Hunger - Schutz

Seit Ende Januar 2008 wurden nach und nach alle beteiligten Behörden, usw. informiert, dass dank der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald die Nahrung knapp ist (1.200 bis 1.400 Kal./Tag).

Gleichzeitig wurde neben Aufklärung und externer Untersuchung auch Schutz vor der ARGE gesucht.
Begonnen wurde mit dem Petitionsausschuss Berlin und dem Regierungsgpräsidium Freiburg - dann ARGE, Arbeitsagentur Freiburg (Leibe), Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (Stör-Ritter), Bundesagentur für Arbeit (Weise). Auch Sozial- und Landessozialgericht wurden informiert. Ebenso wie christliche Politiker.

KEINE REAKTION (Stand 19.04.08)

Schlussfolgerung : Verhungern nach Dienstanweisung als biologische Lösung des Versagens der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald.
Geduldet und unterstützt durch alle angesprochenen Behörden. Geschützt durch ein angebliches "nicht zuständig".

Seit Aug. 2005 wäre ich in Arbeit, hätte die ARGE damals sauber gearbeitet, bzw. anschließend die Fehler aufgeklärt, statt alles unter den Teppich zu kehren.

Wie viele ungenannte Opfer gibt es noch ?

Ein Grund für die Knappheit liegt in der Finanzierung der Müllgebühren. Während ich im Januar die € 83,- komplett bezahlen musste, erstattet die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald diese Summe nur monatlich. Andere ARGEn erstatten die Summe komplett und sofort. Wieso die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald sich von Bedürftigen einen Kredit nimmt, ist unerklärlich und unverschämt. Widerspruch wurde abgelehnt und eine unnötige Klage läuft.

In ALG-II sind 20,- €/Monat Fahrgeld enthalten (Busfahrt nach Freiburg 6,80 - die ARGE verlangt, dass die Fahrtkosten zu ARGE Terminen auch von diesem Geld bestritten werden*, das bedeutet entweder ARGE Termin oder Arzt - Tagessatz für Essen sind 3,79 € - übrigens, einkaufen auf dem Dorf ist teurer wie im Supermarkt).

Es ist damit auch kein Fahrgeld mehr vorhanden für Arztbesuche oder Schulungen zu Diabetes.

Hier zeigt sich das wahre Ziel der Politik und den ausführenden Organen : Körperverletzung und Euthanasie, gesetzlich legalisierte Euthanasie

* Obwohl die ARGE gegenüber dem Bundestag ausgesagt hat, dass Fahrtkosten unter 6,00 Euro gesammelt und bei überschreiten der Bagatellgrenze von 6,00 erstattet werden.
Was nun ? Es sind schon viele Fahrten angefallen - beantragt wurden die Fahrtkosten auch - erstattet NIE - Klage vor Sozialgericht läuft. Das 2 falsche Fahrtkostenanträge untergeschoben wurden, hat die ARGE bis heute nie aufgeklärt, auch nicht wo der Fahrtkostenantrag von Nov. 07 geblieben ist - bis heute (19.04.08) keine Antwort.