Tag 151 - 04.02.10

- Wie lange ignorieren die Behörden noch das Leid von Bruno? Brief an die ARGE, BA, Landratsamt, Regierungspräsidium, BW Ministerpräsident, BMAS von der Leyen und Merkel Angela (Bundeskanzlerin und CDU Vorsitzende)
- Werden sich die Abgeordneten des Bundestages und Landtages BW melden oder wieder schweigen? (Nov.09) Lassen die Abgeordneten tatsächlich die Misshandlung eines Menschen zu? Ist Gesundheit und Leben eines Menschen wieder nichts mehr wert?

Wir fordern die ehrlichen, menschlichen und demokratietreuen Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen.
Die anderen Politiker und Beamten schweigen weiter.


 

03/02/2010
Frau Manzer, Herren Huber, Jackl ARGE Breisgau-Hochschw. 79106 Freiburg Fax: 0761 - 2710-669

Zur Information an folgende Empfänger die wiederholt um Hilfe gebeten wurden und ebenfalls persönlich aufgefordert werden endlich diesen Mordversuch zu beenden:
Landrätin Frau Störr-Ritter/Sozialdezernentin Münzer
Breisgau-Hochschwarzwald per Fax: 0761 - 2187-78001/78000
Frau Bärbel Höltzen-Schoh BA Freiburg & Offenburg 79106 Freiburg Fax: 0761 - 2710-499
Hr. Weise, Hr. Alt, Hr. Becker Vorstand der Bundesagentur für Arbeit Regensburger Straße 104 90478 Nürnberg per Fax : 0911-179-2123
Regierungspräsident Würtenberger/Herr Menzemer Abteilung 2 Regierungspräsidium Freiburg Bissierstraße 7 79114 Freiburg per Fax : 0761 - 208-394200
Ministerpräsident Günther H. Oettinger MdL Staatsministerium Baden-Württemberg Büro des Ministerpräsidenten Richard-Wagner-Straße 15 70184 Stuttgart Fax 0711 / 2153-340 Wahltag EU Kommissar 9. Februar
Dr. Ursula von der Leyen - Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Wilhelmstraße 49 - 10117 Berlin - Fax: 03018 527-1830 info@bmas.bund.de
Bundeskanzlerin Angela Merkel Bundeskanzleramt Willy-Brandt-Straße 1 10557 Berlin Fax : 030-18400-2357 internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@bundestag.de, angela.merkel@wk.bundestag.de
CDU-Vorsitzende Angela Merkel CDU-Bundesgeschäftsstelle Klingelhöferstraße 8 10785 Berlin Fax: 0 30 - 220 70-111 angela.merkel@cdu.de


PERSÖNLICH -LEBENSWICHTIG - Sehr eilig - Bitte sofort weiterleiten


Weiter Medikamentenmangel und fehlende medizinische Versorgung!
Wo bleibt IHRE Hilfe? - Wieso verweigern Sie den Kontakt?
- Weiter lebensgefährliche Situation bei Bruno Schillinger verursacht durch die ARGE und BA

Sehr geehrte Frau Manzer, Höltzen-Schoh, Störr-Ritter, von der Leyen,
sehr geehrte Herren Oettinger, Würtenberger, Alt, Becker, Weise,
sehr geehrte Damen und Herren,

wie bei ihnen normal haben wir nichts von ihnen gehört. Wir fordern weiter ihre Hilfe und halten Sie zusätzlich auf dem Laufenden, damit Sie niemals sagen können 'davon wusste ich nichts'.

Herr Schillinger musste bereits mehrere Arzttermine absagen weil er weder die Praxisgebühr, noch Fahrgeld hat. Dazu fehlt auch das Geld für die dringend benötigten Medikamente. Er kann die Medikamente nicht in der Apotheke abholen.
Es ist nicht einmal möglich das nach dem Zusammenbruch notwendige Langzeit EKG durchführen zu lassen. Von der Behandlung des Nierenschadens ganz zu schweigen. Der auf das Konto der ARGE, genauer der ARGE Führung geht. Ist das der wahre Grund wieso Herr Schillinger leiden muss?

Wir stellen wieder einmal fest, dass Bruno Schillinger weiter die notwendige Hilfe verweigert wird und ihn weiter in den Tod treiben wollen. Anders ist die unterlassene Hilfe die zur Rettungsaktion im August führte und ihr Schweigen nicht zu werten. Entlarvend ist auch die mehr wie sinnlose Aktion der BA Direktorin Höltzen-Schoh als sie Herr Schillinger das Hausverbot ausgesprochen hat, als dieser in der BA zusammengebrochen ist. In welchen Zeiten leben wir wieder? Wir werfen ihnen lautstark vor, gegen das Grundgesetz verstoßen zu haben. Und wir werfen ihren Kollegen, Vorgesetzten vor, dieses Verhalten zu akzeptieren und decken.

Wir fordern Sie auf, die Nachzahlung Hartz 4 April bis November nicht weiter zu verweigern. Und hier wenigstens die Bezahlung der Schulden zu ermöglichen und die Strom und Telefonversorgung zu gewährleisten. Oder ist das eine weitere Methode Herrn Schillinger zu schädigen und das eigene Versagen zu vertuschen?

Wir stellen nochmals fest, dass Herr Huber die Fortzahlung von Hartz 4 nicht aus seinen persönlichen Motiven hätte stoppen dürfen. Auch wenn wir uns wiederholen, wir wollen sichergehen dass nicht weiter Informationen verschwiegen werden. Herr Schillinger hat es als sehr interessant zu sehen, wie bei H. Gourdial das Gesicht entgleiste als Herr Huber eingestehen musste, dass Bruno Schillinger noch nie Kontoauszüge vorlegen musste. Trotzdem hat auch er ihn ohne jede Hilfe fortgeschickt.
Wir gehen davon aus dass Herr Huber sich rächen wollte weil Herr Schillinger ihn beim Lügen zu den Müllgebühren erwischt hat. Die gesundheitlichen Einschränkungen warfen ebenso bekannt wie auch der nicht mögliche Kontozugriff. Das das Sozialgesetzbuch ignoriert wurde ist illegal.
SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung
(1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit
1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder
2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder
3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann.

Das am Ende ein Stadtrat zur Bank gehen musste um die Arbeit der ARGE/BA zu machen ist ein weiteres Zeichen für die Schikanen gegen Bruno Schillinger. Oder sollte man statt Schikane eher sagen ein weiterer Versuch ihn zum Schweigen zu bringen?

Wir fordern Sie auf, sich endlich bei Bruno Schillinger zu melden, dazu gibt es Telefone. Denn dank der Verweigerung von Hartz 4 und die Augenschädigung durch die verweigerte Diabetesbehandlung, bleibt nur dieser Kommunikationsweg.

Wir stellen zum Schluss fest, dass durch die Bank versucht wird, Herr Schillinger zu schaden. Oder werden die Vorgesetzten auch belogen, oder wie es bei ihnen heißt, falsch informiert? Dazu empfehlen wir ihnen die noch vorhandene Restakte zu lesen und sich nicht auf die Märchen oder Schutzbehauptungen der Verursacher zu verlassen. Wir fragen uns, wieso das Wort Befangenheit offenbar nicht existiert?

Wir fordern Sie auf, uns zu erklären auf Grund welcher Gesetzeslage Sie Bruno Schillinger vorsätzlich schädigen und sich über die Gesetze, ja sogar das Grundgesetz und Menschenrechte hinwegsetzen? Kann es sein dass wir trotz guten Allgemeinwissens die Machtübernahme einer neuen Junta nicht mitbekommen haben?
Oder ist alles legal? Dann müssen Sie uns nur schreiben (Entwurf) 'Ich, (Name) halte mich an die Gesetze und habe alles getan, um die Notlage von Herr Schillinger zu verhindern und die Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald aufzuklären. Durch Anweisung von xxx wurde ich gezwungen, Herr Schillinger zu misshandeln. In der Anlage die (verschwundenen/geshredderten) Unterlagen'.

Nachdem wir nun alle involvierten Personen um Hilfe gebeten haben (Bundestag / Landtag BW läuft noch über Fax), dürfte uns nur noch übrig bleiben uns hinzustellen und Hilfe bei der Öffentlichkeit zu suchen und diese massiv zu informieren. Denn hier geschieht ein Verbrechen und nicht nur an Bruno Schillinger.
Sollten Sie Fotos von sich bereitstellen wollen, werden wir diese gerne berücksichtigen.
Wir sind sicher dass es noch Menschen gibt die es ebenso unmenschlich empfinden was in deutschen Behörden unter dem Schutz 'wir halten uns nur an unsere Anweisungen', genauer 'Gehorsamspflicht' (entspricht unserer Meinung nach dem Führerbefehl) auch heute noch geschieht. Und wir machen Sie auch heute nochmals darauf aufmerksam, dass es nicht möglich ist, sich hinter der Ausrede 'wir hatten nur unsere Befehle' zu verstecken. Was die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse auch bestätigt haben.
Jeder von ihnen hat sich damit persönlich entschieden, Herrn Schillinger zu schaden. Die Frage ist nur noch, ob Sie nun endlich umkehren und wieder für das Grundgesetz und Menschenwürde eintreten oder ihre Opfer, Herr Schillinger dürfte ja nicht das einzige Opfer sein, weiter leiden lassen.




Hinweis: Durch die Öffentlichkeit gab es ein Wohnungsangebot nach Freiburg, Fehrenbachallee 63. Leider ist seit Jahren unklar, welche Kosten bei einem Umzug übernommen werden. Da die ARGE nur die Transportkosten übernehmen wollte und zu den anderen Kosten schwieg, fragen wir nach ob sich hier etwas geändert hat. Vielleicht äußern sie sich nun.


Unsere Aufforderung bleibt bestehen:
Wir fordern die ehrlichen, menschlichen und demokratietreuen Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen.
Die anderen Politiker und Beamten schweigen weiter.


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)

Durch die provozierten Gesundheitsschäden durch die Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen, fragen ob Fax läuft und dann schicken. Bruno Schillinger ist fast immer telefonisch erreichbar.

Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr/Rezeptkosten) und vor allem auch Geld für die Miete und Strom.

Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.