Tag 20 - 26/09/09
kein Anruf, kein Fax, nichts - Wochenende

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Über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit und Aufklärungsverweigerung - über 30.000 € ALG2 Verschwendung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
26.09.2009
Bundespräsidialamt
z.Hd. Bundespräsident Horst Köhler - persönlich
2. Offener Brief und Hilferuf - lebenswichtig
Spreeweg 1

10557 Berlin

per Fax: (030) 20 00-19 99poststelle@bpra.bund.deSeiten: 6


- Wiederholte Verweigerung von ärztlicher Versorgung u. Diabetesmedikation durch Verweigerung von ALG2 und Sozialhilfe - Erneute Lebensgefahr durch Behörden
- Unser unbeantworteter Hilferuf vom 27/05/09 Ihre Rede zu 60 Jahre BRD - Grundgesetz "Leuchtfeuer der Freiheit" und die deutsche Realität - Lebensgefährdung durch Nahrungs-Medikamentenmangel wg. Verweigerung von Hartz4 zur Vertuschung der 4-jährigen Stellensabotage durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit, usw.



Sehr geehrter Herr Köhler,

leider haben wir auf unseren ersten Hilferuf keine Antwort erhalten.

Zumindest gab es aber Reaktionen der beteiligten Behörden auf unsere Hilferufe. Mittlerweile ist die Angelegenheit eskaliert. Bruno erhält seit April kein ALG2 mehr, ist damit auch nicht mehr krankenversichert und wurde erstmals am 02/07/09 von der ARGE und Bundesagentur Freiburg ohne jede Hilfe weggeschickt. Dabei wussten die Führungskräfte dass er nur noch von Lebensmittelleihgaben überleben kann, die Miete offen ist und er vor allem keine Diabetesmedikamente mehr hat. Das interessierte alles nicht. Deutsche Behörden verweigern wieder die lebensnotwendige Hilfe. Sie benutzen diesen Notstand sogar gezielt, um das eigene Versagen (z.B. über 4-jährige Zwangsarbeitslosigkeit, Stellensabotagen, Nötigung, bis zum ignorieren von BSG-Urteilen und dem belügen des Bundestages) zu vertuschen und mit dem Mord an Bruno die Endlösung "Akte zu" herbeizuführen.

Anfang August mussten wir Bruno zur lebensrettenden Behandlung nach England bringen, wo er sich etwas erholen konnte. Nach seiner Rückkehr hat Arge/Bundesagentur die Jagd auf ihn weiter verschärft. Nun muss er unbedingt die Namen seiner Lebensretter nennen.
Am 07/09/09 war er wieder in der Bundesagentur Freiburg und wurde hilflos weggeschickt. Weiterhin kein Hartz IV, keine Krankenversicherung, nichts. Er steht zum zweiten Mal ohne Diabetesmedikamente da. Seine Augen haben sich bereits verschlechtert, nach dem Essen steigt der Augendruck an, lesen geht bereits nicht mehr; Nierenprobleme traten auf, die in einer Dialyse münden werden. Weil sich Bruno trotz seiner Lichtempfindlichkeit selbst in die Behörde schleppte und um sein Leben bettelte, soll er einfach auch alle anderen Gänge übernehmen oder einen Bevollmächtigten schicken. Bereits den Bittgang zur Bundesagentur hat er mit einem schweren Sonnenbrand und Fieber bezahlt. Dabei war Bruno sogar bereit der Bundesagentur entsprechende Vollmachten zu erteilen, damit diese die Informationen selbst legal einholen dürfen. Tatsächlich ist der Wunsch der Behörden, dass Bruno einen Bevollmächtigten schickt nur ein Trick, um die Namen seiner Lebensretter zu erfahren, die Verfolgung auf sie auszuweiten und Bruno völlig zu isolieren.

Seit diesem 07/09/09 läuft nun bereits der zweite Mordversuch an Bruno. Anders können wir es nicht mehr nennen, außer Euthanasie. Wie wir inzwischen erfahren haben, wurden ihm lebensrettende Informationen verschwiegen. Es hätte z.B. ein Darlehen geben können, überbrückende Sozialhilfe, damit auch die Krankenversicherung, usw.
Am Rande sei erwähnt, das die anderen Gesundheitsprobleme, wie z.B. die Lichtempfindlichkeit, oder das irreparable HWS Problem, in den über 4 Jahren Zwangsarbeitslosigkeit nie eine Rolle bei der Arbeitsvermittlung spielten. Sie wurden zwar dokumentiert, wie die Lichtempfindlichkeit, blieben aber völlig unberücksichtigt. Dabei fand Bruno selbst, mehrmals passende Arbeitsplätze, die durch die Behörden sabotiert wurden. Dass das HWS Problem ebenso dringend wie die Diabetes behandelt werden muss, weil es große Schmerzen und mittlerweile Lähmungserscheinungen verursacht, oder das Bruno die Strahlentherapie abbrechen musste, weil die Fahrtkosten mit Hartz IV nicht finanzierbar waren, möchten wir nicht unerwähnt lassen. Sie sehen, es droht nicht nur Obdachlosigkeit, sondern es herrscht Lebensgefahr, durch deutsche Behörden und Politiker.
Enttäuschend ist das Verhalten der Führungskräfte der Bundesagentur, des verantwortlichen Landratsamtes, des BMAS, usw. - keine Antwort, nur Schweigen. Das Gesundheitsministerium erklärte ausführlichst, wie sich jeder privat versichern kann. Das Grundproblem, das diese Versicherungen Geld kosten und Bruno keinen Cent hat, wurde ignoriert. Es gab noch die schriftliche Information, dass Einzelfälle nicht geprüft werden - basta.

Sind wir bereits wieder in Zeiten vor 89 und 45 zurück? Bruno wurde in der Behörde angefeindet, weil Vergleiche zu diesen Zeiten gezogen wurden. Es wurde auch gesagt, dass es kein Wunder ist, dass Behörden nicht helfen, wenn hier Vergleiche zur Verfolgung im 3. Reich gezogen werden. Ausgeblendet wird dabei völlig, dass Bruno seit über 4 Jahren durch das völlige oder vorsätzliche Versagen der Behörden zwangsarbeitslos ist.
Niemand ist bereit, die ganze Angelegenheit öffentlich zu untersuchen. Lt. Aussage des frühpensionierten Geschäftsführer via Sachbearbeiterin, als Ergebnis seines 2-jährigen Aussitzens, ist alles nicht mehr nachvollziehbar. Diese Aussage zu einem Behördenvorgang ist unglaublich. Da wird mindestens ein Fallmanagerbericht manipuliert, verschwindet eine Dienstaufsichtsbeschwerde teilweise, wird der Bundestag belogen Urteile des Bundessozialgerichtes ignoriert, Nötigung begangen, Rechtsberatung verweigert und auf die verursachende Arge/Bundesagentur verwiesen, usw. und alles wird mit einem mündlichen "nicht mehr nachzuvollziehen" abgetan. Auf deutsch gesagt, fragen wir uns, was für eine Schlamperei in den Behörden herrscht. Muss Bruno mit seiner Gesundheit und seinem Leben dafür bezahlen, dass er sich mit der Vertuschung nicht zufrieden gibt?
Soll mit Bruno der letzte lebende Beweis vernichtet werden. Die Täter wurden bereits versetzt oder in die goldene Frühpension verabschiedet. Nur Bruno soll nun mit seinem Leben bezahlen. Der erste Versuch, alles zu beerdigen, das Manöver mit der Entmündigung war eindeutig zu durchsichtig. Damals sollte Bruno entmündigt werden. Ein behördlich eingesetzter Betreuer hätte sich mit seinen Behördenkollegen zusammengesetzt und ihnen garantiert den gewünschten Persilschein "alles besprochen und geklärt" in Vertretung von Bruno ausgestellt. Deshalb soll Bruno nun auch physisch der Endlösung zugeführt werden.

Herr Köhler, noch glauben wir daran, dass die Wahrheit ein Kernpunkt im Umgang miteinander ist und sich alle Probleme lösen lassen, auch die unangenehmen. Es gab ausreichende Angebote an die Behörden, die ignoriert wurden. Sogar am 07/09/09 wurden die Altlasten völlig ausgeblendet. Wieso? Wenn wir sehen, wie bereits in Behörden alles getan wird, um die Wahrheit zu vertuschen, fragen wir uns, was sonst noch alles gegen die Menschen und zur Sicherung der eigenen Pfründe getan wird.

Personen die bei den Behörden nachgefragt haben, wurden mit Floskeln abgewimmelt. Dabei wurden die "Altlasten" und das jahrelange Behördenversagen bewusst verschwiegen. Sogar das Problem des Hauptmann von Köpenick "keine Papiere, keine Arbeit - keine Arbeit, keine Papiere" wurde neu aufgelegt. Bei Bruno heißt es "keine Kontoauszüge, keine Antragsbearbeitung, kein Hartz IV, kein Geld - kein Hartz IV, kein Geld für Kontoauszüge". Das Gruppenführer Huber illegalerweise Kopien der Kontoauszüge verlangte, oder Bruno in der ganzen Arbeitslosigkeit noch nie Kontoauszüge vorlegen musste, wurde dabei von den Behörden völlig unterschlagen.

Herr Köhler, wir bitten Sie nochmals. Bitte helfen Sie! Die Zeit läuft für Bruno bald ab. Auch Sie sind gefragt, jede Stunde zählt. Bitte helfen Sie! Stoppen Sie die Ausführung dieses Todesurteils. Lassen Sie nicht zu, dass das Grundgesetz, das "Leuchtfeuer der Freiheit" wie Sie es nannten, von skrupellosen, seelenlosen und unmenschlichen Bürokraten und Politikern ausgehöhlt und irgendwann ausgelöscht wird. Bitte, schweigen Sie nicht wieder. Wir zählen auf Sie!

Bitte, unterstützen Sie auch unsere zusätzliche Forderung nach öffentlicher und vollständiger Aufklärung. Dies alles verstößt eindeutig gegen das Grundgesetz Art. 1 "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.". Und wieder werden die Menschenrechte mit Füßen getreten.

Über eine direkte Unterstützung würden wir uns sehr freuen. Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete. Diabetesteststreifen sind sehr gesucht. - Krankenkasse übernimmt keine, ARGE hat wieder einmal ignoriert.
Auch andere Menschen müssen auf eine normale Diabetesversorgung oder medizinische Versorgung unter Hartz IV verzichten.

Wir bitten um sehr rasche Antwort und Reaktion, danke.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger





Anlagen:
Artikel - Sondermeldung - Todesurteil gegen Bedürftigen bestätigt
Artikel - Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Willkürliche Entmündigung von Bruno abgewiesen!
Eine erste Auflistung des Behördenversagens: Unglaublich! ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno




Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Fax hat den Vorteil dass Bruno in seinen kurzen Zeiten vergrößert lesen kann. Die Augen wurden durch die Verweigerung von Diabetesmedikamenten und verweigerter Behandlung bereits geschädigt - im Behördenauftrag. Hinweis: Ein Anruf wird durch Benutzung eines Telefons getätigt. Dieser Hinweis, weil es bisher noch nicht einmal zu einem Anruf gereicht hat, aber zu unangemeldeten Hausbesuchen.