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18:00 KEIN ANRUF - KEINE HILFE - ARGE/BA/usw. lassen Bruno verrecken und treten das Grundgesetz und die Menschenrechte mit Füßen (direkt nach Gabriels & Merkels Löschaktion) Tag 192 - 17.03.10 - heute 16.00 ist Termin für die Antwort auf das Hilfeersuchen von ARGE/BA/Landratsamt/usw. (Brief ganz unten) Werden wir den Behörden tatsächlich neben der massiven und systematischen Verletzung des Grundgesetzes auch die Verletzung der EU Charta der Menschenrechte vorwerfen müssen? Europäische Konvention der Menschenrechte Artikel 2 - Recht auf Leben - Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden, .. - Artikel 3 - Verbot der Folter - Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden. Wie nennt man es eigentlich wenn Behörden einem Menschen die Nahrung und Diabetesmedikamente verweigern und neben Augenschäden auch einen Nierenschaden verursachen? - wird der SPD Abgeordnete sich melden? Er hatte ja bereits am 13.11.09 seine Hilfe für die nächste Woche zugesagt - inzwischen scheinen sich der CDU Abgeordnete Weiß (Hartz IV JA), die Grüne Abgeordnete Andreae (Hartz IV JA) und Erler SPD (Hartz IV JA) darauf geeinigt zu haben, dass sich Gernot Erler SPD darum kümmert. Wir warten weiter auf seinen oder einen anderen Anruf. - Was macht Sigmar Gabriel SPD außer Änderungen bei Hartz IV zu fordern? Oder unsere Hilfemails ungelesen zu löschen.Wie auch Merkel Angela. Ging natürlich noch per Fax raus - Antwort: keine | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ihre Nachricht wurde ungelesen gelöscht um Mittwoch, 10. März 2010 12:07:34 CET. Ihre Nachricht wurde ungelesen gelöscht um Montag, 8. März 2010 12:52:44 CET. Ihre Nachricht wurde ungelesen gelöscht um Montag, 8. März 2010 12:52:39 CET. Ihre Nachricht wurde ungelesen gelöscht um Montag, 8. Februar 2010 10:14:14 CET. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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16.03.2010 Frau Manzer PERSÖNLICH ARGE Breisgau-Hochschw. Fax: 0761 - 2710-669 Landrätin Frau Störr-Ritter Breisgau-Hochschwarzwald per Fax: 0761 - 2187-78001/78000 Frau Bärbel Höltzen-Schoh BA Freiburg & Offenburg Fax: 0761 - 2710-499 Zur Information an folgende Empfänger die wiederholt um Hilfe gebeten wurden und ebenfalls persönlich aufgefordert werden endlich diesen Mordversuch zu beenden: Hr. Weise, Hr. Alt, Hr. Becker Vorstand der Bundesagentur für Arbeit Fax : 0911-179-2123 Regierungspräsident Würtenberger/Herr Menzemer Abteilung 2 Fax : 0761 - 208-394200 Ministerpräsident Mappus MdL Staatsministerium Baden-Württemberg Fax 0711 / 2153-340 Dr. Ursula von der Leyen - Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Fax: 03018 527-1830 Bundeskanzlerin Angela Merkel Bundeskanzleramt Fax : 030-18400-2357 CDU-Vorsitzende Angela Merkel CDU-Bundesgeschäftsstelle Fax: 0 30 - 220 70-111 Bundestagsabgeordneter Peter Weiß Fax: 0 30 227 - 76 387 0 76 41 - 93 15 80 Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae Fax: 030 - 227 76481 07 61 8 88 67 14 Bundestagsabgeordneter Gernot Erler Fax: 030 / 22 77 67 35 0761 / 2 48 65 PERSÖNLICH -LEBENSWICHTIG Sie haben sich entschieden Bruno Schillinger sterben zu lassen - 61702BG0000801 Sehr geehrte Frau Manzer, es ist 16.00 und der Termin zur Hilfe ist vorbei. Leider konnten wir keinen Anruf oder anderweitige Kontaktaufnahme von ihnen bei Bruno Schillinger registrieren. Uns bleibt daher nichts anderes übrig wie festzustellen, dass Sie weiterhin jede Hilfe für Bruno Schillinger verweigern. Ihn somit vorsätzlich misshandeln und sich offensichtlich entschieden haben, seinen Tod als Endlösung in Kauf zu nehmen. Anders können wir es nicht mehr nennen. Oder wie nennen Sie es, wenn Sie einem Menschen die Medikamente, die medizinische Behandlung, die Ernährung verweigern? Wir werfen ihn nicht nur vor, dass Sie vorsätzlich die medizinische Behandlung verhindern. Wir werfen ihnen und den anderen Informierten auch vor, dass Sie bei Bruno Schillinger durch die Verweigerung der Diabetesbehandlung nicht nur Augenschäden verursacht haben, sondern auch den Nierenschaden verursacht haben. Und trotz dieser Untaten verhindern Sie weiter die Behandlung. Sie wissen dass die Medikamente für Bruno Schillinger nicht abgeholt werden können. Sie wissen dass Arztbesuche abgesagt werden mussten oder nicht wahrgenommen werden können. Sie wissen auch dass Bruno Schillinger als erste Hilfe die Nachzahlung und damit die Nachversicherung bei der Krankenkasse benötigt. Sie wissen dass die Rechnungen des Notarzteinsatzes bereits beim Inkassobüro gelandet sind und sich damit stark erhöht haben. Zusätzlich erniedrigen Sie ihn zusätzlich weil er bei Ihnen, den Verursachern um seine Gesundheit und Leben betteln muss. Bei Personen die nicht einmal zu einem einfachen Anruf fähig sind. Bei den Personen die für die Gesundheitsschäden, seine Zwangsarbeitslosigkeit und die ganzen Taten verantwortlich sind. Uns bleibt als Hilfe für Bruno Schillinger nun nur noch übrig, Ihnen allen öffentlich vorzuwerfen dass Sie nicht nur das Grundgesetz ignorieren. Sie verweigern als Behörde/Politiker einem Menschen die Grundrechte: Grundgesetz Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.". Sie verweigern ihm sogar das recht auf Leben und misshandeln ihn. Dies widerspricht der Europäischen Konvention der Menschenrechte - Artikel 2 Recht auf Leben "Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden, .." - Artikel 3 Verbot der Folter "Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.". Frau Manzer, Frau Störr-Ritter, Frau Höltzen-Schoh wir wissen nicht, wieso Sie sich so übe rdas Grundgesetz und Menschenrechte stellen. Banal gesehen basteln Sie am Ende nur an der goldenen Frühpensionierung. Wir wissen aber dass die anderen Empfänger die Aufgabe und Möglichkeiten haben, diese Methoden abzustellen und die Täter zur Verantwortung zu ziehen. Wir fordern Sie auf, Hr. Weise, Hr. Alt, Hr. Becker Vorstand der Bundesagentur für Arbeit Regierungspräsident Würtenberger / Herr Menzemer Ministerpräsident Mappus CDU Dr. Ursula von der Leyen CDU Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU-Vorsitzende Angela Merkel Bundestagsabgeordneter Peter Weiß CDU Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae Grüne Bundestagsabgeordneter Gernot Erler SPD sofort einzugreifen und Bruno Schillinger zu helfen. Jeder von ihnen ist persönlich angesprochen. Wir hoffen dass Sie die richtige Entscheidung fällen. Für Bruno, für Recht und Wahrheit. Mit freundlichen Grüßen Die Lebensretter (vorm. Helferkreis) Bruno Schillinger Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit) Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde. Lebensretter Hausverbot in BA: Während des Rettungseinsatzes am 26.10.09 versuchte die Teamleiterin "Empfang" der BA Freiburg das von der Direktorin Höltzen-Schoh unterzeichnete Hausverbot zu übergeben. Damit behinderte sie im Auftrag von Frau Höltzen-Schoh (Direktorin BA Freiburg) die Rettungsarbeiten und zeigte das wahre Gesicht der BA Bürokratie. Vorher hatte man Bruno Schillinger stundenlang warten lassen, im vollen Wissen um seinen schlechten gesundheitlichen Zustand. 1. Film auf youtube <http://www.youtube.com/watch?v=oDQUkwmJpZQ> | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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13.03.2010 Frau Manzer PERSÖNLICH ARGE Breisgau-Hochschw. Fax: 0761 - 2710-669 Landrätin Frau Störr-Ritter Breisgau-Hochschwarzwald per Fax: 0761 - 2187-78001/78000 Frau Bärbel Höltzen-Schoh BA Freiburg & Offenburg Fax: 0761 - 2710-499 Zur Information an folgende Empfänger die wiederholt um Hilfe gebeten wurden und ebenfalls persönlich aufgefordert werden endlich diesen Mordversuch zu beenden: Hr. Weise, Hr. Alt, Hr. Becker Vorstand der Bundesagentur für Arbeit Fax : 0911-179-2123 Regierungspräsident Würtenberger/Herr Menzemer Abteilung 2 Fax : 0761 - 208-394200 Ministerpräsident Mappus MdL Staatsministerium Baden-Württemberg Fax 0711 / 2153-340 Dr. Ursula von der Leyen - Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Fax: 03018 527-1830 Bundeskanzlerin Angela Merkel Bundeskanzleramt Fax : 030-18400-2357 CDU-Vorsitzende Angela Merkel CDU-Bundesgeschäftsstelle Fax: 0 30 - 220 70-111 Bundestagsabgeordneter Peter Weiß Fax: 0 30 227 - 76 387 0 76 41 - 93 15 80 Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae Fax: 030 - 227 76481 07 61 8 88 67 14 Bundestagsabgeordneter Gernot Erler Fax: 030 / 22 77 67 35 0761 / 2 48 65 PERSÖNLICH -LEBENSWICHTIG Nochmalige Aufforderung zur Nachzahlung - Fehlendes Geld für Diabetesmedikamente und Rezepte - 61702BG0000801 Sehr geehrte Frau Manzer, wir haben weiterhin nichts von ihnen gehört und informieren Sie nochmals dass bei Bruno Schillinger wieder die Diabetesmedikamente ausgehen, die Rezepte nicht bezahlt werden können und Sie weiterhin die Nachzahlung April bis November 09 verhindern. Bis heute hat es nicht einmal zu einem Anruf gereicht und wir sind gespannt wie Sie evtl. Schreiben ihrerseits an Bruno Schillinger erklären werden, die sich vermutlich in den Akten finden lassen - wie der dubiose Fallmanagerbericht. Doch erklären Sie mal wieso Sie an eine Person schreiben von der Sie wissen dass er nicht mehr lesen kann. Weil er durch die von der ARGE und auch von ihnen verursachten Diabetesfolgen einen Augenschaden davon getragen hat. Wobei es auch zu einem irreparablen Nierenschaden kam. Wir fragen uns auch wieso Sie als Verursacherin weiterhin Bruno Schillinger verwalten dürfen, bzw. die anderen Empfänger Sie weiter gewähren lassen. Unserer Meinung nach misshandeln Sie Bruno Schillinger. Die Verweigerung von Diabetesmedikamenten, die provozierten gesundheitlichen Folgen und die Not sind für uns eine Misshandlung, mindestens. Weil Sie alle stetig das Grundgesetz ignorieren, ja mit Füßen treten - Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.", verweisen wir zusätzlich auf die Europäische Menschenrechtskonvention - Artikel 2 Recht auf Leben "Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden, .." - Artikel 3 Verbot der Folter "Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden." Anderes als Folter ist die Misshandlung von Bruno Schillinger auch nicht. Deere Wahlkreismitarbeiter von Peter Weiß (CDU) hat sich z.B. über die Bezeichnung 'Täter' echauffiert , wollte aber keine Antwort auf die Frage geben 'Wie bezeichnet man Bürokraten die einem Menschen die Diabetesmedikamente, Nahrung verweigern?' Sprachlosigkeit oder nur die Angst vor dem M-Wort? Wir fordern Sie auf Bruno Schillinger SOFORT zu helfen. Ihn sofort anzurufen und sofort die Nachzahlung zu überbringen. Der ARGE die weitere Misshandlung von Bruno Schillinger zu verbieten, eine andere Behörde einzusetzen und alles öffentlich aufzuklären. Wir erwarten ihre Kontaktaufnahme bis spätestens zum 17.03.2010 16.00. Ihr Schweigen Frau Manzer (schickte ihn Anf. Juli 09 weg in dem Wissen dass er keine MEdikamente mehr hatte), Frau Störr-Ritter (schrieb an das Lndratsamt dass kein Antrag von ihm vorliegt obwohl die Sozialdezernentin mehrfach der Kreisrätin Hilfe für ihn zugesagt hatte), Frau Höltzen-Schoh (erteilte ihm ein Hausverbot als er in der BA Freiburg nach stundenlangen warten zusammenbrach und behinderte damit sogar den Notarzteinsatz) , ist die Fortsetzung der Misshandlungen und das Schweigen der anderen Empfänger die aktive Duldung dieser Verbrechen. Uns bleibt nur noch übrig, dieses Verbrechen an Bruno Schillinger weiter öffentlich zu machen und so zu versuchen Hilfe für ihn zu finden. Denn hier geschieht wieder ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wir können und werden keine Zeit mehr mit bürokratischen Spielen oder rhetorischen Ausflüchten verschwenden. Die Schäden durch die Verweigerung der Diabetesbehandlung und der dadurch verursachte Nierenschaden stehen ebenso fest wie das Ende von Bruno Schillinger. Nur der Zeitpunkt ist noch offen. Es ist nun ihre eigene Entscheidung ob sie Bruno Schillinger nun doch helfen oder ihn weiter leiden lassen und damit schneller umbringen. Schweigen ist für Mittäterschaft. Mit freundlichen Grüßen Die Lebensretter (vorm. Helferkreis) Bruno Schillinger Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit) Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde. Lebensretter Hausverbot in BA: Während des Rettungseinsatzes am 26.10.09 versuchte die Teamleiterin "Empfang" der BA Freiburg das von der Direktorin Höltzen-Schoh unterzeichnete Hausverbot zu übergeben. Damit behinderte sie im Auftrag von Frau Höltzen-Schoh (Direktorin BA Freiburg) die Rettungsarbeiten und zeigte das wahre Gesicht der BA Bürokratie. Vorher hatte man Bruno Schillinger stundenlang warten lassen, im vollen Wissen um seinen schlechten gesundheitlichen Zustand. 1. Film auf youtube <http://www.youtube.com/watch?v=oDQUkwmJpZQ> | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||