Helferkreis von/und Bruno Schillinger

Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH

Tel. 07665 - 930 450
Fax 07665 - 930 451
Über 4 Jahre Monate arbeitslos und Aufklärungsverweigerung, über 30.000 € ALG2 Verschwendung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
14.09.2009
Landratsamt Breisgau-Hochschw.
Fr. Störr-Ritter
PERSÖNLICH -EILIG
0761/2187-78001Seiten : 3

Zur Information an:
Bundesagentur für Arbeit Agentur Freiburg
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-Schoh
PERSÖNLICH - EILIGPERSÖNLICH - EILIG
per Fax : 0911-179-21230761-2710-499



Wird Bruno die medizinische Versorgung / Krankenversicherung vorsätzlich durch das Landratsamt verweigert?
Gibt es tatsächlich Anspruch auf Sozialhilfe?
Wo blieb die Beratung und wo bleibt die sofortige Hilfe?



Sehr geehrte Fr. Störr-Ritter (Landrätin Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, CDU),
sehr geehrte Fr. Höltzen-Schoh (Direktorin der Agentur fürgegen Arbeit Freiburg),
sehr geehrter Herr Weise (Vorstand der Bundesagentur fürgegen Arbeit, CDU),


wir erhielten die Fragen "Wieso ist Bruno nicht über Sozialhilfe krankenversichert?"- "Wieso wird die Miete nicht direkt vom Sozialamt bezahlt und die Obdachlosigkeit und unnötiger Ärger mit dem Vermieter verhindert?".

Wir geben diese Fragen an Sie weiter und erwarten Ihre sofortige Antwort. Zusätzlich mit der Frage: Wenn dies zutrifft, wieso wurde Bruno nicht darüber informiert, bzw. wurde das Landratsamt nicht selbst tätig?
Die Teilnahme an der willkürlichen Entmündigung ging ja auch.

Am 05/05/09 war eine Mitarbeiterin des Sozialbereiches des Landratsamtes bei Bruno zu Hause. Offenbar nur um mit der Entmündigung zu provozieren, Hilfe war niemals angesagt. Auch Sie Frau Störr-Ritter haben sie nie bei Bruno gemeldet. Ein Telefon scheint es im Landratsamt nicht zu geben. Sonst hätte sich die Mitarbeiterin am 05/05/09 sicher auch angemeldet, statt einfach in die Privatsphäre einzudringen.

Wir möchten erwähnen, dass Bruno auch bei der Arge Frau Manzer und BA Herr Gourdial niemals über diese Möglichkeiten informiert wurde. Da Frau Manzer nicht nur die Arge Geschäftsführerin ist, sondern auch vom Landratsamt als Führungsperson gestellt wurde, fällt dieses Versagen beider Mitarbeiter (Frau Manzer und die Sozialdezernentin) doppelt auf Sie zurück. Wir fragen uns hier alle, welche Organisationsstrukturen im Landratsamt herrschen, bzw. ob es überhaupt welche gibt. Vermutlich wird nur gemeinsam an der Endlösung des hausgemachten Problems gearbeitet und die lautet nach der fehlgeschlagenen Entmündigung nun finale Lösung durch vorsätzliche Körperverletzung bis zum Mord.

Wir erwarten sofortige Vorschläge und Durchführung, damit Bruno wieder krankenversichert wird und behandelt werden kann. Seit einer Woche hat er WIEDER keine Diabetesmedikamente mehr. Jede Stunde ohne Behandlung ist zumindest vorsätzliche Körperverletzung im Amt und sicher noch mehr. Es ist Allgemeinwissen, dass Diabetiker ärztliche Versorgung brauchen. Sie können sich also nicht mit "mangelnder medizinsicher Fachkenntnis" herausreden. Außerdem wurden Sie Frau Störr-Ritter über die gesundheitlichen Folgen informiert und haben trotzdem geschwiegen.
Durch die verweigerte Behandlung sind bereits Augenprobleme aufgetreten, deshalb braucht Bruno eine neue Brille. Sobald sich wieder alles stabilisiert hat. Hier rechnen die Ärzte mit ca. 6 Monaten, doch weil nun wieder Diabetesmedikamente verweigert werden, dürfte sich alles verschlimmern - dank Ihnen und Ihrer Duldung und damit der Forcierung dieser Vorgänge.

Frau Störr-Ritter, wir können Ihnen versichern, dass es kein Gang nach Canossa wird, noch nicht. Aber es muss etwas getan werden. So wie H. Goudrial überrascht wurde, als Gruppenführer Huber gestehen musste, dass Bruno noch nie Kontoauszüge bei der Verlängerung von Hartz4 vorlegen musste, gehen wir davon aus, dass Sie von Ihren Mitarbeitern über die wahren Vorgänge belogen wurde. Oder um es direkt zu sagen, der BA Mitarbeiter der am 02/07/09 mit Bruno sprach als dieser mit der AA Direktorin oder einem Stellvertreter sprechen wollte, entlarvte sich auch erst am 07/09/09 als "Berater Führungsunterstützung SGBII" und brachte die saudumme Ausrede "Ich habe mich nie als Stellvertreter vorgestellt". Die Folgen solcher Täuschung und des arroganten Auftretens für jeden Bürger hatten wir schon aufgezeigt. Jeder Bürger muss sich nun vergewissern, welche Funktion sein behördliches Gegenüber hat.
Oder wären mit wahren Informationen die beiden Hauptbeteiligten in der Arge/AA/BA auch in den Schutz der sicheren und goldenen Frühpension entlassen worden?

Frau Störr-Ritter, wir fordern Sie dringend auf, versorgen Sie Bruno mit einer Krankenversicherung, mit Essen und der Aufklärung der Arge (Un)Tätigkeiten.
Oder warten auch Sie Frau Störr-Ritter auf seinen Tod?

Zur Erinnerung und Sicherheit fügen wir noch die beiden für Sie wichtigsten Auszüge an:

Grundgesetz Art. 1 "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."
Grundsatzprogramm der CDU "Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar." (ein großes Dankeschön an Frau A. Merkel Bundeskanzlerin und CDU Vorsitzende, die uns diesen Satz in einer Antwortmail ausdrücklich ans Herz legen ließ).

Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen.
Die anderen Politiker und Beamten schweigen weiter.


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

 

Helferkreis von/und Bruno Schillinger

Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH

Tel. 07665 - 930 450
Fax 07665 - 930 451
Über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit und Aufklärungsverweigerung - über 30.000 € ALG2 Verschwendung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Bundesagentur für Arbeit - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
14.09.2009
Bundeskanzleramt
z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkel
persönlich - lebenswichtig - 2. Offener Brief und Hilferuf
Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin

per Fax: 030-184002357internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.deSeiten: 12


II. Hilferuf - Frau Merkel, verhindern Sie den Mord an Bruno Schillinger - Tag 08
Wieso dulden Sie seit Tagen den Mordversuch an Bruno Schillinger?


Sehr geehrte Frau Merkel,

wir haben Sie am 08/09/09 über die von der Arge, Landratsamt und Bundesagentur für Arbeit verursachte Tragödie informiert und um Hilfe angefleht. Leider haben wir nichts mehr von Ihnen gehört und Brunos Versorgung wird immer schwieriger.

Wir fordern Sie nochmals auf, helfen Sie Bruno Schillinger - stoppen Sie den die laufende Körperverletzung und den Mordversuch durch die beteiligten Behörden. Sowohl Landrätin Störr-Ritter, wie auch der BA Direktor Weise sind auch CDU Mitglieder und ignorieren das eigene Grundsatzprogramm "Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.". Diesen Satz ließen Sie Bruno extra zuzusenden.
Offenbar wurden Bruno lebenswichtige Informationen vorsätzlich und monatelang verweigert, z.B. die Krankenversicherung über die Sozialhilfe oder ALGII vorab als Darlehen?
Dadurch wurde Brunos Tod vorsätzlich durch Behörden und Ihre Parteifreunde in Kauf genommen. Ohne die Ignoranz und brutale Menschenverachtung Ihrer Parteifreunde, wäre Bruno nie in Lebensgefahr geraten und unsere internationale Rettungsaktion dadurch unnötig gewesen, ja hätte einem anderen Bedürftigen Hilfe bringen können..

Frau Merkel, Sie sind als Kanzlerin und CDU Vorsitzende gefragt. Oder ist die Verweigerung von Nahrung und ärztlicher Versorgung tatsächlich Ihr neues Miteinander?


Frau Merkel, schützen Sie die Gesundheit von Bruno und retten sein Leben vor Ihren Parteifreunden. Wir zählen und verlassen uns auf Sie.


Die Helfer / Helferkreis Bruno Schillinger



Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete.



Anlagen
Artikel: "Arge: Zum Verrecken nach Hause geschickt oder Mord nach Vorschrift"
Schreiben vom 08/09/09 an Frau Merkel (nur Anschreiben)
Bettelbrief für Brunos Leben an Frau Merkel 03/08/09 - fehlende Medikamente
Artikel "Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald"
Unglaublich! ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno




Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Fax hat den Vorteil dass Bruno in seinen kurzen Zeiten vergrößert lesen kann. Die Augen wurden durch die Verweigerung von Diabetesmedikamenten und verweigerter Behandlung bereits geschädigt - im Behördenauftrag. Hinweis: Ein Anruf wird durch Benutzung eines Telefons getätigt. Dieser Hinweis, weil es bisher noch nicht einmal zu einem Anruf gereicht hat, aber zu unangemeldeten Hausbesuchen.