Tag 148 - 01.02.10
- Keine Hilfe, kein Anruf, die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald hat geschwiegen und damit das Todesurteil gegen Bruno Schillinger bestätigt

 

(Helferkreis) Lebensretter von Bruno Schillinger
und Bruno Schillinger


Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH

Tel. 07665 - 930 450
Fax 07665 - 930 451
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
01/02/2010
Landrätin Frau Störr-Ritter/Sozialdezernentin Münzer Breisgau-Hochschwarzwald per Fax: 0761 - 2187-78001/78000
Frau Bärbel Höltzen-Schoh BA Freiburg & Offenburg 79106 Freiburg Fax: 0761 - 2710-499
Hr. Weise, Hr. Alt, Hr. Becker Vorstand der Bundesagentur für Arbeit Regensburger Straße 104 90478 Nürnberg per Fax : 0911-179-2123
Regierungspräsident Würtenberger/Herr Menzemer Abteilung 2 Regierungspräsidium Freiburg Bissierstraße 7 79114 Freiburg per Fax : 0761 - 208-394200
und jeden Mitarbeiter der mitgeholfen hat die Arbeitsaufnahme von Herrn Schillinger zu verhindern, ihn beruflich und nun auch gesundheitlich zu ruinieren. Diese Taten akzeptierte und damit auch gegen Grundgesetz und Menschenrechte verstieß.

Zur Information an folgende Empfänger die wiederholt um Hilfe gebeten wurden und ebenfalls persönlich aufgefordert werden den Mordversuch zu beenden:
ARGE Breisgau-Hochschw. 79106 Freiburg Fax: 0761 - 2710-669 Frau Manzer, Herren Huber, Jackl, Fallmanager 1-4, Sachbearbeiterin Wehrle, usw.
Ministerpräsident Günther H. Oettinger MdL Staatsministerium Baden-Württemberg
Büro des Ministerpräsidenten Richard-Wagner-Straße 15 70184 Stuttgart Fax 0711 / 2153-340 Wahltag EU Kommissar 9. Februar
Dr. Ursula von der Leyen - Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Wilhelmstraße 49 - 10117 Berlin - Fax: 03018 527-1830 info@bmas.bund.de
Bundeskanzlerin Angela Merkel Bundeskanzleramt Willy-Brandt-Straße 1 10557 Berlin Fax : 030-18400-2357 internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@bundestag.de, angela.merkel@wk.bundestag.de
CDU-Vorsitzende Angela Merkel CDU-Bundesgeschäftsstelle Klingelhöferstraße 8 10785 Berlin Fax: 0 30 - 220 70-111 angela.merkel@cdu.de

PERSÖNLICH -LEBENSWICHTIG - Sehr eilig - Bitte sofort weiterleiten


Stoppen Sie ihren Mordversuch an Bruno Schillinger! Retten Sie sein Leben!
Lebensgefährliche Situation bei Bruno Schillinger verursacht durch die ARGE und BA - Geduldet und dadurch forciert durch vorgesetzte Behörden und Politiker


Sehr geehrte Frau Störr-Ritter, Frau Münzer, Höltzen-Schoh, Herr Weise, Herr Becker, Herr Alt, Herr Würtenberger, Herr Menzemer,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir sprechen Sie als involvierte Führungspersonen, damit auch verantwortliche Verursacher direkt an und stellen Sie vor die Entscheidung

'Ja, wir helfen Bruno Schillinger sofort, halten uns wieder an Grundgesetz und Menschenrechte und klären unsere Machenschaften öffentlich auf''

'Nein, wir lassen Bruno Schillinger verrecken, um eine Endlösung herbeizuführen.'

Ihre Antwort erwarten wir umgehend, spätestens am Dienstag 02.02.10 16.00 Uhr.

Danach werden wir die nächsten Verantwortlichen, Landtag BW, usw. auffordern den Mord an Bruno Schillinger zu stoppen. Vielleicht hilft man dort und hält sich an das Grundgesetz.. Vielleicht ist dort ein Menschenleben noch Hilfe wert.

Nachdem die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald genauer Frau Manzer, Herr Jackl, Herr Huber, durch ihr Schweigen und Hilfeverweigerung das gefällte Todesurteil bestätigt haben, wenden wir uns an Sie. Wir fordern Sie noch einmal auf, Herr Schillinger zu helfen und die ganzen Machenschaften offenzulegen. Wir erwarten auch, dass Sie die Taten in der ARGE zur Anzeige bringen und sich davon distanzieren. Es ist für uns alle unverständlich, dass Bruno Schillinger immer noch der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald ausgeliefert ist. Wie lange dürfen Frau Manzer, die Herren Huber und Jackl als Tatbeteiligte weiter über Gesundheit und Leben von Bruno Schillinger entscheiden? Wie lange noch Grundgesetz und Menschenrechte mit Füßen treten? Wa in solchen noch geduldeten Organisationen normal zu sein scheint.

Das diese Personen einem Menschen die ganze Lebensgrundlage entziehen, obwohl sie wissen dass er Diabetiker ist, ist unmenschlich und widerspricht dem Grundgesetz. Dass es dadurch nun zu einem vermeidbaren Nierenschaden gekommen ist, ist für uns vorsätzliche Körperverletzung, usw. Die Verweigerung von Essen und Diabetesbehandlung bleibt für uns versuchter Mord.

Sicher kann Landrätin Störr-Ritter erklären, wieso Sie bzw. Sozialdezernentin Münzer die Hilfe verweigert hat. Wieso sie im Oktober 09 dem Regierungspräsidium geschrieben hat, dass von Herr Schillinger gar kein Antrag vorliegt. Dabei wusste das Landratsamt spätestens seit dem 5.Mai 2009 über den Notstand. An diesem Tag wollte Frau Münzer in die Wohnung von Herr Schillinger eindringen. Unangemeldet, ohne Begleitung ohne Visitenkarte oder einen Ausweis vorzulegen. Außerdem hatte Herr Schillinger auch Antrag auf Soforthilfe gestellt. Es reichte nicht einmal zu einem Anruf. Das entspricht den Methoden der in die ARGE abgestellten Mitarbeiter des Landratsamtes.

Das sich Regierungspräsident Würtenberger mit der Falschauskunft zufrieden gab, dass es gar keinen Antrag auf Hilfe gibt, ist ebenso unglaublich wie die fortgesetzte Hilfeverweigerung. Diese Dauerausrede 'nur rechtlich zuständig' ist nur eine Floskel die nun endgültig die Gesundheit von Herr Schillinger gekostet hat. Die Aussage im Bericht, es gibt keinen Antrag, ist eine die Lüge des Landratsamtes, Sie nennen das sicher weiter Falschauskunft, die mit dem Ergänzungsbericht repariert werden sollte. Wir warten übrigens immer noch auf den zugesagten Bericht. Denn darin dürften sich sicher noch weitere Lügen oder wie sie sagen Falschauskünfte finden. Nachgebessert wurde immer nur die Lügen die wir durch Zufall erfahren und reklamiert haben. In den Unterlagen dürfte noch einiges schlummern und der Grund sein, dass man sich seit Jahren weigert die ganze Akte durchzugehen und immer nur mündliche Ausreden überbringen lässt.
Anmerkung für Regierungspräsidium Freiburg: Bürgermeister Hügele (Gemeinde March) wurde ebenfalls mehrfach und auch von anderen Personen um Hilfe für Bruno Schillinger gebeten. Es gab keine Antwort. Vielleicht ist das Regierungspräsidium hier verantwortlich oder hat der Landkreis, also Frau Störr-Ritter die Aufsicht über die Gemeinden? Nennen Sie uns bitte die vorgesetzte Behörde, Kontrollstelle und schalten diese selbstständig ein.

Ob von der Bundesagentur für Arbeit Freiburg irgendwann Hilfe kommt, glauben wir nicht. Hier haben schon Herr Honisch der sich als 'Berater für Führungsaufgaben SGB2' entpuppte oder Herr Gourdial (Geschäftsführer Operativ) die Richtung aufgezeigt. Gourdial ist zwar das Gesicht entgleist als Gruppenführer Huber eingestehen musste, dass Bruno Schillinger noch nie Kontoauszüge vorlegen musste, doch auch er hat ihn ohne jede Hilfe und Information auf die Straße gesetzt.
Da Frau Höltzen-Schoh am 26.10.09 Bruno Schillinger so lange warten ließ bis der zusammenbrach ist eines. Dass sie sogar den Notarzteinsatz behinderte nur um ihm ein Hausverbot auszusprechen zeigt welchen Stellenwert sie einem Menschen gibt. Oder geht es nur darum die Wahrheit unter dem Teppich zu halten.

Wofür werden Sie Frau Störr-Ritter, Frau Münzer, Frau Höltzen-Schoh, Herr Weise, Herr Becker, Herr Alt, Herr Würtenberger, Herr Menzemer, sich nun entscheiden? Lassen Sie Bruno Schillinger sterben?
Die rechtliche Bewertung und das ziehen der Konsequenzen überlassen wir im Moment noch ihnen und dann der Öffentlichkeit. Da dieser Brief abgeschickt wurde hat die ARGE es vorgezogen hat auch weiter die Hilfe zu verweigern und die finale Endlösung bei Herr Schillinger vorantreibt.
Vielleicht gilt bei ihnen ein Menschenleben noch etwas oder haben sie auch zu lange den Machenschaften der ARGE zugesehen, geduldet oder deren Berichte blind geglaubt. Es ist schon sehr interessant, dass Bruno Schillinger in dem Moment zum Tode verurteilt wurde, als er sich nicht weiter von der ARGE abspeisen ließ und fragte was aus seiner Schadenersatzforderung wurde. Oder war es nur die Revanche der Herren Jackl und Huber? Spätestens am Dienstag um 16.00 wissen wir zumindest Bescheid, ob Sie einen Menschen weiter leiden und sterben lassen.


Mit freundlichen Grüßen
Die Lebensretter (vorm. Helferkreis)


Durch die provozierten Gesundheitsschäden durch die Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen, fragen ob Fax läuft und dann schicken. Bruno Schillinger ist fast immer telefonisch erreichbar.

Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung HILFE zur medizinischen Versorgung des Diabetikers (Eintrittsgebühr/Rezeptkosten) und vor allem auch Geld für die Miete und Strom.

Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Lebensretter (vorm. Helferkreis): Nochmals für Alle - wir versorgen Bruno so gut wir können noch mit Essen und das ist viel zu wenig. Wenn wir können schauen wir auch in sein Computerfax und E-Mailfach und wir versuchen Hilfe und Öffentlichkeit zu finden.