Typisch Beamter ? Typisch Politiker ? Die Regel oder gibt es noch Ausnahmen ?
Wieso mein Vater völlig vereinsamt sterben mußte und wie dies mit der ARGE zusammenhängt.
Wie ging Politiker/Beamter mit seinen Bürgern und "Kunden" um ?

Stellenverhinderung durch ARGE über 20.000,- ALG-II vergeudet - Fallmanagerin verweigert Informationen für Vorstellungsgespräch über 8.000,- ALG-II vergeudet - Sie verhängt als Ausgleich nun Sanktionen.
Geht es eigentlich noch schlimmer ?

Wer kann sich vorstellen, dass eine Strafanzeige eingestellt wird, weil es lt. Staatsanwaltschaft nicht strafbar sein soll, Kopien einer Vollmacht vorzulegen, obwohl man nicht im Besitz des Originals ist; das ein Anwalt die Hinterblieben und das Gericht über den Gesundheitszustand des Mandanten bei seinem Besuch belügt und trotzdem nichts geschieht, usw. Mehr weiter unten. Ich schüttle immer mehr mit dem Kopf.

Motto Politik/Bürokratie : Wir machen alles, außer ehrlich! © bruno

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In Kürze : Politik/Bürokratie - GANZ UNTEN !
Arbeitstitel : CDU - ganz unten
Die unchristlichen Taten von Mitgliedern einer christlichen Partei.
Von Stellensabotage, verschwundene Unterlagen bei Polizei/Staatsanwaltschaft,
schweigende Duldung durch Politiker-Beamtenkollegen
(von Merkel/Bundestag abwärts, bis ganz unten),
Ruin durch Behörden, bis zur Leichenfledderei.

>>>>> Direkt zu : ARGE - Erklärung - Merkel - Raiffeisenbank - <<<<<
- Eine Ebene höher - HartzIV - Home -

Interview vom 05.03.08 >>> hier klicken <<<
(Termin vorverlegt)

Vorankündigung : Für Donnerstag 06.03.08 ist ein Interview angefragt worden, welches ich gerne gebe. Die ARGE ist informiert und vielleicht beantworten sie nun endliche Fragen oder klären die Stellensabotagen auf. Vielleicht erklärt mir auch meine Fallmanagerin wieso Sie seit 1 Jahr die Aufklärung zu IHRER Informationsverweigerung ignoriert, gleichzeitig aber Sanktionen gegen IHR Opfer vom Stapel lassen darf. Für mich ist das so, als würde ein Bankräuber seine Geiseln oder die Erben verklagen, weil das Blut der Geiseln seine Klamotten verunreinigt hat.
Wer kann helfen : es gab doch schon mal eine Zeit, wo die Opfer die Schlägerbanden entschädigen mussten, oder irre ich mich da ?
Anm. Für den klagefreudigen Politiker/Beamter und seinen Anwalt/Schwiegersohn : selbstverständlich werde ich Ihrer beider Namen nicht nennen - doch es wurde mir mitgeteilt, dass die Namen der beteiligten ARGE Täter wohl bekannt sind.
Wobei sich auch die Frage stellt, ob die Unterlagen aus dem Krankenhaus von 2007/8 durch die einstweiligen Verfügungen erfaßt sind. Und vor allem, was diese Verfügungen noch wert sind - denn deren Basis war eine Lüge.

In Kürze können sich Politiker/Beamte/Mitarb. im öffentl. Dienst von solchen Kollegen distanzieren oder Unterstützung/Unterlagen zusenden - danke.
Zum distanzieren genügt in der Zwischenzeit auch eine einfache Nachricht.
Einfache Rechnung : (Summe Politiker/Beamte/Mitarb.) minus (diese Politiker/Beamter und Spiesgesellen/Gesinnungsgenossen) = Menge der Distanzierungen


Hinweis an die ARGE Mitarbeiter : Sie haben immer noch die Möglichkeit mir die wahren Hintergründe des "Versagens" oder eher der Stellensabotage mitzuteilen. Hinweise werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Diese Aufklärung hat nun 5 1/2 Jahre gedauert - nun sind alle Kapazitäten für die Aufklärung der Stellensabotage in der ARGE frei - und auch diese wird aufgeklärt werden.

Sobald genügend Spenden angekommen sind, können wir auch ein Kopfgeld für Beweise aus der ARGE und anderen Behörden aussetzen. Aber vielleicht spenden Sie auch einfach Informationen - danke
Wie die anderen Helfer bestätigen können, ist Informantenschutz kein Fremdwort - "we never discuss our assistants"

Das Krankenhausschreiben (unten) wurde einigen Ärzten aus meinem privaten Umfeld vorgelegt. Deren drastische Kommentare gebe ich jetzt nicht wieder, doch alle haben gesagt "Wenn Sie sich damals gemeldet hätten, Herr Schillinger, in spätestens 3 Stunden hätte ich Sie zu führenden Krebsspezialisten vermittelt und Sie hätten dann Zugriff auf die neuesten Entwicklungen gehabt. Vor allem hätten Sie garantiert die Schmerzen Ihres Vaters lindern können. Der behandelnde Oberarzt wäre sicher über die Unterstützung und die neuen Kontakte erfreut gewesen."


Frage an den Politiker/Beamter :
Wieso haben Sie unseren Vater völlig vereinsamt sterben lassen ?
Wieso haben Sie niemanden aus der Familie informiert ?
Wieso haben Sie unseren Vater so unnötig leiden lassen ?


Ich bin, nach über 1 Woche nach Erhalt dieser Informationen, immer noch erschüttert, über so viel Missachtung vor einem Sterbenden und dem jahrelangen Verstecken dieser Person, plus meiner Verfolgung durch ihn.
Nur durch meinen Ruin konnte er wirklich sicher sein, dass seine Taten unaufgeklärt bleiben.
Und das ist ein christlicher Politiker - erbärmlich.


Ich bedanke mich herzlichst bei allen Helfern - bekannt wie unbekannt. Trotzdem bitte ich um weitere Informationen, bis dieser Fall endgültig abgeschlossen ist - danke.


Die folgende Aufstellung stammt aus dem Schreiben des Krankenhauses, das sich nun doch erklärte. Meine Anmerkungen/Hinweise werden kursiv eingestellt. (geplant fertig 28.02.08 - die Tabellen waren tricky)

Ich habe bereits nach dem Tod das Krankenhaus aufgesucht. Dort bin ich dann aber auf die mögliche Sperre "Betreuer" gestoßen und um dem Krankenhausarzt bei diesen klagefreudigen Personen (Politiker/Beamter und sein Anwalt) keinen Ärger zu machen, habe ich damals auf das Drängen nach Einsicht verzichtet.

Außerdem bin ich denen als der Sohn erschienen, der "Ihr Vater ist völlig vereinsamt gestorben" nun versuchen könnte, sich nach dem Tod Vorteile zu verschaffen.

Schreiben des Krankenhauses

08.02.08
Sehr geehrte Herr Schillinger,

wie in meiner letzten e-Mail an Sie versprochen, erhalten Sie hiermit Antwort auf Ihre Fragen.

Vorausschicken möchten wir dabei, dass Ihr Vater bei seiner Einweisung in die Klinik uns gegenüber einen Betreuer angegeben hat, der als nächster Angehöriger verstanden werden sollte. Wir entnehmen der Formulierung keine Beschränkung der Auskunft auf diesen Betreuer, so dass wir Ihnen die gewünschten Informationen ohne Verletzung der ärztlichen Schweigepflicht geben können.

Gleichwohl merken wir an, dass durch diese Erklärung für uns keine Veranlassung bestand, neben Herrn Politiker/Beamter als der Betreuer Ihres Vaters (und als näherer Angehöriger zu verstehen), weitere Angehörige zu informieren bzw. deren Existenz zu erfragen.

Herr Dr. KH-Arzt und ich haben für den Aufenthalt Ihres Vaters in unserer Klinik vom 20.08.2002 - 08.09.2002 die aus unserer Sicht wichtigsten Maßnahmen an Diagnostik und Gespräche auf beigefügter Übersicht in der Anlage chronologisch aufgeführt.

Zu Ihren einzelnen Fragen können wir Ihnen wie folgt antworten:

Wann wurde der Betreuer meines Vaters über den schlechten Gesundheitszustand informiert? siehe beigefügte Übersicht;
Hat der Betreuer gesagt, dass er die Familie informiert hat oder wieso hat das Krankenhaus niemanden informiert? Hierüber liegen uns keine Informationen vor; Tatsache ist, dass Ihr Vater bereits bei seiner stationären Aufnahme mit einer entsprechenden schriftlichen Erklärung Herrn Politiker/Beamter als sein Betreuer benannt hat. Diese Erklärung habe ich Ihnen in Kopie am 07.09.2007 um 14:10 Uhr ausgehändigt; Ihr Vater war nach Aussage von Herrn Dr. KH-Arzt zum Zeitpunkt der Aufnahme absolut autonom in seiner Entscheidungsbildung. Aufgrund der Vorlage der Erklärung und keinerlei Hinweise bzw. Bitten Ihres Vaters nach Information von Angehörigen hatten wir keinerlei Veranlassung, weitere Personen zu informieren.
Allerdings sind weder seine Armbanduhr, Geldbeutel, Ausweis irgendwo aufgetaucht - auch nicht sein Adressbuch - doch das wäre sehr wichtig für die Aufklärung ewesen. Nachfragen wurden ignoriert und mit einer einstweiligen Verfügung beantwortet, dass ich diese Fragen nicht öffentlich an Politiker/Beamter richten soll.
Wurden ihm die persönlichen Dinge meines Vaters übergeben oder sind sie verschwunden? Über den Verbleib der persönlichen Dinge Ihres Vaters ist uns nichts bekannt; Es sind hierüber keine besonderen Aufzeichnungen in der Patientenakte aufzufinden; Die persönlichen Gegenstände des Patienten, die er bei sich hatte, wurden an Herrn Politiker/Beamter übergeben.
Falls ihm der Geldbeutel meines Vaters übergeben wurde, war dieser leer oder war noch Geld enthalten? siehe oben;

Im Bezug auf Ihre Anfrage, die Patientenakte Ihres Vaters für den o.a. Krankenhausaufenthalt bei uns zu kopieren, dürfen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihnen eine Kopie zur Verfügung stellen. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie eine solche Kopie erhalten möchten.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen weitergeholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

******************************************************************************************************************
Die Kopie der Krankenakte wurde selbstverständlich angefordert und innerhalb der nächsten 14 Tage zugesagt. Kam am 27.02.08 auch an - zur Überprüfung weitergegeben (nicht auf ärztliche Fragen, sondern auf Hinweise zu den Informationen an Politiker/Beamter

Anlage
Chronologische Entwicklung des stationären Aufenthaltes von
Herrn Gerhard Schillinger vom 20.08. - 08.09.2002 in der xxxxxx xxxxxxxxx Klinik Breisach

WIESO HAT NIEMAND DIE FAMILIE INFORMIERT ?
WAS HAT DIESER ANGEBLICHE "BETREUER" TATSÄCHLICH GETAN ?

Datum Maßnahme Erklärung
20.08.2002 Stationäre Aufnahme von Patient Herrn Gerhard Schillinger Aufnahmediagnostik Patient informiert Chefarzt Herrn Dr. KH-Arzt: Herr Politiker/Beamter, xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx hat die Rolle des Betreuers; Aushändigung einer Erklärung über die Schweigepflichtentbindung des Patienten für Herrn Politiker/Beamter, datiert auf 20.08.2002 (Kopie Herrn Bruno Schillinger ausgehändigt am 07.09.2007) Mit Sonographie bereits Diagnose gestellt (Diffuse Metastasenleber - in der Gesamtansicht aller Befunde handelte es sich um Foudryiant methast. Pankreaskarzinom - ohne therapeutische Option)
23.08.2002 Telefonat Dr. KH-Arzt mit Herrn Politiker/Beamter Aufklärung über Diagnose
24.08.2002 Aufklärung des Patienten über Diagnose und Prognose  
26.08.2002 € 33.000,- Barabhebung durch Politiker/Beamter vom Konto des Todkranken. Fällt das nicht unter das Geldwäschegesetz. Die Bank konnte nur den Beleg mit der Unterschrift unseres Vaters vorlegen, obwohl Politiker/Beamter das Geld abgehoben hat. Auch von mir eingereichte Bilder halfen nicht bei der Zurdrnung. Dabei hat die Bank doch angerufen, dass das Geld aus der Erbschaft nun endlich angekommen sei - in der Dienststelle. Abgeholt wurde auch in der Zentrale und nicht in der Dorffiliale. In der Notariatsaufstellung von Politiker/Beamter wurde angegeben "Bargeld 0,00 Euro"
27.08.2002 Diagnostik ist abgeschlossen (u.a. wurde noch ein CT erstellt und Zelldiagnostik durchgeführt), Weitere Versorgung (Pflegeplatz/Entlassung aus Akutklinik) wird mit Herr Politiker/Beamter abgeklärt werden  
29.08.2002 Herr Politiker/Beamter ist mit Pflegeplatz in Breisach einverstanden, Allgemeinzustand (AZ) noch akzeptabel; Patient ist autonom und konnte bis hier selbständig entscheiden, wer über seine Situation informiert werden sollte.  
02.09.2002 Patient wünscht kein Pflegeplatz - Er möchte zuhause "vor sich hin vegetieren"  
03.09.2002 AZ Verschlechterung (AZ=Allgemeinzustand)
04.09.2002 Antragstellung Sozialdienst Alten-Pflegeheim durch Kliniksozialdienst Aufnahmedatum für 14.09.2002 im Pflegeheim Gottenheim geplant, da kein Platz in Pflegeheim Breisach verfügbar; Stetige Verschlechterung des AZ
08.09.2002 Patient verstirbt im Leberausfallkoma bei ausgedehnter Metastasenleber
09.09.2002 Die Söhne des Verstorbenen rufen Politiker/Beamter an. "Ihr Vater ist plötzlich gestorben, ich habe Vollmachten alles zu regeln. Er wird feuerbestattet." Nach Protest das Bruno Schillinger zuerst mit seinem Bruder wegen der Feuerbestattung statt dem Dorffriedhof Rücksprache halten möchte, wird von Politiker/Beamter damit beantwortet, dass er sich wieder meldet. Dieser Rückruf ist nie erfolgt Zuerst hat er die seit Jahren geschiedene Ehefrau angerufen, die Todesnachricht und seine Nummer hinterlassen und die musste dann die Aufgabe übernehmen, die Söhne zu informieren. Dabei standen unsere Daten im Adressbuch. Das Ganze offensichtlich nach dem Motto "Mach du den Dreck" - oder hatte ihn schon das schlechte Gewissen gepackt ? Doch statt aufzuklären, stieg er immer tiefer in den Sumpf. Dabei wäre das ganze Ding einfach zu drehen gewesen : Sich zuerst einmal vorstellen, die Familie zusammenrufen, die Nachricht vom "plötzlichen" Tod mitteilen (es ging so schnell), schnief), dann die uralten Vollmachten zeigen, von der Barabhebung erzählen und das noch € 29.000 übrig sind, dann die goldene Taschenuhr und die Münzsammlung heimlich ins Haus bringen = kein einziger Ansatz für einen ernsthaften Verdacht. Doch die Gier war offensichtlich stärker und die Arroganz ebenso (zum Glück für uns). Nun stellt sich wieder einmal die Frage nach den Wertpapieren (Schuldverschreibungen) - die gesehen worden sind. Bereits der erste Satz, eine Lüge ! 6 Tage Todeskampf sind auf KEINEN Fall "plötzlich" ! Was hat er zu verstecken ? Seit diesem Tag versteckt er sich - er bleibt sogar Gerichtsverhandlungen unentschuldigt fern - trotz persönlicher Ladung! Mal Rückfrage halten, ob er dafür geahndet wurde oder nicht - und falls nein, wieso nicht.
10.09.2002 Warten auf den zugesagten Rückruf wir warten seit diesem Tag weiter auf den Rückruf - über 5 1/2 Jahre (Stand März 2008) - der Politiker/Beamter scheut jeden persönlichen Kontakt undf schlatet seinen Schwiegersohn davor - er bleibt sogar Gerichtsverhandlungen unentschuldigt fern - trotz persönlicher Ladung
11.09.2002 Nachdem kein Rückruf erfolgte, suchen die Söhne den Leichnam des Verstorbenen und werden spätnachmittags endlich im Hauptfriedhof Freiburg endlich fündig. Doch dort ist bereits alles vorbei. Die dort vorgelegten Vollmachten stammen von 1993 und passen nicht zusammen. Wie sich über 2 Jahre später herausstellt. Nachdem Politiker/Beamter vom Landgericht verurteilt wurde ALLE Vollmachten vorzulegen. Es ging nur darum, eine Vollmacht vorzulegen, die über den Tod hinausging. Bei den nach 2 Jahren vorgelegten Vollmachten befand sich auch eine nur 3 Wochen alte Vollmacht, die NICHT über den Tod hinausging. Da wurde passend gemacht, was legal nicht passt.
12.09.2002 08:00 bis 09:00 Die Söhne widerrufen die unbekannten Vollmachten und verlangen deren Vorlage, Besuch bei der Bank um sich nach laufenden Verpflichtungen zu erkundigen Dabei werden die Bankdaten ausgedruckt und darauf prangt eine dicke Barabhebung von € 33.000,- in einer Zeit, wo unser Vater schon im Krankenhaus lag. Bruno Schillinger Verschweigt diese Information allen Beteiligten, inkl. Bruder und Anwalt, damit sich niemand verplappert, und wartet eisern auf die Notariatsaufstellung - 4 Monate lang. Und tatsächlich, dass Misstrauen war begründet, darin prangt erwartungsgemäß ein dickes "Bargeld 0,00 Euro" Unterschrieben von Politiker/Beamter Als unser Anwalt dann nachfragt, wird kurz darauf der Bankmitarbeiter strafversetzt. Sicher ein Zufall. Vor Gericht wird Jahre später dann gesagt, daß diese Barabhebung, wie ein "Zigarettenholen" (Gefälligkeit) für den Verstorbenen zu werten ist. Es gab keine besonderen Funktionen. Schon komisch, aber im Krankenhaus als "Betreuer / nächster Angehöriger" auftreten. Für mich ist diese "Verniedlichung" zu einem einfachen Botengang in Verbindung mit den aktuellen Informationen ein Prozessbetrug. Denn der Beklagte hat ja um seine Funktion gewußt und als Politiker und Beamter war er in diesem Bereichen auch kein blutiger Laie. Wieso wurde ein leerer Geldbeutel akzeptiert ? Es ist doch mehr wie unwahrscheinlich, dass ein Mensch im Krankenhaus ohne einen einzigen Cent stirbt. Unser Vater hatte immer virel Bargeld dabei, auch wenn das Konto leer war. Ohne ausreichend Bargeld konnte er nicht sein. Wer hat unserem Vater die Taschen geleert oder ganz deutlich : Wer hat den Leichnam gefleddert ?
12.09.2002 nachmittag 15:30 Der Anwalt unseres Vaters meldet sich. Woher hatte er die Nummer und wieso erst jetzt ? Er wird Testamentsvollstrecker, das Nachlassgericht muss es nur noch bestätigen. Anm. Bereits am 09.09.2002 waren Politiker/Beamter und der Anwalt beim Nachlassgericht. Dort wurde dem Anwalt die angebliche Testamentsvollstreckererklärung "um die Ohren" gehauen, denn die war mit der Maschine geschrieben und damit ungültig. Hätte ein Anwalt wissen müssen. Übrigens, der Anwalt ist der Schwiegersohn von Politiker/Beamter Zusätzlich : Unseres damaliger Anwaltes hat eine Aktennotiz vom 19.09.2002 das dieser Anwalt/Schwiegersohn angerufen hat und das... (am besten gleich die ganze Notiz - das Schlüsselwort lautet "handschriftlich" - sonst wäre der Anwalt gleich alarmiert gewesen - nur wieso fliegt man mit einer maschinengeschriebenen Vollmacht am 09.09.2002 beim Nachlassgericht raus und die mutiert zu einer "handgeschriebenen" um bei Vorlage wieder eine maschinengeschriebene zu sein) : ************************************************************************ Aktenvermerk In Sachen Schillinger - Erbsache - Reg.Nr.: 01080-01 Erstellt am: 19.09.2002 Von: UnserAnwalt Betreff. Am 18.09.2002 ruft mich Herr Rechtsanwalt AnwaltSchiwegersohn, xxxStraße, xxxxx AnwaltOrt an. Herr AnwaltSchwiegersohn teilt folgendes mit: Er habe bei Herrn PolitikerBeamter ein Testament abgeholt, welches er bei Notar xxxxx abgeholt gebe. Die zuständige Sachbearbeiterin bei Notar xxxxx sei bis heute, den 18.08.2002 in Urlaub. Nach Urlaubsrückkehr werde Sie sich mit dem Fall befassen. Herr AnwaltSchwiegersohn habe bereits die Namen und die Anschriften der gesetzlichen Erben beim Notariat angegeben. Es bleibt die Eröffnung des Testamentes abzuwarten. Nicht im Testament, sondern in einer handschriftlichen Mitteilung, habe zudem Herr Schillinger ihn zum Testamentsvollstrecker ernannt. Ob die Testamentsvollstreckung Bestand haben wird, bleibt abzuwarten. Er geht zumindest davon aus, dass er zum Testamentsvollstrecker ernannt werden wird. Über den Inhalt des Testaments konnte und wollte er keine Angaben machen. Wir sind so verblieben, dass wir uns zusammensetzen, sobald das Testament eröffnet worden ist. *************************************************************************************** Wer waren eigentlich die beiden Gestalten, die am 09.09.2002 in der Ortsverwaltungen Oberrimsingen aufgetaucht sind und sich als "Wir sind die Erben von Gerhard Schillinger" vorgestellt haben sollen ?
April 2003 bis Nov. 2005 Der Anwalt bestätigt mehrfach, dass unser Vater bei seinem Besuch ansprechbar gewesen ist Zuletzt vor dem Landgericht Freiburg, wo wir ihn danach fragen und auf sein "Ja" nochmals rückfragen. Erst nach der zweiten Bestätigung legen wir ihm sein eigenes Schreiben von Okt. 2002 an das Nachlassgericht vor, in dem er selbst schreibt, dass sein Mandant bei dem Besuch nicht mehr ansprechbar gewesen ist. Danach wurde er stumm - bis heute. Das Anwaltschreiben vom 17.10.2002 Strafanzeige wird natürlich erstattet. Die Staatsanwaltschaft Freiburg meldet sich nicht einmal mehr. Im Verfahren gegen Bruno Schillinger sagt der Anwalt, dass sich beim Verfahren nicht ergeben hat und eine Nichtigkeit gewesen ist. Anm. Ein Anwalt belügt die Hinterbliebenen. Lügt sogar vor Gericht und das interessiert nicht einmal die Staatsanwaltschaft. Was wäre einem normalen Menschen und keinem juristischen Kollegen passiert ? Ist das die gleiche Kollegialität, wie Sie der Beamte und Politiker Politiker/Beamter genießt ? Ade Rechtsstaat !
Herrn Notar xxxxx xxxxxxxxxxxxxx x xxxxx xxxxxxxxxxxxx 17 10.2002 Gerhard Schillinger / Testamentsvollstreckung Hier: Weitergabe an den Testamentserben Sehr geehrter Herr Notar xxxxx, leider Ist meine Mandant, Herr Gerhard Schillingen, mit dem ich erst kürzlich einen Termin in ihrem Notariat wahrgenommen habe, vor kurzem verstorben. Im Nachgang an unseren Notariatstermin hat mir Herr Schillinger mitgeteilt, dass er mich mit der Testamentsvollstreckurig beauftragen wolle. Einen diesbezüglichen Kanzleitermin konnte ich Herrn Schillinger jedoch vor dem Abflug in die Flitterwochen nicht mehr anbieten, da die Hochzeitsvorbereitungen dies leider nicht mehr zuließen. Deshalb hatte ich Herrn Schillinger angeboten, mich diesbezüglich umgehend nach meiner Rückkehr mit ihm in Verbindung zu , setzen. Hierzu kam es leider nicht mehr. Vielmehr habe ich nach meiner Rückkehr den in Anlage befindlichen Brief vorgefunden Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand: meines Mandanten jedoch schon so schlecht, dass der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckungsbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte. Da nunmehr nur ein einfacher Auftrag besteht, bitte ich Sie, dass in Anlage befindliche Schreiben nach Testamentseröffnung an den oder die Erben auszuhändigen. Dieser oder diese mögen mir dann Mitteilung darüber geben, ob der Auftrag des Erblassers weiter verfolgt werden soll oder nicht. Mit freundlichen Grüßen Xxxxxxxx Rechtsanwalt "Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand: meines Mandanten jedoch schon so schlecht, .............." Schon sehr komisch - da weiß der Anwalt, daß sein Mandant im sterben liegt, er weiß von der Familie und informiert niemanden. Ja er erzählt sogar jahrelang, sogar vor dem Landgericht, daß sein Mandant bei seinem Besuch ansprechbar (geschäftsfähig) gewesen ist. Als ihm daraufhin sein eigenes Schreiben (links) vorgehalten wird, bekommt er Maulsperre und schweigt seitdem. Bitte keine Tipps wie "Geh zur Anwaltskammer" - schon gemacht - mehrfach - es besteht kein Interesse. Aber ich gebe JEDEM Anwalt die Chance sich von so einem "Kollegen" zu distanzieren.
2007 Herrn Politiker/Beamter kommen die immer enger werdenden Nachforschungen offensichtlich langsam zu nahe. Eine bis heute nicht aufgeklärte Mailingaktion wird ZWEIMAL durchgeführt. Obwohl sonst jede Nachfrage zu einer sofortigen einstweiligen Verfügung führte, blieb die erste Mailingaktion völlig ohne Resonanz von Politiker/Beamter. Erst als ca. 3 Monate später die dilettantsiche Aktion wiederholt wurde, wurde Politiker/Beamter aktiv. Ergebnis : 2.000,- € Zwangsgeld und 5.000,- € Sicherheitsleistung oder 20 Tage Gefängnis für den Sohn der die Machenschaften von Politiker/Beamter aufklären wollte - und nun auch aufgeklärt hat. Kaum stand fest, dass der Sohn das Geld nicht zahlen kann, hat der Politiker/Beamte über seinen Anwalt/Schwiegersohn die Inhaftierung verlangt. Anmerkung : Zum Zeitpunkt der ersten Mailingaktion wurde der Anwalt/Schwiegersohn gerade vor dem Landgericht der jahrelangen Lüge gegenüber den Hinterbliebenen und dem Gericht überführt.Vielleicht ist dies ein Grund, dass Politiker/Beamter ca. 3 Monate wartete und nach erst nach der 2 Aktion eine Reaktion zeigte. Es ist bis heute ungeklärt, wie der Richter auf einen Tagessatz von € 100,- kommt - denn das ALG-II beträgt im Monat nur € 345,-oder € 11,50 pro Tag - für ALLE Ausgaben (vom Strom, Kleidung, Fahrtkosten, usw. bis zum Essen). Auf eine entsprechende Anfrage kam vom Amtsgericht nur, dass diese Anfrage als Beschwerde aufgefasst wurde und seitdem herrscht Sendepause.  

Ab hier endet das Krankenhausschreiben endgültig - nochmaliger Hinweis für einen klagefreudigen Anwalt - die kursiven Teile stammen von mir. Ich bin gespannt ob wieder eine Klage des Politiker/Beamter kommt. Denn statt die schriftlich an ihn gestellten Fragen zu beantworten, kam sofort eine einstweilige Verfügung, diese Fragen nicht zu veröffentlichen - anscheinend auch nicht ohne seine Namensnennung. Denn ich habe immer noch 20 Tage Gefängnis stehen, weil ich als ALG-II Bezieher das illusorische Zwangsgeld von € 2.000,- und die Sicherheitsleistung von € 5.000,- natürlich nicht bezahlen kann. Es heißt wohl "gehe nicht direkt in das Gefängnis, sondern gehe über Gerichtsvollzieher und dann erst in das Gefängnis". Die schriftliche Frage, wie ein Richter dazu kommt, so ein illusorisches Zwangsgeld zu verhängen, blieb wie üblich unbeantwortet - bzw. nicht ganz. es wurde als Beschwerde aufgefasst und seitdem "still ruht der See". Auch meine Beschwerde an den Amtsgerichtspräsidenten wurde abgebügelt. Ich soll mich direkt bei der Abteilung beschweren. Damit haben wir nicht nur das gleiche Problem wie bei der Staatsanwaltschaft, wo die Beschwerden über die Einstellungen bei der Generalstaatsanwaltschaft wieder an die gleiche Abteilung geleitet wurden, sondern ich frage mich auch, kann die Stelle dann nicht eingespart werden ? Es kann natürlich auch sein, dass die Brisanz klar erkannt wurde und deshalb abgewimmelt wurde.
Komischerweise hat der Staatsanwalt der die erste Strafanzeige eingestellt hat "Der Beschuldigte Beamter/Politiker hat sich zur Sache nicht geäußert und ausdrücklich von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht" und "Bezüglich Taschenuhr und Münzsammlung ist festzustellen, dass die Beschuldigten deren Existenz gerade nicht verheimlicht haben, sondern sie Gegenstand der Erbauseinandersetzung waren." (Zitate Einstellung 29.01.2004 - dabei stimmt das mit der Uhr nicht; die Eigentümerin war und ist meine Tante gewesen und die bekam die Uhr auch zurück - mein Vater hatte nur die ganze Zeit behauptet, dass sie bei dem Einbruch auch gestohlen worden war. Wie Politiker/Beamter in den Besitz der Sachen kam, darüber rätseln wir noch heute), nicht mit den anderen Anzeigen befasst. Ein Staatsanwalt sitzt inzwischen als Richter in der Pampa. sitzt nun anscheinend als Richter in der Pampa. Zufall ?
In späteren Strafanzeigen wurde die inzwischen aus dem Besitz von Beamter/Politiker zurückgegebene goldene Taschenuhr (Familienerbstück - Wert ca. € 4.000,-) als erledigt ausgeschlossen - denn die wurde ja zurückgegeben. Obwohl bis heute keine Auskunft gegeben wurde, woher Politiker/Beamter dieses Erbstück hatte und wieso er in der Notariatsaufstellung bei "Schmuck/Wertsachen 0,00 €" eingetragen hatte. Dafür gab es die Erklärung seines Anwaltes/Schwiegersohnes, dass die Uhr unter "Hausrat 500,00 €" eingerechnet worden ist. Schon komisch, ein Politiker/Beamter der nicht einmal ein Formular richtig ausfüllen kann.
Ebenso dubios ist, dass Beamter/Politiker und sein Anwalt/Schwiegersohn zu meinen Strafanzeigen direkt von der Staatsanwaltschaft vernommen wurden. Ich kleine Rückfragen nur vor der Polizei beantworten durfte - der Polizist hat sich auch nur auf die gestellten Fragen konzentriert und von den anderen Informationen wollte er nichts wissen. Als ich ihn fragte, wieso ich nicht auch bei der Staatsanwaltschaft vernommen werde, hieß es "die Staatsanwaltschaft vernimmt nicht direkt, das macht die Polizei". Aha, dann war das vielleicht bei der Staatsanwaltschaft keine Vernehmung, sondern ein Fachgespräch bei Kaffee und Kuchen ?

Randbemerkung : Wir gingen auch den Hinweisen nach, dass sich noch 2 Handfeuerwaffen im Haus befinden sollten. Diese wurde nicht entdeckt. Dafür 4 statt 2 angemeldeter Gewehre (wurden sofort nach Entdeckung bei einem Waffenhändler zur Entsorgung abgegeben). Politiker/Beamter erklärte von der Existenz der Waffen gewusst zu haben, doch nicht wo die sich befanden. Dabei stand ein Gewehr im Wohnzimmer gut sichtbar an einer sonst leeren weissen Wand. Also schwer zu übersehen.

Zur Vollständigkeit noch die Erklärung meines Vaters im Krankenhaus - unterschrieben am Einlieferungstag.

Gerhard Schillinger79206 Breisach Angelweg 10
Erklärung
Ich entbinde alle Ärzte hiermit von ihrer Schweigepflicht gegenüber Herrn xxxx xxxxxxxxxx, xxxxxxxxxxxxxxxxxx und xxxxxxxxxxxxx,
xxxxxxx xxxxxxxxx x, xxxxx xxxxxxxx.
Herrn xxxxxxxxxx bitte ich als nächsten Angehörigen zu verstehen und ihm als solchem Auskünfte zukommen zu lassen.
Herr xxxxxxxxxx ist im Falle der Notwendigkeit mein „Betreuer".

Freiburg, 20. August 2002

Eidesstattliche Versicherung

Nachdem ich, Politiker/Beamter, xxxxxx xxxxxx x, xxxxx xxxxxxxx auf die Strafbarkeit einer falschen eidesstattlichen Versicherung hingewiesen worden bin, wird gemäß dem Urteil des Landgericht xxxxxxxx vom 28.04.2005 und Beschluss des Landgericht xxxxxxxx vom 31.05.2005 (Geschäftsnummer x x xxxxxx), die Richtigkeit und Vollständigkeit folgender Auskünfte an Eides Statt versichert:

- Ich habe 33.000,00 € bei der Bank in Empfang genommen und an dem am 08.09.2002 verstorbenen Gerhard Schillinger übergeben, ohne etwas über den Verbleib des Geldes zu wissen.

- Mir ist über das Vorhandensein von Wertpapieren im Nachlass des am 08.09.2002 verstorbenen Gerhard Schillinger nichts bekannt.

- Ich habe keine Schenkungen erhalten und weiß auch nichts von Schenkungen an Dritte.

- Ich habe keine Rechtsgeschäfte als angemaßter Eigengeschäftsführer mit Wirkung für den Nachlass des verstorbenen Gerhard Schillinger für den Erblasser oder auf eigene Rechnung in der Zeit seit meiner Bevollmächtigung (31.08.1993) bis zu dessen Tot am 08.09.2002 getätigt.

Xxxxxxxxxxxx, den 16.06.2005
................................................
Politiker/Beamter
................................................
.............. . ...
Dr. Rechtsanwalt


Anm. der Fehler bei "Tot" steht so im Original

Die Eidesstattliche Erklärung stammt vom 16.06.2005, doch wieso wurde im Prozess Jahre vorher die Aussage dazu noch verweigert. Das hätte man doch damals erklären können.

Zitat aus dem Urteil vom 1.10.2003

"Der Antragstellervertreter macht geltend, dass die Abholung des Geldes ein reiner Botengang war und das Geld an den verstorbenen Vater des Antragsgegners übergeben wurde. Über den weiteren Verbleib des Geldes gibt er keine Auskunft."

2003 ist kein Tippfehler - Antragstellervertreter ist der Schwiegersohn/Anwalt von Politiker/Beamter - trotz Ladung blieb Politiker/Beamter der Verhandlung fern.

€ 33.000,- ein reiner Botengang - lachhaft - unser Vater war Frührentner und so dick, dass er täglich Leute auf einen simplen "Botengang" (Routinevorgang) schickte, hatte er es garantiert nicht. Das Geld war der Erbteil seiner Mutter.

Wie kann ein Betreuer nur einen Botengang machen und sich gleichzeitig um alles andere kümmern ?

Die Funktion des Politiker/Beamter wurde bis heute (2008) verschwiegen. Ist das bereits Prozessbetrug ?

Man beachte aber das Datum der Barabhebung - kurz bevor der Betreuer dem Pflegeheim zustimmte. Wurde er da etwa "arm" gerechnet ?


14.02.2008
xxxx xxxxxxxxxx
PERSÖNLICH - NUR Persönlich zu öffnen
xxxxxxx xxxxxxxxx - via xxxxxxx xxxxxxxxx
xxxxx xxxxxxxx - xxxxxxxxx

Persönliche Abgabe

Tod meines Vaters Gerhard Schillinger - Finale

Sehr geehrter Betreuer xxxxxxxxxx,

die Anrede wird Sie sicher nicht überraschen. Aber nach über 5 Jahren ist diese Frage nun beantwortet und vor allem entsprechend belegt.
Gestern habe ich teilweise Unterlagen eingesehen, dass Sie als Betreuer meines Vaters aktiv waren und wir konnten uns über die Erfolgsprämie einigen. So dass mir alles offiziell und vor allem aus legaler, allgemein zugänglicher Quelle zur Verfügung steht. Bevor Sie nun eine Hausdurchsuchung initiieren lassen, was ich Ihrem Schwiegersohn durchaus zutraue, weise ich darauf hin, dass die Unterlagen nicht hier sind und vor allem beliebig oft wieder neu zusammengestellt werden können. Wozu nicht nur der dubiose erste Erbschein gehört, wo Sie als "Betreuer" geerbt haben, sondern auch andere Unterlagen. Denn das jemand der nur Botengänge machte, z.B. nur zum "Zigaretten holen" (dies war zumindest ihre Erklärung (durch Ihren Schwiegersohn) vor Gericht zur Ihrer € 33.000,- Barabhebung vom Konto meines todkranken Vaters), auch so weitreichende Entscheidungen trifft, wie kostenträchtiges Pflegeheim oder die 33.000,- vom Konto abzuholen, obwohl Sie bereits über die unheilbare Krankheit bestens und voll umfassend informiert waren, beweist, dass hier mehr wie eine Laufburschenfunktion bestand. War die Barabhebung vielleicht sogar der Versuch meinen Vater vor dem Pflegeheimeintritt arm zu rechnen ?

Es scheint, Sie haben das Ende des Weges erreicht und stehen nun am Scheideweg. Obwohl mir gesagt wurde "bringt doch nichts", möchte ich Ihnen die Entscheidung einfacher machen und ein allerletztes Gesprächsangebot unterbreiten.

Ich erwarte von Ihnen bei einer Kontaktaufnahme durch Sie neben der Beantwortung dieser Frage :

Waren Sie der Betreuer meines Vaters ? Ja Nein
Falls "Ja", wieso haben Sie diese Funktion nicht sofort offengelegt ?

Auch die Erklärung, was Sie alles getan haben, inkl. Belege, auch eine schriftliche Entschuldigung, dass Sie niemanden aus der Familie über den bevorstehenden Tod informiert haben und das Sie uns Hinterbliebene über den tatsächlichen Gesundheitszustand vor dem Tod belogen haben. Ihr Schwiegersohn hat sich da ja schon selbst überführt. Sie hatten nach den bisher bekannten Unterlagen mindestens 1 Woche Zeit, die Familie einzuschalten - denn wir hätten ja auch das Pflegeheim bezahlen müssen. Außerdem hätte ich durch meine Kontakte im medizinischen Bereich, z.B. Krebsforschungszentrum, usw. Zugang zu neuesten Informationen gehabt und meinem Vater sicher auch Erleichterung von den Schmerzen verschaffen können.

Da bereits Donnerstag ist, gebe ich Ihnen Zeit bis Samstag 12.00 sich schriftlich erklären. Danach werden die entsprechenden Schritte unternommen. Denn die neuen Unterlagen lassen z.B. auch Zweifel an Ihrer eidesstattlichen Erklärung vom 16.06.2005 aufkommen (Tod schreibt man übrigens nicht mit "t"). Aber ich bin sicher, Sie können mir dies nachvollziehbar und schriftlich erklären.

Diese Aktivitäten werden von den entsprechenden Aufklärungsarbeiten der bisherigen dubiosen Vorgängen in der ARGE leider nicht trennen lassen. Denn das eine Behörde tausende Bedürftiger und sogar den Gesetzgeber belügt oder wie es dort sicher heißt "versehentlich falsch informiert", ist ein starkes Stück und wird nicht hingenommen. Da hinter meiner unnötigen Arbeitslosigkeit ein gewisses System zu stecken scheint, stelle ich diese Frage gleich prophylaktisch :

Haben Sie in meine Arbeitslosigkeit eingegriffen/eingreifen lassen um diese zu verlängern und sich durch meinen Geldmangel und Ruin vor weiteren Nachforschungen zu schützen ? Ja Nein

Ich werde nur einen Kontakt durch Sie akzeptieren - Ihr Schwiegersohn hat sich bereits genügend disqualifiziert und dürfte als Ihr "Sicherheitspuffer" nichts mehr viel taugen. Einen Anwalt habe ich noch nicht eingeschaltet, auch um Ihnen keine vermeidbaren Kosten zu erzeugen. Ein Schreiben von Ihrem Schweigersohn werte ich als Ablehnung meines allerletzten Gesprächsangebotes. Ebenso falls er Ihr Schreiben überbringen sollte - ich erteile ihm sicherheitshalber hiermit gleich Haus- und Geländeverbot. Diesen Brief musste ich leider im Rathaus abgeben, dass Sie mir das Betreten Ihres Grundstückes verboten haben, wozu auch der Briefkasten gehört. Doch ich habe extra "Nur persönlich zu öffnen" eingefügt und zusätzlich mit Tesafilm zugeklebt.

Ein weiteres Gesprächsangebot wird es nicht mehr geben. Dieser Zug wird danach endgültig abfahren.

Für Rückfragen stehe ich nicht zur Verfügung. Es liegt nun an Ihnen, wie weit Sie Ihre Karten oder Taten aufdecken. Selbstverständlich erwarte ich auch Ihre Erklärung wie Sie den Schaden wieder gut machen werden.
Mit freundlichen Grüßen



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Es erfolgte die von Politiker/Beamter übliche Reaktion : K.E.I.N.E. - AUSSITZEN - typisch christlicher Politiker (siehe auch Schreiben von H. Fleischer MdL BW - nur am Thema vorbei - nur peinlich oder gewollt ?
hier klicken). Ebenso kam von Frau Merkel CDU/Bundeskanzlerin (i.A.) nur eine Antwort die an den Fragen "Wie christlich ist die CDU bei solchen Politikern und zur Stellensabotage der ARGE vorbeiging. hier klicken

Dieses Schreiben wurde um 11.40 persönlich am politischen Arbeitsplatz dieser Person abgegeben, wo ich ihn persönlich antraf. Was macht ein Beamter innerhalb der Kernarbeitszeiten, außerhalb der Dienststelle ?

Die Allerletzte Vollmacht meines Vaters vom 19.08.2002 - ein Tag vor der Aufnahme ins Krankenhaus - dadurch besteht der große Verdacht, dass er ALLE vorigen Vollmachten zurückverlangt hat. Außerdem hätte er sicher reingeschrieben "gilt über den Tod hinaus".

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Gerhard Schillinger 79206 Breisach Angelweg 10

Vollmacht

ich bevollmächtige Herrn xxxx xxxxxxxxxx, geb. xx.xx.xxxx, xxxxxxxxxxxxxxxxxx und xxxxxxxxxxxxx, xxxxxxx xxxxxxxxx x, xxxxx xxxxxxxx-xxxxxxxxx für mich und in meinem Namen zu handeln und Unterschriften zu leisten.
Dies gilt insbesondere für alle Versicherungen und Banken.
Die Vollmacht gilt auch dafür, Geldgeschäfte (Ein- und Auszahlungen und sonsiges) vorzunehmen.



Breisach, 19. August 2002


Gerhard Schillinger



Anm. der Fehler bei "sonsiges" steht so im Original
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Für die unerwünschte Feuerbestattung durch Politiker/Beamter wurden Jahre alte Vollmachten verwendet und nicht diese allerletzte, die NICHT über den Tod hinausging. Aus meiner Sicht ist die Feuerbestattung mit Verwendung der uralten Unterlagen, ohne je das Original gezeigt zu haben oder erklärt zu haben, wie Politiker/Beamter in den Besitz kam und das Nicht-Vorlegen der allerletzten Vollmacht vom 19.08.2002 bereits Leichenschändung. Unser Vater war frühpensionierter Busfahrer und kein Jurist. Ich gehe davon aus, dass er bei Weitergabe der Vollmacht vom 19.08.2002 die alten Vollmachten eingesammelt hat und auch davon ausging, das die damit nicht mehr gültig waren.


Die Strafanzeige stieß auf Desinteresse und sogar, als in der Wohnung Originale entdeckt wurden, kam von der Staatsanwaltschaft diese Antwort.


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Ermittlungsverfahren gegen xxxx xxxx xxxxxxxxxx wegen Betruges
Zum Schreiben vom 24.02.2006


Sehr geehrter Herr Schillinger,

auf Ihr Schreiben vom 24.02.2006 teile ich mit, dass ich dieses zur Kenntnis genommen habe und insoweit nichts veranlassen werde, da Ihre Ausführungen keinen Hinweis auf eine Straftat enthalten. Als Bevollmächtigter aufzutreten und Vollmachtskopien vorzulegen, ohne im Besitz des Originals zu sein (selbst wenn Herr xxxxxxxxxx dies getan haben sollte), ist straflos.


Mit freundlichen Grüßen
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Aus meiner Laiensicht bedeutet dies, wer irgendeine Vollmacht heimlich kopiert hat und ohne Wissen des Ausstellers weiter verwendet bleibt straflos. Das bedeutet, daß jeder Aussteller einer Vollmacht damit einen Blankoscheck auf Lebenszeit ausstellt. Oder sehe ich das falsch. Normalerweise werden Vollmachten im Original vorgelegt und dann von der anderen Partei kopiert und mit dem Vermerk "Original hat vorgelegen" dokumentiert.

Hier eine zur Bestattung verwendete Vollmacht :
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GERHARD SCHILLINGER - Angelweg 7814 .Breisach-Oberrimsingen

Erklärung und Vollmacht

in Ergänzung zur der Vollmacht vom 31.8.1993

Auch nach meinem Tode soll Herr xxxx xxxxxxxxxx alle notwendigen Entscheidungen treffen.

Er handelt in meinem Sinne und vertritt meinen Willen



Unterschrift
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Zwischen dem Text und der Unterschrift befindet sich ein 8 cm große "Buchhalternase" - Außerdem besaß unser Vater weder Schreibmaschine noch Computer. Wir gehen davon aus, der der dubiose "Betreuer" die Vollmachten geschrieben hat..

Außerdem wurde der erste Teil, die Vollmacht vom 31.08.1993, erst 2 Jahre später, im Prozess um die unbekannten Vollmachten vorgelegt. Ebenso wie die Vollmacht vom 19.08.2002.
Wieso wurden die Vollmachten so lange verschwiegen ?

Was kann der Kommentar des Anwaltes/Schwiegersohnes vom April 2003 bedeuten "Eine Vollmacht bleibt so lange gültig, bis sie für ungültig erklärt wurde ?"
Was nun aber bedeutet : Der Vollmachtaussteller nimmt seine Vollmacht zurück, der Bevollmächtigte holt sie irgendwie zurück, verwendet sie weiter und behauptet das ist legal. Siehe auch "Staatsanwaltschaft Kopien von Vollmachten".

Da diese Seite noch etwas provisorisch ist, nur eine ganz einfach Frage : Wie kann ein "Zigarettenholer" ohne weitere Funktionen dem Pflegeheim für einen Sterbenden und anderen Ausgaben zustimmen und dann behaupten, dass seine Tätigkeiten keine Auswirkungen auf den Nachlass gehabt hat.
Wieso hat er nicht einmal nachgeforscht, wo die € 33.000,- geblieben sind ? Das wäre seine Aufgabe als Betreuer gewesen!

Da ich erst am 13.02.08 offiziell von dieser Betreuerfunktion erfahren habe, ergeben sich weitere Fragen.
Wieso wurde die Betreuerfunktion niemals erwähnt ?

Im Notartermin 2003 wurde vereinbart, dass der Politiker/Beamter das Haus verkaufen soll. Es gab zwar einen Erbschein zum Hausverkauf, darin stand, "Gerhard Schillinger wurde beerbt von seinem Betreuer Politiker/Beamter" Auf meine Rückfrage "Wieso Betreuer?" stellte das Nachlassgericht einfach einen zweiten Erbschein aus, ohne "Betreuer".
Bis heute Jan. 2008 kann niemand im Nachlassgericht sagen, woher dieser Zusatz "Betreuer" stammte. Der Präsident hat mich abgewimmelt und auf meinen letzten Brief gab es keine Antwort mehr. Dabei habe ich nur geäußert, dass es für mich unvorstellbar ist, dass in einem deutschen Gericht "Betreuer" ohne Unterlagen eingetragen wird und man dies nicht nachvollziehen kann. Hier die Antwort von Nov. 2007 - mein nochmaliges Schreiben, daß ich mir nicht vorstellen kann, daß ein deutsches Gericht so ein wichtiges Wort wie "Betreuer", das auch gleich eine sehr wichtige, vertrauensvolle Funktion bestätigt, einfach so mir nichts, dir nichts einträgt.
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NOTARIAT xxxxxxxx - NACHLASSGERICHT - NOTAR DR.xxxxxx

xxxxxxxx, 26.11.2007

Nachlaß auf Ableben von Herrn Gerhard Schillinger

Sehr geehrter Herr Schillinger,

ich bedaure, weder durch persönliche Wahrnehmungen noch anhand der Akten zu der von Ihnen gewünschten weiteren Sachaufklärung beitragen zu können.

Ich sehe allerdings auch keinen Anfangsverdacht für das Vorliegen einer strafbaren Handlung, weswegen eine Strafanzeige aus hiesiger Sicht ausscheidet.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. xxxxx Notar

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Wie dies alles mit der ARGE zusammenhängt ?

Erinnern Sie sich bitte, dass Politiker/Beamter NUR durch meinen völligen Ruin vor weiteren Nachforschungen geschützt ist. Oder genauer, sich vor weiteren Nachforschungen geschützt glaubte - bis zum 13.02.08.

Daher ist der Wahnsinn in der ARGE nachvollziehbar - oder wieso wird bestätigt, dass durch die ARGE ein Arbeitsplatz verhindert wurde, Nachforschungen aber abgewürgt wurden. Auch die verschwundene Dienstaufsichtsbeschwerde, die Informationsverweigerung VOR einem entscheidenden Vorstellungsgespräch und vor allem das völlige Ignorieren meiner Forderung nach Einschaltung einer externen, neutralen Untersuchung. Der kurze Dienstweg war nicht einmal notwendig.

Auch die Antwortverweigerungen des lokalen Direktors für Arbeit, Landrates und Direktor der BA machen nun einen Sinn - es scheint entsprechende, mündliche Hinweise zu geben.

Ich weise darauf hin, dass ich meine hoch qualifizierten Einstiegsstellen bei seriösen Unternehmen alle selbst erarbeitet habe. Keine Zeitarbeit, keine Dealer von Vermittlungsgutscheinen, sondern noch gut situierte Unternehmen. Es handelte sich um Arbeitsplätze, für die ich mich bewerben konnte, bevor diese offiziell ausgeschrieben. Ich habe da einfach reingepasst und die entsprechende Einarbeitung bekommen. Das einzige "Manko" war die Bezahlung als Einsteiger - die sich erst nach dem Bewährungsaufstieg geändert hätte. Mit dem Einstiegsgehalt konnte ich aber keinen Umzug finanzieren, die Kündigungszeit der alten Wohnung bezahlen, usw. Und die Arbeitgeber wollen nur einen Mitarbeiter ohne Altlasten und klar erkennbare Probleme. Deshalb ist der Ratschlag "fangen Sie einfach an und dann sehen Sie weiter" mehrerer Politiker und der ARGE schlichter Irrsinn, von der wirtschaftlichen Unmöglichkeit ganz zu schweigen. Das hätte finanziell nicht einmal einen Monat gehalten. Als Arbeitgeber hätte ich von so einem Mitarbeiter dann Schadensersatz gefordert. Obwohl ich bei der ARGE wegen einer Erkrankung Mehrbedarf beantragt hatte und wir auch schon vor Gericht waren, wurde der Amtsarzt erst Mitte 2007 eingeschaltet. Vermutlich ein Versuch, mich auf die Rente abzuschieben und so loszuwerden. Kurz nach der Informationsverweigerung zum Vorstellungsgespräch und der Nötigung zu einer Unterschrift unter einen Blanko-1€Job-Vertrag. Beides nicht aufgeklärt.
Anm. Auch die Untervermietung meiner 1-Zimmer-Wohnung kommt nicht in Frage. Beide Ratschläge "Untervermietung - fangen Sie einfach an" sind daher nur Schläge oder dummes Geschwätz.

Hier die HIGHLIGHTS der ARGE :
- Geschäftsführer Herr W. verweigert alle Nachforschungen; belügt bei den Fahrtkosten unter € 6,- mit "Fahrtkosten unter € 6,- werden grundsätzlich nicht erstattet" die Bedürftigen und den Petitionsausschuss, damit den Bundestag und Gesetzgeber. Denen schreibt er, dass diese Kosten gesammelt werden und dann ausbezahlt werden. Ich frage mich nun, an wen ? Hält offensichtlich seit 1 Jahr die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sich selbst zurück. Zumindest hat er nur die gegen seine Mitarbeiterin mündlich abgelehnt - doch sein Name folgte direkt nach ihrem Namen und dem Komma. Und 1 Jahr sollte für eine Weiterleitung und Antwort doch ausreichen. Dafür soll ich im Oktober Ruhe geben und einfach eine neue Dienstaufsichtsbeschwerde an die Arbeitsagentur stellen. Komisch, er schrieb doch mal, dass die ARGE selbstständig sei.
- Herr L. antwortet nicht auf den Nötigungsvorwurf zur Unterschrift unter den blanko 1€J-Vertrag
- Fr. W1. verweigert Informationen vor einem Vorstellungsgespräch und nutzt vertrauliche Informationen sofort gegen den Bedürftigen aus. Wurde entweder beauftragt oder maßt sich Kompetenzen an, die auf Grund der Position und der eigenen Befangenheit schon lange hätten abgegeben werden müssen.
- Fr. W2. kürzt die Miete um € 40,- ohne Wirtschaftlichkeitsberechnung (Umzugskosten ca. 3.5000,-), ohne die sehr günstigen Nebenkosten, ohne die speziellen Wohnbedürfnisse und vor allem die beinahe 20 jährige Mietdauer zu berücksichtigen. Rechnet man die 40,- Kürzung für 2 Jahre = 960,- minus 3.500,- = - 2.540,- (Miese). Werden die 10% Zuschlag der Sozialgerichte nach 2-3 Jahren Mietdauer berücksichtigt, wären nur noch 17,- €/Monat zu viel Miete = 408,- minus 3.500,- = - 3.092,- (Miese) - Wo bleibt da eine Wirtschaftlichkeit ? Das ist entweder pure Unfähigkeit oder kürzen um jeden Preis - reine Schikane. Für mich ist diese Mitarbeiterin für alle Kosten persönlich haftbar.
Die Renovierungskosten soll man wie die anderen Kosten selbst tragen. Hatten wir das nicht schon einmal in Deutschland, wo den Opfern die Kosten aufgebürdet wurden ?
- Herr J1. gibt noch Monate nach dem BSG Urteil die falsche Information "Fahrtkosten sind aus dem Regelsatz zu tragen" und bezahlt schriftlich zugesagte Fahrtkosten nicht aus.
- Herr J2 verfasst einen absolut unfassbaren, pseudowissenschaftlichen Bericht in dem er die Stellensabotage vom Aug. 2005 bestätigt, klärt aber nicht auf.
- Herr T. versucht seit dem 28.12.2005 anscheinend immer noch zu klären, was mit dem Pseudo-Bericht von Herrn J2 und der darin erwähnten Stellensabotage geschehen soll.
- Frau K. bezieht sich bei der Kürzung auf ein Schreiben vor dem Termin = Kürzung ohne Anhörung.
- Frau W1 und Herr J1 nutzen gemeinsam die Information, dass ich kein Geld mehr habe, um mir sofort einen Termin für eine Doppeluntersuchung beim Arzt unterzujubeln. Im vollen Wissen, dass kein Fahrgeld mehr vorhanden ist. In der Vorladung steht auch wieder, dass meine Fahrtkosten nicht erstattet werden. Und wieder versuchen Sie den Trick, mit der schriftlichen Fahrtkostenzusage, der einmal am 08.01.08 funktioniert hat. Meine Rückfrage, ob sie überhaupt die Kompetenz haben, ARGE Vorschriften außer Kraft zu setzen, wird ignoriert.
- Herr D. mahnt öfters angeblich nicht existente Unterlagen an, die sich nach einer Beschwerde dann in der ARGE wieder einfinden. Erstattet die entstandenen Müllkosten für 2008 von € 85,- (25% des ALG-II) im Januar nur monatlich und lehnt den Widerspruch auf komplette Erstattung ab. Weitere unnötige Gerichtskosten. Rechnet man noch die Rezeptbefreiung (41,-) und die 40,- für die Miete dazu, dann fehlen knapp 50% des ALG-II. Zusätzlich macht sich die ARGE noch über Ihre Opfer lustig mit "es ist nicht glaubhaft, dass zu dem Datum bereits kein Geld von den 345,- mehr vorhanden war" - einige dort wissen nicht einmal, dass es inzwischen schon 347,- geben soll.
Die Mitarbeiter ignorieren konsequent jede Forderungen nach einer externen Untersuchung und verweigern auch die Aufklärung über solche Möglichkeiten. Der Geschäftsführer erklärt schriftlich, " es gibt keine vorgesetzten Dienststellen, die Arge ist selbstständig".
Statt nach den verschwundenen € 33.000,- zu forschen, wozu wie ich inzwischen weiß, hätte man vermutlich nicht einmal das Gebäude hätte verlassen müssen, wird dieses verschwundene Geld als "Privatsache" abgetan.
Bei anderen Bedürftigen jagt man die "Ermittler" wegen nach Cent-Beträgen in die Wohnungen der Betroffenen und hier ist man so großzügig - kein kurzer Dienstweg, keine Datenabfrage, nichts. Obwohl meine Angelegenheit angeblich "Privatsache" ist, werden Unterlagen der ARGE von Politiker/Beamter im Prozess verwendet - gegen mich natürlich. Ging hier tatsächlich alles mit rechten Dingen zu ?

Alles offensichtlich nur, um ihren Beamtenkollegen und nun auch sich zu schützen, ganz legal selbstverständlich.
Wo sind wir angekommen, wenn eine kleine ARGE, in Zusammenarbeit der Arbeitsagentur, des Landkreises, der Bundesagentur für Arbeit und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Petitionsausschuss und damit Bundestag und Gesetzgeber belügt. Tausende belogene Bedürftige nicht zu vergessen.
Früher war das belügen des Parlamentes einmal ein Ministerprivileg und verursachte Schlagzeilen. Heute reagieren nicht einmal die Abgeordneten auf diese Nachricht. Ist der Abgrund von Landesverrat, dem Verrat an den Bürgern und dem Gesetzgebern durch die Verwaltung gewichen.

Es mag in Deutschland komisch klingen, aber ich habe nun Schutz vor der ohnmächtigen Willkür der ARGE als Helfer dieses Politiker/Beamter verlangt - beim Petitionsausschuss und beim Regierungspräsidium (28.01.08 und 21.02.08) - KEINE Antwort !

Jetzt fordere ich öffentlichen Schutz vor diesen Leuten ! Denn nach den Eskapaden der ARGE, steht es um meine Gesundheit nicht mehr bestens
Wer Menschen an Krebs einsam in den Tod siechen lässt, ohne die Familie zu informieren - wer sich über 5 Jahre versteckt hält und nur aus dem Hinterhalt schießt - wer Arbeitsplätze sabotiert, Informationen für Vorstellungsgespräche ausdrücklich erst nach dem Termin geben möchte, wer Diabetes-Mehrbedarf verweigert, wer schriftlich zugesagte Fahrtkosten nicht ausbezahlt, Informationen zu Geldmangel zu einer ärztlichen Doppeluntersuchung nutz, die wegen Geldmangels nicht stattfinden kann, provoziert Sanktionen, usw. solchen Leuten traue ich noch anderes zu.

So viele Probleme und Fehler in der ARGE, so viel Inkompetenz und Informations- Aufklärungsverweigerung, kann kein Zufall mehr sein. Der Kalender wurde 1.000 Jahre zurückgedreht - die Feudalherrschaft von Provinzfürsten ist zurückgekehrt.
Da steckt offensichtlich System dahinter - auch die Abwimmelversuche anderer Behörden oder der Justiz.

Wenn ich dies so lese, dann weiß ich wo das Geld ist, wenn irgendein Politiker/Beamter sagt "Die Kassen sind leer - WIR (also Ihr) müssen sparen." - Dann legt eure Ein-Ausgaben offen - inkl. Eigenbetriebe und Beteiligungen.

Für mich sind solche Leute zu allem fähig, aber zu nichts zu gebrauchen.

Zur ARGE sind viele Beamte und andere Mitarbeiter des öffentl. Dienstes abgestellt worden. Garantiert hochqualifiziert und hoch motiviert. Die Creme de la Creme, die Elite. Aus der Privatwirtschaft weiß ich aber, dass dort nur solche Mitarbeiter abgestellt werden, die man loswerden möchte, weil sie unfähig sind und den Schaden anderswo anrichten sollen. Vielleicht ist dies auch eine Erklärung zu den ganzen Vorgängen. Meine Fallmanagerin hat bis heute nicht verraten, welche Superqualifikation sie hat, um gleichzeitig IT-Typen und Lkw-Fahrer, usw. optimal betreuen zu können. Entweder kennt sie sich in der Wirtschaft bestens aus - was macht sie dann in der ARGE ? Oder sie kennt nur "1€Job, kürzen, sanktionieren. fertig machen eben".

Exkurs : Die Behörden opfern dem Altar des Moloch "Bürokratie", bedenkenlos, Menschen, Grundrechte, Kollegen und beten für die weiterer lebenslange Stellengarantie und dicke, gesicherte Pension.
Übrigens, ein Moloch ist auch eine Bergagame die Ameisen frisst - beim nächsten Behördenbesuch daran denken.

 

Erklärung

- Ich beschuldige Herrn xxxx, dass er unseren Vater, völlig vereinsamt hat sterben lassen.
- Ich beschuldige Herrn xxxx die Familie über den nicht mehr behandelbaren Krebs und den bevorstehenden Tod informiert zu haben. Herr xxxx Sie ließen unseren Vater die allerletzten Tage alleine leiden.
- Ich beschuldige Herrn xxxx die Hinterbliebenen beim ersten und einzigen Kontakt belogen zu haben "Ihr Vater ist plötzlich gestorben". Das stimmt nun nachweislich nicht mehr.
- Ich beschuldige diesen Herrn xxxx vorsätzlich meinen Ruin vorangetrieben zu haben, um sein eigenes Fell zu schützen.
- Ich beschuldige diesen Herrn, seine Beamtenkollegen eingespannt zu haben - denn so viele Probleme in der ARGE können kein Zufall sein, oder doch ?
- Ich beschuldige diesen Herrn vor den Hinterbliebenen und der Justiz seine tatsächliche Position "Betreuer/nächster Angehöriger" , die alles im wahren Licht gezeigt hätte, absichtlich verschwiegen zu haben. Denn damit wäre der "Botengang" im Wert von € 33.000,- etwas ganz anderes gewesen - als Betreuer hatte er die Verantwortung dafür. Und das Wissen um die Verantwortung kann man voraussetzen, sonst hätte er den Betreuer wohl kaum verschwiegen und auch nicht die Vollmachten jahrelang zurückgehalten.
- Ich beschuldige den Anwalt und Schwiegersohn dieses Herrn, vor dem Landgericht und die ganzen Jahre zuvor, vorsätzlich die Unwahrheit über den schlechten Gesundheitszustand unseres Vaters bei seinem Besuch gesagt zu haben. Dies war keine "Nichtigkeit", wie er in einem Prozess sagte.
- Ich beschuldige die beteiligten Politiker/Beamten/usw. und aus Bequemlichkeit und/oder Kollegensolidarität nur die Abwimmelei gesucht haben, statt einmal ernsthaft nachzuforschen oder zumindest beide Seiten zu hören. Hätte die Staatsanwaltschaft nachgeprüft, wäre sie auf diese Informationen auch gestoßen. Einige Informationen sollen noch offen sein, trotz eingehender Prüfung der Staatsanwaltschaft. Der Landtagsabgeordnete Fleischer (BW) hat auch Nachforschungen angestellt - leider im falschen Ort.
(hier klicken)
- Ich beschuldige Politiker/Beamter und seinen Anwalt/Schwiegersohn mit hoher krimineller Energie gehandelt zu haben. Dies ist in meinen Wertvorstellungen einem Politiker/Beamten/Anwalt unwürdig, scheint aber üblich zu sein und mehr wie toleriert zu werden.
- Ich beschuldige Politiker/Beamter nicht einmal den Anstand gehabt zu haben, die Söhne nach dem Tod direkt anzurufen. Stattdessen wurde eine unbeteiligte Frau eingespannt.
- Ich beschuldige Politiker/Beamter den Leichnam unseres Vaters einfach abserviert zu haben, damit auch den Abschied vom Verstorbenen unmöglich gemacht zu haben. Nicht einmal das die Urne in einer Nachbarstadt beigesetzt wird und nicht auf dem Dorffriedhof hat er gesagt. Wir mussten sogar den Leichnam suchen. Ist das christliche Politik ? Ist das die neue Mitte ?
- Ich beschuldige die Mitarbeiter der ARGE, ihrem Beamtenkollegen nach Kräften geholfen zu haben, um ihn weiter zu schützen. Dadurch ist dem Steuerzahler ein Schaden von über € 20.000,- entstanden. Damit haben diese Beteiligten auch gegen den Diensteid verstoßen.
- Ich beschuldige eine Mitarbeiterin der ARGE trotz wochenlanger Nachfrage, Informationen für ein Vorstellungsgespräch verweigert zu haben - mit dem Hinweis auf einen geplanten Termin in der ARGE, nach dem Vorstellungsgespräch. Trotz HInweis auf die normale Kalenderfunktion (beides schriftlich). Schaden für den Steuerzahler € 8.000,- - direkt auf diese Mitarbeiterin anrechenbar.
- Ich verlange die Offenlegung ALLER Unterlagen und eine öffentliche Untersuchung. Kein Kaffeekränzchen, sondern richtig traditionelle Arbeit.
- Ich verlange Aufklärung wieso meinen Beschwerden bei der Generalstaatsanwaltschaft über die Entscheidung eines Staatsanwaltes von Kollegen seiner Abteilung nachgegangen wurde. Auch wenn das üblich ist, dass ist nicht normal.
- Ich verlange Aufklärung, woher der Zusatz "Betreuer" im Erbschein kam. Es muss doch Unterlagen geben, oder fügt ein deutsches Gericht so eine wichtige Funktion, aus reiner Gefälligkeit ein ? Damit wird der "Betreuer" legitimiert, eine äußerst wichtige Funktion mit allen Möglichkeiten für das Vermögen, obwohl keine öffentliche Betreuung bestand oder beantragt war. Falls die Unterlagen des Vormundschaftsgerichtes stimmen. Dieser Eintrag "Betreuer" im Erbschein ohne irgendwelche Unterlagen, ist für mich Urkundenfälschung. Auch wenn es nach meiner Rückfrage, nicht Protest, zu einem zweiten Erbschein kam. Denn wie ein Staatsanwalt sagte, Kopien haben ihre Gültigkeit auch ohne das Original zu besitzen.

 
Zusätzlich bitte ich um Unterstützung :

Schickt Fr. Merkel (CDU/Bundeskanzlerin :
angela.merkel@cdu.de,angela.merkel@bundestag.de, angela.merkel@wk.bundestag.de

(die CDU Adresse ist bei der Partei zu finden; beim Bundestag musste der alte Trick mit der Bundestagadresse herhalten - die Kanzlerin schottet sich ab - auf den Webseiten findet man nur Kontaktformulare))

eine Mail und fragt :

Wie christlich ist die CDU eigentlich noch, bei solchen Politikern in Ihrer Partei ? Sehr christlich - völlig unchristlich - k.A.

Haben Sie Ihre Partei überhaupt im Griff ? Ja - Nein - k.A.

Akzeptieren Sie, dass Behörden (ARGE/AA/Landkreis/BA/BMAS) den Petitionsausschuss, damit den ganzen Bundestag und Gesetzgeber wie selbstverständlich belügen ? Ja - Nein - k.A.

Werden Sie diese unglaublichen Vorkommnisse abstellen ? Ja - Nein - k.A.

ebenso an Beckstein (CSU) :

Wie christlich ist die Schwesterpartei CDU eigentlich noch, bei solchen Politikern in Ihrer Partei ? Sehr christlich - völlig unchristlich - k.A.

Hat Frau Merkel die CDU überhaupt im Griff ? Ja - Nein - k.A.

Soll Frau Merkel akzeptieren, dass Behörden (ARGE/AA/Landkreis/BA/BMAS) den Petitionsausschuss, damit den ganzen Bundestag und Gesetzgeber wie selbstverständlich belügen ? Ja - Nein - k.A.

Soll Frau Merkel diese unglaublichen Vorkommnisse in der CDU abstellen ? Ja - Nein - k.A.

k.A = keine Angabe, beweist mangelnde Entscheidungskraft

 

Raiffeisenbank kündigt Girokonto. Die Raiffeisenbank hat kurz nachdem bekannt war, dass ich diese wichtigen Informationen aus dem Krankenhaus erhalten hatte und sowohl die ARGE wie auch Politiker/Beamter informiert hatte, das Girokonto gekündigt. Der ALG-II Bezug geht nicht mehr. Neues Konto muss her - die ARGE wusste am 19.02.08 nicht, ob die Umstellungszeit reicht, die Miete wird kritisch.
Tatsächlich schierer Zufall oder doch kurzer Dienstweg unter Parteifreunden ?
26.02.08 - Die Bankkarten werden zurückgegeben. Mit dem Wort dess Bedauerns, dass die Bank nun einfach etwas tun musste und es keine Möglichkeit mehr gab.
Komisch, überhaupt keine Antwort auf meine 3 Mails, auf die ich wochenlang wartete. Die Empfängerin hat sie angeblich nicht bekommen - 3 Mails über einige Wochen verteilt. Dabei waren damals die Ablösechancen noch besser, nun halt noch etwas Bedauern. Was soll's, die ARGE ist überall..


Ende - Links, usw. werden noch eingebaut - und auch die Tabelle überarbeitet