Hügele, Josef, Bürgermeister von www.march.de
& Kreisrat des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald (CDU)

Über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit und Aufklärungsverweigerung - über 32.000 € ALG2 Verschwendung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
28.10.2009
Gemeinde March
z.Hd. Bürgermeister Hügele
PERSÖNLICH - EILIG
per Fax : 0 76 65 / 422-9099Seiten : 6


Wohnungsverlust wegen fehlender Mietzahlung, durch fehlendes Hartz4


Sehr geehrter Herr Hügele,

Wir wenden uns persönlich an Sie um über die Notlage von Bruno Schillinger zu informieren. Neben Nahrungsmangel, dem Medikamentenmangel trotz Diabetes steht nun auch der Verlust der Wohnung bevor. Wir bitten Sie hier einzugreifen.

Herr Schillinger war am Montag in der Bundesagentur für Arbeit / ARGE Breisgau-Hochschw., um wenigstens ein Überbrückungsdarlehen zu erhalten, hatte aber keinen Erfolg. Nach seinem Zusammenbruch wurde er mit dem Rettungsdienst in die Klinik gebracht. Geholfen wurde ihm in der ARGE/BA nicht. Die notwendige Soforthilfe wieder verweigert. Das abgegebene Schreiben und der Bericht zu den Vorgängen siehe Anlage.

Wir bitten Sie als Bürgermeister dieser Gemeinde um ihr einschreiten und Hilfe für Bruno Schillinger. Wie weit in ihrem Bereich die direkte Hilfe möglich ist, wissen wir nicht genau, gehen aber davon aus, dass Herr Schillinger wenigstens eine andere Wohnung bekommt und nicht obdachlos wird. Diabetesmedikamente wären sehr gut und Essen noch besser.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin dass Sozialdezernentin Münzer (Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald) am 12/10/09 der Kreisrätin Brinkmann nochmals zugesagt hat, dass Herr Schillinger geholfen wird. Bis heute gab es keinen Kontaktversuch.

Bruno Schillinger liegt im Moment nur, um die Halswirbel zu entlasten. Die Wohnung sollte er nicht verlassen. Durch die Tageslichtunverträglichkeit hat er sofort einen schweren Sonnenbrand bis zu Verbrennungen. Telefonisch ist er über 07665/930450 gut zu erreichen. Weitere Informationen auf der Internetseite www.kassensturz-jetzt.de
Wichtig: Herr Schillinger ist bis auf die unbehandelten Erkrankungen fit, braucht Essen, Diabetesmedikamente und Wohnung - aber keine Betreuung! Er wird durch uns fern überwacht, wir können die Notversorgung nicht länger übernehmen. Die Obdachlosigkeit muss vermieden werden.

Wir hoffen auf ihre Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete.

Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden durch die Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

----- Original Message -----
To: josef.huegele@march.de
Sent: Wednesday, October 28, 2009 11:51 AM
Subject: Hilfeersuchen für Ihren Bürger in March

Sehr geehrter Herr Hügele,

Ihre Homepage liefert viele Gründe dafür, dass sich Ihre Bürger in der Gemeinde March wohlfühlen sollen.

Wie aber sieht die Wirklichkeit aus? Innerhalb Ihrer Gemeinde lebt oder sollte man sagen, vegetiert ein Bürger ohne Hilfestellung der Arbeitsagentur, ohne Geld für Essen, ohne Mietzahlungen dahin.

Am Montag wurde ein Versuch Grundsicherung zu beantragen gesundheitlich unterbrochen. Statt Hilfemaßnahmen und Beratung gab es sogar ein Hausverbot, so dass dieser Bürger aus March nicht mal vorsprechen kann. Der Notarzt mußte ein Notversorgung vornehmen.

Gibt es in Ihrer Gemeinde nicht? Doch - leider und anscheined kümmert es niemanden. Die Hilferufe sind deutlich und massiv.

Für Ihr Image zu massiv? Vielleicht aber hat meine Mail den Eindruck hinterlassen, dass Hilfe für einen Ihrer Bürger nicht nur für ein Bürgermeister selbstverständlich sein sollte, sondern menschlich und christlich.

Wir bitten Sie als Vermittler und Bürgermeister die Hilfestellung zu leisten und Herrn

Bruno Schillinger
Bachstr. 1
D-79232 March
Germany
ph. +49(0)7665-930450

zu helfen und damit zu verhindern, dass ein Brüger Ihrer Gemeinde in Kürze obdachlos sein wird. Nur der kleinen Hilfeaktionen von Freunden ist es zu verdanken, dass Bruno noch nicht verhungert ist. Dies wäre allerdings ein erheblicher Schaden für die Gemeinde und deren Bürgermeister.

Bitte helfen Sie.

Mit freundlichen Grüßen aus dem leider fernen Harz

Carmen Rose, Mitglieder DIe Linke

Auf diese Mail kam die automatische Nachricht dass Herr Hügel bis einschließlich 1. November nicht im Büro ist. Sonst nur Schweigen.

Über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit und Aufklärungsverweigerung - über 32.000 € ALG2 Verschwendung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
17.11.2009
Gemeinde March
z.Hd. Bürgermeister Hügele
PERSÖNLICH - EILIG
per Fax : 0 76 65 / 422-9099Seiten : 5


Rückfrage unser Schreiben vom 26.10.2009 - Wohnungsverlust wegen fehlender Mietzahlung, durch fehlendes Hartz4


Sehr geehrter Herr Hügele,

wir hatten Sie am 28.10.2009 um ihre Hilfe für Bruno Schillinger gebeten. Auch andere Menschen hatten Sie über die Notlage informiert. Leider gab es bis heute keine Antwort.

Wir fordern Sie als Bürgermeister und Kreisrat nochmals auf, Bruno Schillinger zu helfen.

Als Kreisrat sind sie für die Verschwendung von über € 32000 Arbeitslosengeld 2 durch die über 4-jährige, unnötige Zwangsarbeitslosigkeit mitverantwortlich. Denn die verursachende ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wird von der Bundesagentur für Arbeit und dem Landratsamt getragen.

Wir erinnern Sie an das Grundgesetz Artikel 1."Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." und Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.".
Zusätzlich auch an das Grundsatzprogramm der CDU. "Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.". Frau Merkel hat uns diesen Passus explizit mitteilen lassen.

In der Anlage senden wir nochmals einige Artikel und Informationen mit, die das Problem näher beleuchten. Denn Sie wurden auch früher bereits informiert.

Herr Hügele, beenden Sie diese Verfolgung von Bruno Schillinger und Missachtung des Grundgesetzes in ARGE/BA/Landratsamt. Hier zählt jede Stunde. Wir zählen auf ihre Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis


Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete.

Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Helferkreis: Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden durch die Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken

Über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit und Aufklärungsverweigerung - über 32.000 € ALG2 Verschwendung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
18.11.2009
Gemeinde March
Bürgermeister und Kreisrat Herr Hügele
Persönlich - Eilig - Lebenswichtig

per Fax : 0 76 65 / 422-9099Seiten : 1


- Verstoß gegen Grundgesetz und Menschenrechte


Sehr geehrter Herr Hügele,

Bruno Schillinger wird seit April 09 die Fortzahlung seines Arbeitslosengeldes durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (BA Freiburg und Landratsamt) verweigert. Damit wird dem Diabetiker auch jede medizinische Versorgung und die Nahrung verweigert. Die Akutbehandlung des vor kurzem festgestellten Herzproblems wird ebenfalls verhindert. Sie Herr Hügele sind über die Folgen dieser Verweigerung voll informiert und haben sich an dieser Verweigerung beteiligt oder sie geduldet.

Wir stellen fest und beschuldigen Sie, Herr Hügele im Amt gegen Grundgesetz
Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."
Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.",

die Menschenrechte und die minimalste Menschlichkeit zu verstoßen.

Wir fordern Sie Herr Hügele auf, diese, für uns Verbrechen zu beenden und Bruno Schillinger sofort zu helfen. Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete und Strom.

Es ist für uns sehr bedenklich dass deutsche Behörden wieder brutal gegen Menschen vorgehen und ihnen jede Lebensgrundlage entziehen können.

Mit freundlichen Grüßen

Helferkreis plus Bruno Schillinger



Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Helferkreis: Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden durch die Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken.

Über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit und Aufklärungsverweigerung - über 32.000 € ALG2 Veruntreuung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
26/11/2009
Gemeinde March
z.Hd. Bürgermeister & Kreisrat Josef Hügele
Persönlich - Eilig - Lebenswichtig
Zur SOFORTIGEN Vorlage bei den Verantwortlichen und Vorgesetzten
per Fax : 0 76 65 / 422-9099Seiten: 3


Antrag auf SOFORTIGE Hilfeleistung für Bruno Schillinger


Sehr geehrter Herr Hügele,

Wir stellen auch bei ihnen den Antrag auf sofortige Hilfeleistung für Bruno Schillinger.

Wir senden ihnen den Antrag an die ARGE zu ihrer Information mit und fordern Sie nochmals auf sofort zu helfen.
Auf unsere Schreiben vom 28.10.09/17. und 19.11.09 und die anderer Menschen haben sie bis heute nicht geantwortet. Daher erinnern wir Sie dass auch Sie zur Hilfe verpflichtet sind. Zusätzlich erwarten wir ihre Erklärung wieso Sie nur geschwiegen haben.

Zu den von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald immer wieder vorgeschützten, fehlenden Kontoauszügen der ARGE/BA verweisen wir wieder einmal auf die mehrfach angebotene Bankvollmacht und auf den Gesetzestext: "…..der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann". Dies als Hinweise an Sie.


Wir erwarten morgen, 27.11.09 (Freitag) ihre Antwort und Hilfe. ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit verweigern vorsätzlich die lebensnotwendige Unterstützung. Zusätzlich verweigern Sie einem Diabetiker die medizinische Behandlung. Gesundheitliche Schäden sind bereits aufgetreten.

Dieser Antrag wurde heute bereits bei der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald/BA Freiburg gestellt. Doch dort wird weiter geschwiegen und die Hilfe verweigert. Der Antrag ging auch an Landrätin Störr-Ritter und Sozialdezernentin Münzer.

Die angebliche Zuständigkeitsfrage können sie irgendwann auch intern klären. Hier muss sofort Hilfe geleistet werden.

Herr Hügele, Sie sind gefragt! Nutzen Sie ihre vierte Chance und helfen Sie endlich.


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger


Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete und Strom.


Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen.
Die anderen Politiker und Beamten schweigen weiter.


Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Helferkreis: Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden durch die Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken

die zweite E-Mail an Herr Hügele in Kürze - doch auch hier keine Antwort.

Ist diese Hilfeverweigerung die Strafe dafür dass ein Mensch seine Rechte von den Behördenkollegen verlangt?
Das Bruno Schillinger das Versagen und die vorsätzliche Mißachtung von grundgesetz bis zu Menschenrechten aufgedeckt hat? Das Bruno Schillinger aufgedeckt hat wie ARGE/BA den Bundestag belogen haben? In welchen Zeiten leben wir, dass die Verwaltung die Basis unserer Demokratie belügt?

Oder dass sich ein Mensch hilfesuchend an alle demokratischen Partei wendet und die einzige Partei die aktiv wurde dem lokalen Bürgermeister und Kreisrat Hügele (CDU) und seinen Parteifreunden nicht in den Kram passt?
CDU = Christlich Demokratische Union - wo ist hier Christlich oder Demokratisch?


Herr Hügele, wie christlich und demokratisch ist ihr Vorgehen? Helfen Sie sofort und distanzieren Sie sich von ihren Parteifreunden die den Bundestag belogen haben. Fordern sie diese Personen, u.a. BA Vorstand Weise, auf das CDU Parteibuch sofort zurückzugeben oder geben Sie ihr Parteibuch zurück weil sie mit solchen Machenschaften nichts zu haben möchten. Weil sie als ehrlicher Mensch nichts mit solchen Machenschaften zu tun haben möchten!

Oder haben Sie ga rnchts mehr mit christlich und demokratisch zu tun? Ist das C und D nur eine Mogelpackung?
Sie können das Gegenteil persönlich und schnell beweisen. Helfen Sie!

(Seite aktualisiert am 29.11.09 - Antwort des Bürgermeisters wird sofort eingesetzt)

Muss sich heute jeder in einer Notlage davor fürchten von einer demokratisch gewählten Partei helfen zu lassen?

der zu den Linken gehört oder irgendwie mit ihnen in Berührung kam um seine Gesundheit und Leben fürchten?

Anm. Landrätin Störr-Ritter ist ebenfalls bei der CDU, wie auch BA Vorstand Weise und der Typ (plus BA Beamter) der Brunos Vater völlig vereinsamt sterben ließ. Die Rache der CDU? Wir können alles außer ehrlich?
Auch Merkel Angela ist CDU. Sie ist sogar die Vorsitzende und hat Bruno Schillinger in einer Antwortmail diesen Auszug aus dem CDU Grundsatzprogramm zukommen lassen:
"Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar."

Wieso halten sich ihre Parteifreunde nicht daran? Kennen sie das eigene Grundsatzprogramm nicht einmal? Oder sind für sie Bedürftige, die durch sie selbst in Not gestützt wurden, gar keine Menschen mehr?

Werden Arbeitslose bald wieder tätowiert?