Baustelle - in Arbeit

Drohungen

Nachdem hier die ersten Drohungen/Beschimpfungen eingelaufen sind, werden wir sie hier in Kürze zum besten geben.

Von :wollefleck@freenet.de
Betreff : Dringendes Hilfeangebot

Hallo Bruno,
hat dir eigentlich schon mal jemand gesagt, dass du schwer krank bist? Mich wundert, dass du von deiner Arge überhaupt noch als arbeitsfähig eingestuft wirst und insofern noch Alg2 erhältst und nicht schon echte Sozialhilfe.
Zum besseren Schutz vor Dir, wäre dies sicherlich den Kollegen zu wünschen.
Du musst doch wirklich glauben, dass es tatsächlich jemanden interessierst, was du hier abziehst. Vielleicht ist dir schon mal der Gedanke gekommen, dass du dich völlig zum Gespött der gesamten BA machst ?????
Glaub mir, die Kollegen der Arge haben ganz andere Sorgen, als sich mit dir zu beschäftigen. Es macht nämlich echt viel mehr Spaß (Arbeitszufriedenheit) sich um Kunden zu kümmern, die sich auch helfen lassen.
Deine gesamte Homepage langweilt nur! Einen Kontext kann man überhaupt nicht herstellen.
Hab doch den Arsch in der Hose und verklag doch denjenigen, der dich angeblich so beschissen hat oder der dir Arbeitsaufnahmen verweigert.
Oder besser noch, such dir Arbeit, ohne den Staat dabei Geld zu kosten.
Noch viel Erfolg in deinem (kranken) Leben

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Return-Path: <wollefleck@freenet.de>
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To: bruno.schillinger@lycos.de
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Subject: Dringendes Hilfeangebot
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Date: Wed, 23 Apr 2008 23:09:23 +0200
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Besten Dank für Ihre anonyme Mail.

Ich gehe davon aus, dass Sie den Bericht Ihres Fallmanagerkollegen gelesen haben und ihm voll zustimmen - auch wenn ihn niemand der bisherigen Leser verstanden hat.
(direkt zum schlimmsten Bericht aller Zeiten - von allen Behördenmitarbeitern so akzeptiert !!!)

Ich weise Sie darauf hin, dass auch Sie Steuergelder kassieren und der Steuerverschwendung der ARGE seit Aug. 05 zustimmen. Der Schaden durch Ihre Kollegen beläuft sich auf über € 22.000,-.

Das der ARGE Geschäftsführer diesen Schaden forciert, ist unglaublich. Oder wie erklären Sie sich, dass er über den Fallmanagerbericht zuerst schreibt "Bericht ist Basis der weiteren Zusammenarbeit". Später schreibt "Bericht liegt so nicht vor" (das bedeutet doch, dass einer Ihrer Kollegen hier betrogen hat, oder ?) und als der Geschäftsführer keinen Ausweg mehr findet, erklärt er einfach "weitere Nachforschungen sind nicht zielführend". Und der Schaden wurde immer größer.

Vielleicht sollten Sie doch mal Ihre Beiträge überdenken und Informationen zur Stellensabotage durch die ARGE liefern. Denn irgendwo wird betrogen.

Wie finden Sie den ? Der ARGE Geschäftsführer leitet Schreiben "An die vorgesetzte Dienststelle der ARGE" nicht weiter und beantwortet sie selbst "Arge hat keine vorgesetzte SDienststelle und ist selbstständig" und nun schreibt der Direktor der Arbeitsagentur, daß er die Gesamtverantwortung hat. Einer von beiden sagt offensichtlich nicht die Wahrheit. Oder was meinen Sie ?

Viele Grüße

Bruno

Von : wollefleck@freenet.de
Gesendet : 29/05/2008 10:46
An : "Bruno Schillinger" <bruno.schillinger@lycos.de>
Betreff : Re: AW: Dringendes Hilfeangebot

Ich habe es geahnt. Du hast den Inhalt meiner mail überhaupt nicht verstanden.
Nochmal zum Nachdenken;
Die ARGE ist dafür da, die Leistungen zum Lebensunterhalt zu zahlen und zu versuchen, die Bedürftigkeit in Zusammenarbeit mit dem Kunden zu vermeiden oder zumindest abzubauen. Klassisch passiert dies, indem versucht wird den Kunden in Arbeit zu vermitteln, oder der Kunde sucht sich selbst eine Arbeit.
Alles andere interessiert weder deinen Fallmanager, noch den GF der Arge, noch die Regierung in Berlin.
Schade ist nur, dass du mit deiner lächerlichen Kampagne es tatsächlich schaffst, der ARGE/BA und damit dem Steuerzahler Schaden zuzufügen. Du hälst nämlich die Kollegen von der Arbeit ab.
Klage oder halt die Klappe!!!!
Und übrigends; ein Blick in das Gesetz erleichtert ungemein die Rechtsfindung. Über die möglichen Rechtsformen der Träger für Grundsicherung und die daraus resultierenden Zuständigkeiten sind in § 44b des SGB II geregelt.
Und noch ein Nachtrag; ich habe auf Anhieb mehrere Stellenangebote gefunden, die zu deinem Bewerberprofil regional passen. Das kannst Du auch. Gehe ARBEITEN! Glaub mir, wenn es einen arbeitslosen Kunden in Deutschland gibt, den es gilt lieber arbeiten als arbeitslos zu sehen und damit als Kunden zu haben, dann bist du es.

Von : "Bruno Schillinger" <bruno.schillinger@lycos.de>
Gesendet 08:47
An : "wollefleck " <wollefleck@freenet.de>
Betreff : AW: Re: AW: Dringendes Hilfeangebot

Hallo Anonymus,
> Ich habe es geahnt. Du hast den Inhalt meiner mail überhaupt nicht verstanden.
dann würde ich mir zumindest gedanken machen, ob ich richtig liege.
Schön daß Sie sich so um das Wohl Ihrer Kollegen sorgen, doch die sollten doch erwachsen genug sein.
Ihre Drohung
> Klage oder halt die Klappe!!!!
ist typisch für Bürokraten. Auslagern auf den Gerichtsweg, weitere Kosten produzieren, statt erst einmal zu denken. Auch ein Klageverzicht enthebt nicht von menschlichen Verhalten. Auch die Mörder im 3. Reich konnten sich nicht auf den Befehlsnotstand berufen und damit ihr unmenschliches Verhalten rechtfertigen. Das waren auch so feige Typen, die sich hinter angeblichen Gesetzen versteckt haben.
Wie wäre es, wenn Sie Farbe bekennen würden und Ihren Namen nennen würden ?
Danke für die Information, daß ich eine Kampagne laufen habe und die anscheinend auf Resonanz stößt. Lassen Sie sich überraschen, wie es weitergeht.
Viele Grüße
Bruno

Was soll man solchen Leuten überhaupt antworten ?

Reden von Arsch in der Hose, kennen aber den eigenen Namen nicht. Auch das der Bericht seines Kollegen so unterstützt wird, ist dubios. Diesen Mist, den der erste Fallmanager von sich gegeben hat, sollte man endlich zurücknehmen. Doch ALLE - von den neuenn Fallmanagern, über Gruppenführer, ARGE Geschäftsführer, Direktor Arbeitsagentur, usw. akzeptieren diesen Mist - das scheint die normale Arbeitsleistung dieser Behörden zu sein.

Meine Diagnose : frustrierter Behördentyp der sich die Kante gegeben hat, weil ihm sein sinnloses Leben klar wurde. Oder aber er hat gerade erfahren, daß sein Arbeitsplatz auch wackelt und er sich bald VOR dem Schreibtisch wiederfindet.