Tag 107 - 22.12.09

Gemeinde March Fr. Heiny
076654229160
Anruf von ihr um 22.12.2009 15:34:42

Wollte sich erkundigen wie die Lage ist - wer die Helfer sind

Lage bescheiden - Auskunft zu Helfer wie immer keine - der Politiker wird nach Rücksprache genannt, auf die ARGE hingewiesen.

Rief an auf Basis des Hilferufes der Weihnachtsaktion, wie sich im Gespräch herausstellte. Zuerst dachte Bruno dass sich der Bürgermeister endlich gerührt hat doch es war ein sehr vorsichtiges Fragespiel - wie immer gab die Gegenseite keine freiwilligen Informationen.

Bruno soll sie kennen - inzwischen sitzt sie wieder im Hauptgebäude, es muss also schon einige Zeit her sein dass Bruno dort zu tun hatte. Zuletzt ging es um den Wohnberechtigungsschein, ca. 3 Jahre oder mehr her, doch die Frau soll anders geheißen haben (Jakobi?). Schon komisch an was man sich alles erinnern muss. Kennen wir ja alle vom IT Support, da muss man ja auch wissen was der andere getan hat.

Weil Geld gekommen ist ist ja nun alles entschärft - und es muss ja auch ein Bescheid kommen, denn die bezahlen ja nicht einfach so. Das die 676,- EURO bereits wieder weg sind und noch Strom, Miete, Telefon weiter offen sind, spielte keine Rolle mehr.

Das Bruno nur liegen kann weil das HWS Problem unbehandelt ist war uninteressant. Das Leseproblem (Augenverschlechterung durch die unbehandelte Diabetes) konnte nicht mehr erwähnt werden - steht aber in dem Brief.

Auf unsere drei Briefe an den Bürgermeister hingewiesen und die Hilfeersuchen anderer Leute (bis heute unbeantwortet): ebenso dass Kreistag, Landratsamt, Abgeordnete informiert wurden.
Auch das sich die Sozialdezernentin des Landratsamtes Münzer im Mai persönlich eingeschaltet hatte, als es um die Entmündigung ging und das Landratsamt trotzdem dem Regierungspräsidium geschrieben hat dass kein Hilfeantrag vorliegen soll.

Entmündigung gibt es nicht mehr das heißt jetzt Betreuung, wird nicht diskutiert - naja die ARGE Geschäftsführerin hat auch schon von 'nur eine leichte Betreuung' gesprochen - oder früher hieß es auch 'unwertes Leben', heute 'nicht mehr systemrelevant'. (Anm. Wir warten immer noch auf die Erklärung zu dem Unterschied zwischen Entmündigung und Betreuung - die Erklärung für die Entmündigung zuschicken, Artikel und Tatenliste ARGE - es ist schon interessant dass es Menschen gibt die alles wegschieben nur weil die Untaten nun einen neuen Namen haben)

Mehrfach Hinweis auf die Webseite - die ist natürlich komplex (Anm. wieso erwarten die Leute immer eine Erklärung in einem Satz über Geschehnisse seit 2005?).

Direkte Hilfe gab es keine - weil es ja durch die Arge alles in Arbeit ist. Es gab auch keine Frage wovon Bruno überlebt. Das die Diabetesmedikamente privat bezahlt werden mussten ging irgendwie vorbei. Mitgeteilt wurde auch dass die ARGE die Krankenversicherung abmeldete, ebenso die 3 Hilfeversuche in der ARGE/BA, bis zum Notarzteinsatz mit Hausverbot.
Offen bleibt auch wer die Rechungen der Uniklinik und den Notarzteinsatz bezahlt. Die Rechungen liegen noch bei Bruno und wurden bei der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald eingereicht.

Gesprächsende: weil jemand vor ihrem dem Schreibtisch stand und sie wieder arbeiten muss.


Ergebnis: es tut sich nichts, andere sind ja schon dabei -das von denen gar keine Hilfe kam interessiert wieder einmal nicht, die Reise nach Jerusalem geht weiter, wer zuerst hilft hat verloren.

Wie Weihnachten, Neujahr, bis Mitte Januar (Ferienende), usw. nun verbracht und überlebt werden wurde nicht nachgefragt - auch nicht wie lange die Diabetesmedikamente reichen.


Sehr interessant wie viele Informationen nachgefragt werden ohne sich eingelesen zu haben. Vielleicht auch nur ein neuer Versuch die Namen der Helfer zu erfahren. (Hinweis auf anderen Fall wo sich Unterlagen aus einer anderen Behörde plötzlich in der ARGE eingefunden haben und mehr wie sinnentfremdet verfremdet wurden).


Bevor wieder spekuliert wird, an alle:
Wir wissen dass das Desinteresse und die Weiterleitung sein muss - sonst müsste jeder Beteiligte seine Kollegen oder Chefs sofort anzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung usw. Gleichzeitig machen sich die Beteiligten der Strafvereitelung schuldig. Alles natürlich 'im Amt' was für Bürokraten erschwerend ist.