Merkel, Angela Dr.
Bundeskanzlerin, CDU Vorsitzende
und große Schweigerin
zu allen Behörden- und Mitgliedertaten
Wir setzen die kompletten Briefe rein, auch wenn sich die Anhänge wiederholen.
Die zweifache Einladung Mitglied der CDU zu werden, wurde am 05/05/09 angenommen - doch der zuständige CDU Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald schweigt nur, bzw. will zurückrufen (wie am 30/07/09 wieder einmal zugesagt). Ob das daran liegt, dass man hier die Kanzlerin ignoriert oder das die CDU Mitglieder in die ganze Geschichte verwickelt sind?
Denn eines dieser Mitglieder ist ja nicht nur in der Arge von Bruno beschäftigt, sondern in den Tod seines Vaters verwickelt. Und ein anderes hat mitgeteilt, dass seine Nachforschungen ergebnislos waren, obwohl er nicht einmal die richtige Stadt kannte - nach dieser Mitteilung ist er abgetaucht.

Falls mal irgendwann Antworten kommen, stellen wir sie rein. Doch auch die beauftragten Mitarbeiter schweigen nur noch.

Helferkreis von/und Bruno Schillinger

Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH

Tel. 07665 - 930 450
Fax 07665 - 930 451
Über 4 Jahre Zwangsarbeitslosigkeit und Aufklärungsverweigerung - über 30.000 € ALG2 Verschwendung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
03.08.2009
Bundeskanzleramt z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkel
persönlich - lebenswichtig - Offener Brief und Hilferuf
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
per Fax: 030-184002357
internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.deSeiten: 5

Brennende Rückfrage zu unseren unbeantworteten Hilferufen 21/07, 08/07 u. 26/05/09

Wieso wird Bruno Schillinger jede Hilfe zum Leben von Behörden verweigert?
Wieso unterstützen Sie diesen behördlichen Mordversuch?
Wieso muss Bruno zur lebensnotwendigen Behandlung ins Ausland flüchten?

Sehr geehrte Frau Merkel,

wir haben auf unsere mehrfachen Hilferufe immer noch nichts von Ihnen gehört. Bruno muss diese Woche für die lebensnotwendige ärztliche Behandlung sogar außer Landes flüchten, weil ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Agentur für Arbeit Freiburg und Bundesagentur für Arbeit jede lebensnotwendige Hilfe verweigern.
Am 02/07/09 wurde Bruno von der Arge Geschäftsführerin und AA Direktion des Hauses verwiesen und ohne Hilfe weggeschickt. Dabei wurden diese Personen sogar schriftlich (Anlage) über die am nächsten Tag zu Ende gehenden Diabetesmedikamente informiert und um Hilfe angebettelt. Erfolglos, Arbeitslose sind nicht einmal mehr lebensnotwendige Medikamente wert.

Durch die Verschlimmerung von Brunos Gesundheitszustand sind wir nun gezwungen ihn zu befreundeten Ärzten ins Ausland zu bringen, wo er sich bis Ende August erholen soll. Arge, AA, BA und Landratsamt wurden mehrfach über die gesundheitlichen Auswirkungen informiert. Kein Interesse, doch das scheint System zu haben, nicht einmal der Nahrungsmangel wurde behoben. Stattdessen wurde eine Kreisrätin von der Sozialdezernentin des Landratsamtes am 11/05/09 informiert "wir kümmern uns um Bruno" - doch bis heute kein Anruf.
Statt die mehr wie dubiosen Machenschaften in der Arge und den verantwortlichen Behörden aufzuklären, kam man offenbar zu dem Schluss, dass es besser ist weiter zu schweigen und dafür Bruno zu entsorgen. Oder wie erklären Sie Frau Merkel sonst, das deutsche Behörden wieder Medikamente, Nahrung und Obdach verweigern?

Wir fordern wir Sie nochmals auf, brechen Sie ihr Schweigen, helfen Sie Bruno Schillinger.
Stoppen Sie die Bundesagentur für Arbeit, stoppen Sie Herrn Weise, stoppen Sie Frau Höltzen-Schoh und die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald.

Helfen Sie Bruno! Helfen Sie SOFORT!

·Bruno bekommt seit April kein ALG2 mehr
·Bruno ist seit April nicht mehr krankenversichert
·Bruno ist von der notwendigen medizinischen Versorgung ausgeschlossen
·Bruno lebt von Lebensmittelleihgaben
·Bruno hat seit dem 03/07/09 keine Diabetesmedikamente mehr und sowohl Geschäftsführung der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wie auch die Direktion der Agentur für Arbeit wissen über diesen lebensbedrohenden Zustand schon lange Bescheid.

Die Verantwortlichen wissen seit Monaten um den Notstand. Sie wissen auch um die fehlende Krankenversicherung, die notwendige ärztliche Behandlung und vor allem auch um die fehlenden Diabetesmedikamente. Doch es wird nichts unternommen!
Bruno soll verrecken - im Auftrag Ihrer Behörden
!

Wann helfen Sie Bruno Schillinger? Wann bekommt er Lebensmittel? Wann Medikamente? Wann Hartz 4?
Wann werden die Machenschaften in der Arge, der BA und im Landratsamt aufgeklärt?
Wann wird die Verschwendung von Arbeitslosengeld 2 durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald endlich gestoppt? Wann die Täter zur Verantwortung gezogen? Wieso dulden die Bundesagentur für Arbeit und Sie diese Taten?

Wieso verweigern Sie einem Menschen die Hilfe zum überleben?
Wieso darf die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald mit Duldung der Bundesagentur für Arbeit einen Menschen die lebensnotwendige Versorgung verweigern?
Ihn sogar entmündigen? Nur weil dieser die dubiosen Machenschaften nicht dulden möchte.
Wieso wird Bruno nun 4 (vier) Jahre lang in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen gehalten?

Denken Sie daran, jede Stunde die Sie Frau Merkel vergehen lassen, vergrößert die unnötige Not eines Menschen. Es ist sehr enttäuschend, dass es immer noch nicht zu einem Anruf reichte. Die ganze Bürokratenschiene schweigt einfach.
Frau Merkel, es geht um Menschenleben! Helfen Sie oder Sie bestätigen mit Ihrem Schweigen dass Euthanasie wieder gesellschaftsfähig geworden ist.
Frau Merkel, wurde mit der Entmündigung und der Medikamenten- Nahrungsverweigerung die Methoden vor 89 und 45 wieder eingeführt?

Wir bedanken uns nochmals für die beiden Einladungen Mitglied der CDU zu werden. Wir haben am 05/05/09 den Antrag beim Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald gestellt. Seitdem werden wir mit "wir rufen zurück" nur vertröstet - zuletzt 30/07/09. Liegt das daran, dass der Kreisverband etwas gegen Sie Frau Merkel hat oder dass einige Mitglieder tief in die ganze Angelegenheit verstrickt sind? Wir denken hier z.B. an den parlm. Staatssekretär BW der die Beteiligung seines Parteifreundes und AA-Beamten (abgestellt in die Arge) angeblich untersuchte und nichts feststellen konnte. Als er darauf hingewiesen wurde, wie er untersuchen kann, ohne den Ort zu kennen, wurde untergetaucht.

Wir hoffen, von Ihnen zu hören. Verwenden Sie bitte bis zur Rückkehr von Bruno nur diese Sprach-Fax-Box 01805 060 343 176 23. Beten Sie für die Genesung von Bruno und die ungezählten anderen Opfern von behördlicher Willkür.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete.

Anlagen
Bettelbrief für Brunos Leben - fehlende Medikamente
Artikel "Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald"
Schreiben vom 26/05/09

Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Zur Information an : WICHTIG - EILIG - PERSÖNLICH
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise (CDU)Fr. Höltzen-Schoh (?)Fr. Störr-Ritter (CDU)
per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001



Helferkreis
von/und Bruno Schillinger

Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH

Tel. 07665 - 930 450
Fax 07665 - 930 451
Über 3 Jahre 11 Monate arbeitslos und Aufklärungsverweigerung, über 30.000 € ALG2 Verschwendung - durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
01.07.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter

EILIGEILIGEILIG

per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 3


Sehr geehrte Fr. Störr-Ritter (Landrätin Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, CDU),
sehr geehrte Fr. Höltzen-Schoh (Direktorin der Agentur fürgegen Arbeit Freiburg),
sehr geehrter Herr Weise (Vorstand der Bundesagentur fürgegen Arbeit, CDU),

weil bisher nicht einmal eine Reaktion auf den von der Arge verursachten Notstand blieb Bruno nur noch dieser persönliche Besuch in einer ihrer Organisationen übrig. Weil er sich dazu dem Tageslicht aussetzen musste, wurde sein Krebsrisiko unnötig erhöht. Für uns ist die verweigerte Unterstützung bereits Nötigung und Euthanasie.

Bevor wir Hilfe verlangen und unsere Fragen stellen, weisen wir schriftlich daraufhin, dass Bruno nur kurz, ca. 30 Minuten auf den Beinen sein kann, aus den ihnen bekannten und verursachten gesundheitlichen Gründen.

Wir stellen folgende Fragen und erwarten sofortige Aufklärung durch die Bundes/Agentur für Arbeit oder Landratsamt.

Wie kann Bruno die lebensnotwendigen Diabetesmedikamente bekommen?
Wann ist er wieder krankenversichert?
Wann bekommt Bruno endlich Hartz4?
Wie soll Bruno seine Miete bezahlen?
Wie soll Bruno überleben?

Seit dem 5 Mai ist ihnen bekannt dass Nahrungsnotstand herrscht, bis heute keine Antwort. Auch nicht auf den Brief der Kreisrätin. Die Diabetesmedikamente gehen am 03/07 aus. Doch wer den Bundestag belügt, Urteile des Bundessozialgerichtes ignoriert, Nötigung vertuscht, Stellen sabotiert, Steuer veruntreut, ja sogar zu diktatorischen Methoden wie Entmündigung greift, macht so etwas im vorbeigehen.

Wir hoffen, dass es bei diesem Besuch wenigstens zu einer Soforthilfe kommt. Wird Hilfe weiter verweigert und Bruno ein Hausverbot erteilt werden, erwarten wir dies schriftlich.

Doch wann gibt es endlich eine schriftliche Bestätigung der Aussage von H. Wiesemer die Fallmanagerin Nr.4 Schubert ausrichtete "Mit Ihnen ist alles besprochen und geklärt" oder von Gruppenführer Jackl "die Nachforschungen haben nichts ergeben, es ging nur um die Hausordnung", als Ergebnis von beinahe 2 Jahren Aussitzerei. Wieso versteckt sich die Führungselite hinter einer kleinen Sachbearbeiterin oder schweigt nur?

Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen.
Die anderen Politiker und Beamten schweigen weiter.


Mit freundlichen Grüßen Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger



Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Willkürliche Entmündigung von Bruno abgewiesen!

(Freiburg/March 27/06/09 HKBS) Freitag, 26/06/09 8:34, diese Uhrzeit wird Bruno so schnell nicht vergessen. Da bestätigte das Amtsgericht Freiburg (Aktenzeichen 13BXVII303/09) telefonisch, dass die von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald betriebene Entmündigung abgewiesen wurde. Die Willkür der ARGE war gestoppt !

Dabei hatte die ARGE es sich so schön erträumt. Bruno entmündigen, mit dem behördlich bestellten Berufsbetreuer, in einer gemütlichen Runde ausschnapsen das "alles besprochen und geklärt ist", Akte zu, Bruno weg. Nun gibt es weiteren Aufklärungsbedarf, neben der 4-jährigen Stellensabotage, Verschwendung von über € 30.000 ALG2, Nötigung zur Blankounterschrift, mehrfaches ignorieren von Urteilen des Bundessozialgerichtes, bis hin zur Verweigerung von Nahrung u. medizinischer Versorgung des Diabetikers, u.v.m. durch die ARGE. Ein Sahnehäubchen bleibt das belügen des Bundestages. Besonders pikant, die Entmündigung wurde vom stellv. Geschäftsführer Jackl beantragt. Einem Experten, der mal locker das Bundessozialgericht ignoriert. Kurz zuvor noch Brunos Anzeige der Abnötigung einer Blankounterschrift nach beinahe 2 Jahren "Prüfungszeit" abservierte, als Insider gut informiert ist. Wer glaubt bei all diesen Ungereimtheiten an ein Versehen?
BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter wurden mehrfach aufgefordert ihre ARGE zu stoppen, öffentlich zu untersuchen und Bruno zu helfen. Es gab keine Antwort. Einer Politikerin wurde noch am 11. Mai von der Sozialdezernentin des Landratsamtes zugesichert "man kümmert sich um Bruno". Bis heute reichte es nicht einmal zu einem Anruf. Ignoriert wird völlig dass Bruno seit April kein Hartz 4 mehr bekommt. Der provozierte Mangel von Nahrung und zusätzlichen Medikamenten interessiert niemanden. Noch schlimmer ist, dass die ARGE den Diabetiker bei der Krankenkasse abmeldete und notwendige medizinische Versorgung verhindert. Bruno bekam den Hinweis, er soll sich doch freiwillig versichern. Geht es noch menschenverachtender? Die ARGE weiß, dass sie vor einem Besuch von Bruno sicher ist. Der darf ohne Lichtschutz nicht ins Freie, seine Bestrahlung musste abgebrochen werden.


Enttäuschend ist nicht nur das Verhalten der Verantwortlichen, sondern auch das der Politiker. Der Bundestag und Landtag BW wurden über die Entmündigung informiert. Gleiches Ergebnis wie beim belügen des Bundestages durch die ARGE und beim Hilferuf an BA Direktor und Landrätin: durchgängiges Schweigen. Der Kreistag als Aufsicht des Landratsamtes wurde um Hilfe gebeten. Von dessen über 60 Mitgliedern hat sich immerhin eine Politikerin gefunden, die Hilfe angeboten hat. Doch die Behörden ignorieren diesen Vermittlungsversuch ebenso. Wieso möchte niemand die ganzen Vorgänge öffentlich untersuchen? Heißt die angestrebte Endlösung "Bruno vernichten"?
Sind Arbeitslose in unserer Gesellschaft nicht mehr systemrelevant? Werden sie als Menschen nicht mehr wahrgenommen? Machen Sie sich strafbar, wenn sie der ARGE fundiert, massives Versagen vorwerfen? Bruno versucht seit Jahren die Stellensabotage durch die ARGE aufzuklären. Neueste Ausflucht des ARGE Geschäftsführers "mit Ihnen ist alles besprochen und geklärt", basta. Mitgeteilt durch die Sachbearbeiterin. Wieso schweigen BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter so konsequent? Wieso interessiert sich niemand für den echten Fallmanagerbericht? Wieso wird der Schutz des Grundgesetzes "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" verweigert? Ist die "Fackel der Freiheit" wie Bundespräsident Köhler das Grundgesetz nennt, für Bedürftige wieder ausgelöscht worden? Gilt das Grundgesetz nur noch für Privilegierte, für Herrenmenschen?
Welche sprichwörtlichen Leichen liegen noch in dieser Arge? Würde eine Untersuchung dieses kranke, menschenverachtende, arge System endgültig als gescheitert offenlegen?


Fragen über Fragen - wir sind gespannt, wann sich die Verantwortlichen von ARGE, über Landrätin, BA Direktor, anderen Behörden, Kreistag, Abgeordnete Landtag BW u. Bundestag, BW Minister und Ministerpräsident, Minister Scholz und Kanzlerin Merkel dazu äußern und sich ihrer Verantwortung für alle Menschen stellen.

Weitere Details unter www.kassensturz-jetzt.de

Bild mit freundlicher Genehmigung von MedienGuerilla
Unglaublich! ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno
ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (Brsg-Hw) sabotiert Arbeitsstellen von Bruno
+ ARGE hält Bruno seit Aug. 05 in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen (fast 4 Jahre)
+ ARGE Fallmanager bestätigt Arbeitsplatzverhinderung, Geschäftsführer blockiert "weitere Nachforschungen
sind nicht zielgerichtet(3), Trotz "Bericht ist Basis weiterer Zusammenarbeit"(1), "Bericht liegt so nicht vor"(2)
+ ARGE Brsg-Hw vergeudet über EURO 30.000 Hartz4
+ ARGE Brsg-Hw unterschlägt Dienstaufsichtsbeschwerde
+ ARGE Geschäftsführer bricht Gespräch ab (Feb. 07), als er nach Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn gefragt
wird und verlässt sofort und wortlos den Raum - erstes und einziges Gespräch mit ihm
+ In der ARGE Brsg-Hw verschwinden Anträge
+ Geschäftsführer leitet Beschwerde nicht weiter "ARGE ist selbstständig, hat keine vorgesetzte Dienststelle"
+ ARGE verlangt wg. 40,- Euro Zwangsumzug nach 20 Jahren und kürzt die Miete
+ Bruno wird zur Blankounterschrift unter 1-Euro-Job-Vertrag genötigt
+ ARGE Gruppenführer lässt nach 2 Jahren diese Nötigung zu einem Missverständnis "ging nur um Haus­
ordnung" erklären, von einer Untergebenen - LÜGE, der Blankovertrag liegt vor
+ Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw beim belügen des Bundestages
+ ARGE Brsg-Hw sagt Fahrtkosten zu, kürzt willkürlich und überzahlt am Ende
+ Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw im Feb. 09 beim systematischen ignorieren des Fahrtkostenurteils vom
Bundessozialgericht (BSG Dez. 07) mit dem Vorladungstext "Unter bestimmten Voraussetzungen können
Reisekosten erstattet werden"
+ ARGE Geschäftsführer lässt via Fallmanagerin ausrichten, dass mit Bruno alles besprochen und geklärt sei -
eine eindeutige Unwahrheit und LÜGE, Bruno hatte nur 1 Termin am 16/02/07 mit dem Geschäftsführer
+ ARGE Gruppenführer wird bei Falschauskünften zu Müllgebühren erwischt, verlangt Kopien der Kontoaus­
züge und wieder ignoriert die ARGE ein Urteil des BSG - Unfähigkeit oder schiere Willkür?
+ Daten der ARGE Brsg-Hw werden privat gegen Bruno eingesetzt
+ ARGE treibt Bruno gezielt in den beruflichen, finanziellen und gesundheitlichen Ruin
+ Bruno wird illegal verhaftet, verschleppt und ausgesetzt mit Hilfe der Polizei und Freiburger Justiz -
Auftraggeber christlicher Politiker und Beamter der Arbeitsagentur. Befangenheit in ARGE wird ignoriert
+ Präsident Amtsgericht verweigert Aufklärung der illegalen Verhaftung u. Aussetzung - Unsere Fragen, z.B.
"Wer trägt die Verantwortung? Was wurde aus den 3 Strafanzeigen? Usw." sind angeblich "unsachlich"
+ Amtsgericht Freiburg verweigert Beratungsschein, die ARGE soll in eigener Sache beraten - Anfrage in der
ARGE wird natürlich ignoriert
+ Amtsgericht verurteilt zu 2.000 Euro oder 20 Tg. Gefängnis - völlig irrational bei ALG2 (10,- Euro/Tag)
+ Amtsgericht Freiburg betreibt Entmündigungsverfahren
+ Regierungspräsidium Freiburg kann Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde angeblich nicht mehr feststellen
+ Anträge für Fahrten zur ärztlichen Behandlung werden ignoriert
+ Grundgesetz ist ausgesetzt - Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und
zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."
. Wieso nicht in den argen ARGEn?
+ Abgeordnete Bundestag & Landtag BW dulden Vergeudung von über 30.000 EURO Arbeitslosengeld2
und Psychoterror - sie verstecken sich vor den Folgen der eigenen Politik
+ CDU Politiker von Merkel, Oettinger abwärts schweigen eisern zu den Taten ihres Parteifreundes
+ CDU pervers - Merkel schweigt, verweigert Hilfe, bietet Bruno aber zweimal die CDU Mitgliedschaft an
+ ARGE Brsg-Hw, Agentur für Arbeit Freiburg u. Bundesagentur, Landratsamt Brsg-Hw, Kreistag, usw.
ignorieren alle Gesprächsangebote - Endlösung Bruno muss weg, wie früher Millionenfach erprobt
+ u.v.m.
= ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno
Politiker & Verantwortliche schauen eiskalt zu

Entmündigung statt Aufklärung, Wahrheit und Grundgesetz
Entmündigung zur Vertuschung von 4 Jahren Zwangsarbeitslosigkeit
Deutschland heute oder wieder vor 89 oder vor 45?

BA Chef Weise, AA Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh und Landrätin Störr-Ritter verweigern
jede Hilfe. Unterstützen Nahrungs- Medikamentenmangel eines Diabetikers und Entmündigung.

Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen.
Die anderen Politker und Beamten schweigen weiter.

Mehr Details unter www.kassensturz-jetzt.de - Unterstützt Bruno unter helftbruno@hotmail.de
Proteste an internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.de
und an jeden Politiker u. Bürokraten (cc an helftbruno@hotmail.de
Unglaublich, deshalb aus gegebenen Anlass: Die Entmündigung/Betreuung, beantragt von der ARGE Brsg-Hw
Gruppenführer Jackl, hat beim Amtsgericht Freiburg das Aktenzeichen 13BXVII303/09 - Zentrale 0761-205-0

Helferkreis von/und Bruno Schillinger

Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH

Tel. 07665 - 930 450
Fax 07665 - 930 451
Über 3 Jahre 11 Monate arbeitslos und Aufklärungsverweigerung, über 30.000 € ALG2 Verschwendung - durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
21.07.2009
Bundeskanzleramt z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkel
persönlich - lebenswichtig - Offener Brief und Hilferuf
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
per Fax: 030-184002357
internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.deSeiten: 4


Brennende Rückfrage zu unseren unbeantworteten Hilferufen vom 08/07/09 und 26/05/09

Wieso wird Bruno Schillinger jede Hilfe zum Leben von Behörden verweigert?
Wieso unterstützen Sie diesen behördlichen Mordversuch?


Sehr geehrte Frau Merkel,

wir haben auf unsere mehrfachen Hilferufe überhaupt nichts von Ihnen gehört. Wir fordern wir Sie nochmals auf, brechen Sie ihr Schweigen, helfen Sie Bruno Schillinger.
Stoppen Sie die Bundesagentur für Arbeit, stoppen Sie Herrn Weise, stoppen Sie Frau Höltzen-Schoh und die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald.

Helfen Sie Bruno! Helfen Sie SOFORT!

·Bruno bekommt seit April kein ALG2 mehr
·Bruno ist seit April nicht mehr krankenversichert
·Bruno ist von der notwendigen medizinischen Versorgung ausgeschlossen
·Bruno lebt von Lebensmittelleihgaben
·Bruno hat seit dem 03/07/09 keine Diabetesmedikamente mehr und sowohl Geschäftsführung der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wie auch die Direktion der Agentur für Arbeit wissen über diesen lebensbedrohenden Zustand schon lange Bescheid.

Die Verantwortlichen wissen seit Monaten um den Notstand. Sie wissen auch um die fehlende Krankenversicherung, die notwendige ärztliche Behandlung und vor allem auch um die fehlenden Diabetesmedikamente. Doch es wird nichts unternommen!
Bruno soll verrecken - im Auftrag Ihrer Behörden
!

Wann helfen Sie Bruno Schillinger? Wann bekommt er Lebensmittel? Wann Medikamente? Wann Hartz 4?
Wann werden die Machenschaften in der Arge, der BA und im Landratsamt aufgeklärt?
Wann wird die Verschwendung von Arbeitslosengeld 2 durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald endlich gestoppt? Wann die Täter zur Verantwortung gezogen? Wieso dulden die Bundesagentur für Arbeit und Sie diese Taten?

Wieso verweigern Sie einem Menschen die Hilfe zum überleben?
Wieso darf die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald mit Duldung der Bundesagentur für Arbeit einen Menschen die lebensnotwendige Versorgung verweigern?
Ihn sogar entmündigen? Nur weil dieser die dubiosen Machenschaften nicht dulden möchte.
Wieso wird Bruno nun 4 (vier) Jahre lang in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen gehalten?

Denken Sie daran, jede Stunde die Sie Frau Merkel vergehen lassen, vergrößert die unnötige Not eines Menschen. Es ist sehr enttäuschend, dass es immer noch nicht zu einem Anruf reichte. Die ganze Bürokratenschiene schweigt einfach.
Frau Merkel, es geht um Menschenleben! Helfen Sie oder Sie bestätigen mit Ihrem Schweigen dass Euthanasie wieder gesellschaftsfähig geworden ist.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete.

Anlagen
Artikel "Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald"
Schreiben vom 26/05/09


Zum Schluss noch der obligatorische Hinweis auf das Postproblem. Nachdem hier bereits öfters Post verschwunden ist, dadurch sogar ein Polizeieinsatz ausgelöst wurde und auch Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden ist, bitten wir um zusätzliche Zusendung per Fax und E-Mail. Bei Terminsachen auch um Anruf. Sollte ein Termin ungenutzt verstreichen bitten wir um Rückruf. Hier scheint z.B. die Arge behauptet zu haben, dass der Fortzahlungsantrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.
Ein Vorteil von Fax/Mail ist, dass man diese am Computer vergrößern kann - was bei einer fehlenden Brille (passt nicht mehr, durch Nahrungsmangel und verweigerte ärztliche Betreuung durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald) mehr wie praktisch ist.

Zur Information an : WICHTIG - EILIG - PERSÖNLICH
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise (CDU)Fr. Höltzen-Schoh (?)Fr. Störr-Ritter (CDU)
per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001

Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Willkürliche Entmündigung von Bruno abgewiesen!

(Freiburg/March 27/06/09 HKBS) Freitag, 26/06/09 8:34, diese Uhrzeit wird Bruno so schnell nicht vergessen. Da bestätigte das Amtsgericht Freiburg (Aktenzeichen 13BXVII303/09) telefonisch, dass die von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald betriebene Entmündigung abgewiesen wurde. Die Willkür der ARGE war gestoppt !

Dabei hatte die ARGE es sich so schön erträumt. Bruno entmündigen, mit dem behördlich bestellten Berufsbetreuer, in einer gemütlichen Runde ausschnapsen das "alles besprochen und geklärt ist", Akte zu, Bruno weg. Nun gibt es weiteren Aufklärungsbedarf, neben der 4-jährigen Stellensabotage, Verschwendung von über € 30.000 ALG2, Nötigung zur Blankounterschrift, mehrfaches ignorieren von Urteilen des Bundessozialgerichtes, bis hin zur Verweigerung von Nahrung u. medizinischer Versorgung des Diabetikers, u.v.m. durch die ARGE. Ein Sahnehäubchen bleibt das belügen des Bundestages. Besonders pikant, die Entmündigung wurde vom stellv. Geschäftsführer Jackl beantragt. Einem Experten, der mal locker das Bundessozialgericht ignoriert. Kurz zuvor noch Brunos Anzeige der Abnötigung einer Blankounterschrift nach beinahe 2 Jahren "Prüfungszeit" abservierte, als Insider gut informiert ist. Wer glaubt bei all diesen Ungereimtheiten an ein Versehen?
BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter wurden mehrfach aufgefordert ihre ARGE zu stoppen, öffentlich zu untersuchen und Bruno zu helfen. Es gab keine Antwort. Einer Politikerin wurde noch am 11. Mai von der Sozialdezernentin des Landratsamtes zugesichert "man kümmert sich um Bruno". Bis heute reichte es nicht einmal zu einem Anruf. Ignoriert wird völlig dass Bruno seit April kein Hartz 4 mehr bekommt. Der provozierte Mangel von Nahrung und zusätzlichen Medikamenten interessiert niemanden. Noch schlimmer ist, dass die ARGE den Diabetiker bei der Krankenkasse abmeldete und notwendige medizinische Versorgung verhindert. Bruno bekam den Hinweis, er soll sich doch freiwillig versichern. Geht es noch menschenverachtender? Die ARGE weiß, dass sie vor einem Besuch von Bruno sicher ist. Der darf ohne Lichtschutz nicht ins Freie, seine Bestrahlung musste abgebrochen werden.

Enttäuschend ist nicht nur das Verhalten der Verantwortlichen, sondern auch das der Politiker. Der Bundestag und Landtag BW wurden über die Entmündigung informiert. Gleiches Ergebnis wie beim belügen des Bundestages durch die ARGE und beim Hilferuf an BA Direktor und Landrätin: durchgängiges Schweigen. Der Kreistag als Aufsicht des Landratsamtes wurde um Hilfe gebeten. Von dessen über 60 Mitgliedern hat sich immerhin eine Politikerin gefunden, die Hilfe angeboten hat. Doch die Behörden ignorieren diesen Vermittlungsversuch ebenso. Wieso möchte niemand die ganzen Vorgänge öffentlich untersuchen? Heißt die angestrebte Endlösung "Bruno vernichten"?
Sind Arbeitslose in unserer Gesellschaft nicht mehr systemrelevant? Werden sie als Menschen nicht mehr wahrgenommen? Machen Sie sich strafbar, wenn sie der ARGE fundiert, massives Versagen vorwerfen? Bruno versucht seit Jahren die Stellensabotage durch die ARGE aufzuklären. Neueste Ausflucht des ARGE Geschäftsführers "mit Ihnen ist alles besprochen und geklärt", basta. Mitgeteilt durch die Sachbearbeiterin. Wieso schweigen BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter so konsequent? Wieso interessiert sich niemand für den echten Fallmanagerbericht? Wieso wird der Schutz des Grundgesetzes "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" verweigert? Ist die "Fackel der Freiheit" wie Bundespräsident Köhler das Grundgesetz nennt, für Bedürftige wieder ausgelöscht worden? Gilt das Grundgesetz nur noch für Privilegierte, für Herrenmenschen?
Welche sprichwörtlichen Leichen liegen noch in dieser Arge? Würde eine Untersuchung dieses kranke, menschenverachtende, arge System endgültig als gescheitert offenlegen?

Fragen über Fragen - wir sind gespannt, wann sich die Verantwortlichen von ARGE, über Landrätin, BA Direktor, anderen Behörden, Kreistag, Abgeordnete Landtag BW u. Bundestag, BW Minister und Ministerpräsident, Minister Scholz und Kanzlerin Merkel dazu äußern und sich ihrer Verantwortung für alle Menschen stellen.

Weitere Details unter www.kassensturz-jetzt.de

Bild mit freundlicher Genehmigung von MedienGuerilla

Unglaublich! ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno
ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (Brsg-Hw) sabotiert Arbeitsstellen von Bruno
+ ARGE hält Bruno seit Aug. 05 in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen (fast 4 Jahre)
+ ARGE Fallmanager bestätigt Arbeitsplatzverhinderung, Geschäftsführer blockiert "weitere Nachforschungen
sind nicht zielgerichtet(3), Trotz "Bericht ist Basis weiterer Zusammenarbeit"(1), "Bericht liegt so nicht vor"(2)
+ ARGE Brsg-Hw vergeudet über EURO 30.000 Hartz4
+ ARGE Brsg-Hw unterschlägt Dienstaufsichtsbeschwerde
+ ARGE Geschäftsführer bricht Gespräch ab (Feb. 07), als er nach Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn gefragt
wird und verlässt sofort und wortlos den Raum - erstes und einziges Gespräch mit ihm
+ In der ARGE Brsg-Hw verschwinden Anträge
+ Geschäftsführer leitet Beschwerde nicht weiter "ARGE ist selbstständig, hat keine vorgesetzte Dienststelle"
+ ARGE verlangt wg. 40,- Euro Zwangsumzug nach 20 Jahren und kürzt die Miete
+ Bruno wird zur Blankounterschrift unter 1-Euro-Job-Vertrag genötigt
+ ARGE Gruppenführer lässt nach 2 Jahren diese Nötigung zu einem Missverständnis "ging nur um Haus­
ordnung" erklären, von einer Untergebenen - LÜGE, der Blankovertrag liegt vor
+ Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw beim belügen des Bundestages
+ ARGE Brsg-Hw sagt Fahrtkosten zu, kürzt willkürlich und überzahlt am Ende
+ Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw im Feb. 09 beim systematischen ignorieren des Fahrtkostenurteils vom
Bundessozialgericht (BSG Dez. 07) mit dem Vorladungstext "Unter bestimmten Voraussetzungen können
Reisekosten erstattet werden"
+ ARGE Geschäftsführer lässt via Fallmanagerin ausrichten, dass mit Bruno alles besprochen und geklärt sei -
eine eindeutige Unwahrheit und LÜGE, Bruno hatte nur 1 Termin am 16/02/07 mit dem Geschäftsführer
+ ARGE Gruppenführer wird bei Falschauskünften zu Müllgebühren erwischt, verlangt Kopien der Kontoaus­
züge und wieder ignoriert die ARGE ein Urteil des BSG - Unfähigkeit oder schiere Willkür?
+ Daten der ARGE Brsg-Hw werden privat gegen Bruno eingesetzt
+ ARGE treibt Bruno gezielt in den beruflichen, finanziellen und gesundheitlichen Ruin
+ Bruno wird illegal verhaftet, verschleppt und ausgesetzt mit Hilfe der Polizei und Freiburger Justiz -
Auftraggeber christlicher Politiker und Beamter der Arbeitsagentur. Befangenheit in ARGE wird ignoriert
+ Präsident Amtsgericht verweigert Aufklärung der illegalen Verhaftung u. Aussetzung - Unsere Fragen, z.B.
"Wer trägt die Verantwortung? Was wurde aus den 3 Strafanzeigen? Usw." sind angeblich "unsachlich"
+ Amtsgericht Freiburg verweigert Beratungsschein, die ARGE soll in eigener Sache beraten - Anfrage in der
ARGE wird natürlich ignoriert
+ Amtsgericht verurteilt zu 2.000 Euro oder 20 Tg. Gefängnis - völlig irrational bei ALG2 (10,- Euro/Tag)
+ Amtsgericht Freiburg betreibt Entmündigungsverfahren
+ Regierungspräsidium Freiburg kann Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde angeblich nicht mehr feststellen
+ Anträge für Fahrten zur ärztlichen Behandlung werden ignoriert
+ Grundgesetz ist ausgesetzt - Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und
zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."
. Wieso nicht in den argen ARGEn?
+ Abgeordnete Bundestag & Landtag BW dulden Vergeudung von über 30.000 EURO Arbeitslosengeld2
und Psychoterror - sie verstecken sich vor den Folgen der eigenen Politik
+ CDU Politiker von Merkel, Oettinger abwärts schweigen eisern zu den Taten ihres Parteifreundes
+ CDU pervers - Merkel schweigt, verweigert Hilfe, bietet Bruno aber zweimal die CDU Mitgliedschaft an
+ ARGE Brsg-Hw, Agentur für Arbeit Freiburg u. Bundesagentur, Landratsamt Brsg-Hw, Kreistag, usw.
ignorieren alle Gesprächsangebote - Endlösung Bruno muss weg, wie früher Millionenfach erprobt
+ u.v.m.
= ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno
Politiker & Verantwortliche schauen eiskalt zu

Entmündigung statt Aufklärung, Wahrheit und Grundgesetz
Entmündigung zur Vertuschung von 4 Jahren Zwangsarbeitslosigkeit
Deutschland heute oder wieder vor 89 oder vor 45?

BA Chef Weise, AA Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh und Landrätin Störr-Ritter verweigern
jede Hilfe. Unterstützen Nahrungs- Medikamentenmangel eines Diabetikers und Entmündigung.

Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen.
Die anderen Politker und Beamten schweigen weiter.

Mehr Details unter www.kassensturz-jetzt.de - Unterstützt Bruno unter helftbruno@hotmail.de
Proteste an internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.de
und an jeden Politiker u. Bürokraten (cc an helftbruno@hotmail.de
Unglaublich, deshalb aus gegebenen Anlass: Die Entmündigung/Betreuung, beantragt von der ARGE Brsg-Hw
Gruppenführer Jackl, hat beim Amtsgericht Freiburg das Aktenzeichen 13BXVII303/09 - Zentrale 0761-205-0

Helferkreis von/und Bruno Schillinger

Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH

Tel. 07665 - 930 450
Fax 07665 - 930 451
Über 3 Jahre 11 Monate arbeitslos und Aufklärungsverweigerung, über 30.000 € ALG2 Verschwendung - durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
08.07.2009
Bundeskanzleramt z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkel
persönlich - lebenswichtig - Offener Brief und Hilferuf
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
per Fax: 030-184002357
internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.deSeiten: 6


Brennende Rückfrage zu unserem Hilferuf vom 26/05/09
Wieso wird Bruno Schillinger jede Hilfe verweigert?


Sehr geehrte Frau Merkel,

wir haben auf unseren Hilferuf vom 26/05/09 (Anlage) überhaupt nichts von Ihnen gehört. Wir fordern wir Sie nochmals auf. Brechen Sie ihr Schweigen, helfen Sie Bruno Schillinger.

Kann es sein, das durch staatliche Organisationen wieder Menschen die Lebensgrundlage entzogen wird? Müssen Menschen unnötig Not leiden?
Bruno schleppte sich am 02/07/09 trotz seiner Lichtunverträglichkeit in der Arge und bettelte um Hilfe. Er informierte sowohl die Arge Geschäftsführung wie auch die Direktion der Agentur für Arbeit, das am 03/07/09 seine Diabetesmedikamente zu Ende gehen. Die Führungskräfte interessierte dies nicht. Finales Ziel "Wieder einer weniger"? Bruno hat seit 1. April keine Krankenversicherung, bekommt keine ärztliche Hilfe und ist neben Nahrungsleihgaben auch auf weitere Unterstützung zum Überleben angewiesen. ARGE und Agentur für Arbeit schauen eiskalt zu, verweigern jede Hilfe. Es gab keine Beratung wie Bruno wenigstens an seine Diabetesmedikamente kommt. Das einzige greifbare Ergebnis seiner Betteltour war ein schwerer Sonnenbrand, der mangels Versicherung nicht behandelt werden kann.

Frau Merkel, wir fordern Sie nochmals auf, helfen Sie Bruno, helfen Sie sofort!
Klären Sie die Machenschaften in der ARGE und der Bundesagentur öffentlich auf!
Klären Sie auf, wer in ARGE/Bundesagentur die Grundversorgung verweigert, Stellensabotage betreibt, das irrsinnige Entmündigungsverfahren einleitete, usw.
Klären Sie auf, wer in den beteiligten Behörden gegen Grundgesetz und Menschlichkeit verstößt. Stoppen Sie diese seelenlosen, inhumanen Bürokraten!

Beenden Sie diese altbekannten, unmenschlichen Vorgänge in der Bundes- Agentur für Arbeit und ARGE! Kommen Sie Ihrem Auftrag für die Menschen zu arbeiten nach!

Zeigen Sie dass Hartz 4 Bezieher noch zu den Menschen gezählt werden und nicht nur Futter für menschenverachtende Bürokraten sind, die bereits einmal eine Diktatur in Deutschland ermöglicht haben. Wir können nur wieder einmal ein klärendes Gespräch anbieten.

Denken Sie daran, jede Stunde die Sie Frau Merkel vergehen lassen, vergrößert die unnötige Not eines Menschen. Es ist sehr enttäuschend, dass es nicht einmal zu einem Anruf reichte.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Wir benötigen weiter dringend Lebensmittel, Medikamente, sofort eine Krankenversicherung zur medizinischen Versorgung des Diabetikers und vor allem auch Geld für die Miete.

Anlagen
Artikel "Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald"
Schreiben vom 26/05/09


Allgemeiner Hinweis zur Post: Wir bitten um zusätzliche Zusendung der Post per Fax und E-Mail, da hier einiges verschwindet. In diesem Gesamtfall (Tod von Brunos Vater und Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald) ist sogar bereits Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden, usw.

Zur Information an : WICHTIG - EILIG - PERSÖNLICH
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise (CDU)Fr. Höltzen-Schoh (?)Fr. Störr-Ritter (CDU)
per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001

Schallende Ohrfeige für ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - Willkürliche Entmündigung von Bruno abgewiesen!

(Freiburg/March 27/06/09 HKBS) Freitag, 26/06/09 8:34, diese Uhrzeit wird Bruno so schnell nicht vergessen. Da bestätigte das Amtsgericht Freiburg (Aktenzeichen 13BXVII303/09) telefonisch, dass die von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald betriebene Entmündigung abgewiesen wurde. Die Willkür der ARGE war gestoppt !

Dabei hatte die ARGE es sich so schön erträumt. Bruno entmündigen, mit dem behördlich bestellten Berufsbetreuer, in einer gemütlichen Runde ausschnapsen das "alles besprochen und geklärt ist", Akte zu, Bruno weg. Nun gibt es weiteren Aufklärungsbedarf, neben der 4-jährigen Stellensabotage, Verschwendung von über € 30.000 ALG2, Nötigung zur Blankounterschrift, mehrfaches ignorieren von Urteilen des Bundessozialgerichtes, bis hin zur Verweigerung von Nahrung u. medizinischer Versorgung des Diabetikers, u.v.m. durch die ARGE. Ein Sahnehäubchen bleibt das belügen des Bundestages. Besonders pikant, die Entmündigung wurde vom stellv. Geschäftsführer Jackl beantragt. Einem Experten, der mal locker das Bundessozialgericht ignoriert. Kurz zuvor noch Brunos Anzeige der Abnötigung einer Blankounterschrift nach beinahe 2 Jahren "Prüfungszeit" abservierte, als Insider gut informiert ist. Wer glaubt bei all diesen Ungereimtheiten an ein Versehen?
BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter wurden mehrfach aufgefordert ihre ARGE zu stoppen, öffentlich zu untersuchen und Bruno zu helfen. Es gab keine Antwort. Einer Politikerin wurde noch am 11. Mai von der Sozialdezernentin des Landratsamtes zugesichert "man kümmert sich um Bruno". Bis heute reichte es nicht einmal zu einem Anruf. Ignoriert wird völlig dass Bruno seit April kein Hartz 4 mehr bekommt. Der provozierte Mangel von Nahrung und zusätzlichen Medikamenten interessiert niemanden. Noch schlimmer ist, dass die ARGE den Diabetiker bei der Krankenkasse abmeldete und notwendige medizinische Versorgung verhindert. Bruno bekam den Hinweis, er soll sich doch freiwillig versichern. Geht es noch menschenverachtender? Die ARGE weiß, dass sie vor einem Besuch von Bruno sicher ist. Der darf ohne Lichtschutz nicht ins Freie, seine Bestrahlung musste abgebrochen werden.

Enttäuschend ist nicht nur das Verhalten der Verantwortlichen, sondern auch das der Politiker. Der Bundestag und Landtag BW wurden über die Entmündigung informiert. Gleiches Ergebnis wie beim belügen des Bundestages durch die ARGE und beim Hilferuf an BA Direktor und Landrätin: durchgängiges Schweigen. Der Kreistag als Aufsicht des Landratsamtes wurde um Hilfe gebeten. Von dessen über 60 Mitgliedern hat sich immerhin eine Politikerin gefunden, die Hilfe angeboten hat. Doch die Behörden ignorieren diesen Vermittlungsversuch ebenso. Wieso möchte niemand die ganzen Vorgänge öffentlich untersuchen? Heißt die angestrebte Endlösung "Bruno vernichten"?
Sind Arbeitslose in unserer Gesellschaft nicht mehr systemrelevant? Werden sie als Menschen nicht mehr wahrgenommen? Machen Sie sich strafbar, wenn sie der ARGE fundiert, massives Versagen vorwerfen? Bruno versucht seit Jahren die Stellensabotage durch die ARGE aufzuklären. Neueste Ausflucht des ARGE Geschäftsführers "mit Ihnen ist alles besprochen und geklärt", basta. Mitgeteilt durch die Sachbearbeiterin. Wieso schweigen BA Direktor Weise und Landrätin Störr-Ritter so konsequent? Wieso interessiert sich niemand für den echten Fallmanagerbericht? Wieso wird der Schutz des Grundgesetzes "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" verweigert? Ist die "Fackel der Freiheit" wie Bundespräsident Köhler das Grundgesetz nennt, für Bedürftige wieder ausgelöscht worden? Gilt das Grundgesetz nur noch für Privilegierte, für Herrenmenschen?
Welche sprichwörtlichen Leichen liegen noch in dieser Arge? Würde eine Untersuchung dieses kranke, menschenverachtende, arge System endgültig als gescheitert offenlegen?

Fragen über Fragen - wir sind gespannt, wann sich die Verantwortlichen von ARGE, über Landrätin, BA Direktor, anderen Behörden, Kreistag, Abgeordnete Landtag BW u. Bundestag, BW Minister und Ministerpräsident, Minister Scholz und Kanzlerin Merkel dazu äußern und sich ihrer Verantwortung für alle Menschen stellen.

Weitere Details unter www.kassensturz-jetzt.de

Bild mit freundlicher Genehmigung von MedienGuerilla



Helferkreis
von/und Bruno Schillinger

Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH

Tel. 07665 - 930 450
Fax 07665 - 930 451
Über 3 Jahre 9 Monate arbeitslos und Aufklärungsverweigerung, über 30.000 € ALG2 Verschwendung - durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
26.05.2009
Bundeskanzleramt z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkel
persönlich - lebenswichtig - Offener Brief und Hilferuf
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
per Fax: 030-184002357
internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.deSeiten: 3

Lebensgefährdung durch Nahrungs-Medikamentenmangel wg. Verweigerung von Hartz4 zur Vertuschung der 4-jährigen Stellensabotage durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald geduldet und mit Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit (H. Weise) der lokalen Agentur für Arbeit (Fr. Höltzen-Schoh) und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (Fr. Störr-Ritter)
Versuch der Entmündigung von Bruno Schillinger durch die verantwortlichen Behörden, zur weiteren Vertuschung der selbst verursachten Probleme

Sehr geehrte Frau Merkel,

wir bitten Sie dringend und fordern Sie auf, helfen Sie Bruno Schillinger.

Die ARGE hat das ALG2 zum 1.April nicht mehr verlängert. Die Wohnungskündigung steht bevor, Krankenversicherung wurde von der ARGE bereits gekündigt, der Nahrungs-Medikamentenmangel ist eklatant und das einzige, was ARGE, Landkreis und Bundesagentur für Arbeit veranstalten, ist die Entmündigung vorn Bruno Schillinger einzuleiten.

Ist Entmündigung statt Wahrheit wieder ein übliches Verfahren in deutschen Behörden geworden? Wie Sie in der angefügten Liste sehen, wurde die ARGE und damit auch die Kontrollbehörden mehrfach überführt, wie gegen BSG Urteile, usw. verstoßen wurde. Das belügen des Bundestages ist dabei nur ein Punkt unter vielen. Jede Menschlichkeit wird ignoriert, als wären wir wieder in diktatorischen Zeiten vor 89 und 45 angelangt.

Nahrungs-Medikamentenmangel wird ignoriert. BA Direktor Weise schweigt nur, obwohl er seit Wochen mehrfach auf die Notlage und den Nahrungsmangel aufmerksam gemacht wurde. Oder ist das Verhalten von BA Chef Weise einfach nur die Auftragsausführung "Senkung der Arbeitslosenzahlen, egal wie und wenn die Menschen verrecken müssen?"

Auf Ihrer Internetseite steht "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Im Grundgesetz steht der vollständige Abschnitt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.". Doch davon ist in der Bundesagentur für Arbeit und der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nichts festzustellen.
Um die 4-jährige Stellensabotage, verursacht durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald weiter zu vertuschen, ist der ARGE/Bundesagentur für Arbeit offenbar jedes Mittel recht. Dabei wurden über € 30.000 Arbeitslosengeld 2 verschwendet, für uns Veruntreuung und alles was der ARGE Geschäftsführer Wiessemer mündlich ausrichten lässt lautet "nicht mehr nachvollziehbar". Dies ist der Offenbarungseid für jede anständige Verwaltung. Doch hier macht man weiter, als wäre nichts geschehen. Alltag, BA Direktor Weise schweigt nur.

Frau Merkel, wir fordern Sie auf, helfen Sie Bruno, helfen Sie sofort!
Klären Sie die Machenschaften in der ARGE und der Bundesagentur öffentlich auf!
Stoppen Sie sofort das von der ARGE/Bundesagentur eingeleite Entmündigungsverfahren gegen Bruno Schillinger!
In erster Linie benötigen wir dringend Lebensmittel, Medikamente, wieder eine Krankenversicherung und vor allem auch Geld für die Miete. Sonst hat wieder eine ARGE die Obdachlosigkeit eines Menschen verursacht.
Seit 1. April steht Bruno völlig ohne Unterstützung da und ist auf private Unterstützung angewiesen. Das der Nahrungsmangel die Heilung nach der Operation Ende April nicht fördert, ist jedem Menschen klar. Sicher auch BA Chef Weise, denn die Chance das Bruno der Endlösung zugeführt werden kann, wird in der Bundesagentur offensiv genutzt.

Fordern Sie von BA Chef Weise eine öffentliche Erklärung, wieso er Nahrungs-Medikamentenmangel, mehrjährige Stellensabotage, belügen des Bundestages, systematisches umgehen von Urteilen des Bundessozialgerichtshofes, usw. (Auflistung) konsequent ignoriert, es zulässt, dass ein Mensch beruflich, finanziell und gesundheitlich durch seine Behörde ruiniert wird und er einem Menschen vorsätzlich die Hilfe verweigert. Ein Menschenleben ist dem Direktor der Bundesagentur offenbar nicht einmal einen Anruf wert. Seitdem die ARGE/BA um den Notstand weiß, wird geschwiegen und das Ende von Bruno abgewartet.

Das statt Hilfe und Wahrheit nun die Entmündigung von Bruno vor dem Amtsgericht Freiburg (Aktenzeichen 13BXVII303/09 - Telefonzentrale 0761-205-0) eingeleitet wurde, schlägt dem Fass den Boden aus. Essen gibt es weiterhin nicht, Miete fehlt auch, Medikamente ebenso und die Behörden betreiben eiskalt und brutal die Entmündigung.

Frau Merkel, wie kann man eine Entmündigung essen?

Der Antragsteller in der ARGE ist übrigens jener Gruppenführer Jackl, der die Nötigung zu einer Unterschrift unter einen 1-Euro-Job-Blanokvertrag fast 2 Jahre aussaß, den Blankovertrag zu einer angeblichen Hausordnung bagatellisierte und alles shreddern wollte. Das Ziel der Entmündigung ist dabei mehr wie durchsichtig. Ein von der Behörde bestellter Betreuer soll sich mit der Bundesagentur für Arbeit zusammensetzen und gemeinsam kommt man zu dem bereits bekannten Beschluss "alles besprochen und geklärt". Natürlich folgenlos für die verursachenden Behörden und Bruno ist dann schon lange final entsorgt.

Das die Vergeudung von über € 30.000 Arbeitslosengeld 2, die mehrfache Stellensabotage, usw. von der Bundesagentur geduldet wird, ist unglaublich. Was dürfen Behörden heute wieder alles machen und dabei völlig kontrollfrei bleiben? Wie kann BA Chef Weise diese Machenschaften ignorieren und damit aktiv unterstützen?

Frau Merkel, die Zeit läuft für Bruno ab. Sie sind gefragt, jede Stunde zählt.
Helfen Sie sofort!
Stoppen Sie diese unmenschlichen und menschenverachtenden Vorgänge in der Bundesagentur für Arbeit und ARGE Breisgau-Hochschwarzwald!
Kommen Sie Ihrem Auftrag für die Menschen zu arbeiten nach!

Oder sind Arbeitslose nicht mehr systemrelevant (früher unwertes Leben) und Sie Frau Merkel unterstützen die Machenschaften der Bundesagentur für Arbeit und der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und das Totschweigen des BA Direktors? Müssen bald wieder die Koffer gepackt werden? Denken Sie daran, jede Stunde die Sie vergehen lassen, vergrößert die unnötige Not eines Menschen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Allgemeiner Hinweis zur Post: Wir bitten um zusätzliche Zusendung der Post per Fax und E-Mail, da hier einiges verschwindet. In diesem Gesamtfall (Tod von Brunos Vater und Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald) ist sogar bereits Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden, usw.
Zur Information an : WICHTIG - EILIG - PERSÖNLICH
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise (CDU)Fr. Höltzen-Schoh (?)Fr. Störr-Ritter (CDU)
per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001

Unglaublich! ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno
ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (Brsg-Hw) sabotiert Arbeitsstellen von Bruno
+ ARGE hält Bruno seit Aug. 05 in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen (fast 4 Jahre)
+ ARGE Fallmanager bestätigt Arbeitsplatzverhinderung, Geschäftsführer blockiert "weitere Nachforschungen
sind nicht zielgerichtet(3), Trotz "Bericht ist Basis weiterer Zusammenarbeit"(1), "Bericht liegt so nicht vor"(2)
+ ARGE Brsg-Hw vergeudet über EURO 30.000 Hartz4
+ ARGE Brsg-Hw unterschlägt Dienstaufsichtsbeschwerde
+ ARGE Geschäftsführer bricht Gespräch ab (Feb. 07), als er nach Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn gefragt
wird und verlässt sofort und wortlos den Raum - erstes und einziges Gespräch mit ihm
+ In der ARGE Brsg-Hw verschwinden Anträge
+ Geschäftsführer leitet Beschwerde nicht weiter "ARGE ist selbstständig, hat keine vorgesetzte Dienststelle"
+ ARGE verlangt wg. 40,- Euro Zwangsumzug nach 20 Jahren und kürzt die Miete
+ Bruno wird zur Blankounterschrift unter 1-Euro-Job-Vertrag genötigt
+ ARGE Gruppenführer lässt nach 2 Jahren diese Nötigung zu einem Missverständnis "ging nur um Haus­
ordnung" erklären, von einer Untergebenen - LÜGE, der Blankovertrag liegt vor
+ Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw beim belügen des Bundestages
+ ARGE Brsg-Hw sagt Fahrtkosten zu, kürzt willkürlich und überzahlt am Ende
+ Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw im Feb. 09 beim systematischen ignorieren des Fahrtkostenurteils vom
Bundessozialgericht (BSG Dez. 07) mit dem Vorladungstext "Unter bestimmten Voraussetzungen können
Reisekosten erstattet werden"
+ ARGE Geschäftsführer lässt via Fallmanagerin ausrichten, dass mit Bruno alles besprochen und geklärt sei -
eine eindeutige Unwahrheit und LÜGE, Bruno hatte nur 1 Termin am 16/02/07 mit dem Geschäftsführer
+ ARGE Gruppenführer wird bei Falschauskünften zu Müllgebühren erwischt, verlangt Kopien der Kontoaus­
züge und wieder ignoriert die ARGE ein Urteil des BSG - Unfähigkeit oder schiere Willkür?
+ Daten der ARGE Brsg-Hw werden privat gegen Bruno eingesetzt
+ ARGE treibt Bruno gezielt in den beruflichen, finanziellen und gesundheitlichen Ruin
+ Bruno wird illegal verhaftet, verschleppt und ausgesetzt mit Hilfe der Polizei und Freiburger Justiz -
Auftraggeber christlicher Politiker und Beamter der Arbeitsagentur. Befangenheit in ARGE wird ignoriert
+ Präsident Amtsgericht verweigert Aufklärung der illegalen Verhaftung u. Aussetzung - Unsere Fragen, z.B.
"Wer trägt die Verantwortung? Was wurde aus den 3 Strafanzeigen? Usw." sind angeblich "unsachlich"
+ Amtsgericht Freiburg verweigert Beratungsschein, die ARGE soll in eigener Sache beraten - Anfrage in der
ARGE wird natürlich ignoriert
+ Amtsgericht verurteilt zu 2.000 Euro oder 20 Tg. Gefängnis - völlig irrational bei ALG2 (10,- Euro/Tag)
+ Amtsgericht Freiburg betreibt Entmündigungsverfahren
+ Regierungspräsidium Freiburg kann Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde angeblich nicht mehr feststellen
+ Anträge für Fahrten zur ärztlichen Behandlung werden ignoriert
+ Grundgesetz ist ausgesetzt - Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und
zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."
. Wieso nicht in den argen ARGEn?
+ Abgeordnete Bundestag & Landtag BW dulden Vergeudung von über 30.000 EURO Arbeitslosengeld2
und Psychoterror - sie verstecken sich vor den Folgen der eigenen Politik
+ CDU Politiker von Merkel, Oettinger abwärts schweigen eisern zu den Taten ihres Parteifreundes
+ CDU pervers - Merkel schweigt, verweigert Hilfe, bietet Bruno aber zweimal die CDU Mitgliedschaft an
+ ARGE Brsg-Hw, Agentur für Arbeit Freiburg u. Bundesagentur, Landratsamt Brsg-Hw, Kreistag, usw.
ignorieren alle Gesprächsangebote - Endlösung Bruno muss weg, wie früher Millionenfach erprobt
+ u.v.m.
= ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno
Politiker & Verantwortliche schauen eiskalt zu

Entmündigung statt Aufklärung, Wahrheit und Grundgesetz
Entmündigung zur Vertuschung von 4 Jahren Zwangsarbeitslosigkeit
Deutschland heute oder wieder vor 89 oder vor 45?

BA Chef Weise, AA Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh und Landrätin Störr-Ritter verweigern
jede Hilfe. Unterstützen Nahrungs- Medikamentenmangel eines Diabetikers und Entmündigung.

Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen.
Die anderen Politker und Beamten schweigen weiter.

Mehr Details unter www.kassensturz-jetzt.de - Unterstützt Bruno unter helftbruno@hotmail.de
Proteste an internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.de
und an jeden Politiker u. Bürokraten (cc an helftbruno@hotmail.de
Unglaublich, deshalb aus gegebenen Anlass: Die Entmündigung/Betreuung, beantragt von der ARGE Brsg-Hw
Gruppenführer Jackl, hat beim Amtsgericht Freiburg das Aktenzeichen 13BXVII303/09 - Zentrale 0761-205-0

Helferkreis von/und Bruno Schillinger

Bachstr. 1
OT Holzhausen
D-79232 MARCH

Tel. 07665 - 930 450
Fax 07665 - 930 451
Über 3 Jahre 9 Monate arbeitslos und Aufklärungsverweigerung, über 30.000 € ALG2 Verschwendung - durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!
Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
26.05.2009
Bundeskanzleramt z.Hd. Bundeskanzlerin Angela Merkel
persönlich - lebenswichtig - Offener Brief und Hilferuf
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
per Fax: 030-184002357
internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.deSeiten: 3

Lebensgefährdung durch Nahrungs-Medikamentenmangel wg. Verweigerung von Hartz4 zur Vertuschung der 4-jährigen Stellensabotage durch ARGE Breisgau-Hochschwarzwald geduldet und mit Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit (H. Weise) der lokalen Agentur für Arbeit (Fr. Höltzen-Schoh) und Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald (Fr. Störr-Ritter)
Versuch der Entmündigung von Bruno Schillinger durch die verantwortlichen Behörden, zur weiteren Vertuschung der selbst verursachten Probleme

Sehr geehrte Frau Merkel,

wir bitten Sie dringend und fordern Sie auf, helfen Sie Bruno Schillinger.

Die ARGE hat das ALG2 zum 1.April nicht mehr verlängert. Die Wohnungskündigung steht bevor, Krankenversicherung wurde von der ARGE bereits gekündigt, der Nahrungs-Medikamentenmangel ist eklatant und das einzige, was ARGE, Landkreis und Bundesagentur für Arbeit veranstalten, ist die Entmündigung vorn Bruno Schillinger einzuleiten.

Ist Entmündigung statt Wahrheit wieder ein übliches Verfahren in deutschen Behörden geworden? Wie Sie in der angefügten Liste sehen, wurde die ARGE und damit auch die Kontrollbehörden mehrfach überführt, wie gegen BSG Urteile, usw. verstoßen wurde. Das belügen des Bundestages ist dabei nur ein Punkt unter vielen. Jede Menschlichkeit wird ignoriert, als wären wir wieder in diktatorischen Zeiten vor 89 und 45 angelangt.

Nahrungs-Medikamentenmangel wird ignoriert. BA Direktor Weise schweigt nur, obwohl er seit Wochen mehrfach auf die Notlage und den Nahrungsmangel aufmerksam gemacht wurde. Oder ist das Verhalten von BA Chef Weise einfach nur die Auftragsausführung "Senkung der Arbeitslosenzahlen, egal wie und wenn die Menschen verrecken müssen?"

Auf Ihrer Internetseite steht "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Im Grundgesetz steht der vollständige Abschnitt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.". Doch davon ist in der Bundesagentur für Arbeit und der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nichts festzustellen.
Um die 4-jährige Stellensabotage, verursacht durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald weiter zu vertuschen, ist der ARGE/Bundesagentur für Arbeit offenbar jedes Mittel recht. Dabei wurden über € 30.000 Arbeitslosengeld 2 verschwendet, für uns Veruntreuung und alles was der ARGE Geschäftsführer Wiessemer mündlich ausrichten lässt lautet "nicht mehr nachvollziehbar". Dies ist der Offenbarungseid für jede anständige Verwaltung. Doch hier macht man weiter, als wäre nichts geschehen. Alltag, BA Direktor Weise schweigt nur.

Frau Merkel, wir fordern Sie auf, helfen Sie Bruno, helfen Sie sofort!
Klären Sie die Machenschaften in der ARGE und der Bundesagentur öffentlich auf!
Stoppen Sie sofort das von der ARGE/Bundesagentur eingeleite Entmündigungsverfahren gegen Bruno Schillinger!
In erster Linie benötigen wir dringend Lebensmittel, Medikamente, wieder eine Krankenversicherung und vor allem auch Geld für die Miete. Sonst hat wieder eine ARGE die Obdachlosigkeit eines Menschen verursacht.
Seit 1. April steht Bruno völlig ohne Unterstützung da und ist auf private Unterstützung angewiesen. Das der Nahrungsmangel die Heilung nach der Operation Ende April nicht fördert, ist jedem Menschen klar. Sicher auch BA Chef Weise, denn die Chance das Bruno der Endlösung zugeführt werden kann, wird in der Bundesagentur offensiv genutzt.

Fordern Sie von BA Chef Weise eine öffentliche Erklärung, wieso er Nahrungs-Medikamentenmangel, mehrjährige Stellensabotage, belügen des Bundestages, systematisches umgehen von Urteilen des Bundessozialgerichtshofes, usw. (Auflistung) konsequent ignoriert, es zulässt, dass ein Mensch beruflich, finanziell und gesundheitlich durch seine Behörde ruiniert wird und er einem Menschen vorsätzlich die Hilfe verweigert. Ein Menschenleben ist dem Direktor der Bundesagentur offenbar nicht einmal einen Anruf wert. Seitdem die ARGE/BA um den Notstand weiß, wird geschwiegen und das Ende von Bruno abgewartet.

Das statt Hilfe und Wahrheit nun die Entmündigung von Bruno vor dem Amtsgericht Freiburg (Aktenzeichen 13BXVII303/09 - Telefonzentrale 0761-205-0) eingeleitet wurde, schlägt dem Fass den Boden aus. Essen gibt es weiterhin nicht, Miete fehlt auch, Medikamente ebenso und die Behörden betreiben eiskalt und brutal die Entmündigung.

Frau Merkel, wie kann man eine Entmündigung essen?

Der Antragsteller in der ARGE ist übrigens jener Gruppenführer Jackl, der die Nötigung zu einer Unterschrift unter einen 1-Euro-Job-Blanokvertrag fast 2 Jahre aussaß, den Blankovertrag zu einer angeblichen Hausordnung bagatellisierte und alles shreddern wollte. Das Ziel der Entmündigung ist dabei mehr wie durchsichtig. Ein von der Behörde bestellter Betreuer soll sich mit der Bundesagentur für Arbeit zusammensetzen und gemeinsam kommt man zu dem bereits bekannten Beschluss "alles besprochen und geklärt". Natürlich folgenlos für die verursachenden Behörden und Bruno ist dann schon lange final entsorgt.

Das die Vergeudung von über € 30.000 Arbeitslosengeld 2, die mehrfache Stellensabotage, usw. von der Bundesagentur geduldet wird, ist unglaublich. Was dürfen Behörden heute wieder alles machen und dabei völlig kontrollfrei bleiben? Wie kann BA Chef Weise diese Machenschaften ignorieren und damit aktiv unterstützen?

Frau Merkel, die Zeit läuft für Bruno ab. Sie sind gefragt, jede Stunde zählt.
Helfen Sie sofort!
Stoppen Sie diese unmenschlichen und menschenverachtenden Vorgänge in der Bundesagentur für Arbeit und ARGE Breisgau-Hochschwarzwald!
Kommen Sie Ihrem Auftrag für die Menschen zu arbeiten nach!

Oder sind Arbeitslose nicht mehr systemrelevant (früher unwertes Leben) und Sie Frau Merkel unterstützen die Machenschaften der Bundesagentur für Arbeit und der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und das Totschweigen des BA Direktors? Müssen bald wieder die Koffer gepackt werden? Denken Sie daran, jede Stunde die Sie vergehen lassen, vergrößert die unnötige Not eines Menschen.


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Allgemeiner Hinweis zur Post: Wir bitten um zusätzliche Zusendung der Post per Fax und E-Mail, da hier einiges verschwindet. In diesem Gesamtfall (Tod von Brunos Vater und Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald) ist sogar bereits Post zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft verschwunden, usw.

Zur Information an : WICHTIG - EILIG - PERSÖNLICH
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise (CDU)Fr. Höltzen-Schoh (?)Fr. Störr-Ritter (CDU)
per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001

Unglaublich! ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno
ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (Brsg-Hw) sabotiert Arbeitsstellen von Bruno
+ ARGE hält Bruno seit Aug. 05 in Zwangsarbeitslosigkeit gefangen (fast 4 Jahre)
+ ARGE Fallmanager bestätigt Arbeitsplatzverhinderung, Geschäftsführer blockiert "weitere Nachforschungen
sind nicht zielgerichtet(3), Trotz "Bericht ist Basis weiterer Zusammenarbeit"(1), "Bericht liegt so nicht vor"(2)
+ ARGE Brsg-Hw vergeudet über EURO 30.000 Hartz4
+ ARGE Brsg-Hw unterschlägt Dienstaufsichtsbeschwerde
+ ARGE Geschäftsführer bricht Gespräch ab (Feb. 07), als er nach Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn gefragt
wird und verlässt sofort und wortlos den Raum - erstes und einziges Gespräch mit ihm
+ In der ARGE Brsg-Hw verschwinden Anträge
+ Geschäftsführer leitet Beschwerde nicht weiter "ARGE ist selbstständig, hat keine vorgesetzte Dienststelle"
+ ARGE verlangt wg. 40,- Euro Zwangsumzug nach 20 Jahren und kürzt die Miete
+ Bruno wird zur Blankounterschrift unter 1-Euro-Job-Vertrag genötigt
+ ARGE Gruppenführer lässt nach 2 Jahren diese Nötigung zu einem Missverständnis "ging nur um Haus­
ordnung" erklären, von einer Untergebenen - LÜGE, der Blankovertrag liegt vor
+ Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw beim belügen des Bundestages
+ ARGE Brsg-Hw sagt Fahrtkosten zu, kürzt willkürlich und überzahlt am Ende
+ Bruno erwischt ARGE Brsg-Hw im Feb. 09 beim systematischen ignorieren des Fahrtkostenurteils vom
Bundessozialgericht (BSG Dez. 07) mit dem Vorladungstext "Unter bestimmten Voraussetzungen können
Reisekosten erstattet werden"
+ ARGE Geschäftsführer lässt via Fallmanagerin ausrichten, dass mit Bruno alles besprochen und geklärt sei -
eine eindeutige Unwahrheit und LÜGE, Bruno hatte nur 1 Termin am 16/02/07 mit dem Geschäftsführer
+ ARGE Gruppenführer wird bei Falschauskünften zu Müllgebühren erwischt, verlangt Kopien der Kontoaus­
züge und wieder ignoriert die ARGE ein Urteil des BSG - Unfähigkeit oder schiere Willkür?
+ Daten der ARGE Brsg-Hw werden privat gegen Bruno eingesetzt
+ ARGE treibt Bruno gezielt in den beruflichen, finanziellen und gesundheitlichen Ruin
+ Bruno wird illegal verhaftet, verschleppt und ausgesetzt mit Hilfe der Polizei und Freiburger Justiz -
Auftraggeber christlicher Politiker und Beamter der Arbeitsagentur. Befangenheit in ARGE wird ignoriert
+ Präsident Amtsgericht verweigert Aufklärung der illegalen Verhaftung u. Aussetzung - Unsere Fragen, z.B.
"Wer trägt die Verantwortung? Was wurde aus den 3 Strafanzeigen? Usw." sind angeblich "unsachlich"
+ Amtsgericht Freiburg verweigert Beratungsschein, die ARGE soll in eigener Sache beraten - Anfrage in der
ARGE wird natürlich ignoriert
+ Amtsgericht verurteilt zu 2.000 Euro oder 20 Tg. Gefängnis - völlig irrational bei ALG2 (10,- Euro/Tag)
+ Amtsgericht Freiburg betreibt Entmündigungsverfahren
+ Regierungspräsidium Freiburg kann Eingang der Dienstaufsichtsbeschwerde angeblich nicht mehr feststellen
+ Anträge für Fahrten zur ärztlichen Behandlung werden ignoriert
+ Grundgesetz ist ausgesetzt - Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und
zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."
. Wieso nicht in den argen ARGEn?
+ Abgeordnete Bundestag & Landtag BW dulden Vergeudung von über 30.000 EURO Arbeitslosengeld2
und Psychoterror - sie verstecken sich vor den Folgen der eigenen Politik
+ CDU Politiker von Merkel, Oettinger abwärts schweigen eisern zu den Taten ihres Parteifreundes
+ CDU pervers - Merkel schweigt, verweigert Hilfe, bietet Bruno aber zweimal die CDU Mitgliedschaft an
+ ARGE Brsg-Hw, Agentur für Arbeit Freiburg u. Bundesagentur, Landratsamt Brsg-Hw, Kreistag, usw.
ignorieren alle Gesprächsangebote - Endlösung Bruno muss weg, wie früher Millionenfach erprobt
+ u.v.m.
= ARGE Breisgau-Hochschwarzwald entmündigt Bruno
Politiker & Verantwortliche schauen eiskalt zu

Entmündigung statt Aufklärung, Wahrheit und Grundgesetz
Entmündigung zur Vertuschung von 4 Jahren Zwangsarbeitslosigkeit
Deutschland heute oder wieder vor 89 oder vor 45?

BA Chef Weise, AA Freiburg Direktorin Höltzen-Schoh und Landrätin Störr-Ritter verweigern
jede Hilfe. Unterstützen Nahrungs- Medikamentenmangel eines Diabetikers und Entmündigung.

Wir fordern die ehrbaren Politiker und Beamten auf aktiv einzugreifen.
Die anderen Politker und Beamten schweigen weiter.

Mehr Details unter www.kassensturz-jetzt.de - Unterstützt Bruno unter helftbruno@hotmail.de
Proteste an internetpost@bundeskanzlerin.de, angela.merkel@cdu.de
und an jeden Politiker u. Bürokraten (cc an helftbruno@hotmail.de
Unglaublich, deshalb aus gegebenen Anlass: Die Entmündigung/Betreuung, beantragt von der ARGE Brsg-Hw
Gruppenführer Jackl, hat beim Amtsgericht Freiburg das Aktenzeichen 13BXVII303/09 - Zentrale 0761-205-0

Stellvertretend eine Reaktion eines ARGE Mitarbeiters Details

Merkel schweigt seit dem 13/03/09

08/04/09 Erste Reaktion der CDU - Die Lachnummer geht weiter
Bruno bekam die Mitgliedsunterlagen per Post zugeschickt.
Details

Aktion WAHRHEIT FÜR BRUNO
Offener Brief an Frau Merkel - Bundeskanzlerin und CDU-Vorsitzende


Helferkreis Bruno Schillinger
Bachstr. 1 - 79232 March
helftbruno@hotmail.de
13/03/2009

Offener Brief an Frau Merkel (Bundeskanzlerin und CDU Vorsitzende) zu dem unchristlichen Verhalten Ihres Parteifreundes beim Tod von Brunos Vater und den Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald

Sehr geehrte Frau Merkel,

wir hatten Sie mehrfach um Hilfe gebeten und entsprechende Informationen gegeben, doch von Ihnen kam nur Hohn zu den Machenschaften Ihres christlichen Parteifreundes beim Tode von Brunos Vater, der mehrjährigen Stellensabotage durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und der Terrorisierung von Bruno durch Politiker- und Beamtenkollegen Ihres Parteifreundes.

Wir fordern Sie öffentlich auf:

1. Bitten Sie Ihren Parteifreund seine Taten beim undurchsichtigen Tod von Brunos Vater offenzulegen! Bitten Sie ihn, dass er der Familie endlich persönlich gegenübertritt. Das er sich nicht weiter hinter seinem, vor den Hinterbliebenen und dem Landgericht lügenden Anwalt, versteckt. Bringen Sie den Hinterbliebenen durch die Wahrheit ihren Frieden, nach all den Jahren.

2. Stoppen Sie die mehrjährige Sabotage von Brunos Arbeitssuche durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Vorgesetzte und helfen die Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen. Sie wissen schon lange wissen, das Ihr Parteifreund in dieser ARGE aktiv ist.

3. Lassen Sie die illegale Verhaftung und Aussetzung von Bruno, im Auftrag Ihres Parteifreundes, durch Obergerichtsvollzieher und Polizei untersuchen. Ebenso wie die anderen Vorgänge in der Freiburger Justiz, in der Ihr Parteifreund ebenfalls aktiv ist. Einer Justiz die auf die Strafanzeigen zur illegalen Verhaftung, Aussetzung und dem sonstigen Terror lapidar mitteilt, dass unsere Briefe nicht beantwortet werden.

Frau Merkel, Sie haben Bruno Schillinger aus dem CDU Grundsatzprogramm mitteilen lassen: "Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.". Unternommen wurde von Ihnen nichts, obwohl Ihr Parteifreund eindeutig dagegen verstoßen hat. Dies ist für uns die zusätzliche Verhöhnung der Hinterbliebenen. Ihr Parteifreund hat Brunos Vater ins Krankenhaus gebracht, ihn dort wochenlang dahinsiechen lassen, bis zum Tod, ohne die Familie zu informieren. Er hat nicht nur den letzten Abschied verhindert, sondern auch den Verstorbenen einfach einäschern und anonym begraben lassen, mit zusammen gebastelten Vollmachten. Die trauernde Familie wurden kaltschnäuzig belogen, wie auch die Gerichte.

Frau Merkel, so etwas ist für uns nur noch unchristlich und unmenschlich. Öffnen Sie Ihre Augen! Erkennen Sie das unnötige Leid das Ihr Parteifreund verursacht hat!

Doch Ihr Parteifreund arbeitet nicht alleine. Seit über 3 Jahren wird Bruno in der Arbeitslosigkeit gefangen gehalten. Stellenzusagen und Vorstellungsgespräche wurden durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald erfolgreich hintertrieben. Arbeitslosengeld 2 von über 30.000 EURO verschwendet. Zum Schutz Ihres Parteifreundes?* Nachforschungen werden verweigert; Bruno in den finanziellen und gesundheitlichen Ruin getrieben; eine Dienstaufsichtsbeschwerde verschwand teilweise; der Fallmanagerbericht in der ARGE wurde heimlich geändert und damit gefälscht, Zwangsumzug trotz 20-jähriger Mietdauer; Urteile des Bundessozialgerichtes werden umgangen. Sogar der Bundestag wurde von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, einer Behörde, belogen. Alles Zufall? Sicher nicht, denn Sie wissen bereits, in welcher Behörde Ihr Parteifreund aktiv ist. Doch die ARGE blockte, wie Landratsamt, lokale Agentur für Arbeit und Bundesagentur. Kein Interesse an Wahrheit! Geht Kollegenschutz tatsächlich vor?

Frau Merkel, wieso akzeptieren Sie dies alles? Wieso akzeptieren Sie die dubiosen Machenschaften beim Todesfall; das verweigern des letzten Abschiedes; belügen der Trauernden; den Verstoß Ihres Parteifreundes gegen das eigene CDU-Grundsatzprogramm; die Machenschaften in Behörden zugunsten eines Politiker- Beamtenkollegen und gegen die Bürger; illegale Verhaftung und Aussetzung; bis zum belügen des Bundestages. Das fehlen jeglicher Achtung vor Grundgesetz, Diensteid, Verantwortung, Wahrheit und Menschlichkeit.

Ist dies die wahre CDU? Die neue Mitte? Ist dies die Basis der christlichen Politik?

Wir fordern Sie ausdrücklich auf, stehen Sie zu Ihrem Amtseid, dem Grundgesetz und der Menschlichkeit. Sorgen Sie für eine öffentliche und neutrale Untersuchung. Helfen Sie den Hinterbliebenen. Damit diese nach all den Jahren durch die Wahrheit wenigstens etwas Frieden finden.

Frau Merkel, brechen Sie Ihr Schweigen, beenden Sie diese unheilige Allianz aus Politik und Bürokratie, die Ihren Parteifreund schützt und Bruno gnadenlos verfolgt. Frau Merkel, arbeiten Sie für alle Menschen, stehen Sie den Bürgern bei. Oder schicken Sie Bruno tatsächlich für die Wahrheit ins Gefängnis? Sind die Zeiten wieder so weit?

Mit freundlichen Grüßen
Helferkreis Bruno Schillinger
www.kassensturz-jetzt.de

Leitet diesen offenen Brief bitte weiter und unterstützt Bruno - herzlichen Dank.
Auf der Internetseite und bei anderen Unterstützern findet Ihr auch eine Unterschriftenliste zum download - oder sendet eure Solidaritätsmail an helftbruno@hotmail.de

Fordert Aufklärung aller Machenschaften, auch zur Stellensabotage in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Fragt eurer Abgeordneten, besonders die christlichen, wieso sie nur schweigen. Fordert Ihre Unterstützung bei der Aufklärung und die Distanzierung von ihrem christlichen Parteifreund.
Bruno ist nur einer von vielen, die dem Moloch Bürokratie geopfert werden, um die Beamten- und Politikerkollegen zu schützen.

Wir verlangen Transparenz, besonders in Politik und Bürokratie. Schluss mit dem Führerprinzip in der Bürokratie.

* "Eine pflichtwidrige Vernichtung von Kapital ist eine Straftat", hatte Wulff gesagt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,611664,00.html

angela.merkel@bundestag.de
internetpost@bundeskanzlerin.de
angela.merkel@cdu.de

Auch andere christliche Politiker wurden oft um Unterstützung gebeten und schwiegen nur, von Oettinger, über Söder, van der Leyen, Guttenberg, Wulff, Koch, usw. und alle schwiegen, als sie herausfanden, was ihr Parteifreund getan hatte. Ebenso wurden alle Abgeordneten des Bundestages und Landtages BW mehrfach über die Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und die anderen Taten informiert. Ebenso die Kreisräte, die eigentlich das Landratsamt beaufsichtigen sollten. Alle haben diese Machenschaften durch Schweigen und Nichtstun offenbar akzeptiert oder die eigene Überflüssigkeit bewiesen.

Fußnoten :
- Illegale Verhaftung Amtsgericht Freiburg am 18/10/08 Samstag im Auftrag des CDU Politikers - danach Aussetzung - Aufklärung keine - Webseite - Gefängnis
- Petition zu Fahrtkostenerstattung bei ARGE Terminen nach ARGE Lüge zuerst zurückgewiesen, seitdem ausgesessen - Webseite Presse
- Zweite Petition weil die Bearbeitung der ersten Petition nach der ARGE Lüge ausgesessen wird - Webseite Presse
- Urteil BSG Urteil zu Fahrtkosten zur ARGE Terminen - statt Erstattung wird in den Vorladungen geschrieben (05/02/09) "Unter bestimmten Voraussetzungen können Reisekosten erstattet werden" - Was sind das für Voraussetzungen? Muss dem Bedürftigen das Urteil bekannt sein, um seine Kosten erstattet bekommen?
- ärztliche Behandlungen werden verhindert, weil Hartz4 diese Fahrtkosten nicht berücksichtigt. Die Krankenkassen müssen ambulante Behandlungen nicht übernehmen.
- wie kann eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ARGE Geschäftsführer und Fallmanagerin teilweise verschwinden? Wie kann der Geschäftsführer sie einfach mündlich zurückweisen und seinen eigenen Namen einfach übersehen? Wieso schweigen die Vorgesetzten, bis zu BA Chef Weise und MP Oettinger?

- Aus der Mail von "Auszug aus Mail im Auftrag von Angela Merkel Bundeskanzlerin/CDU Vorsitzende (Frau Kroha) 08.07.2008 10:34
AW: CDU - Ihre Anfrage CRM:07360080"

Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar.
aus Randnummern 5 - 9:
Präambel: „Wir Christliche Demokraten bekennen uns im Bewusstsein unserer Verantwortung vor Gott und den Menschen mit diesem Grundsatzprogramm zu unseren Werten und Zielen und geben Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit.
Zitate aus dem Grundsatzprogramm der CDU

Amtseid Bundeskanzlerin "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe)."

Grundgesetz Art. 1. "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

Diensteid Beamte/öffent. Dienst
"Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen."
Beamte müssen nach Recht und Gesetz handeln (Gesetzestreue). Weisungen Vorgesetzter sind grundsätzlich zu befolgen (Gehorsamspflicht (Anm. ehem. Führerprinzip)).
Anm. Denkt bei euren nächsten Terminen daran.
Helferkreis Bruno Schillinger - www.kassensturz-jetzt.de - helftbruno@hotmail.de

Offener Brief als pdf - download

Unterschriftenliste als pdf - download

Solidaritätsmails

Schickt den kompletten offenen Brief an Merkel und andere.
Oder schreibt euren eigenen Text.

Schickt eine Kopie bitte an helftbruno@hotmail.de

Und auch an die Hauptperson
angela.merkel@bundestag.de
internetpost@bundeskanzlerin.de
angela.merkel@cdu.de

Es ist an der Zeit, dass die Politik und Bürokratie endlich für die Menschen arbeiten.

   

*** Exkurs - Agentur gegen Arbeit - Bundesagentur - Landratsamt ***
Diese Behörden wurden schon früher informiert, haben aber nur geschwiegen.
Komisch ist besonders, dass sich nun doch die Sekretärin der Direktorin der AA Freiburg gemeldet hat. Denn der Geschäftsführer der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald hatte doch geschrieben, dass es keine vorgesetzte Dienststelle über der ARGE gibt.
Hat er nun gelogen oder maßt sich die AA hier nur etwas an?

Oder ist das einfach nur Wortklauberei? Müssen wir am Ende in Behörden die Qualifikation der Mitarbeiter selbst prüfen, ob diese überhaupt berechtigt und qualifiziert sind, die Bürgerfrage zu bearbeiten. Zzgl. müssen noch die ganzen Gesetze und Dienstanweisungen gelesen werden. Doch wenn der Bürger dies selbst machen muss, wozu braucht man noch Behörden?

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
06.05.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichPersönlichPersönlich

per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 3
Zur Information Frau Schubert Fallmanagerin Nr. 4 in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-2710-669

Tag 36 ohne ALG2, Information und Hilfe - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg? Halbzeit - Der Weg geht nun nur noch bergab. War es das? Es geht weiter:
Entmündigung statt Aufklärung

Sehr geehrte Damen und Herren,

als wir Bruno heute morgen die Fahrt zum Fäden ziehen organisiert haben, wurden wir von seinem gestrigen Erlebnis überrascht und schockiert.

Die unangemeldete Heimsuchung durch eine unqualifizierte, uninformierte und armselige Person, die sich als Mitarbeiterin des Landratsamtes vorstellt und nur abchecken möchte, wie man Bruno weiter vors Schienbein treten kann, statt zu helfen, ist eines, dass sie dann aber die Betreuung "anbietet" und als Bruno das ablehnt loslegt "das entscheidet der Richter" ist für uns mehr wie unverhältnismäßig und schlicht kriminell.
Doch zuerst zur Mitarbeiterin des Landratsamtes. Bruno und wir auch sind es gewohnt, dass bei der Problemlösung alle Karten auf den Tisch kommen und BEIDE Seiten an einer Lösung interessiert sind. Bereits das unangemeldete vorbeischicken eines Hiwis zeigt deutlich an, welches Interesse Sie alle an einer Lösung haben. Das entspricht dem Termin bei Fallmanagerin Nr. 4 hinter der sich der ARGE Geschäftsführer Wiessemer und seine Gruppenführer verstecken. Eine Mitarbeiterin die nichts zusagen kann und darf, sich an die Vorgaben der Vorgesetzten halten muss, also gar nichts bewegen kann und darf. Es wird alle nur die zeit gestohlen und unnötige Kosten verursacht, bzw. Steuern verschwendet.

Haben Sie es auch nötig, sich hinter Untergebenen zu verstecken?

Das unqualifiziert erklärt sich von selbst, dass aber nicht einmal die Unterlagen gelesen wurden, sondern ein dubioses Hilfeangebot gemacht wurde zeigte deutlich den Zweck des Besuches. Armselig deshalb, weil die Person, falls sie wirklich vom Landratsamt geschickt worden ist, nicht einmal über eine Visitenkarte verfügte. Nach einem Ausweis zu fragen sparte sich Bruno.

Wir sind immer noch erschüttert, dass Sie Bruno eine Betreuung unterschieben wollten. Was für eine Vorstellung von Recht und Gesetz haben Sie eigentlich? Lesen Sie doch einmal das Grundgesetz. Wir zitieren wieder einmal Artikel 1 : "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.". Es stellt sich die grundsätzliche Frage, wo Sie die Würde des Menschen schützen. Natürlich ist eine Betreuung für Sie die einfachste Lösung. Bruno wird für geschäftsunfähig erklärt und der von einer Behörde eingesetzte Betreuer trifft sich mit Ihnen zu Kaffee und Kuchen und am Ende wird festgestellt, dass die ARGE
Niemals eine Stellensabotage begangen hat, die Agentur gegen Arbeit und das Landratsamt niemals ihre Kontrollpflichten verletzt haben, dass das seit 4 Jahren durch die ARGE vergeudete ALG2 völlig korrekt verschwendet wurde, der Betrug der ARGE am Bundestag nur ein Missverständnis war, das umgehen und ignorieren von Urteilen des Bundessozialgerichtes zwar System hat aber auch nur ein Einzelfall war (die anderen Opfer haben davon nichts bemerkt), usw. Dafür muss nur Bruno über die Klinge springen.
Da die angebliche Mitarbeiterin des Landratsamtes ja schon mit dem Richter gedroht hat, können wir die Freiburger Justiz empfehlen. Diese schafft es inzwischen locker drei Strafanzeigen nach Brunos illegaler Verhaftung, Verschleppung und Aussetzung zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde zu reduzieren und zu vergessen. Uns erinnert Ihr gemeinsames Vorgehen, Fr. Höltzen-Schoh, Fr. Störr-Ritter und Hr. Weise, ignorieren, entmündigen, wegsperren und dann umbringen(?), an Zeiten vor 1989 und 1945.

Wir fordern Sie Fr. Höltzen-Schoh, Fr. Störr-Ritter und Hr. Weise, Ihre Vorgesetzten einzuschalten und hier endlich an einer Aufklärung mitzuarbeiten. Seit beinahe vier Jahren ist Bruno zwangsarbeitslos und dies bedarf der Aufklärung. Es stellt sich nur die Frage, ob Bruno nur von einer Person mit CDU Parteibuch verfolgt wurde, oder ob sich hier eine kriminelle Bande gebildet hat, mit dem Ziel dessen Machenschaften zu vertuschen. Alleine die Ignoranz mit der der ARGE Geschäftsführer Wiessemer durch FallmanagerinNr. 4 verbrieten ließ "mit Ihnen (Bruno) ist alles besprochen und geklärt" zeigt deutlich, wie sicher er sich fühlt und wie die Unterlagen höchstwahrscheinlich manipuliert sind.
Jeder Tag ohne Aufklärung und unnötige Arbeitslosigkeit ist Ihnen persönlich anzurechnen. Wir geben Ihnen einen Zeitrahmen fr das GEypräch vor: 30 Minuten. Das ist nicht nur die Zeit, die Bruno fit ist, sondern auch doppelt so viel Zeit die man normalerweise für eine Problemlösung braucht, wenn alle Seiten interessiert sind und ihre Hausaufgaben gemacht haben. Doch da diese dubiose Mitarbeiterin, ebenso wie andere Beteiligte nur ihr Unwissen vorschützen oder vorgeschickt werden, haben wir 30 Minuten angesetzt. Vorab senden Sie uns Ihre Untersuchungsergebnisse zu und die Daten der Gesprächspartner. Als Vermittler schlagen wir den Regierungspräsidenten Würtenberger vor, der im Vorfeld gleichzeitig noch klären kann, was aus der Dienstaufsichtsbeschwerde die Herr Wiessemer nicht erhalten haben will, die er trotzdem teilweise abgewiesen hat, geworden ist.

Bruno hat uns auch informiert, dass er die Besucherin über den Nahrungsmangel (1.000 Kalorien) informiert hat, sie aber kein Interesse hatte. Dies zeigt uns, dass Sie nur vorgeschickt wurde, um die Entmündigung vorzubereiten und gar kein Interesse an Brunos Gesundheit oder Leben hatte. Ein bürokratischer Todesengel in Ihrem Auftrag sozusagen, der nur seine Befehle ausführt. Keine Spur von Mitgefühl, von Mitdenken "Wie kann sich so ein großer, breiter Typ mit Diabetes von 1.000 Kalorien am Tag gesund ernähren?" ganz zu schweigen. Kommen die Zeiten der blinden Befehlsausführer tatsächlich zurück?
Müssen Menschen wie Bruno, die die Fehler einer blinden Bürokratie und deren Schmarotzertum wieder um Ihr Leben fürchten?

Fr. Höltzen-Schoh, Fr. Störr-Ritter und Hr. Weise, wir fordern Sie auf, sich endlich aktiv einzuschalten und die Verfolgung von Bruno zu unterlassen. Stehen Sie zu dem Grundgesetz und Ihren Amtseiden, helfen Sie Bruno wieder eine Arbeit aufzunehmen, ohne dass die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wieder alles sabotiert.

Information: Wir haben hier die Landeslisten von head huntern die Mitarbeiter suchen - Bedingung ist einfach, dass es keine Altlasten gibt und Umzug, usw. geklärt ist. Da die Zusagen der ARGE, auch die schriftlichen, nicht einmal das Papier wert waren auf dem sie gedruckt wurden, bzw. sich sogar die Zusage des ARGE Geschäftsführers ins Gegenteil verkehrte, verlangen wir dass diese Informationen vorher geklärt und abgesegnet werden - und dies nicht von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, sondern zuverlässig und verlässlich von Vorgesetzten. Auch wenn es diese Vorgesetzten lt. schriftlicher Auskunft des ARGE Geschäftsführer angeblich gar nicht gibt - hat er geschrieben, als er Brunos erste Beschwerde mit dieser Begründung verschwinden ließ. Sie sehen, das Grauen hat einen Namen. Mit unserer Hilfe könnte Bruno in ca. 1 Jahr wieder fit sein, das HWS Problem ist inzwischen chronisch und dank der fehlenden Fahrtkosten durch "Hartz4=Euthanaise" ist nicht einmal Linderung möglich. Hier haben wir einen Experten aufgetrieben, der Bruno über einen gewissen Zeitraum behandeln würde - allerdings privat. Gleichzeitig würde, nach Ihrer schriftlichen Zusage zu Umzug, usw. bei Arbeitsaufnahme, Fortbildung, usw. unser Marketing beginnen. Wir haben den Vorteil, dass wir an Arbeitsstellen kommen, bevor diese überhaupt geschaffen werden. Also bereits im Vor-Vorfeld der Projektidee. Ein Thema, dass die Fallmanager der ARGE bis heute nicht verstanden haben. Für die gibt es Arbeitsplätze erst, wenn diese in ihrem Computer stehen und tausendfach Menschen auf die Unternehmen losgelassen werden. Was z.B. zu dem interessanten Stellenangebot der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald an Bruno geführt hat - Arbeitsplatz in einem CallCenter, in Hamburg und halbtags. Gibt es einen besseren Beweis für die Unfähigkeit der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald?
Bruno hat immer noch seine Auszeichnungen vom größten Computerkonzern und diese bekommt man nicht so und die sind nicht wertlos, nur weil man arbeitslos ist. Darauf ließe sich aufbauen. Was sich ja bereits 2005 bewiesen hat, als Bruno diese Stelle angeboten bekam und zusagte. Dass die ARGE hinterher alles zerstörte, steht auf einem anderen Blatt. Denn die Qualifikation der Mitarbeiter beschränkt sich auf die Vorgaben der Gruppenführer und die vertuschen Nötigung oder belügen bei den Müllgebühren. Kleiner Tipp zu Brunos Qualifikationen im Bereich Spracherkennung. Raten Sie einmal, wer der einzige Repräsentant im Jahr 2000 bei einem Treffen von 35 Nationen unter Führung der USA war. Und mit "einzig" ist nicht gemeint, der einzige Firmenvertreter in dieser Sparte, sondern der einzige Vertreter irgendeines Unternehmens bei dieser Veranstaltung. Bruno hatte dank "Charly" freien Zugang zu allen Bereichen, egal wie sensibel die waren und die Kontakte bestehen heute noch. Leider konnten oder wollten die Fallmanager damit nie etwas anfangen und die Kontakte wollen klar Schiff haben, bevor sie etwas machen. Denn die Sabotage eines Stellenangebotes bei einem Weltkonzern ist genug.

Nun sind Sie gefragt, Fr. Höltzen-Schoh, Fr. Störr-Ritter und Hr. Weise, wohin geht Ihre Reise? Stehen Sie zum Grundgesetz und schützen Brunos Gesundheit und Leben, oder ist Ihre Endlösung die Entmündigung eines Menschen um die Fehler in Ihren Behörden weiter zu vertuschen?

Teilen Sie uns dies bitte bis zum 08/05/09 mit. Sie können gerne Telefon oder Fax benutzen. Eine persönliche, unangemeldete Heimsuchung verbitten wir uns und erteilen schon einmal vorsorglich Haus-Geländeverbot.

Wir würden uns freuen, wenn wir zu diesem Termin auch Ihre Ergebnisse zu dem "Fallmanagerbericht" erfahren würden. Ebenso, ob Sie überhaupt noch zum Grundgesetz stehen oder dieses weiter untergraben oder sich die Bürokratie wieder einen Sonderweg geschaffen hat, der erst nach dem Wahltag bekannt wird.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Hilfe gesucht - wir brauchen für Bruno dringend Voltaren Salbe oder ähnliches - die linke Hand ist geschwollen, dort lag der Zugang bei der OP - vermutlich verstopft oder durchgestochen. Dank Hartz4 und der ARGE fehlt das Fahrgeld zum Arzt. Außerdem die üblichen Medikamente und ganz dringend irgendetwas gegen Grippe/Erkältung - die Nachwirkungen der OP kommen durch. Papiertaschentücher!
ESSEN!!! DANKE Der Todesengel des Landratsamtes hat dieses Problem völlig ignoriert. Besondere Kennzeichen: keine Flügel, aber rechter Daumen in einer roten Pseudobandage.
Fäden sind draußen, Pathologieergebnis war positiv - wir brauchen in Kürze Bepanthen (ratiopharm) oder ähnliches zur Narbenpflege - schaut gut aus. Vielleicht schafft es die ARGE ja bis zum nächsten Arzttermin Mitte Juno sich endlich zu den Fahrtkosten zu äußern.
Wer kann seine Schutzweste ändern? Sanitätswerkstatt? Klett muss rein.
Wer Bruno etwas geliehen hat, bitte melden und abholen! Wer einen Computer oder Teile übrig hat, wir freuen uns darauf. Brunos PC ist immer noch defekt - Überhitzung? Z.Zt, werkelt hier ein 233 MHz Notebook von 1999. Unser Traum: aktueller PC mit Leistung (6 TB HDD Raid) - Spracherkennung muss laufen damit Bruno im liegen diktieren kann und wir die alten Daten vielleicht reparieren und sichten können.

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
30.04.2009 - 16/00 Halbzeit
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichTerminsache

per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 12
Zur Information Frau Schubert Fallmanagerin Nr. 4 in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-2710-669

Tag 30 ohne ALG2, Information und Hilfe - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
Halbzeit - Der Weg geht nun nur noch bergab. War es das?

Sehr geehrte Damen und Herren,

Tag 30 16/00 - wir haben weiter nichts von irgendeiner Behörde gehört, vermutlich sind Sie alle schon seit 11/00 Uhr im verlängerten Wochenende. Wir haben extra gewartet und gewartet, doch kein Telefon klingelte oder es wurde Sturm geklingelt (wie sonst bei Kleinigkeiten). Das wars dann - Bruno soll offensichtlich über die Klinge springen um die Fehler der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu vertuschen.

Deshalb gehen wir hier nochmals zum Anfang. Zu der Instrumentalisierung der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald für die private Verfolgung von Bruno durch einen christlichen Politiker/AA Beamten und dem ersten Fallmanagerbericht. Ein Bericht, eher das schlimmste Pamphlet, dass jemals den Namen "Bericht" trug. Da der ARGE Geschäftsführer diesen "Bericht" so akzeptierte, dann behauptete, dass er so nicht vorliegt und in seinem dritten Schreiben "weitere Nachforschungen sind nicht zielführend" verkündete, fügen wir den Originalbericht nochmals bei. Denn in der ARGE existiert offenbar eine Fälschung, wie am 18/02/09 festgestellt wurde. Die zugesagte Kopie des Berichtes durch Fallmanagerin Nr. 4 Schubert kam immer noch nicht an. Die Richtigstellung des Berichtes haben wir ebenfalls angefügt. Das der ARGE Geschäftsführer auf den Ersteller H. Jogerst verweist, ist ebenfalls eine Ausrede. Bruno erhielt den Bericht am 23/12/05 und da war diese Person schon lange bei der ARGE.
Interessant dürfte sein, dass in der ARGE Version der wichtige Satz mit der Stellensabotage fehlt. Wir gehen davon aus, dass nach dem Termin am 28/12/05 bei Fallmanager Nr. 2 H. Töpper "jeder schreibt seine Berichte anders" im ARGE Interesse nachgebessert wurde, Zum Schaden von Bruno und der Steuerzahler. Wie viel sonstiger Schaden wurde noch angerichtet? Die Vehemenz der Aktionen gegen Bruno lässt nur den Schluss zu, dass die Aktivitäten der ARGE illegal sind, wie die bis zur Grundgesetzänderung geduldete ARGE.

Zu Ihren Gunsten gehen wir noch davon aus, dass Ihnen durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und bisherige Kontrollstellen falsche Informationen untergeschoben wurden, Sie also betrogen wurden. Denn sicher hätten Sie die Missstände sonst schon lange untersucht und abgestellt.
Sie haben Gelegenheit, sich zu diesem Bericht inkl. Richtigstellung und den Folgen für Bruno bis zum 07/05/09 zu äußern oder zumindest Ihr Schweigen zu brechen. Keine Antwort bis zum 07/05/09 bedeutet für uns, dass Sie die Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald decken, um Ihre Beamten- und Politikerkollegen zu schützen. Auf Kosten der Steuerzahler, was für uns Untreue ist, und auf Kosten von Brunos Gesundheit und Leben. Wir fragen uns auch, wie viele Brunos es in den deutschen ARGEn noch gibt? Wie viele Versager dürfen sich weiterhin in den ARGEn austoben oder wechseln wie Fallmanagerin Nr. 3 Waller in das Mutterschiff BA?

Dieser "Bericht" beweist eindeutig, dass Bruno Schillinger bereits Arbeit gefunden hatte und diese durch die ARGE verhindert wurde. Er belegt auch, dass die Tageslichtempfindlichkeit schon damals in der ARGE bekannt war und nichts getan wurde.

Die Instrumentalisierung der ARGE durch einen Mitarbeiter für private Zwecke gegen Bruno wurde vom ARGE Geschäftsführer zurückgewiesen. Ebenso wie verbreitet wurde "die Vorgänge sind nicht mehr nachvollziehbar" oder "mit Ihnen (Bruno) ist alles besprochen und geklärt" - natürlich nur mündlich und nicht einmal persönlich durch den Geschäftsführer, sondern nur via unterster Mitarbeiterstufe.

Erklären Sie uns schriftlich und an Eides statt, dass:
- es keine irgendwie geartete Einflussnahme gegen Bruno in der ARGE gab
- dass die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nicht befangen ist oder war
- dass in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und den angesprochenen Behörden ALLES mit rechten Dingen zugegangen ist (ohne irgendwelche Fußnoten)
- dass die Mitarbeiter, obwohl Sie mehrfach überführt wurden, dass Sie Mist gebaut und Informationen verweigert, falsche Zusagen gegeben haben, usw. nicht befangen sind.
- dass die Mietkürzung oder die Lüge "Müllgebühren können in Raten bezahlt werden, deshalb erstatten wir auch nur monatlich"(Gruppenführer Huber) rechtens war
- wer in der ARGE den Bundestag belogen hat und was intern unternommen wurde
- sich die ARGE bei der Information an den Bundestag und in den folgenden Monaten gegenüber Bruno (Fahrtkosten unter 6,- € werden grundsätzlich nicht erstattet) nicht selbst widersprochen hat, bzw. Bruno belogen hat oder das Urteil des Bundessozialgerichtes missachtet hat.
- dass Urteile des Bundessozialgerichtes doch nicht missachtet wurden, buzw. Wie vielen anderen Opfern die ARGEn die Fahrtkosten seit dem BSG Urteil vorenthalten haben. Hier warten wir immer noch auf eine Antwort des untergetauchten BA Pressesprechers Eikemeier (Webseite-Namen). Ebenso der ARGE zur systematischen Verweigerung von Fahrtkosten zur ARGE über 1 Jahr nach dem BSG Urteil, bzw. Abgabe von Kopien der Kontoauszüge.
- dass die Körperverletzung und Nötigung durch die ARGE rechtens war
- dass die Nötigung zur Unterschrift tatsächlich wie von Gruppenführer Jackl festgestellt, nur die Hausordnung betraf (Fr. Schubert hat es so ausgerichtet, schriftlich schweigt Jackl seit nun beinahe 2 Jahren - Vertuschung einer kriminellen Handlung?). Wir stellen natürlich die Frage, wieso Gruppenführer H. Jackl nicht auf den vorliegenden blanko 1-Euro Vertrag Bezug nahm, sondern nur auf die Hausordnung.
- dass die Machenschaften in der ARGE z.B. bei der Sabotage der Vorstellung am 10/02/09 und den darauf folgenden Fahrtkostenberechnungen rechtens waren. Zuerst wurden die Fahrtkosten zugesagt, dann auf 130,- € eingeschränkt und zu guter Letzt überbezahlt. Kein Interesse an Aufklärung oder wie Nr. 4 sagte "Wurde das Geld zurückverlangt? Dann freuen Sie sich darüber!" Eine sehr komische Arbeitseinstellung, niemand möchte klären, wie die Zahlen zustande kamen und ob es richtig berechnet wurde, deshalb einfach behalten. Aber Nr. 4 schickt ja auch Fahrtkostenanträge für 5,60 € via Einschreiben mit Rückschein - teurer wie die Fahrtkosten selbst. Nr. 3 hatte auch Fahrtkosten für Jan. 08 schriftlich zugesagt "Erstattung beim Termin", gab es natürlich nicht - Gruppenführer Jackl behauptete einfach die Fahrtkosten zur ARGE sind im Regelsatz enthalten - trotz BSG Urteils. Später behauptet Nr. 3 Bruno hätte nur noch einmal nachfragen, also betteln sollen, dann hätte sie die Fahrtkosten erstattet. Komische Verhältnisse - Nr. 3 sagt etwas zu, Gruppenführer bestreitet es, Nr. 3 schweigt, Thema ist vom Tisch und Nr. 3 behauptet danach, "hätte Bruno gefragt, hätte er es bekommen" - und diese Aussage gegen die Anweisung des Vorgesetzten? Das sind Zustände in dieser ARGE.
- dass die ganzen mündlichen Informationen rechtens waren und nicht den Zweck hatten, Bruno abzuwimmeln. Wobei Fallmanagerin Nr. 4 dies schön herausgearbeitet hat "Ich weiß nicht, was Sie mit Fr. Waller (Nr. 3) besprochen haben, ich war nicht dabei - die Akte lese ich nicht". Kann man noch deutlicher zeigen, dass es nur um Vertuschung und Unterdrückung geht? Der Diensteid eines Beamten scheint der erste Meineid zu sein.

Bei der Forderung "- es keine irgendwie geartete Einflussnahme gegen Bruno in der ARGE gab", dürfen Sie sich die Frage nach Belegen sparen. Erfahrungsgemäß werden solche Informationen gegen Bruno genutzt. Bestes Beispiel: Feb. 07 wurde der ARGE Geschäftsführer über die politische Nutzung des Diensttelefons (immer erreichbar) auf der politischen Webseite seines Mitarbeiters und CDU Politikers informiert. Das 4-Augen Gespräch sollte nach seiner Aussage völlig vertraulich sein. Trotzdem wurde kurz danach diese Webseite geändert und nur diese eine Webseite. Finden Sie das nicht auch komisch? Oder das die Maßnahmen der ARGE gegen Bruno eine große Parallelität zu unseren Fortschritten bei der Wahrheitssuche zu den Verwicklungen Ihres Beamten/CDU Politikers haben.

Hier handelt es sich natürlich nur um einige Punkte, da wir hier nicht zu sehr ins Detail gehen werden. Damit die Beteiligten die Unterlagen nicht frisieren können und Sie die Gelegenheit haben, alle Probleme aufzudecken.

Wir fordern Sie Fr. Höltzen-Schoh, Fr. Störr-Ritter und Hr. Weise noch einmal persönlich auf, endlich Ihren Aufgaben nachzukommen und den Augiasstall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald auszumisten, den Schaden zu minimieren und Bruno endlich zu helfen.

Was in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und anderen Behörden vorgeht, ist unserer Meinung nach Amtshilfe für einen gewissen Beamtenkollegen und CDU Politiker, unmenschlich und damit sogar potentieller Mord. Denn Hartz4 reicht nicht einmal aus, um die Fahrtkosten zum Arzt zu decken. Damit ist Hartz4 für uns Euthanasie.

Wir wissen, dass Brunos Tage gezählt sind. Wir versichern Ihnen aber, dass wir weitermachen werden. Gesundheitlich werden wir uns nicht äußern, denn wie der erste Fallmanagerbericht zeigte, ist das völlig sinnlos. Denn die berufliche und menschliche Kompetenz fehlt eindeutig. Nur soviel, das Bruno unter dem Psychoterror der ARGE und dem fehlenden Hartz4 unnötig leidet.
Wir hoffen, dass die angesprochenen Politiker doch noch aktiv werden. Nach dem 07/05/09 werden wir den nächsten Schritt einleiten. Hier dürfte uns dann nur noch ein öffentlicher Hilferuf übrigbleiben - mit der Bitte um Schutz vor Ihnen, der Justiz (illegale Verhaftung und Aussetzung im Auftrag eines CDU Politikers u. Beamten, gefolgt von der üblichen Vertuschung) und auch der CDU. Jener Partei, deren Vorsitzende Merkel Bruno Schillinger inzwischen zweimal die Parteimitgliedschaft angeboten hat. Ebenso hat Merkel ihm auch bestätigt, dass beim Tod seines Vaters gegen das CDU Grundsatzprogramm "Die Würde des Menschen - auch des ungeborenen und des sterbenden - ist unantastbar." gehandelt wurde. Wir befürchten, dass uns nur noch übrig bleibt, für Bruno irgendwo medizinische Versorgung, Nahrung und Unterkunft, also Asyl zu suchen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger
Anlagen - Fallmanagerbericht 2 S. - Richtigstellung 7 S. (hier auf der Webseite nur der Link zum Fallmangerbericht)
Hilfe gesucht - wir brauchen für Bruno dringend Voltaren Salbe oder ähnliches - die linke Hand ist geschwollen, dort lag der Zugang bei der OP - vermutlich verstopft oder durchgestochen. Dank Hartz4 und der ARGE fehlt das Fahrgeld zum Arzt. Wer kann Fäden ziehen oder Bruno zum Arzt bringen? Außerdem die üblichen Medikamente und ganz dringend irgendetwas gegen Grippe/Erkältung - die Nachwirkungen der OP kommen durch. Papiertaschentücher! ESSEN!!! DANKE
Wer kann seine Schutzweste ändern? Sanitätswerkstatt? Klett muss rein.
Wer Bruno etwas geliehen hat, bitte melden und abholen! Wer einen Computer oder Teile übrig hat, wir freuen uns darauf. Brunos PC ist immer noch defekt - Überhitzung? Z.Zt, werkelt hier ein 233 MHz Notebook von 1999. Unser Traum: aktueller PC mit Leistung (6 TB HDD Raid) - Spracherkennung muss laufen damit Bruno im liegen diktieren kann und wir die alten Daten vielleicht reparieren und sichten können.

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
30.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichPersönlichPersönlich

per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 2
Zur Information Frau Schubert Fallmanagerin Nr. 4 in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-2710-669

Tag 30 ohne ALG2, Information und Hilfe - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
Wochenendwünsche trotz Notlage * Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt * Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht



Sehr geehrte Damen und Herren,


Tag 30 hat begonnen und weder ALG2, noch Information oder Hilfe ist in Sicht.

Wir fassen uns kurz, da Sie offenbar auf die biologische Endlösung bei Bruno Schillinger um den Fall abzuschließen. Kein Bruno, keine Probleme mehr und vor allen keine Aufdeckung der Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und Ihrem Versagen als auf das Grundgesetz vereidigte Beamte.
Wir stellen nicht nur fest, dass bei Bruno bis heute nicht einmal ein Anruf/Fax angekommen ist, während der verschleppte Fahrtkostenantrag über 5,60 € der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald ein Einschreiben per Rückschein wert war, also höhere Kosten produziert wurden, wie die Fahrtkosten selbst. Sondern dass hier auch niemand vorbeikommen und geklingelt hat - wurde zur Zustellung der Antragsformulare gemacht. Für uns ist dies alles und besonders Ihr Nichtstun eindeutig. Bruno soll abserviert werden, per Dienstanweisung.
Bruno selbst kann sich seit August 2008 um nichts mehr selbst kümmern. Das HWS Problem ist zu groß. Tageslicht muss er wegen der anderen Erkrankung meiden und durch die Operation und Bandagen ist jeder Atemzug Schwerstarbeit.
Wir fragen uns immer noch, WO BLEIBT IHRE HILFE, IHRE AMTSMITHILFEPFLICHT, IHRE INFORMATIONEN?
Bruno kann nicht mal eben zur Bank gehen und fragen wie es auf dem Konto aussieht. Chipkarte hat er keine mehr, online geht nicht und telefonisch gibt es natürlich keine Auskunft. Doch diese gesamte Informationsverweigerung scheint zum Psychoterror der ARGE zu gehören, der mit der ersten Stellensabotage vor 3 Jahren und 9 Monaten begann und den letzten Höhepunkt hatte, als Fr. Schubert erklärte, dass lt. ARGE Geschäftsführer Wiessemer mit Bruno alles besprochen und geklärt sei. Sind Sie auch auf diese Lüge hereingefallen? Bruno hat diese Person am 16/02/2007 zum ersten und letzten Mal gesehen - die Vorgänge vor diesem Termin wollte er ausblenden, seine Zusage zu den Vorstellungskosten erweisen sich als Lüge (am Ende wurde überbezahlt und totgeschwiegen). Und als Bruno wissen wollte, was aus der Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Geschäftsführer wurde, denn die gegen Fr. Waller hat er ja mündlich zurückgewiesen, hat sich diese Person nur umgedreht und ist ohne weiteres Wort verschwunden. Das nun alles besprochen sein soll, ist eine Lüge. Wie kann man Vorgänge mit Hiwis lösen, in die der Vorgesetzte direkt involviert ist? Mit Hiwis, die Nötigung vertuschen, Medikamente verweigern, einen Zwangsumzug nach 19-Jahren Mietdauer ohne Wirtschaftlichkeitsberechnung verlangen, nur um die Miete um 40,- Euro zu kürzen, dabei fressen die höheren Nebenkosten diese Summe wieder auf, dass Bruno die Renovierungen selbst bezahlen muss, ist die nächste Schweinerei, usw.
Für uns gilt "Unmenschlichkeit hat einen Namen".

Wir können Sie nur noch einmal auffordern und bitten, Helfen Sie Bruno,. Verhindern Sie weiteren Schaden für den Steuerzahler. Klären Sie alles öffentlich auf.

Wir erwarten weiter Ihren Anruf. Jeder Tag zählt. Nun beginnt der zweite Monat ohne Mietzahlung, die Obdachlosigkeit ist absehbar und dies nur, weil ein Beamter und Politiker mit Hilfe seiner ARGE Kollegen verhindern wollte, dass Bruno die Wahrheit über dessen Machenschaften beim Tod von Brunos Vater herausfindet.

Zusatzfrage: Dürfen wir Ihre Bilder von den jeweiligen Webseiten für unsere Aktionen verwenden oder verlinken? Sollten wir bis zum 04/05/09 keine Antwort erhalten, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus. Vielleicht hilft diese Frage auch Bruno endlich eine Antwort und Hilfe zu erhalten.
Es wäre natürlich blamabel, wenn Sie nun auf diese Frage reagieren, die Ihre Person selbst betrifft, obwohl Sie Bruno seit Wochen nicht helfen und die ARGE sich seit Jahren unkontrolliert austoben darf. Geht dann Eigeninteresse vor Menschlichkeit?

Wer kann Bruno unterstützen? Wer hat Lebensmittel? (ACHTUNG Diabetes!!!) Wer kann bei den Arztbesuchen helfen? Wer kann Benzin leihen, damit Bruno zum Arzt kann? Oder wer kann die Operationsfäden ziehen?


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
28.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichPersönlichPersönlich

per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 1
Zur Information Frau Schubert Fallmanagerin Nr. 4 in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-2710-669

Tag 27 ohne ALG2 - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
Wochenendwünsche trotz Notlage * Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt * Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht



Sehr geehrte Damen und Herren,


Tag 27 ist vorbei, Bruno aus dem Krankenhaus wieder draußen und wie immer hat sich niemand gemeldet.

Danksagung - Wir danken dem Helfer der heute Nacht einen Druckverband angelegt hat, weil die Drainageöffnung wieder aufging und für seine 3 Zitronen zur Vitaminversorgung.

Wir informieren Sie weiterhin, auch damit niemand die üblichen, platten Ausreden "ich wusste nicht, wie ernst es ist - ich wurde nicht informiert - sonst hätte ich sofort geholfen" verwenden kann und jeder Tag an dem Sie untätig sind als Zeichen Ihrer Menschenverachtung gezählt wird.

Wir stellen fest abschließend fest, dass Sie, Frau Störr-Ritter, Frau Höltzen-Schoh und Herr Weise aktiv und vorsätzlich Arbeitslosengeld 2 verschwenden und einen Menschen beruflich, finanziell und gesundheitlich ruinieren, um die Machenschaften in Ihren Behörden und der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu vertuschen. Und das Sie gegen das Grundgesetz, den Diensteid und jede Menschlichkeit verstoßen wird.

Wir stellen fest, dass Ihnen die Gesundheit und das Leben eine Menschen nicht einmal einen Anruf wert sind. Doch sicher haben Sie schon geprüft, dass Sie an dem Leiden von Bruno Schillinger gar keine Verantwortung haben. Sie sind vielleicht nur nicht zuständig oder es gibt irgendwelche Lücken in den Dienstvorschriften und andere Ausreden.
Wir weisen darauf hin, dass bereits in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen festgestellt wurde, dass die Ausrede "Wir hatten unsere Befehle (heute Dienstanweisungen)" nicht gilt um Unmenschlichkeit zu legalisieren. Da die Politik und Bürokratie die letzten Biotope sind, in denen das Führerprinzip "
Weisungen Vorgesetzter sind grundsätzlich zu befolgen" gilt bleibt uns nichts anderes übrig, als Sie mit denselben seelenlosen Bürokraten/Politikern zu vergleichen, die damals die Euthanasie durchgeführt haben. Oder ist Bruno nur der Testfall für die zu erwartende Massenarbeitslosigkeit?

Führen Sie an Bruno das zu Ende, das Ihr Beamtenkollege und christlicher Parteifreund bei seinem Vater getan hat, als er diesen wochenlang dahinsiechen und einsam verrecken ließ? Sind Sie vom gleichen Kaliber?

Wir fragen Sie klar und deutlich : Wieso lassen Sie Bruno Schillinger so leiden?
Geht es darum, dass Versagen der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu vertuschen? Die private Einflussnahme durch einen christlichen Politiker und Beamten? Steht der Parteifreund über Wahrheit und Menschlichkeit?

Frau Merkel hat bereits bestätigt, dass diese Politiker und Beamte gegen das eigene CDU Grundsatzprogramm verstoßen hat, doch das interessiert sie nicht.

Nachdem Bruno Schillinger seit dem 1. April 09 kein Geld mehr hat, steht nun der zweite Monat ohne Mietzahlung an. Damit ist die Obdachlosigkeit absehbar. Oder argumentiert die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wie die ARGE Greifswald, die einen Analphabeten auf 100% gekürzt, weil der keine Bewerbungen schreiben konnte und damit in die Obdachlosigkeit getrieben hat. Damals hat der ARGE Geschäftsführer getönt, dass dieses ARGE Opfer nun nicht mehr von einem Sachbearbeiter sondern von einem höher qualifizierten Fallmanager betreut wird - geht es noch dümmer. Kein Wort zur von der ARGE verursachten Obdachlosigkeit. In den ARGEn stehen unserer Meinung nach entweder gewissenlose und seelenlose Bürokraten oder primitive Menschen die nur auf ihre eigene Stelle schauen und Anweisungen von Vorgesetzten bedingungslos ausführen - das hatten wir ja schon in Deutschland.

Wie können Sie persönlich so etwas billigen und durch Ihr Nichtstun aktiv unterstützen?
Die Mitarbeiter der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wurden ja bereits mehrfach der Lüge und des Betruges, sogar am Bundestag überführt. Das Gruppenführer Jackl eine Nötigung vertuscht oder Geschäftsführer Wiessemer die Stellensabotage und den unfähigen Fallmanager (siehe sein Bericht) schützt, den Bundestag belügt und nun auch noch verbreiten lässt, mit Bruno ist alles besprochen und geklärt, sollte auch Ihnen zu denken geben.

Vielleicht greifen Sie doch einmal zu Telefon und informieren sich nicht nur einseitig.

Wir werden Bruno digital unterstützen. Wie finden Sie unseren Entwurf "Unmenschlichkeit hat einen Namen".



Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
25.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichPersönlichPersönlich

per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 1
Zur Information Frau Schubert Fallmanagerin Nr. 4 in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-2710-669

Tag 25 ohne ALG2 - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
Wochenendwünsche trotz Notlage * Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt * Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht



Sehr geehrte Damen und Herren,


Tag 25 ist angebrochen, Bruno aus dem Krankenhaus wieder draußen und wie immer hat sich niemand gemeldet.

Wir stellen fest, dass Sie, Frau Störr-Ritter, Frau Höltzen-Schoh und Herr Weise aktiv und vorsätzlich Arbeitslosengeld 2 verschwenden und einen Menschen beruflich, finanziell und gesundheitlich ruinieren, um die Machenschaften in Ihren Behörden und der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu vertuschen. Das gegen das Grundgesetz, den Diensteid und jede Menschlichkeit verstoßen wird, gilt in Ihren Kreisen sicher nur als peanuts.

Bruno kam Freitag aus dem Krankenhaus, musste aber sofort zur ärztlichen Behandlung zum Hausarzt, hat noch länger unter den Wirkungen der Vollnarkose zu kämpfen. Darf 6 Wochen lang nichts tragen, benötigt um die 6 Monate zur Wiederherstellung, steht immer noch ohne eine sichere Versorgung dar, eine ärztliche Behandlung war vorher schon nicht ausreichend möglich und die Verantwortlichen zählen eiskalt die Tage bis Bruno in die Grube fährt.

Wir haben kein Interesse immer wieder die gleichen Fragen zu stellen, die doch nur ignoriert und vertuscht werden. Bevor es hier aber wieder zu einem Mord durch die ARGE wie in Speyer oder Kindermord wie in Bremen kommt, fragen Sie hier aber nochmals ausdrücklich und lautstark:
- Wieso ist Ihnen das Leben und die Gesundheit eines Menschen nicht einmal ein Telefonat oder Fax wert?
- Wieso wird die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nicht überprüft?
- Wieso wird die Vergeudung von Arbeitslosengeld 2 und die Stellensabotage nicht gestoppt? Der Schaden liegt bei über 30.000 Steuergeldern plus den gesamten wirtschaftlichen Schaden, verursacht durch Jogerst, Wehrle, Waller, Töpper, Wiessemer, Huber, Jackl, usw.
- Wieso wird die private Einflussnahme eines AA Beamten in der ARFGE gegen Bruno Schillinger nicht untersucht und der Beamte lt. Fr. Schubert in den sicheren Vorruhestand versetzt?
- Wieso darf der ARGE Geschäftsführer via Fr. Schubert die Lüge verbreiten, dass "Mit Ihnen (Anm. Bruno) ist alles besprochen und geklärt"? Wo ist die Dienstaufsichtsbeschwerde verblieben? Wieso hat die ARGE angeblich keine vorgesetzte Dienststelle? Wieso sind die Vorgänge bei der ersten Stellensabotage und dem primitivsten Fallmanagerbericht den wir jemals gelesen haben, angeblich nicht nachvollziehbar, nicht zu klären? Wieso hat der ARGE Geschäftsführer die Aufklärung sabotiert, ja als "nicht zielgerichtet" erklärt? Das ist für uns aktive Steuerverschwendung, Untreue und Unterschlagung, vermutlich zur Vertuschung von privater Einflussnahme.
- Gab es politische Einflussnahme? Denn der berüchtigte AA Beamte ist CDU Politiker, wie auch die Landrätin und andere Parteiangehörige in der Bürokratie. Wurde das Führerprinzip der Bürokratie "
Weisungen Vorgesetzter sind grundsätzlich zu befolgen" angewandt, gegen jeden Wahrheit?
- Erklären Sie uns ganz einfach einmal, wie Ihr ganzes Verhalten und Totschweigen mit dem Grundgesetz Art. 1. "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." übereinstimmt?

Eigentlich sollte es langsam um Arbeit für Bruno, Schadensminimierung und weitere Schadensvermeidung gehen. Doch daran besteht offenbar kein Interesse.

- Wie lange wollen Sie Frau Störr-Ritter, Frau Höltzen-Schoh und Herr Weise noch schweigen? Legen Sie die Karten auf den Tisch. Bestätigen Sie uns schriftlich die Phrasen der ARGE "nicht mehr nachzuvollziehen, nicht zu klären" und geben damit den Offenbarungseid Ihrer Bürokratie ab.
Jeder Tag den Sie weiter vergehen lassen, ohne etwas für Bruno und die Aufklärung zu tun, ja sogar den Kontakt verweigern, bestätigt uns sehr deutlich, dass in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald sehr viel im argen liegt und Sie dies alles dulden.
Wir müssen leider feststellen, dass Sie nur einseitig die ARGE befragen und deren Ausreden oder Lügen blindlings übernehmen. Sonst hätten Sie Bruno doch selbst angerufen. Da ist doch die minimalste Vorgehensweise, es sei denn, man weiß bereits, dass in der ARGE illegales getan wurde und vertuscht es lieber gemeinsam.

Das die Landrätin offenbar auch die Schuldnerberatung im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald hintertreibt, nur weil Bruno die Verursacher seiner Arbeitslosigkeit zur Verantwortung ziehen möchte, wirft ein deutliches Bild auf die Verwicklungen zwischen CDU und Bürokratie.

Wir hoffen, dass Sie noch einen Funken Menschlichkeit haben und zur Demokratie stehen und sich endlich in Bewegung setzen. Wir werden die Zeit nicht ungenutzt vergehen lassen und für Bruno kämpfen. Sie hatten nun ausreichend Zeit, für Aufklärung zu sorgen, doch Sie scheinen immer noch darauf zu hoffen, dass Bruno aufgibt oder den Löffel abgibt. Wir sind sicher, dass wir mit unseren Schutzplänen für Bruno Ihnen europaweite Aufmerksamkeit garantieren können. Bisher hatten wir diese Möglichkeiten für die Arbeitsvermittlung von Bruno eingesetzt - erfolgreich bis die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald wie immer sabotierte. Nun werden wir unsere Energie anders nutzen.


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
20.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichPersönlichPersönlich
Eilig Eilig Eilig
per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 1
Zur Information Frau Schubert Fallmanagerin Nr. 4 in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-2710-669

Tag 20 ohne ALG2 - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
Wochenendwünsche trotz Notlage * Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt * Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht



Sehr geehrte Damen und Herren,


Tag 20 ist vorbei und wie immer hat sich niemand gemeldet. Wir stellen wieder einmal fest, dass Sie die Gesundheit und das Leben eines Arbeitslosen (nicht systemrelevant) und die Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nicht interessieren. Man geht wieder über Leichen.
Bruno ist immer noch unklar, ob er überhaupt noch versichert ist und diese unnötige Belastung wurde von der ARGE ebenfalls provoziert. Oder ist es ein Zufall, dass Gruppenführer Huber, der von Bruno bei der Müllgebührenlüge erwischt wurde, plötzlich eine neue Mietbescheinigung verlangt, obwohl sich nichts geändert hat. Oder das er Kopien von Kontoauszügen verlangt? Und sich dabei sogar auf ein Gerichtsurteil bezieht. Dabei sollte man vom gehobenen Dienst erwarten können, dass sie den Unterschied zwischen Kopien und Vorlage (BSG Urteil) kennen. Doch es ging wieder nur um Schikane und Psychoterror, zur Vertuschung der ARGE eigenen Fehler.
Bruno wird am Dienstag Nachmittag oder Mittwoch um 06/00 ins Krankenhaus zur Operation gehen. Wir werden aus den restlichen Lebensmitteln seine Henkersmahlzeit machen und hoffen, dass sich die vorgesetzten Stellen der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald endlich melden. Sobald Bruno das Krankenhaus wieder verlassen hat, werden wir es per Fax melden. Denn Bruno muss durch die Hauterkrankung das Tageslicht meiden, wie die ARGE seit Jahren weiß und ignoriert. Falls eine persönliche Rückmeldung weisen wir auf das Fahrtkostenproblem hin. Hier hat die ARGE bereits mehrfach gelogen und Fahrtkostenanträge sind bis heute unbearbeitet. Davon abgesehen, dass Fallmanagerin Schubert den Antrag zu 5,60 Fahrtkosten per Einschreiben mit Rückschein zuschicken ließ, also viel mehr Kosten produzierte, wie die Fahrtkosten selbst betrugen. Die schriftliche Zusage "Fahrtkosten werden beim Termin erstattet" war auch eine eindeutige und mehrfache Lüge der ARGE. Ganz davon abgesehen, dass vorher die Fahrtkosten verweigert wurden und damit ein Urteil des Bundessozialgerichtes grundsätzlich umgangen wurde und das von einer Behörde. Wir warten immer noch auf die Auskunft wie vielen anderen Menschen die ARGE die Fahrtkosten illegal verweigert hat, wie wir auch auf den gefälschten Fallmanagerbericht immer noch warten.
Die Fahrtkosten fehlen auch zu weiteren ärztlichen Behandlungen und damit führt die ARGE, usw. wieder Euthanasie durch.
Die Genesungszeit ist unbestimmt, da in der Literatur mit ca. 6 Monaten gerechnet wird. Dort wird auch von optimaler Versorgung, inkl. Essen ausgegangen und ohne den bisherigen Behördenterror.

Wir fordern die Adressaten wieder einmal auf, Bruno endlich Hilfe zu leisten. Wir fordern Sie öffentlich auf, alles zu untersuchen und offenzulegen. Oder ist die Ausrede der ARGE "Vorgänge nicht mehr nachvollziehbar" für Sie Fr. Höltzen-Schoh, Fr. Störr-Ritter und Herr Weise tatsächlich eine Arbeitsbasis in ihrer ARGE?
Die ARGE hatte ausreichend Zeit zur Aufklärung und hat nur vertuscht! Sorgen Sie für Aufklärung und Wahrheit oder reichen Sie den Offenbarungseid ein!
Zu dem Offenbarungseid wurde Bruno Schillinger durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und der Schuldnerberatung des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald gezwungen, völlig unnötig, nur zum Schutz der beamteten Täter.


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
19.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichPersönlichPersönlich
Eilig Eilig Eilig
per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 1
Zur Information Frau Schubert Fallmanagerin Nr. 4 in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-2710-669

Tag 19 ohne ALG2 - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
Wochenendwünsche trotz Notlage * Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt * Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht



Sehr geehrte Damen und Herren,


Tag 19 (Sonntag) ist angebrochen und es hat sich immer noch niemand gemeldet. Bruno bekam ein Care Paket mit Lebensmitteln (Wert ca. 20 Euro). Diesen Wertzugang melden wir hiermit.
Das war die gute Nachricht, die schlechte ist für Bruno, dass wir ihm die Fahrt zur Bestrahlung nicht mehr vorstrecken und er die Bestrahlung deshalb abbrechen muss. Damit sind nicht nur 3 Monate verloren, sondern auch die Chance vertan, dass Bruno sich vielleicht doch manchmal dem Tageslicht aussetzen kann, ohne sofort einen Sonnenbrand zu bekommen und das Krebsrisiko steigt unermesslich. Wieder ist eine Chance unnötig vertan, oder war es das Ziel der ARGE diesen Schaden anzurichten?
Es ist für uns bezeichnend, dass die ARGE diese Gesundheitsinformationen noch nie in die Beratung, um die ARGE-Termine höflich aufzuwerten, aufgenommen wurden, obwohl die Probleme seit Jahren bekannt waren. Ein Zeichen dafür, dass die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, bzw. deren Mitarbeiter entweder unfähig sind oder vorsätzlich Bruno und den Steuerzahler geschädigt haben. Wir gehen hier immer noch von einer unseligen Verquickung privater Interessen mit der Macht der ARGE aus. Inkl. dem Betrug von Vorgesetzten oder wurden Sie über en gefälschten Fallmanagerbericht informiert oder die teilweise unterschlagene Dienstaufsichtsbeschwerde, usw.
Wir hoffen immer noch, dass Sie endlich aufhören die ganze Angelegenheit totzuschweigen, endlich eine Untersuchung veranlassen, doch zuerst einmal Bruno helfen. Oder hatte der ARGE Geschäftsführer doch recht, als er schrieb, dass die ARGE keiner Kontrolle unterliegt, weil sie selbstständig sei? Aber vielleicht gebührt Ihnen der Titel "Die Totschweiger", gefolgt von der nächsten Stufe.


Wir haben es geschafft, dass Bruno Schillinger diese Woche zur Operation ins Krankenhaus kann, falls er überhaupt noch versichert ist. Wir hoffen, dass er in einer Woche wieder zurück ist. Eine persönliche Rückmeldung in der ARGE ist mangels Fahrtgeld und durch die Tageslichtempfindlichkeit nicht möglich. Sollte dies ein weiterer Grund sein, das ALG2 nicht zu bezahlen, teilen Sie uns das bitte mit. Wobei wir immer noch nicht wissen, ob Bruno überhaupt noch ALG2 erhält. Es gab bis heute keinen Anruf und Zugriff auf das Girokonto gibt es auch nicht. Daher wäre eine telefonische Nachricht zumindest eine psychische Entlastung. Aber vielleicht ist dies ja auch so gewollt. Dann werden wir dies auch publizieren und öffentlichen Schutz für Bruno vor den "Totschweigern und Totmachern" suchen.

Wir fordern die Adressaten wieder einmal auf, Bruno endlich Hilfe zu leisten.


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
17.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichPersönlichPersönlich
Eilig Eilig Eilig
per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 1
Zur Information Frau Schubert Fallmanagerin Nr. 4 in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-2710-669

Tag 17 ohne ALG2 - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
Wochenendwünsche trotz Notlage * Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt * Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht


Sehr geehrte Damen und Herren,


Tag 17 ist angebrochen und das Beamtenwochenende steht vor der Tür. Da wir davon ausgehen, dass ab Beginn der Mittagspause nichts mehr getan wird - und schon gar nicht geholfen wird, wie die ganze Zeit bereits - informieren wir Sie weiter über den Notstand durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Jene ARGE, die von Stellensabotage, gefälschten und unterschlagenen Fallmanagerbericht, über Falschauskünfte, unterschlagene Dienstaufsichtsbeschwerde, Zwangsumzug trotz 20-jähriger Mietdauer und Mietkürzung, bis hin zum Betrug des Bundestages.

Nach der Panorama Sendung von gestern in der über beamtete Kinderschänder berichtet wurde, die weiterhin als Beamte auf Kinder losgelassen werden, wurde uns wieder einmal gezeigt, wie kriminelle Aktivitäten vertuscht werden.
Wenn wir überlegen, dass ein Freiburger Uniprofessor, jahrelang sein Gehalt bekam ohne zu arbeiten und trotz Verurteilung noch 2 Mio. Abfindung erhält. Während eine einfache Angestellte bereits wegen Verdachts der Unterschlagung von 1,30 € die Kündigung erhält und dies vom Arbeitsgericht abgesegnet wurde, dann ist für jeden Menschen erkennbar, dass Beamte machen können was sie wollen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Aber vielleicht arbeiten sie einfach auch an ihrer Frühpensionierung.

Wir fordern die Adressaten wieder einmal auf, Bruno endlich Hilfe zu leisten.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
16.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichPersönlichPersönlich
Eilig Eilig Eilig
per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 1
Zur Information Frau Schubert Fallmanagerin Nr. 4 in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald 0761-2710-669

Tag 16 ohne ALG2 - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
Wochenendwünsche trotz Notlage * Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt * Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht


Sehr geehrte Damen und Herren,


Tag 16 ist auch ohne jede Hilfe der ARGE/AA/BA/Landratsamt beinahe vorüber. Wieder kein Anruf, kein Hilfeangebot, nichts.

Ist das noch unterlassene Hilfeleistung oder bereits versuchter Mord?
Arbeiten die Angesprochenen nur nach Vorschrift oder ist das bereits potentieller Mord?

Wir haben es geschafft - die 1. Operation für Bruno steht, trotz aller Probleme. Wir wissen zwar nicht, wie es danach weitergeht, auch von der ARGE her, doch immerhin ein erster Schritt.
2 Euro für Bruno - wer kann Bruno ein 2-Euro Stück leihen, damit er im Krankenhaus wenigstens seine persönlichen Sachen einschließen kann. Bis auf die Bürokraten sehen alle, was los ist und die Bürokraten treiben ihre Schandtaten eiskalt weiter.
Wer kann Bruno nach dem Krankenhaus persönlich helfen? Wir sind nur online erreichbar. Er darf nach der Operation für einige Monate nichts tragen. Die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald hat sich noch nicht einmal zu der Kürzung des ALG2 bei einem Krankenhausaufenthalt geäußert. Von dort ist todsicher keine Hilfe zu erwarten - die würden eher noch einen Knoten in den Beatmungsschlauch machen, für die finale Lösung.

Wir fordern die Adressaten wieder einmal auf, Bruno endlich Hilfe zu leisten.


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
15.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
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III. Tag 15 ohne ALG2 - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
Wochenendwünsche trotz Notlage * Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt * Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht

Sehr geehrte Damen und Herren,

nun ist Tag 15 ohne ALG2 beinahe vorbei und wieder haben Sie Bruno die Hilfe zum Leben verweigert und ihn geschädigt. Erwartungsgemäß hat sich auch heute wieder niemand gemeldet. Wir wissen nicht, ob Sie bereits Hilfe angewiesen haben oder die Methode "Mord" der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald betreiben. Eine Abart davon ist, dass sich Fallmanagerin Nr. 4 Fr. Schubert am 18/02/09 beim Termin damit gebrüstet hat, dass sie die Post gar nicht liest.

Wir weisen wieder einmal daraufhin, dass Sie offenbar vorsätzlich Bruno entsorgen wollen, statt ihren Aufgaben, dem Diensteid und dem Grundgesetz nachzukommen.
Ebenso weisen wir daraufhin, dass Bruno keinen Kontozugang hat, falls doch etwas überwiesen wurde - das er das Haus bei Tageslicht auch nicht mehr verlassen kann (ist der ARGE schon lange bekannt und hat in seinen Berufsplänen immer eine Rolle gespielt; wurde von der ARGE aber nur ignoriert) - das seine Nahrungsmittel mehr wie beschränkt sind, dank der Verweigerung von ALG2 und jeder Hilfe durch Sie.
Es ist offensichtlich, dass Bruno beseitigt werden soll, weil in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald durch eine bestimmte Person und deren Kumpane, Untaten ausgeübt wurden, um Bruno zu schädigen und dem Beamten zu helfen. Diese taten scheinen auch Ihnen bekannt zu sein, denn dies erklärt Ihr Schweigen und Ihre Untätigkeit. Es scheint Ihnen vermutlich einfacher, jemanden umzubringen, wie die Wahrheit aufzudecken.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
14.04.2009
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III. Tag 14 ohne ALG2 - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
Wochenendwünsche trotz Notlage
Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt
Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht


Sehr geehrte Damen und Herren,

Dienstag 12/00 Uhr, Ostern ist vorbei und wie erwartet und befürchtet, hat sich niemand von der ARGE, AA, BA noch Landratsamt bei Bruno Schillinger gemeldet um zu helfen und den Notstand abzustellen.

Wir stellen fest, dass Brunos Telefon funktioniert - daran kann es also nicht liegen. Kann es sein, dass es entweder um schiere Menschenverachtung geht, denn Arbeitslose sind ja nicht systemrelevant oder das man in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald so viele Probleme gefunden hat, dass es einfacher ist, Bruno zu entsorgen. Die Befangenheit der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald in Sachen Stellensabotage und dem Tod von Brunos Vater, unter Beteiligung eines AA Beamten, dürfte offensichtlich sein. Wir fragen uns, wieso die ARGE Geschäftsführung nicht selbstständig die Revision angefordert hat. Denn der Missbrauch von Brunos Daten ist offensichtlich. Nachdem Bruno im Feb. 07 den ARGE Geschäftsführer informierte, wurde die politische Internetseite des AA Beamten plötzlich geändert. Damit hat der Geschäftsführer für uns bewiesen, dass auch er einseitig gegen Bruno vorgeht. Zusätzlich fragen wir uns seit über 1 Jahr, wieso der berüchtigte AA Beamte noch nie seine Gerichtskosten eingefordert hat. Woher wusste er, dass Bruno tatsächlich pleite ist? Das war nur der Schuldnerberatung des Landratsamtes und der RGE bekannt. Der Beamte hätte dies erst definitiv mit einem Offenbarungseid erfahren, was für ihn Kosten bedeutet hätte. Aber vielleicht hat ihn auch seine Parteikollegin, Landrätin Störr-Ritter (CDU) informiert und es wurde nicht auf die ARGE Daten zugegriffen. Fragen über Fragen.

Unsere Hauptfragen sind und bleiben:

Wann helfen ARGE, AA, BA u. Landratsamt endlich?
Wieso wird Bruno Schillinger so terrorisiert?
Wie kann Bruno überleben?
Wie kann man Bruno wieder krankenversichern und mit Essen versorgen?

Die Frage, wer ist verantwortlich, haben wir für uns bereits geklärt und werden dies entsprechend publizieren. Wobei die CDU bereits ihr wahres Gesicht gezeigt hat, als sie Bruno zweimal die Parteimitgliedschaft angeboten hat. Armselig und erbärmlich!



Meine Damen und Herren, Sie sind gefragt !
Sie entscheiden nun über Brunos Gesundheit und Leben.
Tag 14 ohne Antwort, Reaktion oder Hilfe von
Frau Höltzen-Schoh, Frau Störr-Ritter, Herr Weise, Frau Schubert, Herr Huber und Konsorten

Wir wiederholen nochmals den Abschluss der beiden letzten Faxe.

Damit es nicht heißen kann, wir wussten von nichts, fügen wir wieder Artikel 1 des Grundgesetzes an

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

plus den Diensteid der Beamten

"Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen."

Vielleicht kommen Sie, wie wir auch, dann zu der Erkenntnis, dass Sie diesem Eid und Artikel 1 nicht genügen.




Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
09.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
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Eilig Eilig Eilig
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III. Tag 9 - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
Wochenendwünsche trotz Notlage
Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt
Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht


Sehr geehrte Damen und Herren,

bevor bei Ihnen nun um 11.30 mit Beginn der Mittagspause auch das verlängerte Wochenende beginnt, möchten wir Sie informieren, dass Bruno seit nun 9 Tagen ohne ALG2 dasteht - die Folgen sind Ihnen ja schon bekannt.
Durch den Stromausfall am 30.03.09 in der ganzen Gegend hat sich Brunos Computer nun doch verabschiedet und der Onlinekontoabfrage geht nicht mehr. Weil Bruno keine Bankkarte mehr hat, kann er nur in der Bank Geld abheben. Doch wenn nicht einmal klar ist, was nun mit dem ALG2 los ist und nur geschwiegen wird, wird er sich nicht unnötig dem Tageslicht aussetzen.

Wir stellen fest, dass niemand der Angesprochen und Verantwortlichen überhaupt ein Interesse hat, seiner Aufgabe nachzukommen und Bruno zu helfen. Das ist unglaublich und unmenschlich.

Wir stellen fest, dass Sie Bruno vorsätzlich in Not stürzen und darin halten. Sogar jeden Kontakt zur Hilfe oder Klärung verweigern. Geht es nur noch darum, dass Bruno den Löffel abgibt, damit die Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald mit ihm begraben werden können?
Am 01/04/05 begann Brunos Arbeitslosigkeit und am 10/08/05 wäre sie beendet gewesen. Wenn die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald nicht sabotiert hätte. Das sind nun 3 Jahre und 8 Monate unnötiger Arbeitslosigkeit, gepaart mit weiteren Sabotagen, Falschauskünften, Betrug, usw. durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald. Eine Behörde macht so etwas und die anderen Behörden sehen nur zu.


Meine Damen und Herren, Sie sind gefragt !
Sie entscheiden nun über Brunos Gesundheit und Leben.
Tag 9 ohne Antwort, Reaktion oder Hilfe von
Frau Höltzen-Schoh, Frau Störr-Ritter, Herr Weise, Frau Schubert, Herr Huber und Konsorten

Wir wiederholen nochmals den Abschluss des gestrigen Faxes.

Damit es nicht heißen kann, wir wussten von nichts, fügen wir wieder Artikel 1 des Grundgesetzes an

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

plus den Diensteid der Beamten

"Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen."

Vielleicht kommen Sie, wie wir auch, dann zu der Erkenntnis, dass Sie diesem Eid und Artikel 1 nicht genügen.


Wir wünschen Ihnen trotzdem einen vollen Teller beim Osteressen und denken Sie daran, dass andere Menschen dank Ihnen nicht genug zum Essen haben.


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
08.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
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II. Tag 8 - Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
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Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt
Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben gerade die Telefonate bei Bruno geprüft und festgestellt, dass Sie offenbar überhaupt kein Interesse daran haben, den Notstand bei Bruno zu stoppen oder wenigstens zu überprüfen.

Wir machen Sie ausdrücklich nochmals darauf aufmerksam, dass Bruno seit 01/04/09 ohne ALG2 und damit ohne Bargeld dasteht. Von Nahrungsmitteln und Medikamenten ganz zu schweigen. Die fehlende Krankenversicherung bei einem Diabetiker werten wir als kriminell.
Wir machen auch darauf aufmerksam, wieder einmal, dass Bruno das Tageslicht meiden muss und deshalb auch nicht einfach bei der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald vorbeikommen kann. Von den fehlenden Fahrtkosten ganz zu schweigen.
Wir werden Bruno nicht extra versorgen, dass hat er uns untersagt und wir halten uns daran. Es kann nicht sein, dass normale Menschen für das Versagen und die Machenschaften von Behörden aufkommen müssen, die lieber die eigenen Pfründe schützen, statt den Diensteid und das Grundgesetz zu erfüllen.

Vielleicht haben Sie auch einen Blick in den Kalender geworfen - Freitag und Montag ist Feiertag und wir gehen davon aus, dass Sie auch diese Tage einfach aussitzen und Bruno verrecken lassen. Doch da gab es in der ARGE ja schon einmal eine Person, die Brunos Vater im Krankenhaus wochenlang dahinsiechen und völlig vereinsamt sterben ließ - ohne die Familie überhaupt über den Krankenhausaufenthalt zu informieren. Dieselbe ARGE Breisgau-Hochschwarzwald die jahrelang die Stellensabotagen unter den Teppich kehrte und Bruno in der Arbeitslosigkeit gefangen hielt. Die ARGE und deren vorgesetzte Behörden sich nur ausschweigen und nicht einmal mit Bruno reden möchten. Lieber wird körperlicher Schaden in Kauf genommen oder genauer gezielt provoziert. Von der Steuerverschwendung von ALG2, wir nennen es Untreue, ganz zu schweigen.

Wir wiederholen nochmals den Abschluss des gestrigen Faxes.



Meine Damen und Herren, Sie sind gefragt !
Sie entscheiden nun über Brunos Gesundheit und Leben.



Damit es nicht heißen kann, wir wussten von nichts, fügen wir wieder Artikel 1 des Grundgesetzes an

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

plus den Diensteid der Beamten

"Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen."

Vielleicht kommen Sie, wie wir auch, dann zu der Erkenntnis, dass Sie diesem Eid und Artikel 1 nicht genügen.

Wir freuen uns darüber, Ihnen mitteilen zu können, dass Frau Merkel/CDU immerhin antworten ließ.


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
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Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
07.04.2009
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Das Schweigen geht weiter - Perfekter Mord per Dienstweg?
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Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht


Sehr geehrte Damen und Herren,

leider und wie erwartet haben wir von Ihnen und der RGE nichts mehr gehört. Es hat nicht einmal zu einem Anruf bei Bruno Schillinger gereicht. Das ist für uns der Ausgangspunkt eines perfekten Mordes per Dienstweg. Am Ende gibt es keinen Einzeltäter, doch trotzdem ist das Behördenproblem Bruno beendet. Obwohl das Problem durch die ARGE verursacht und vergrößert wurde.

Wir haben Sie ausführlich und mehrfach über die Vorgänge in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald informiert. Ebenso wie über den Notstand den das fehlende ALG2 für April 09 bedeutet. Auch das keine Essensvorräte da sind und Medikamente knapp sind. Von der fehlenden Krankenversicherung, schweren HWS Problem, Diabetes und anstehender Operation ganz zu schweigen. Ihre Reaktion: K.E.I.N.E.
Bedeutet das tatsächlich "Soll Bruno doch verrecken!" oder ist das normales handeln in ihren Behörden?

Wir fordern Sie auf, endlich die Machenschaften in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu untersuchen und Bruno endlich korrekt und sauber zu betreuen. Die Barauszahlung von ALG2 bei ihm zuhause gehört für uns dazu. Denn Bruno kann tagsüber die Wohnung nicht verlassen, was der ARGE schon seit Jahren bekannt ist, aber nur ignoriert wurde. Wir weisen auch nochmals darauf hin, dass Bruno keine Automatenkarte mehr hat.
Ebenso weisen wir nochmals darauf hin, dass die Behandlung von Bruno durch die ARGE alles andere wie gesundheitsfördernd ist. Dazu zählen wir auch den Versuch des ARGE Geschäftsführers alles zu vertuschen und Bruno per Fallmanagerin Nr. 4 Fr. Schubert abzubügeln. Denn wie kann ein Geschäftsführer erzählen, dass mit Bruno alles besprochen und geklärt sei. Ganz davon abgesehen, wieso versteckt er sich hinter einer kleinen Angestellten? Er soll Bruno diese Aussage schriftlich bestätigen. Ebenso wie z.B. das die ARGE den Arbeitsplatzverlust zum 1.Aug. 05 verursacht hat oder wieso er dazu erklärt hat "weitere Nachforschungen sind nicht zielführend" oder "die ARGE hat keine vorgesetzte Dienststelle" und damit die Aufklärung blockiert hat- beides schriftlich. Natürlich muss nun alles aufgeklärt werden.

Wir hoffen, dass nun endlich Bewegung reinkommt und Bruno nicht weiter von der ARGE misshandelt wird. Für uns ist die Verweigerung der ALG2 Fortzahlung durch die ARGE nicht nur eine Misshandlung sondern ein weiterer Versuch, die Machenschaften in der ARAGE zu vertuschen. Oder wieso bearbeitet ein Gruppenführer der gerade bei Falschauskünften erwischt wurde, Brunos Antrag weiter? Wieso hat der ARGE Geschäftsführer nicht von sich aus die Aufsicht eingeschaltet? Wieso hat die BA/AA/Landratsamt nur geschwiegen?



Meine Damen und Herren, Sie sind gefragt !
Sie entscheiden nun über Brunos Gesundheit und Leben.



Damit es nicht heißen kann, wir wussten von nichts, fügen wir wieder Artikel 1 des Grundgesetzes an

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

plus den Diensteid der Beamten

"Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen."

Vielleicht kommen Sie, wie wir auch, dann zu der Erkenntnis, dass Sie diesem Eid und Artikel 1 nicht genügen.


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
03.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichPersönlichPersönlich
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Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht



Sehr geehrte Damen und Herren,

Trotz der Notlage von Bruno wünschen wir den beteiligten Personen ein angenehmes Wochenende und guten Appetit beim Essen. Auch wenn dank Ihnen ein kranker Mensch nun nichts zum Essen hat. Vielleicht denken Sie daran, wenn Sie den Sonntagsbraten genießen oder die dritte Portion Nachtisch runterputzen.

Diese Wünsche gelten auch für die Täter, die nun jahrelang gelogen und vertuscht haben.

Leider hat es nicht einmal mehr zu irgendeinem Kontakt gereicht (Stand 03/04/09 13/30) - vielleicht weil nun endlich das Ausmaß der Vorgänge in der ARGE erkannt worden -oder vielleicht auch einfach nur, weil das Wochenende schon begonnen hat und Notfälle außerhalb der Dienstzeit nicht vorgesehen sind.
Oder weil man Bruno einfach über die Klinge springen lassen möchte. Dazu bedarf es nicht mehr viel - die allernotwendigsten Medikamente sind bald verbraucht (wir rationieren seit heute morgen sicherheitshalber, gegen Arztverordnung), Essen ab Samstag morgen.

Oder laufen bereits Untersuchungen? Bekommt Bruno vielleicht doch noch die notwendige Betreuung von zuverlässigen Personen. Oder wie kann eine Fallmanagerin ein Urteil des Bundessozialgerichtes generell ignorieren? Oder ein Gruppenführer falsche Angaben machen und nach dem Aufdeckung der Lüge einfach Schweigen, aber Bruno trotzdem weiter verwalten? Wo bleibt die Befangenheit? Von Menschlichkeit ganz zu schweigen. Von Menschlichkeit in Zusammenhang mit der ARGE/Bürokratie zu reden ist für uns schon lange unmöglich. Oder wird einfach nur nach Aktenlage entschieden? Nach Akten deren Scheinplausibilität und Unzuverlässigkeit, ebenso wie die von den erstellenden Personen, schon mehrfach belegt wurde.

Genießen Sie nun erst einmal Ihr Wochenende. Und damit es nicht langweilig wird haben wir Artikel 1 des Grundgesetzes zum nachdenken angefügt (wieder einmal) :

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."

plus den Diensteid der Beamten

"Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen."

Vielleicht kommen Sie, wie wir auch, dann zu der Erkenntnis, dass Sie diesem Eid und Artikel 1 nicht genügen.


Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
02.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichPersönlichPersönlich
Eilig Eilig Eilig

per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 2


Anruf einer Frau Heim/n - angeblich Sekretariat AA-Direktorin Freiburg - 13/40/57 mit unterdrückter Nummer - Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt
Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben gerade von dem Anruf einer Frau Heim oder Hein bei Bruno erfahren. Angeblich soll es nur um das ALG2 gehen.
Da die Rufnummer unterdrückt war, die Person nicht bekannt ist, bzw. zu dem Teil der Behörde gehört, die bis heute nicht einmal reagiert hatte und wir von den Methoden der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald auf andere Behörden Rückschlüsse ziehen, stehen wir dem Anruf skeptisch entgegen. Besonders wenn sich wie üblich nur auf ein Problemchen beschränkt wird, statt klar Schiff machen zu wollen.

Für Fragen zur Abgabe des ersten und zweiten Antrages wenden Sie sich bitte an Gruppenführer Huber. Dem hatte bei der ersten Abgabe das alte Formular nicht mehr gepasst. Weshalb er einen reitenden Boten losschickte um die neuen Formulare zu übergeben.
Aber vielleicht untersuchen sie endlich einmal den gesamten Komplex. Der Geschäftsführer der ARGE Freiburg wurde wegen sehr viel weniger geschasst, wie die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald Bruno und sicher auch anderen Opfern angetan hat.

Wir weisen daraufhin, dass Bruno durch das HWS Problem unter Schmerzmedikamenten steht und sich die HWS Probleme auch anders auswirken. Unterlassen Sie also bitte diese Überfälle am Telefon oder am Ende noch persönlich, mit den Befehlen jetzt Daten zu suchen, usw. Bruno kann sich nicht an den PC setzen. Wir sind froh, wenn er einigermaßen durch den Tag und die Nacht kommt. Wir behandeln selbst, da die Krankenkasse nur Schmerzmedikamente oder eine Wirbelversteifung anbietet.

Wir können Sie aber in einer Hinsicht beruhigen. Bruno tritt sicher nicht freiwillig in Hungerstreik. Braucht er aber auch nicht, weil seine Vorräte am Samstag aufgebraucht sind. Sie haben sicher Verständnis, wenn wir nun endgültig, nach all den ignorierten Hilferufen von versuchten Mord sprechen und die Täter/Beteiligten als potentielle Mörder bezeichnen werden. Von Medikamenten, Arztbesuchen, Behandlungen, usw. ganz zu schweigen - doch dieses Problem wird von der ARGE schon lange ignoriert.

Zum Verständnis zitieren wir Bruno zumindest ungefähr "Es ist nun s….egal, wenn die mich umbringen wollen, dann sollen sie es selbst machen. Entweder wird nun ALLES aufgeklärt oder ich verrecke einfach. S….egal wenn die jetzt noch mit ALG2 oder Krankenversicherung kommen. Diese M…..bande hatte über 3 Jahre Zeit etwas zu machen, es reicht. Die wissen alles und haben jahrelang nur vertuscht, sabotiert und weggesehen. Wenn die mich umbringen wollen, sollen sie es versuchen". Für uns ist das Verhalten der ARGE und anderen Behörden mit der Euthanasie früherer Jahre vergleichbar. Auch damals wurde zu Gunsten einzelner "Würdenträger" vertuscht und gemordet. Andere Behörden dulden dieses Vorgehen der ARGE und unterstützen es damit aktiv. Bei ALG2 ist z.B. besonders perfide, dass die ärztliche Behandlung über die Fahrtkosten eingeschränkt wird. Auch eine Form der Euthanasie. Weniger Arztbesuche, weniger Behandlungen, weniger Medikamente = längerfristig weniger Arbeitslose.

Wir werden für Bruno kämpfen und öffentlich Schutz für ihn suchen, vor der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Agentur gegen Arbeit, Bundesagentur, Landratsamt (Frauenxxxxx, Herrenxxxxx), usw. Jetzt zählt es!

Es steht Ihnen frei, sich endlich ins Zeug zu legen um den Schaden wenigstens noch zu mindern. Wir haben Bruno über Jahr geholfen, immer wieder Kontakte geschaffen, Vorstellungen organisiert für Arbeitsplätze die seine gesundheitlichen Einschränkungen berücksichtigt hätten. Doch die ARGE hatte ja nie ein Interesse an der Arbeitsaufnahme. Es wurde sogar versucht durch einen 1€Job in einer Schreinerei die letzte Vorstellungstour zu verhindern und damit 1 Jahr Vorbereitung zu ruinieren. Und das 1 Tag nachdem ein ARGE PC leihweise angeboten wurde um sich vorzubereiten und dann bei der Möbelrenovierung und das bei Lungenproblemen. Damit hätte Bruno wieder Geld gehabt und es wäre ein ARGE Kollege wieder in Gefahr gekommen, dass dessen Machenschaften beim Tod von Brunos Vater vor ein öffentliches Gericht kommen.
Von mündlichen Versprechen bitten wir abzusehen, da das Vertrauen in behördliche Zusagen durch die ARGE oder die illegale Verhaftung im Auftrag des ARGE Mitarbeiters bereits mehr wie ausgeschöpft sind. Legen Sie endlich die Wahrheit und keine weiteren Ausreden auf den Tisch. Beginnen Sie mit der ersten Stellensabotage durch die ARGE, über die Mietkürzung von 40,- € trotz günstiger Nebenkosten, ohne Kostenklärung, und nun ZWANZIG-jähriger Mietdauer, private Nutzung von ARGE Daten, weitere Stellensabotagen, Überzahlung der Fahrtkosten zum Vorstellungsgespräch, Betrug des Bundestages durch die ARGE, und noch viele mehr. Für uns zielt das ganze Vorgehen der ARGE nur darauf ab, dass Bruno geschädigt wird, um jeden Preis. Denn nicht einmal die vorhandene Befangenheit wurde berücksichtigt. Es ist uns nun zu müßig, alles zu wiederholen.
Wenden Sie sich an Frau Schuber(?) Fallmanagerin Nr. 4 - die hat einige Briefe gelesen, aber sie liest ja nicht alles, wie sie Bruno sagte. Aber vielleicht haben Sie Glück und die Akte ist noch einigermaßen vollständig vorhanden.

Zur Vollständigkeit : Bruno hat ab Freitag abend keine Vorräte mehr, was bei einem Diabetiker natürlich sehr gut für die Gesundheit ist. Geld hat er noch 1,50 € (ein Euro fünfzig Cent). Er wird noch solange es geht die UVA und UVB Bestrahlung weiterführen. Der Sprit reicht noch etwas.

Was sich daraus nun ergibt, überlassen wir nun den Tätern. Aber keine Angst, wir sind am arbeiten für Bruno. Entweder lösen wir diese Probleme zusammen oder die Behörden decken weiterhin alle Machenschaften. Dann wissen wir, was wir zu tun haben.
Wir halten ausdrücklich fest: Es wurden ALLE Verantwortlichen rechtzeitig und umfassend informiert - die Entscheidung nichts zu tun lag in deren Verantwortung oder Fehlorganisation. Es kommt der Paragraph SZ (selber tschuld) zum tragen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger

Über 3 ½ Jahre arbeitslos und Aufklärungsverweigerung
- durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald - es reicht!!!

Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - 79232 March
01.04.2009
Bundesagentur für Arbeit Agentur FreiburgLandratsamt Breisgau-Hochschw.
Direktor Hr. Weise Fr. Höltzen-SchohFr. Störr-Ritter
PersönlichPersönlichPersönlich
Eilig Eilig Eilig

per Fax : 0911-179-21230761-2710-4990761/2187-78001Seiten : 2




Aufforderung zum Eingreifen - Kein ALG2 für April bezahlt
Wie lange wird der Fall ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Stellensabotage, Steuerverschwendung, Untreue, Nötigung, Betrug des Bundestages, usw. gegen Bruno Schillinger noch ignoriert und vertuscht


Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem wir feststellen mussten, dass Bruno Schillinger kein ALG2 für April erhalten hat, fordern wir Sie ausdrücklichst auf, endlich einzugreifen und die Machenschaften der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu untersuchen und zu stoppen.

Bruno Schillinger braucht als Diabetiker auf jeden Fall eine ärztliche Versorgung, die nun nicht mehr gewährleistet ist. Da Bruno seit Aug. 08 schwere HWS Probleme hat, für deren Versorgung das ALG2 nicht ausreicht, ebenso wie die Fahrtkosten zur UVA/B Bestrahlung (3*wöchentlich). Doch hier hat die Krankenkasse die Fahrtkosten abgelehnt und die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald ignoriert wie üblich.
Wir haben bereits Arzttermine abgesagt, die Bestrahlung steht vor dem Abbruch und auch die anstehende Operation muss nun in Frage gestellt werden. Hier steht noch der Krebsverdacht im Raum und Sie können sicher nachvollziehen, dass die Machenschaften der ARGE nicht gesundheitsfördernd sind, doch offenbar vorsätzlich geschehen.

Nachdem sich Fr. Schubert (Fallmanagerin Nr. 4) dahingehend geäußert hat, dass lt. "H. Wiesemer ist alles mit Ihnen (Anm. Bruno) besprochen und geklärt", gehen wir davon aus, dass diese Lüge weiter verbreitet ist, wie wir annehmen können.
Wir stellen hier nochmals einiges zusammen:
- die Stellensabotage ist bis heute ungeklärt, lt. mündlicher Aussage ist in der ARGE angeblich nicht mehr nachzuvollziehen. Wobei der Fallmanagerbericht von der unfähigen Qualität her, auch noch gefälscht ist. Oder wieso existieren 2 Versionen und niemand in einer Behörde untersucht.
- die Nötigung zur Unterschrift hat sich lt. Gruppenführer Jackl als Hausordnung entpuppt. Doch wieso hat Bruno dann einen 1€Job Vertrag vorliegen, mit seinen Daten und OHNE Eintrag des Aufgabengebietes, also ein Blankovertrag. Wieso Jackl dies und damit auch die Nötigung ignoriert, entzieht sich unseren Kenntnissen.
- wieso wird Bruno in den Offenbarungseid getrieben, durch die mehrfache Stellensabotage der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und niemand prüft. Hier wird auch die behördenübergreifende Zusammenarbeit mit dem Landratsamt (CDU Leitung) interessant, wo die Schuldnerberatung nur noch schweigt. Zufall oder indirekte Hilfe für einen Parteifreund in der ARGE?
- der Bundestag wird von der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald belogen - ohne Konsequenzen
- Gruppenführer Huber lügt bei der Erstattung der Müllgebühren und taucht ab
- die private Nutzung von ARGE Daten durch einen ARGE Mitarbeiter wird ignoriert
- ärztliche Behandlungen werden verhindert, einerseits durch die ARGE, andererseits durch ALG2
- die Krönung war die Aussage, dass mit Bruno "alles besprochen und geklärt sei", dies wurde nun gesteigert durch den Verlust von ALG2 mit allen Konsequenzen. Von fehlender Miete bis hin zum Verlust der Krankenversicherung. Wir informieren nochmals, dass Bruno das Tageslicht meiden muss, besonders nach der Bestrahlung ist Hausarrest angesagt. Das die Erkrankungen von Bruno bis heute, also nach beinahe vier Jahren Arbeitslosigkeit, davon über 3 ½ Jahre durch die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, ist ein weiterer Beleg für die dubiosen Machenschaften in der ARGE.

Das niemand die Machenschaften der ARGE öffentlich untersucht werden oder Bruno nicht einmal kontaktiert wird, ist eines, dass aber nicht einmal die Befangenheit der ARGE überprüft wird, nach all den Machenschaften und privaten Verbindungen ist für uns unmöglich, ja sogar kriminell. Vor allem wenn nun die Lüge verbreitet wird "alles besprochen und alles geklärt".

Natürlich ziehen wir auch in Betracht, dass die Nichtzahlung für April 09 die Antwort auf den offenen Brief ist. Womit wir wieder zu den Machenschaften in der ARGE und deren Deckung aufgrund politischer Interessen zurückkommen.

Wir fordern Sie ausdrücklich auf, sich hier sofort einzuschalten, endlich die Angaben der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald in Frage stellen, besonders die Unterlagen selbst und dafür zu sorgen, dass Bruno Schillinger ALG2 für April bekommt und auch wieder versichert ist.

Wir fordern Sie auch ausdrücklich auf, sich endlich direkt mit Bruno Schillinger in Verbindung zu setzen. Anlass dazu gab es bisher sicher mehr wie ausreichend. Und die unmögliche ärztliche Behandlung und falsche "Beratung" in der ARGE kommen noch hinzu. Wobei wir darauf hinweisen, dass "Beratung" nur als Floskel gewählt wurde um weitere Worte wie kriminell, usw. zu vermeiden.

Wir erwarten Ihre Antwort/Kontaktaufnahme bis spätestens zum 03/04/09, inkl. der Nachricht wann ALG2 ankommt (bar, keine Überweisung) und Bruno wieder Essen kaufen und die Miete bezahlen kann.
Sonst bleibt uns vermutlich nur noch der öffentliche Aufruf um Schutz für Brunos Leben und Gesundheit vor der ARGE, AA, BA, Landratsamt und CDU (Merkel, Oettinger, Waller, Wiessemer, Weise, Störr, Ritter, Wehrle, Jackl, Jogerst, Huber,,,,,,,,,,,,,,,) übrig.

Für eine konstruktive, öffentliche und neutrale Untersuchung durch kompetente Mitarbeiter steht Bruno wie immer und oft angeboten zur Verfügung. Mit kompetent ist über der Ebene eines ARGE Geschäftsführers gemeint. Denn das dieser eine einfache Fallmanagerin vorschickt, um die eigenen Lügen verbrieten zu lassen, ist schlicht unverschämt. Oder arbeitet da etwa jemand an der Frühpensionierung? Diese ließe sich sicher beschleunigen, falls man einfach mal die Unterlagen an Bruno und an vorgesetzte Behörden gegenüberlegt.



Mit freundlichen Grüßen
Die Helfer / Helferkreis

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Schillinger