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Regierungspräsidium Freiburg Fragen : Wieso wird nur ein weiterer Bericht angefordert ? Wieso wird nicht selbst geprüft ? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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17.01.2007 Regierungspräsidium Freiburg z.Hd. Herr Menzemer Abteilung 2 Bissierstraße 7 7083 Freiburg per Fax : 0761 - 208-394200Seiten : 6 23/0141. - Ihr Schreiben vom 04.01.2007 Sehr geehrter Herr Menzemer, für Ihr Schreiben bedanke ich mich. Endlich scheint die Brisanz der ganzen Angelegenheit erkannt worden zu sein. Wenn sich Ministerin Frau Stolz persönlich und sicher im Auftrag der Landesregierung der Angelegenheit annimmt, gehe ich davon aus, dass Klärung geschaffen wird. Leider scheint die untere Ebene etwas missverstanden zu haben oder missverstehen zu wollen, bzw. behindert die Aufklärung weiter durch sinnlose Berichte, die Aktivität vortäuschen sollen, um den involvierten Beamtenkollegen zu schützen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass wieder nur ein Bericht angefordert wird, dessen Ziele schon vorgegeben sind, dessen dichterische Qualität den monatlichen Arbeitslosenzahlen sicher in nichts nachsteht, statt den ganzen Fall endlich neutral anzugehen und vollständig zu untersuchen. Stellvertretend an die Landesregierung stelle ich Ihnen folgende Fragen : Wieso müssen sozial Bedürftige alle ihre Daten offen legen, aber Beamte dürfen die Aussage einfach verweigern und das Verfahren wird umgehendst eingestellt ? Wieso werden soziale Leistungen bezahlt, wenn stattdessen gar kein Geld fließen müsste ? Falls dieser Beamte endlich seinen Pflichten nachkommen würde. Nochmals ganz deutlich : Wäre diese Angelegenheit geklärt und das verschwundene Vermögen (alleine 33.000,- in bar; von diesem Beamten vom Konto meines sterbenden Vaters abgehoben) wieder greifbar, dann müsste ich sicher keine Sozialleistungen mehr beziehen. Wieso wird gegen Bedürftige sofort ermittelt, diese sogar unter Generalverdacht gestellt, während Beamte bei klar erkennbaren Anhaltspunkten unbehelligt bleiben ? Gehören Beamte zur neuen Klasse der Unberührbaren in Deutschland ? Wieso werden die Machenschaften eines Beamten um den Tod meines Vaters immer ausgeklammert ? Ich muss hier sogar das Wort Leichenfledderei in den Mund nehmen, da sämtliche privaten Dinge, von der Armbanduhr, über Adressbuch, Personalausweis, bis zu Bargeld, nach seinem Tod verschwunden sind und der Beamte keine Anstalten machte, hier einzugreifen oder den Verbleib aufzuklären. Wieso wird die Arbeitsaufnahme von hochqualifizierten Angeboten durch Nichtinformation sabotiert ? Ich habe Ihnen ein aktuelles Stellenangebot beigelegt und meine zwei letzten Hilferufe nach Informationen an die Fallmanagerin - die diese wie immer ignorierte. Ist dies nur Inkompetenz oder manipuliert da jemand die Angelegenheit, wie ich bereits mehrfach vermutet und um Klärung gebeten habe ? Denn bereits im August 2005 wurde eine sehr gute Arbeitsstelle durch die ARGE sabotiert, wie der damalige Fallmanager schriftlich bestätigte. Auch waren Anträge nicht mehr vorhanden. Seit Monaten werden meine Anträge nicht mehr bearbeitet. Es scheint sich um die übliche Taktik "Akte blockieren/mürbe machen" zu handeln. Wieso gehen diese Vermögensfragen die Ermittlungen "natürlich" nichts an ? Die Aufklärung und Wahrheit sollte doch über allem stehen, oder etwa nicht ? Wieso wird dauernd von Erbschaftsfragen (angeblich Privatsache) gesprochen ? Es geht um verschwundenes Vermögen, welches meine Arbeitslosigkeit beenden könnte und einen Beamten der darin so tief verwickelt sein dürfte, dass er nur die Aussage verweigern und sich "ausdrücklich auf sein Schweigerecht" berufen konnte. Hätte er nichts zu verbergen, hätte er doch sicher sofort und freiwillig Auskunft zu seinen Aktivitäten bei meinem Vater gegeben, statt alle Bemühungen zu blockieren ? Auch die Staatsanwaltschaft scheint nur ein geringes Interesse zu haben. Oder wieso werden die anderen beiden Beteiligten (Beamter und sein Schwiegersohn/Anwalt) direkt dort vernommen und ich nur über die Polizei ? Ist das ein Sonderbonus für Beamte oder wollte niemand versehentlich etwas hören, was nicht zur Einstellung passen könnte ? Übrigens wurde der Anwalt der Lüge über den Gesundheitszustand meines Vaters vor dessen Tod, die dieser jahrelang und sogar vor Gericht verbreitete, anhand seiner eigenen Unterlagen überführt! Da liegt doch der dringende Verdacht nahe, dass noch anderes gemacht wurde, was besser nicht ans Tageslicht kommen soll. Ich denke nur an die ganzen Vollmachten die jahrelang totschwiegen wurden. Und das diese Anwaltslüge zum erschleichen des Erbscheines geführt hat. Ganz davon abgesehen finde ich es eine sprichwörtliche Schweinerei, wenn ein Beamter mir nicht mitteilt, dass mein Vater im Krankenhaus und im sterben liegt. Ist dieses warten auf den Tod für Sie menschlich ? Ist so etwas für einen Beamten normal ? Sind ein Beamter und ein Anwalt, also sog. Stützen der Gesellschaft nicht im besonderen Maße der Wahrheit verpflichtet ? Werden sie von Beamtenkollegen nun durch "aussitzen und abwimmeln" beim vertuschen sogar gedeckt ? Diese Frage betrifft nur die Landesregierung : Wäre dieser Beamter zufälligerweise auch ein Mitglied der Christlichen Partei, würde sich die CDU dann von so einem unchristlichen und unsozialen Verhalten distanzieren ? Ich weise darauf hin, dass in Kürze die Suche nach der Wahrheit von Profis völlig selbstständig und unabhängig aufgenommen wird. Aber vielleicht kann das Ministerium dann bereits Ergebnisse aufweisen, bzw. über den aktuellen Stand informieren, bevor die Öffentlichkeit weitere Fragen stellt. Die Hauptfragen dürften dann sein: Zählen die Aussageverweigerung eines Beamten und die Lügerei seines Anwaltes und Schwiegersohnes mehr, wie die Suche nach der Wahrheit ? Wieso bin ich seit August 2005 völlig unnötig arbeitslos und kein Beamter, keine Behörde bis auf Ministerebene interessieren sich dafür ? Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 Fax 07665 - 930 451 bruno.schillinger@t-online.de www.bruno-schillinger.de 03.01.2007 Bewerbungsmöglichkeiten - 61702BG0000801 - EILIG Sehr geehrte Frau Waller, nachdem mir Unternehmensdaten für Bewerbungen angeboten worden sind und ich dadurch in Zeitdruck bei den Bewerbungen komme, möchte ich mich vorab erkundigen, wie es mit der Erstattung der Bewerbungskosten aussieht. Die Daten könnten die Aussteller der diesjährigen CeBIT sein - ich muss hier extra "könnte" schreiben, da hier auch Geld fließen soll. Diese Daten müsste ich nach Erhalt bis Mitte Januar auswerten und Kontakte knüpfen, die ich dann im März zu einem persönlichen Besuch auf der Messe nutzen könnte. Unterstützt die ARGE diese Vorgehensweise ? Kann die ARGE hier auch Daten zur Verfügung stellen ? Werden Kosten zur Vorstellung auf der CeBIT übernommen ? Plus das bekannte Grundproblem, dass ich Informationen zu Vermittlungsgutscheinen, Umzugskosten, usw. benötige und dies nicht auf "kann" Basis. Chancen sehe ich hier eher bei ausländischen Unternehmen, die in Deutschland ein Standbein aufbauen möchten. Deutsche Unternehmer sind mit Bewerbungen eher überlaufen. Ich benötige eine kurzfristige Nachricht, da ich die Abnahme der Daten bestätigen muss und zusätzlich die Zeit bis zur CeBIT (Mitte März) sehr knapp ist. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 Fax 07665 - 930 451 bruno.schillinger@t-online.de www.bruno-schillinger.de 06.01.2007 Vorstellungsmöglichkeit - 61702BG0000801 - EILIG Sehr geehrte Frau Waller, vor 3 Std. (06.01.07) habe ich ein 45-minütiges telefonisches Vorstellungsgespräch hinter mich gebracht und habe es damit offensichtlich in die zweite Runde (Überraschungstelefonat 16-18.01.07) geschafft. Die dritte Runde soll nach dem 27.01.07 stattfinden und ein persönliches Gespräch werden. Da Sie bisher wenig informativ waren, bzw. nur mit "kann" gearbeitet haben, informiere ich Sie, dass ich immer noch dringend Informationen benötige, wie die Arbeitsaufnahme gefördert werden kann, inkl. Umzug, usw. Ich muss nun so schnell wie möglich die Informationen oder auch "Bonbons" für das Unternehmen zusammenstellen, damit ich weiter im Rennen bleibe. Vor allem muss dies alles passen, fundiert, nachweisbar und zugesagt sein. Ohne diese Informationen kann ich meine Bewerbung gleich zurückziehen. Doch ich gehe immer noch davon aus, dass es Richtlinien gibt, was möglich ist und es nicht bei jedem Arbeitslosen neu ausgewürfelt wird. Evtl. ist auch eine freie Mitarbeit auf selbstständiger Basis / Umsatzbeteiligung möglich. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Anlage : Stellenangebot Betreff: job offer Datum: Thu, 18 Jan 2007 18:47:19 +0000 Von: michaelxxxxxxx@xxxxxxxxxxxxxxxxx An: BRUNO.SCHILLINGER@T-ONLINE.DE Dear Bruno, Apologies if this is not for you. My client is a global software leader who do in fact provide software to 90% of the top 200 companies in Europe. They are looking for Technical Support Professionals (multiple roles available) with fluency in German or French who are looking for long term career opportunities into Consultancy for a global leading company. Please see the job description below: IT professionals fluent in English and either French or German required for Technical Support roles with a global leading software house. We require an appreciation of (university experience sufficient) Windows, Networking and one or more of the following SQL/Oracle/DB2/RDBMS/C/C++/Java/.net/ASP/Unix/Linux and/or Web technology such as IIS, Websphere/Weblogic/Apache/Tomcat. You will be involved in taking ownership of 2nd/3rd line problems/issues from major blue-chip customers through to resolution dealing with French/German and English Speaking clients and will carry out taks including bug fixing, making enhancements, and investigating faults on software applications for this company�s software product suite. The ideal candidate will be professional, enthusiastic, and be looking for a real career opportunity to develop over the long term within a major company. Ongoing training and the chance to get into Consultancy in the longer term on offer within a Fortune 500 business environment. This role offers a fantastic renumeration package of high basic + bonus + benefits. Fluency in French or German is essential. If you are interested, please respond with an upto date CV in MS Word format. Feel free to pass this on to friends and/or colleagues as there are multiple roles available. If you have any queries, please contact me on 099999999999. Yours Sincerely, Michael xxxxxxxxx ********************************************************************** Viruses:- Although we have taken steps to ensure that this e-mail and attachments are free from viruses, we advise that in keeping with good computing practice, the recipient should ensure they are actually virus free. ********************************************************************** | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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22.01.2007 Regierungspräsidium Freiburg z.Hd. Herr Menzemer Abteilung 2 Bissierstraße 7 7083 Freiburg per Fax : 0761 - 208-394200Seiten : 2 23/0141. - Ihr Schreiben vom 04.01.2007 - Nachtrag Sehr geehrter Herr Menzemer, eines meiner Schreiben (28.10.06) an die ARGE möchte ich Ihnen noch zur Verfügung stellen. Glauben Sie immer noch, das das Verhalten der ARGE nur "Zufall" ist ? Oder könnte nicht doch der liebe Miterbe und Beamte (Arbeitsamt/ARGE) seine Finger im Spiel haben ? Oder ist das doch nur die normale Arbeitsweise einer Behörde ? Anmerken möchte ich noch, dass ich nicht von einem Zufall ausgehe, falls die ARGE nach der ganzen verschwendeten Zeit nun "zufälligerweise" gerade jetzt Lebenszeichen schickt. Das fällt dann in die Kategorie "Problem besprochen - erledigt" und die ganze Zeit wird unter den Tisch gekehrt. Gleichzeitig bitte ich auch um Überprüfung, gegen wen Regress gestellt werden kann. Einerseits durch mich, weil hier offensichtlich eine Stellensabotage durch die ARGE, bzw. durch Einflussnahme dieses Beamten vorliegt. Andererseits durch Das Land/Bund, weil Sozialgelder unnötigerweise bezahlt wurden und die ARGE nicht aufgeklärt hat. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 Fax 07665 - 930 451 bruno.schillinger@t-online.de www.bruno-schillinger.de 28.10.2006 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Waller Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 1 Ihre fehlende Antwort auf mein Schreiben vom 20.10.06 "Mögliches Stellenangebot - 61702BG0000801 - EILIG" Sehr geehrte Frau Waller, ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Maßnahmen zur Sicherung Ihres eigenen Arbeitsplatzes offensichtlich wieder einmal erfolgreich waren. Sie verlieren mich nicht als Arbeitslosen und haben somit weiterhin Ihre Existenz gesichert. Durch das dauernde Ignorieren meiner Fragen, auch des letzten Faxes und das vollkommen arbeitswelt- und weltfremde Bestehen darauf, dass ich zuerst einen Arbeitsplatz haben muss, bevor Sie überhaupt Informationen geben, konnte ich den letzten privaten Stellenvermittler von meiner Liste streichen. Denn dieser hat es nun auch nicht mehr für notwendig befunden überhaupt abzusagen. Denn wenn ein Bewerber keine Auskünfte geben kann, wie ein Umzug möglich ist, dann wird der Bewerber nur noch als "lästig" eingestuft und nie mehr kontaktiert. Obwohl er sogar ein sehr passendes Angebot in meinem Spezialbereich "Sprache/Computer" gehabt hätte. Ich stelle nun klar und deutlich fest, dass Sie Frau Waller, ebenso wie Ihre Vorgänger H. Töpper u. H. Jogerst, bzw. die Arge Breisgau-Hochschwarzwald wieder einmal meine Arbeitsaufnahme verhindert hat. Es steht Ihnen frei, endlich eine neutrale Untersuchung aller Umstände einzuleiten, die zu dieser Situation geführt haben. Dazu zählt auch, wer auf meine Daten zugegriffen hat, sie evtl. an Dritte weitergegeben hat, ebenso wie die ganze Erbsache in die das Arbeitsamt/Arge indirekt auch verwickelt ist. Selbstverständlich sollte diese Untersuchung nicht durch die Arge durchgeführt werden. Da der Geschäftsführer zumindest parteiisch anzusehen ist. Aber vielleicht finden Sie nun doch eine übergeordnete Dienststelle, statt sich auf die angebliche Selbstständigkeit, wie der Geschäftsführer, herauszureden. Wie weit ich nun auf persönliche Regressforderung und andere Möglichkeiten zurückgreife wird sich bei Zeiten herausstellen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Diese Faxe gingen noch nicht an das Regierungspräsidium (30.01.07) Anmerkung : H. Menzemer war schon bekannt und vor diesem Auftrag aktiv. Leider warte ich seit der letzten Mail auf eine Antwort. "Erledigung durch Aussitzen ?" Betreff: AW: II pdf Dateien - Re: Unterkunftskosten nach SGB II Datum: Tue, 23 Aug 2005 10:22:59 +0200 Von: Menzemer, Günter (RPF) <Guenter.Menzemer@rpf.bwl.de> An: "Bruno Schillinger" Sehr geehrter Herr Schillinger, Ihre Sendungen haben mich erreicht und ich bin jetzt erst mal bedient. Viele Grüße günter menzemer | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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28.01.2007 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Waller Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 1 Vorstellungsmöglichkeit - 61702BG0000801 - EILIG Sehr geehrte Frau Waller, nachdem Sie weder auf meine Schreiben vom 03.01.07, 06.01.07 und vorhergehende geantwortet und mir dadurch Informationen vorenthalten haben, freue ich mich Ihnen mitteilen zu können, dass ich trotz Ihrer tatkräftigen Nichtunterstützung im Nachlauf die Chance auf eine persönliche Vorstellung erhalten habe. Dies wurde mir gerade (Sonntag 28.01.07 17:45) mitgeteilt. Den Namen des Unternehmens habe ich immer noch nicht erfahren - was aber in der Wirtschaft üblich ist, wie ich schon mehrfach versucht habe Ihnen näher zubringen. Das Problem ist nun, dass ich bis Mittwoch morgen (31.01.07 - 08:00) eine Planung abgeben muss, wie sich die Arbeitsaufnahme gestalten könnte und dazu weiterhin Ihre Informationen benötige, z.B. zu - Vermittlungsgutschein - Vorteile für Arbeitgeber - Vorstellungskosten - Umzugskosten - Doppeltmiete - Einarbeitungszuschuss - Praktikum - freiberufliche Mitarbeit/Selbstständigkeit - usw. - auf jeden Fall vollumfassend Ich habe Sie hiermit sofort informiert, obwohl ich nach meinen Erfahrungen davon ausgehe, wieder nichts von Ihnen zu hören. Wobei ich nochmals darauf hinweise, dass ich schriftliche und verbindliche Informationen benötige und nicht irgendein "kann". Gleichzeitig melde ich bereits jetzt eine persönliche Vorstellung im Raum Soest/Büren (ca. 560 km einfach Strecke, mit Pkw) an. Denn die Fahrt mit der Bahn soll nahezu unmöglich sein. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen ############################################################## Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 Fax 07665 - 930 451 30.01.2007 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Waller Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 1 Vorstellungsmöglichkeit - 61702BG0000801 - NUN NICHT MEHR EILIG Sehr geehrte Frau Waller, eigentlich wollte ich mich erst melden, wenn ich die Zahnoperation morgen überlebt habe. Doch sicherheitshalber nun vorab. Sie können Daumen drücken, ob es gut ausgeht - für wen, bleibt Ihnen überlassen. Denn inzwischen kann ich sicher und nachweisbar sagen, dass mir wieder eine Arbeitsstelle durch die Lappen gegangen ist - dank Ihnen. Ein passendes Wort für das Vorgehen der ARGE finde ich in meinem Vokabular zwar nicht, werde aber nun endgültig entsprechende Schritte einleiten, da offensichtlich Einfluss auf meine Situation genommen wird. Vor allem ist interessant, dass die ARGE über 1 Jahr lang die offensichtlichen Manipulationen/Vorgänge ignoriert; mir Arbeitsstellen sabotiert; Beschwerden an vorgesetzte Dienststellen als "nicht existent" abweist, obwohl es zwei Träger gibt; aber gleichzeitig wegen angeblich 40,- /Monat zuviel Miete den Zwangsumzug betreibt, inkl. Wohnungssuche auf eigene Kosten und ins Blaue hinein - STATT sich um die Unterstützung bei der Annahme von selbst organisierten Arbeitsplätzen zu kümmern. Eines würde mich noch interessieren oder genauer drei Punkte : Welche Qualifikation haben Sie eigentlich ? (Post, Telekom, usw.) Wurden Sie zu diesem Vorgehen angewiesen oder angeleitet ? Wie sieht es mit Ihrer Haftung aus ? Ich fordere Sie zu einer schriftlichen Erklärung auf, wieso Sie seit Monaten auf dem Standpunkt stehen "erst Arbeitgeber nennen, dann Informationen" - wieso Sie die Nachlese meiner britischen Arbeitssuche nicht unterstützt haben - wieso Sie nicht auf meine Möglichkeiten der CeBIT eingegangen sind. Die CeBIT Adressen sind nun öffentlich zugänglich und der Zeitvorteil für Bewerbungen ist verloren gegangen. Vielleicht sollte sich nun endlich ein kompetenter Gesprächspartner von außerhalb der ARGE dieser komplexen Angelegenheit annehmen. Ab morgen Nachmittag werde ich mir erlauben, den Fall in meiner bekannten Art öffentlich zu machen. Vielleicht können Sie bis dahin noch einen Ansprechpartner des Ministerium Arbeit/Soziales (BW) oder des vertretenden Regierungspräsidiums als neutralen Ansprechpartner gewinnen. Zusammenfassend kann ich sagen, Sie haben nun offensichtlich ein Problem. Mit freundlichen Grüßen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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04.02.2007 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Waller Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 2 Ihr Schreiben vom 01.02.07 - EILIG (Vorstellungsmöglichkeit - 61702BG0000801 - NUN NICHT MEHR EILIG) Sehr geehrte Frau Waller, vielen Dank für Ihr Schreiben. Leider ist es weiterhin völlig am Thema vorbei. Aber vielleicht können Sie mir vorab erklären, was meine Bewerbungsmappe in dem Gespräch soll. Denn das ich keine Stelle bekomme liegt ja sicher nicht an meinen Unterlagen, sondern eindeutig an dem "Geschäftsgebahren" der ARGE. Wobei ich mich sehr schwer tue hier von "Geschäftsbeziehung" zu reden, denn einen solchen Geschäftspartner hätte ich schon lange vor den Kadi gebracht. Zusätzlich erwarte ich die Zusage der Fahrtkosten für den Termin, auch wenn diese unter 6,- liegen sollten. Denn 6,- ist mehr wie 50% des Tagessatzes, bzw. mehr wie ich täglich für Verpflegung ausgeben kann. Auch würde ich gerne wissen, mit welchem Recht die ARGE einfach festlegt, dass ein Betrag unter 6,- nicht erstattungsfähig sein soll. Alternativ biete ich Ihnen noch eine Videokonferenz via Skype an. Ebenso würde ich gerne wissen, was eigentlich besprochen werden soll. Denn "Geschäftsbeziehung" und Bewerbungsunterlagen gehen doch an der ganzen Problematik vorbei. Hier sollte doch eher eine neutrale Untersuchung stattfinden, statt das die gleichen Personen die seit Jahren nichts getan haben, sich wieder im Kreis drehen. Aber machen wir mit Ihrem Problem weiter. Ich habe gestern abend (Samstag) eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch am 10.02.07 (ebenfalls Samstag) in der Nähe von Soest bekommen. Der Vermittler möchte aber zuerst einen Gutschein sehen, bevor ich mehr erfahre und auch wirklich kommen darf. Deshalb fordere ich Sie nochmals und letztmalig auf, mir bis spätestens Dienstag 06.02.07 um 12.00 endlich fundierte Informationen zur Arbeitsaufnahme zukommen zu lassen. Ebenso die Zusage der Fahrtkosten mit dem Pkw, ca. 1.100 km hin und zurück plus Spesen. Sollte ich bis zu diesem Termin nichts von Ihnen hören, werde ich entsprechende Schritte einleiten. Ich weise nochmals darauf hin, dass ich dringendst diese Informationen benötige und bereits viel zu viel Zeit durch Ihre Nichtinformation verloren gegangen ist. Da sonst wieder eine Stelle verloren geht. Wie schon so oft. Sollten irgendwelche Förderungen/Zuschüsse nur gegen Antrag möglich sein, betrachten Sie diese Anträge als pauschal gestellt. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass ich nach aller Informationsverweigerung auch noch die Nachteile tragen muss, weil mir die ARGE Informationen vorenthalten hat. Wie sieht es mit "Bonbons" für den Arbeitgeber aus ? Welche Fördermöglichkeiten gibt es für mich ? Vermittlungsgutschein, usw. Fahrtkosten Vorstellung, Arbeit evtl. Selbstständigkeit / freiberufliche Tätigkeit usw. Zur Vollständigkeit muss ich noch einmal feststellen, dass die ARGE bisher offensichtlich überhaupt kein ernsthaftes Interesse an einer Arbeitsvermittlung hatte. Wieweit das dem normalen "Geschäftsgebahren" der ARGE entspricht oder ob da jemand aus privaten Gründen im Hintergrund etwas gedreht hat, lässt sich nur mit einer neutralen Untersuchung feststellen. Ich gehe aber davon aus, dass mir meine komplette Akte als Kopie zur Verfügung gestellt wird. Ebenso wieso Anträge monatelang unbeantwortet liegen bleiben. Meine Akte offensichtlich blockiert wird, von einer Person, die bereits mehrfach falsche Auskünfte gegeben hat und auch massiv versucht hat, mich über die Erbsache auszuhorchen. Mit dem Hintergrundwissen, dass ich wegen einer einstweiligen Verfügung nichts sagen darf. Vielleicht sollten wir den Termin am 16.02.07 lieber gleich im Regierungspräsidium, stattfinden lassen ? Aber am wichtigsten sind für mich und auch Sie die Informationen für die Arbeitsaufnahme. Und das sollte im Vordergrund stehen, bzw. endlich in Ihren Blickwinkel kommen. Denn ich finde es mehr wie erschreckend, dass Sie notwendige Informationen einfach mit einem viel zu späten Termin abtun, statt weitere Scherben zu vermeiden. Es interessiert mich weiterhin, welche Qualifikation für die Arbeit als FallmanagerIn benötigt wird. Denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich jemand in ungezählten Berufen auskennt und weiß, welche Anforderungen dort verlangt werden oder wie das Geschäftsgebahren in den Branchen ist. Daher nehme ich an, dass einfach nur Verwaltungsvorgaben durchgesetzt werden sollen, statt reale und reelle Arbeit zu leisten. Mit freundlichen Grüßen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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06.02.07 - 12:35 Die Krankenkasse hat weitergeholfen - VIELEN DANK !!! Selbstständige werden immer mit dem Mindestbeitrag angenommen, der sich an der gesetzlichen Beitragsbemessungsgrenze ausrichtet. Es gibt aber zwei Minderungsmöglichkeiten - auf ANTRAG : - der Beitrag kann sich an einer fiktiven Einnahmequelle von 1.8xx,- orientieren bzw. - bei Unterstützung durch das Arbeitsamt kann sogar nur ein Einkommen von 1.225,- angenommen werden, an denen sich die Beiträge ausrichten. So kann ich dem Gesprächspartner am Samstag (10.02.07) einige Zahlen nennen - denn diese überzeugen ja mehr, wie irgendwelche "kanns und vielleichts" der Arbeitsgemeinschaft/Arbeitsamt. Diese Auskunft hat mir in der Krankenkasse eine einzige fachkundige Person sofort am Telefon gegeben - Unterlagen kommen per Mail/Fax nach - nochmals danke. Liebe ARGE/Arbeitsamt - so sieht effektive Arbeit aus !!! Und jetzt drücke ich mir selbst die Daumen für das Vorstellungsgespräch - und auf der Rückfahrt mache ich mir auch Gedanken über Strafanzeigen, Schadensersatz (diese Stellensabotage/Schaden läßt sich ja eindeutig der Fallmanagerin zuordnen und auch das "Amt" sollte hier Regress fordern), Pressearbeit (diesmal nicht nur an alle Abgeordneten) und weitere Überraschungen - ES REICHT !!! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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06.02.07 - 14:30 Stellenangebot !!! Gerade kam eine telefonische Anfrage eines head hunters, ob ich Interesse habe in einem Call Center zu beginnen, plus Hinweise welche Tätigkeitsbereiche ich im Lebenslauf ausführlicher erwähnen soll. Wir sind verblieben, daß ich alles entsprechend überarbeite, es dann "überschlafe" und der Lebenslauf morgen früh im Mailfach liegt. Nun werde ich auch die ARGE darüber informieren - vielleicht lebt dort doch noch jemand und erkennt die Probleme. Zumindest können die dann aber nicht mehr sagen, "da hätten Sie uns sofort informieren müssen, dann hätten wir doch sofort reagiert" (einfach das übliche dumme Geschwätz, wenn alles gelaufen ist) ---------------------------------------------------------------- per Fax am 07.02.07 um 15:24 an die ARGE 07.02.2007 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Waller Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 1 NEUE Vorstellungsmöglichkeit - 61702BG0000801 - WIEDER EILIG Sehr geehrte Frau Waller, ich freue mich, Sie über ein weiteres Stellenangebot informieren zu können. Heute kam um 14:35 ein Anruf eines head hunters an, dessen Computer mich als passenden Mitarbeiter vorgeschlagen hatte. Arbeitsbeginn wäre kurzfristig - CallCenter Mitarbeiter. Wir sind nun so verblieben, dass ich in meinen Lebenslauf einige Punkte anders sortiere und detaillierter ausführe - Termin morgen früh um 08:00 - anschließend soll eine Videokonferenz folgen (vermutlich bereits Mittwoch) - danach die persönliche Vorstellung (so schnell wie möglich). Gedauert hat das ganze Gespräch 5 (fünf) Minuten, inkl. smalltalk. Deshalb kann ich einfach nicht verstehen, dass Sie monatelang nicht in der Lage sind, dringendst notwendige Informationen herauszugeben, während andere Verwaltungsleute in 5 Minuten eine persönliche Atmosphäre schaffen und alle Informationen zu einem neuen Arbeitsplatz geben können. Ich fordere Sie auf, wieder einmal, mir die Informationen zu geben. Ebenso weise ich darauf hin, dass für das Vorstellungsgespräch am Samstag den 10.02.07 von Ihnen nur ein Termin für den 16.02.07 um 08:00 gekommen ist. Bisher hatte ich es zwar nicht für notwendig gehalten, aber ich weise nun darauf hin, dass der 10.02. VOR dem 16.02. im Kalender kommt. Vielleicht können Sie nun endlich Informationen zu Fahrtkosten, usw. geben. Mit freundlichen Grüßen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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08.02.2007 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Waller Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 1 Ihr Schreiben vom 05.02.2007 NEUE Vorstellungsmöglichkeit - 61702BG0000801 - WIEDER EILIG Sehr geehrte Frau Waller, ich kann Ihrem Schreiben nicht überhaupt mehr folgen. Bisher ging ich davon aus, dass die "Geschäftsbeziehung" zur ARGE und meine Bewerbungsunterlagen Thema sind und nicht die Probleme durch die Nichtsauskunft. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass der ARGE-Geschäftsführer einen Vorstellungstermin am 10.02.07 einfach so ignoriert. Es sei denn, dahinter steckt Sabotage mit System. Ich fordere Sie nochmals auf, mir endlich Informationen zur Arbeitsaufnahme zu geben. Besonders dringend sind die Antworten auf diese Fragen : - werden die Vorstellungskosten zum Termin am 10.02.07 (Abfahrt 09.02.07) übernommen ? - gibt es nun einen Vermittlungsgutschein oder nicht ? - sollte ich mir das Fahrgeld leihen können, ist das dann Einkommen ? - soll ich dem Arbeitsgeber lieber gleich mitteilen "Vielen Dank für den angebotenen Vorstellungstermin am Samstag - es tut mir leid, aber die ARGE/Arbeitsamt hat offensichtlich kein Interesse, mich in Arbeit zu vermitteln - Briefwechsel liegt bei" ? - glaubt die ARGE, dass die ganze Welt stehen bleibt, nur weil endlich ein lange notwendiger Informationstermin vergeben wird ? Es tut mir leid, aber es gibt in der Zwischenzeit weitere Stellenangebote die mir entgehen. Die Weiterleitung an den Geschäftsführer entbindet Sie meiner Ansicht nach nicht davon endlich Informationen zu geben. Denn bei der Weiterleitung handelt es sich nur um den bekannten Beamtensport "liegen lassen - weiterleiten - Zeit schinden - ablegen - abservieren" Ich weise nochmals auf mein Schreiben vom 07.02.07 hin und das ich hier auch dringendst Informationen benötige. Denn gestern Nachmittag kam bereits die Nachricht, dass ich in der Endauswahl bin und ob/wann ich für ein persönliches Gespräch bereit stehen würde. Wie gesagt, die Welt dreht sich weiter. Mit freundlichen Grüßen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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08.02.2007 Regierungspräsidium Freiburg z.Hd. Herr Menzemer EILIG Abteilung 2 Bissierstraße 7 7083 Freiburg per Fax : 0761 - 208-394200Seiten : 3 23/0141. - Ihr Schreiben vom 04.01.2007 - EILIG Dienstaufsichtsbeschwerde Sehr geehrter Herr Menzemer, offensichtlich hat die ARGE von den Aktivitäten erfahren, durch wen wird sich sicher klären lassen und mich zu einem Termin am 16.02.07 um 08:00 einbestellt - Themen: Geschäftsbeziehung zur ARGE und meine Bewerbungsmappe. Dabei wird jedoch vollkommen ignoriert, dass ich am Samstag den 10.02.07 ein Vorstellungsgespräch hätte, zu dem ich endlich die Informationen der ARGE benötigt hätte. Die Fallmanagerin gibt nun mit der Ausrede, dass der Geschäftsführer mich informieren wird, den schwarzen Peter weiter. Da ich langsam zweifle, welche Qualifikation die ARGE-Mitarbeiter erfüllen müssen, habe ich sogar noch darauf hingewiesen, dass der 10.02.07 vor dem 16.02.07 kommt und ich nicht einfach ein Gespräch absagen kann, zu dem ich nur mit sehr viel Glück und den totalen Widerstand der ARGE gekommen bin. Da nun völlig unklar ist, was ich dem zweiten head hunter antworten kann, der mir vorgestern einen Position angeboten hat und gestern schon fragte, wann ich zu einem persönlichen Gespräch zur Verfügung stehe, antworten soll und die ARGE sicher freiwillig keine kompetente Auskunft gibt, von der verlorenen Zeit ganz abgesehen, bleibt mir nun nur noch übrig Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Fallmanagerin Frau Tanja Waller, den ARGE-Geschäftsführer H. Wiesemer und die anderen noch unbekannten Beteiligten zu stellen. Z.B. soll ein Mitarbeiter der Widerspruchstelle meine Akte durch "aussitzen" blockiert haben - Anträge für Medikamente wurden überhaupt nicht bearbeitet. Es ist derselbe Mitarbeiter der mich bereits mehrfach falsch informiert hat, obwohl er dafür gar nicht zuständig war. Da nicht klar ist, ob die ARGE überhaupt eine kontrollierende Behörde hat - dazu weise ich nochmals auf das Schreiben des ARGE-Geschäftsführers hin, der mir mitgeteilt hat, dass die ARGE selbstständig ist und es keine vorgesetzte Dienststelle gibt. Sollte eine Kontrolle also nicht möglich oder erwünscht sein, müsste ich andere Schritte einleiten. Aber vielleicht unterstützt das Regierungspräsidium, bzw. die Landesregierung rechtliche Schritte. Trotz Dienstaufsichtsbeschwerde besteht das Problem, dass ich Samstag den 10.02.07 um 10.00 einen Vorstellungstermin in der Nähe von Soest hätte, zu dem ich einen Vermittlungsgutschein mitbringen müsste. Aber bis heute nicht erfahre, ob so ein Gutschein überhaupt ausgestellt wird oder die Reisekosten übernommen werden. Am Ende wird mir vermutlich noch geliehenes Geld für die Reise als Einkommen angerechnet. Oder es gibt Ärger oder gleich eine Kürzung, weil ich ab Freitag Mittag unterwegs und damit unerlaubt abwesend bin, falls ich die Reisekosten zusammenbekomme. Ebenso wird das zweite Stellenangebot kritisch. Vor 2 Tagen bekam ich das interessante Angebot (Call Center technischer Support) eines head hunters für 6 Monate, weitere Option 6-12 Monate, anschließend Festanstellung bei einem der weltweit führenden Energiekonzerne. Doch auch hier wieder nur Desinteresse der ARGE. Für mich sieht es so aus, als soll um jeden Preis der "Bestand" an Bedürftigen zur Existenzsicherung der ARGE gehalten werden. Anders kann ich mir diese Arbeits-Umgangsweise nicht mehr erklären. Denn wie kann es Monate dauern und offensichtlich nur nach Hinweis durch das Regierungspräsidium, dass endlich ein Termin angeboten wird. Ein Termin, an dem der Geschäftsführer meine Bewerbungsmappe sehen möchte, aber sonst nichts weiteres tun möchte/kann, statt den Weg für die angebotenen Stellen freizumachen und nicht nur zu sabotieren. Unter der Internetadresse www.bruno-schillinger.de/h4/regpraes.htm habe ich inzwischen den aktuellen Briefwechsel an die ARGE zusammengestellt. Diese Seite ist privat, nicht verlinkt und auch für Suchroboter gesperrt. Das heutige Schreiben an die ARGE habe ich hier noch angefügt. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Das war's nun - mehr geht bei mir nicht mehr, meine Möglichkeiten sind erschöpft - es ist aber schon interessant, wie ignorant die ARGE (Mitarbeiter, Leitung und Aufsicht) vorgeht - offensichtlich steckt System dahinter. 09.02.2007 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Waller Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 1 Vorstellungstermin - Antrag auf Fahrkosten - Abwesenheit - 61702BG0000801 - EILIG Sehr geehrte Frau Waller, obwohl ich bereits mehrfach auf das Vorstellungsgespräch und die Kosten hingewiesen habe und weiterhin auf eine Nachricht der ARGE gewartet habe, stelle ich sicherheitshalber hiermit vor der Abfahrt um 17.30 doch noch einmal ganz formell den Antrag auf Übernahme der Reisekosten mit dem Pkw zur Vorstellung nach Anichte. Termin ist Samstag der 10.02.07 um 10.00 - geplantes Gesprächsende um 16.00 - Rückkehr im Laufe des Sonntags - Gesamtstrecke ca. 1.050 bis 1.100 km - ich habe zugesagt, dass ich vom Arbeitgeber keine Fahrtkosten fordern werde (dies vorab vermutlich zur Sicherheit des Arbeitsgebers vor nachträglichen Forderungen) Glücklicherweise konnte ich mir heute morgen noch einige Benzinkanister leihen, damit ich nicht liegen bleibe. Ich merke gleich an, dass diese wieder gefüllt zurückgegeben werden, also keine Einnahme sind. Zumindest für mich. Ebenso gehe ich davon aus, dass diese Vorstellungsfahrt nicht als unerlaubte Abwesenheit von der Wohnung gewertet und mit Sanktionen der ARGE bestraft wird. Sollten ich trotzdem unerlaubt abwesend sein oder die Leihgaben als Einkommen gewertet werden, bitte ich um entsprechenden Bescheid. Ebenso erwarte ich endlich Informationen welche Fahrtkosten übernommen und bis wann ausbezahlt werden und den Vermittlungsgutschein. Die Informationen zu den Fahrtkosten benötige ich dringend, denn nach dieser Fahrt ist es mehr wie knapp und ich bezweifle ob ich danach noch Sprit oder Geld zum tanken übrig habe. Dadurch wird der Termin am 16.02.07 auch kritisch. Ich bemühe mich selbstverständlich zu kommen, genauso wie ich alle Steine die Sie mir in den Weg zu dem Vorstellungsgespräch gelegt haben doch noch aus dem Weg räumen konnte. Obwohl dies anscheinend den Interessen der ARGE wiedersprach. Mit freundlichen Grüßen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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14.02.2007 Bundesagentur für Arbeit z.Hd. Frau Mai Hölderlinstr. 36 70174 Stuttgart per Fax : 0711-941-1640 Seiten : 1SEHR EILIG Ihr Schreiben vom 12.02.07 - Ihr Zeichen 101-1100 - BG : 61720BG0000801 Sehr geehrte Frau Mai, sehr geehrte/r Frau/Herr Dulzt (unleserliche Unterschrift) vielen Dank für Ihr Schreiben. Leider sehe ich keine große Chance, bei dem Termin am 16.02.07 überhaupt einen Klärungsansatz zu erhalten. Davon abgesehen, dass genau die beteiligten Personen seit über 1 Jahr gar kein Interesse an irgendeiner Unterstützung oder Aufklärung zeigten, geht es bei dem Termin ja auch nur um meine Bewerbungsmappe und irgendwelche Geschäftsbeziehungen zur ARGE. Zusätzlich frage ich mich, wie Beteiligte, die auch noch Partei sind, hier weiterhelfen oder gar aufklären möchten. Dazu hatten sie ja seit Dez. 2005 lange genug Zeit. Eigentlich hatte ich die Hoffnung, dass sich jemand außerhalb der Organisation der dubiosen evtl. auch kriminellen Angelegenheit annimmt, aber diese Hoffnung und in der normalen Wirtschaft übliche Reaktion, scheint nicht vorgesehen zu sein. Wie "neutral" das Kundenreaktionsmanagement tatsächlich ist, konnte ich noch nicht feststellen, da bisher alle Anfragen immer nur von der ARGE beantwortet wurden. Aber vielleicht können Sie mir die Frage beantworten, wieso Sie nun von Kundenreaktionsmanagement schreiben, während der ARGE Geschäftsführer eine Beschwerde an die "vorgesetzte Dienststelle" mit Hinweis auf die angebliche Selbstständigkeit der ARGE einfach abwimmelt. Hätte er nicht selbstständig das Kundenreaktionsmanagement einschalten müssen? Ich kann nur nochmals dringendst anregen, dass sich endlich jemand von außerhalb der ARGE die Akte und den ganzen Fall vornimmt und sich nicht von der ARGE nur (parteiisch) berichten lässt. Für die aktuellen Vorgänge verweise ich auf www.bruno-schillinger.de/h4/regpraes.htm. Auf dieser verdeckten/versteckten Seite finden Sie meinen wochenlangen HILFESCHREI nach Informationen zu einem Stellenangebot und Vorstellungsgespräch, der von der ARGE wieder einmal nur ignoriert wurde. Vielleicht sollten Sie nicht nur einen Pseudobericht abwarten, sondern aktiv werden. Es wäre endlich an der Zeit. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nachlese zum Termin am 16.02.07 in der ARGE | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bruno Schillinger Bachstr. 1 OT Holzhausen D-79232 MARCH Tel. 07665 - 930 450 Fax 07665 - 930 451 18.02.2007 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. z.Hd. Herr Wiessemer persönlich Lehener Str. 77 79106 Freiburg Nachlese Termin am 16.02.07 - 61702BG0000801 Sehr geehrter Herr Wiessemer, vielen Dank für das fruchtbare Gespräch am Freitag. Obwohl wir uns auf harmonisch geeinigt hatten, blieben die Altlasten vorläufig offen. Doch ich gehe davon aus, dass hier geklärt wird und ich mich in Ihrer Einschätzung nicht täusche. Im Moment hat für mich Vorrang : CeBIT, Kontakte und das die Nachricht "Bruno is ready" (Umzug in Klärung, Praktikum für Einarbeitung, usw.) unter die Leute kommt. Eine Zeitarbeitsfirma hatte sich schon öfters interessiert, nur scheiterte es immer daran, dass ich keine plausiblen Informationen hatte. Einige Beispiele der Altlasten : - Antrag auf Vorstellungskosten vom 03.06.2006 bei H. Töpper (zu Stella Consulting in Waldkirch - über AA Datenbank - telefonischer Termin) - "sitzt" Person X doch auf den Unterlagen ? - Auch wenn der Bericht von H. Jogerst nicht mehr viel zählen soll, es steht drin, dass durch die Arge die Arbeitsaufnahme verhindert wurde und mir sozusagen 1 ½ Jahre abhanden kamen. Da nun vermutlich irgendeine Frist zu laufen beginnt, vertraue ich darauf, dass auch dieser Punkt angegangen und gelöst wird. Denn hier ist Schaden entstanden - sei es durch die Arge oder die Diakonie. Ebenso seine Bewerbungskostenzusage, die auch zur Unglaubwürdigkeit von Arge-Informationen beigetragen hat. Zur Information über mich füge ich noch meine Idee (April 05) für einen 3-Job an, die in der Arge unterging. Wie kann ich hier selbst Veranstalter für eigene Kurse/Einweisung werden ? Ebenso meine Bewerbungsidee von 1998 - ähnliches habe ich hier inzwischen mit "Wer-liefert-was?" gemacht und ich fleddere auch die jeweils aktuelle KlickTel. Ich werde für den nächsten Termin bei Fr. Waller einen "Plan" erstellen, wie ich üblicherweise vorgehe, wie eine Stelle (z.B. keine Abzocker) aussehen sollte, Vermittlungsgutschein auf Abruf, Fördermittelanfragen machen mich generell skeptisch, usw. Nun haben wir ja endlich eine gemeinsame Arbeitsbasis. Bis Herbst kann ich noch mit meinem Spezialkenntnis "Spracherkennung" punkten und mich für mittlere Einsatzbereiche vorqualifizieren - falls ich die Einstiegszeit (3-5 Jahre) entsprechend absolviere. Bei Selbstständigkeit wären Informationen notwendig, die über die üblichen Auskünfte hinausgehen, z.B. Rechtsfragen (mehrere Vertriebsangebote scheiterten, weil die Rechtslage nicht klar war, ich mir aber keine Fachberatung leisten konnte), Fördergelder, bzw. Kredit. Da ich für alle Produkte offen bin, kommt eine klassische Existenzgründerberatung kaum in Frage. Anmerken möchte ich, dass die erste Selbstständigkeit durch den Unfall (Finger) schief ging. Die damaligen Geschäftsplanungen wurden zwar geprüft, aber sogar mit falscher Firmierung akzeptiert. Persönlich war es für mich interessant, wie bereits der Begriff "Umzugskosten" so unterschiedlich ausgelegt wird, aber nicht genauer definiert wird, bzw. wie die Sache so lehrbuchmäßig eskalieren konnte. Den Wechsel der bisherigen Vorgehensweise (Arge/Erbsache) zu "kürzer" war vor unserem Termin schon ausgearbeitet, wie ich nochmals betonen möchte. Aber so hat jeder Beteiligte alle Informationen und hätte diese nur neutral und vollständig auswerten müssen. "Fertige Arbeit" in der Erbsache/Arge "Blockade" kann ich leider nicht liefern, weil viele Daten offiziell nicht zugänglich sind und sie nicht so einfach verwendet werden können. Die Entwicklung des Problemschemas ARGE entspricht genau der anderen Angelegenheit, auf die ich doch eingehen muss. Ich gehe davon aus, dass ich bisher als "zu kurz gekommener, neidischer Erbe" eingestuft und vermarktet wurde. Dabei lauten die vier offenen Fragen einfach nur : 1. Wieso hat die Person X die Familie nicht über den Krankenhausaufenthalt und den sehr schlechten Gesundheitszustand meines Vaters informiert ? 2. Wieso hat die Person X im ersten und einzigen Telefonat nach dem Tod über den Gesundheitszustand meines Vaters nur gelogen ? 3. Was wurde von dieser Person X alles mit Vollmachten unternommen und wieso wurde einige Vollmachten jahrelang unterdrückt ? 4. Wieso wird jahrelang auf Zeit gespielt, statt aufzuklären ? Beweis zu 1 u. 2 ist das Schreiben (Anlage - aus Gewohnheit anonymisiert) des ehemaligen Anwaltes meines Vaters an das Notariat, der nun der Anwalt der Gegenseite und auch dessen Schwiegersohn ist. Am Freitag wollte ich das Gespräch nicht weiter ausufern lassen. Den Namen X hätten Sie übrigens nennen können, da mir die Gegenseite selbst mitgeteilt hat, dass die BA/Arge über den Inhalt der Strafanzeigen Bescheid weiß. Sie wissen also, dass es nicht nur um die Geldsuche geht, sondern z.B. Parteiarbeit im Büro. Diese Information kam nach einer sehr dubiosen Mailingaktion, die mir zwar weder in Stil noch der Zielgruppe entsprach, aber trotzdem automatisch mir zugeordnet wurde. Weshalb ich eine weitere Frage stellen möchte : Wieso reagiert die Person X nicht sofort mit einer Anzeige/Verfügung - wie von ihm gewohnt und oft bewiesen - und wartet statt dessen Monate auf die Wiederholung ? Zu dem Zeitpunkt der ersten Mail wurde der verschwundene Pkw-Anhänger meines Vaters bei der Person X entdeckt. Hat das etwa nicht in den Kram gepasst ? Zivilrechtlich geht die Gegenseite nur gegen mich vor. Ich soll die Namen meiner bisherigen Helfer als mögliche Verdächtige nennen. Was der Person X zwar Vorteile bringt, aber nicht zur Aufklärung und gar Beilegung beiträgt. Ich weiß nicht, wie weit Ihre Fürsorgepflicht für die Mitarbeiter geht, aber Sie werden sicher zustimmen, hier ist ziemlich "Musik" drin, die in Verbindung mit gewissen Klischees auch noch lauter werden könnte. Ein Vorschlag war z.B. "Wieso ließ ein Beamter einen Menschen einsam sterben - ohne die Familie zu informieren ? - Hat sich ein Beamter den Erbschein erschlichen ? - Wieso schweigt ein Beamter zum Todesfall seines Betreuten/verweigert die Aussage? - Trieb Beamter einen Arbeitslosen in die Pleite? - Verschuldete ein Beamter die Arbeitslosigkeit von B.S.? - usw.". Anmerken muss ich dazu unbedingt, dass ich auf den weiteren Gang der Ereignisse keinen Einfluss mehr habe, da ich die Suche und andere Aktivitäten an Dritte abgegeben habe. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Ich gehe aber davon aus, dass nun alles mit Frau Waller oder Frau Wehrle geklärt werden kann - bis auf die Altlasten. Mit freundlichen Grüßen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Fortsetzung fand in der EinGliederungsVereinbarung statt (hier klicken) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||