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Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 3 Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht !!! 26.07.2008 Bundesrechnungshof Adenauerallee 81 53113 Bonn per Fax : 022899-721-2990Seiten : 2 - 3 Jahre Stellensabotage durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - gedeckt durch die Agentur für Arbeit (Direktor H. Leibe), Bundesagentur (Direktor H. Weise) und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (Landrätin Störr-Ritter) - Schaden alleine an ALG-II über 24.000,- - Aufklärungsinteresse NULL (von ganz oben abwärts) Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie auf meinen 3. Jahrestag der ersten von vielen Stellensabotagen durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und das Desinteresse an der Aufklärung oder Schadensbegrenzung informieren. Auf meiner Internetseite www.kassensturz-jetzt de, finden Sie unter Namen, z.B. den H. Jogerst oder genauer seinen Fallmanagerbericht in dem erf diese Stellensabotage bestätigt. Oder unter Wiesemer (ARGE Geschäftsführer), der diesen Bericht zuerst als die Basis der weiteren Zusammenarbeit bezeichnet hat, dann geschrieben hat, dass es diesen Bericht gar nicht gibt und im dritten Abwimmelungsschreiben mitteilt "weitere Nachforschungen sind nicht ziel führend". Oder Fr. Waller, meine Fallmanagerin, die Informationen für ein finales Vorstellungsgespräch am 10.02.07 verweigert hat, mit dem Hinweis, dass am 16.02.07 sowieso ein Gespräch in der ARGE geplant sei. Nicht einmal der Hinweis auf die normalen Kalenderregeln führten zu einem Einsehen. Direkter Schaden über 10.000,- Aufklärung, Schadensersatz = Null, wie immer. Inzwischen ist es nicht nur zu versuchter Kriminalisierung durch untergeschobene Fahrtkostenanträge durch die ARGE gekommen, von der teilweise verdunsteten Dienstaufsichtsbeschwerde ganz zu schweigen. Der Geschäftsführer hat den Teil gegen die Fallmanagerin mündlich zurückgewiesen und auf seinen Namen ging er nicht ein. Monate später sollte ich einfach eine neue Beschwerde stellen. Doch wer hat die alte Beschwerde unterschlagen ? Wieso fragt niemand nach ? Das die ARGE in Verbindung mit AA/BA/Landkreis sogar den Petitionsausschuss belügt und damit den Gesetzgeber kam hinzu. Doch das die ARGE zwei Sanktionen provoziert, die zu Nahrungsmangel führen und niemand darauf reagiert - ab H. Weise (BA Direktor abwärts) ist schlicht unmenschlich. Interessant sind diese Sanktion, dass die Ursache identisch ist. Allerdings einem Widerspruch von mir stattgegeben und die Sanktion zurückgenommen wurde. Während die zweite Sanktion auf dem Gerichtsweg ist. Kosten unbekannt, aber völlig unnötig. Der Steuerzahler hat es ja ausreichend. Das sich Landkreis und Agentur gegen Arbeit den schwarzen Peter zuschieben, zumindest in der ARGE, denn die Landrätin schweigt nur, ist weiterhin unglaublich. Dabei sind die Mietkosten auch vermeidbar gewesen. Doch um diese zu mindern, wird lieber die Miete um e 40,- gekürzt, ohne Berücksichtigung der 20-jährigen Mietdauer und ganz ohne Wirtschaftlichkeitsberechnung. Umzugs-Renovierungskosten über 3.500,- (geschätzt). Einsparung bei 40,- /Monat über 2 Jahre = 960,- also ein Minus von 2.540,-. Werden aber noch die 10% über dem ARGE-Mietsatz angerechnet, bei 2-5 Jahren Mietdauer, dann wären die Miete nur noch um 17,- zu "teuer". Also eine "Einsparung" von 408,- in 2 Jahren, bzw. ein Minus von 3.092,- . Bei 20 Jahren Mietdauer, dürften sich die angeblich zu teuren 40 im Monat in Luft auflösen. Doch auch hier wieder unnötige Gerichtskosten, usw. Ich stelle fest, dass hier völlig unnötig, mit Rückendeckung von ganz oben, Steuergelder vorsätzlich verschwendet werden. Sogar Frau Merkel unternimmt nichts und lässt nur mir nur Gottes Segen geben (Webseite - Namen - Merkel). So etwas bestärkt doch jeden Bürokraten, die Steuerverschwendung nicht nur fortzusetzen, sondern weiter zu steigern. Ich hoffe, dass der Bundesrechnungshof hier endlich die Notbremse zieht. Sonst bleibt nur noch übrig den Offenbarungseid zu stellen und die Staatskassen der Plünderung durch erkennbar unqualifizierte Bürokraten freizugeben. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ich bitte zusätzlich um Informationen, wo ich hier noch Aufklärungen und Untersuchungen verlangen kann. Doch vor allem geht es darum, diese Methoden zu stoppen, damit ich endlich selbst gefundene Arbeit annehmen kann und nicht auch noch den 4. Jahrestag der Stellensabotage begehen muss. Mit freundlichen Grüßen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||