Namen und Taten auf einen Blick

Kennzeichen M für Misantroph (Menschenfeind) oder Mörder/Meuchelmörder der Demokratie und von Bruno. Wer hat noch andere Ideen dafür?
Eigentlich wollten wir die Namen selektieren, aber wir sind der Meinung, dass sich jeder Leser eine eigene Meinung bilden kann, wer ein Meuchelmörder der Demokratie ist.


Hier finden Sie in Kürze alle Namen der beteiligten Personen - von der Kanzlerin bis zum Sachbearbeiter - wird nach und nach fertig gestellt.

Unter "ARGE" gibt es eine separate Liste aller ARGEn - schickt einfach die Daten der dort Beschäftigten - sei es der Mitarbeiter die euch "betreuen/bedrohen" oder einfach mal die Namen von den Türschildern abschreiben - Handykamera ist da sehr nützlich.

Durch die ganzen Vorgänge in der ARGE und dem Todesfall meines Vaters stehen alle in der Öffentlichkeit. Besonders auch durch den Betrug der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald am Bundestag. Das war früher einmal ein Ministerprivileg (Strauss), doch heute kann sich jeder beamtete Hiwi so etwas rausnehmen.

Sollten Sie den Wunsch haben, dass Ihr Name nicht mehr genant wird, genügt eine schriftliche Nachricht - Anwalt oder Gerichtsweg ist reine Kostenschinderei. Ich gebe auch zu bedenken, dass es einfacher wäre, die Probleme zu lösen, statt sich zu verstecken. Wir freuen uns auch, wenn Sie uns Fotos zur Verfügung stellen - auch als Link.
Und diese Probleme sind alle eindeutig durch die ARGE und deren Arbeitsweise, bzw. dem Versagen bei der Aufklärung der Stellensabotage und privaten Verbindungen zu Mr. X verursacht worden.

Außerdem gehen wir davon aus, dass noch genügend Rückgrat vorhanden ist, zu den eigenen Taten zu stehen und sich erwachsene Menschen nicht verstecken, sondern den Schaden auch selbst beheben.

z.Zt. noch unsortiert und unvollständig.

Mr. X (zieht alle Fäden - Beamter - CDU-Politiker und nach 5 1/2 Jahren als Betreuer überführt ) :

in Kürze mehr - vorerst muss "Typisch Beamter ? Typisch Politiker ?" und "Interview" ausreichen.

Selbstverständlich wurde der Beamte und christliche Politiker nach der Entdeckung "Betreuer" und die Beweise, das er Hinterbleibene belogen hat und unseren Vater 6 Tage lang alleine gegen den Krebstod kämpfen ließ, ohne die Familie zu infomieren, erfneut zur Stellungnahme aufgefordert.
Doch aussitzen und abtauchen scheint die Maxime der CDU Politiker zu sein - siehe auch Fleischer, der nach dem Hinweis, dass er im falschen Ort angeblich Nachforschungen angestellt hat und ein guter Kumpel von Mr. X ist, auch abgetaucht ist.

Das der Politiker/Beamte mich ins Gefängnis schicken läßt, ist auch interessant und für solche Leute ganz einfach. Einfach Zwangsgeld verhängen lassen und bei absehbarer Nichtzahlung mangels MIttels, ab in den Knast. Wurde von ihm auch prompt schriftlich bei Gericht gefordert.

Das war vor der Entdeckung der Betreuerlüge. Seitdem ist der christliche Politiker und deutsche Beamte abgetaucht oder hat er sich selbst gestellt ?

>>> Erste Unterlagen <<<

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Frau Merkel hat nun im Juli 2008 auf meinen vierten Brief endlich antworten lassen :
Auszug aus Mail im Auftrag von Angela Merkel Bundeskanzlerin/CDU Vorsitzende (Frau Kroha) 08.07.2008 10:34
AW: CDU - Ihre Anfrage CRM:07360080
Zitat aus dem Grundsatzprogramm der CDU
Präambel:
„Wir Christliche Demokraten bekennen uns im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen mit diesem Grundsatzprogramm zu unseren Werten und Zielen und geben Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit.
aus Randnummern 5 - 9:
Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.

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Wie verträgt sich das Grundsatzprogramm der CDU mit einem CDU-Politiker, der unseren Vater völlig vereinsamt gegen den Krebs kämpfen und nach 6-tägigen Todeskampf völlig vereinsamt sterben lässt ? Der die Hinterbliebenen belügt. Der € 33.000,- in bar vom Konto des Sterbenden abhebt und diese Barabhebung verschweigt. Der eine Notariatsaufstellung abgibt mit "Bargeld 0,00 Euro", obwohl er vorher angeblich die € 33.000,- übergeben haben will.
Anmerkung : Die Frage nach der Barabhebung wurde erst gestellt, nachdem dieser CDU-Politiker und Beamte seine Notariatsaufstellung abgegeben hatte.
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Mister Y (Rechtsanwalt und Schwiegersohn) :
Zusätzlich noch Lügner, der nicht einmal davor zurückschreckt Hinterbliebene und das Landgericht zu belügen.
Denn wer jahrelang gegenüber Hinterbliebenen behauptet, dass Ihr Vater bei seinem Besuch im Krankenhaus ansprechbar gewesen ist, dies auch vor dem Landgericht wiederholt, auf Rückfrage nochmals bestätigt und dem dann mit seinem eigenen Brief an das Notariat (geschrieben 5 Wochen nach dem Todesfall) bewiesen wird, dass der Verstorbene gar nicht mehr ansprechbar gewesen ist, ist für uns ein Lügner in Anwaltsrobe.

Übrigens, die Staatsanwaltschaft hat die Strafanzeige offensichtlich eingestellt. Kurz darauf behauptete Mr. Y das alles nur eine "Nichtigkeit" gewesen sei.

Auch die Anwaltskammer interessiert dies alles nicht - die Märchen von Kollegen zählen offensichtlich mehr wie Beweise - die nicht einmal eine Antwort wert sind. Rechtsstaat ade.
Vielleicht möchte ein anderer Anwalt die Ehre der Kammer und Zunft wiederherstellen ?

Interessant ist, dass dieser Anwalt für seinen Schwiegervater ein Zwangsgeld von € 2.000,- (plus € 5.000,- Sicherhietsleistung) durchsetzt, mit dem Ziel "Gefängnis" - denn mit ALG-II ist das ja unbezahlbar. Wieso der Richter 2.000,- oder 20 Tage festlegte ist ebenso dubios. Denn das bedeutet ja einen Tagessatz von € 100,- - mit ALG-II hat man gerade 11,- €/Tag für alle Ausgaben. Da stimmt doch wieder einiges nicht. Doch der Amtsgerichtpräsident verweist nur an die Abteilung und ignoriert seitdem. Wieso er nicht selbst untersucht, was in seinem Amtsgericht los ist oder wenigstens selbst weiterleitet, bleibt ein Rätsel.

>>>Unterlagen<<<

Amtsgericht - Staatsanwaltschaft - Justiz Freiburg
Hier wird eine eigene Seite eröffnet - wir werden die ganzen Briefe an diese Bürokraten einstellen und auch die bisher einzige Antwort des Amtsgerichtes. Diese müssen wir erst noch verarbeiten. Denn das die illegale Verhaftung und Aussetzung verweigert wird, wie auch die Machenschaften in der ARGE, hat uns umgehauen.

1. Briefe an die Justiz und Antwort
Details
2. Illegale Verhaftung, Verschleppung und Aussetzung - bis zum Offenbarungseid
Details

Es hat trotz der illegalen Verhaftung und Aussetzung nicht einmal zu einem Anruf bei Bruno gereicht. Der Vorgesetzte des Obergerichtsvollziehers ist weiterhin unbekannt.
Was für eine Justiz haben wir in Deutschland? - Wo bleibt die Amtsmithilfepflicht? - Wo die Achtung vor dem Grundgesetz und einfachsten menschlichen Umgangsformen?
Wieso darf derselbe Obergerichtsvollzieher weiterhin auf Bruno losgehen, obwohl sein Versagen offensichtlich ist? Zusätzlich zur Körperverletzung durch sein vollgequalmtes Büro, was zu einem Asthamanfall führte?


Andreae (Grüne/Bündnis 90 - lokale Bundestagabgeordnete)
Link zur offiziellen Webseite mit Bild :
Hatte Dez. 2006 (06.12.06 abends) einen Termin frei und wollte die Stellensabotage beim nächsten Treffen in der ARGE (Geschäftsführer) ansprechen. Seitdem keine Reaktion mehr.
Auch nicht zum Betrug der ARGE am Bundestag über den Sie im Nov. 07 informiert wurde.
Auch neue Hilferufe zur Mangelernährung, Schutz vor der ARGE und deren Verfolgungsbetreuung, usw. blieben unbeantwortet.

Bundesrechnungshof :
Der Rechnungshof wurde am 26.07.08 wieder informiert.
>>>Details<<<

Bundestag :
Alle Abgeordneten wurden öfters über die Stellensabotage und das belügen des Bundestages bei den Fahrtkosten durch die ARGE informiert. Damit zeigte sich sehr gut, wie die ARGE vorgeht. Niemand darf sagen, von nichts gewußt zu haben.

Projekt 622 - Kontaktdaten ALLER Abgeordneten im Bundestag und den Wahlkreisbüros (beschränkt auf 3)

Bundestag - Landtag BW - Petitionsausschuss :
Der Betrug bei den Fahrtkosten wurde hier zuerst nicht erkannt. Meine Petition war bereits abgeschlossen und sollte nur noch abgelegt werden. Nach Erhalt der Stellungnahmen der ARGE, usw. habe ich Widerspruch eingelegt und darauf hingewiesen, dass die Aussage der ARGE falsch oder genauer gelogen ist.

"Hierbei werden Aufwendungen über 6 € einzeln erstattet; bei geringeren Aufwendungen je Fahrt sind mehrere Fahrten zusammenzufassen"

Davon wusste KEIN Betroffener etwas. Denn in jeder Vorladung steht :
"Fahrtkosten unter 6,00 Euro werden grundsätzlich nicht erstattet"
Dies auch noch im Feb/März 08 - Absender ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, der Verfasser der Antwort auf meine Petition. Da hat jemand seinen Laden entweder nicht im Griff oder macht sich einfach alles so, wie es ihm gerade in den Kram passt.

Seit meinem Widerspruch im Nov. 07 habe ich dazu keine Fortschritte mehr gehört. Außer das die ARGE sehr massiv geworden ist. Der Petitionsausschuss wurde deshalb Ende. Jan. 08 um Schutz vor der ARGE gebeten und auch über die schlechte Nahrungssituation informiert.

Wenigstens habe ich durch diese Lüge erfahren, dass es 2 Arten von Petitionen gibt. Man reicht eine Petition ein, dazu nehmen die anderen Beteiligten ausweichend Stellung und dann wird die Petition abgelegt. Erst nach Widerspruch/Beschwerde erreicht man Stufe II. und die Abgeordneten befassen sich direkt damit - irgendwann einmal.

Artikel in PR-Sozial :
"Hat die BA Hartz IV-Empfängern Fahrtkosten in vermutlicher Millionenhöhe vorenthalten?
- Oder den Petitionsausschuss mit Fehlinformationen versorgt ?"
http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200711121435.html

Zum vorläufigen Schriftwechsel - die üblichen Nachrichten "wurde zu der Akte genommen" wurden nicht mehr hinzugefügt, denn die Akte ernährt mich nicht.
>>> Petition, Ablehnung, usw. <<<

Dufner (ARGE) :
Vermisst öfters Unterlagen und Anträge. Erstmal im Sept. 2005, als er vor/nach einer Sozialgerichtsverhandlung erklärte, dass alle Unterlagen beim Sozialgericht liegen und sich deshalb die Bearbeitung verzögert. Komischerweise hat er bereits am nächsten Tag geschrieben, dass meine beiden Anträge auf Mehrbedarf gar nicht vorliegen und neue Anträge beigelegt. Nach einer Beschwerde sind die alten Anträge wieder gefunden worden.
Schon komisch - es wird aber noch komischer : Was hat ein Mitarbeiter der Widerspruchsstelle mit der Antragstellung zu tun ?
Für mich nur ein Versuch, Bedürftige auszutricksen. Interessanterweise hat er auch sehr massiv versucht, den Namen des berüchtigten Beamten/Politikers/Betreuers zu erfahren. Hätte ich damals den Namen genannt, hätte ich gegen eine einstweilige Verfügung verstoßen.
Wie ich nachträglich erfahren habe, scheinen sich die beiden sehr gut zu kennen. Daher ist die massive Nachfrage, eher Nötigung, kein Zufall gewesen.
>>> Details <<<

Deutsche Steuergewerkschaft www.dstg.de
SCHWARZARBEIT
Gewerkschaft warnt vor Steuerausfällen in Milliardenhöhe
Schwarzarbeit kostet Bund und Länder rund 30 Milliarden Euro, schätzt die Deutsche Steuergewerkschaft. Die Forderung der Organisation: mehr Beamte und mehr Kontrollen.

Quelle und Rest: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,609754,00.html

Mal sehen, ob eine Antwort kommt (dann gibt es eine extra Seite):
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Interesse haben wir Ihre Forderung nach mehr Beamten zur Bekämpfung der Schwarzarbeit gelesen.
Uns stellt sich aber die Frage: Wer stoppt und untersucht die Steuerverschwendung der Bürokratie?
Wir weisen auf den Fall von Bruno Schillinger
www.kassensturz-jetzt.de <http://www.kassensturz-jetzt.de/> hin, der seit über 3 Jahren in der Arbeitslosigkeit gefangen gehalten wird. Verschwendetes Arbeitslosengeld 2 über 30.000 EURO. Angeblich ist die Ursache der ersten Stellensabotage nicht mehr nachzuvollziehen. Wir dachten, wir hören nicht richtig. Eine Behörde kann etwas nicht nachvollziehen. Inzwischen haben wir entdeckt, dass es zwei unterschiedliche Berichte zu der ersten Arbeitsplatzverhinderung durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu geben scheint. Wird aber nicht aufgeklärt - Akte zu, abserviert und selbst ab in die Frühpension.
Wir vermuten sogar, dass der zweite, für die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald besser passende Bericht, bei Nachfragen vorgelegt wurde und die Existenz des Originals verschwiegen wurde. In dem aber steht "Die Arbeitsaufnahme bei xxx in xxx konnte wegen der fehlenden Umzugskostenerklärung der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nicht erfolgen".
Nicht einmal die Nutzung von Behördendaten für private Zwecke, die Befangenheit, usw. wurden angegangen. Eine teilweise verschwundene Dienstaufsichtsbeschwerde gehörte dazu. Die Krönung setzte die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald aber auf, als sie den Bundestag belogen hat.
Hier werden vorsätzlich Steuern verschwendet!
Was unternehmen Sie gegen solche Behörden?
Unterstützen Sie Bruno Schillinger bei der Aufklärung?
Wir freuen uns auf Ihre Antwort und Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Helferkreis Bruno Schillinger
www.kassensturz-jetzt.de <http://www.kassensturz-jetzt.de/>

Eikemeier (Bundesagentur für Arbeit Nürnberg) Pressesprecher
Zitat" BA-Sprecher Kurt Eikemeier in Nürnberg bestritt das freilich vehement: "Wir ignorieren keine Entscheidungen des BSG - und erst recht nicht bewusst."
Frankfurter Rundschau
<http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1663848>
und gleichzeitig lädt die ARGE Briesgau-Hochschwarzwald ein mit "Unter bestimmten Voraussetzungen können Reisekosten erstattet werden". Welche Voraussetzungen? Wieso wird das BSG Urteil ignoriert? Wievielen Menschen wurden damit die Fahrtkosten bereits vorenthalten?
Mail an Eikenmeier vom 03 Feb 2009 11:59:40 (cc an Frankfurter Rundschau)

Erler (SPD - lokaler Bundestagabgeordneter - parlm. Staatssekretär)
Link zur offiziellen Webseite mit Bild :
hat sich nach über 1 Jahr und einigen Briefen endlich gemeldet. Sein Büro ließ mitteilen, dass er sich über den Betrug der ARGE am Bundestag informieren wird. Das war im Nov. 07 und seitdem herrscht Funkstille. Auch neue Hilferufe zur Mangelernährung, Schutz vor der ARGE und deren Verfolgungsbetreuung, usw. blieben unbeantwortet.
>>> Details <<<

Fleischer (CDU - lokaler Landtagsabgeordneter - parlm. Staatssekretär) :
Hat nach Hinweis von H. Tapesser mal angerufen und Hilfe zugesagt - das war's dann aber auch. Nach einigen Faxen kam seine Antwort
(Brief) die sich dadurch auszeichnete, dass er eigene Nachforschungen angestellt hatte. Zwar ohne Absprache oder weitere Informationen und vor allem im völlig falschen Ort. Zeitgleich hat sich dadurch herausgestellt, dass der berüchtigte Betreuer/Beamte/Politiker ein guter Parteifreund ist.
Seit meiner Antwort zu den Nachforschungen habe ich weder von Fleischer noch von Oettinger etwas gehört. Das dürfte es dann mit dem Christentum in der CDU gewesen sein.
>>> Details <<<
Ermittlungen gegen Gundolf Fleischer Artikel 12.06.09

Kritik an Fleischers Mitglieder-Brief Artikel 12.06.09

Ermittlung: Immunität von Finanz-Staatssekretär Fleischer (CDU) aufgehoben / Schlammschlacht im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald
"Ein paar Pöstchen" oder "Veruntreuung"?
Artikel 12.06.09

Gesundheitsamt (Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald) :
Wurde am 08.04.08 schriftlich kontaktiert, um die beiden telefonischen Informationen "sind für Hunger nicht zuständig" schriftlich bestätigen zu lassen.
So wie es aussieht, ist Hunger ein persönliches Problem - auch wenn er durch Behörden verursacht und/oder geduldet/gefördert wird.

Glaeser Landrat Breisgau-Hochschwarzwald bis 29.02.08) :
Wurde über die Probleme durch die ARGE und die Nahrungsprobleme mehrfach informiert. Arbeitet in alter Bürokratietradition - ignorieren, aussitzen auf biologische Lösung hoffen.
Oder war er zu sehr mit seinem Bundesverdienstkreuz beschäftigt ?

Gourdial Bundesagentur für Arbeit Agentur für Arbeit Freiburg 'Geschäftsführer Operativ' (was immer das sein soll)
Link zu Artikel mit Bild

Bruno wurde von Honisch zu ihm gebracht, angeblich Stellvertreter der Direktorin Höltzen-Schoh Bundesagentur für Arbeit Agentur für Arbeit Freiburg
(wenigstens hatte der eine Visitenkarte, doch Bruno war auch kein Mensch, sondern nur ein Fall. Besonders daß er Bruno gleich verboten hat "Forderungen zu diktieren" zeigt die Unsicherheit und Unfähigkeit. Das es für Bruno eine Zumutung ist, sich mit der gleichen Person (Honisch) an einen Tisch setzen zu müssen, der ihm im Juli weggeschickt hatte und Bruno in Lebensgefahr gebracht hat, schien über seinen Horizont zu gehen (Verstand wurde vermieden, denn er hat sich ja auch über Euthanasie beschwert - doch was ist sein Vorgehen anderes?)

Sein Gesicht ist zwar zusammengefallen als Gruppenführer Huber am 07.09.09 gestanden hat, dass Bruno noch nie Kontoauszüge vorlegen musste, statt die Chance zu nutzen und den Schaden zu verringern, wurde Bruno abgeschoben.
Kein Überbrückungsdarlehen, keine Lebensmittelgutscheine - Bruno soll die Namen der Helfer nennen oder vor die Hunde gehen. Die angebotene Bankvollmacht wurde wieder ignoriert.

Guttenberg zu, Dr. Karl-Theodor CSU, MdB - wir warten weiter auf Antwort, seid 17.09.2007
Details

Huber (ARGE Gruppenführer) :
Wollte beim Zwangsumzug über die Benzinkosten mit sich reden lassen.
Bot an, das neue Antragsformular am Sonntag vorbeizubringen und unterschreiben zu lassen.
Sieht in der über 3-jährigen Stellensabotage überhaupt keine Steuerverschwendung.
Hat offensichtlich ARGE Daten für private Nutzung weitergegeben.
Auch er verweigert jede Aufklärung der Vorgänge in der ARGE.

Gruppenführer Huber am 07.09.09 gestanden hat, dass Bruno noch nie Kontoauszüge vorlegen musste, statt die Chance zu nutzen und den Schaden zu verringern, wurde Bruno abgeschoben.
Kein Überbrückungsdarlehen, keine Lebensmittelgutscheine - Bruno soll die Namen der Helfer nennen oder vor die Hunde gehen. Die angebotene Bankvollmacht wurde wieder ignoriert.
>>> Details <<<

Hug, Bernhard, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
Kreistag Geschäftsstelle - weigerte sich den Kreistag zu informieren - Details

Hügele, Josef, Bürgermeister von www.march.de
& Kreisrat des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald (CDU)
schweigt sich aus - Details hier

Höltzen-Schoh Direktorin Agentur für Arbeit Freiburg (halbtags)
Links zu anderen Webseiten/Artikeln mit Bild
http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaft-in-der-region/arbeitsmarkt-in-suedbaden-2010-wird-ein-schwieriges-jahr--17745331.html
oder
Diese Frau macht Arbeit http://www.insideb.de/upload/Files/70_71_IB_0607.pdf

Schweigt sich ebenfalls aus - vielleicht ist sie mit der doppelten Direktorenstellen (Freiburg und Offenburg) nur überlastet, hat kein Interesse, wurde falsch informiert oder glaubt den Lügen.
Details

Honisch (Info 07/09/09 nixxe Direktionsassi der Agentur für Arbeit Freiburg, sondern "Berater Führungsunterstützung SGBII" was immer das sein soll):
Erstmal kennengelernt am 02/07/09 - Bruno hat den Brief überreicht und um Hilfe zum Überleben gebettelt. Als Hilfe wollte er in nächster Zeit einen Termin mit der Direktorin für Arbeit Freiburg und Offenburg vereinbaren und ihr berichten. Bruno war ihm egal.
Was sich auch daran zeigte, dass ihn die fehlende Krankenversicherung und vor allen die fehlenden Diabetesmedikamente nicht interessieren.

Nachtrag 07/09/09
AA Anmeldung - Arge ist eigene Behörde, die normale Lüge, dann doch ein Anruf ganz oben und ein Herr Hornisch soll mich abholen, entpuppt sich als jener Honisch vom 02/07/09 - will mich zum stell. Direktor der AA Freiburg bringen. Auf meine Verwunderung, dass er das letzte Mal als Stellvertreter aufgetaucht ist, kam ein "ich habe nie behauptet der Stellvertreter zu sein….glauben Sie im Ernst dass Sie sofort zur Direktorin oder zum Stellvertreter dürfen" (Anm. das bedeutet, dass jeder Bürger sich ab sofort versichern muss, welche Position das behördliche gegenüber hat und ob es überhaupt die Kompetenz und das Wissen für die Aufgabe hat - schriftlich). Herr Hornisch ist lt. eigener Aussage "Berater Führungsunterstützung SGBII" was immer das heißen mag, Visitenkarte hatte er wieder keine.

Link zu Briefen

Jackl (ARGE Gruppenführer) :
Glänzte durch seine Erklärungen am 08.01.08 dass die Fahrtkosten zur ARGE vom Regelsatz zu bestreiten sind und verweigerte auch die Auszahlung der Fahrtkosten. Ein Gruppenführer sollte entsprechend qualifiziert sein - es ist davon auszugehen, dass es nur darum ging, mein Bargeld zu mindern, mich in die Pleite zu treiben und eine Sanktion vorzubereiten. Was auch funktionierte..
Sagte 6 Monate "Trennungsgeld" zu. Wie von der ARGE gewohnt nur mündlich - doch wie sich z.B. bei Jogerst oder Waller erwiesen hat, ist auch schriftlich wertlos.
>>> Details <<<

Jogerst (ARGE) - 1. Fallmanager :
Erster Fallmanager und Verfasser des schlimmsten Berichtes der jemals erstellt wurde. Sagte schriftlich Bewerbungskosten zu, die es dann doch nicht gab - beurteilte englische Sprachkenntnisse mit gut, obwohl er selbst schrieb, dass seine Kenntnisse nicht für eine Beurteilung der Bewerbungen in englisch ausreichen.
(zum Bericht und den dazugehörigen Tatsachen)

Das Pamphlet ist sehr lesenswert - eine Mischung aus pseudopsychologischem Groschenromanwissen, mangelnden Deutschkentnissen und der angezüchteten Überheblichkeit im öffentl. Dienst.
Von der Verdrehung der Tatsachen, bzw. Schutzbehauptungen was ich als neues Wort für Lüge gelernt habe, ganz zu schweigen.
>>> Details <<<
18/02/09 Termin in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - dort wird zum ersten Mal die Behördenfassung vorgelegt. Dort fehlt der Satz mit der fehlenden Umzugskostenerklärung offenbar. Eine Kopie sollte zugesandt werden - wir glauben nicht daran. Werden es aber hier vermerken, sobald die Kopie eingegangen ist. ARGE Geschäftsführer Wiessemer weiß schon seit Jahren, dass der Bericht verändert und damit gefälscht ist. Getan hat er nichts, außer "weitere Nachforschungen sind nicht zielführend". Keine Untersuchung, keine Vorgesetzten eingeschaltet, usw. N.I.C.H.T.S. Das ist gelebte Gesetzestreue und Amtsmithilfepflicht. Das ist die Elite der Bürokratie.

Koch (CDU Ministerpräsident - Landesvorsitzender Hessen) :
Die Frage "Wie christlich ist die CDU ?" bei solchen Parteifreunden wurde ignoriert und danach ging es auf Tauchstation.
(Brief)

Krankenkasse :
Wer übernimmt Krankheitskosten, die von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald/Behörde per ALG-II verursacht wurden ?
Wer kommt für diese Kosten und Schäden durch die ARGE auf ? Bzw. wie hoch sind diese Kosten inzwischen bundesweit bei der TKK ?
Anfrage am 15.03.2008 - Telefonische Antwort am 08.04.08 - Mail soll noch folgen - keine Daten zur Erhebung vorhanden - Regress ?
Fazit : Die Krankenkassen sind der Misswirtschaft der Behörden völlig ausgeliefert. Nicht einmal der Beitragsverlust durch die Stellensabotagen bringt Schadenersatz.
Kleine Rechnung :
Seit Aug. 2005 ALG-II Pauschalsatz xx €
dito Versicherung bei normalen Verdienst xx €
Ergebnis : xx € vermeidbare Miese - hätte die ARGE, usw. korrekt gearbeitet.
>>> Antwort-Mail vom 11.04.08 <<<

Landtag Baden-Würt. :
Alle Abgeordneten wurden öfters über die Stellensabotage und auch das belügen des Bundestages bei den Fahrtkosten durch die ARGE informiert. Damit zeigte sich sehr gut, wie die ARGE vorgeht.
Niemand darf sagen, von nichts gewußt zu haben.

Landtag BW - Bundestag - Petitionsausschuss :
Der Betrug bei den Fahrtkosten wurde hier zuerst nicht erkannt. Meine Petition war bereits abgeschlossen und sollte nur noch abgelegt werden. Nach Erhalt der Stellungnahmen der ARGE, usw. habe ich Widerspruch eingelegt und darauf hingewiesen, dass die Aussage der ARGE falsch oder genauer gelogen ist.

"Hierbei werden Aufwendungen über 6 € einzeln erstattet; bei geringeren Aufwendungen je Fahrt sind mehrere Fahrten zusammenzufassen"

Davon wusste KEIN Betroffener etwas. Denn in jeder Vorladung steht :
"Fahrtkosten unter 6,00 Euro werden grundsätzlich nicht erstattet"
Dies auch noch im Feb/März 08 - Absender ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, der Verfasser der Antwort auf meine Petition. Da hat jemand seinen Laden entweder nicht im Griff oder macht sich einfach alles so, wie es ihm gerade in den Kram passt.

Seit meinem Widerspruch im Nov. 07 habe ich dazu keine Fortschritte mehr gehört. Außer das die ARGE sehr massiv geworden ist. Der Petitionsausschuss wurde deshalb Ende. Jan. 08 um Schutz vor der ARGE gebeten und auch über die schlechte Nahrungssituation informiert.

Wenigstens habe ich durch diese Lüge erfahren, dass es 2 Arten von Petitionen gibt. Man reicht eine Petition ein, dazu nehmen die anderen Beteiligten ausweichend Stellung und dann wird die Petition abgelegt. Erst nach Widerspruch/Beschwerde erreicht man Stufe II. und die Abgeordneten befassen sich direkt damit - irgendwann einmal.

Artikel in PR-Sozial :
"Hat die BA Hartz IV-Empfängern Fahrtkosten in vermutlicher Millionenhöhe vorenthalten?
- Oder den Petitionsausschuss mit Fehlinformationen versorgt ?"
http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200711121435.html

Zum vorläufigen Schriftwechsel - die üblichen Nachrichten "wurde zu der Akte genommen" wurden nicht mehr hinzugefügt, denn die Akte ernährt mich nicht.
>>> Petition, Ablehnung, usw. <<<

Leibe (AA Direktor Freiburg) :
Wurde über die Probleme durch die ARGE und die Nahrungsprobleme mehrfach informiert. Setzt die Tradition der ARGE und seines Vorgängers fort - aussitzen.
Anf. Mai. 08 kam eine Antwort, zwar am Thema vorbei, aber immerhin
>>> hier klicken <<<
Wie sich aber ein Direktor der Arbeitsagentur einer Stellungnahme des Petitionsausschusses anschließen kann, die es noch gar nicht gibt, bleibt ein Rätsel. Oder stimmt er damit der Fahrtkostenlüge der ARGE zu ?
Wieso wird der teilweise verschwundenen Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den ARGE Geschäftsführer nicht nachgegangen ?
Teilweise verschwunden, weil die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Fallmanagerin wurde vom Geschäftsführer am 16.02.07 mündlich zurückgewiesen - die gegen ihn sollte ich einfach neu stellen - obwohl sein Name direkt hinter dem "," nach dem Namen seiner Mitarbeiterin stand. Wie kann so eine Beschwerde einfach teilweise verschwinden und NIEMAND interessiert sich dafür. Ist das das System ARGE ?

Leyen van - inzwischen Arbeitsministerien (ehem. Familienministerin)
Brief : Rechtsstaat oder Parteien-Gefälligkeitsjustiz?
Wieso muss ein Arbeitslosengeld 2 Bezieher 2.000 EURO bezahlen oder 20 Tage ins Gefängnis gehen, was einem Tagessatz von 100 Euro entpricht? Nur weil er einem CDU Politiker lästig ist.
Wieso muss ein anderer Arbeitslosengeld 2 Bezieher nur einen Tagessatz von 10 EURO (zehn) für illegale Kinderbilder auf seinem PC bezahlen?
Details
Und van der Leyen schweigt weiter... wie auch Merkel, Zypries und Oettinger

Merkel (CDU Vorsitzende - Bundeskanzlerin) :
Die Frage "Wie christlich ist die CDU ?" bei solchen Parteifreunden (siehe Mr. X) wurde ignoriert und danach ging es auf Tauchstation.


Brief : Rechtsstaat oder Parteien-Gefälligkeitsjustiz?
Wieso muss ein Arbeitslosengeld 2 Bezieher 2.000 EURO bezahlen oder 20 Tage ins Gefängnis gehen, was einem Tagessatz von 100 Euro entpricht? Nur weil er einem CDU Politiker lästig ist.
Wieso muss ein anderer Arbeitslosengeld 2 Bezieher nur einen Tagessatz von 10 EURO (zehn) für illegale Kinderbilder auf seinem PC bezahlen?

Details - komplett - meine Briefe 18.05.08 - 13.03.08 - 05.01.08 -
Antwort 19.02.08
Und Merkel schweigt weiter... wie auch Zypries, van der Leyen und Oettinger

Manzer (neue Geschäftsführerin der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald seit 01/05/09) :
Erstmal kennengelernt am 02/07/09 - Bruno hat den Brief überreicht und um Hilfe zum Überleben gebettelt.
Bruno war ihr völlig egal. Was sich auch daran zeigte, dass ihn die fehlende Krankenversicherung und vor allen die fehlenden Diabetesmedikamente nicht interessieren.
Bruno soll Kontoauszüge beschaffen, die ihn 3,- €/Monat kosten, Geld das er nicht hat, für ein Konto auf das er seit März 09 keinen Zugriff mehr hat. Dann erst wird sein Antrag für ALG2 ab 1. April 09 bearbeitet.
Keine Kontoauszüge, kein Hartz4.
Kein Hartz4, kein Geld für Kontoauszüge.

Es wurde nicht einmal ein Darlehen angeboten. Auch die fehlende medizinische Versorgung interessierte nicht. Was soll's, ein Arbeitsloser weniger.

Link zu Briefen

Menzemer (Regierungspräsidium Freiburg) :
Wurde Ende Januar 08 auch über den Essensnotstand informiert und um Schutz vor ARGE gebeten.
Erhielt am 08.02.07 eine Dienstaufsichtsbeschwerde über die ARGE Waller, Wiesemer, usw.. Wiesemer wies die Beschwerde gegen Waller am 16.02.07 mündlich zurück - die Beschwerde gegen sich selbst hatte der ignoriert.
Menzemer teilte mir nun mit, dass die Dienstaufsichtsbeschwerde evtl. nicht weitergeleitet wurde - weil das Regierungspräsidium auch nicht zuständig sei. Komisch, woher wusste dann Wiesemer am 16.02.07 davon ? Kurzer Dienstweg ? Und wieso wird auch hier nicht aufgeklärt ? Vor allem, wieso werden keine Vorgesetzten eingeschaltet ?

Es gab auch keine Hilfe beim Notstand in 2009 - die Erklärung des Landratsamtes das gar kein Antrag auf Hilfe vorliegen soll, wurde dort problemlos geschluckt. Das die Sozialdezernentin vorher bei Bruno war und es auch Anträge auf Hilfe/Soforthilfe gab wurde vermutlich geshreddert.
Der Bericht vom Landratsamt an das Regierungspräsidium ist zwar versprochen worden, kam aber nie an.

Angeblich soll sich auch der Regierungspräsident Julian Würtenberger dafür interessieren - er wurde auch immer direkt um Hilfe gebeten, hat aber nicht geantwortet oder geholfen
Link zur offiziellen Webseite mit Bild

Petitionsausschuss - Bundestag - Landtag BW :
Der Betrug bei den Fahrtkosten wurde hier zuerst nicht erkannt. Meine Petition war bereits abgeschlossen und sollte nur noch abgelegt werden. Nach Erhalt der Stellungnahmen der ARGE, usw. habe ich Widerspruch eingelegt und darauf hingewiesen, dass die Aussage der ARGE falsch oder genauer gelogen ist.

"Hierbei werden Aufwendungen über 6 € einzeln erstattet; bei geringeren Aufwendungen je Fahrt sind mehrere Fahrten zusammenzufassen"

Davon wusste KEIN Betroffener etwas. Denn in jeder Vorladung steht :
"Fahrtkosten unter 6,00 Euro werden grundsätzlich nicht erstattet"
Dies auch noch im Feb/März 08 - Absender ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, der Verfasser der Antwort auf meine Petition. Da hat jemand seinen Laden entweder nicht im Griff oder macht sich einfach alles so, wie es ihm gerade in den Kram passt.

Seit meinem Widerspruch im Nov. 07 habe ich dazu keine Fortschritte mehr gehört. Außer das die ARGE sehr massiv geworden ist. Der Petitionsausschuss wurde deshalb Ende. Jan. 08 um Schutz vor der ARGE gebeten und auch über die schlechte Nahrungssituation informiert.

Wenigstens habe ich durch diese Lüge erfahren, dass es 2 Arten von Petitionen gibt. Man reicht eine Petition ein, dazu nehmen die anderen Beteiligten ausweichend Stellung und dann wird die Petition abgelegt. Erst nach Widerspruch/Beschwerde erreicht man Stufe II. und die Abgeordneten befassen sich direkt damit - irgendwann einmal.

Artikel in PR-Sozial :
"Hat die BA Hartz IV-Empfängern Fahrtkosten in vermutlicher Millionenhöhe vorenthalten?
- Oder den Petitionsausschuss mit Fehlinformationen versorgt ?"
http://www.elo-forum.net/hartz-iv/hartz-iv/-200711121435.html

Zum vorläufigen Schriftwechsel - die üblichen Nachrichten "wurde zu der Akte genommen" wurden nicht mehr hinzugefügt, denn die Akte ernährt mich nicht.
>>> Petition, Ablehnung, usw. <<<

Oettinger (CDU - Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg)
Link zur offiziellen Webseite mit Bild
Die Frage "Wie christlich ist die CDU ?" bei solchen Parteifreunden wurde ignoriert.

Ebenso der Brief : Rechtsstaat oder Parteien-Gefälligkeitsjustiz?
Wieso muss ein Arbeitslosengeld 2 Bezieher 2.000 EURO bezahlen oder 20 Tage ins Gefängnis gehen, was einem Tagessatz von 100 Euro entpricht? Nur weil er einem CDU Politiker lästig ist.
Wieso muss ein anderer Arbeitslosengeld 2 Bezieher nur einen Tagessatz von 10 EURO (zehn) für illegale Kinderbilder auf seinem PC bezahlen?
>>> Details <
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Und Oettinger schweigt weiter... wie auch Merkel, van der Leyen und Zypries

Raiffeisenbank :
Die Raiffeisenbank hat kurz nachdem bekannt war, dass ich diese wichtigen Informationen (Anm. die Mr. X als Betreuer überführten) aus dem Krankenhaus erhalten hatte und sowohl die ARGE wie auch Politiker/Beamter informiert hatte, das Girokonto gekündigt. Der ALG-II Bezug geht nicht mehr. Neues Konto muss her - die ARGE wusste am 19.02.08 nicht, ob die Umstellungszeit reicht, die Miete wird kritisch.

Tatsächlich schierer Zufall oder doch kurzer Dienstweg unter Parteifreunden ?
26.02.08 - Die Bankkarten werden zurückgegeben. Mit dem Wort dess Bedauerns, dass die Bank nun einfach etwas tun musste und es keine Möglichkeit mehr gab.
Komisch, überhaupt keine Antwort auf meine 3 Mails, auf die ich wochenlang wartete. Die Empfängerin hat sie angeblich nicht bekommen - 3 Mails über einige Wochen verteilt. Dabei waren damals die Ablösechancen noch besser, nun halt noch etwas Bedauern. Was soll's, die ARGE ist überall..
(aus Seite "Typisch Beamter ? Typisch Politiker ?")

Reinhart (CDU MdL Minister und Bevollmächtigter des Landes Baden-Württemberg)
Die Frage "Wie christlich ist die CDU ?" bei solchen Parteifreunden wurde ignoriert.
(Brief)

Rüttgers (Ministerpräsident - CDU-Landesvorsitzender Hessen) :
Die Frage "Wie christlich ist die CDU ?" bei solchen Parteifreunden wurde ignoriert.
(Brief)

Sarrazin (SPD Senatsverwaltung für Finanzen Berlin) :
Die Frage "Wie christlich ist die CDU ?" bei solchen Parteifreunden wurde ignoriert - es gab nur die pro forma Presseerklärung zu seinem Hartz-IV Menüvorschlag.
(Brief)

Schill (ARGE) :
Ein neuer Mitspieler seit 06.06.08 - "im Auftrag" von wem ?
Im Namen der ARGE, oder ?
zu den Briefen

Schmidt, Ulla Gesundheitsministerin SPD :
Die folgende Antwort kam auf einen HIlferuf. Schon interessant, dass man in Ministerien auf Einzelfälle nicht eingehen kann.
Details

Schubert (ARGE) - 4. Fallmanagerin :
Eine neue Mitspielerin seit 23/01/09 - "im Auftrag" von wem ? Position?
Ziel? Auf jeden Fall keine Aufklärung. Es scheint sich das Spiel des ARGE Geschäftsführers vom 16/02/07 zu wiederholen, der "in die Zukunft blicken" wollte und alle Altlasten nur ignoriert. Nun sind 2 Jahre vergangen, die Altlasten stinken immer noch vor sich hin und die ARGE verheizt eine neue Mitarbeiterin statt endlich den Augiasstall auszumisten.
Ehrlich gefragt, was erwarten Sie von einen Gespräch mit Leuten, die sogar höchste Urteile des Bundessozialgerichtes unterschlagen und ignorieren?

Schuldnerberatung Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald :
Wir warten weiter auf deren Antworten - ob das Schweigen damit zusammenhängt, dass das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald mitträgt?
>>>weiter<<<

Scholz (Bundesminister für Arbeit und Soziales) :
Trotz den Abwimmelversuchen seines Vorgängers Müntefering (z.B. zuständig ist die Regionaldirektion, usw.) und der monatelangen Warterei auf Informationen durch das BAMAS, am 25.07.08 Vermisstenanzeige zur meiner ARGE, A und BA (jeweils Direktoren) und Landrätin gestellt
>>>weiter<<<

Schönbohm (Innenminister Brandenburg) :
Die Frage "Wie christlich ist die CDU ?" bei solchen Parteifreunden wurde ignoriert und danach ging es auf Tauchstation.
(Brief)

Söder (CSU) :
Nachdem Söder nie geantwortet hat, wurde er nach seinem Fernsehauftritt am 27.07.08 (Anne Will) wieder vorgeholt - besonders sein "aufstehen lernen" führt in Kürze zu eienr weiteren Anfrage an ihn. Denn die 3-jährige Stellensabotage durch die ARGE wird er doch sicher abstellen wollen.
Details

Staatsanwaltschaft Freiburg (Thema verschwundene Post) :
Im Aug. 07 ist hier die Polizei aufgetaucht als ich auf Bewerbungstour war. Grund : Ein Behördenbrief war vom Zusteller mit dem Vermerk "Unbekannt" zurückgeschickt worden und die sollten nun prüfen, wo ich wohne. Anruf hätte zwar genügt, aber es war vermutlich schönes Ausflugswetter.

Da ich dadurch viele Kosten hatte und schon früher Post fehlte, wollte ich natürlich wissen, wer diesen Schaden verursacht hatte. Um dies zu erfahren blieb nur Strafanzeige gegen Unbekannt übrig. Erstaunt war ich über die Antwort "Weshalb Ihnen ein Brief der LOK Metzingen nicht zugestellt werden konnte, konnte nicht festgestellt werden."

Ich wollte wissen, WER den Brief ZURÜCKGESCHICKT hatte - so weiß ich nicht einmal, welches Unternehmen den Täter auf mich losließ. Anscheinend unmöglich - aber wenn schon nicht zwischen "nicht zugestellt" und "unbekannt - zurückgeschickt" nicht unterschieden werden kann, dann ist eine Untersuchung sinnlos.
Schreiben Staatanwaltschaft

Stör-Ritter (neue Landrätin Breisgau-Hochschwarzwald seit 01.03.08 - Vorgänger Glaeser) Link zur offiziellen Webseite mit Bild :
Wurde über die Probleme durch die ARGE und die Nahrungsprobleme mehrfach informiert. Setzt die Tradition von Glaeser fort - aussitzen.

>>>Details<<<

18/03/09 Unsere Erklärung für das Ignorieren unserer Briefe, der Nichtkontrolle der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, usw. finden Sie hier. Kleiner Tipp: Parteizugehörigkeit CDU

Der Kreistag wurde ebenfalls mehrfach informiert und hat ebenso ignoriert - Liste der Kreisräte
Anm. es kam die Bitte eines Kreisrates ihn nur noch unter seiner Privatadresse anzuschreiben und nicht über seine Dienststelle. Zum Thema, dass der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald durch die Stellensabotage der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald unnötig Kosten für Unterkunft bezahlen muss, hat sich niemand geäußert. Der berühmte Teppich scheint auch hier sehr groß zu sein.

Töpper (ARGE) - 2. Fallmanager :
War der zweite Fallmanager - es gab nur einen Termin, den ich mir nach Erhalt des Fallmanagerberichtes von Jogerst (23.12.05) für den 28.12.05) erkämpfen musste. Sein Kommentar dazu war nur ein "Jeder schreibt seine Berichte anders". Die Stellensabotage wurde einfach ignoriert. Auf zugesagte Informationen warte ich noch heute. Er hat zwar auch die Mietübernahme für 3 Monate der alten Wohnung mündlich zugesagt und im PC vermerkt, wie seiner Nachfolgerin herausgerutscht ist - doch schriftlich bekam ich dies nie.

Wie vieles andere auch von der ARGE - daraus ergab sich der Spruch : Wir machen alles, außer ehrlich.

Waller (ARGE) - 3. Fallmanagerin :
Wir gratulieren Frau Waller zur Beförderung innerhalb der BA und hoffen dass Sie am neuen Arbeitsplatz weniger Schaden anrichtet. Hier ist Ihr verschwendetes ALG-II von 18.340,- € direkt und die Duldung/Verschwendung/Untreue von 30.785,- € anzurechnen.
Wir bedanken uns bei Fr. Schubert, die uns diese Beförderung am 18/02/09 offiziell mitgeteilt hat, damit wir noch gratulieren können.
Vermutlich arbeitet sie aber auch daran, Bruno wieder loszuwerden und sich selbst aus der ARGE abzusetzen..

wird eine größere Abhandlung - kommt in Kürze -
>>> erste Unterlagen <<<

Ein Glanzpunkt ist auf jeden Fall die Informationsverweigerung für das finale Vorstellungsgespräch (1 von 2) am 10.02.07 mit dem Hinweis, dass am 16.02.07 sowieso ein Termin in der ARGE geplant ist.
(Briefe) Nicht einmal die Fahrtkosten waren geklärt und ich musste mir das Benzin leihen.
Oder die schriftliche Zusage der Fahrtkosten zum ARGE Termin am 08.01.08, wo dann H. Jackl (Gruppenführer) darüber referierte, dass Fahrtkosten zur ARGE aus dem Regelsatz zu bestreiten sind. Sie saß schweigend daneben und am Ende musste ich ohne die Erstattung der Fahrtkosten gehen. Später wurde mir geschrieben, dass ich an die Fahrtkosten hätte erinnern müssen. Schon komisch, da sitzen mir zwei elitäre ARGE Mitarbeiter gegenüber und die sind nicht fähig eine schriftliche Zusage einzuhalten. Die dann aber den eigenen Ausführungen widersprochen hätte.
Wobei die Fahrtkostenfrage sowieso ungeklärt ist. Die ARGE behauptet gegenüber dem Bundestag, dass alle Fahrtkosten, auch die unter 6,- € erstattet werden. Die Fallmanagerin schiebt mir 2 Fahrtkostenanträge über je 6,80 € unter, obwohl nur 5,60 € beantragt waren. Wird nie aufgeklärt - diese Fahrtkosten liegen inzwischen vor dem Sozialgericht - obwohl nach ARGE Auskunft an den Bundestag eine Erstattung normal wäre. Dann lädt die Fallmanagerin wieder vor, in den Schreiben steht das übliche "Fahrtkosten unter 6,00 Euro werden grundsätzlich nicht erstattet". Schon komisch - gleichzeitig sagt sie die Fahrtkosten zu - die Anfrage, ob Sie dazu überhaupt befugt ist, wird einfach ignoriert. Da ich kein Fahrgeld habe, kann ich den Termin nicht wahrnehmen -> Sanktionen.

Übrigens, für die Vorstellungsfahrt am 10.02.07 wurden 0,20 €/km = 231,60 € zugesagt - überwiesen wurden aber nur 130,- als Maximalbetrag. Auf die Reklamation wurden nochmals 114,- überwiesen - eine bis heute ungeklärte Überzahlung.

Wo bleiben die Sanktionen gegen die Stellensaboteure oder zumindest die neutrale, externe und öffentliche Überprüfung der Vorgänge in der ARGE.

Wieso darf die Verursacherin den Fall überhaupt weiter bearbeiten ? Untergeschobene Fahrtkostenanträge, verweigerte Informationen, usw. Schadensersatzforderungen im Namen der Steuerzahler und mir wurden bis heute ignoriert, ebenso wie der Antrag auf Fahrtkosten (beide Nov. 07 - Stand 06.04.08). Es herrscht das Gefühl, dass das Opfer mit den Tätern um die Aufklärung verhandeln muss.
Es kann natürlich auch sein, dass die "kleine" Fallmanagerin von den Vorgesetzten extra vorgeschoben wird - als Sündenbock und die Vorgesetzten sagen dann "Das hat die Mitarbeiterin ohne unser Wissen getan, Sie hat Ihre Kompetenzen überschritten, WIR wussten von nichts, usw.".
Ich habe der Fallmanagerin bereits mehrfach empfohlen, zum eigenen Schutz den Personalrat einzuschalten. Denn für mich wird sie hier eiskalt verheizt.

Weitere Indizien :
- dubiose Eingliederungsvereinbarung, die zuerst gemeinsam hätte erstellt werden sollen, dann per Post zugestellt wurde und nach meiner Reklamation unter den Teppich gekehrt wurde - nun beruft sich die ARGE aber plötzlich auf diese Vereinbarung
(Eingliederunsgvereinbarung)
- Schadenersatz : wieso schaltet sich keine höhere Dienststelle ein - oder werden die Anträge ignoriert oder vernichtet ?
- Fahrtkostenantrag für alle Fahrten zur ARGE : unbearbeitet seit Nov. 07 (Stand 07.04.08)
- dubioser 1Euro-Job - Start 02.04.07, dann 16.04.07 - geplatzt, weil ich zu einer Blankounterschrift genötigt wurde - am 06.03.08 wurde meinem Widerspruch vom 10.04.07 stattgegeben
(Texte plus 1€J Vertrag und Hausordnung) - die Nötigung wurde von der ARGE immer noch nicht aufgeklärt - zuletzt hat am 08.01.08 H. Jackl die Klärung zugesagt. (Stand 08.04.08)
- überraschende ärztliche Untersuchung nach 2 Jahren Arbeitslosigkeit - soll damit das Versagen vertuscht werden ? Kurz darauf Vorladung zur Doppeluntersuchung, ohne Klärung der Ergebnisse der ersten Untersuchung.
- durch die Informationsverweigerung für das Vorstellungsgespräch am 10.02.07 (Hinweis auf ARGE Termin am 16.02.07 und Vorlage meines Schreibens beim ARGE Geschäftsführer zeigen deutlich die Unfähigkeit) ist die Arbeitslosigkeit ab 01.03.07 direkt dieser Täterin zuordenbar. Schaden für den Steuerzahler durch diese Untreue : € 17.030,-
(655,- €/Monat Stand März 2009) - Reaktion der Vorgesetzten : wie immer, keine.
- überraschende ärztliche Untersuchung nach 2 Jahren Arbeitslosigkeit - soll damit das Versagen vertuscht werden ? Kurz darauf Vorladung zur Doppeluntersuchung, ohne irgendeine Besprechung der Ergebnisse der ersten Untersuchung.
- durch die Informationsverweigerung für das Vorstellungsgespräch am 10.02.07 (Hinweis auf ARGE Termin am 16.02.07 und Vorlage meines Schreibens beim ARGE Geschäftsführer zeigen deutlich die Unfähigkeit) ist die Arbeitslosigkeit ab 01.03.07 direkt dieser Täterin zuordenbar. Schaden für den Steuerzahler durch diese Untreue : € 15.065,-
(655,- €/Monat Stand Dez. 2008) - Reaktion der Vorgesetzten : wie immer, keine.

 
Wehrle (ARGE) :
Hat die Mietzahlung um 40,- gekürzt - ob ich tatsächlich umziehen muss erfahre ich erst, wenn ich mit einem nicht unterschriebenen Mietvertrag vorbeikomme. Die Kosten der Wohnungssuche sind selbst zu tragen. Enthaltener Stellplatz soll auf eigenes Risiko weitervermietet werden, Kabelanschluss wird nicht übernommen (ist bei einigen Gesellschaften Pflicht (keine SAT-Schüssel))
Umzugskosten sind selbst zu tragen, evtl. gibt es Transportkosten (Leih-Lkw) - aber keine Renovierung, usw. Diese Kosten sollen aus dem Regelsatz angespart werden.

akt. Miete : 270,- plus 40,90 Nebenkosten
ARGE bezahlt 230,- plus Nebenkosten - Differenz muss aus dem Regelsatz bestritten werden.

Einsparungen a'la ARGE in 2 Jahren :
40,- mal 24 Monate = 960,- abzüglich geschätzte Umzugskosten von € 3.500,- = 2.540,- MIESE

Ignoriert wurden :
- die sehr günstigen Nebenkosten
- die beinahe 20-jährige Mietdauer
- gesundheitliche Notwendigkeiten
- und vor allem, dass die "ARGE Vermittlung" sichere Arbeitsplätze sabotiert hat - "das ist nicht Sache der Unterkunft, sondern Sache der Vermittlung, dass müssen Sie mit der Vermittlung klären"

Seit der ersten Stellensabotage im Aug. 2005 hat der Landkreis völlig unnötig Mietkosten von über 8.939,70 übernommen (Stand April 2005 - 33 Mon. a' 270,90). Der Landrat, bzw. die neue Landrätin hat auf keinen Brief geantwortet. Das Regierungspräsidium scheint diese Geldverschwendung auch zu billigen.

Inzwischen hat das Landessozialgericht eine einstweilige Anordnung erlassen, die volle Miete zu bezahlen. Hier werden unnötig und völlig sinnfrei Steuergelder verschwendet. Vermutlich möchte die ARGE auch etwas produzieren und seien es nur Kosten. Gerechnet wird eindeutig nicht.

Um die Umzugskosten von ca. 3.500,- € aus dem Regelsatz mit ca. 27,76 €
(Möbel, Haushaltsgeräte, Reparaturen) monatlicher Ansparbetrag zusammen zu bekommen müsste man

126,08 Monate oder 10 Jahre 6 Monate ansparen - bereits die Forderung "Umzugskosten ansparen" zeigt den ganzen Irrsinn und die tatsächliche Denkfähigkeit der Mitarbeiter.

In diesem Zeitraum darf aber sonst nichts kaputtgehen, nicht einmal eine Glühbirne. Da aber die Miete gekürzt wurde und die Differenz aus dem Regelsatz zu bezahlen ist, fallen die € 27,76 für Möbel, Haushaltsgeräte, Reparaturen sowieso weg. Macht ein weiteres Minus von €12,24.

Gibt es noch einen besseren Beweis für den Irrsinn in den ARGEn ? Völlig unfähig die Stellensabotage der Vermittlungskollegen (Arbeitsagentur) zu klären, kürzen die ARGE-Mitarbeiter Unterkunft (Landkreis) einfach mal die Miete.

Mit dem üblichen wirtschaftlichen Fachwissen, wurde auch die Umschuldung (privat) monatelang hintertrieben. Erst der mehrfache Hinweis auf den bevorstehenden Ruin brachte die Erlaubnis, dass das Geld nicht als Einkommen gewertet wird, sondern tatsächlich für die Umschuldung genutzt werden darf. Dadurch sind unnötige Zinsen aufgelaufen, die die völlige Umschuldung zunichte gemacht haben.
Aber offensichtlich glauben die Bürokraten, dass die Welt stehen bleibt, bis sie sich endlich zu einer Antwort durchgerungen haben.

Weise (BA Direktor Nürnberg) Link zur offiziellen Webseite mit Bild kompletter BA Vorstand :
Wurde über die Probleme durch die ARGE und die Nahrungsprobleme mehrfach informiert. Setzt die Tradition der ARGE fort - aussitzen.
>>> Details <<<
Auch der Notstand wurde ignoriert - vom gesamten Vorstand der BA

Exkurs: Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit Frank-Jürgen Weise erhält Ehrendoktorwürde
http://www.uni-bamberg.de/kommunikation/news/artikel/ehrenpromotion-weise/

Wiesemer (ARGE Geschäftsführer) :
wird eine größere Abhandlung - kommt in Kürze
>>> erste Unterlagen <<<

Wulff (CDU Ministerpräsident - Landesvorsitzender Hamburg) :
Die Frage "Wie christlich ist die CDU ?" bei solchen Parteifreunden wurde ignoriert.
(Brief)

Zypries - Justizministerin
Brief : Rechtsstaat oder Parteien-Gefälligkeitsjustiz?
Wieso muss ein Arbeitslosengeld 2 Bezieher 2.000 EURO bezahlen oder 20 Tage ins Gefängnis gehen, was einem Tagessatz von 100 Euro entpricht? Nur weil er einem CDU Politiker lästig ist.
Wieso muss ein anderer Arbeitslosengeld 2 Bezieher nur einen Tagessatz von 10 EURO (zehn) für illegale Kinderbilder auf seinem PC bezahlen?
Details
Und Zypries schweigt weiter... wie auch Merkel, van der Leyen und Oettinger

JEDER Leser sollte mithelfen, den Schaden zu minimieren und auch die Täter haben immer noch die Chance hier endlich aufzuklären.

Bisheriges Fazit : Die ganzen Probleme werden von den gleichen Leuten unter den Teppich gekehrt, die sie selbst verursacht haben. Und statt externer Untersuchung hilft die Beamten-Politikersolidarität und das übliche "wir sind nicht zuständig". Das wurde beim Hase-Igel Rennen abgeschaut - doch damit ist Schluss. Die Verantwortung für eigene Taten kann nicht ausgeschlossen oder ausgelagert werden. In den Nürnberger Prozessen wurde bereits "Wir mussten unsere Befehle befolgen" als unmenschlich erklärt. Daher ist die heutige Aussage "Wir müssen den Dienstanweisungen/Gesetzen folgen und unserem Vorgesetzten gehorchen" nur eine lächerliche Ausrede, die für einen Menschen völlig unwürdig ist.

Jeder Täter macht sich mitschuldig an Körperverletzung, Steuerverschwendung, usw.

Das muss ein ENDE haben ! Die Bürokratie/Politik hat wieder für den Bürger dazu sein und nicht um eigenen Wohlstand auf Kosten der Allgemeinheit zu schaffen.

Jeder Leser hat die Möglichkeit, hier mitzuhelfen. Besonders die Beamten-und Politiker. Wir gehen ganz einfach davon aus, dass jeder Beamte/Politiker der von diesem Fall weiß und nicht mithilft die Wahrheit herauszufinden oder sich von seinen Kollegen distanziert, auch ein Mittäter ist.