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Tag 194 - 19.03.10 Wir versuchen weiter den Mord an Bruno zu verhindern und beweisen mit unseren Briefen dass wir alles getan haben und weiter tun, um ihm friedlich zu helfen. Arbeitstitel: 'Bruno S. Ein aktueller Mordversuch!' - Briefe an Regierungspräsidenten, Geschäftsführerin ARGE, Landrätin, Direktporin BA Freiburg&Offenburg,... andere an die Vorstände der BA, MP BW Mappus, lokale Abgeordnete der CDU, Grünen, SPD, BMAS von der Leyen, Kanzlerin CDU Vorsitzende Merkel Angela folgen noch. Grundgesetz: Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." EU Charta der Menschenrechte: Artikel 2 - Recht auf Leben - Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden, .. - Artikel 3 - Verbot der Folter - Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden. Wie nennt man es eigentlich wenn Behörden einem Menschen die Nahrung und Diabetesmedikamente verweigern und neben Augenschäden auch einen Nierenschaden verursachen - und ihr Opfer hilflos lassen, es nicht einmal zu einem Anruf reicht? | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Regierungspräsident Würtenberger PERSÖNLICH -LEBENSWICHTIG Zur Information an Herr Menzemer Abteilung 2 Fax : 0761 - 208-394200Seiten: 3 Todesurteil für Bruno Schillinger - Sie haben sich entschieden ihn sterben zu lassen Sehr geehrter Herr Württenberger, wir wissen nicht mehr wie oft wir Sie und die anderen Behörden um Hilfe gebeten haben. Außer Vertuschung, Lügen und weiterer Misshandlung kam keine Resonanz. Es reichte nicht einmal für einen Anruf. Wir fragen uns, wie Sie Herr Württenberger so ihren Amtseid erfüllen und für die Menschen und das Grundgesetz arbeiten wollen? Sie lassen zu, dass ein Mensch misshandelt wird. Oder wie nennen Sie es Herr Württenberger, wenn einem Menschen die Nahrung verweigert wird? Der Diabetiker von der ärztlichen Versorgung ausgeschlossen wird? Er ohne jede Hilfe oder Beratung von den Behörden einfach weggeschickt wird? Ihr Mitarbeiter H. Menzemer hat aus eigener Erfahrung über die schlimmen Folgen der behandelten Diabetes eines seiner Kollegen berichtet und trotzdem wurde jede Hilfe unterlassen. Wie nennen Sie es, wenn das Leben eines Menschen vor den Taten deutscher Behörden gerettet werden muss? Wie nennen Sie es, wenn die Direktorin der Bundesagentur Freiburg den Notarzteinsatz behindert um dem zusammengebrochenen Bruno Schillinger das Hausverbot auszusprechen? Wie nennen Sie Herr Württenberger diese Personen, die so etwas einem Menschen antun? Wie nennen Sie jene Personen, die solche Taten dulden? Doch vor allem wie nennen Sie es, wenn Sie vom Landratsamt belogen werden? Zitat aus dem Schreiben von H. Menzemer 'nachdem das Regierungspräsidium Freiburg beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald vorstellig geworden ist, hat sich herausgestellt, dass dort überhaupt kein Antrag von Bruno Schillinger vorliegt.'. Hier stellt sich die Frage, wieso ihnen die Landrätin so etwas schreibt, während die Sozialdezernentin Münzer der Kreisrätin Brinkmann mehrfach zugesagt hat, dass Bruno Schillinger geholfen wird. Frau Münzer war Anfang Mai 09 sogar persönlich bei Bruno Schillinger. Wieso, wenn keiN Antrag vorliegen soll? Haben Sie hier nachgeforscht und weitere Lügen aufgedeckt oder wieso müssen wir weiter auf die zugesagte Kopie dieses Berichtes warten? Oder hat der von H. Menzemer angeforderte Ergänzungsbericht ausgereicht, um diese Lüge zu reparieren? Wurden Sie ebenso belogen wie die Vorgesetzten der ARGE in der Bundesagentur für Arbeit? Wir weisen wieder einmal darauf hin, dass Gruppenführer Huber seinen Vorgesetzten erst im Sept. 09 eingestand dass Bruno Schillinger noch nie (seit 2005) Kontoauszüge vorlegen musste. Die angebotene Bankvollmacht wurde ebenso unterschlagen wie die Hauterkrankung durch die er sich vor Tageslicht schützen muss. Ebenso die Information dass Bruno Schillinger genau diesen Gruppenführer bei Falschinformationen überführte. Wir fragen Sie Herr Württenberger, wie lange dulden Sie noch die Misshandlung eines Menschen? Wir können die Situation von Bruno Schillinger nur Misshandlung nennen. Durch die fehlende Nachzahlung steht Strom Telefon vor der Abschaltung. Nahrung ist mehr wie rationiert. Er kann notwendige Arzttermine nicht wahrnehmen. Nicht einmal verschriebene Medikamente können gekauft werden und die Rezepte verfallen. Das die Rechnungen für die Notfallbehandlung am 26.10.09 nun durch ein Inkassobüro bei ihm eingetrieben werden ist eine weitere Schikane der ARGE bei der die Übernahme dieser Kosten beantragt wurden, die sich aber ausschweigt. Am schlimmsten ist der Umstand dass Bruno Schillinger bei den Personen um sein Leben betteln muss, die für diese Notlage verantwortlich sind. Dieselben Personen die ihm die Diabetesbehandlung verweigert haben, die für die Augenschäden verantwortlich sind, die den irreparablen Nierenschaden verursacht haben und ihn weiter misshandeln dürfen. Durch den Nierenschaden steht sein Ende fest, nur der Zeitpunkt und der Leidensweg bis dahin ist noch offen. Herr Württenberger wir haben Sie mehrfach persönlich aufgefordert Bruno Schillinger sofort zu helfen, leider erfolglos. Es hat nicht einmal dazu gereicht dass ARGE, usw. hier angerufen haben um zu helfen. Dabei ist bekannt dass Bruno Schillinger durch die Augenschäden nichts mehr lesen kann oder irgendetwas schrieben kann. Lesehilfen wurden beantragt ohne Antwort. Es wurde nicht einmal ein Fax oder E-Mail gesandt, dass wir hätten lesen können. Wir müssen nun erkennen, dass nach all den ignorierten Hilferufen auch Sie Herr Württenberger nicht nur das Grundgesetz ignorieren: Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." sondern auch die EU Charta der Menschenrechte: Artikel 2 - Recht auf Leben - Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden, .. Artikel 3 - Verbot der Folter - Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden. und Sie sich offenbar der Arbeitsweise der verursachenden Behörden angeschlossen haben, dass es einfacher ist, wenn Bruno Schillinger endlich stirbt und Sie den Fall schließen können. Denn zur staatlichen Gewalt zählen wir auch Sie Herr Württenberger. Der Helfer der im Dezember 09 die Arbeit der ARGE gemacht hat, die Kontoauszüge abholte und zur ARGE brachte, wurde damals bereits gefragt wieso Bruno Schillinger überhaupt noch lebt. Herr Württenberger wenn Sie weiter der Meinung sind, dass alles was bisher geschah dem Grundgesetz und Menschenrechten entspricht, die anderen Behörden Sie vollständig und ehrlich informiert haben, dann schweigen Sie einfach weiter. Lassen Sie Bruno Schillinger weiter leiden und ihr Todesurteil durch die ARGE, usw. vollstrecken. Ansonsten sollten Sie nun doch zum Telefon greifen, ihm helfen und sich bei ihm melden. Als allererstes müsste die Nachzahlung ALG2 von April bis November 09 endlich ausbezahlt werden. Das bei der Zwangsarbeitslosigkeit und dem Vorgehen der ARGE vieles nicht stimmt ist für jeden offensichtlich. Vielleicht sollten Sie doch endlich die Angaben ihrer Behörden in Zweifel ziehen. Denn keine Behörde hat jemals bei Bruno Schillinger nachgefragt. Die Berichte der Kollegen wurden blind akzeptiert, obwohl die ARGE bereits den Bundestag belogen hatte. Wie kann man Bruno Schillinger fehlende Mitwirkung vorwerfen, weil er durch die Hauterkrankung die Kontoauszüge nicht mehr selbst holen kann? Fehlende Mitwirkung vorgeworfen durch eine Behörden die mehrfach seine selbst gefundenen Arbeitsplätze sabotiert hat. Die Frage wer hier seit 2005 überhaupt nicht mitgewirkt hat, ist damit eindeutig beantwortet. Ist es für Sie Herr Württenberger tatsächlich normal, dass die Behörde die die Arbeitslosigkeit, Diabetesfolgen, Augenschaden, Nierenschaden, verursacht hat, inkl. Verschwendung, wir sagen Veruntreuung von über 40.000 ALG2 ihrem Opfer fehlende Mitwirkung vorwirft? Gesprächsangebote gab es von uns mehrfach. Diese waren aber allen beteiligten Behörden nicht einmal eine Antwort wert. Oder hatte man einfach Angst vor der Forderung alles seit Beginn der ersten Stellensabotage aufzuklären, die Unterlagen Seite für Seite zu prüfen? Uns bliebt nur noch übrig, dafür zu kämpfen dass Bruno Schillinger so lange wie möglich überlebt. Trotz der Misshandlungen durch die ARGE und die anderen Behörden. Mit freundlichen Grüßen Die Lebensretter (vorm. Helferkreis) Bruno Schillinger Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit) Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde. Lebensretter Hausverbot in BA: Während des Rettungseinsatzes am 26.10.09 versuchte die Teamleiterin "Empfang" der BA Freiburg das von der Direktorin Höltzen-Schoh unterzeichnete Hausverbot zu übergeben. Damit behinderte sie im Auftrag von Frau Höltzen-Schoh (Direktorin BA Freiburg) die Rettungsarbeiten und zeigte das wahre Gesicht der BA Bürokratie. Vorher hatte man Bruno Schillinger stundenlang warten lassen, im vollen Wissen um seinen schlechten gesundheitlichen Zustand. 1. Film auf youtube <http://www.youtube.com/watch?v=oDQUkwmJpZQ> | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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18.03.2010 Frau Manzer PERSÖNLICH ARGE Breisgau-Hochschw. Fax: 0761 - 2710-669 Landrätin Frau Störr-Ritter Breisgau-Hochschwarzwald per Fax: 0761 - 2187-78001/78000 Frau Bärbel Höltzen-Schoh BA Freiburg & Offenburg Fax: 0761 - 2710-499 PERSÖNLICH -LEBENSWICHTIG Ihr Todesurteil für Bruno Schillinger - Sie haben sich entschieden Bruno Schillinger sterben zu lassen - 61702BG0000801 Sehr geehrte Frau Manzer, Sehr geehrte Frau Höltzen-Schoh, Sehr geehrte Frau Störr-Ritter, damit es keine Missverständnisse gibt wer für das Leiden von Bruno Schillinger und seinen Tod verantwortlich ist, stellen wir fest, dass Sie weiterhin jede Hilfe und Unterstützung für ihn verweigern. Ebenso wie die Aufklärung aller Machenschaften in der ARGE, BA, Landratsamt. Es hat von ihrer Seite nicht einmal zu einem Anruf ausgereicht. Dabei haben Sie die medizinische Versorgung von Bruno Schillinger verhindert. Sie haben ihn von der Krankenversicherung abgemeldet und ihn ohne jede Hilfe oder Beratung vor die Türe gesetzt. Frau Höltzen-Schoh ließ sogar den Notarzteinsatz behindern, nur um ihrem zusammengebrochenen Opfer ein Hausverbot aussprechen zu lassen. Das darf man nie vergessen. Die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald verhindert die Versorgung von Bruno Schillinger und als der deswegen in der Bundesagentur für Arbeit zusammenbricht, bekommt er ein Hausverbot. Wir fragen uns, nach welcher Rechtsgrundlage Sie alle arbeiten? Es kann weder das Grundgesetz Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." noch die EU Charta der Menschenrechte: Artikel 2 - Recht auf Leben - Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden, .. Artikel 3 - Verbot der Folter - Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden. sein. Wir wissen aber, dass ihr Vorgehen unmenschlich ist und das Leben von Bruno Schillinger mehr wie bedroht. Durch die Taten der ARGE, die von Landratsamt und Bundesagentur für Arbeit, jahrelang geduldet wurden bis sie 2009 so eskaliert sind, wurde die Gesundheit von Bruno Schillinger geschädigt. Die Verweigerung der Diabetesbehandlung durch die ARGE und ihre Behröden, führte nicht nur zu Augenschäden sondern auch zu einem irreparablen Nierenschaden. Trotzdem darf Bruno Schillinger weiter durch die Täter drangsaliert werden. Sie alle wissen, dass die Nachzahlung April - Nov. 09 immer noch nicht getätigt wurde. Sie wissen, dass Strom, Telefon vor der Abschaltung steht. Sie wissen, dass er nicht einmal die verschriebenen Medikamente kaufen kann, dir Rezepte verfallen und notwendige Arzttermine / Behandlungen nicht wahrgenommen werden können. Sie wissen, dass die Rechnungen für den Notarzteinsatz von Bruno Schillinger eingefordert werden, inzwischen von einem Inkassobüro. Die ARGE schweigt dazu. Sie wissen dass Gruppenführer Huber der Falschauskunft überführt wurde kurz bevor die Fortzahlung ALG2 ab April 09 gestoppt wurde. Derselbe der erst im Sep. 09 seinem Vorgesetzten eingestand dass noch nie Kontoauszüge (seit 2005) vorgelegt werden mussten. Der Gruppenführer der wie die anderen Beteiligten wusste dass Bruno Schillinger die Auszüge nicht selbst holen kann. Weil er sich durch die Hauterkrankung nicht dem Tageslicht aussetzen darf. Sie wissen dass er durch die Augenschäden selbst nichts mehr lesen kann. Antrag auf Lesehilfe wurde von den Verursachern ignoriert. Wir wissen nicht welche Halbwahrheiten oder Lügen ihnen erzählt wurden. Wir wissen aber, dass Landrätin Störr-Ritter das Regierungspräsidium Freiburg offenbar belogen oder wie man in ihren Kreisen sagt, falsch informiert hat. Zitat aus dem Schreiben von H. Menzemer 'nachdem das Regierungspräsidium Freiburg beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald vorstellig geworden ist, hat sich herausgestellt, dass dort überhaupt kein Antrag von Bruno Schillinger vorliegt.' Hier stellt sich die Frage, wieso die Landrätin so etwas Ende 2009 schreibt, während die Sozialdezernentin Münzer der Kreisrätin Brinkmann mehrfach zugesagt hat, dass Bruno Schillinger geholfen wird. Frau Münzer war Anfang Mai 2009 sogar persönlich bei Bruno Schillinger. Wieso, wenn gar kein Antrag vorliegen soll? Wurden Sie von ihren Mitarbeitern belogen? Oder haben Sie deren Berichte nicht einmal geprüft? Oder haben Sie diese Bericht einfach weitergegeben und so ihre Vorgesetzten belogen? Wurde Bruno Schillinger von ihnen zum Tode verurteilt, weil ihr Lügenkonstrukt nicht zusammenbrechen darf und mit dem Tod von ihm der Fall geschlossen wird? Wir erinnern nochmals daran, wie die ARGE/BA den Bundestag belogen hat. Wieso hat noch niemand die ganzen Berichte hinterfragt oder sie mit unseren Briefen abgeglichen? Es gab viele Unterschiede in den Berichten und trotzdem hat niemand Rückfrage bei dem Opfer gehalten. Wieso muss Bruno Schillinger weiter bei den Verursachern seiner Zwangsarbeitslosigkeit durch deren Stellensabotagen und der Gesundheitsschäden um sein Leben betteln? Gibt es keine Befangenheit mehr? Seit wann dürfen Täter ihre Opfer weiter drangsalieren? Wann kommen Sie ihren Aufsichtspflichten, wann ihrem Diensteid nach? Durch die von Ihnen verursachten Gesundheitsschäden und die weiter fortgesetzte Misshandlung durch die ARGE unter ihrer Duldung, ist für uns nur noch ein Ziel erkennbar. Der rasche Tod von Bruno Schillinger um die Akte zu schließen. Weil Bruno Schillinger noch lebt können wir ihnen noch keinen Mord vorwerfen. Wir werfen ihnen aber fortgesetzte Körperverletzung, unterlassene Hilfeleistung, Strafvereitelung und auch versuchten Mord vor. Alles im Amt, in deutschen Behörden. Anders als versuchten Mord können wir es nicht nennen, wenn sie neben den Diabetesfolgen auch die Nierenerkrankung von Bruno Schillinger verursacht haben und ihm weiter jede Hilfe und Beratung verweigern. Oder wie nennen Sie solches Vorgehen durch ihre Behörden, durch Sie, außer versuchten Mord? Gesprächsangebote gab es von uns unzählige. Diese waren aber allen beteiligten Behörden nicht einmal eine Antwort wert. Oder haben Sie einfach Angst vor der Forderung alles seit Beginn der ersten Stellensabotage aufzuklären, die Unterlagen Seite für Seite zu prüfen? Das ist für uns persönlich nachvollziehbar, doch das zur Verhinderung der Aufklärung ein Mensch leiden und sterben muss, durch Sie, durch deutsche Behörden, ist nicht mehr hinnehmbar und muss ein Ende haben. Uns bliebt nur noch übrig, dafür zu kämpfen dass Bruno Schillinger so lange wie möglich überlebt, trotz der Misshandlungen durch die ARGE und die anderen Behörden. Das Projekt 'Bruno S. Seine Mörder - Seine Helfer' voranzutreiben, Hilfe/Spenden für die Verfolgung / Veröffentlichung dieser Untaten zu suchen und ebenso festzustellen dass Sie Frau Manzer, Frau Höltzen-Schoh, Frau Störr-Ritter als Führungspersonen von Sozialbehörden weiterhin kein Interesse am Überleben, Leidensminderung oder Hilfe bei Bruno Schillinger haben. Sonst würden Sie spätestens jetzt zum Telefon greifen, ihm helfen und sich bei ihm melden. Als allererstes muss die Nachzahlung ALG2 von April bis November 09 sofort ausbezahlt werden. Danach eine andere Verwaltung statt der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald eingesetzt werden und alles akribisch aufgeklärt werden. Alles andere wird bei uns als weiterer Vertuschungsversuch, Fortsetzung des Misshandlung und des Mordversuches gewertet. Mit freundlichen Grüßen Die Lebensretter (vorm. Helferkreis) Bruno Schillinger Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit) Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde. Lebensretter Hausverbot in BA: Während des Rettungseinsatzes am 26.10.09 versuchte die Teamleiterin "Empfang" der BA Freiburg das von der Direktorin Höltzen-Schoh unterzeichnete Hausverbot zu übergeben. Damit behinderte sie im Auftrag von Frau Höltzen-Schoh (Direktorin BA Freiburg) die Rettungsarbeiten und zeigte das wahre Gesicht der BA Bürokratie. Vorher hatte man Bruno Schillinger stundenlang warten lassen, im vollen Wissen um seinen schlechten gesundheitlichen Zustand. 1. Film auf youtube <http://www.youtube.com/watch?v=oDQUkwmJpZQ> | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||