Tag 15 - 21/09/09


Über 4 Jahre Monate arbeitslos und Aufklärungsverweigerung, über 30.000 € ALG2 Verschwendung - durch die ARGE Breisgau-Hoch­schwarzwald und Bundesagentur für Arbeit - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
21.09.2009
Bundesagentur für Arbeit
Direktor Hr. Weise (Vorstand der Bundesagentur fürgegen Arbeit, CDU)
PERSÖNLICH - EILIG
per Fax : 0911-179-2123Seiten : 1

Vortäuschung einer falschen Position durch Freiburger BA Mitarbeiter am 02/07/09

Sehr geehrter Herr Weise,

Wir möchten Sie fragen, ob Sie dieses Verhalten des Freiburger BA Mitarbeiters billigen und ob es überhaupt legal war?

Am 02/07/09 wollte Bruno Schillinger in der BA Freiburg die Direktorin, bzw. Stellvertreter sprechen. Er wurde von Herrn Honisch abgeholt und in die Führungsetage gebracht. Das folgende Gespräch verlief allerdings ergebnislos.

Am 07/09/09 wiederholte Bruno diese Prozedur nochmals, wurde wieder von Herr Honisch abgeholt. Als Bruno sich weigerte, erklärte er, dass er ihn zum Stellvertreter der AA Direktorin bringen werde. Bruno war erstaunt und fragte nach, "Sie sind doch der Stellvertreter". Daraufhin wurde ihm gesagt "ich habe nie gesagt, dass ich Stellvertreter bin". Er outete sich auf massive Rückfrage als "Berater Führungsaufgaben SGB2".

Für uns hat Herr Honisch vorsätzlich den Eindruck erweckt, dass er tatsächlich die Stellvertreterposition innehat. Jeder ehrliche Mensch hätte sich sonst mit der richtigen Funktion vorgestellt. Besonders bei diesem schwierigen Thema, in dass dadurch wieder unnötig eine Eskalation eingebracht wurde. . Die Aussage, dass sich Herr Honisch nie als Stellvertreter vorgestellt hat, trifft zu. Das er aber als Berater, sicher ohne jede Entscheidungserlaubnis, wichtige Gespräche an sich reißt und das Opfer über seine tatsächliche Funktion völlig im unklaren lässt, ihn also täuscht, ist unglaublich.
Das Herr Gourial (lt. Visitenkarte "Geschäftsführer Operativ"), am 07/09/09 als Stellvertreter vorgestellt, trotz dieser Täuschung Herr Honisch nicht nur bei dem Gespräch dabei haben wollte, sondern ihm sogar sein vollstes Vertrauen aussprach, spricht Bände.

Wir erwarten Ihre Stellungnahme zu diesem Vorfall bis zum 25/09/09, inkl. der Angaben, welche Konsequenzen gezogen werden und wie viele andere Menschen vermutlich ebenfalls getäuscht wurden. Ebenso was bisher unternommen wurde. Denn die Führungsebene und auch Sie wurden über diese Anmaßung bereits mehrfach informiert.

Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen.
Die anderen Politiker und Beamten schweigen weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis


Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Durch die provozierten Gesundheitsschäden durch die Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen und dann Computerfax schicken (wegen Vergrößerungsmöglichkeit)