| zu Guttenberg, Dr. Karl-Theodor CSU, MdB - wir warten weiter auf Antwort | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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17.09.2007 Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg Platz der Republik 1 11011 Berlin Fax.: 030/227-76090Seiten : 2 Für die Wahrheit ins Gefängnis - Ihr Anruf Sehr geehrte Frau Mick, sehr geehrter Herr Guttenberg, vielen Dank für Ihren Anruf und die ersten Schritte in diesem Riesenpuzzle. Bereits die Stellensabotage würde genug Aufklärungsarbeit mit sich bringen. Aber 2 Fälle gemeinsam, potenzieren diese Arbeit. Zum besseren Verständnis empfehle ich Ihnen den ersten Fallmanagerbericht auf meiner Internetseite www.bruno-schilinger.de/hartz4/ (Fallmanagerbericht) zu lesen. Darin bestätigt mir der Fallmanager, dass die Arbeitsstelle zum 01.08.05 durch die ARGE verhindert wurde. Dieser Bericht, falls Sie ihn auch so nennen, wurde vom ARGE Geschäftsführer auf meine 3 Beschwerden so gewertet : 1.Bericht ist Basis der weiteren Zusammenarbeit 2.Bericht liegt so nicht vor 3.Weitere Nachforschungen sind nicht zielführend Bereits die Frage, wie ein ARGE-Geschäftsführer einen Bericht zur Arbeitsgrundlage nehmen kann, von dem er später zugibt, dass der Bericht so gar nicht vorliegt. Und als Krönung dann noch die Aufklärung als "nicht zielführend" beerdigt. Ich sehe hier nur die Chance der Öffentlichkeit, um aus dem lokalen Sumpf herauszukommen und endlich die Wahrheit herauszufinden. Denn der Todesfall meines Vaters und die Stellensabotage der ARGE sind durch zwei Personen miteinander verbunden. Eine dieser Personen bin ich, die andere sowohl in ARGE und dem Todesfall involviert. Zur Öffentlichkeit gehört für mich auch, über den Maulkorberlass des Politikers zu informieren. Der ein Zwangsgeld von 2.000,- plus 5.000,- Sicherheitsleistung haben möchte, oder mich für 20 Tage ins Gefängnis schicken lässt. Das er selbst der Lüge überführt wurde, durch seinen Anwalt/Schwiegersohn, gibt der Sache natürlich einen gewissen Pfiff. Ich sehe hier nur eine einzige Chance, die bedingungslose und öffentliche Aufklärung beider Fälle. Wieso mein Vater (Busfahrer, dann Frührentner) überhaupt jemanden zur Vermögensbetreuung brauchte ist ein weiteres Rätsel. Wieso diese Person seine Vollmachten über 2 Jahre, bis vor das Landgericht unterdrückt hatte, ein weiteres. Leider ist der ganze Fall zu komplex. Vielleicht gesteht der Politiker freiwillig seine Taten, was die einfachste Möglichkeit wäre. Oder aber er schweigt weiter, zieht dann aber die Konsequenzen und verzichtet auf politische Arbeit, wie auch auf die Alimentation durch sein aus Steuergeldern finanziertes Gehalt. Wir werden die Abgeordneten zwar nicht in "Sippenhaft" nehmen, um Ihr Wort zu gebrauchen. Es darf dann aber auch nicht sein, dass Politiker alle Arbeitslosen über einen Kamm scheren. Daher haben wir alle Abgeordneten informiert und um Stellungnahme gebeten. Diese Chance wurde von fast allen leider vertan. Ich hoffe auf eine neutrale Untersuchung und auf weitere Stellenangebote. Hier zeichnet sich zwar einiges ab, nur kann ich die ersten 2-3 Jahre nicht "alleine stemmen". Dies beginnt mit der doppelten Miete (Probezeit und Kündigungsfrist der Wohnung), Renovierung und Umzugskosten. Die ARGE schaffte es inzwischen zwar zu einem "kann", aber erst nach Antragstellung und diese kann erst nach Stellenzusage des Arbeitgebers erfolgen. Doch kein Arbeitgeber stellt jemanden ein, dessen absehbare Kosten offen sind und in den Händen der deutschen Bürokratie liegen. Seit letzten November haben über 20 Abgeordnete an den lokalen Abgeordneten verwiesen. Resonanz : 0 Ich wünsche einen angenehmen Feierabend und verbleibe mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||