Tag 189 - 14.03.10
Aufforderung an ARGE/BA Freiburg und BA Vorstand/Landratsamt/Regierungspräsidium/MP Mappus, BMAS von der Leyen, Abgeordnete Peter Weiß (CDU), Kerstin Andreae (Grüne) und Gernot Erler (SPD) die Misshandlung von Bruno zu beenden. - Termin Mittwoch 17.03.2010
Werden sie endlich helfen? Alle Faxe sind angekommen!

Europäische Konvention der Menschenrechte
Artikel 2 - Recht auf Leben
Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich
getötet werden,…..

Artikel 3 - Verbot der Folter
Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung
unterworfen werden.

13.03.2010
Frau Manzer PERSÖNLICH ARGE Breisgau-Hochschw. Fax: 0761 - 2710-669
Landrätin Frau Störr-Ritter Breisgau-Hochschwarzwald per Fax: 0761 - 2187-78001/78000
Frau Bärbel Höltzen-Schoh BA Freiburg & Offenburg Fax: 0761 - 2710-499

Zur Information an folgende Empfänger die wiederholt um Hilfe gebeten wurden und ebenfalls persönlich aufgefordert werden endlich diesen Mordversuch zu beenden:
Hr. Weise, Hr. Alt, Hr. Becker
Vorstand der Bundesagentur für Arbeit Fax : 0911-179-2123
Regierungspräsident Würtenberger/Herr Menzemer Abteilung 2 Fax : 0761 - 208-394200
Ministerpräsident Mappus MdL Staatsministerium Baden-Württemberg Fax 0711 / 2153-340
Dr. Ursula von der Leyen - Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Fax: 03018 527-1830
Bundeskanzlerin Angela Merkel Bundeskanzleramt Fax : 030-18400-2357
CDU-Vorsitzende Angela Merkel CDU-Bundesgeschäftsstelle Fax: 0 30 - 220 70-111
Bundestagsabgeordneter Peter Weiß Fax: 0 30 227 - 76 387 0 76 41 - 93 15 80
Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae Fax: 030 - 227 76481 07 61 8 88 67 14
Bundestagsabgeordneter Gernot Erler Fax: 030 / 22 77 67 35 0761 / 2 48 65


PERSÖNLICH -LEBENSWICHTIG


Nochmalige Aufforderung zur Nachzahlung - Fehlendes Geld für Diabetesmedikamente und Rezepte - 61702BG0000801

Sehr geehrte Frau Manzer,

wir haben weiterhin nichts von ihnen gehört und informieren Sie nochmals dass bei Bruno Schillinger wieder die Diabetesmedikamente ausgehen, die Rezepte nicht bezahlt werden können und Sie weiterhin die Nachzahlung April bis November 09 verhindern.

Bis heute hat es nicht einmal zu einem Anruf gereicht und wir sind gespannt wie Sie evtl. Schreiben ihrerseits an Bruno Schillinger erklären werden, die sich vermutlich in den Akten finden lassen - wie der dubiose Fallmanagerbericht.

Doch erklären Sie mal wieso Sie an eine Person schreiben von der Sie wissen dass er nicht mehr lesen kann. Weil er durch die von der ARGE und auch von ihnen verursachten Diabetesfolgen einen Augenschaden davon getragen hat. Wobei es auch zu einem irreparablen Nierenschaden kam.

Wir fragen uns auch wieso Sie als Verursacherin weiterhin Bruno Schillinger verwalten dürfen, bzw. die anderen Empfänger Sie weiter gewähren lassen. Unserer Meinung nach misshandeln Sie Bruno Schillinger. Die Verweigerung von Diabetesmedikamenten, die provozierten gesundheitlichen Folgen und die Not sind für uns eine Misshandlung, mindestens.

Weil Sie alle stetig das Grundgesetz ignorieren, ja mit Füßen treten - Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.", verweisen wir zusätzlich auf die Europäische Menschenrechtskonvention - Artikel 2 Recht auf Leben "Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden,….." - Artikel 3 Verbot der Folter "Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden."

Anderes als Folter ist die Misshandlung von Bruno Schillinger auch nicht. Deere Wahlkreismitarbeiter von Peter Weiß (CDU) hat sich z.B. über die Bezeichnung 'Täter' echauffiert , wollte aber keine Antwort auf die Frage geben 'Wie bezeichnet man Bürokraten die einem Menschen die Diabetesmedikamente, Nahrung verweigern?' Sprachlosigkeit oder nur die Angst vor dem M-Wort?

Wir fordern Sie auf Bruno Schillinger SOFORT zu helfen. Ihn sofort anzurufen und sofort die Nachzahlung zu überbringen. Der ARGE die weitere Misshandlung von Bruno Schillinger zu verbieten, eine andere Behörde einzusetzen und alles öffentlich aufzuklären.

Wir erwarten ihre Kontaktaufnahme bis spätestens zum 17.03.2010 16.00.

Ihr Schweigen Frau Manzer (schickte ihn Anf. Juli 09 weg in dem Wissen dass er keine MEdikamente mehr hatte), Frau Störr-Ritter (schrieb an das Lndratsamt dass kein Antrag von ihm vorliegt obwohl die Sozialdezernentin mehrfach der Kreisrätin Hilfe für ihn zugesagt hatte), Frau Höltzen-Schoh (erteilte ihm ein Hausverbot als er in der BA Freiburg nach stundenlangen warten zusammenbrach und behinderte damit sogar den Notarzteinsatz) , ist die Fortsetzung der Misshandlungen und das Schweigen der anderen Empfänger die aktive Duldung dieser Verbrechen. Uns bleibt nur noch übrig, dieses Verbrechen an Bruno Schillinger weiter öffentlich zu machen und so zu versuchen Hilfe für ihn zu finden. Denn hier geschieht wieder ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wir können und werden keine Zeit mehr mit bürokratischen Spielen oder rhetorischen Ausflüchten verschwenden.
Die Schäden durch die Verweigerung der Diabetesbehandlung und der dadurch verursachte Nierenschaden stehen ebenso fest wie das Ende von Bruno Schillinger. Nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Es ist nun ihre eigene Entscheidung ob sie Bruno Schillinger nun doch helfen oder ihn weiter leiden lassen und damit schneller umbringen. Schweigen ist für Mittäterschaft.


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)


Bruno Schillinger







Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr / Rezeptkosten, hier sind bereits 4 Rezepte mit wichtigen Medikamenten die nicht eingelöst werden können) und vor allem auch Geld für die Miete, Strom und Telefon.

Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)

Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.

Hausverbot in BA: Während des Rettungseinsatzes am 26.10.09 versuchte die Teamleiterin "Empfang" der BA Freiburg das von der Direktorin Höltzen-Schoh unterzeichnete Hausverbot zu übergeben. Damit behinderte sie im Auftrag von Frau Höltzen-Schoh (Direktorin BA Freiburg) die Rettungsarbeiten und zeigte das wahre Gesicht der BA Bürokratie. Vorher hatte man Bruno Schillinger stundenlang warten lassen, im vollen Wissen um seinen schlechten gesundheitlichen Zustand.

1. Film auf youtube <http://www.youtube.com/watch?v=oDQUkwmJpZQ>