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Tag 184 - 09.03.10 - START Projekt 'Bruno S. - Seine Mörder - Seine Retter' - Niemand darf mehr sagen 'Ich wusste von nichts' - die verantwortlichen Behördenmitarbeiter wurden ebenso informiert wie ALLE Abgeordnete des Deutschen Bundestages und Landtages BW | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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"Es ist gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat." - "Catalogue pour la plupart des écrivains français qui ont paru dans Le Siècle de Louis XIV, pour servir à l'histoire littéraire de ce temps," "Le Siècle de Louis XIV" (1752) (Original franz.: Il est dangereux d'avoir raison dans des choses où des hommes accrédités ont tort. Wörtlich übersetzt: Es ist gefährlich in Dingen recht zu haben, in denen die etablierten Autoritäten unrecht haben.) Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/Voltaire | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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- START Projekt 'Bruno S. - Seine Mörder - Seine Retter' -------------------------------------------------------------------------------------------------- Dieser Brief ging am 08.03.2010 per E-Mail und anschließend per Fax (1.406) an ALLE Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Landtages BW. Vorher ging er an die Verantwortlichen/Beteiligten in den involvierten Behörden: ARGE Breisgau-Hochschwarzwald Geschäftsführerin Manzer, Gruppenführer Huber und Jackl BA Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh und Herr Honisch (angeblich Berater Führungsaufgaben SGBII, trat aber auch als stellv. Direktor auf) BA Nürnberg Vorstände Alt, Becker, Weise Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Landrätin Störr-Ritter, Sozialdezernentin Münzer Regierungspräsidium Freiburg Regierungspräsident Würtenberger, Herr Menzemer Abtl. 2 BW Ministerpräsident Mappus (die Minister haben unter MP Oettinger auch nur ignoriert) Bundesministerin für Arbeit und Soziales von der Leyen Bundeskanzlerin und CDU Vorsitzende Merkel Angela Niemand darf mehr sagen 'Ich wusste von nichts'. Auch wenn wir nun beinahe am Ende des Weges sind. Die Behörden blocken, die Politiker schweigen (Ausnahme: eine Fraktion hat im Dezember geholfen) Wir warten nicht nur auf die Nachzahlung des verweigerten Hartz 4 April bis November 2009, wir warten immer noch auf irgendeine Kontaktaufnahme der ARGE, Bundesagentur für Arbeit, Landratsamt - bis heute hat es nicht einmal zu einem Anruf gereicht. Dabei wissen alle Beteiligten dass Bruno nicht mehr selbst lesen kann (Folge der Verweigerung der Diabetesbehandlung durch die ARGE/BA/usw.), durch das HWS Problem nicht am PC sitzen kann und wir nur einmal wöchentlich E-Mail oder Fax grob durchsehen können. Die Behörden wurden nicht nur über die von ihnen verursachten Augenschäden informiert, sondern auch über den neuen Nierenschaden. Es geht um SOFORTIGE Hilfe für Bruno Schillinger und nichts anderes. Die Nachzahlung muss sofort erfolgen! Die Verweigerung der Fortzahlung von Hartz 4 und JEDER Information und Hilfe war illegal. Bruno kann immer noch nicht die notwendigen Medikamente abholen, Arztbesuche müssen abgesagt werden. Die Krankengymnastik kostet bereits 25,- alle 3 Wochen, in Hartz 4 sind dafür 15,- eingeplant. Dazu kommen weitere Medikamente, usw. ARGE und Landratsamt (Sozialamt) wurden informiert und Unterstützung beantragt - keine Antwort. Nahrung ist ebenso knapp wie Medikamente. Doch offenbar tut man in den Behörden alles, um den Schadenfall Bruno Schillinger durch Tod zu erledigen und ignorieren gehört auch dazu. Wieso noch niemand die Untersuchung wegen unterlassener Hilfeleistung, Körperverletzung, Behinderung des Notarzteinsatzes, usw. für uns versuchter Mord, dazu noch 'im Amt' eingeleitet hat, gibt uns sehr zu denken. Ebenso dass die Abgeordneten nicht einmal bei der Ministerin von der Leyen anfragen (eine kleine Anfrage wäre problemlos, z.B. 'Wieso ist Bruno Schillinger seit August 2005 arbeitslos? Wieso hat die ARGE/BA hier Arbeitsplätze sabotiert?' - 'Wieso wurde Bruno Schillinger die Fortzahlung von Hartz 4 und damit die medizinische Versorgung verweigert?' - 'Wieso bekam und bekommt er keine Hilfe?' usw. 'WIESO WIRD EINEM DIABETIKER DIE MEDIZINISCHE BEHANDLUNG VERWEIGERT UND FOLGESCHÄDEN (Augen, Nieren) VERURSACHT?' - 'WIESO WIRD EINEM MENSCHEN DIE NAHRUNG VERWEIGERT?' -------------------------------------------------------------------------------------------------- 08.03.2010 («lfdNr») «AbgeordneteR» «Anrede» «Titel» «Vorname» «Name» persönlich «BTStraße» «BTPLZ» «BTStadt» per E-Mail: «BTEMail1» Seiten : 3 Bruno Schillinger darf nicht sterben - Stellensabotagen, Zwangsarbeitslosigkeit, Entmündigung, bis zum behördlichen Mordversuch Dokumentation "Bruno S. - Seine Mörder - Seine Retter" «AnredeSehr_geehrte_FrauorSehr_geehrter_H» «Titel» «Name», Wir haben Sie mehrfach über die lebensgefährliche Notlage von Bruno Schillinger informiert und um Hilfe und Unterstützung gebeten. Inzwischen wurde begonnen, diesen noch laufenden Mordversuch zu dokumentieren, solange Bruno Schillinger noch lebt. Daher bitten wir Sie um Auskunft/Stellungnahme was Sie bisher unternommen haben, um das Leid zu lindern, die Täter zu stoppen und aufzuklären. Bruno Schillinger wurde zum 1.April 2009 die Fortzahlung von Hartz IV verweigert, weil die Kontoauszüge fehlen sollten. Diese waren noch nie notwendig gewesen, seit 2005. Gleichzeitig wurde der Diabetiker von der Krankenkasse abgemeldet und so von der lebensnotwendigen medizinischen Behandlung ausgesperrt. Die Behörden, bis hinaus zum Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA) und auf Ministerebene waren informiert. Sie haben nicht nur zugelassen, dass Bruno Schillinger zweimal aus der BA Freiburg fortgeschickt wurde, ohne jede Hilfe und Information zu Überbrückungsdarlehen oder wenigstens Lebensmittelgutscheinen, sondern haben die ARGE gewähren lassen. Als Bruno Schillinger Ende Oktober 09 nochmals Hilfe in der BA Freiburg suchte, dort nach stundenlangen warten zusammenbrach, wurde der Notarzteinsatz behördlich behindert. Im Auftrag der BA Direktorin sollte Bruno Schillinger vor dem Abtransport ins Krankenhaus zuerst das schriftliche Hausverbot übergeben werden. Die Notärzte drängten glücklicherweise ab und brachten ihn in das Universitätsklinikum. Die Behandlungskosten werden nun durch ein Inkassounternehmen bei Bruno Schillinger eingetrieben. Wir haben anhand des SGB (Anlage Auszug) herausgefunden dass die Verhinderung der Fortzahlung nicht richtig und die völlige Verweigerung jeder Hilfe nicht nur illegal war, sondern gegen Grundgesetz und Menschenrechte verstoßen hat. GG Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." GG Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.". Wie nennen Sie «Anrede» «Titel» «Name» es, wenn einem Menschen die Nahrung und einem Diabetiker die Medikamente verweigert werden? Unterlassene Hilfeleistung, vorsätzliche Körperverletzung oder versuchter Mord, wie wir es nennen? Erschwerend kommt hinzu, dass alles "im Amt" geschah. Doch bisher hat niemand Ermittlungen aufgenommen. Die Behördenmitarbeiter schweigen sich aus, die Misshandlungen gehen weiter. Gelten Grundgesetz und Menschenrecht nicht mehr für Bedürftige? Bis heute gab es nicht einmal ein telefonisches Hilfeangebot oder Nachfrage der Behörden. Dabei wurden schon zuvor die Stellensabotagen ignoriert. Ebenso wie Nötigung zu einer Unterschrift unter einen Blankovertrag oder das belügen des Bundestages, usw. Alles verursacht durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, geduldet von Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit, usw. Das sogar die lebensgefährliche Notlage eines Menschen, der Nahrungsmangel, fehlende Diabetesmedikamente, usw. die Behörden nicht zum einschreiten brachten, ist unglaublich. Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu neuen Augenschäden geführt. Ende Januar 2010 hat der Arzt eine weitere Folge, einen irreparablen Nierenschaden mitgeteilt, der sich bereits im 2. Stadium befindet. Die Laborwerte sind leider eindeutig. Das behördlich definierte, finale Ende von Bruno Schillinger steht fest, nur der Zeitpunkt und der Leidensweg dahin ist noch offen. Die Behörden wurden informiert, trotzdem wird weiter jede Hilfe, jeder Kontakt verweigert. Das Leben von Bruno Schillinger ist nicht einmal einen Anruf wert. Er muss weiter hinvegetieren, kann nicht einmal die verschriebenen Medikamente kaufen oder notwendige Arztbesuche wahrnehmen. Besonders unerträglich ist, dass Bruno Schillinger bei den Verursachern der vermeidbaren Notlage und Gesundheitsschäden um sein Leben betteln muss. Befangenheit scheint unbekannt, Untersuchungen ebenso. Sicher hatten Sie «Anrede» «Titel» «Name» die notwendigen Schritte unternommen um Bruno Schillinger zu unterstützen, die Machenschaften in den beteiligten Behörden zu stoppen und uns nur noch nicht informiert. Die Verschwendung von über 40.000 ALG2 durch die Stellensabotagen und daraus resultierende Zwangsarbeitslosigkeit. Die Folgekosten der Gesundheitsschäden dürften um einiges höher liegen und weiter steigen, weil man keine Hilfe leistet, müssen aufgeklärt werden. Wir können das eiserne Schweigen und die Verweigerung jeder Hilfe nicht mehr erklären und auch nicht mehr dulden. Wird am Ende nur vertuscht? Muss Bruno Schillinger leiden, weil das behördliche Versagen nicht öffentlich werden darf? Ein Beispiel: Wir mussten Bruno Schillinger im August zur lebensrettenden Diabetesbehandlung wegbringen. Seit Anf. Mai 09 wussten sowohl Sozialdezernentin wie auch Landrätin von der Notlage und wurden mehrfach um Hilfe gebeten. Trotzdem schrieb man in dem Bericht Ende Oktober 2009 an den Regierungspräsidenten 'von Bruno Schillinger liegt kein Hilfeantrag vor'. Als wir diese Lüge aufgedeckt hatten, wurde sie mit einem kleinen Ergänzungsbericht repariert. Doch Bruno Schillinger bekam weiter keine Hilfe. Übliche Arbeitsweise oder Strafvereitelung? Nach unseren Informationen besteht Anzeigepflicht bereits bei Verdacht auf eine Straftat. Die lebensgefährliche Notlage wurde mehrfach mitgeteilt, doch nur ignoriert. Dabei hätte man die Gesundheitsschäden damals noch verhindern können. Für uns entspricht die Verweigerung von Hilfe und Duldung dieser Misshandlungen, einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wir möchten Sie «Anrede» «Titel» «Name» bitten, uns über ihre bisherigen Schritte, die Ergebnisse zu informieren und die Unterlagen bereitzustellen. Wir möchten nicht nur diesen laufenden Mordversuch dokumentieren. Wir haben immer noch die Hoffnung, dass Gesundheit und Leben von Bruno Schillinger noch gerettet werden kann. Bei dem Hungertoten von Speyer hat der Bundestag nachträglich die Rechtswidrigkeit der ARGE Maßnahmen festgestellt. Doch dieser Mensch ist tot, durch deutsche Behörden. Wir versuchen weiter alles um wenigstens das Leben von Bruno Schillinger zu retten. Helfen Sie mit. Bruno darf nicht länger leiden oder gar sterben! «Anrede» «Titel» «Name» wir rechnen auf Ihre Unterstützung und bitten um umgehende Nachricht. Mit freundlichen Grüßen Die Lebensretter von Bruno Schillinger PS. Wir würden uns freuen, wenn Sie eine Portraitaufnahme und berufliche, politische Details als Hintergrundinformation zur Verfügung stellen würden, um die Dokumentation abzurunden. Sollten Sie uns materiell unterstützen können, bedanken wir uns bereits jetzt. Projektstart ist der 12.03.2010 und wir tragen ungerne 'keine Antwort/nicht geholfen' ein. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung (1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit 1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder 2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder 3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann. Hier erfüllt Bruno Schillinger sowohl Punkt 2. (durch seine Hauterkrankung muss er das Tageslicht vermeiden) wie auch Punkt 3. weil die verlangten Kontoauszüge Jan-März 09 pro Monat 3,- gekostet hätten. Geld das er einfach nicht hatte. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort Durch die provozierten Gesundheitsschäden nach Abmeldung von der Krankenversicherung und Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno Schillinger seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit) -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Zum Schluss der Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde. Lebensretter -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Video <http://www.youtube.com/watch?v=oDQUkwmJpZQ> | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||