Tag 179 - 04.03.10 Sie lassen Bruno verrecken!
Kein Anruf, kein Fax, nichts!
GG Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."
GG Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit."
CDU Grundsatzprogramm
"Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar."
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Wie nennt man Bürokraten die einem Diabetiker die Medikamente und Nahrung verweigern, die einen Notarzteinsatz behindern um ein Hausverbot zu erteilen, die Diabetesschäden und einen Nierenschaden verursachen oder einen Menschen mehrfach in Lebensgefahr bringen, es aber nicht einmal schaffen Hilfe zu leisten oder wenigstens anzurufen?
Wie nennt man Politiker die solche Taten dulden?
Diese Fragen kamen auf weil das Thema auf das Wort Täter reduziert wurde und der Inhalt keine Rolle spielte. Die Berichte der Bürokraten wurden ohne Gegenprüfung übernommen.

28.02.2010
ARGE Breisgau-Hochschw.
Frau Manzer
79106 Freiburg
Fax: 0761 - 2710-669Seiten: 2


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrte Frau Manzer,


damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Hartz 4 fortzuzahlen und Bruno Schillinger von der Krankenkasse abzumelden.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie getan haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)



Zur Information an andere Leser:

Anfang Juli schickte Frau Manser Bruno Schillinger ohne Beratung, irgendeine Hilfe weg. Es wurde nicht einmal über ein mögliches Sofortdarlehen oder Lebensmittelgutscheine informiert. Dabei bettelte Bruno Schillinger um sein Leben und informierte über die fehlenden Diabetesmedikamente zusätzlich schriftlich. Keine Gnade, Bruno Schillinger musste das Haus ohne jede Hilfe verlassen

SGB I. § 65 Grenzen der Mitwirkung
(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit
1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder
2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder
3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.
Die Hauterkrankung von Her Schillinger und das er deswegen nicht einfach ans Tageslicht darf, ist der ARGE seit 2005 bekannt. Und es wäre der ARGE ein einfaches gewesen, diese Unterlagen abzurufen.

28.02.2010
ARGE Breisgau-Hochschw.
Herr Huber
Persönlich
79106 Freiburg
Fax: 0761 - 2710-669Seiten: 2


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrter Herr Huber,

damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Hartz 4 fortzuzahlen und Bruno Schillinger von der Krankenkasse abzumelden.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie getan haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)



Zur Information an andere Leser:
Gruppenführer Huber hat die Fortzahlung von Hartz 4 ab 1. April 09 gestoppt, weil er ganz dringend Kontoauszüge benötigte, die Bruno Schillinger wegen des gesperrten Kontos und seiner Lichterkrankung nicht selbst beschaffen konnte. Die angebotene Bankvollmacht wurde ignoriert. Ebenso
SGB I. § 65 Grenzen der Mitwirkung
(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit
1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder
2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder
3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.
Die Hauterkrankung von Her Schillinger und das er deswegen nicht einfach ans Tageslicht darf, ist der ARGE seit 2005 bekannt. Und es wäre der ARGE ein einfaches gewesen, diese Unterlagen abzurufen.

Dubios sind dabei besonders 3 Dinge:
- wieso hat Gruppenführer Huber seinem Vorgesetzten Gourdial (stellv. BA Direktor Freiburg) erst im September eingestanden, dass Bruno Schillinger noch nie Kontoauszüge vorlegen musste - seit 2005!
- wo bleibt die Befangenheit, kurz zuvor hatte Bruno Schillinger ihn noch dabei überführt Falschauskünfte gegeben zu haben.
- wo bleibt die Befangenheit?


28.02.2010
BA Freiburg Direktion
Frau Höltzen-Schoh
Persönlich
79106 Freiburg

Fax: 0761 - 2710-499Seiten: 2


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrte Frau Höltzen-Schoh,

damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Bruno Schillinger zu helfen und für die Fortzahlung von ALG2 und damit Krankenversicherung zu sorgen.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie getan haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken. Wobei wir es verstehen können dass Sie den Kontakt verweigern. Wer außer Ihnen würde es sonst fertigbringen, einen Notarzteinsatz zu behindern, nur um dem Opfer ein Hausverbot überbringen zu lassen? Wir kennen selbst niemanden, der so etwas brutales überhaupt tun würde.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)


Information für andere Leser:
Am 26.10.09 versuchte Bruno Schillinger zum dritten Mal Hilfe bei der BA/ARGE zu finden. Dort ließ man ihn aber stundenlang warten, verweigerte sogar die Aufnahme einer Anzeige zur Niederschrift wegen unterlassener Hilfeleistung und Körperverletzung. Als Bruno Schillinger zusammenbrach erhielt er vom Sicherheitsmitarbeiter im Auftrag der Direktorin ein mündliches Hausverbot ausgesprochen. Der Notarzteinsatz wurde behindert weil im Auftrag der BA Direktorin ein schriftliches Hausverbot übergeben werden sollte. Die Einsatzkräfte drängten die Beauftragte aber ab und brachten Bruno Schillinger in die benachbarte Uniklinik.






28.02.2010
BA Freiburg Direktion
Herr Honisch
Berater Führungsaufgaben SGB2
Persönlich
79106 Freiburg



Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Bruno Schillinger zu helfen.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie getan haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)



Zur Information an andere Leser:
Anfang Juli 09 verlangte Bruno Schillinger einen Termin mit der Direktorin der BA Freiburg oder Stellvertreter. Herr Honisch kam, führte ein Gespräch und schickte Bruno Schillinger ohne Beratung, irgendeine Hilfe weg. Es wurde nicht einmal über ein mögliches Sofortdarlehen oder Lebensmittelgutscheine informiert. Dabei bettelte Bruno Schillinger um sein Leben und informierte über die fehlenden Diabetesmedikamente zusätzlich schriftlich. Keine Gnade, Bruno Schillinger musste das Haus ohne jede Hilfe verlassen
Anf. Sept. 09 entpuppte er sich als ' Berater Führungsaufgaben SGB2' - davon hatte er Anf. Juli nichts gesagt. Amtsanmaßung?

SGB I. § 65 Grenzen der Mitwirkung
(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit
1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder
2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder
3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.
Die Hauterkrankung von Her Schillinger und das er deswegen nicht einfach ans Tageslicht darf, ist der ARGE seit 2005 bekannt. Und es wäre der ARGE ein einfaches gewesen, diese Unterlagen abzurufen.


28.02.2010
Vorstand der Bundesagentur für Arbeit
Herr Alt
Persönlich
Regensburger Straße 104
90478 Nürnberg
Fax : 0911-179-2123Seiten: 2


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrter Herr Alt,

damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Bruno Schillinger zu helfen und die Machenschaften der BA Freiburg und ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu überprüfen und zu stoppen.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie getan haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)



28.02.2010
Vorstand der Bundesagentur für Arbeit
Herr Becker
Persönlich
Regensburger Straße 104
90478 Nürnberg
Fax : 0911-179-2123Seiten: 2


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrter Herr Becker,

damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Bruno Schillinger zu helfen und die Machenschaften der BA Freiburg und ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu überprüfen und zu stoppen.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie getan haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)

28.02.2010
Vorstand der Bundesagentur für Arbeit
Herr Weise
Persönlich
Regensburger Straße 104
90478 Nürnberg
Fax : 0911-179-2123Seiten: 2


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrter Herr Weise,

damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Bruno Schillinger zu helfen und die Machenschaften der BA Freiburg und ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu überprüfen und zu stoppen.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie getan haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)

28.02.2010
Gemeinde March
z.Hd. Bürgermeister Hügele
PERSÖNLICH

per Fax : 0 76 65 / 422-9099Seiten : 2


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrter Herr Hügele,

Wir hatten Sie schon mehrfach informiert und um Hilfe gebeten, leider erfolglos. Damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie nochmals über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Bruno Schillinger zu helfen und die Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald zu überprüfen und zu stoppen. Als Kreisrat hätten Sie sicher die Möglichkeit gehabt sich einzuschalten, als Bürgermeister der Gemeinde ebenso.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.
Damit steht für uns fest, dass ARGE, BA und Landratsamt vorsätzlich die Gesundheit eines Menschen ruiniert und ihn nicht nur durch die Verweigerung der Diabetesbehandlung 2009 in Lebensgefahr gebracht haben.

Sie wurden mehrfach um Hilfe gebeten und wissen selbst am besten was Sie getan oder eher unterlassen haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!

Zu Ihrer Erinnerung : CDU Grundsatzprogramm
Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)

28.02.2010
Landrätin Frau Störr-Ritter
Persönlich
Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
Stadtstraße 2
79104 Freiburg

per Fax: 0761 - 2187-78001Seiten: 2 (Kopie an Sozialdezernentin Münzer)


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrte Frau Störr-Ritter,

damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Bruno Schillinger zu helfen.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie getan haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)

28.02.2010
Regierungspräsident Würtenberger
Persönlich
Regierungspräsidium Freiburg
Bissierstraße 7
79114 Freiburg
per Fax : 0761 - 208-394200Seiten: 2(Kopie an Herr Menzemer Abteilung 2)


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrter Herr Würtenberger,

damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Bruno Schillinger zu helfen.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie getan haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)

28.02.2010
Ministerpräsident Mappus MdL
Persönlich - eilige Terminsache
Staatsministerium Baden-Württemberg
Büro des Ministerpräsidenten
Richard-Wagner-Straße 15

70184 Stuttgart

Fax 0711 / 2153-340Seiten: 2


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrter Herr Mappus,

Wir hatten Sie schon mehrfach informiert und um Hilfe gebeten, leider erfolglos. Damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie nochmals über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Bruno Schillinger zu helfen und die Machenschaften der BA Freiburg, ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Regierungspräsidium Freiburg, Ministerien für Arbeit u. Soziales, Inneres und Justiz zu überprüfen und zu stoppen.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie oder ihr Vorgänger Oettinger getan oder unterlassen haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!

Zu Ihrer Erinnerung : CDU Grundsatzprogramm
Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)

28.02.2010
Dr. Ursula von der Leyen
Persönlich - eilige Terminsache
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Wilhelmstraße 49

10117 Berlin

Fax: 03018 527-1830 info@bmas.bund.deSeiten: 2


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrte Frau von der Leyen,


Wir hatten Sie schon mehrfach informiert und um Hilfe gebeten, leider erfolglos. Damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie nochmals über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Bruno Schillinger zu helfen und die Machenschaften der BA Freiburg, ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Regierungspräsidium Freiburg und ihrer Parteifreunde Mappus und Oettinger zu überprüfen und zu stoppen.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie oder ihre Vorgänger Jung und Scholz getan oder unterlassen haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!

Zu Ihrer Erinnerung : CDU Grundsatzprogramm
Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)

28.02.2010
Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU-Vorsitzende Angela Merkel
Persönlich - eilige TerminsachePersönlich - eilige Terminsache
Bundeskanzleramt CDU-Bundesgeschäftsstelle
Willy-Brandt-Straße 1 Klingelhöferstraße 8

10557 Berlin 10785 Berlin

Fax : 030-18400-2357 Fax: 0 30 - 220 70-111Seiten: 2


Information über den Gesundheitszustand von Bruno Schillinger


Sehr geehrte Frau Merkel,


Wir hatten Sie schon mehrfach informiert und um Hilfe gebeten, leider erfolglos. Damit Sie nicht sagen können, Sie wussten von nichts, informieren wir Sie nochmals über die gesundheitlichen Folgen ihrer Weigerung Bruno Schillinger zu helfen und die Machenschaften der BA Freiburg, ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Regierungspräsidium Freiburg, Ministerium für Arbeit u. Soziales und ihrer Parteifreunde Mappus und Oettinger zu überprüfen und zu stoppen.

Die unbehandelte Diabetes hat nicht nur zu einer lebensgefährlichen Situation geführt, sondern auch zu Augenschäden und zu einem Nierenschaden. Über den Nierenschaden der sich bereits im Stadium 2 befindet und irreparabel ist, wurde Bruno Schillinger Ende Januar informiert. Das Ende steht damit fest, nur der Zeitpunkt ist noch offen.

Sie wissen selbst am besten was Sie getan oder unterlassen haben. Die Frage ist nur noch, ob Sie zu den Folgen stehen, den Mut haben Bruno Schillinger gegenüberzustehen und vor allem ihm zu helfen oder sich weiter verstecken.

Wir erwarten Ihre Antwort umgehend, bzw. bis Mittwoch 03.03.2010. Dieser Termin muss einfach sein, damit Sie nicht monatelang schweigen. Wir hoffen dass Sie sich besinnen und Bruno Schillinger endlich helfen. Dass Sie das Leid wenigstens mindern und verhindern dass der Schaden sich weiter vergrößert.

Nun ist es ihre eigene Entscheidung ob Sie helfen oder einen Menschen verrecken lassen!

Zu Ihrer Erinnerung : CDU Grundsatzprogramm
Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)