARGE seit über 2 1/2 Jahren meine Arbeitssuche sabotiert und jede Nachforschung oder gar Aufklärung verweigert. Dies geht sogar so weit, dass der ARGE Geschäftsführer sich darauf herausredet, keine vorgesetzte Dienststelle zu haben oder das ein Bericht den er vorher als Basis der Zusammenarbeit bezeichnet hat, gar nicht mehr vorlag.
- die ARGE Informationen vor einem entscheidenden Vorstellungsgesprächen sogar verweigert hat, mit Hinweis auf den geplanten ARGE Termin nach diesem Vorstellungsgespräch.
- wer haftet und übernimmt den Schaden durch unnötig bezahlte Sozialgelder?
- wer stoppt diese Machenschaften endlich oder ist das Ihre tatsächliche Politik?

Ebenso fordere ich Sie auf zu sagen, wie christlich die CDU tatsächlich ist.
Ist es für Sie christlich und normal, wenn ein höheres Parteimitglied einen Familienvater mutterseelenalleine im Krankenhaus sterben lässt, ohne die Familie zu informieren?
Ist es für Sie christlich, wenn diese Person die Hinterbliebenen belügt und hier durch seinen Schwiegersohn/Anwalt überführt wird? Als dieser selbst vor Gericht überführt, jahrelang falsche Angaben gemacht zu haben. Und obwohl diese falschen Angaben sogar vor Gericht gemacht wurden und der Anwalt mit seinen eigenen Unterlagen überführt wurde, geschah nichts.
Ist es für Sie christlich, wenn ein Mensch einsam, ohne die Familie sterben muss, Ihr Parteikollege aber Zeit hat, vor dem Tod noch über € 30.000,- in bar abzuheben und diese Abhebung monatelang zu verschweigen? Das Geld ist seitdem verschwunden. Weitere Nachforschungen und Fragen wurden mit einem Zwangsgeld von € 7.000,- geahndet. Und das bei ALG-II Bezug.
Ist es für Sie christlich und menschlich, wenn Ihr Parteikollege sich weigert den Hinterbliebenen unter die Augen zu treten und sie zu informieren, was er alles getan hat?

Ist es für Sie akzeptabel, dass ein Mitglied Ihrer christlichen Partei, sich so über grundlegendste, menschliche Umgangsformen hinwegsetzt und einem sterbenden Familienvater und der Familie den allerletzten Abschied verweigert und die Hinterbliebenen sogar schamlos belügt?

Ist es normal in der CDU, dass Führungspersonen so etwas tun und nicht einmal zu ihren Taten stehen, sondern mit einem Gebetsmühlenartigen "es ist alles in Ordnung" die Flucht ergreifen?

Ist es für Sie als Kanzlerin akzeptabel, dass Behörden den Bundestag/Bedürftige belügen, meine Arbeitsaufnahme seit über 2½ Jahren verhindern und mich damit ruinieren?

Unterstützen Sie uns bei der Aufklärung beider Fälle "Stellensabotage und Todesfall", die durch personelle Verquickungen zusammengehören. Ebenso wie der offensichtliche Datenfluss aus der ARGE auf Aufklärung wartet..

Erinnern Sie Ihre Politikerkollegen und die gesamte Verwaltung, dass sie endlich wieder für die Bürger da zu sein haben und nicht als Schmarotzer unsere Steuern verschwenden, Menschen erniedrigen und damit der Demokratie schaden.


Quelle : http://search.babylon.com/web/lame%20duck
lame duck : n. ineffectual person, one who has no power to bring about change (often used about a politician who is nearing the end of his final term in office); (Slang) unsuccessful business, ineffectual business

Und Merkel schweigt weiter... wie auch Oettinger, Zypries und van der Leyen



28.01.2009

BundeskanzleramtCDU-Bundesgeschäftsstelle
z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkelz.Hd. CDU-Vorsitzende Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1Klingelhöferstraße 8

10557 Berlin10785 Berlin

per Fax : 030-18400-23570 30 - 220 70-111Seiten : 8


Rechtsstaat oder Parteien-Gefälligkeitsjustiz?

Sehr geehrte Frau Merkel,
sehr geehrte Damen und Herren,

Wir wenden uns an Sie, weil wir aufgrund zweier Gerichtsentscheidungen mehr wie befürchten, dass es Parteien-Gefälligkeitsjustiz gibt und Menschen gezielt benachteiligt werden, die die Wahrheit suchen.

Es geht hier um zwei Gerichtsentscheidungen. Beide Betroffenen beziehen Arbeitslosengeld2, also max. 351 €/Monat. Einer muss 36 Tagessätze a' 10 € bezahlen*, der andere aber 20 Tagessätze a' 100 €. Der mit den 10 €/Tag hatte schlimme Bilder mit Kindern auf seinem Computer.
Der andere, also Bruno Schillinger, möchte nur wissen, was beim Tod seines Vaters geschehen ist. Und obwohl Bruno dem Amtsrichter in Freiburg und auch dem Präsidenten immer schrieb, dass er nur Arbeitslosengeld 2 bekommt und davon niemals die 2.000 € bezahlen kann und er wissen möchte, wieso er so viel bezahlen muss, wurde einfach vollstreckt und Bruno später sogar verhaftet. Die Verhaftung hielt aber nicht lange, denn der Gerichtsvollzieher hatte gar keinen Haftbefehl, was sich aber erst im Gefängnis herausstellte und wo Bruno dann ausgesetzt wurde. Nachdem sich der Obergerichtsvollzieher, ein Nachbar von Bruno, sich vor dem ganzen Dorf profiliert hatte und alle gesehen haben, wie Bruno von einem Polizeikommando abgeführt wurde.

Vielleicht haben Sie eine Antwort, wieso jemand der die Wahrheit um den Tod seines Vaters wissen möchte, zehnmal soviel Strafe bezahlen soll, wie ein anderer mit gewissen Kinderbildern auf dem Computer?

Ganz davon abgesehen, finden wir es nur noch eine schlichte Sauerei, dass Bruno vom Gericht verboten worden ist, Fragen zum Tod seines Vaters zu stellen.

Ist Deutschland überhaupt noch ein Rechtsstaat?

Wir weisen darauf hin, dass Bruno diese Fragen an die Person gestellt hat, der seinen Vater im Krankenhaus und vorher betreut hatte. Der weder über den Krankenhausaufenthalt informierte, noch über den sehr schlechten Gesundheitszustand oder gar den nahenden Tod. Erst nach dem Tod und als er den Leichnam schon zur anonymen Feuerbestattung geschickt hatte, wurde die Familie informiert. Bruno fand den Leichnam seines Vaters nach langer Sucherei in einer anderen Stadt.
Allerdings ist diese Person ein Beamter, ein christlicher Politiker und auch als Schöffe aktiv. Was wir als Ursache sehen, dass es angeblich kein öffentliches Interesse an der Aufklärung gibt und gleichzeitig Bruno so verfolgt wird. Oder wieso hat ein CDU Politiker und Beamter nicht dem Mumm dazu zu stehen, was er getan hat? Oder werden wir noch mehr Lügen aufdecken, wie bisher schon?
Denn je mehr wir entdecken, desto größer werden die Repressalien gegen Bruno. Seine Arbeitsaufnahme wird von der ARGE schon seid über 3 Jahren erfolgreich verhindert. Und Sie dürfen einmal raten, wie der Dienstherr des Politikers und Beamten heißt. So viele Zufälle kann es gar nicht geben.

Wir bitten um Ihre Ansicht zu der sehr großen Diskrepanz beim Tagessatz. Ebenso um Ihre Unterstützung, dass der Tod von Brunos Vater endlich aufgeklärt wird. Und auch die Stellensabotagen müssen endlich öffentlich aufgeklärt und nicht mehr via Aktentennis nur entsorgt werden.
Sie können sich auch von einem Politiker/Beamten distanzieren und ihn auffordern, endlich zu sagen, was er alles getan hat. Oder sind sie dafür, dass ein Familienvater völlig vereinsamt stirbt, anonym verscharrt wird, der Täter nur schweigt und Bruno verfolgt wird. Sei es mit solchen Gerichtsentscheidungen oder mit jahrelanger Stellensabotage durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald.

Wir haben einige Artikel angefügt, weil wir den Namen des CDU-Politikers und Beamten nicht nennen werden. Doch wir sind sicher, dass der Amtsgerichtspräsident Freiburg, der Geschäftsführer der ARGE Breisgau-Hochschwarzwal, Direktor Agentur für Arbeit Freiburg/Nürnberg, usw. prompt weiterhelfen werden. Wir stehen natürlich auch gerne zur Verfügung, haben Sie aber bitte Verständnis, dass wir selbst den Namen des christlichen Politikers nicht nennen werden, da wir seine Aktionen und die seiner Kollegen ausreichend kennengelernt haben.


Mit freundlichen Grüßen

Die Helfer - Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger



Anlagen.
Artikel "Keine appetitliche Angelegenheit" - " Fragen über den Tod des Vaters unerwünscht - Deshalb drei Wochen Haft" - Bruno S.: Staatlicher Psychoterror geht weiter Demonstration von Behördenmacht



**Sulz/Neckar http://neckar-chronik.de/2852382/Nachrichten/Sulz
Quelle http://neckar-chronik.de/2852382/Nachrichten/Sulz

16.01.2009
Keine appetitliche Angelegenheit
Kinderpornographie auf Sulzer Festplatte
Wegen des Besitzes kinderpornographischer Filme und einiger Urheberrechtsverletzungen war ein 47-jähriger Sulzer im Juni 2008 vom Amtsgericht Oberndorf zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt worden. Dagegen hatte der berufslose fünffache Vater Berufung eingelegt, die er gestern aber nach einigem Zögern zurücknahm.

Sulz / Rottweil.
....... Der ursprüngliche Strafbefehl hatte auf 3600 Euro gelautet. Doch da der Angeklagte mit seiner jungen Frau und den beiden kleinen Kindern von Hartz IV lebte, hatte die Amtsrichterin den Tagessatz auf zehn Euro gesenkt und einer Ratenzahlung von 100 Euro monatlich zugestimmt.

Seite 1 von 1 » Keine appetitliche Angelegenheit « (Druckversion) www.neckar-chronik.de
26.01.2009 http://neckar-chronik.de/tool/druckversion.tool.php?artikel_id=2852382

Quelle : http://neckar-chronik.de/2852382/Nachrichten/Sulz

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Exkurs : Merkel und die Pabstkritik - Bruno wurde der CDU Mitgliedsantrag aus der CDU-Zentrale zugeschickt.
Leute, dass ist die CDU-Führungszentrale, die Elite der Partei. Diese Leute arbeiten in der ReGIERung mit. Diese CDU möchte eine weltweite Wirtschaftskrise bewältigen und kann nicht einmal den eigenen Laden in Ordnung halten. Können Politiker wirklich nur noch doof ?
Werden Briefe in der CDU und im Kanzleramt überhaupt gelesen ?
Welche Drogen werden dort konsumiert ? Oder wie kommt man sonst zu solchen Antworten ?
Oder vielleicht nur die übliche Arroganz und Realitätsferne ?
Geht es noch schlimmer ?
Details - Merkel - Pabst Seite

Da Frau Merkel es sich erlaubt, den Papst in den Senkel stellen zu wollen, beim Mord* an Brunos Vater unter Beteiligung eines Ihrer Parteifreunde immer noch schweigt, haben wir uns erlaubt, die CDU Vorsitzende und Bundeskanzlerin wieder einmal an das offenstehende Problem und Ihre christlichen Aufgaben zu erinnern.

* Wir definieren den Tod von Brunos Vater als unmenschlich und als Mord. Denn wenn ein CDU-Politiker, Beamter und Betreuer die Familie nicht informiert, wenn die Person ins Krankenhaus kommt, die tödliche Krebsdiagnose verschweigt und den Vater von Bruno wochenlang mutterseelenallein dem nahenden Tod entgegensiechen lässt, begeht unserer Meinung nach einen Mord durch Unterlassung. Vielleicht hätte der Verstorbene noch Lebensmut bekommen, wenn die Familie ihm geholfen hätte. Doch der CDU Politiker ließ ihn lieber alleine "sterben".
Merkel und ihr Parteifreund haben eines gemeinsam, beide schweigen sich aus - auch über die Leiche von Brunos Vater hinweg. Aber vielleicht ist das auch nur eine private, christliche und demokratische Union, von der die CDU gar ncihts weiß.

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

03.02.2009

BundeskanzleramtCDU-Bundesgeschäftsstelle
z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkelz.Hd. CDU-Vorsitzende Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1Klingelhöferstraße 8

10557 Berlin10785 Berlin

per Fax : 030-18400-23570 30 - 220 70-111Seiten : 2




Sie verlangen vom Papst klare Worte zum Holocaust-Leugner



Sehr geehrte Frau Merkel,
sehr geehrte Damen und Herren,

mit Interesse haben wir gelesen, dass Sie vom Papst klare Worte zum Holocaust Leugner verlangen. Hier können wir uns nur anschließen.

Leider warten wir selbst immer noch auf Ihre klaren Worte zu den Machenschaften Ihres christlichen Parteifreundes beim Tod von Brunos Vater. Sie haben Bruno Schillinger zwar mitteilen lassen, dass

Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.
aus Randnummern 5 - 9:
Präambel: „Wir Christliche Demokraten bekennen uns im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen mit diesem Grundsatzprogramm zu unseren Werten und Zielen und geben Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Zitate aus dem Grundsatzprogramm der CDU

doch diese Aussagen wurden bisher nicht mit Leben erfüllt. Sie haben Bruno nicht einmal unterstützt oder sich von Ihrem Parteifreund distanziert, Sie sind einfach untergetaucht.

Ihr Parteifreund, der Brunos Vater im Krankenhaus dahinsiechen ließ und dem Pflegeheim zustimmte, ohne die Familie überhaupt über den Krankenhausaufenthalt zu informieren. Es reichte nicht einmal zu einem Anruf, aber um zig Tausende Euro vom Konto des Sterbenden in bar abzuholen. Aber um den Vater im wochenlangen Todeskampf alleine sterben zu lassen, wenn man so einen Tod, ohne Familie überhaupt mit sterben bezeichnen kann. Dass Ihr Parteifreund dann noch den Leichnam ohne Erlaubnis der Familie einäschern und anonym begraben ließ, mit ungültigen Vollmachten, ist unglaublich. Dass Bruno nun aber über die Dienststelle Ihres Parteifreundes seid Jahren in Arbeitslosigkeit gefangen gehalten und gesundheitlich geschädigt wird, sogar in den Offenbarungseid getrieben wird, ist ebenso unglaublich. Das weder die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, noch Bundes/Agentur für Arbeit, Landkreis, Regierungspräsidium, usw. eine Untersuchung beginnen, lässt sich unter nur Beamten- Politikerkollegialität verbuchen. Statt dem belügen des Bundestages durch die ARGE, unterschlagener Dienstaufsichtsbeschwerde, Verschwendung von ALGII nachzugehen, wird der Kollege geschützt. Es spielt anscheinend keine Rolle, dass über 30.000 € vergeudet wurden.

Dass Sie aber als CDU Vorsitzende und Bundeskanzlerin nicht in der Lage oder Willens sind, das eigene Grundsatzprogramm durchzusetzen und sich nicht vom mehr wie unmenschlichen Verhalten Ihres Parteifreundes zu distanzieren, setzt allem die Krone auf.


Frau Merkel, wir fordern Sie hiermit ausdrücklich auf, die Machenschaften Ihres Parteifreundes zu untersuchen und sich von seinen unmenschlichen Taten zu distanzieren*.
Oder ist es für Sie als Vorsitzende einer christlichen Partei normal, dass ein Parteifreund den letzten Abschied vor dem Tod und sogar den allerletzten Abschied am Grab verhindert? Ja sogar die Hinterbliebenen belügt und den Verstorbenen einfach einäschert?

Wir fragen uns auch "Wohin führen Sie Deutschland und die CDU?", wenn bereits die eigenen Parteifreunde über Leichen gehen dürfen und die Hinterbliebenen verfolgt werden. Weil Sie endlich wissen möchten, was beim Tod des verstorbenen Vaters geschah. Wieso lässt Ihr CDU Parteifreund einen Menschen alleine sterben, hat aber nicht einmal die Courage, den Hinterbliebenen gegenüberzutreten? Wieso schickt er seinen Schwiegersohn/Anwalt vor, der nur abblockt, obwohl er in dieser Sache selbst der Lüge vor Gericht überführt wurde - mit seinen eigenen Unterlagen. Doch Lüge vor Gericht ist in Parteikreisen ja nur noch eine "Nichtigkeit" (Zitat).

Sollten wir wieder nichts von Ihnen hören (bis 15/02/09), dann steht für uns endgültig fest, dass das Grundsatzprogramm der CDU und das Wort "christlich" im Parteinamen höflich gesagt, Makulatur wären.

Wir hoffen, dass Sie und die CDU noch die Kurve bekommen. Denn nachdem Bruno den Offenbarungseid ablegen musste und irreparable gesundheitliche Schäden, verursacht durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, in einiger Zeit zur Dialyse führen, festgestellt wurden, werden wir nun entsprechend aktiv um Bruno vor den weiteren Machenschaften Ihres Parteifreundes zu schützen. Und dieser Schutz kann nur Öffentlichkeit heißen.
Wie lange dulden Sie Frau Merkel noch, dass Ihr Parteifreund die christlichen Werte mit Füßen tritt, der Demokratie und Bruno schadet? Stoppen Sie diesen Wahnsinn, jetzt.

Der dubiose Tod von Brunos Vater, die Verwicklungen Ihres Parteifreundes und die Repressalien gegen Bruno verdienen endlich Aufklärung. Oder das Wort Demokratie wird gelöscht und durch andere Begriffe ersetzt.


Für Rückfragen und konstruktive Zusammenarbeit stehen wir gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Die Helfer - Helferkreis


Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger



* Die Details haben Sie ja schon vor Monaten vertraulich erhalten - ebenso an Kroha u. Hampel.

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Andere Schreiben wurden nur ignoriert - das ist Demokratie, das ist CDU


Frau Merkel hat nun im Juli 2008 auf meinen vierten Brief endlich antworten lassen :
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Auszug aus Mail im Auftrag von Angela Merkel Bundeskanzlerin/CDU Vorsitzende (Frau Kroha) 08.07.2008 10:34
AW: CDU - Ihre Anfrage CRM:07360080
Zitat aus dem Grundsatzprogramm der CDU
Präambel:
„Wir Christliche Demokraten bekennen uns im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen mit diesem Grundsatzprogramm zu unseren Werten und Zielen und geben Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit.
aus Randnummern 5 - 9:
Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.

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Wie verträgt sich das Grundsatzprogramm der CDU mit einem CDU-Politiker, der unseren Vater völlig vereinsamt gegen den Krebs kämpfen und nach 6-tägigen Todeskampf völlig vereinsamt sterben lässt ? Der die Hinterbliebenen belügt. Der € 33.000,- in bar vom Konto des Sterbenden abhebt und diese Barabhebung verschweigt. Der eine Notariatsaufstellung abgibt mit "Bargeld 0,00 Euro", obwohl er vorher angeblich die € 33.000,- übergeben haben will.
Anmerkung : Die Frage nach der Barabhebung wurde erst gestellt, nachdem dieser CDU-Politiker und Beamte seine Notariatsaufstellung abgegeben hatte.
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Mail verschickt am 22.07.2008 13:09 an <nadja.kroha@cdu.de>
Sehr geehrte Frau Merkel,
sehr geehrte Frau Kroha,

vielen Dank für Ihren Segen. Doch ich bin sicher, den hätten andere nötiger.

Den Verweis auf Gerichtsverfahren um das Schwiegen der CDU Vorsitzenden und Bundeskanzlerin zu begründen, muss ich zurückweisen, denn das Ihr Politikerkollege als Betreuer meines Vaters agiert hat, war noch nie Teil eines Verfahrens.
Diese Verfahren wurden übrigens von Ihrem Parteifreund vom Zaun gebrochen und begannen damit, dass er mir untersagen wollte, weiter die Wahrheit zu sagen. Dass er die € 33.000,- selbst in bar vom Konto unseres sterbenden Vaters abgehoben hat. Dazu ging er sogar sinnlos in Berufung, weil der erste Richter seine einstweilige Anordnung im ordentlichen Verfahren zurückwies. Denn Ihr Parteifreund hatte das Geld ja abgehoben und dies monatelang verschwiegen, was er auch wieder zugeben musste. Offensichtlich dienen seine Verfahren nur dazu, eine Ausrede zu schaffen und Zeit zu schinden.
Ich weise drauf hin, dass Ihr Parteifreund erst dieses Jahr im Februar als Betreuer meines Vaters überführt wurde. Er hat uns Hinterbliebene also 5 ½ Jahre lang seine wahre Position verschwiegen. Für mich ist das eine menschliche Sauerei - doch in Verbindung mit der christlichen Politik und dem Grundsatzprogramm der CDU kann ich es nur als sehr riesengroße Sauerei bezeichnen. Ihr Parteikollege hat meinen Vater tagelang einsam leiden und dann verrecken lassen, anders kann ich es nicht ausdrücken. Und dies wird von der Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzenden offensichtlich als völlig normal hingenommen und damit sogar aktiv unterstützt.

Außerdem bietet mein Fall viele weitere Ansatzpunkte für Unterstützung und Hilfe durch die CDU.

Am 1. August jährt sich die Stellensabotage durch meine ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zum dritten Mal. 3 Jahre Arbeitslosigkeit durch die ARGE. Schaden alleine an ALG-II über € 24.000,-. Aufklärungsinteresse : keines, durchgängig über AA, BA bis hin zum BMAS

Meiner Fallmanagerin kann man 18 Monate unnötige Arbeitslosigkeit durch Informationsverweigerung direkt zuordnen. Schaden an ALG-II über € 10.000,-. Aufklärungsinteresse : immer noch keines und das setzt sich konsequent fort. Amtsmithilfepflicht, Schadensminimierung- Vermeidung, usw. wird ignoriert.

Meine erste Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Fallmanagerin wurde mündlich vom ARGE Geschäftsführer zurückgewiesen. Der Teil der gleichen Beschwerde die sich gegen den zurückweisenden Geschäftsführer richtet, ist verschwunden. Dabei waren die beiden Namen nur durch ein Komma getrennt. Unterschlagen oder verdunstet ?

Mietkürzung um 40,- €/Monat, ohne Wirtschaftlichkeitsberechnung oder gar Berücksichtigung der jahrzehntelangen Mietdauer oder höheren Nebenkosten. Ein Umzug würde über 3.000,- € Mehrkosten verursachen, nach Berücksichtigung der "gesparten" Miete. Einfach hirnrissig, zumindest für denkende Menschen.

Betrug am Petitionsausschuss durch meine ARGE Breisgau-Hochschwarzwald bei den Fahrtkosten zur ARGE. Danach dann zwei provozierte Sanktionen aus dem identischen Grund "Verweigerung von Fahrtkosten zur ARGE" - obwohl gegenüber dem Petitionsausschuss geschrieben wurde, dass diese Kosten ersetzt werden. Davon wusste noch kein Arbeitsloser. Meinem ersten Widerspruch dazu, wurde voll umfassend stattgegeben, der zweite Widerspruch läuft über die Gerichte. Völlig unlogische Entscheidungen bei identischer Sachbearbeiterin.

Versuchte Kriminalisierung durch untergeschobene Fahrtkostenanträge zur schnellen Unterschrift mit falschen Daten. ARGE Unterlagen werden durch Ihren Parteifreund in seinen Prozessen gegen mich verwendet. Aufklärung durch die ARGE : wie üblich, keine.

Nötigung zur Unterschrift unter einen Blankovertrag zum 1€Job. Die ARGE will seit über 1 Jahr aufklären, schweigt sich aber nur aus. Für mich ist das noch versuchte Vertuschung durch die ARGE, während andere dies schon als Straftat sehen.

Verweigerung des Diabetesmehrbedarfs durch die ARGE und Medikamentenverweigerung. Fahrten zum Arzt sind nicht mehr finanzierbar.

Nahrungsmangel durch die beiden provozierten Sanktionen. Auf Hilfeersuchen wird nicht überhaupt eingegangen. Sogar Frau Merkel ignoriert diesen Notstand. Dabei verschärfte der Nahrungsmangel meine Diabetes.
Für mich ist das Körperverletzung und die versuchte biologische Endlösung der von der ARGE und vermutlich Ihrem Politikerkollegen verursachten Probleme. So etwas nannte man früher Euthanasie. Dazu zähle ich auch die äußerst kurzfristige Verpflichtung zu einem neuen 1€Job "Möbel renovieren", trotz der bekannten gesundheitlichen Probleme und nur einen Tag, nachdem man mir einen PC angeboten hatte, um mich auf die Vorstellungen im August vorzubereiten. In beiden Fällen, die gleiche Fallmanagerin.

Einen Amtsrichter der mich zu einem Ordnungsgeld von € 2.000,- oder 20 Tage Gefängnis verurteilt - auf Betreiben Ihres Politikerkollegen. Ohne Rücksicht darauf, dass ich bei ALG-II nur 10,37 €/Tag habe und keine € 100,-. Aber hier ging es nur darum, mich zu kriminalsisieren.

Sie sehen, es gibt mehr wie genügend Anhaltspunkte für Untersuchungen und Hilfe. Doch ich befürchte, Frau Merkel setzt die Methoden Ihres Parteikollegen beim Tod meines Vaters fort und ich kann Ihren Segen vielleicht schneller bei Gott gegen Flügel umtauschen, wie hier irgendwer die Wahrheit um den Tod meines Vaters gesucht wird.

Ich kann Sie nur nochmals dringend bitten und auffordern, sich von den Methoden Ihres Politikerkollegen zu distanzieren. Sonst gehe ich davon aus, dass die CDU es normal findet, dass mein Vater durch Ihren Parteikollegen sechs Tage lang einsam gegen den Krebstod kämpfen musste. Der Familie der allerletzte Abschied am Sterbebett verweigert wurde, gleichzeitig aber sein Bankkonto um € 33.000 in bar erleichtert wurde. Die Hinterbliebenen und sogar das Gericht belogen wurde und als Krönung der Betreuerstatus jahrelang verschwiegen wurde. Sogar nach Aufdeckung dieser Wahrheit wird weiter ausgesessen oder indirekt Druck ausgeübt. Denn zeitgleich wurde das Konto gesperrt (ein anderer Parteikollege sitzt im Aufsichtsrat der Bank) und die ARGE trat noch massiver auf. Das sind für mich alles keine Zufälle mehr. Denn die Befangenheit der ARGE ist seit dem Gespräch mit dem ARGE Geschäftsführer im Feb. 07 doch sehr einfach nachvollziehbar.

Vielleicht sollte ich den Segen Gottes durch die Bundeskanzlerin, als Aufforderung zur Unterstützung durch die Öffentlichkeit nehmen. Vielleicht könnte eine Unterschriftenaktion die CDU dazu bewegen, Ihren Parteifreund aufzufordern, seine Taten um den Tod meines Vaters offenzulegen und endlich die Wahrheit zu sagen.
Geben Sie uns Hinterbliebenen endlich diesen Frieden.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger


Von : <nadja.kroha@cdu.de>
Gesendet : Freitag 18.07.2008 11:32
An : <bruno.schillinger@lycos.de>
Betreff : AW: Rückfrage zu Mail vom 09.07 .08 AW: AW: CDU - Ihre Anfrage C RM:07360080

Sehr geehrter Herr Schillinger,

ich habe den Sachverhalt geprüft und muss Ihnen leider mitteilen, dass uns als Bundespartei in Ihrer Sache die Hände gebunden sind. Wie Sie schreiben, sind bereits mehrer Verfahren vor Gericht geführt worden, bzw. werden noch geführt. Deren Entscheidungen müssen wir akzeptieren.
Abschließend möchte ich Ihnen versichern, dass ich Ihre schwierige Lage aufrichtig bedauere. Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Kraft und eine Perspektive, die es Ihnen erlaubt, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen. Gott segne Sie!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Nadja Kroha

Von: Bruno Schillinger [mailto:bruno.schillinger@lycos.de]
Gesendet: Freitag, 18. Juli 2008 11:05
An: Kroha, Nadja
Betreff: Rückfrage zu Mail vom 09.07.08 AW: AW: CDU - Ihre Anfrage CRM:07360080

Rückfrage zu Mail vom 09.07.08
Sehr geehrte Frau Kroha,
ich möchte mich erkundigen, was aus meiner Mail vom 09.07.08 geworden ist. Haben Sie bereits weitere Details herausgefunden und sind dabei die Sache zu entschärfen, oder wurde die Angelegenheit einfach nur abgelegt ?
Hier eskaliert es weiter. Es wurde am Samstag ein Obergerichtsvollzieher losgeschickt, um den Beschluss des Amtsgerichtes zuzustellen. In dem Verfahren (Beginn 2003) hatte Ihr Parteifreund eine einstweilige Anordnung erlassen, dass ich nicht mehr fragen darf, was er für meinen verstorbenen Vater getan hat. Dies habe ich dann allerdings auch trotz seiner Blockadepolitik herausgefunden. Er war der Betreuer meines Vaters. Das er dann noch die Unverschämtheit besitzt, Nachforschungen verbieten zu lassen, ist nicht nur unglaublich, sondern zeigt auch, dass er die Brisanz klar erkannt hat. Folgt man dem Verfahren logisch, sind die Stellensabotagen und anderen Probleme kein Zufall mehr, sondern dürften nur dazu gedient haben, mich zu ruinieren und Ihrem Parteifreund auf diesem Weg seine Ruhe zu geben. Dubios ist hier auch, wieso ein Amtsrichter mich zu einem Ordnungsgeld von € 2.000,- verurteilt, bzw. 20 Tage Haft. Was einem Tagessatz von € 100,- entspricht. Und das bei ALG-II, also 347,- €/Monat oder genauer 347,- minus 40,- nicht übernommene Miete, also 307,- €/Monat oder 10,23 €/Tag.
Für uns hier alle dubios. Helfer wollten mit einer Spendenaktion unterstützen, doch niemand wollte glauben, dass ein Richter tatsächlich so einen extrem hohen Tagessatz ansetzt. Die kamen alle zu der Meinung, dass der Knast provoziert wird, damit Ihr Parteifreund sagen kann "Was will der denn, der hat doch schon gesessen - wem glaubt ihr mehr, einem Knastbruder oder mir". Ich hoffe immer noch, dass diese Methoden nicht durchgängig in der CDU sind.
Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören. Vielleicht will sich die CDU an der geplanten Spendenaktion beteiligen. Einerseits um das Ordnungsgeld zusammenzubekommen, andererseits um Geld für Umzug, Überbrückung, usw. zusammenzubekommen, um angebotene Arbeitsplätze ohne weitere Stellensabotage der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald annehmen zu können.
Eine anonymisierte Fassung des Beschlusses des Amtsrichters sende ich Ihnen auf Aufforderung und Zusicherung der äußerst vertraulichen Behandlung gerne zu. Ohne Aufforderung geht nicht, da es sonst wieder heißt, ich habe irgendwie eine Verbindung zu Ihrem Parteifreund schaffen und seinen Namen preisgeben wollen. Dabei sind die Tage der Anonymität gezählt. Denn durch die von der ARGE provozierte Insolvenz wird er auch als Gläubiger aufgeführt und bei nur 5 Gläubigern dürften die Verbindung rasch öffentlich werden. Auf meinen Hinweis zu diesem Problem hat Ihr Parteifreund wie üblich nicht reagiert. Hat er da etwa noch andere Methoden im Halfter ? Das vermuten zumindest andere, wie der Beginn dieser Mail zeigt "Bruno, hier deine Lebensversicherung - wir helfen dir !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!".
Es dürfte also interessant bleiben.
Ich hoffe auf Antwort und wünsche ein schönes Wochenende
Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger
Bachstr. 1
D-79232 March
www.kassensturz-jetzt.de

09.07.2008 16:02 per Mail

Sehr geehrte Frau Kroha,

vielen Dank für Ihre Mail und die Bestätigung, dass ich mich im Programm der CDU bei dem Passus " Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar." nicht verlesen habe, sondern das Ihr Parteikollege nicht nur gegen jede Menschlichkeit, sondern auch gegen die Grundsätze der CDU verstoßen hat, als er meinen Vater völlig vereinsamt 6 Tage lange gegen den Krebstod kämpfen ließ und die Familie nicht einmal über den Krankenhausaufenthalt informierte. Leider habe ich im CDU-Programm nichts dazu gefunden, wie ein CDU-Politiker zu bewerten ist, der so etwas meinem Vater oder einem anderen Menschen antut und gleichzeitig das Konto um € 33.000,- in bar erleichtert. Mein Vater ist übrigens, lt. Ihrem Parteikollegen, mit 0,00 Euro verstorben - und das Sonntag nacht, nachdem er angeblich die € 33.000,- erhalten hat. Über die Ansprechbarkeit äußere ich mich nicht weiter, da wurde ja schon der Schwiegersohn und Anwalt Ihres Parteikollegen der jahrelangen Lüge vor den Hinterbliebenen und sogar vor dem Landgericht überführt - mit seinen eigenen Unterlagen.

Gestern morgen hatte ich mich auf die Reise gemacht, um Ihrem CDU-Kollegen noch einmal eine Chance zu geben (Anlage). Ich gehe aber davon aus, und dafür sprechen nun die beinahe 6 Jahre Erfahrung, dass ich auch am 6. Todestag unseres Vaters der Familie sagen muss "Ich habe immer noch nicht erfahren, was tatsächlich im Krankenhaus geschah. Nachdem wir seinen Anwalt der Lüge überführt haben, haben wir nach 5 ½ Jahren auch den CDU-Politiker als Betreuer überführt. Er aht nicht nur kleine Botengänge gemacht, wie er vor Gericht ausgesagt hat, er hat nicht nur dem Pflegeheim zugestimmt und war vor allem bereits Tage vor unserem Vater über dessen wahren Gesundheitszustand und nahen Tod informiert war. Diese Person, ein Beamter, CDU-Politiker und Betreuer sitzt einfach alles aus und macht es nur noch schlimmer. Wir werden nun an die Öffentlichkeit gehen, wodurch mich die aufgezwungene Insolvenz durch die 3-jährige Stellensabotage der ARGE auch zwingt und hoffen, dass sich doch noch jemand in diesem Staat und der CDU für die Wahrheit interessiert und unserem Vater und uns endlich die fehlenden Antworten gibt. Es kann doch nicht sein, dass sich so ein Unmensch über jede Menschlichkeit hinwegsetzt und dann noch die Politik und damit das Schicksal anderer Menschen mitbestimmt. Das seine Parteikollegen sich lieber verstecken ist ein Zeichen von Kumpanei.". Aber an dieser Rede arbeite ich noch.
Zu dem verstecken möchte ich einen CDU-Politiker erwähnen, immerhin parlamentarischer Staatssekretär, der ohne Absprache eigene Nachforschungen eingeleitet haben will. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass er im falschen Ort gesucht hat und wie ich inzwischen erfahren habe, dieser berüchtigte Parteikollege als sein Kumpel gilt, hat er sich lieber versteckt.

Doch zurück zu Ihrer Mail. Natürlich habe ich Verständnis, dass Sie im Namen der CDU keine Stellung nehmen können. Doch ich gehe davon aus, dass Sie die Brisanz dieses Falles erkannt und entsprechende Parteikollegen eingeschaltet haben. Denn der fehlende Name dürfte kein Hindernis sein, dass sich kompetente Personen dieser Angelegenheit annehmen. Sonst gehen wir davon aus und werden dies dann auch so publizieren, dass die CDU-Führung und die ganze CDU nicht nur solche unmenschlichen Politikerkollegen voll und ganz akzeptiert, sondern das CDU Politiker offensichtlich "sprichwörtlich über Leichen gehen" und einem Sterbenden, der den letzten Kampf gegen den Krebs kämpft, und seiner Familie den allerletzten Abschied verweigert und die Hinterbliebenen danach sogar eiskalt belügt. Die verschwundenen € 33.000,- stufen wir Laien übrigens als Geldwäsche ein.

Sie finden weitere Details auf meiner Internetseite www.kassensturz-jetzt - Namen und einmal dürfen Sie raten, wer mit Mr. X und Y gemeint sein könnte. Einer ist Ihr Parteifreund/Beamter/Betreuer, der andere sein Schwiegersohn und Anwalt.
Unter "Kurzfassung" finden Sie eine Zusammenfassung der Angelegenheit, inkl. des durch Ihren Parteifreund veranlassten Zwangsgeldes von € 2.000,- oder 20 Tage Gefängnis (bei ALG-II Bezug von € 11,50 Tag brutto - wie schafft man dann € 100,- als Tagessatz ?).

Für ein fundiertes und qualifiziertes Gespräch stehe ich wie immer gerne zur Verfügung. Durch die einstweilige Verfügung Ihres Parteifreundes, die es mir verbietet einfache Fragen in Verbindung mit seinem Namen zu nennen, werde ich den Namen weiter für mich behalten. Aber sicher finden Ihre Kollegen einen legalen Weg, dass ich diesen Namen nennen darf. Denn persönlich gehe ich davon aus, dass Ihr CDU-Kollege sich damals auf die Einflüsterungen seines Schweigersohnes einließ und nun alles immer mehr eskaliert.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie, bzw. Ihre CDU-Parteifreunde die richtige Entscheidung treffen und unserer Familie endlich den ersehnten Frieden geben.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger





08.07.2008
xxxxxxxxxxxxxxx
PERSÖNLICH
via xxxxxxx, da Fax nicht funktioniert
xxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Per Fax : xxxxxxxxxxxxx





Weitergabe Ihrer Daten im Rahmen des Insolvenzverfahrens, bzw. der Insolvenzvermeidung



Sehr geehrter Betreuer xxxxxxxxxx,

obwohl Sie nicht einmal auf Ihre Überführung als Betreuer im Februar reagiert haben und die Tatsache, dass Sie unseren Vater 6 Tage lang einsam gegen den Krebstod sterben ließen, ohne die Familie überhaupt über den Krankenhausaufenthalt zu informieren, Bände spricht, möchte ich Sie über die bevorstehende Weitergabe Ihrer Daten zur Insolvenz informieren. Denn vielleicht sind Sie nur den Einflüsterungen Ihres Schweigersohnes erlegen und suchen inzwischen einen Weg, sich wieder ehrlich zu machen. Hat Ihnen Ihr Schwiegersohn überhaupt erzählt, dass er meine Verhaftung nach dem überhöhten Zwangsgeld verlangt hat ? Dies wird ja alles seinem Auftraggeber, also Ihnen, zugeordnet.

Ich bin durch das von der ARGE verursachte Insolvenzverfahren gezwungen, meine Gläubiger offenzulegen. Da diese sich nicht einmal auf eine Handvoll belaufen, wird natürlich sehr rasch, auch anhand der Forderungen ersichtlich, wer der große Unbekannte ist, der als christlicher Politiker und deutscher Beamter, bisher ein Synonym für Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Gesetzestreue, in den dubiosen Tod unseres Vaters verwickelt ist.

Da gleichzeitig immer noch versucht wird die Insolvenz zu verhindern, befürchte ich, dass es negative Auswirkungen haben könnte. Wie die Insolvenz verhindert werden soll, weiß ich nicht, vermutlich irgendwelche Spendenaktionen, usw., doch da halte ich mich raus. Mir reicht schon die Arbeit mit der ARGE und die nächsten Interviews. Am Ende tauchen dann vielleicht sogar noch Informationen über verschwundenes Vermögen meines Vaters auf. Wobei Ihr zwiespältiger Status als reiner Botenjunge für die € 33.000 Barabhebung und der als Betreuer für die Einweisung ins Pflegeheim schon aufgefallen sind. Keine Angst, ich habe Ihren Namen nur im Landratsamt genannt, da er dort auf der Schuldnerliste vermerkt werden musste. Anderen habe ich Ihren Namen nicht genannt und auch keiner Suggestion "Das war doch der xyz, oder ?" geantwortet. Auch nicht, wenn der Name zutraf.

Da ich mich nicht wegen Insolvenzverschleppung strafbar machen möchte, erwarte ich Ihre Antwort bis zum 11.07.08. Danach gehe ich davon aus, dass Sie kein Interesse haben, aktiv an der Insolvenzvermeidung mitzuwirken. Ich habe keine andere Möglichkeit, wie alle Forderungen anzugeben und zu belegen, bevor mir geholfen wird. Wie weit im Landratsamt dicht gehalten wird, erschließt sich mir nicht. Wenn ich aber daran denke, was in der ARGE bisher gelaufen ist, bis hin zu einer teilweise verschwundenen Dienstaufsichtsbeschwerde, dann befürchte ich einiges und habe selbst bei der Weitergabe der Daten an Ihre Beamtenkollegen Bauchschmerzen. Doch ich muss ja alle Daten offenlegen. Sie werden dann auch noch von dort angeschrieben.

Für Rückfragen stehe ich nicht zur Verfügung. Ich weise sicherheitshalber darauf hin, dass eine einstweilige Verfügung unnötig ist, das Sie nur Ihre Wünsche nennen müssen, außerdem unnötig Geld kostet und die Schuldensumme erhöht. Außerdem stehe ich konstruktiven Vorschlägen weiter offen gegenüber. Einen Kontakt durch Ihren Schwiegersohn/Anwalt lehne ich weiterhin ab. Mit einem Anwalt, der jahrelang Hinterbliebene belügt, ja sogar vor dem Landgericht lügt und dort mit seinen eigenen Unterlagen überführt wird, möchte ich nichts zu tun haben. Schade, dass Sie damals der Verhandlung, trotz persönlicher Vorladung, unentschuldigt ferngeblieben sind, vielleicht hätte das Verhalten Ihres Schwiegersohnes Ihnen bereits da die Augen geöffnet.

Abschlussfrage : Macht es Ihnen etwas aus, wenn ich Ihren Namen Ihren Parteifreunden nenne ? Deren Hilfeangebote zu den Problemen durch die ARGE und um den Tod meines Vaters scheiterten immer daran, dass ich keinen Namen genannt habe, bzw. sind vorläufig gestoppt worden. Keine Angst, es sind keine lokalen Kollegen, diese Parteikollegen sind garantiert diskret und wissen um die Brisanz, dass ein CDU-Politiker unseren Vater völlig vereinsamt dahinsiechen und sterben ließ.


Zur Einfachheit für Sie zum durchstreichen :

Ich, xxxxxxxxxxxxxxx, CDU-Politiker, Bürgermeister von xxxxxxxxx, Beamter des xxxxxxxxxxxx, wohnhaft xxxxxxxxxxxxxxxxx in xxxxxxxxxxxxxxxxxx, darf im Rahmen des Insolvenzverfahrens genannt werden
Ich, xxxxxxxxxxxxxxx (Details oben), darf NICHT im Rahmen des Insolvenzverfahrens genannt werden

Ich, xxxxxxxxxxxxxxx (Details oben) erlaube, dass meine Parteiführung über meine Beteiligung am Tod des Gerhard Schillinger informiert wird.
Ich, xxxxxxxxxxxxxxx (Details oben) erlaube NICHT, dass meine Parteiführung über meine Beteiligung am Tod des Gerhard Schillinger informiert wird.



………………………..………………………………..
Ort, DatumUnterschrift




Ich hoffe, Ihnen und auch der CDU und Beamtenschaft mit diesem Schreiben geholfen zu haben. Mehr kann ich nicht mehr machen und auch die Insolvenz nicht weiter hinauszögern. Aber bitte nicht vergessen, am Freitag ist der letzte Tag zum antworten.

Mit freundlichen Grüßen

08.07.2008 - 10:34 - per Mail

AW: CDU - Ihre Anfrage CRM:07360080

Sehr geehrter Herr Schillinger,

bitte haben Sie Verständnis, dass ich zum Verhalten einzelner, mir nicht bekannter Personen im Zusammenhang mit mir nicht bekannten Umständen keine Stellung nehmen kann.
Zu Ihrer Frage "Wie christlich ist die CDU?" darf ich aus unserem Grundsatzprogramm zitieren, das im Dezember letzten Jahres verabschiedet wurde:
Präambel:

„Wir Christliche Demokraten bekennen uns im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen mit diesem Grundsatzprogramm zu unseren Werten und Zielen und geben Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Die CDU ist die Volkspartei der Mitte. In ihr sind auch heute die politischen Strömungen lebendig, aus denen sie nach 1945 entstanden ist: die christlich-soziale, die liberale und die wertkonservative. Wir orientieren uns am christlichen Bild vom Menschen und seiner unantastbaren Würde und, davon ausgehend, an den Grundwerten Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit. Wir streben nach dem richtigen Verhältnis der Grundwerte zueinander.
In einer sich ändernden Welt bleibt es unser Auftrag, Werte und Wirklichkeit zusammen zu denken und entsprechend zu handeln. Die Einsicht in die Fehlbarkeit des Menschen bewahrt uns vor der Gefahr, Politik zu ideologisieren und zeigt uns die Grenzen der Politik auf."
Randnummer 3:
„Das christliche Verständnis vom Menschen gibt uns die ethische Grundlage für verantwortliche Politik. Dennoch wissen wir, dass sich aus christlichem Glauben kein bestimmtes politisches Programm ableiten lässt. Die CDU ist für jeden offen, der Würde, Freiheit und Gleichheit aller Menschen anerkennt und die hieraus folgenden Grundüberzeugungen unserer Politik bejaht. Auf diesem Fundament baut unser gemeinsames Handeln in der CDU auf."
Randnummern 5 - 9:
„Für uns ist der Mensch von Gott nach seinem Bilde geschaffen. Aus dem christlichen Bild vom Menschen folgt, dass wir uns zu seiner unantastbaren Würde bekennen. Die Würde aller Menschen ist gleich, unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Nationalität, Alter, von religiöser und politischer Überzeugung, von Behinderung, Gesundheit und Leistungskraft, von Erfolg oder Misserfolg und vom Urteil anderer. Wir achten jeden Menschen als einmalige und unverfügbare Person in allen Lebensphasen. Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.
Aus der Würde des Menschen erwächst sein Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit und zugleich die Verantwortung gegenüber dem Nächsten. Der Mensch besitzt die Freiheit zur sittlichen Entscheidung. Er steht nach christlichem Verständnis in der Verantwortung vor Gott und vor seinem Gewissen und ist auf Gemeinschaft mit seinen Mitmenschen angelegt.
Jeder Mensch ist Irrtum und Schuld ausgesetzt. Darum sind auch der Planungs- und Gestaltungsfähigkeit der Politik Grenzen gesetzt. Diese Einsicht bewahrt uns vor ideologischen Heilslehren und einem totalitären Politikverständnis. Sie schafft Bereitschaft zur Versöhnung.
Wir verstehen den Menschen als Teil der Schöpfung. Es steht ihm nicht zu, nach Belieben über die Natur zu verfügen. Sie ist uns zur Gestaltung und Bewahrung anvertraut. Wir sind dafür verantwortlich, wie wir sie den nachfolgenden Generationen weitergeben.
Auf diesem Menschenbild beruhen die Grundlagen der demokratischen Rechts- und Verfassungsstaaten. Das gilt auch für diejenigen, die Würde, Gleichheit und Freiheit des Menschen nicht aus dem christlichen Glauben herleiten."
Das gesamte Grundsatzprogramm der CDU Deutschlands finden Sie unter: <http://www.cdu.de/doc/pdfc/071203-beschluss-grundsatzprogramm-6-navigierbar.pdf>.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Nadja Kroha
- Referentin für Wirtschaftspolitik -
CDU-Bundesgeschäftsstelle
Bereich Politische Programme und Analysen
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
E-Mail: nadja.kroha@cdu.de

Antwort per Mail 07.07.2008 - 21:43

Sehr geehrte Frau Kroha,

für Ihre E-Mail-Antwort zu dem Stromkosten bedanke ich mich. Vor allem Ihre zusätzliche Klarstellung, zu der verworrenen Organisationsform der ARGEn hat mich erleichtert. Ich hatte hier das Pech, dass der ARGE Geschäftsführer seine ARGE schriftlich für selbstständig erklärt und gleichzeitig mitgeteilt hat, dass es keine vorgesetzten Dienststellen über der ARGE gibt. Nachdem aber meine Dienstaufsichtsbeschwerde teilweise verschwunden ist, wurde plötzlich die Agentur gegen Arbeit als verantwortliche Dienststelle genannt. Schon komisch, was als Geschäftsführer ausgewählt wurde und gehalten wird.
Doch nun komme ich zu meiner letzten Frage. Ich wundere mich, wieso mein Schreiben zu den Stromkosten so rasch beantwortet wird und die Schreiben zu der Frage "Wie christlich ist die CDU? " von Mai und früher, einfach ignoriert werden. Oder sind sie vielleicht verloren gegangen oder wie die Redakteurin in letzten Radiointerview sagte etwa "verdunstet" ? Ich habe Ihnen mein letztes Schreiben hier nochmals angefügt - damals geschickt per Mail und Fax.
Ich freue mich auf Ihre Antwort, bzw. die von Frau Merkel und hoffe, dass ich im nächsten Interview darüber berichten kann und nicht wieder sagen muss, die CDU schweigt zu Ihrem Politikerkollegen und sitzt es aus. Wobei so ein Politikerverhalten für mich einfach unerträglich ist und dies nicht nur, weil Ihr Politikerkollege meinen Vater sechs Tage lang einsam gegen den Krebstod kämpfen ließ, ohne die Familie über den Krankenhausaufenthalt zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger

Anlage

18.05.2008
Bundeskanzleramt CDU-Bundesgeschäftsstelle
z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkel z.Hd. CDU-Vorsitzende Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1 Klingelhöferstraße 8
10557 Berlin 10785 Berlin
per Fax : 030-18400-2357 0 30 - 220 70-111 Seiten : 2
E-Mail : internetpost@bundeskanzlerin.de angela.merkel@cdu.de
Teil III. noch unbeantwortet "Wie christlich ist die CDU ? - CDU Politiker hat 5 ½ Jahre seine Betreuerfunktion verschwiegen - einen Familienvater tagelang gegen den Krebstod kämpfen und völlig vereinsamt sterben lassen, ohne die Familie zu informieren und Hinterbliebene belogen - Wann fordert die CDU ihn auf, endlich die Wahrheit zu sagen ? Wieso schweigt die CDU zu so einem Parteifreund ?
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
leider gab es auf mein Schreiben vom 05.01.2008 nur ausweichende Antwort und das vom 13.03.08 wurde einfach ignoriert. Deshalb bitte ich nochmals um Ihre Stellungnahme, ob dieser Politiker tatsächlich die wahre CDU repräsentiert.
v Ist es christlich, dass Ihr Parteifreund unseren Vater sechs Tage gegen den Krebstod kämpfen und völlig vereinsamt sterben ließ, ohne die Familie überhaupt über den Krankenhausaufenthalt zu informieren ?
v Ist es christlich, die Hinterbliebenen zu belügen ?
v Ist es christlich, der Familie und dem Gericht den Betreuerstatus 5 ½ Jahre lang zu verschweigen ?
v Ist es in der CDU normal, vor Gericht die Unwahrheit zu sagen und mit den eigenen Unterlagen überführt zu werden ?
v Ist es in der CDU normal, wahrheitssuchende Hinterbliebene mit allen Mitteln zum Schweigen zu bringen und sogar Fragen zu verbieten ? z.B. "Was haben Sie bei unseren Vater alles getan ?" Wieso haben Sie die Familie nicht informiert und unseren Vater einsam sterben lassen ?"
Frau Merkel, ich kann Sie nur nochmals um Ihre Stellungnahme zu Ihrem Parteikollegen und Klarstellung bitten, dass solche Methoden nicht die Normalität in der CDU sind. Fordern Sie Ihren Kollegen auf, uns Hinterbliebenen endlich die Wahrheit über seine verheimlichten Aktivitäten zu sagen und die Folgen seines jahrelangen Vertuschens zu tragen oder die Partei zu verlassen. Oder sind Parteifreunde wie dieser, der nicht einmal vor Sterbenden halt macht, die Normalität in der CDU ?
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Wir hoffen auf Ihre rasche Antwort, da die Beamten- und Politikersolidarität ungeahnte Auswüchse treibt. Was z.B. die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald dazu brachte, mich beinahe 3 Jahre durch aktive Stellensabotage in Arbeitslosigkeit gefangen zu halten. Gekrönt durch eine seit Feb. 2007 verschwundene Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Geschäftsführer und durch belügen des Petitionsausschusses durch diese ARGE. Bis hin zu provozierten Sanktionen.
Das die Parteilichkeit der ARGE völlig ignoriert und bereits über € 23.000,- an ALG-II bezahlt wurden, völlig unnötig, zeigt uns, wie es tatsächlich um die Umsetzung des Diensteides "Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen." steht. Für uns ist das legalisierte Körperverletzung durch die Sanktionen und Steuerverschwendung durch Behörden, denen niemand nachgehen möchte und jeder Beteiligte angeblich "nicht zuständig" ist.
Ich gehe davon aus, dass Sie sich als Bundeskanzlerin und Parteivorsitzende von diesen Machenschaften distanzieren oder ihnen durch Ihr Schweigen zustimmen.
Die Unterscheidung zwischen privat, dienstlich und parteilich kann und darf nicht gelten. Damit wird das Recht gebeugt und der Bürger ausgelacht. Wir müssen für alles persönlich einstehen, da gibt es keine Bevorzugung. Oder sind diese Privilegien oder Sonderrechte nur Politikern und Beamten vorbehalten ? Ein Politiker einer christlichen Partei sollte zu seinen unmenschlichen Taten stehen und sich nicht verstecken.
Sein Kollege, immerhin parlm. Staatssekretär, hat eigene Ermittlungen eingeleitet. Ohne Absprache und auf Erfolglosigkeit ausgerichtet, da er nicht einmal im richtigen Ort gesucht hat. Als dieser neue Abwimmelversuch nichts fruchtete und er mit der Nachricht konfrontiert wurde, dass sein "Kumpel" darin verwickelt ist, ging er prompt auf Tauchstation.
Hat tatsächlich niemand in der CDU ein Interesse an der Wahrheit ?
Steht falsche Solidarität über Recht und Wahrheit ?
Weiß niemand mehr, was das "C" im Namen bedeutet ?

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger

LEBENSWICHTIG :
Dank der ARGE seid Jan. 08 nur noch 1.300 Kalorien/Tag (nicht diabetesgerecht) und niemand unterstützt - weder ARGE, noch AA, noch BA, noch Regierungspräsidium, noch Landkreis, noch Gesundheitsamt, noch Petitionsausschuss, noch Politik. Legalisierte Euthanasie ?!

07.07.2008 - 17:05 - per Mail

CDU - Ihre Anfrage

Sehr geehrter Herr Schillinger,
die Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union Deutschlands, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB, dankt Ihnen für Ihr Schreiben, Ihre anerkennenden Worte und Ihr Vertrauen. Sie hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Derzeit erreichen uns täglich besonders viele Briefe und Anfragen, denen wir uns, neben unserer übrigen Arbeit, gerne eingehend annehmen möchten. Daher komme ich leider erst heute dazu, Ihnen zu schreiben. Ich bitte dafür um Ihr Verständnis.
In dem von Ihnen erwähnten Interview bezog sich die Bundeskanzlerin auf § 22 SGB II. Den Text schicke ich Ihnen im Anhang mit. Danach werden Leistungen für Unterkunft und Heizung in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen erbracht, soweit diese angemessen sind. Erhöhen sich nach einem nicht erforderlichen Umzug die angemessenen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung, werden die Leistungen weiterhin nur in Höhe der bis dahin zu tragenden Aufwendungen erbracht. Soweit die Aufwendungen für die Unterkunft den der Besonderheit des Einzelfalles angemessenen Umfang übersteigen, sind sie als Bedarf des allein stehenden Hilfebedürftigen oder der Bedarfsgemeinschaft so lange zu berücksichtigen, wie es dem allein stehenden Hilfebedürftigen oder der Bedarfsgemeinschaft nicht möglich oder nicht zuzumuten ist, durch einen Wohnungswechsel, durch Vermieten oder auf andere Weise die Aufwendungen zu senken, in der Regel jedoch längstens für sechs Monate. Rückzahlungen und Guthaben, die den Kosten für Unterkunft und Heizung zuzuordnen sind, mindern die nach dem Monat der Rückzahlung oder der Gutschrift entstehenden Aufwendungen; Rückzahlungen, die sich auf die Kosten für Haushaltsenergie beziehen, bleiben insoweit außer Betracht.
Leider kommt es immer wieder zu Unstimmigkeiten darüber, in welcher Höhe Kosten für Unterkunft und Heizung angemessen sind. Dies hängt nicht zuletzt mit der verworrenen Organisationsform der ARGEn zusammen, die noch die Rot-Grüne Bundesregierung eingeführt hat - nicht umsonst hat das Bundesverfassungsgericht die Organisationsform der ARGEn für verfassungswidrig erklärt! Damit in Zukunft Hilfebedürftige schnell und unbürokratisch die Unterstützung bekommen, die sie tatsächlich benötigen, arbeiten wir derzeit mit Hochdruck daran, die Organisationsform der ARGEn durch ein besseres Modell zu ersetzen.
Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg alles Gute, viel Kraft und eine Perspektive, die es Ihnen erlaubt, wieder am Arbeitsleben teilzunehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Nadja Kroha
- Referentin für Wirtschaftspolitik -
CDU-Bundesgeschäftsstelle
Bereich Politische Programme und Analysen
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
E-Mail: nadja.kroha@cdu.de

24.06.2008

Bundeskanzleramt CDU-Bundesgeschäftsstelle
z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkel z.Hd. CDU-Vorsitzende Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1 Klingelhöferstraße 8
10557 Berlin 10785 Berlin
per Fax : 030-18400-2357 0 30 - 220 70-111 Seiten : 2
E-Mail : internetpost@bundeskanzlerin.de angela.merkel@cdu.de

FAZ - Interview 24.08.2008

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

mit großer Freude habe ich Ihr Interview im F.A.Z.Net gelesen (Auszug Anlage).

Besonders Ihre deutliche Klarstellung zu den Strom- und Heizkosten wird mir und vielen anderen ALG-II Beziehern sehr weiterhelfen. Damit machen Sie endlich jeder ARGE klar, dass sie illegal handelt, weil die volle Übernahme der Strom- und Heizkosten mit Ausreden verweigert wird. Damit steht man als Bedürftiger immer vor der Entscheidung Essen oder Licht/Heizung, bzw. hungern oder frieren.
Ich hoffe, dass die ARGEn nach Ihrer Vorgabe nun endlich aufhören, Bedürftigen illegal Leistungen vorzuenthalten und damit auch die Gerichte zu überlasten. Auf jeden Fall werde ich Ihre Aussage zu den Stromkosten dem Gericht zur Verfügung stellen und die Verweigerung der Strom-Heizkosten dürfte sich als Willkürakt der dem Gesetzgeber unterstellten Behörden herausstellen.

Leider wurde die Freude bereits etwas getrübt. Auf telefonische Anfrage wurde mir lapidar mitgeteilt, "das gibt es nicht, das ist gelogen, wer so etwas sagt spinnt vollkommen". Ich habe mich nach dieser unhöflichen Abfuhr nicht mehr getraut, Ihren Namen zu nennen. Denn die Respektlosigkeit die die ARGen gegenüber Bedürftigen zeigen, dürfte sich auch gegenüber Vorgesetzten fortsetzen. Wobei natürlich leise Zweifel entstanden sind. Doch ich gehe davon aus, dass Sie als Bundeskanzlerin genau wissen was Sie sagen und die telefonische Auskunft wie gewohnt von irgendeinem fachlich und menschlich sicher eher unterbelichteten Hiwi stammt.

Auf jeden Fall haben Sie mir sehr weitergeholfen und für diese Hilfe möchte ich mich herzlich bedanken. Selbstverständlich werde ich Ihre fundierten Informationen auch anderen Bedürftigen zukommen lassen. Diese werden sich sicher auch auf Sie berufen und dann hoffentlich auch Gerechtigkeit bei den bisher zu Unrecht verweigerten Strom- Heizkosten erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger

Anlage : Auszug aus dem Interview
Vom 24.06.08 aus
www.faz.net <http://www.faz.net>:
Bundeskanzlerin Merkel im F.A.Z.-Gespräch
„Soziale Marktwirtschaft ermöglicht den Aufstieg"
(Frage FAZ) : Aus der SPD kommt auch die Forderung, Unternehmen sollten Sozialtarife beim Strom einführen. Eine gute Idee?
(Antwort F. Merkel) Allen Empfängern von Arbeitslosengeld II werden Heizkosten und Strom bezahlt, sie sind damit nicht von den Preissteigerungen betroffen. Darüber hinaus kann der Staat aber nicht eingreifen, denn unser Sozialsystem basiert auf der individuellen Bedürftigkeit. Generelle Subventionen des Strom- oder Gastarifs kann es nicht geben, weil sie nicht finanzierbar und zudem mit Mitnahmeeffekten verbunden wären.
Quelle : http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/
Doc EAC311F492CED4035A4B5DDC8A2F1BF67 ATpl Ecommon Scontent.html

 

Hier eingestellt am 05.06.08 - da nach den bisherigen Erfahrungen keine Reaktion mehr zu erwarten ist.
Meine Meinung : Gegen die Bürger, um jeden Preis - auch über Leichen.

18.05.2008

BundeskanzleramtCDU-Bundesgeschäftsstelle
z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkelz.Hd. CDU-Vorsitzende Angela Merkel
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E-Mail : internetpost@bundeskanzlerin.deangela.merkel@cdu.de


Teil III. noch unbeantwortet "Wie christlich ist die CDU ? - CDU Politiker hat 5 ½ Jahre seine Betreuerfunktion verschwiegen - einen Familienvater tagelang gegen den Krebstod kämpfen und völlig vereinsamt sterben lassen, ohne die Familie zu informieren und Hinterbliebene belogen - Wann fordert die CDU ihn auf, endlich die Wahrheit zu sagen ? Wieso schweigt die CDU zu so einem Parteifreund ?



Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

leider gab es auf mein Schreiben vom 05.01.2008 nur ausweichende Antwort und das vom 13.03.08 wurde einfach ignoriert. Deshalb bitte ich nochmals um Ihre Stellungnahme, ob dieser Politiker tatsächlich die wahre CDU repräsentiert.

vIst es christlich, dass Ihr Parteifreund unseren Vater sechs Tage gegen den Krebstod kämpfen und völlig vereinsamt sterben ließ, ohne die Familie überhaupt über den Krankenhausaufenthalt zu informieren ?
vIst es christlich, die Hinterbliebenen zu belügen ?
vIst es christlich, der Familie und dem Gericht den Betreuerstatus 5 ½ Jahre lang zu verschweigen ?
vIst es in der CDU normal, vor Gericht die Unwahrheit zu sagen und mit den eigenen Unterlagen überführt zu werden ?
vIst es in der CDU normal, wahrheitssuchende Hinterbliebene mit allen Mitteln zum Schweigen zu bringen und sogar Fragen zu verbieten ? z.B. "Was haben Sie bei unseren Vater alles getan ?" Wieso haben Sie die Familie nicht informiert und unseren Vater einsam sterben lassen ?"

Frau Merkel, ich kann Sie nur nochmals um Ihre Stellungnahme zu Ihrem Parteikollegen und Klarstellung bitten, dass solche Methoden nicht die Normalität in der CDU sind. Fordern Sie Ihren Kollegen auf, uns Hinterbliebenen endlich die Wahrheit über seine verheimlichten Aktivitäten zu sagen und die Folgen seines jahrelangen Vertuschens zu tragen oder die Partei zu verlassen. Oder sind Parteifreunde wie dieser, der nicht einmal vor Sterbenden halt macht, die Normalität in der CDU ?

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Wir hoffen auf Ihre rasche Antwort, da die Beamten- und Politikersolidarität ungeahnte Auswüchse treibt. Was z.B. die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald dazu brachte, mich beinahe 3 Jahre durch aktive Stellensabotage in Arbeitslosigkeit gefangen zu halten. Gekrönt durch eine seit Feb. 2007 verschwundene Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Geschäftsführer und durch belügen des Petitionsausschusses durch diese ARGE. Bis hin zu provozierten Sanktionen.


Das die Parteilichkeit der ARGE völlig ignoriert und bereits über € 23.000,- an ALG-II bezahlt wurden, völlig unnötig, zeigt uns, wie es tatsächlich um die Umsetzung des Diensteides "Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen." steht. Für uns ist das legalisierte Körperverletzung durch die Sanktionen und Steuerverschwendung durch Behörden, denen niemand nachgehen möchte und jeder Beteiligte angeblich "nicht zuständig" ist.

Ich gehe davon aus, dass Sie sich als Bundeskanzlerin und Parteivorsitzende von diesen Machenschaften distanzieren oder ihnen durch Ihr Schweigen zustimmen.
Die Unterscheidung zwischen privat, dienstlich und parteilich kann und darf nicht gelten. Damit wird das Recht gebeugt und der Bürger ausgelacht. Wir müssen für alles persönlich einstehen, da gibt es keine Bevorzugung. Oder sind diese Privilegien oder Sonderrechte nur Politikern und Beamten vorbehalten ? Ein Politiker einer christlichen Partei sollte zu seinen unmenschlichen Taten stehen und sich nicht verstecken.
Sein Kollege, immerhin parlm. Staatssekretär, hat eigene Ermittlungen eingeleitet. Ohne Absprache und auf Erfolglosigkeit ausgerichtet, da er nicht einmal im richtigen Ort gesucht hat. Als dieser neue Abwimmelversuch nichts fruchtete und er mit der Nachricht konfrontiert wurde, dass sein "Kumpel" darin verwickelt ist, ging er prompt auf Tauchstation.
Hat tatsächlich niemand in der CDU ein Interesse an der Wahrheit ?
Steht falsche Solidarität über Recht und Wahrheit ?
Weiß niemand mehr, was das "C" im Namen bedeutet ?



Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger





LEBENSWICHTIG :
Dank der ARGE seid Jan. 08 nur noch 1.300 Kalorien/Tag (nicht diabetesgerecht) und niemand unterstützt - weder ARGE, noch AA, noch BA, noch Regierungspräsidium, noch Landkreis, noch Gesundheitsamt, noch Petitionsausschuss, noch Politik. Legalisierte Euthanasie ?!

 

13.03.2008

BundeskanzleramtCDU-Bundesgeschäftsstelle
z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkelz.Hd. CDU-Vorsitzende Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1Klingelhöferstraße 8

10557 Berlin10785 Berlin

per Fax : 030-18400-23570 30 - 220 70-111Seiten : 2
E-Mail : internetpost@bundeskanzlerin.deangela.merkel@cdu.de



Teil II. CDU Politiker ist als Betreuer überführt worden ? Hält die CDU zu ihm oder fordert Sie ihn auf, den Hinterbliebenen die Wahrheit zu sagen.
I. Menschliches Deutschland, menschliche CDU ? Stellensabotage durch ARGE



Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,


auf mein Schreiben vom 05.01.2008 hat leider nur Herr Mathias Hübscher (i. A. Manuela Hampel - CDU-Bundesgeschäftsstelle - Sekretärin des Bereichsleiters - Politische Programme & Analysen) geantwortet. Leider am Thema vorbei. Die Frage "Wie christlich und menschlich ist die CDU ?" oder "Ist es für Sie als Kanzlerin akzeptabel, dass Behörden den Bundestag/Bedürftige belügen und meine Arbeitsaufnahme seit über 2 Jahren verhindern ?" wurden völlig ausgeklammert.

Nachdem ich vor 4 Wochen und nach über 5 Jahren die Beweise erhalten habe, dass Ihr Parteifreund als Betreuer meines Vaters fungiert hat, ist die Angelegenheit eskaliert. Leider ging Ihr Parteifreund nur auf Tauschstation, statt endlich die Wahrheit aufzudecken.

Haben Sie bitte Verständnis, dass ich den Namen dieser Person nur auf Anforderung nenne. Mit einstweiligen Verfügungen ist er sehr schnell - unterstützt von seinem Schweigersohn und Anwalt (den wir ebenfalls der Lüge gegenüber uns Hinterbliebenen und sogar vor dem Landgericht überführt haben - mit seinen eigenen Unterlagen). Inzwischen steht fest, dass Ihr Parteifreund den Betreuerstatus jahrelang verschwiegen hat. Sogar vor Gericht bezeichnete er seine Barabhebung von € 33.000,- nur als Botengang. Hier wird es Prozessbetrug genannt. Auch die Einäscherung unseres Vaters ohne gültige Vollmacht, läuft hier unter Leichenschändung, bzw. Störung der Totenruhe. Die eidesstattliche Erklärung Ihres Parteifreundes, dass er seit 1993 keine Entscheidungen mit Auswirkungen für den Nachlass unseres Vaters getroffen hat, ist nun auch mehr wie zwiespältig. Denn er wurde bereits einen Tag vor unserem Vater über die tödliche Diagnose informiert und hat auch dem Pflegeheim zugestimmt. Für uns klar ein Meineid.

Am schlimmsten ist aber, dass unser Vater 6 Tage lang, völlig vereinsamt gegen den Krebstod gekämpft hat. Nur weil Ihr so christlicher Parteifreund die Familie nicht einmal informiert hat, als er im sterben lag. Dies werde ich herausschreien. Und nach dem Schreiben von H. Hübscher gehen wir davon aus, dass Sie die Methoden Ihres Parteifreundes zumindest dulden.


Ich möchte ausdrücklich erwähnen, dass nicht um irgendwelche Cents, sondern um die Wahrheit geht.. Ein Irrtum, dem bisher alle Beteiligten zu gerne gefolgt sind.

Ich erweitere meine Frage :"Wie Christlich und menschlich ist die CDU ?" (Anlage).

Sind Sie Frau Merkel bereit, Ihren Parteifreund aufzufordern endlich die Wahrheit auf den Tisch zu legen ? Ja / Nein

Werden Sie als CDU Chefin Ihren Parteifreund der einen Menschen tagelang sterben ließ, ohne die Familie zu informieren und die Familie belogen hat, weiter als Parteifreund bezeichnen ? Ja / Nein

Oder werden Sie ihn aus der CDU wegen Verstoßes gegen christliche und menschliche Grundsätze ausschließen ? Ja / Nein

Die Probleme bei der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald scheinen nach der Überführung des Politikers und Beamten einer gewissen personellen Verquickung zu entspringen. Geprägt von dem Ziel, die Wahrheit über die Politikeraktivitäten zu vertuschen. Und dies ging nur, durch provozierte Arbeitslosigkeit und meinen Ruin - unter freundlicher Mithilfe der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Es muss doch eine Möglichkeit geben, hier endlich eine Untersuchung zu beginnen, statt unnötig Steuergelder zum privaten Nutzen eines Politikers und Beamten auszugeben. Und Sie als Kanzlerin und CDU-Vorsitzende sollten die Chance nutzen, hier für die Wahrheit zu sorgen. Die unteren Ebenen scheinen sich damit zufrieden zu geben, den Beamtenkollegen und Politikerfreund zu schützen und die Taten zu vertuschen, bzw. auszusitzen - koste es was es wolle, auf Kosten des Steuerzahlers.

Ich hoffe eine besser fundierte Antwort, wie die durch H. Hübscher, bzw. fordere Sie direkt auf, sich von Ihrem Parteikollegen zu distanzieren.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger

 

05.01.2008

BundeskanzleramtCDU-Bundesgeschäftsstelle
z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkelz.Hd. CDU-Vorsitzende Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1Klingelhöferstraße 8

10557 Berlin10785 Berlin

Per Fax : 030-18400-23570 30 - 220 70-111
E-Mail : internetpost@bundeskanzlerin.deangela.merkel@cdu.de


Menschliches Deutschland, menschliche CDU ?
Stellensabotage durch ARGE

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

ich spreche Sie sowohl als Bundeskanzlerin wie auch als CDU-Vorsitzende an. Bei einer Ihrer Reden vom Wochenende habe ich vor Ihnen das Schild gesehen mit "….., Mutig, Menschlich" und bitte nun um Ihre Unterstützung und Stellungnahme.

Als Kanzlerin bitte ich Sie um Überprüfung der mehrjährigen Stellensabotage meiner selbst gefundenen Arbeitsplätze und die verweigerte Aufklärung durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Ignorierte Anfragen, Falschauskünfte, verweigerter Mehrbedarf wegen Diabetes (gegen die Richtlinien der BA) und Mietkürzung sind die Regel. Eine Überzahlung der ARGE muss inzwischen vor dem Sozialgericht aufgeklärt werden, weil die ARGE weniger bewilligte, mehr bezahlte, dies aber nicht erklären möchte. Die bisherige Krönung ist, das die ARGE in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Petitionsausschuss und damit den Bundestag, bzw. Tausende von Bedürftigen bei den Fahrtkosten belogen hat. Was für Behörden haben wir eigentlich ?

Als CDU Vorsitzende die sich für eine Verschärfung des Strafrechts einsetzt, würde ich gerne wissen, ob die christlichen Werte der CDU auch von einem Parteimitglied vertreten werden, dass unseren Vater mutterseelenalleine im Krankenhaus sterben ließ, ohne die Familie über den Krankenhausaufenthalt und den nahenden Tod zu informieren. Obwohl er im Krankenhaus als "Betreuer/nächster Angehöriger" geführt wurde, wie ich nach über 5 Jahren gerade herausgefunden habe. Der dafür aber genügend Zeit hatte, vom Konto unseres Vaters € 33.000,- in bar abzuheben, die seitdem verschwunden sind. Das er diese Barabhebung monatelang verschwiegen hat ist ein weiteres Indiz für Unregelmäßigkeiten, z.B. um für das gebuchte Pflegeheim arm zu rechnen, wenn nicht gar Geldwäsche. Das dieser dubiose Betreuer, erst nach dem Tod Zeit für ein Telefonat hatte und dabei die Familie gleich belogen hat, ist für uns einfach unglaublich. Er sprach von einem plötzlichen Tod, was auch der Anwalt meines Vaters jahrelang bestätigte. Dieser Anwalt sagte sogar vor dem Landgericht aus, dass mein Vater bei seinem eigenen Besuch noch ansprechbar gewesen sei und bestätigte dies nochmals. Nachdem wir ihm sein eigenes Schreiben an das Nachlassgericht vorgehalten haben, in dem er das Gegenteil schrieb, verfiel er in Schweigen. Damit hat er ganz nebenbei den Betreuer (seinen Schwiegervater, Ihren


Parteikollegen), der Unwahrheit überführt. Erstaunlicherweise blieb diese Lüge vor Gericht folgenlos. Wo ist hier das Recht geblieben ? Dürfen Anwälte einfach und folgenlos lügen ? Sind das die neuen Werte der Mitte ?

Ist es für Sie akzeptabel, dass ein Mitglied Ihrer christlichen Partei, sich so über grundlegendste, menschliche Umgangsformen hinwegsetzt und einem sterbenden Familienvater und der Familie den allerletzten Abschied verweigert und die Hinterbliebenen sogar schamlos belügt ?

Ist es für Sie akzeptabel, dass diese Person jede Auskunft verweigert, jede Gesprächseinladung ignoriert und den Hinterbliebenen verschweigt, was er alles getan hat ?

Ist es normal in der CDU, dass Führungspersonen so etwas tun und nicht einmal zu ihren Taten stehen, sondern mit einem Gebetsmühlenartigen "es ist alles in Ordnung" die Flucht ergreifen ? Nachdem er mich in der Öffentlichkeit angesprochen hat und ich mich dann vorstellte.

Ist es für Sie als Kanzlerin akzeptabel, dass Behörden den Bundestag/Bedürftige belügen und meine Arbeitsaufnahme seit über 2 Jahren verhindern ?

Unterstützen Sie uns bei der Aufklärung beider Fälle "Stellensabotage und Todesfall", die durch personelle Verquickungen zusammengehören.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

 

> Von: <manuela.hampel@cdu.de>
> An: <bruno.schillinger@lycos.de>
> Betreff: Ihr Fax-Schreiben vom 07.01.2008
> Datum: Tue, 19 Feb 2008 11:22:01 +0100

Sehr geehrter Herr Schillinger,
für Ihr Schreiben 8. Januar 2008 an Frau Dr. Merkel haben Sie herzlichen Dank.
Mit der Beantwortung Ihres Schreibens beauftragt, darf ich Ihnen Folgendes mitteilen. Grundsätzlich ist es gerade im Bereich der Bundesagentur für Arbeit bzw. der ARGEn so, dass vom Gesetzgeber ein grundsätzlicher Rahmen vorgeben wird. In diesem wird auch die Beachtung besonderer Bedarfe, z. B. im Fall von Krankheiten vorgesehen. Inwiefern das im jeweiligen Einzelfall anzuwenden ist, muss von den zuständigen Behörden vor Ort entschieden und im Zweifelsfall gerichtlich nachgeprüft werden. Letzteres gilt auch für die von Ihnen angedeuteten Unregelmäßigkeiten oder ggf. auch Straftaten im Bereich Pflege, wobei ich mir an dieser Stelle eine abschließende Bewertung des Einzelvorgangs verbiete.
Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen
Mathias Hübscher

i. A. Manuela Hampel
CDU-Bundesgeschäftsstelle
Sekretärin des Bereichsleiters
Politische Programme & Analysen
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin

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Sehr geehrte Frau Hampel,

vielen Dank für Ihre Mail. Als erstes bitte ich um die Einschaltung entsprechender Verantwortlicher, die sich sicher finden lassen.

Leider ist für mich das Thema verfehlt. Der Verweis auf den Gerichtsweg bringt nichts, denn die ersten Verfahren laufen seit beinahe 3 Jahren - insgesamt ist mit 10 Jahren zu rechnen.
Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass Frau Merkel und die anderen Abgeordneten sich von einer ARGE/Behörde primitiv belügen lassen. Oder liegt dies im "vorgegebenen Rahmen" ?

Zum Bereich "Pflege" hatte ich noch nichts geschrieben. Aber ich bekam inzwischen weitere und stichhaltige Beweise. Ich liste einfach mal auf :

20.08.02 Aufnahme meines Vaters ins Krankenhaus
23.08.02 Der "Betreuer" (Beamter und CDU-Politiker, und der Familie unbekannt) wird über die tödliche Krebsdiagnose informiert
24.08.02 Unser Vater wird über die Diagnose informiert
26.08.02 Der "Betreuer" hebt vom Konto unseres Vater € 33.000,- in bar ab - eine Barabhebung die er erst nach Monaten gesteht.
29.08.02 Der "Betreuer" stimmt dem Pflegeheim zu
03.09.02 Der Allgemeinzustand unseres Vaters verschlechtert sich
08.09.02 Unser Vater stirbt im Leberausfallkoma
09.08.02 Ich erhalte einen Anruf dieser Person, dass unser Vater "plötzlich" gestorben sei. Lt. Notariatsaufstellung dieses "Betreuers" hatte unser Vater keinen einzigen Cent in der Tasche. Wer hat unserem toten Vater die letzten Taschen geleert ? Wer hat den Leichnam gefleddert ?

In dieser ganzen Zeit hatte Ihr Parteikollege keine Zeit irgend jemanden aus der Familie zu benachrichtigen. Aber Zeit um € 33.000,- in bar abzuheben. Unser Vater lag mehrere Tage im Todeskampf und "starb völlig vereinsamt" (Zitat Oberarzt).
Diese Person arbeitet in der Behörde die seit 2 ½ Jahren meine selbst gefundenen Arbeitsplätze sabotiert - alles Zufall.
Auf jeden Fall empfehle ich Frau Merkel, dass Sie zuerst die eigenen Parteimitglieder in den Griff bekommt und an menschliche Werte und Umgangsformen in der CDU durchsetzt.

Ich stehe für ein klärendes Gespräch gerne bereit. Nachdem diese Angelegenheiten nun aber eskalieren, sollte dies kurzfristig stattfinden und auch ein Ergebnis bringen. Ich habe schon erste Entwürfe für die Schlagzeilen erhalten, ebenso wurden mir auch Mailinglisten angeboten.

Um vermeidbare Probleme nicht aufkommen zu lassen, bitte ich um kurzfristige Rücksprache. 2 Monate sind bei dieser Brisanz zu lange und erinnern an die übliche Aussitzerei der Behörden. Hier ist Tatkraft gefragt!

Der lokale Landtagsabgeordnete der CDU Gundolf Fleischer schweigt schon seit Monaten, obwohl er Hilfe angeboten hatte. Diese beiden Parteimitglieder sollen übrigens sehr gute Kumpels sein.

Ich hoffe, Sie erkennen die Brisanz und agieren auch. Wir werden auf jeden Fall nicht wieder 2 Monate warten. Und da Sie im Bereich Analyse tätig sind, werden Sie sicher die richtigen Schlüsse ziehen. Denn meine Zeit in der IT ist auch noch nicht so lange her.

Ich erwarte Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger

Bachstr. 1
79232 March
T. 07665-930450
F. 07665-930451