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Tag 147 - 31.01.10 - ARGE und kein ENDE - Nierenschaden bei Bruno - lassen die ARGE Verantwortlichen nun Bruno vorsätzlich verrecken? Brief an die Verantwortlichen Stoppen Sie ihren Mordversuch an Bruno Schillinger! Retten Sie sein Leben! Lebensgefährliche Situation bei Bruno Schillinger verursacht durch die ARGE und BA - Geduldet und dadurch forciert durch vorgesetzte Behörden und Politiker. Wird sich die ARGE wieder auf die Basis des Grundgesetzes und der Menschenrechte stellen oder lassen sie Bruno verrecken? >>>>>Details<<<<< Werden Bundesagentur für Arbeit (Freiburg und BA Vorstand), Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Regierungspräsidium Freiburg, Landtag und Regierung BW, Bundestag, BMAS von der Leyen und Bundeskanzlerin Merkel weiter weigern Bruno zu helfen und diese Machenschaften aufzudecken? Wir werden jeden Tag eine Stufe höher gehen und die Verantwortlich persönlich auffordern den Mord zu verhindern! Exkurs: bernadetterdl alias berenike1810 schlug wieder zu - weiß die 'Reporterin' von www.rdl.de auf welche Seite sie gehört - Im Auftrag der ARGE? Oder doch nur 'das grösste Problem sitzt immer vor dem Computer'? Quellen: http://www.youtube.com/comment_servlet?all_comments&v=oDQUkwmJpZQ http://www.youtube.com/user/Bernadetterdl Bernadetterdl <http://www.youtube.com/user/Bernadetterdl> (vor 2 Tagen) Anzeigen Ausblenden Lieber Bruno, wenn Du nicht SOFORT den Klick auf meinen Computer rausmachst, melde ich das der Staatsanwaltschaft ! Das ist Hacking !! Du bist nicht nur krank sondern auchnoch gefährlich ! Den Scheißdreck kann man nicht mehr abschalten ! *********************************************************************** >>>>>Details<<<<< | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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und Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 Fax 07665 - 930 451 Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March 31/01/2010 ARGE Breisgau-Hochschw. 79106 Freiburg Fax: 0761 - 2710-669 Frau Manzer, Herren Huber, Jackl, Fallmanager 1-4, Sachbearbeiterin Wehrle, usw. und jeden Mitarbeiter der mitgeholfen hat die Arbeitsaufnahme von Herrn Schillinger zu verhindern, ihn beruflich und nun auch gesundheitlich zu ruinieren. Diese Taten akzeptierte und damit auch gegen Grundgesetz und Menschenrechte verstieß. Zur Information an folgende Empfänger die wiederholt um Hilfe gebeten wurden und ebenfalls persönlich aufgefordert werden den Mordversuch zu beenden: Landrätin Frau Störr-Ritter/Sozialdezernentin Münzer Breisgau-Hochschwarzwald per Fax: 0761 - 2187-78001/78000 Frau Bärbel Höltzen-Schoh BA Freiburg & Offenburg 79106 Freiburg Fax: 0761 - 2710-499 Hr. Weise, Hr. Alt, Hr. Becker Vorstand der Bundesagentur für Arbeit Regensburger Straße 104 90478 Nürnberg per Fax : 0911-179-2123 Regierungspräsident Würtenberger/Herr Menzemer Abteilung 2 Regierungspräsidium Freiburg Bissierstraße 7 79114 Freiburg per Fax : 0761 - 208-394200 Ministerpräsident Günther H. Oettinger MdL Staatsministerium Baden-Württemberg Büro des Ministerpräsidenten Richard-Wagner-Straße 15 70184 Stuttgart Fax 0711 / 2153-340 Wahltag EU Kommissar 9. Februar Dr. Ursula von der Leyen - Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Wilhelmstraße 49 - 10117 Berlin - Fax: 03018 527-1830 info@bmas.bund.de Bundeskanzlerin Angela Merkel Bundeskanzleramt Willy-Brandt-Straße 1 10557 Berlin Fax : 030-18400-2357 internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@bundestag.de, angela.merkel@wk.bundestag.de CDU-Vorsitzende Angela Merkel CDU-Bundesgeschäftsstelle Klingelhöferstraße 8 10785 Berlin Fax: 0 30 - 220 70-111 angela.merkel@cdu.de PERSÖNLICH -LEBENSWICHTIG - Sehr eilig - Bitte sofort weiterleiten Stoppen Sie ihren Mordversuch an Bruno Schillinger! Retten Sie sein Leben! Lebensgefährliche Situation bei Bruno Schillinger verursacht durch die ARGE und BA - Geduldet und dadurch forciert durch vorgesetzte Behörden und Politiker Sehr geehrte Frau Manzer, Herr Jackl, Herr Huber, sehr geehrte Damen und Herren, nachdem die Laboruntersuchung belegen, dass die Nieren das Schädigungsstadium 2 (GFR 89-60) erreicht haben (www.nierengesellschaft.de) und nur noch 12 Punkte vor Stufe 3 stehen, klagen wir Sie nicht nur an, dass Sie einem Diabetiker die Behandlung und Medikamente, sogar die Nahrung, verweigert haben, sondern neben Augenschäden und vermeidbaren Diabetesfolgen auch einen irreparablen Nierenschaden verursacht haben. Was für Menschen sind Sie? Wie fühlt man sich, wenn man dabei ist ein Menschenleben auszulöschen? Wenn einem ein Menschenleben nicht einmal einen Anruf wert ist. Wenn ein Mensch durch sie leiden, muss nur um die Aufklärung zu verhindern. Wenn man einem Menschen Essen und Medikamente verweigert? Wir machen es kurz und wollen nicht alles wiederholen. Wir sprechen Sie als Führungspersonen und verantwortliche Verursacher direkt an und stellen Sie vor die Entscheidung 'Ja, wir helfen Bruno Schillinger sofort, halten uns wieder an Grundgesetz und Menschenrechte und klären unsere öffentlich Machenschaften auf'' 'Nein, wir lassen Bruno Schillinger verrecken, um den Fall einer Endlösung zuzuführen.' Ihre Antwort erwarten wir umgehend, spätestens am Montag 01.02.10 16.00 Uhr. Danach werden wir die nächsten Verantwortlichen, Landratsamt, BA und Regierungspräsidium auffordern den Mord an Bruno Schillinger zu stoppen. Vielleicht hilft man nun dieses Mal. So geht es die Stufen höher. Vielleicht ist irgendwo ein Menschenleben wenigstens einen Anruf wert. Für die Erstleser möchten wir die Erlebnisse mit der ARGE Geschäftsführung beleuchten. Beginnen wir mit Herrn Jackl (Gruppenführer und stellv. Geschäftsführer). Dieser hat im Februar 09 ausrichten lassen, über Fallmanagerin Nr. 4, dass er die Anzeige wegen Nötigung geprüft hat und es sich nur um die Hausordnung gehandelt habe. Das war sein Ergebnis nach beinahe 2 Jahren Untersuchung oder vielleicht eher Unterdrückung der von Bruno Schillinger bei ihm angezeigten versuchten Nötigung zur Unterschrift unter einen Blanko-1-Euro-Job Vertrag. Dubios ist auf jeden Fall wieso Herr Jackl nur von der Hausordnung gesprochen hat, obwohl ihm Blankovertrag und Hausordnung vorlagen. Was wurde den Vorgesetzten gesagt? Ebenso dubios, dass dazu nichts schriftlich mitgeteilt wurde. Weil sich Herr Schillinger damit nicht abspeisen lassen wollte, hat Herr Jackl beim Amtsgericht Freiburg seine Entmündigung beantragt (Aktenzeichen 13BXVII303/09). Sollte auf diesem Weg die Akte geschlossen werden? Sollte damit vertuscht werden, dass die ARGE seit Aug. 2005 mehrfach die Arbeitsplätze von Bruno Schillinger sabotiert hatte? Herr Jackl wusste von diesen Sabotagen, hat aber nichts unternommen. Mündlich wurde zwar gesagt 'nichts mehr nachzuvollziehen' doch das dürfte nicht stimmen. Wir können gerne mal die Dokumente vergleichen. Aber wer so etwas sagt, zeigt dass in der eigenen Behörde vieles undokumentiert geschah oder dass man die Aufklärung verhindern möchte. Zum Wahrheitsgehalt solcher Aussagen verweisen wir auf die Falschauskunft der ARGE/BA an den Bundestag. Und solchen Personen soll man glauben? Zum Nachdenken: wo und wann waren Entmündigung und Einweisung in eine Anstalt normale Methoden wenn Missstände in der Bürokratie, Politik vertuscht werden sollten? In einer Demokratie oder Diktatur? Herr Huber (Gruppenführer) wurde z.B. Anfang 2009 dabei überführt bei der Erstattung der Müllgebühren gelogen zu haben. Diese werden nur monatlich erstattet obwohl man sie auf einmal bezahlen muss. Herr Huber sagte damals die Erstattung erfolgt monatlich, weil man auch in Monatsraten bezahlen kann. Damit belegte Herr Huber dass er entweder die Satzung des eigenen Landratsamtes nicht kennt oder diese bewusst falsch wiedergibt um die Ausgaben zu verzögern. Ratenzahlung geht nur bei Müllgebühren über 250,- , auf max. 4 Raten und nur nach Einzelfallprüfung. Kurz danach wurde die Fortzahlung von Hartz 4 zum 1. April gestoppt. Mit mehr wie fadenscheinigen Gründen. Herr Huber verlangte Kopien der Kontoauszüge, was illegal war. Gleichzeitig wusste er über die Hauterkrankung von Bruno Schillinger und das dieser sich nicht ungeschützt dem Tageslicht aussetzen darf, ebenso Bescheid (ARGE seit 2005) wie dass sein Konto im März gesperrt und die Karte eingezogen wurde. Herrn Huber wurde mehrfach Bankvollmacht angeboten damit die ARGE die angeblich so notwendigen Auszüge selbst beschaffen kann. Keine Antwort. Gegenüber anderen Personen wurde aber behauptet es liegt an Bruno Schillinger und den fehlenden Kontoauszügen dass der Antrag nicht bearbeitet wird. Anfang September musste Herr Huber eingestehen dass Bruno Schillinger seit 2005 nie Kontoauszüge vorlegen musste und jedes Mal die Fortzahlung bewilligt wurde. Für uns war die Verweigerung der Fortzahlung nicht nur eine persönliche Rache oder Schikane, weil Bruno Schillinger wieder einmal die ARGE beim lügen erwischt hatte. Weil Herr Schillinger dadurch die medizinische Versorgung verlor, war es vorsätzliche Körperverletzung und unterlassene Hilfeleistung, beides im Amt. Die Krönung ist aber, dass die ARGE die Kontoauszüge selbst hätte besorgen können und auch müssen: SGB § 65 Grenzen der Mitwirkung (1) Die Mitwirkungspflichten nach den §§ 60 bis 64 bestehen nicht, soweit 1. ihre Erfüllung nicht in einem angemessenen Verhältnis zu der in Anspruch genommenen Sozialleistung oder ihrer Erstattung steht oder 2. ihre Erfüllung dem Betroffenen aus einem wichtigen Grund nicht zugemutet werden kann oder 3. der Leistungsträger sich durch einen geringeren Aufwand als der Antragsteller oder Leistungsberechtigte die erforderlichen Kenntnisse selbst beschaffen kann. Das Herr Huber, wie die restliche Führungselite der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald keine Informationen gab, wie Bruno Schillinger überleben soll, keine Information zu Lebensmittelgutscheinen oder Krankenversicherung über das Sozialamt belegt für uns den Vorsatz. Die unterlassene Hilfeleistung und Körperverletzung im Amt trifft auch auf die aktuelle ARGE Geschäftsführerin Frau Manzer (seit 1. Mai 09, vorher Stellvertreterin) zu. Sie hat Bruno Schillinger Anfang Juli vor die Tür gesetzt, obwohl sie schriftlich über den Notstand informiert wurde und die notwendige Diabetesbehandlung. Gnadenlos wurde auf die angeblich fehlenden Kontoauszüge hingewiesen. Dass sich bei Bruno Schillinger in die ARGE geschleppt hatte um irgendwie Essen, Miete, usw. zu bekommen, die Haut mehr wie rot gefärbt hatte und er durch die Verbrennungen Fieber bekam, interessierte nicht. Kein Hinweis auf Darlehen oder Lebensmittelgutscheine. Anm. Hätte er irgendetwas von der ARGE erhalten wäre er auch wieder krankenversichert gewesen, das sollte verhindert werden. Die Zwangsarbeitslosigkeit hatte sie von ihrem frühpensionierten Vorgänger übernommen und nicht aufgearbeitet. Hätte man sonst 4 Jahre eigenes Unterlassen zugeben müssen? Auf jeden Fall wurde die Verschwendung von ALG2 für die von der ARGE verursachte Zwangsarbeitslosigkeit von Bruno Schillinger fortgesetzt. Alle Beteiligten wurden mehrfach auf das Grundgesetz aufmerksam gemacht: Artikel 1 "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." Zur staatlichen Gewalt gehören auch die ARGEN, die einem Menschen jede Lebensgrundlage entziehen können und es auch tun. Wie auch die Kollegen die zusehen. Wie Artikel 2 in der ARGE/BA umgesetzt wird, erlebte Herr Schillinger live am 26.10.09 als er einen letzten Anlauf startete um Hilfe zu finden. Er wurde stundenlang ignoriert. Als er mangels Essen, Wasser und Medikamenten zusammenbrach, bekam er im laufenden Notarzteinsatz ein Hausverbot. Das nennt man Behinderung der Rettungsarbeiten. So geht man in der ARGE/BA mit Menschen um. Auch andere Menschen müssen unter Behörden leiden. Der Diabetesmehrbedarf wurde gestrichen, doch wovon nun die Teststreifen und Stechhilfen zur Zuckerkontrolle bezahlen? Rentnern und anderen Bedürftigen geht es ebenso. Menschen müssen frieren weil man ihnen Heizgeld verweigert und hinauszögert. Doch dazu an anderer Stelle mehr. Die Frage ist nun, wird die ARGE Führung endlich umkehren, wieder auf den Boden der Rechtsstaatlichkeit und des Grundgesetzes zurückkehren oder hält diese illegale, geduldete Organisation (geduldet bis 2010 Bundesverfassungsgericht) weiter an diesen Methoden fest und opfert dafür Menschenleben. Wird Bruno Schillinger endlich geholfen, bezahlt die ARGE endlich die Monate April bis November nach, muss er weitere notwendige Arztbesuche absagen, können die verschriebenen Medikamente bezahlt und abgeholt werden, wird die Hilfe weiter unterlassen, die Körperverletzung fortgesetzt, die Aufklärung weiter verweigert, Fragen über Fragen. Dazu die nach der Befangenheit. Bei diesen massiven Vorwürfen hätte die ARGE schon selbst die vorgesetzten Dienststellen einschalten müssen. Doch die gibt es ja laut schriftlicher Auskunft des ehem. Geschäftsführer überhaupt nicht. Aber vielleicht hätte das Landratsamt, Bundesagentur für Arbeit, Regierungspräsidium, usw. hier schon lange eigene Untersuchungen einleiten müssen, denn Körperverletzung und unterlassene Hilfeleistung im Amt sind Offizialdelikte, wie auch Strafvereitelung. Und dazu zählen wir auf jeden Fall die Verschleppung der Anzeige wegen Nötigung zur Unterschrift. Wofür wird sich die Führungselite der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entscheiden? Leben oder Tod von Bruno Schillinger? Oder ein neuer Versuch der Entmündigung oder wie schon einmal versucht im Auftrag eines BA Beamten ohne Haftbefehl in den Knast? Damals reichte es ohne jeden Haftbefehl immerhin bis zum Polizeieinsatz und Verschleppung. Spätestens am Montag um 16.00 wissen wir Bescheid. Als Vertreter der sonst ungenannten ARGE Mitarbeiter seien zum Schluss auch erwähnt: Fallmanager Jogerst, der in seinem Bericht die verhinderte Arbeitsstelle bestätigte. Dieser Passus scheint in der ARGE Version nicht mehr enthalten zu sein. Dazu hat uns Fallmanagerin Nr. 4 im Feb. 09 gesagt, dass die Berichte auch nachträglich immer geändert werden können. Wurde der Bericht tatsächlich geändert, ohne Bruno Schillinger das mitzuteilen, ist dies für uns eine eindeutige Fälschung. Der erste ARGE Geschäftsführer schrieb in seinen Antworten auf drei Beschwerden zu diesem Bericht: 1. der Bericht ist die Basis der weiteren Zusammenarbeit 2. der Bericht liegt so nicht vor Und als er nochmals zur Aufklärung aufgefordert wurde: 3. weitere Nachforschungen sind nicht zielführend Wir möchten auch Frau Wehrle nennen (Abteilung Huber) die die Erlaubnis zur Umschuldung monatelang verzögerte bis es zu spät war. Anm. Jeder Geldzufluss gilt als Einkommen und damit nicht erst vor Gericht über das Darlehen entschieden werden muss hatte Herr Schillinger die ARGE vorher informiert und um Genehmigung gebeten. Ebenso hat sie die Miete von 270,- auf 230,- gekürzt, weil diese zu teuer sein soll und Bruno Schillinger sich angeblich nicht um eine andere Wohnung bemüht. Dabei wollte Herr Schillinger nur vorab wissen, wer die ganzen Kosten, inkl. der Wohnungssuche übernimmt und wie sich der Umzug überhaupt rechnet. Herr Schillinger wohnt seit 1989 in dieser Wohnung (21 Jahre). Die Nebenkosten sind mit 40,90 /Monat unschlagbar günstig (vergleichbare Wohnungen ab 90,- /Monat). Zusammen mit den Umzugskosten, wäre dies ein dickes Minus für die ARGE geworden. Doch es ging nicht um den Umzug sondern nur um die Durchsetzung einer Mietkürzung. Diese wurde dann vom Sozialgericht Freiburg bestätigt 'wenn Bruno Schillinger dort wohnen bleiben möchte muss er die 40,- Mehrmiete selbst bezahlen'. Ohne eine Wirtschaftlichkeitsrechnung anzustellen und ohne Berufungsmöglichkeit. Beschwerde an den Gerichtspräsidenten wurde gestellt, wir warten weiter auf Nachricht. Und nun warten wir auf Montag 1. Februar bis 16.00 Mit freundlichen Grüßen Die Lebensretter (vorm. Helferkreis) Durch die provozierten Gesundheitsschäden durch die Verweigerung der Diabetesmedikamente kann Bruno seine Brille nicht mehr verwenden. Lesegerät wurde beantragt, dürfte aber nie kommen. Deshalb bitte anrufen, fragen ob Fax läuft und dann schicken. Bruno Schillinger ist fast immer telefonisch erreichbar. Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde. Lebensretter | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nachtrag: War Sie etwa sauer weil Bruno nach den ersten Interviews ein Sendekonzept für eine gemeinsame Radiosendung ausgearbeitet hatte? Wie alles was irgendeiner von uns macht und was rausgeht, wurde natürlich ein dicker copyright Hinweis eingefügt. Danach gab es keinen Kontakt mehr und die Foreneinträge begannen auch. Wenn wir mal Zeit haben vergleichen wir die Sendung mit der Ausarbeitung. Unser Gefühl sagt, dass es sich lohnen könnte. Diese Frage wurde mehrfach gestellt: Hat euch dass Verhalten von Berenike geärgert? Nein, so etwas kann uns nicht ärgern. Uns ärgert kaum etwas, einmal weil es Energie verschwendet und wir lieber das Problem lösen. Sie hat uns aber sehr viel Zeit gekostet und damit die ARGE unterstützt. Denn eigentlich wollten wir am Freitag schon die ARGE als potentielle Mörder von Bruno nennen, so haben diese Leute noch einige Tage Zeit gewonnen. Es hat uns erschüttert dass die eigenen Leute die auch unter der Bürokratie leiden müssen, mehr Arbeit machen wie die Behörden zusammen. Ihr Verhalten hat einigen Leuten die helfen, gezeigt wieso wir nicht jedem und nicht sofort alles offenlegen (kurz-mittel-langfristige Ziele). So war es sogar lehrreich. Und einige wurden bestätigt, dass ihr Instinkt 2008 sich als wahr erwiesen hat. Doch nun genug damit, wir haben wichtigeres zu tun - damit befassen wir uns wieder wenn Anzeige erstattet wird. Einen Computertypen wie Bruno öffentlich des Hacking zu beschuldigen, obwohl es eindeutig eigenes Versagen war, nennt man berufsschädigend. Von den anderen Vorwürfen ganz zu schweigen. Wir warten weiter auf die Beweise für alles. Bis heute (Sonntag 14.00 gab es auch noch keine Antwort. Weil man solche Auswüchse bremsen muss bevor sie immer größer werden und irgendwann auch einmal die Zeit gut zuzureden zu Ende ist, haben wir uns entschlossen rechtlich aktiv zu werden. Auch wenn es uns Bauchschmerzen macht die Justiz einzuschalten. Aber sie hat ja noch Zeit sich zu entschuldigen und den Schaden wenigstens zu verringern. Es laufen die üblichen Wetten 'Entschuldigung Ja oder Nein' und wie üblich sehr einseitig. Außerdem haben wir uns entschlossen, weil unsere Computerfrau die Kürzung unseres Videos stoppen musste um berenike1810bernadetterdl Auswürfe zu untersuchen, einen Orden zu schaffen. Einen Orden für überragende Leistungen im Einsatz für die Behörden gegen die Menschen. Wir wollen ihn aber nicht nach berenike1810bernadetterdl benennen, das wäre zu viel Ehre. Natürlich wird sie als Ideengeberin dokumentiert, doch jedes mal ihren Namen nennen, nein danke. Am Ende nimmt jemand sie als Urheberin noch ernst und schlägt sie für andere Orden vor. Wer hat einen Namen und eine Designidee? Das Ding sollte auf jeden Fall einen kleinen Spiegel haben damit der Träger immer sehen wer tatsächlich den Mist gebaut hat. Denn das ärgert uns jetzt wirklich dass wir angegriffen werden weil wir was gegen diese Verleumdungen unternommen haben - 'die hat nicht gewusst was sie tut, das wollte sie doch nicht, das hat sie nicht so gemeint, usw.' - nicht so gemeint, guter Witz, dann sollte man mal andere Beiträge von ihr über Bruno lesen. Slängt wie man hier sagt für 'es reicht'. Der Form halber bitten wir die Forenadmins die Threads zu kopieren, z.B. im eloforum den über Bruno, mittlerweile archiviert - und gepackt zu mailen, max. 5 MB pro Mail danke. Für uns ist diese Person KEIN Diskussionsthema - es gibt zu viele dieser Art und wir möchten unsere Zeit nicht verschwenden Nomen est omen - genau passend in SpiegelOnline veröffentlicht 19.01.2010 Ausgrabung in Alexandria Ein Tempel für die intrigante Berenike Sie war eine hinterhältige Königin im 3. Jahrhundert vor Christus: Berenike II. wusste, wie man unliebsame Thronanwärter loswird. Jetzt haben Archäologen einen Tempel entdeckt, der ihr gewidmet war. Darin fanden sie 600 zum Teil hervorragend erhaltene Statuen und Tierfiguren. Fortsetzung: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,672850,00.html | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||