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Frau Höltzen-Schoh Direktorin der Agenturen gegen Arbeit in Freiburg und Offenburg erhielt vom Schriftwechsel mit den Fallmanagern eine Kopie - Reaktion keine - auch nicht auf persönliche Anschreiben Hat sie auch der Auskunft geglaubt, die die Fallmanagerin verbreitete "Der Geschäftsführer hat gesagt, daß mit Ihnen (Anm. Bruno) alles besprochen und geklärt sei". Wie kann etwas "nicht mehr nachvollziehbar" überhaupt geklärt sein? Das bedeutet doch einfach abgelegt und vergessen, sonst müßte man ja eigenes Versagen zugeben. Vor allem, wenn man Bruno nur einmal getroffen hat und damals vereinbart wurde, die Altlasten auch zu klären - was niemals geschah!!! Wurde tatsächlich alles geklärt, dann müssen in den ARGEn Genies sitzen, die sicher auch die Quadratur des Kreises schaffen. Oder wieso bekamen wir von dieser Klärung nichts mit= Wieso werden solche Klärungen nur mündlich gegeben? Wieso werden die Unterlagen nicht offengelegt, neutral und öffentlich untersucht? Vor allem wieso werden die Täter nach und nach auf andere Positionen entsorgt? | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!! 10/02/2009 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.Agentur für Arbeit Freiburg Frau Waller Frau Schubert z.Hd. Frau Bärbel Höltzen-Schoh Lehener Str. 77Lehener Str. 77 79106 Freiburg79106 Freiburg per Fax: 0761 - 2710-6690761/2710-538Seiten: 5 Euthanasie in der BRD - Teil 3: Sind ARGE Mitarbeiter potentielle Mörder? Exkurs 61702BG0000801 Sehr geehrte Frau Höltzen-Schoh, sehr geehrte Frau Waller, sehr geehrte Frau Schubert, im Rahmen unserer Aufarbeitung und geplanten Aktionen zu der Situation von Bedürftigen in Deutschland, ausgelöst durch die Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald im Fall von Bruno Schillinger, erforschen wir auch andere oder geplante Taten, gegen die Menschlichkeit. Konkrete Beispiele: Ein nicht sachgerechter Umgang mit Medikamenten kann durch regelmäßige Mitarbeiterschulungen in Erster Hilfe und Notfallmaßnahmen ausgeglichen und für die Gesamtnote neutralisiert werden. Genau so besteht die Möglichkeit einen nicht angemessenen Ernährungszustand von Bewohnern durch schriftliche Verfahrensanweisungen zu Erster Hilfe und Verhalten in Notfällen schön zu rechnen. Quelle Report Mainz 09/02/09 Bewertung von Pflegeheimen. Das bedeutet, dass verhungern lassen durch ein paar Seiten Papier ausgeglichen werden kann. Wir wollen uns in diesem Schreiben auf die ALG2 Opfer beschränken. Ausgangspunkt ist, das Hartz4 die minimalste Grundversorgung ist und die Mitarbeiter der ARGEn diese Grundversorgung komplett streichen können. Den Menschen ihren notwendigen Lebensunterhalt teilweise oder vollständig verweigern, sie also nicht nur in die Obdachlosigkeit (z.B. ARGE Greifswald) sondern auch in den Hungertod (Speyer) treiben können. Diese Möglichkeiten wurden auch schon genutzt. Natürlich gibt es den Widerspruch- oder Klageweg, doch wie lange hält man das übliche Aktentennis und die falschen, unvollständigen Auskünfte ohne Essen durch? Unsere Fragen an Sie: oIst den ARGE Mitarbeitern klar, dass bereits bei Sanktionen die Mindestversorgung von Menschen verhindert wird? oWissen die ARGE Mitarbeiter überhaupt um ihre Verantwortung gegenüber den Menschen und um das Grundgesetz? oWas sagen die ARGE Mitarbeiter dazu, dass Sie durch Streichung, auch teilweise, der Mindestversorgung potentielle Mörder sind? Denn wie soll sich jemand ohne Unterstützung sonst ernähren oder wohnen? Menschen werden dadurch in Not gestürzt, von Bürokraten die nicht einmal die eigenen Fehler (siehe Bruno) aufklären wollen. oWie verhalten sich Streichungen von ALG2 zum Grundgesetz Artikel 1 oder den Nürnberger Prozessen bei denen festgestellt wurde, dass sich niemand hinter irgendwelchen Befehlen verstecken darf und kann? Menschlichkeit geht vor! oWer trägt die Verantwortung für die jeweiligen Streichungen? oWo bleibt die Kontrolle der Taten der ARGEn, besonders der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald? Z.B. war die Aussage des ARGE Geschäftsführers Greifswald in der ARD Sendung zur Vermeidung der Obdachlosigkeit "Herr D. wurde vom Vermittler zum höher qualifizierten Fallmanager weitergereicht" (ungefähres Zitat) im besten Fall lächerlich. Hier hätte die ARGE sofort eingestehen müssen, dass sie sprichwörtlichen Mist gebaut hat, weil ein Analphabet eben keine Bewerbungen schreiben kann. Stattdessen muss das Opfer noch mit ansehen, wie seine Wohnung geräumt, seine persönlichen Dinge vernichtet werden und er danach im Obdachlosenheim landet. Dort wäre der richtige Platz für den Verantwortlichen der Streichungen gewesen. oWieso wurde der Diabetesmehrbedarf gestrichen? Die Empfehlung eines Vereins, der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsforschung, dürfte doch nicht ausschlaggebend gewesen sein. Vor allen, wenn dieser Verein zum größten Teil vom Bund finanziert wird. Aus der Erfahrung mit Bruno wissen wir, das es unmöglich ist, sich im Supermarkt diabetesgerecht zu versorgen. Vor allen Dingen sind auch unliebsame Zusatzstoffe enthalten. Und ein Diabetiker Typ II (Tabletten, wie Bruno) muss sich an zuckerfreie Nahrungsmittel halten. oWieso wird ein Urteil des Bundessozialgerichtes zu den Fahrtkosten zur ARGE von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald umgangen? Nachdem der Bundestag, also die demokratische Vertretung der Bürger, sogar von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald belogen wurde. oIst dieses Umgehen des BSG Urteiles durch eine Behörde überhaupt legal? oWie viele Menschen wurden bisher dadurch vorsätzlich geschädigt? oWann wird dieses Vergehen von der AA/BA/BMAS/Staatsanwaltschaft verfolgt? oWie weit darf ein ARGE Mitarbeiter/Geschäftsführer die Unwahrheit sagen/schreiben? Wir erinnern nur an die angebliche Selbstständigkeit der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald oder die angeblich mögliche Müllratenzahlung, beide Falschauskünfte stammen von Führungspersonen der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Wieso werden diese Personen nicht zur Verantwortung gezogen? Würde ein Bedürftiger eine ähnlich falsche Aussage machen und sei es nur aus Versehen, dann wäre doch sofort der Staatsanwalt aktiv geworden. Woraus sich die Frage ergibt: Wieso dürfen Behördenmitarbeiter offensichtlich lügen? oWann beginnen die ARGE Mitarbeiter nach BA/AA/ARGE-Definition eigentlich zu lügen? Wieso wird nicht umfassend informiert? Wir erwarten vollständige Information und nicht die übliche, auf die Kassenlage der ARGE ausgerichtete Teilinformation, die je nach Mitarbeiter flexibel gehandhabt werden. Im Fall von Bruno Schillinger wurden schriftliche Zusagen ignoriert, mündliche Aussagen werten wir generell als wertlos. oIst die Streichung und Verweigerung von lebensnotwendigen Leistungen nicht auch eine Art von Euthanasie, auch wenn die Schäden erst später auftreten? Bei Bruno wurde der Diabetesmehrbedarf verweigert, inzwischen sind Nierenprobleme aufgetreten, die in absehbarer Zeit zur Dialyse führen. oIst die Verweigerung von Arztbesuchen durch zu geringe Fahrtkosten legal, bzw. das Schweigen dazu? H. Dufner ARGE Breisgau-Hochschwarzwald hatz schon vor Jahren vor dem Sozialgericht Freiburg vertreten, dass bekannt ist, dass es ein Lücke zwischen Krankenkassen und ARGEn gibt. Was hat dieser Herr inzwischen dagegen unternommen? oWieso dürfen sich Mitarbeiter auf Anweisungen/Gesetze herausreden, statt diese zu ändern oder zumindest den Vorgesetzten und Verantwortlichen zu sagen "Hier läuft einiges schief, sorgt für menschliche Bedingungen"? Wieso dürfen sich die Mitarbeiter so auf dem Dienstweg ausruhen? oWo bleibt die Menschlichkeit in den Behörden? z.B. kalte Wohnung dank pauschalierter Heizkosten; Mietkürzung trotz jahrzehntelanger Mietdauer, usw. oIst den Mitarbeitern bewusst, dass sie selbst ebenfalls zu 100% von Steuergeldern leben? Zumindest also auf der gleichen Einkommensstufe stehen, wie die Opfer oWelche Qualifikation haben die Mitarbeiter in den ARGEn, besonders der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald überhaupt? Denn bereits die Zuständigkeit einer Fallmanagerin für unterschiedlichste Berufsgruppen zeigt doch auf, dass sie entweder keine Ahnung haben kann, oder die bisherige Aufteilung der Agentur für Arbeit nach Berufsgruppen mehr wie sinnfrei ist. Von Praxisbezug ganz zu schweigen, denn so viele hochqualifizierte Hilfsarbeiter die sich aus dem ARGE Konzept ergeben, werden nirgendwo benötigt. oWer hat alles Zugriff auf ARGE/AA Daten und wie werden diese Zugriffe dokumentiert? Wir erinnern hier an die private Nutzung von ARGE Daten gegen Bruno Schillinger. Bis heute nicht nur unaufgeklärt, sondern durch die ARGE ignoriert. oWie hoch sind die Kosten der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald pro Bedürftigen und Gesamt? Zusätzlich zu unserem Hauptthema möchten wir aber auch Bruno nicht vergessen. Dazu ein kleiner Exkurs: oWer trägt im Fall von Bruno die Verantwortung für über 3 ½ Jahre Arbeitslosigkeit, systematische Stellensabotage, Steuerverschwendung, Betrug am Bundestag, Selbstständigkeitslüge der ARGE, Mülllüge, unterschlagene Nötigung, u.v.m.? oWieso wurde der gesamte Vorgang nicht oder nur oberflächlichst untersucht, bzw. den Angaben der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald blindlings geglaubt? Ohne notwendige Rückfragen durchzuführen. Wie auch beim Bundestag, wo die Petition von Bruno zuerst anhand der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald Angaben abgelehnt wurde und diese Angaben dann als Lüge entlarvt wurden. oWer hat dies alles verursacht oder auch nur geduldet? Jogerst, Töpper, Waller, Huber, Jackl. Wiessemer, Dufner, Schubert, Leibe, Höltzen-Schoh, Weise, Scholz, Störr-Ritter, usw.? oWer haftet für diese Taten? oWer hat die Mietkürzung verbrochen? Ohne Wirtschaftlichkeitsberechnung, ohne die nun 20-jährige Mietdauer oder die geringen Nebenkosten zu berücksichtigen und dann mit Glück ein Gottesurteil zu bekommen, die dieses Vorgehen sogar noch legalisierte, ohne Berufungsmöglichkeit. oWer kommt für den Schaden auf? Über 30.000 EURO verschwendetes ALG2. oWas wurde aus den ganzen Anfragen von Bruno? oWieso wurde bis heute nicht einmal öffentlich untersucht? oWieso gab es keine Rückfrage an Bruno und wieso darf die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald einfach weitermachen, als wäre nichts geschehen? Immerhin wurde das Leben eines Menschen ruiniert, völlig unnötig und vermutlich nur aus behördlichen Eigeninteresse! Oder gab es auch private Interessen? oWelche Qualifikation haben/hatten seine "Betreuer"? Denn so wenig Ahnung vom realen Arbeitsleben wurde bisher nirgendwo entdeckt, was gepaart mit der Ignoranz zur jahrelangen Arbeitslosigkeit von Bruno führte. oWieso wurde Bruno ein Halbtagsjob in einem Hamburger Call Center angeboten, aber vorher jahrelang die von Bruno gefundenen Stellen (Vollzeit) mit verweigerten Umzugsinformationen hintertrieben? oIst die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald tatsächlich unabhängig oder doch befangen? Denn die Nutzung von ARGE Daten gegen Bruno sprechen für uns Bände. oWo blieb die Amtsmithilfepflicht der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, AA, BA, usw.? oIst die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald tatsächlich unabhängig oder doch befangen? oWieso wurde Bruno beruflich, finanziell und nun auch gesundheitlich ruiniert? oWieso wurde Bruno gezielt in den Offenbarungseid getrieben? Denn damit ist das berufliche Computerleben von Bruno beendet. Wobei dieser Zeitraum bei den gesundheitlichen Problemen dank der ARGE/AA keine große Rolle mehr spielen dürfte. Wir sehen Ihren Antworten sehr interessiert entgegen, bis zum 21.02.07, und werden sie in unserer weiteren Arbeit auch entsprechend berücksichtigen. Wir erwarten, dass nach der Bundestagswahl noch massiver gegen Bedürftige vorgegangen wird und die Rechtsbrüche (z.B. DB, Telekom, Stuttgart, usw.) weiter zunehmen. Die Arbeitsmarktlage dürfte sich sicher nicht bessern, außer in der Bürokratie. Ergebnis wäre z.B. Stichwort "3. Arbeitsmarkt - nur für Bedürftige" unter dem Motto: "Wer nicht arbeitet, darf auch nicht essen". Organisiert von den lokalen Behörden, kontrolliert von Niemanden. Bereits die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald soll nach dem Schreiben des Geschäftsführers keine vorgesetzte Dienststelle haben und selbstständig sein. Trotz dieses dubiosen Schreibens, für uns eine eindeutige Lüge, und der anderen Machenschaften hat sich bisher niemand bei Bruno gemeldet oder ist der Sache nachgegangen. Für uns weitere, sehr deutliche Zeichen, dass es in Bürokratie nur noch gegen die Menschen geht, auch über die sprichwörtlichen Leichen. Dies auch in der Politik, die zu einem großen Teil vom öffentlichen Dienst beherrscht wird (Bundestag über 50% au dem öffentlichen Dienst, Anwälte über 20%). Geht es auch gegen die Menschen, damit die offenen Wechsel der Beamten-Politikerpensionen weiter gedeckt sind? Wo bleiben die Leistungsnachweise der Bürokraten? Wo die persönliche Verantwortung gegenüber den Menschen? Schluss mit dem Führerprinzip " Weisungen Vorgesetzter sind grundsätzlich zu befolgen (Gehorsamspflicht)" in der Bürokratie! Schluss mit dem Versteckspiel in den Behörden! Deshalb sind wir jetzt aktiv und helfen, denn die nächsten Opfer sind sonst wir. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Menschlichkeit, Ehrlichkeit und Wahrheit in die Bürokratie! Schluss mit Unmenschlichkeit und Arroganz in der Bürokratie! Für die Menschen! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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12-13/02/2009 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.EILIG Frau Schubert z.Hd. Herr Leibe (Noch-Direktor AA-FR/Nachfolgerin) Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax: 0761 - 2710-669Seiten: 2 Termin 18/02/09 10/30 - 61702BG0000801 Sehr geehrte Frau Schubert, offensichtlich übernehmen Sie tatsächlich die Rolle von Frau Waller, trotzdem möchten wir darauf hinweisen, dass es keinen Neubeginn gibt. Zuerst müssen alle Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald aufgeklärt werden. Ihr Geschäftsführer hat am 16/02/07 bereits wieder einmal versucht, alles mit einem "Neuanfang" unter den Teppich zu kehren. Ein "Neuanfang" der sich noch im Gespräch als Mummenschanz entpuppte (Stichwort Dienstaufsichtsbeschwerde). Bruno Schillinger wird auf jeden Fall versuchen, den Termin am 18/02/09 10/30 mit Frau Schubert wahrzunehmen. Entsprechend seiner Verfassung, da Sie den Termin ja genau auf einen Bestrahlungstag gelegt haben. Wir haben aber von einer telefonischen oder anderen Verschiebung abgeraten, da sich mündliche Absprachen bisher immer als wertlos erwiesen haben und schriftliches in dieser kurzen Zeit sicher nicht zu schaffen ist. Doch da es nur um "Umgang mit Stellenangeboten" geht, dürfte Bruno das überleben. Wir weisen bereits jetzt darauf hin, dass Bruno nur auf 30 Minuten eingestellt wird, was bei diesem Thema aber sicher locker reichen würde. Denn ihre Vorgänger haben bereits die Resistenz gegen die Realität in Sachen "Eigenakquise" bewiesen. Da Bruno die Nächte vor der Bestrahlung ohne Schmerzmedikamente verbringen muss, sollte er sich eigentlich nach der Behandlung erholen. Doch da die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald weiterhin lieber über Leichen geht, statt aufzuklären, bringt eine Verschiebung sicher wenig. Bruno wird sich als spätestens um 11.00 auf den Rückweg machen. Wir weisen auch darauf hin, dass Bruno völlig nüchtern (ohne Essen) kommt. Dies geschieht, um das Risiko eines Übergebens so gering wie möglich zu halten. Wie weit sich dies auf die Ansprechbarkeit auswirkt, wird sich zeigen. Es hat sich aber bewährt, denn als Bruno vor kurzem den Termin beim Obergerichtsvollzieher hatte und in dessen vollgequalmten Büro einen Asthmaanfall bekam, hat das zumindest größere Putzarbeiten vermieden. Da Bruno nicht mitschreiben kann, wird das Gespräch aufgezeichnet. Wir gehen davon aus, dass Sie ein digitales Diktiergerät bereitstellen. Damit das Gespräch gleich elektronisch versandt werden kann. Nachweis Behandlungstermin am 05/02/09 Die Bestätigung wird von Bruno nicht vorgelegt oder organisiert. Wir sind der Meinung, dass die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und besonders private Nutzer von Brunos ARGE-Daten diese Informationen nichts angehen. Davon abgesehen ergibt sich die Kostenfrage, auch Fahrtkosten. Sie können sicher den medizinischen Dienst einschalten, der dann diese Daten erfragt und dann den Behandler bittet, zusammen mit einer Kostenübernahme, diese Bestätigung auszufüllen. Wir werden auf jeden Fall keine persönlichen Daten mehr in die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald geben, die bisher alle Informationen nur gegen Bruno verwandt hat. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ging am 18/02/09 um 10:45 per Fax raus. 13/02/2009 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Schubert z.Hd. Herr Leibe (Noch-Direktor AA-FR/Nachfolgerin) Lehener Str. 77 79106 Freiburg Widerspruch gegen Bescheid vom 03/02/09 - Eingang 11/02/09 in einem Umschlag mit einem Schreiben vom 05/02/09 - 61702BG0000801 Sehr geehrte Frau Schubert, gegen die Ablehnung der Kostenübernahme der CeBIT Unterlagen legen wir hiermit Widerspruch ein. Vorläufige Begründung des Widerspruches: Ihre Begründung "Die Kostenübernahme für den CeBIT Katalog und der DVD wird abgelehnt, da diese nicht für die berufliche Integration notwendig sind" ist völlig unzureichend, pauschal und mehr wie praxisfremd. Sie entspricht damit der bisherigen Arbeitsweise der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald die seid 2005 nur das Ziel Arbeitsverhinderung hat. Damit wird bereits vor dem ersten Gespräch das fehlende Wissen in der Arbeitsvermittlung eindrücklich bewiesen. Wir erwarten eine tiefer gehende Begründung der Ablehnung, selbstverständlich mit Details der CeBIT Unterlagen. Die bisherige Ablehnung lässt nur den Schluss zu, dass der Inhalt/Qualität der CeBIT Daten völlig unbekannt ist und sich auch niemand darüber informiert hat. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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18/02/2009 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Waller Frau Schubert z.Hd. Herr Leibe (Noch-Direktor AA-FR/Nachfolgerin) Lehener Str. 77 79106 Freiburg Termin 18/02/09 10/30 - 61702BG0000801 Sehr geehrte Frau Waller, sehr geehrte Frau Schubert, wir weisen nochmals ausdrücklich darauf hin, dass Bruno Schillinger nach der Bestrahlung das Tageslicht meiden muss und daher ihr Termin eine vorsätzliche Gesundheitsschädigung darstellt. Da wir nicht wissen, wie lange die Bestrahlungssalbe wirkt, sich überträgt, wird auf Handgeben, was sowieso nur links möglich wäre, verzichtet. Zusätzlich ist Bruno Schillinger auch noch eingeschränkt, da er durch die frühen Arzttermine seit über 12 Std. auf Schmerzmedikamente verzichten muss und auch noch nichts gegessen hat, was als Diabetiker nicht so gut ist. Dies geschah aber zur Vermeidung, dass er bei einem Erstickungsanfall/Atemnot/Übelkeit die Büroräume verunreinigt. Daher sind nicht schriftliche Aussagen wertlos. Dies auch im Hinblick darauf, dass die Aussagen der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald bei den letzten Terminen wertlos waren, bzw. der Wahrheitsgehalt nicht einmal den Termin überdauert hat. Wir erwarten, dass mit der ersten Stellensabotage zum Aug. 05 begonnen wird. Alles andere sind unserer Meinung nach nur weitere Vertuschungsversuche. Da uns unbekannt ist, wer Sie, Frau Schubert sind, Fallmanagerin oder neue ARGE Geschäftsführerin, bleibt uns nur festzustellen, dass Sie als Fallmanagerin sicher nicht die Kompetenz haben, gegen den Geschäftsführer vorzugehen, also von Anfang an Vertuschung angesagt ist. Sollten Sie Geschäftsführerin sein, dann hätten wir erwartet, dass bereits im Vorfeld geklärt wird und nicht über Stellenangebote geredet werden soll. Stellenangebote, die die ARGE seit Jahren sabotiert. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Erhalten : Freiburg, den 18/02/09 . Schubert ARGE Breisgau-Hochschwarzwald | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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weitere Empfänger AA Freiburg Höltzen-Schoh Landrätin Störr-Ritter BA Nürnberg Weise BA Nürnberg Eikemeier (nochmaliger Hinweis, dass BSG Urteile umgangen werden - bisher wurde geschwiegen) 19/02/2009 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Schubert Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax: 0761 - 2710-669Seiten: 5 Hat die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald BA Chef Weise, AA Direktoren, Landrätin Störr-Ritter und andere jahrelang belogen? Nachlese Termin 18/02/09 10/30 - 61702BG0000801 Sehr geehrte Frau Schubert, Wir sind zwar noch an der Auswertung der Aufzeichnungen sind aber mehr wie erschüttert über die Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Das Sie Fr. Schubert bereits in der Vorladung das Urteil des Bundessozialgerichtes zu den Fahrtkosten vorsätzlich ignoriert haben, anders ist der Textbaustein nicht zu werten. Danach die Fahrtkostenerstattung am Termin zusagen und diese dann natürlich nicht eingehalten wird, zeigt auf, welchen Wahrheitsgehalt Ihre Zu-Aussagen haben. Da wir nicht damit rechnen, dass Sie den dubiosen Fallmanagerbericht bereitstellen und Sie ja auch keine Zeit haben, die Unterlagen zu lesen, weil Sie ja besseres zu tun haben, wie Sie sagten und sowieso nur 1 Std./Monat/Fall Zeit haben, möchten wir Sie nicht unnötig belasten und fragen hiermit gleich öffentlich. Wurden die Vorgesetzten der ARGE darüber informiert, dass es ZWEI Ausgaben des Fallmanagerberichtes gibt? Da Bruno nur einen kurzen Blick rein werfen konnte, aber dabei den Passus " Eine Vermittlung nach Schottland konnte wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge nicht erfolgen." nicht entdeckte, wurde dieser Unterschied angesprochen. Sie sagten, dass dies der Bericht ist und H. Jogerst den abändern kann. Ebenso, dass nicht zu klären ist, bzw. nicht nachvollziehbar ist, was zu diesem Bericht führte. Wir sind erschüttert, eine Behörde, die Ausgeburt des Buerocratius, kann nicht nachvollziehen, was geschehen ist. Sie kann es offensichtlich nicht nur, sie will es auch nicht einmal. Wir gehen davon aus, dass die ARGE niemanden über die Existenz zweier Berichte informiert hat und die Verantwortlichen damit zu unbewussten Lügnern gemacht hat. Für uns ist das verschweigen des zweiten Berichtes ein klarer Betrug und das niemand der Angelegenheit nachging eine Duldung der Missstände in der ARGE. Da Sie dies einfach ausblenden mit "war nicht dabei" spricht Bände. Die Aussage "H. Jogerst hat gesagt, dass Sie (Bruno) keine Unterlagen eingereicht haben" ist eine Ausrede und Lüge. H. Jogerst hatte alle Unterlagen die Bruno auch hatte und wenn so ein Fachmann unfähig ist, zu sagen, da fehlt noch etwas, dann ist das schlimm. Doch das nun behauptet wird, dass Bruno Unterlagen zurückgehalten hat, dann ist das Betrug. Davon abgesehen, wieso kommt diese Erklärung erst nach über 3 Jahren oder wieso wurde Bruno nicht eine Kopie zur Verfügung gestellt? Als Bruno den Fallmanagerbericht erhalten hatte, hat er sofort reklamiert und H. Töpper ließ sich zu der Aussage herab "Jeder schreibt seine Berichte anders". Wie kommt es nun, dass es nicht aufgefallen ist, dass die Berichte unterschiedlich sind und dies nicht untersucht wurde? Ganz davon abgesehen, dass sie identisch scheinen, bis auf den wichtigen Satz der der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald völlige Untätigkeit bescheinigt, obwohl H. Jogerst damals bereits in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald beschäftigt war, fehlt. Wer hat die Unterlagen manipuliert? Wer hat die Manipulationen verlangt, geduldet oder gedeckt? Ebenso ist es unverständlich, dass Sie sagen, "Herr Jackl hat (Gruppenführer) mit Hr. Braun (Inova) gesprochen und bei den Unterlagen handelte es sich nur um Umgangsformen". Wieso äußert sich H. Jackl erst jetzt, nach beinahe 2 Jahren und dann mit so einer billigen Ausrede. In dem Vertrag den Bruno blanko unterschreiben sollte, war der Tätigkeitsbereich völlig offen und sollte später eingetragen werden. Diese Unterlagen hat Bruno noch in seinem Besitz und der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald auch zugesandt. Da wird eine Nötigung zur Unterschrift jahrelang ausgesessen und dann mündlich als "Hausordnung" abgetan. Wieso hat sich H. Jackl dazu nie schriftlich geäußert? Wieso ist er so lange untergetaucht? Doch das entspricht auch Ihrer Aussage, dass "lt. H. Wiesemer alles schon besprochen und aufgeklärt worden ist". Das ist eindeutig falsch. H. Wiessemer hat beim Termin am 16/02/07 alle Altlasten ausgeklammert und sich nur auf die Zukunft ausgerichtet. Die Altlasten sollten später noch geklärt werden, da es auch darum ging, dass Bruno verlässliche Aussagen zur Arbeitsaufnahme bekommt. Doch als Bruno fragte, was nun aus der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen H. Wiessemer wird, hat dieser sich umgedreht und ist wortlos gegangen. Wie können Sie behaupten, dass diese Dienstaufsichtsbeschwerde vom 08/02/07 der AA Direktion vorgelegt wurde? Beruht dies nur auf Aussagen von H. Wiessemer oder gibt es Beweise? Denn H. Wiesemer hatte ja lange vorher geschrieben, dass die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald keine vorgesetzte Dienststelle hat und hat auch Monate später geschrieben, dass er die Beschwerde nicht kennt und Bruno eine neue einreichen soll. Zusätzlich hat Bruno auf schriftlichen Aussagen bestanden, auch wenn diese sich, wie auch Ihre Fahrtkostenzusage, als unwahr entpuppen. Das angeblich H. Jackl oder Fr. Waller da etwas besprochen haben wollen ist völlig uninteressant. Woher sollen die beiden das Wissen haben, was besprochen wurde oder noch offen ist? Davon abgesehen, stellt sich die Frage nach der Kompetenz. Es geht offenbar nur darum, dass die Akten schön aussehen und niemals um die Wahrheit oder gar Aufklärung. Bevor Sie Fr. Schubert eine Eingliederungsvereinbarung lostreten, sollten Sie uns zwei Dinge erklären. Was bedeutet Verwaltungsakt und wo ist die Eingliederungsvereinbarung geblieben, die Bruno mit Änderungen eingereicht hat? Zwei Jahre dürften doch ausreichend gewesen sein, die Änderungen zu lesen. Oder fällt dies auch unter Ihr Motto "War nicht dabei; nicht nachvollziehbar, nicht zu klären"? Auf welcher Basis wollen Sie überhaupt so eine Vereinbarung erstellen? Die Unterlagen haben Sie nicht gelesen, wie Sie sagten. Denn sonst wüssten Sie, dass Bruno nicht in das Tageslicht soll. Ebenso scheinen Sie die Möglichkeiten nicht zu verstehen, die Bruno bei der Arbeitssuche hat, ebenso wie Ihre Vorgänger. Bruno muss nicht warten, bis irgendwann einmal jemand bei der AA einen billigen Mitarbeiter sucht Fördergelder abzocken möchte. Er kann sich direkt mit Chefs unterhalten und zwar auf gleicher Ebene. Da werden dann Themen besprochen oder neue Ideen entwickelt, die zu einem Projekt und damit einer Stelle führen können. Bruno ist auf diesen versteckten Stellenmarkt angewiesen, denn mit seinen gesundheitlichen Einschränkungen, kann er vielleicht Schriftwechsel produzieren, aber er wird sofort auf Stapel 1. "Absage" landen. Dies sollten Sie als Fallmanagerin erkennen können und froh sein, dass Bruno immer noch Chancen hat, trotz der Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Hier braucht Bruno aber auch verlässliche Zusagen und die bisherigen ARGE Versprechungen waren nur Versprecher. Bruno hat bereits 2005 das Stellenangebot aus dem Ausland angenommen, als die ARGE/BA noch nicht daran dachte. Inzwischen, Jahre später wird auch die Arbeitssuche im Ausland unterstützt. Muss Bruno weiterhin Jahre warten, bis die ARGE/BA erkennt, dass es noch andere Möglichkeiten der Stellensuche gibt, die darüber hinausgehen, dass sich eine Masse von Arbeitslosen auf eine ausgeschriebene Stelle bewerben. Aber mit der Aktivität von Bruno scheint die Bürokratie nicht zurechtzukommen. Auf jeden Fall muss in die Vereinbarung rein, dass die ganzen Vorgänge aufgeklärt werden. Ihr mündliches "nicht mehr nachzuvollziehen" zum Fallmanagerbericht ist wertlos. Dann schreiben Sie uns dies, damit wir die ARGE klar als Schlamperladen bezeichnen können. Oder darf sich ein Bürger erlauben zu sagen "Liebes Finanzamt, die Einnahmen und Ausgaben sind nicht mehr nachvollziehbar"? Ebenso muss aufgeklärt werden, was mit den Fahrtkosten zur Vorstellung am 10/02/07 schief gelaufen ist. Zuerst wurden die km zugesagt, dann aber nur 130,- erstattet, auf Protest wurde dann sogar überbezahlt. Bis heute unaufgeklärt. Ihre Aussage "Ist es zurückgefordert worden? Nein, dann freuen Sie sich doch darüber" ist zumindest eine Unverschämtheit gegenüber dem Steuerzahler. Wir weisen noch auf zwei große Denkfehler hin. Bruno und wir, haben niemals den berühmten "Bösen" gesehen, der alles hintertreibt. Erst nach mehreren Monaten bekamen wir den Hinweis, dass es private Einmischung gibt. Danach fanden wir heraus, wer in der ARGE beschäftigt ist und das ergab dem massiven Angriff von H. Dufner plötzlich einen Sinn. Wir gingen und gehen immer noch davon aus, dass es hier ein Problem gibt, dass nur gemeinsam zu lösen ist. Dazu gehört aber auch, dass alles auf den Tisch kommt und Sie, bzw. die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nicht einfach alte Schandtaten ausblenden und beerdigen möchte. Ebenso wie z.B. dazu gehört, dass geklärt wird, wer auf die ARGE Daten von Bruno Zugriff hatte. Bruno hat rechtzeitig daraufhingewiesen, dass ARGE Daten gegen ihn verwendet werden, in einer privaten Auseinandersetzung - Reaktion gab es kein. Angeblich hatte man erst jetzt erfahren, wer die Person in der ARGE ist. Da stellt sich uns natürlich die Frage, wieso diese Person seine politische Internetseite ändert, kurz nachdem man dem ARGE Geschäftsführer vertraulich gesagt hatte, natürlich ohne Namensnennung, dass diese Person die Dienstdaten (Telefon) für seine Parteiarbeit nutzt. Interessanterweise wurde nur die genannte Seite geändert. Also muss H. Wiessemer bereits da klar gewusst haben, wer die Person ist. Oder glauben Sie an solche Zufälle, dass nur eine Webseite geändert wird? Dabei sollte auch die Rolle von H. Dufner geklärt werden. Wie kann er an einem Spätnachmittag sagen, dass die Anträge nicht bearbeitet wurden, weil die ganze Akte bei Gericht liegt, um bereits am nächsten Morgen zu schreiben, "Die Anträge sind nicht vorhanden". Ist er da nachts in das Gericht eingebrochen oder hat er schlichtweg gelogen? Dabei wollte er auch unbedingt den Namen des AA-Beamten und CDUlers erfahren und hat Bruno dazu massiv verbal angegriffen. Hätte Bruno damals den Namen genannt, im Vertrauen darauf, dass eine Amtsperson ihn wissen möchte, dann wäre H. Dufner sicher als Zeuge für seinen Kollegen aufgetreten und hätte Bruno mitangeklagt. Zweitens heißt bei uns "Eine Besprechung ist kein Ersatz für Lösungen/Entscheidungen". Denn die ganzen schönen Worte dienen doch nur zum einlullen. Aufgeklärt wurde überhaupt nichts. Ja Sie Fr. Schubert haben sogar die eigene Aussage der ARGE gegen über dem Bundestag ad absurdum geführt, als Sie die Fahrtkosten verweigert haben. Das Sie damit ein Urteil des Bundessozialgerichtes umgangen haben, muss nochmals erwähnt werden. Denn sicher haben Sie auch anderen Opfern die Fahrtkosten zur ARGE Breisgau-Hochschwarzwald vorenthalten und sie nicht informiert. Von Ihnen wüssten wir nun noch gerne, an welche Mailadresse Sie die angebliche Mail an Bruno geschickt haben? Und vor allem, woher Sie diese haben? Dass Sie Bruno die Aufzeichnung verweigert haben, obwohl er nicht mitschreiben kann, spricht Bände. Damit können Sie sicher in der gewohnten und nun bekannt gewordenen Weise die Akte bearbeiten. Wir haben für uns festgestellt, dass Sie alles tun, um Bruno Schillinger als "Fall" loszuwerden und können Ihnen bestätigen, dass Sie daran aktiv gearbeitet haben. Wäre es nicht viel einfacher, die Probleme zu lösen, statt sie immer nur auszusitzen und wachsen zu lassen? Wir beschuldigen die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, genauer die bisherigen Mitarbeiter der jahrelangen, aktiven Stellensabotage an Bruno, bis in den Offenbarungseid und massiver, vorsätzlicher Steuerverschwendung. Ebenso an Körperverletzung (durch die Maßnahmen der ARGE ist Bruno inzwischen an Diabetes erkrankt und die Dialyse ist absehbar) und nachdem wir nun wissen, dass es tatsächlich ZWEI Fallmanagerberichte gab, auch an der Vertuschung und dem belügen von Vorgesetzten. Wir stellen uns die Frage, wie sich Landrätin, AA und BA Direktion fühlen, wenn sie merken, dass der Schwanz seit Jahren mit dem Hund wedelt? Zusammenfassung : Da wir davon ausgehen, dass die Fragen/Informationsforderungen nur frisiert weitergegeben wurden, bieten wir den Verantwortlichen der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald ein qualifiziertes Gespräch an. Dazu erwarten wir kompetente Gesprächspartner, die auch ein Interesse haben, diesen Fall aufzuklären. Die wörtliche Protokollierung, bzw. Aufzeichnung ist nach den negativen Erfahrungen mit der ARGE zwingend notwendig. Die bisherige Taktik, dass z.B. H. Wiessemer etwas falsches schreibt "Die ARGE ist selbstständig, es gibt keine vorgesetzte Dienststelle" und dann seine Untergebenen dies reparieren sollen, vergleichen wir mit dem Handwerk, wenn der Bäckergeselle Mist baut, dann sind die Krümel mit Reparaturen überfordert und inkompetent, da muss sich dann schon mal der Bäckermeister selbst bewegen und den Augiasstall säubern. Es ist natürlich sehr beschämend, wie Bürger ignoriert werden und wie wenig ihnen geglaubt wird. Die Angaben der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wurden offenbar blind, ohne Rückfrage übernommen. Es hat nicht einmal zu einer Rückfrage oder einem Anruf gereicht bei Bruno. Wir erwarten Ihre Antwort bis zum 28/02/09. Und da Fr. Schubert dieses Gesprächsangebot bereits als "Bitte" gewertet hat, sind wir gezwungen nochmals daraufhin zuweisen, dass es ein Gesprächsangebot von uns ist, um das Problem endlich zu lösen. Die nächsten Schritte stehen bereits fest, Sie stehen nun vor der Entscheidung, ob und wann dieser ARGE-CDU-Wahnsinn ein Ende findet. Als Anmerkung für Fr. Schubert. Die Entschuldigung, dass Sie nicht wussten, wann Bruno zur Bestrahlung muss, lehnen wir ab, wir hatten es Ihnen mitgeteilt, doch da Sie nicht alles lesen, sollten Sie keine Entschuldigung einfordern. Bruno muss das Tageslicht meiden und den Sonnenbrand den er im Gesicht hatte, rührt nicht von der Bestrahlung, sondern einfach davon, dass er nicht drin geblieben ist. Denn das Gesicht wird nicht bestrahlt. Bruno sollte sich in den nächsten Tagen erholt haben. Die Sonne ist aber krebsfördernd und Sie haben Bruno damit vorsätzlich einer bekannten Gesundheitsgefährdung ausgesetzt und vor die Wahl gestellt "Termin absagen und Sanktionen oder Gesundheitsgefährdung/Sonnenbrand/erhöhtes Krebsrisiko". Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Anmerkung: Mit diesem "nicht mehr nachzuvollziehen/nicht zu klären" wird entweder die Unfähigkeit der beteiligten Verwaltungen oder deren Überflüssigkeit belegt. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!! Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 20/02/2009 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Schubert Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax: 0761 - 2710-669Seiten: 4 Fortzahlungsantrag - Rechtsbeugung - unbearbeitete Unterlagen - Datenmissbrauch - Amtsmithilfepflicht - - 61702BG0000801 Sehr geehrte Frau Schubert, Nachdem es beim Termin nur um mündliches Abwimmeln ging, echte Arbeit nicht durchkam und Bruno nicht mehr in der Lage war, die Aussitzerei weiterzumachen, kam er nicht mehr dazu, den Fortzahlungsantrag abzugeben. Den wir hiermit einreichen. Wir hoffen, dass es dieses Mal einfacher funktioniert und nicht wieder die Miete nicht gezahlt werden kann oder kein Geld mehr für Essen vorhanden ist. Da wir davon ausgehen, dass Sie kein Interesse an einer Aufklärung aller ARGE Machenschaften haben und sicher alles tun, um diesen Fall loszuwerden, gibt es sicher keine gemeinsame Arbeitsbasis. Davon abgesehen, dass Sie bereits bei der Vorladung Rechtsbeugung begangen haben, als Sie das Urteil des Bundessozialgerichtes mehrfach ignoriert haben. Doch das scheint Standard bei der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu sein. Ebenso stellt sich die Frage, wer die unbearbeiteten Unterlagen von Fr. Waller bearbeitet? Wer sucht die Anträge zusammen, die bisher nicht beantwortet oder gleich entsorgt wurden? Da Sie dies ja nicht machen möchten, verstoßen Sie sicher gegen die Amtsmithilfepflicht. Diese Mithilfepflicht fehlt auch beim vermuteten Datenmissbrauch durch ARGE Mitarbeiter. Sie haben damit Kenntnis von einem möglichen Verbrechen erhalten und ignorieren es vorsätzlich. Auch wenn Sie damit dem Beispiel Ihres Vorgesetzten folgen, der diese Information seid über 2 Jahren aussitzt, werden wir entsprechend publizieren. Ihre Aussage dass lt. Ihrem Geschäftsführer alles besprochen und erledigt sei, werten wir als Lüge - die Frage ist nur, wer hier wen belogen hat. Aber vielleicht erinnern Sie sich noch an das Grundgesetz (Fußnote) und hören auf, es mit Füßen zu treten. Auch wenn Ihre Vorgesetzten dazu anstiften. Wir gehen davon aus, dass der Datenmissbrauch fortgesetzt wird, weshalb wir medizinische Daten nur an den ärztlichen Dienst geben werden. Dazu gehören für uns auch die Daten der Ärzte. Sollten Sie da andere Vorgaben haben, teilen Sie uns dies bitte mit - selbstverständlich schriftlich. Die Frage, was aus den bisherigen Aktivitäten von Bruno und uns bei der Arbeitssuche wird, könnten wir uns vermutlich sparen. Stellen Sie zur Vollständigkeit trotzdem, auch wenn wie üblich nicht geantwortet wird. Denn wir haben Bruno entsprechende Kontakte vorgelegt, auch an seine Gesundheit angepasst , die er auch massiv genutzt hat. Leider erfolglos, da wir uns auf die "Aussagen" der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nicht verlassen können. Besonders da in der ARGE vieles nicht mehr nachzuvollziehen ist. Wir erwarten verbindliche Aussagen von Entscheidungsträgern außerhalb der ARGE und nicht von überführten Lügnern. Ihr Unwissen, dass Bruno in einem Vorstellungsgespräch fundierte und belastbare Informationen benötigt, die auch der Arbeitsgeber braucht. Auch wenn Sie behaupten, dass dies ihn nichts angehe. Das ist doch irrational. In einem Vorstellungsgespräch geht es auch um Vertrauen, doch Sie haben bewiesen, dass dieses in Behörden unbekannt ist. Was wird aus den Vorstellungskosten, den ganzen Altlasten seid H. Jogerst, die Frau Waller aussitzt? Wird dies nun alles unter den Teppich gekehrt? Wir erwarten, dass Sie Ihre mündliche Aussage zu H. Wiessemer, H. Jackl und Jogerst schriftlich bestätigen und damit den Unwillen eine Lösung herbeizuführen und die Unfähigkeit bestätigen. Seit wann ist in einer Behörde irgend etwas "nicht mehr nachvollziehbar" oder "nicht mehr zu klären". Das bedeutet im Rückschluss, dass seit Beginn der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nicht korrekt gearbeitet wurde und nun die Aufdeckung gefürchtet wird. Um es zusammenzufassen, Sie haben dem Steuerzahler über 3 ½ Jahre Arbeitslosengeld 2 und Bruno 3 ½ Jahre Lebenszeit und seine Gesundheit gestohlen. Da kein Interesse besteht, auch nicht von Vorgesetzten, diese Diebstähle aufzuklären, bleibt nur noch übrig, die Öffentlichkeit über die Diebe zu informieren. Oder über die Mörder des Grundgesetzes, die Bürokraten die wieder gegen die Menschen arbeiten und die Gehorsamspflicht/Führerprinzip über die Menschlichkeit stellen. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||