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Bisherige Vorkommnisse zu dieser Zwangsarbeit : - Eingliederungsvereinbarung : hier wurde ein Angebot gemacht, mich bei www.inova-ev.de vorzustellen. Beim Termin am 16.02.07 ging es noch darum dort abzuklären, was im Bereich Multimedia und IT möglich ist. 13.03.07 Termin bei www.inova-ev.de zur Vorstellung - Multimedia stellte sich als Inventurarbeit (Softwareerfassung) heraus mit 20 Std./Woche - zum Sinn dieser Arbeit konnte/wollte keine Auskunft gegeben werden. Meine Bewerbungsmappe wurde nicht einmal angesehen. Entweder schon sehr gut vorinformiert - oder es ging nur darum zu sehen, ob der Bewerber lesen und schreiben kann - oder Hauptsache irgend jemanden für diese Arbeit. Arbeitsbeginn soll der 01.04.07 sein, bzw. der 02.04.07 (Montag) Auf die Frage "Was passiert bei Ablehnung?" wurde mit "es kann Sanktionen geben" ausgewichen. Fahrtkosten sollen nur die für den Bus ersetzt werden, der notwendige Pkw ist mein Privatvergnügen - auch für den Einsatz an anderen Niederlassungsorten. Der Verein ist der Caritas angegliedert, wurde von Privatpersonen gegründet und hält ein Kontingent für 25 "1J" bereit. Wieviel der Verein von der ARGE bekommt, wurde wie von der ARGE auch hier nicht beantwortet. 1/h plus Fahrtkosten und dann war Schweigen. Kleine Beispielrechnung : 500,- /Person + 25 1J = 12.500,- /Monat - (200,- * 25 1J) = = 7.500,- plus die Einnahmen aus den Aufträgen - hier steckt Musik drin, nun weiß ich, wieso die ARGE meine Vorschläge, aus Arbeitslosen selbst Trainer zu suchen und selbstorganisierte Gruppen zu bilden ignorierte. Wurde hier zugeschustert ? Wieso wird so etwas nur großen Trägern gegeben ? Oder gilt das alte Sprichwort "Der Teufel s...... immer auf den größten Haufen" Die 500,- kursieren als durchschnittliche Bezahlung der ARGE an die Träger - 200,- als maximale Ausgabe an den Jobber - Arbeitskleidung, usw. bleiben unberücksichtigt Persönlich bekannt ist mir der Verein durch die Entrümpelung des Hauses meines verstorbenen Vaters - nun frage ich mich allerdings, wieso die Rechnung so hoch ausgefallen ist, wenn die Arbeitsplätze zusätzlich gefördert werden. Zusätzliche Fragen wurden an die ARGE sofort per Fax geschickt. Was diese Arbeit soll ist mri weiterhin ein Rätsel. Denn die Software muss ja irgendwo gekauft worden sein, also in den Büchern stehen. Die installierte Software kann man leicht mit kostenlosen Tools zusammenstellen, mit denen auch Raubkopien festgestellt werden können. Die Frage, ob ich dadurch zumindest den Status habe, um mir günstige Software (Studentenversion) anzuschaffen, wurde verneint weil Microsoft das nicht macht. Komisch, dieFrage kam überraschend und wurde zielsicher beantwortet. Übrigens, bereits ein einfaches Bewerbungstraining reichte bisher aus, um diesen Status zu erhalten. Wissenslücge? 02.04.07 Die ARGE hatte nicht geantwortet und so stehe ich sicherheitshalber um 07:54 bei www.inova-ev.de und falle zum ersten Mal seit Jahren auf einen Aprilscherz rein oder war das vielleicht Absicht? Der Beginn war auf den 16.04.07 verschoben worden, wie mir kurz darauf von H. Töpper schriftlich mitgeteilt wurde. Absendetag des Briefes war der 03.04.07 (Dienstag) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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10.04.2007 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Herr Töpper EILIG Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 2 61702BG0000801 - Ihr Schreiben - Antrag : Kosten durch 1J Sehr geehrter Herr Töpper, vielen Dank für Ihr Schreiben vom 03.04.07 in dem Sie mir mitteilen, dass der 1Job nicht am 02.04.07 beginnt. Das hatte ich am 02.04.07 bereits auch festgestellt. Herr Braun von www.inova-ev.de wollte sich zwar noch mal melden, aber wie anscheinend üblich wurde nichts daraus. Da inzwischen der Frühling mit mehr Sonne da ist, trat das bekannte Problem wieder auf - was ich am 02.04.07 bereits bei dieser kurzen Fahrt mit einem Sonnenbrand bezahlen musste. Weshalb für mich auch keine öffentlichen Verkehrsmittel in Frage kommen, der 1/h aber weder die Pkw-Kosten noch den dringend notwendigen Sonnenschutz deckt (kleine Information - es läuft ja schon seit über 1 Jahr eine Klage deswegen und vielleicht hilft der medizinische Dienst weiter). Ich gehe davon aus, dass dieser Punkt vor Beginn des 1Jobs noch geklärt wird. Denn ich werde mich nicht einem Krebsrisiko aussetzen, nur weil die ARGE nach den ganzen Monaten zur Ablenkung einen 1J aus der Tasche zaubert. Ebenso, ob dies wirklich ein Job ist, der den Vorgaben entspricht. Denn ich hatte Frau Waller bereits angeschrieben und noch keine Antwort erhalten. Ich kann mir immer noch nicht vorstellen, dass eine Softwareinventur wirklich gemeinnützige Arbeit ist, auch wenn diese für einen Verein geschieht. Und weiteres wurde vom Verein nicht genannt. Wobei sich diese Artikel bereits aus den Steuerabrechnungen ergeben müssten, falls ein Verein der Schulungen anbietet, usw. den gleichen Vorgaben wie ein Unternehmen unterliegt. Aber vielleicht weiß die ARGE mehr, oder werden diese Jobs "blind" vergeben ? Hauptsache wieder einer beschäftigt ? Egal wie sinnlos. Es stehen hier noch 2 Fragen von unserem Termin am 28.12.05 auf meiner Liste : - konnten Sie inzwischen klären, ob Einnahmen aus einer Selbstständigkeit tatsächlich immer als Gewinn berechnet werden, ohne die Kosten abziehen zu können, wie Sie gesagt haben ? Besonders wenn z.B. ein Kunde erst im Folgemonat bezahlt, die Kosten dadurch bereits im Vormonat entstanden sind. Hier hatten Sie ja die Kosten als Privatvergnügen klassifiziert und alles was reinkommt, waren Einnahmen/Gewinn. - Sie hatten mir mündlich eine Mietübernahme der aktuellen Wohnung von 3 Monaten zugesagt, wenn ich außerhalb eine Stelle finde. Da aber bereits die Probezeit 6 Monate beträgt plus die Kündigungsfrist der Wohnung, bestand Klärungsbedarf. Zwar fand Ihr mündliches Angebot offensichtlich Eingang in den ARGE-Computer, doch ich habe davon nicht gelesen und auch diese Frage blieb ungeklärt. Ich mache darauf aufmerksam, dass durch diesem Punkt bisher jedes Stellenangebot durch head hunter scheiterte. Können Sie mir mitteilen, wie sich dieser 1J rechnet ? Der Verein kassiert Geld, geschätzt ca. 500,- /Monat. Würde man stattdessen endlich die Mietzusage geben, z.B. für 1 Jahr, könnte ich die Stellensuche wieder offensiv angehen und hätte sicher wieder Erfolg. Allerdings müsste die Zusagen schriftlich und mit Garantie erfolgen. Da ich zwischenzeitlich feststellen musste, dass die schriftliche Zusage der Bewerbungskosten ihres Vorgängers Her Jogerst angeblich nicht in Ordnung war. "Er hätte sich dies erst vom Teamleiter genehmigen lassen müssen - Er hat sich damit weit aus dem Fenster gelehnt" und damit ist dieser Punkt für die ARGE offensichtlich erledigt. Auf den Kosten soll ich nun sitzen bleiben. Daher glaube ich nicht, dass ich einer einfachen Zusage vertrauen kann - vor allem, da offensichtlich ein ARGE Mitarbeiter meinen Ruin vorantreibt. Oder glauben Sie, dass dies alles nur Zufälle waren ? Über diesen langen Zeitraum ? Oder ist das die bisher noch unentdeckte Arbeitsmethodik der ARGE ? Persönlich würde mich noch interessieren, wieso es beim Fallmanagerwechsel keine weiteren Nachrichten von Ihnen gab, bzw. Frau Waller offensichtlich alles ad acta übernahm und liegen lies. Und was aus meiner Frage vom 02.08.06 wurde "Aber vielleicht schaffen Sie es doch noch, Informationen zu einer Arbeitsaufnahme zu geben oder mir gar zu erklären, ob die Arge überhaupt ein Interesse an einer Arbeitsaufnahme hat." Antrag : Sicherheitshalber stelle ich hiermit noch den Antrag, dass die ARGE die Kosten zum 1Job übernimmt/garantiert und vorab überweist : - Fahrtkosten mit Pkw 7,50 /Tag - Daylong Sonnenschutzfaktor 50 ca. 40,- /Monat - zusätzliche Pflegemittel ca. 30,- /Monat Sollte ich bis Freitag 11.04.07 keine Antworten auf die ganzen Fragen und die Kostenzusage erhalten, gehe ich davon aus, dass der Termin zum 1J zumindest am 16.04.07 geplatzt ist und der Bescheid bereits unaufhaltbar auf dem Weg war. Wobei ich mir nach den bisherigen Erfahrungen aber auch vorstellen kann, dass dies nur ein "Trick" ist, damit ich gegen irgendeinen Bescheid verstoße und Sanktionen verhängt werden können. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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12.04.07 Die Regionaldirektion Stuttgart weist mich auf das Gespräch mit H. Wiessemer hin und informiert nebenbei, dass ich ab dem 16.04.07 sowieso in eine Arbeitsgelegenheit eingewiesen bin. Davon wußte ich noch nicht. 13.04.07 Nun kommt auch die Nachricht der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, bzw. der Verpflichtungsbescheid. Kurz darauf ruft auch H. Braun von Inova an und nennt die Uhrzeit 10.00 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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13.04.2007 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Herr Lops Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 4 Widerspruch gegen Verpflichtungsbescheid 1J vom 10.04.07 - Eingang 13.04.07 Telefonat heute um 08.45 61702BG0000801 Sehr geehrter Herr Lops, wie telefonisch besprochen lege ich hiermit Widerspruch gegen Ihren Verpflichtungsbescheid und möchte wissen, ob dieser auch aufschiebende Wirkung hat. Ich hatte Frau Waller und H. Töpper bereits informiert, aber von beiden keine Antwort erhalten. Daher einige Fragen an Sie - sozusagen in Kurzform : - Wieso so spät die Nachricht vom Beginn des 1Jobs ? - Wieso wurde die Verschiebung des ersten Termins am 02.04.07 nicht mitgeteilt ? - Welchen Sinn hat diese Maßnahme überhaupt ? Außer bei einem Verein eine Inventur durchzuführen ? - Wo liegt die Gemeinnützigkeit dieser Arbeit, bzw. der Nutzen für mich ? - Ist dieser 1J das Ergebnis meines Gangs an die Öffentlichkeit und Berichte über das bisherige Vorgehen der ARGE ? - Wieso bezahlt die ARGE diesen 1J, statt endlich die notwendigen Informationen zur Arbeitsaufnahme zu geben ? Damit würde ich nicht nur in die Runde der letzten 20 kommen, sondern endlich auch in die Endrunde. Doch diese Informationen fehlen seit Aug. 2005, als die ARGE die erste Arbeitsstelle zerstörte. - Ist dies eine Festanstellung ? Denn "Erfassung des Medienbestandes" und ungenannte Intranet Anwendungen einpflegen, wird doch normalerweise von festangestellten Mitarbeitern durchgeführt, bzw. der Medienbestand muss ja bereits für die Steuer erfasst sein. - Ist diese "Ungenauigkeit" des Arbeitsbereiches gewollt ? - Wieso wurde die Stundenanzahl von 20 auf 30 erhöht ? - meine Zusatzkosten durch diese Arbeitsgelegenheit führen mich in den Ruin. Ich kann nur mit dem eigenen Pkw fahren, da ich durch die der ARGE bekannte Erkrankung sehr sonnenempfindlich bin. Ebenso ist Sonnenschutz Faktor 50 notwendig, den die Krankenkasse seit der Gesundheitsreform nicht mehr übernimmt und den ich mir, wie die anderen Notwendigkeiten nicht aus dem ALGII finanzieren kann. Hätte ich normale Arbeit, die mir die ARGE mehrfach zerstört hat, dann wäre dies kein Problem. - Fahrtkosten : sie hatten die Möglichkeit der Abrechnung nach km erwähnt. Dazu gehören aber auch die Fahrten für diesen Verein, da ich auch in Neustadt aktiv sein soll. Aber dem spricht z.Zt. das Sonnenproblem entgegen. Außerdem ist eine Zusage wenig wert, da mir Frau Waller am 16.02.07, also nach dem Vorstellungsgespräch am 10.02.07 zwar 0,20 /km zugesagt hat, dann aber einen Antrag zuschickte mit diesem Text : "Erklärung zur Bewilligung: die tatsächlichen Fahrtkosten belaufen sich bei 1.158 km auf 231,60 , dies liegt über der Höchstgrenze von 130,00 , die gezahlt werden könne". Wieso diese angebliche Höchstgrenze vorher nicht erwähnt wurde, bzw. wieso ich vor dem Vorstellungsgespräch keine Informationen bekam, ist mir ein Rätsel. Wohlgemerkt, es ist ein Antrag und würde ich den unterschreiben, würde ich gleichzeitig die 130,- akzeptieren. Antwort von Frau Waller dazu : keine. - Ebenso ist die Frage offen, wer die Kosten für die unnötige Fahrt am 02.04.07 übernimmt. Denn H. Töpper hat ja erst am 03.04.07 seinen Brief verfasst und versandt. - Wo bleibt die Wirtschaftlichkeit bei dieser Maßnahme ? Hätte die ARGE die Übernahme der Mietkosten für die aktuelle Wohnung während der Probezeit und der folgenden Wohnungskündigungszeit schriftlich zugesagt (H. Töpper hatte mündlich 3 Monate zugesagt, aber nie bestätigt), dann könnte ich einen der selbst gefundenen Einstiegsjobs annehmen. Nun wird weiterhin ALGII bezahlt plus die Kosten für den Maßnahmeträger (es stehen 500,- /Monat im Raum). Erklären Sie mir bitte den wirtschaftlichen Sinn der von Ihnen angeordneten Maßnahme ? Mein Schreiben an H. Töpper habe ich zu Ihrer Erleichterung angefügt. Ich versichere wieder einmal, dass ich alles tun werde, um meine Arbeitslosigkeit zu beenden. Was ich auch hinreichend bewiesen habe. Auch wenn mir dies durch die ARGE weiterhin unmöglich gemacht wird. Was auch bewiesen ist. Selbstverständlich werde ich auch am 16.04.07 bei www.Inova-ev.de sein, da ein Fernbleiben meinerseits der sicher gesuchte Grund für Sanktionen ist., um vom Versagen der ARGE abzulenken. Ich werde wieder um 08.00 auflaufen, da ich mich nach den bisherigen Erfahrungen nicht auf mündliche Zusagen verlassen kann. Mit freundlichen Grüßen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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15.04.2007 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Herr LopsEILIG Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 2 Erweiterung des Widerspruch gegen Verpflichtungsbescheid 1J vom 10.04.07 61702BG0000801 Sehr geehrter Herr Lops, da Sie für die zugesagte Antwort am Freitag vermutlich keine Zeit mehr hatten, erweitere ich den Widerspruch gegen die Maßnahme. Zuerst einmal vielen Dank für die klaren Hinweise : Sie erhalten derzeit von der Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschwarzwald Leistungen nach den Bestimmungen des SGB II in Form von laufenden Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes Gem. § 2 Abs. 2 S. 1 SGB II sind Sie verpflichtet, in eigener Verantwortung alle Möglich-keiten zu nutzen, um Ihren Lebensunterhalt aus eigenen Mitteln bestreiten zu können. Gem. § 2 Abs. 2 S. 2 SGB II müssen Sie vorrangig Ihre Arbeitskraft einsetzen. Sie sind daher verpflichtet, jede zumutbare Arbeit sowie von uns geschaffene Arbeitsgelegenheiten zur Arbeitserprobung oder Integration in das Erwerbsleben anzunehmen. Das ich ALGII beziehe war mir bereits bekannt. Der nächste Hinweis stellt mich aber vor ein Problem, denn ich komme seit meiner Arbeitslosigkeit regelmäßig unter die letzten 20 Bewerber bei guten Einstiegsangeboten, die aber dank der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald immer wieder scheitern. Zuletzt wurde ein Vorstellungstermin am 10.02.07 nahe Paderborn beinahe komplett verhindert, obwohl ich das Unternehmen durch alle Widrigkeiten hindurch bei "Laune" halten konnte. Die dringende Bitte um Information wurde mit dem Hinweis auf den ARGE Termin am 16.02.07 abgewürgt, obwohl ich darauf hinwies, dass der 16. schon immer nach dem 10. Februar kommt. Zum Glück konnte ich mir Benzin leihen und den Termin wahrnehmen. Doch die Minuspunkte der fehlenden Antworten waren im persönlichen, über 3-stündigen Vorstellungsgespräch nicht mehr auszugleichen. Von 2 Nächten im Pkw, inkl. Grüße der Bandscheibe, ganz zu schweigen. Dies war der letzte Höhepunkt, die mit der ersten Stellensabotage durch die ARGE im Juli 2005(!) begonnen hat, als die ARGE nicht einmal die Umzugsanfrage beantwortet hat. Was der damalige Fallmanager in seinem Bericht auch bestätigt hat. Nochmals, es wurde nicht abgelehnt, nein, es wurde nicht einmal geantwortet. Da Sie klare Worte geschrieben habe, gehe ich davon aus, dass Sie die Angelegenheit verfolgen werden. Denn es kann doch nicht sein, dass mir die ARGE selbst gefundene Arbeitsplätze zerstört und die gleiche ARGE mich in "Arbeitsgelegenheiten" der ARGE steckt. So etwas nenne ich staatlich verordnete Zwangsarbeit. Soll damit das eigene Versagen vertuscht werden ? Oder mögliche Schadensersatzforderungen mit diesen Zwangsmaßnahmen im Vorfeld bereits in die Schranken verwiesen werden ? Fairerweise weise ich darauf hin, dass Ihr Geschäftsführer H. Wiessemer die Angelegenheit selbst nicht aufgegriffen hat. Meine 3 Beschwerden wurden abgewimmelt mit : 1." Bericht ist Basis der weiteren Zusammenarbeit ." 2." der Bericht liegt so nicht vor " 3." weitere Nachforschungen sind nicht zielführend " und der Termin am 16.02.07 scheint als "große Verbrüderung und Klärung" verbucht worden zu sein. Obwohl es nicht einmal ein Protokoll gibt und z.B. meine Bewerbungskosten offen blieben, bzw. im zweiten Gespräch mit "da hat sich der Fallmanager zu weit rausgelehnt, ohne Rücksprache durfte er das nicht genehmigen" und das war's dann. Daher empfehle ich Ihnen, am besten den Personalrat oder eine externe Dienstaufsicht einzuschalten, um nicht selbst unter die berüchtigten Räder zu kommen. Denn es ist mir und sicher auch sicher niemandem sonst auf der Welt zu vermitteln, dass die ARGE Arbeitsplätze verhindert und gleichzeitig den Betroffenen in ARGE eigene Maßnahme zwingt. Von den Kosten einmal ganz abgesehen. Offensichtlich ziehen Vorgänge um die verschwundenen 33.000,-, bzw. der beteiligte Beamte immer größere Kreise. Nach Ihren klaren Worten gehe ich davon aus, dass Sie als Mitarbeiter im öffentlichen Dienst/Beamter dem Diensteid folgen, die ganzen Umstände aufklären werden und selbstverständlich dabei mithelfen, dass die durch diese Vorgänge unnötig bezahlten Sozialgelder wieder an den Staat zurückfließen. Selbstverständlich stehe ich für Rückfragen zur Verfügung. Ebenso für eine vertrauliche Zusammenarbeit. Zu Ihrer Unterstützung kann evtl. auf ein mir leider unbekanntes, aber sehr zuverlässiges Netzwerk zurückgegriffen werden, für das ich sogar ins Gefängnis gehen werde. Das Gefängnis ist übrigens das Ergebnis einer Klage des involvierten Beamten gegen mich. Der Klagegrund sah zwar arg konstruiert aus, doch de Richter fragte nicht nach, wem es am meisten nützt. Denn zur Aufklärung hätte ich Namen bekannter und unbekannter Helfernennen müssen. Doch da ich die Möglichkeiten gewisser Personen bereits am eigenen Leib erfahren habe und meine Arbeitslosigkeit auch nicht von ungefähr kommt, kann und werde ich es nicht verantworten, weitere unschuldige Menschen in diesen üblen Morast reinzuziehen. Ich vertraue Ihnen, dass wir gemeinsam diese Angelegenheit angehen und bewältigen werden. Denn hier drängt die Zeit, ein weiteres Stellenangebot ist bereits am wackeln und ich bezweifle sehr, dass ich dieses Mal ausnahmsweise Informationen erhalten werde. Ich bin gegen diese Arbeitsgelegenheit, da sich mir weder deren Sinn erschließt und der Verdacht sehr groß ist, dass es sich um die Fortsetzung privater Einflussnahme handelt. Auch die Drohung mit ungenannten Kosten bei Abbruch ist für mich illegal. Mit freundlichen Grüßen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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16.04.2007 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Herr LopsEILIG Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 2 Verpflichtungsbescheid 1J vom 10.04.07 - aktueller Stand nach Antrittsversuch des 1J heute 10.00 61702BG0000801 Sehr geehrter Herr Lops, nachdem ich weder von Frau Waller, noch Herrn Töpper oder von Ihnen eine Nachricht erhalten habe, schreibe ich Sie nun als den letzten Beteiligten an. Ich war heute morgen pünktlich bei Inova-ev.de in Umkirch. Statt zu beginnen, wurden mir zuerst ein Vertrag und die Mitarbeiterinformation vorgelegt. Die zuerst besprochenen 20 Std. wurden auf 30 erhöht und dann mit 20-30 Std./Woche in den Vertrag eingetragen. Fragen zum Vertrag oder Hausordnung wurden nicht zugelassen - so oder gar nicht. Dabei ist bereits das Handyverbot in der Hausordnung mehr wie kontraproduktiv. Bei jeder Bewerbung habe ich meine Handynummer angegeben, damit ich immer erreichbar bin und niemand versehentlich auf einem Anrufbeantworter landet. Oder im Vertrag der Passus "Schweigepflicht", der es ja unmöglich macht, mit Dritten den ganzen 1J folgenfrei zu besprechen.Ebenso der Passus "Haftung" - ich habe noch nie einen Vertrag unterschrieben, ohne die darin erwähnten Paragraphen zumindest gelesen zu haben. Entsprechend dazu auch der unbekannte Paragraph, dass "kein Arbeitsverhältnis im Sinne des Arbeitsrecht begründet" wird. Dies hatte ich bereits bei Frau Waller angezweifelt und der erste Auftrag "PC's zusammenbauen" statt der besprochenen Tätigkeit ist für mich eine normale Arbeit, aber keine Arbeitsgelegenheit. Die Kommentare "ohne Unterschrift, kein Arbeitsbeginn", "machen Sie sich keinen Kopf und unterschreiben einfach", "sie wollen hier die Biege machen, reißen Sie Ihre 6 Monate ab und gut ist", gepaart mit der Zeitspanne von 4 Wochen in der man alles hätte besprechen können und der Unfähigkeit eine einfache Terminverschiebung vom 02.04.07 mitzuteilen, zeichnen bei mir ein Bild einer Arbeitsstelle die andere Aufgaben hat, wie mich in den 1. Arbeitsmarkt zu bringen. Das Ziel scheinen Sanktionen um jeden Preis zu sein. Wobei ich wieder einmal anmerken muss, dass bis heute die ARGE keine verbindliche Zusage zu einem Umzug gegeben hat und mir mehrere Arbeitsplätze durch Nicht-Beantwortung/Reaktion zerstört hat. Ebenso muss ich wieder erwähnen, dass ich bereits meinem ersten Fallmanager vorgeschlagen habe, als 1Jobber zu abreiten und Internetseiten für soziale Einrichtungen zu erstellen und mich damit gleichzeitig in den Bereich einzuarbeiten und Eigenwerbung machen zu können. Antwort der ARGE ? Sie ahnen es sicher, keine. Nun diese Maßnahme, die alles bisher da gewesene in den Schatten stellt. Ob damit Sanktionen durchgeführt oder andere Sanktionen ausgelöst werden sollten, bzw. mögliche Schadensersatzforderungen meinerseits in ein schlechtes Licht gerückt werden sollen, wie mir gesagt wurde, lasse ich im Moment noch offen. Welche Information H. Wahl über das Gespräch gibt, kann ich nicht beurteilen. Aber der Druck der durch ihn aufgebaut wurde um die Unterschrift zu bekommen und das berufen, dass Inova-ev.de nichts mit der ARGE zu tun hat, ist für mich suspekt. Ich werde nun den Vertag und die Hausordnung nun zur Prüfung weitergeben. Die Lösung dieser ganzen Angelegenheit sehe ich nur in einer externen Prüfung der ARGE plus endlich eine verbindliche Zusage zu Umzugskosten und Einarbeitung mit der ich in Vorstellungsgesprächen nicht ausweichen muss, sondern klare Aussagen geben kann. Hier erinnere ich daran, dass bisher jede mündliche Aussage nicht eingehalten wurde. Zuletzt die Fahrtkosten zur Vorstellung, als mir ein Antrag über 130,- statt der tatsächlichen 231,60 für 1.158 km zur Unterschrift vorgelegt wurde. Und kein Arbeitgeber hat die Zeit abzuwarten, bis ich dann verbindliche Informationen der ARGE erhalte. Das Stellenangebot zum 01.08.05 war in 4 Std. nach meiner Bewerbung und 3 Std. nach dem ersten Telefonat und den Tests fix. Es handelt sich tatsächlich um Stunden. Damals habe ich auf die Zusagen der ARGE vertraut, was sich als großer Fehler herausstellte, denn ich konnte meine Zusage nicht einhalten, weil die Umzugsfrage bei der ARGE ignoriert wurde. Alles Zufall ? Wie geschrieben, es scheint nur die bisher von der Verwaltungsseite vermiedene externe Prüfung hier Klärung zu bringen. Die Sie hoffentlich einleiten werden. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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