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Tag 18 - 24/09/09
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24/09/09 12/20 - Wieder einmal Anruf beim CDU-Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald, Basler Str. 19A, 79189 Bad Krozingen, 07633-91360 - dieses Mal mit Erfolg, die verantwortliche Ansprechpartnerin die seit Monaten zurückrufen sollte, war persönlich dran.
Notiz: Lt. Frau Hanser hat sich der CDU Verband March um die Mitgliedsbeiträge gesorgt und möchte mich erst aufnehmen, wenn der Beitrag bezahlt wird. Dann soll Bruno nochmals den Antrag und die Unterlagen zusenden (damit können die dann die alte Bewerbung vom Mai vertuschen) und dann wird er gerne aufgenommen. Er soll sich in March mit einem Herr Schiesl (im Telefonbuch suchen) in Verbindung setzen und sobald er die 60,- auf den Tisch des Ortsvereins legt, wird er Mitglied. Die Frage wieso sich niemand mit ihm in Verbindung gesetzt hat, wurde mit "alles hat einen gewissen Rücklauf" beantwortet. Der Mitgliedsantrag wurde Anfang Mai gestellt. Wenn solche einfachen Dinge bereits so lange dauern, wie lange dauern dann etwas komplexere Dinge ? Telefon haben die ja, wie wir festgestellt haben, doch wieso wurde es nicht benutzt?
Interessant ist, dass sie alle Daten im Kopf hatte, also nirgends nachsehen musste. Entweder hat die CDU so wenig Zulauf, dass man sich genau an einen Antrag von Mai erinnert oder man versuchte einfach die Methode Kohl (ignorieren und aussitzen) anzuwenden. Denn in diesem Kreisverband gibt es auch direkte Mitgliedsverbindungen zur Arge/BA und zu einem bestimmten, frühpensionierten Mitglied:-(
Unterhaltsam dürfte es schon sein, wenn wir nicht mehr für Bruno den Arbeitslosen kämpfen, sondern "Helfen Sie Ihrem CDU Parteifreund Bruno Schillinger" schreiben. Oder wir schreiben ein Buch "CDU insight" oder "Feind - Todfeind - Parteifreund" . Vielleicht könnte man den Beitrag über Sponsoring (Feldstudie CDU intern) beschaffen. Jüdische Vermächtnisse haben wir keine, aber vielleicht ist auf dem Weg nach Hessen hier ein Koffer vergessen worden und Bruno wird eingeladen:-))))
Frage: Woher bekommt Bruno nun die 60,- um den Beitrag für 1 Jahr zu bezahlen????? Oder sollte er lieber verzichten? Eure Meinung ist erbeten - wäre natürlich interessant zu erfahren, ob er als CDU Mitglied weiter so abserviert wird.
60 Euro sind über 15 Tage Essen lt. Hartz4 Satz |
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------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Informationen zur Räumungsklage - Vermieter muss 291,- Gerichtskosten bezahlen (ohne Klage auf Rückstände), dann kann er die Räumungsklage einreichen und über 20 Jahre Mietdauer beenden lassen. Das Gericht schaltet dann die behördliche Wohnungssicherung ein und weitere Bürokraten sind beschäftigt. So gesehen sorgt die ARGE nicht nur für die eigene Beschäftigung, die in Bundesagentur und Sozialgerichten, sondern breitet sich Krakenartig aus. Wieso muss der Vermieter so viel Geld bezahlen um die Folgeschäden der Behörden zu finanzieren? Wieso provozieren ARGE/Landratsamt und Bundesagentur diese unnötigen Kosten?
Was machen diese Leute eigentlich alles ohne Arbeitslose? Frühpension!
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Helferkreis von/und Bruno Schillinger
Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH
Tel. 07665 - 930 450 Fax 07665 - 930 451 Über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit und Aufklärungsverweigerung - über 30.000 ALG2 Verschwendung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit - es reicht!!! Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 24.09.2009 Bundeskanzleramt z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich - lebenswichtig - 2. Offener Brief und Hilferuf Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
per Fax: 030-184002357internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.deSeiten: 3
3. Hilferuf - Frau Merkel, verhindern Sie den Mord an Bruno Schillinger - Tag 18
Sehr geehrte Frau Merkel,
wir haben Sie am 08/09/09 und 14/09/09 über die von der Arge, Landratsamt und Bundesagentur für Arbeit verursachte Tragödie informiert und um Hilfe angefleht. Leider haben wir immer nichts mehr von Ihnen gehört und Brunos Leben steht auf dem Spiel
Frau Merkel, wir fordern Sie nochmals auf, helfen Sie Bruno Schillinger - stoppen Sie die laufende Körperverletzung und den Mordversuch an ihm, durch die beteiligten Behörden.
Bruno wurde am 07/09/09 wieder Hartz4 und andere Hilfe verweigert. Damit hat er keine Krankenversicherung und als Diabetiker ist er auf Medikamente angewiesen.
Frau Merkel kann es tatsächlich sein, dass die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit gezielt jede Hilfe verweigern, mit der Schutzbehauptung "fehlende Kontoauszüge"? Es gab keinen Hinweis auf mögliche Sozialhilfe, kein Überbrückungsdarlehen, keine Essensgutscheine, nichts. Bruno wurde zum sterben nach Hause geschickt. Dabei musste Gruppenführer Huber sogar zugeben, dass Bruno noch nie Kontoauszüge vorlegen musste. Das dieser Gruppenführer illegalerweise Kopien der Kontoauszüge verlangt hatte, ließ er unter den Tisch fallen, wie auch, dass Bruno der Behörde Vollmacht angeboten hatte. Ignoriert wurde völlig, dass Bruno durch seine Lichtempfindlichkeit die Wohnung nicht verlassen darf. Wenn er zur Bundesagentur kommen kann, kann er auch anderswo hingehen, so der hämische Tenor. Hier werden vorsätzlich gesundheitliche Schäden wie Hautkrebs provoziert. Sein HWS Problem ist irreparabel, verursacht große Schmerzen und Lähmungserscheinungen. Ein Behandlung ist dringend notwendig, doch ohne Krankenversicherung unmöglich. Trotzdem muss Bruno die Behördenmitarbeiter unterhalten und deren Tanzbär machen. Völlig ignoriert wurde die Frage "Wie bekommt Bruno sofort Essen und Medikamente?" und wie kann er die Fahrten bezahlen, wurde er zum schwarzfahren aufgefordert? Ebenso ignoriert wird die Tatsache, dass die über 4-jährige Zwangsarbeitslosigkeit von der Arge/BA selbst durch mehrfache Stellensabotagen, usw. verursacht wurde und niemand diesen Fall aufklären möchte. Hätte die Arge/BA richtig gearbeitet, wäre Bruno seit über 4 Jahren nicht mehr arbeitslos.
Hier haben sich weitere Opfer gemeldet, denen nach Beschwerden sowohl Hartz4 und Krankenversicherung verweigert wurden. Haben diese Methoden bereits wieder System?
Frau Merkel erinnern Sie sich noch an den Hauptmann von Köpenick? Dessen Problem lautete 'keine Arbeit, keine Papiere - keine Papiere, keine Arbeit', Seitdem hat sich in den Behörden nichts geändert. Bei Bruno heißt es, lange nach der Kaiserzeit, nun 'keine Kontoauszüge, keine Bearbeitung, kein Geld - kein Geld, keine Kontoauszüge, keine Bearbeitung'. Die Kontoauszüge kosten Geld, 3,- /Monatsauszug, das sind seit Januar 27,-. Davon abgesehen hat Bruno keinen Kontozugriff mehr und darf wegen der Lichtempfindlichkeit nicht raus. Wir stellen für uns fest, dass seine gesundheitlichen Einschränkungen durch die Bundesagentur/Landratsamt gezielt gegen ihn eingesetzt werden. Ihm wurden auch Informationen zu möglicher Sozialhilfe verweigert. Die Landrätin, die wir vor einer Woche auf die mögliche Sozialhilfe angeschrieben haben, schweigt. Hängt das damit zusammen, dass die Landrätin und Ihre Mitarbeiter seit Mai 09 vom Nahrungsmangel wissen und bis heute nicht geholfen haben?
Das Leben von Bruno wurde von uns im August nach der ersten Medikamentenverweigerung durch die Behandlung in England gerettet. Doch die Bundesagentur/Landratsamt setzen die Medikamentenverweigerung, in Folge, Körperverletzung und den Mordversuch eiskalt fort. Bruno muss nun ohne Medikamente auskommen, körperliche Schäden haben sich verschlimmert, doch Hilfe gibt es keine. Statt Hilfe wurde versucht eine Entmündigung durchzusetzen, damit alles vertuscht werden kann. Bedeutete dieser Entmündigungsversuch nun den finalen Offenbarungseid der Bundesagentur in Sachen Menschlichkeit und Wahrheit oder bedeutet es, dass jeder Kranke, Bedürftige, Arbeitslose seiner automatisch Rechte beraubt wird?
Frau Merkel, führt die Bundesagentur bei Bruno bereits eine Euthanasie durch? Oder können Sie uns erklären, wieso hier jede Hilfe verweigert wird? Sind die Missstände in der Arge/Bundesagentur so groß, dass es besser ist, Bruno auf dem Altar der Beamtensolidarität zu opfern und wieder jede Menschlichkeit auszublenden? Wo blieb die Selbstkontrolle der Bundesagentur und der Politik? Sind über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch die Behörden nicht genug, muss es nun auch zum Mord kommen?
Frau Merkel, schützen Sie die Gesundheit von Bruno und retten sein Leben vor den Bürokraten und Ihren Parteifreunden. Wir zählen und verlassen uns auf Sie. Gemeinsam sollten wir diesen gordischen Knoten lösen können, trotz der bürokratischen Widerstände. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass ALLE Informationen auf den Tisch gelegt werden
Die Helfer / Helferkreis Bruno Schillinger
Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete.
Anlage Artikel: Sondermeldung - Todesurteil gegen Bedürftigen bestätigt
Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Fax hat den Vorteil dass Bruno in seinen kurzen Zeiten vergrößert lesen kann. Die Augen wurden durch die Verweigerung von Diabetesmedikamenten und verweigerter Behandlung bereits geschädigt - im Behördenauftrag. Hinweis: Ein Anruf wird durch Benutzung eines Telefons getätigt. Dieser Hinweis, weil es bisher noch nicht einmal zu einem Anruf gereicht hat, aber zu unangemeldeten Hausbesuchen.
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Freiburg, March, 24/09/09
Offener Brief an Ministerin Stolz (Arbeit und Soziales), Ministerpräsident Oettinger, Justizminister Goll und Innenminister Rech
Persönlich an die genannten Empfänger - LEBENSWICHTIGER Hilferuf
3. Hilferuf - Verhindern Sie den Mord an Bruno Schillinger - Tag 18
Sehr geehrte Frau Stolz (MAS), sehr geehrte Herren Oettinger (MB BW), Goll (JM BW) und Rech (IM BW),
wir haben Sie mehrfach (zuletzt 16/09/09) über die von der Arge, Landratsamt und Bundesagentur für Arbeit verursachte Tragödie informiert und um Hilfe angefleht. Leider haben wir immer nichts mehr von Ihnen gehört und Brunos Leben steht auf dem Spiel
Wir fordern Sie nochmals auf, helfen Sie Bruno Schillinger - stoppen Sie die laufende Körperverletzung und den Mordversuch an ihm, durch die beteiligten Behörden.
Bruno wurde am 07/09/09 wieder Hartz4 und andere Hilfe verweigert. Damit hat er keine Krankenversicherung und als Diabetiker ist er auf Medikamente angewiesen.
Kann es tatsächlich sein, dass die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit gezielt jede Hilfe verweigern, mit der Schutzbehauptung "fehlende Kontoauszüge"? Es gab keinen Hinweis auf mögliche Sozialhilfe, kein Überbrückungsdarlehen, keine Essensgutscheine, nichts. Bruno wurde zum sterben nach Hause geschickt. Dabei musste Gruppenführer Huber sogar zugeben, dass Bruno noch nie Kontoauszüge vorlegen musste. Das dieser Gruppenführer illegalerweise Kopien der Kontoauszüge verlangt hatte, ließ er unter den Tisch fallen, wie auch, dass Bruno der Behörde Vollmacht angeboten hatte. Ignoriert wurde völlig, dass Bruno durch seine Lichtempfindlichkeit die Wohnung nicht verlassen darf. Wenn er zur Bundesagentur kommen kann, kann er auch anderswo hingehen, so der hämische Tenor. Hier werden vorsätzlich gesundheitliche Schäden wie Hautkrebs provoziert. Sein HWS Problem ist irreparabel, verursacht große Schmerzen und Lähmungserscheinungen. Ein Behandlung ist dringend notwendig, doch ohne Krankenversicherung unmöglich. Trotzdem muss Bruno die Behördenmitarbeiter unterhalten und deren Tanzbär machen. Völlig ignoriert wurde die Frage "Wie bekommt Bruno sofort Essen und Medikamente?" und wie kann er die Fahrten bezahlen, wurde er zum schwarzfahren aufgefordert? Ebenso ignoriert wird die Tatsache, dass die über 4-jährige Zwangsarbeitslosigkeit von der Arge/BA selbst durch mehrfache Stellensabotagen, usw. verursacht wurde und niemand diesen Fall aufklären möchte. Hätte die Arge/BA richtig gearbeitet, wäre Bruno seit über 4 Jahren nicht mehr arbeitslos.
Hier haben sich weitere Opfer gemeldet, denen nach Beschwerden sowohl Hartz4 und Krankenversicherung verweigert wurden. Haben diese Methoden bereits wieder System?
Erinnern Sie sich noch an den Hauptmann von Köpenick? Dessen Problem lautete 'keine Arbeit, keine Papiere - keine Papiere, keine Arbeit', Seitdem hat sich in den Behörden nichts geändert. Bei Bruno heißt es, lange nach der Kaiserzeit, nun 'keine Kontoauszüge, keine Bearbeitung, kein Geld - kein Geld, keine Kontoauszüge, keine Bearbeitung'. Die Kontoauszüge kosten Geld, 3,- /Monatsauszug, das sind seit Januar 27,-. Davon abgesehen hat Bruno keinen Kontozugriff mehr und darf wegen der Lichtempfindlichkeit nicht raus. Wir stellen für uns fest, dass seine gesundheitlichen Einschränkungen durch die Bundesagentur/Landratsamt gezielt gegen ihn eingesetzt werden. Ihm wurden auch Informationen zu möglicher Sozialhilfe verweigert. Die Landrätin, die wir vor einer Woche auf die mögliche Sozialhilfe angeschrieben haben, schweigt. Hängt das damit zusammen, dass die Landrätin und Ihre Mitarbeiter seit Mai 09 vom Nahrungsmangel wissen und bis heute nicht geholfen haben?
Das Leben von Bruno wurde von uns im August nach der ersten Medikamentenverweigerung durch die Behandlung in England gerettet. Doch die Bundesagentur/Landratsamt setzen die Medikamentenverweigerung, in Folge, Körperverletzung und den Mordversuch eiskalt fort. Bruno muss nun ohne Medikamente auskommen, körperliche Schäden haben sich verschlimmert, doch Hilfe gibt es keine. Statt Hilfe wurde versucht eine Entmündigung durchzusetzen, damit alles vertuscht werden kann. Bedeutete dieser Entmündigungsversuch nun den finalen Offenbarungseid der Bundesagentur in Sachen Menschlichkeit und Wahrheit oder bedeutet es, dass jeder Kranke, Bedürftige, Arbeitslose seiner automatisch Rechte beraubt wird?
Führen hier Landratsamt und Bundesagentur bei Bruno bereits eine Euthanasie durch? Oder können Sie uns erklären, wieso hier jede Hilfe verweigert wird? Sind die Missstände in der Arge/Landratsamt/Bundesagentur so groß, dass es besser ist, Bruno auf dem Altar der Beamtensolidarität zu opfern und wieder jede Menschlichkeit auszublenden? Wo blieb die Selbstkontrolle der Bundesagentur, Landratsamtes und der Politik? Sind über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch die Behörden nicht genug, muss es nun auch zum Mord kommen?
Frau Stolz, Herr Oettinger, Herr Goll, Herr Rech, schützen Sie die Gesundheit von Bruno und retten sein Leben vor den Bürokraten und Ihren Parteifreunden. Wir zählen und verlassen uns auf Sie. Gemeinsam sollten wir diesen gordischen Knoten lösen, trotz der bürokratischen Widerstände. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass ALLE Informationen auf den Tisch gelegt werden
Die Helfer / Helferkreis Bruno Schillinger
Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete.
Anlage Artikel: Sondermeldung - Todesurteil gegen Bedürftigen bestätigt
Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Fax hat den Vorteil dass Bruno in seinen kurzen Zeiten vergrößert lesen kann. Die Augen wurden durch die Verweigerung von Diabetesmedikamenten und verweigerter Behandlung bereits geschädigt - im Behördenauftrag. Hinweis: Ein Anruf wird durch Benutzung eines Telefons getätigt. Dieser Hinweis, weil es bisher noch nicht einmal zu einem Anruf gereicht hat, aber zu unangemeldeten Hausbesuchen. |
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