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Über 4 Jahre Monate arbeitslos und Aufklärungsverweigerung, über 30.000 ALG2 Verschwendung - Gefährdung von Leben und Gesundheit eines Bürgers - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!! 10.09.2009 Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw. Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter PERSÖNLICH - EILIGPERSÖNLICH - EILIGPERSÖNLICH -EILIG per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 2 - Wie lange verweigern Sie Bruno die lebensnotwendige ärztliche Behandlung, Lebensmittel und vor allem endlich die Aufklärung der Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und BA Freiburg - Arge verweigert weiter die Hilfe, versteckt sich hinter Sozialgericht und verschweigt das eigene illegale Verhalten des verantwortlichen Gruppenführers - Wie lange dauert der Bürokratieterrorismus gegen Bruno noch? Wann wird die Arge untersucht? - Stellvertreter der AA Direktorin entlarvt sich als "Berater Führungsunterstützung SGBII" - Sehr geehrte Fr. Höltzen-Schoh (Direktorin der Agentur sehr geehrte Fr. Störr-Ritter (Landrätin Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, CDU), sehr geehrter Herr Weise (Vorstand der Bundesagentur ebenso die bisher beteiligten Personen von Gourdial, Honisch, Manzer, usw., erwartungsgemäß wurde Bruno am 07/09/09 von der BA/AA Freiburg ohne jede Hilfe weggeschickt. Weder fehlendes Essen, drohende Obdachlosigkeit, noch fehlende Diabetesmedikamente führten zu irgendeiner Art von Hilfe. Bruno soll Kontoauszüge besorgen, basta. Es hat auch nicht interessiert, dass Bruno sich gesundheitlich angeschlagen in die Behörde geschleppt hat und dafür wieder mit einem Sonnenbrand/Verbrennungen bezahlen muss. Er soll sich aufmachen, zur Bank marschieren, dort Auszüge besorgen, dann wieder zur Behröde kommen und dann wird sein Antrag bearbeitet. Davon abgesehen, dass seine Lichtempfindlichkeit hier einen dicken Strich durch diese behördliche Milchmädchenrechnung macht und die Behörde ihn einem unnötigen Krebsrisiko aussetzt, wie soll er dies finanzieren und vor allem, wovon soll er in der Zwischenzeit überleben? Ignoriert wurde ebenso dass Gruppenführer Huber illegalerweise Kopien der Kontoauszüge verlangt hatte. H. Gourdial BA/AA Freiburg) schien auch überrascht gewesen zu sein, als er von ihm erfuhr, dass Bruno noch nie Kontoauszüge abgeben musste. Schon dubios, in der Arge geht jahrelang alles schief und das Opfer wird dafür verfolgt. Andere Beteiligte dafür in die sichere Frühpension abgeschoben. Wir stellen auf jeden Fall fest, heute ist Donnerstag der 10/09/09 und die Behörde verweigert seit 3 Tagen jede Hilfe für Bruno. Sie gefährdet damit nicht nur vorsätzlich sein Leben und Gesundheit, sondern vergeudet weiter Steuern. Als wären vier Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch die Arge, geduldet von anderen Behörden nicht schlimm genug. Bruno wird vorsätzlich jede Hilfe verweigert und dies geht über unterlassene Hilfeleistung hinaus. Wieso soll Bruno umgebracht werden? Wieso dulden Sie diese Taten und unterstützen damit Sie die Täter? Dazu passt auch die Entlarvung des angeblichen Stellvertreters von Direktorin Höltzen-Schoh beim Gespräch vom 02/07/09 als einfacher "Berater Führungsunterstützung SGBII". Natürlich stimmt es, wenn dieser Herr am 07/09/09 sagte "ich habe mich nie als Stellvertreter vorgestellt", doch es zeigt auch die Arroganz auf, mit der hier vorgegangen wird. Ab sofort muss sich jeder Bürger versichern, welche Position sein behördliches gegenüber tatsächlich hat, ob er überhaupt die Kompetenz hat und sowohl physisch wie psychisch gesund ist. Sich am besten noch den Ausweis zeigen lassen, ob tatsächlich die richtige Person im Büro sitzt. Das diese Person noch an dem Gespräch vom 07/09/09 teilnehmen wollte, obwohl er Bruno durch die unterlassene Hilfeleistung im Juli beinahe ins Jenseits befördert hat, übersteigt die Grenze der Unverschämtheit. Wir erwarten die schriftliche Entschuldigung für das Verschweigen der richtigen Position am 02/07/09 und entsprechende Konsequenzen. Das ein Berater Funktionen der BA/AA übernimmt ist dubios. Berater sind üblicherweise nicht in den Entscheidungsablauf eingebunden oder haben gar Entscheidungskompetenz. Daher war bereits das Auftreten am 02/07/09 sicher illegal. Wir verlangen von Ihnen sofortige Hilfe für Bruno Schillinger und die Aufklärung aller Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und beteiligten Behörden. Ein Thema dass am 07/09/09 streng ausgeklammert wurde. Wovor haben Sie alle soviel Angst, dass Sie lieber einen Menschen verrecken lassen? Ist die Wahrheit über die Machenschaften in der Arge so schlimm? Oder wurden Sie auch nur bruchstückhaft von Ihren Mitarbeitern informiert? Denn die Überraschung des H. Gourdial, als Gruppenführer Huber eingestand, dass Bruno noch nie Kontoauszügen vorlegen musste, war echt. Hier scheint man ein typisches Osterei gelegt zu haben. Bruno ist am Montag in die BA/AA gegangen in der Hoffnung, dass sich etwas bewegt. Dies geschah gegen unseren Rat, weil es keinen ausreichenden Lichtschutz mehr gibt. Doch Ihre Mitarbeiter hat das alles nicht interessiert. Sie haben sich auf den Erfolg "Mitarbeit" festgefressen. Das hier VIER Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch die eigenen Behörden entgegenstehen und Bruno nun fehlende Mitarbeit vorgeworfen wird, ist mehr wie blanker Hohn. Wer hat die ersten Stellen hintertrieben? Die Arge, dabei hätte damals ein Umzugsdarlehen ausgereicht. Wer hat immer wieder versucht Arbeit zu finden? Bruno. Wer wurde in den Offenbarungseid, Insolvenz, am Ende sogar in Lebensgefahr getrieben? Bruno durch die Arge. Es ist an der Zeit das Problem endlich gemeinsam anzugehen. Zuerst muss Brunos Gesundheit und Leben gerettet werden und gleichzeitig auch die ganzen Altlasten der Arge. Das uralte Argument der Arge "es ist nicht mehr nachzuvollziehen" lassen wir nicht gelten. Wenn etwas nicht mehr nachzuvollziehen ist, bedeutet dies, dass in der Arge geschlampt wurde. Oder soll man eher gefälscht sagen und auf den ersten Fallmanagerbericht verweisen? Ist es heute wieder normal, dass ein Mensch der nichts mehr zu essen hat, keine Diabetesmedikamente mehr, ohne jede Hilfe, einfach weggeschickt wird? Wir sehen Ihrer Stellungnahme sehr gespannt entgegen. Da sich nun der vermutlich echte Stellvertreter der BA/AA Direktorin Freiburg, auch wenn seine Visitenkarte nichts bewiest und nur ein "Geschäftsführer Operativ" hergibt, die Hilfe verweigert hat, sich ebenfalls in die Nesseln gesetzt hat, fragen wir uns natürlich, wo dies enden soll und wann es enden wird. Auf jeden Fall braucht Bruno sofort Unterstützung. Er braucht sofort ärztliche Behandlung und wir hoffen, dass Sie dies nicht zur erneuten Entmündigung nutzen. Oder wird eiskalt abgewartet, bis Bruno zusammengebrochen ist, um ihn dann wieder zu entmündigen? Das dürfte dann aber eindeutig ein versuchter Mord sein, oder was meinen Sie zu der bisherigen unterlassenen Hilfeleistung? Wir weisen daraufhin, dass Bruno sowohl den Fortzahlungsantrag ab Okt. 09 gestellt hat, wie auch ein Lesegerät beantragt hat. Dieses Lesegerät ist notwendig geworden, da die Verweigerung jeder Hilfe am 02/07/09 zu Einschränkungen geführt hat. Ebenso weisen wir nochmals auf die bekannten gesundheitlichen Einschränkungen hin, die in der Arge, usw. allerdings grundsätzlich ignoriert werden. Eine Berücksichtigung bei der Arbeitsvermittlung ist nie erfolgt und selbst gefundene Stellen wurden gezielt sabotiert. Zusätzlich beantragen wir hiermit die Übernahme der ärztlichen Behandlungskosten auf privater Basis. Eine Antwort muss bis Freitag den 11/09/09 um 11/00 Uhr vorliegen. Bruno kann sich die Behandlung nicht leisten. Lässt er sich trotzdem behandeln und sagt die Bezahlung zu, begeht er einen Betrug weil er weiß dass er kein Geld hat. Benutzt er die alte Chipkarte, begeht er ebenfalls einen Betrug. Oder wird auf so eine Gelegenheit gewartet? Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen. Die anderen Politiker und Beamten schweigen weiter. Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||