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www.bruno-schillinger.de/hartz4/ 09.09.2007 Ronald Pofalla CDU-Generalsekretär Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Fax.: 030 / 227 76997 - 02821/18673 Seiten : 9 Christliche Werte im öffentlichen Raum - ein Politiker/Beamter lies meinen Vater völlig einsam sterben, ohne die Familie zu benachrichtigen. Sehr geehrter Herr Pofalla, mit großem Interesse habe ich Ihr Auftreten für das Christentum und die entsprechenden Werte gelesen. "Als Partei, die das Christliche im Namen trägt, wollen wir, dass das Bekenntnis zum Christentum im öffentlichen Raum erhalten bleibt" - u. "Meine Partei ist offen für jeden, der die Würde und die Freiheit aller Menschen anerkennt. Das ist die verbindende Klammer." Deshalb möchte ich Sie in Ihrer Funktion als Christ und CDU-Generalsekretär nochmals um Unterstützung bei der Suche nach der Wahrheit und der Aufklärung von Verstößen gegen christliche, ja sogar fundamentalste, menschliche Werte, bitten. Was halten Sie von einem Menschen, der meinen Vater völlig einsam im Krankenhaus sterben lässt? Ohne die Familie über den wochenlangen Krankenhausaufenthalt und den kritischen Zustand zu informieren. Der die Familie nach dem Tod eiskalt belogen hat und von einem plötzlichen Tod sprach. Was auch sein Anwalt jahrelang bestätigt hat. Bis vor das Landgericht - wo wir diesen Anwalt der Lüge überführt haben - mit seinem eigenen Schreiben (Zitat 17.10.2002: Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand meines Mandanten jedoch schon so schlecht, dass der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckungsbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte."). Was aber offensichtlich folgenlos blieb (er nannte es später "lt. Staatsanwaltschaft nur eine Nichtigkeit") - wie auch unentschuldigtes Fehlen des Politikers trotz persönlicher Ladung. Der jahrelang Vollmachten unterdrückte, die ihn als Betreuer/Verwalter ausgewiesen hätten und bis heute sämtliche Auskünfte verweigert. Der kurz vor dem Tod meines Vaters 33.000, in bar von dessen Konto abhob und ihm angeblich ins Krankenhaus brachte. Nur wieso starb mein Vater ohne einen einzigen Cent in der Tasche (lt. Notariatsaufstellung dieser Person)? Wieso hat diese Person nicht einmal nachgeforscht und die Barabhebung verschwiegen? Wieso wurde die Barabhebung später als "Botengang" abgetan? Mein Vater war Rentner und das war sicher keine alltägliche Summe. Außerdem wurde vor Gericht die Aussage zu einem Folgeauftrag verweigert. Der den ersten Erbschein einfach ändern und das Wort "Betreuer" entfernen lässt. Was uns auf die Spur nach weiteren Vollmachten brachte. Denn woher weiß sonst ein Nachlassgericht vom privaten Betreuerstatus? Der mich nun via einstweiliger Verfügung und Geldstrafe für 20 Tage ins Gefängnis bringen lässt - denn 2.000,- kann ich von 305,- ALGII/Monat nie aufbringen. Dies schreit doch nach Aufklärung. In dessen Behörde meine selbst gefundenen Arbeitsstellen seit über 2 Jahren sabotiert werden. Dessen Kollegen nicht nur Nachforschungen verweigern, sondern auch einfachste Informationen erst nach dem entscheidenden Vorstellungsgespräch und bruchstückhaft geben. Die gleichen Kollegen behandeln das verschwundene Vermögen, usw. als reine "Privatsache", das die Behörde nichts angehe und nicht zu Ermittlungen führt. Obwohl ich seit über 2 Jahren ALG-II beziehen muss (über 17.000,- inkl. Miete) und der Beamte/Politiker auch von Steuergeldern bezahlt wird. Gleichzeitig wird dieser Kollege aber mit Mails versorgt, die er dann dem Gericht vorlegt - gegen mich. Wo der Interessenkonflikt im Datenschutz so gelöst wird, dass ich beweisen muss, das meine privaten Daten aus dieser Behörde stammen, die Zusammenarbeit aber verweigert wird. Mein Vater war Frührentner, doch ich nehme an, dass mein Viertel des verschwundenen Vermögens (z.B. 33.000,-) abzgl. der bisherigen Kosten, ausreichen wird, damit ich angebotene, auswärtige Arbeitsstellen annehmen kann und Umzugs-und Anlaufkosten etwas abfedern kann. Sonst bin ich zu ALG-II auf Lebenszeit verurteilt. Was die anderen Beteiligten gleichzeitig weiter schützt. Da ich nach Ihrem Engagement für das Christentum davon ausgehe, dass diese Personen keine christlichen Werte verkörpern und solche Methoden im öffentlichen Dienst und der Juristerei nichts zu suchen haben, rechne ich mit Ihrer christlichen Hilfe bei der Aufklärung aller Vorgänge um den Tod meines Vaters und der Stellensabotage durch die ARGE. Denn nur mein völliger Ruin schützt die beiden Personen vor Aufklärung und der Wahrheit. Fairerweise möchte ich sagen, dass der Politiker/Beamte Ihrer Partei angehört. Doch ich nehme an, dass dies für Sie keine Rolle spielen wird und vertraue auf Ihrer vollen Einsatz für die Wahrheit und Gerechtigkeit. Bringen wir gemeinsam die Wahrheit ans Tageslicht! Da dies aber alles dringend ist, bitte ich um rasche Hilfe. Da Sie auf meinen Hilferuf "Für die Wahrheit ins Gefängnis?!" nicht reagiert haben, wie Ihre christlichen Kollegen leider ebenfalls, vermute ich ein Zustellungsproblem und sende nun zusätzlich noch via Leserbrief. Eine Frage habe ich noch an den Anwalt Pofalla. Liegt nicht ein Interessenkonflikt vor, wenn der ehem. Anwalt meines Vaters nun dabei hilft, dass der Betreuer (Politiker/Beamte) keine Auskunft um seine Aktivitäten um den Tod meines Vaters gibt und die ganzen Umstände um den Tod seines Mandanten weiter im dunkeln bleiben. Mir wurde hier sogar möglicher Mandantenverrat genannt. Bei dem Politiker/Beamten handelt es sich übrigens um den Schwiegervater dieses Anwaltes. Da Sie ja auch Jurist sind, nehme ich an, dass lügende Kollegen auch Ihnen ein Gräuel sind, nicht in Ihre Berufsehre passen und Sie von sich aus sofort entsprechend vorgehen. Was kann eigentlich schlimmer sein, wie ein Politiker/Beamter und ein Anwalt die der Familie die letzte Abschiedsmöglichkeit von einem Sterbenden nehmen und die Hinterbliebenen auf schamloseste Art und Weise belügen und hintergehen? Für mich nur noch Menschen, die so etwas akzeptieren und unter den Tisch kehren. Mit dieser Aufklärung können wir auch der allgemeinen Verrohung entgegenwirken und Sie können ein Signal setzen "Mit der CDU nicht! Hier gelten menschliche Werte für ALLE.". Vielleicht schaffen Sie es sogar, zumindest Ihren Parteikollegen wieder auf den rechten Weg zurückzuführen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung und freue mich, von Ihnen zu hören. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Deutschland: Für die Wahrheit ins Gefängnis?! Der ALGII-Bezieher Bruno S. wurde zu einer Geldstrafe von 2.000,- oder 20 Tagen Gefängnis verurteilt, weil er aufklären möchte, was ein Politiker u. Beamter mit dem Tod seines Vaters zu tun hat. Doch seine Fragen verstoßen gegen den Maulkorberlass des Politikers. Vor 5 Jahren wurde der Vater von Bruno S. von dem Politiker ins Krankenhaus gebracht, wo er 3 Wochen später starb. Diese Person hielt es nicht für nötig, die Familie über den Krankenhausaufenthalt und seine Aktivitäten zu informieren. Erst nach dem Tod meldete er sich telefonisch. Er behauptete, der Vater sei völlig überraschend gestorben und er habe alle Vollmachten. Sein Anwalt und Schwiegersohn bestätigte diese Geschichte. Auch war der Vater bei seinem eigenen Besuch normal ansprechbar. Diese Aussage hielt der Anwalt jahrelang aufrecht. Bis vor das Landgericht, wo er durch sein eigenes Schreiben überführt wurde, die Wahrheit verschwiegen zu haben. Dadurch wurde bestätigt, dass noch tagelang Zeit gewesen wäre, die Familie über den zu erwartenden Tod zu benachrichtigen. So starb der Vater von Bruno S. völlig vereinsamt, mitten in der Nacht, im Krankenhaus. Was sind das für Menschen, die den letzten Abschied vom sterbenden Vater verhindern und die Hinterbliebenen so schamlos belügen? Was haben Sie sonst noch alles getan? Beide Personen geben seit Jahren keine Auskunft zu Ihren Aktivitäten. Zu den verschwundenen 33.000,- (Barabhebung des Politikers) wurde die Aussage vor Gericht verweigert. Vollmachten (inkl. Betreuervollmacht) wurden jahrelang unterdrückt. Rasch wurde Zeit gefunden für einen Maulkorberlass, der Bruno S. das Fragestellen verbietet. Dabei müssen ehrliche Menschen, ihre guten Taten doch nicht verbergen. Gleichzeitig schlug die Bürokratie zu. Durch Ende des Zeitvertrages wurde Bruno S. arbeitslos (01.04.05), fand rasch eine neue Stelle zum 1.Aug. Die zuständige ARGE schaffte es nicht, einfachste Umzugsinformationen zu dem sicheren Arbeitsplatz zu geben. Folge: weitere Arbeitslosigkeit. Dies wiederholte sich. Da der ARGE Geschäftsführer bereits Nachforschungen im ersten Fall als "nicht zielführend" ablehnte und Probleme ignoriert, erinnert die Arbeitsweise der Behörde eher an eine Seilschaft mit der Zielsetzung: Ruin von Brunos S. und dadurch finaler Schutz eines Beamten. Ansonsten hätte die ARGE wegen Parteilichkeit selbst externe Untersuchung angefordert. Die Methodik mit angeblich nicht vorhandenen Anträgen, falschen Informationen, falschen mündlichen und schriftlichen Zusagen, ignorierten Dienstaufsichtsbeschwerden, usw. scheint es auch in anderen ARGEn zu geben. Herausragend hier 3 Punkte - versuchte Kriminalisierung durch Vorlage von falsch ausgefüllten Fahrtkostenanträgen zur schnellen Unterschrift. Nötigung durch den 1J-Träger zur Unterschrift unter einen vorgelegten Blankovertrag. Der Diabetiker Bruno S. musste sogar 2 Tage auf Essen zu verzichten, um die Fahrtkosten für einen ARGE Termin zu bekommen, weil die ARGE sich weigert, seine Fahrtkosten zu erstatten, aber zum Termin zwingt. Alles nur Zufall? Unterstützung geben Minister, Abgeordnete, Behörden, usw. Diese leiten weiter und lassen dann versanden. Politik und Bürokratie (Polikratie) verweisen auf die so komplizierten HartzIV-Gesetze und Prozesskostenhilfe. Die Hartz-IV Gesetze wurden von dieser Polikratie selbst geschaffen und Prozesskostenhilfe wird nur bei Erfolgsaussicht gewährt. Doch was ist in einem Prozess zu erwarten, wenn der Politiker die Aussage verweigert, unter ausdrücklicher Berufung auf sein Schweigerecht? In welcher Welt leben solche Menschen? Woher nehmen sie das Recht sich über die einfachsten, menschlichen Grundlagen im Miteinander selbstherrlich hinwegzusetzen und gleichzeitig Vorbildfunktion zu beanspruchen? Wie viel Arroganz und Anmaßung herrschen, wenn die christliche Führungselite einer Familie die letzte Möglichkeit verweigert, vom sterbenden Vater Abschied zu nehmen? War das nur der letzte Beweis für die völlige Verrohung und Unmenschlichkeit in der Polikratie? Wir rufen alle Menschen auf - stoppt diese Methoden - fordert die Aufklärung aller Vorgänge um den Todesfall und die Stellensabotage der ARGE - fordert jeden Politiker/Beamten/Anwalt auf, sich von solchen Kollegen zu distanzieren. Verlangt eine neutrale, öffentliche Untersuchung aller Vorgänge. Erinnert jeden Beteiligten an den Art.1 Grundgesetz "Die Würde des Menschen ist UNANTASTBAR!" Bruno S. hat bald genügend Zeit sich Gedanken über Grundgesetz und Politiker/Beamtenehrlichkeit zu machen. Am 12.09.07 rückt der Gerichtsvollzieher an und danach heißt es Gefängnis. Denn mit 345,- Hartz-IV/Monat wird er niemals den übermäßig hohen Tagessatz von 100,- bezahlen können. Während die Täter sich an Ihrem staatlich finanzierten Arbeitsplatz weiter in Schweigen hüllen. Was machen sie gerade? Arbeiten sie endlich an der Aufklärung oder schaden sie anderen Menschen? Wer ist ihr nächstes Opfer? SIE? Bruno S. ist zu erreichen : www.bruno-schillinger.de/hartz4/ und bruno.schillinger@lycos.de - T. 07665-930450 Unterstützen Sie direkt: Bruno Schillinger - Bachstrasse 1 - 79232 March --------------------->>>>> Antwort bitte an Fax : 07665-930451 - danke <<<<<--------------------- (bitte ankreuzen und Nichtzutreffendes in kursiv streichen) Sehr geehrter Herr Schillinger, wir unterstützen folgende Forderungen/Feststellungen: owir solidarisieren uns mit unserem Politiker/Beamten/Anwaltskollegen und empfehlen ihnen, einfach weiter zu schweigen. Das ist reine Privatsache und hat nichts mit Politik, Beamten und Juristerei zu tun. odas die beteiligten Personen die Familie nicht über den zu erwartenden Tod informiert und dann schamlos gelogen haben ist für öffentliche Personen in unserer Gesellschaft überhaupt nicht tragbar. odie Politik unserer Partei ist sehr - nicht mehr an den Menschen ausgerichtet. oder Politiker/Beamte sollte nach 5 Jahren endlich Auskunft zu seinen Aktivitäten geben oder schweigt weiter und zieht die Konsequenzen (Niederlegung der Parteimitgliedschaft u. Verzicht auf Beamtenstatus). Die Aussageverweigerung und ausdrückliche Berufung auf sein Schweigerecht dieses Kollegen zu seinen Aktivitäten in einem Todesfall sind mehr wie unangebracht. odem/r Anwalt sollte die Zulassung zurückgeben - entzogen werden. odieses Vorgehen eines Politikers/Beamten u. Anwaltes sind auch für uns eine echte Schweinerei. oexterne Untersuchung aller Vorgänge in Ihrer ARGE und den beteiligten Behörden/Institutionen. Denn 2 Jahre arbeitslos dank der ARGE, der Verdacht der Einflussnahme und Verschwendung von Sozialgeldern (über 17.000,- ) muss aufgeklärt werden. odie Einstellung von Nachforschungen zu verlorenen Arbeitsstellen durch den Geschäftsführers der ARGE als "nicht zielführend" ist normal - illegal - inakzeptabel - eher parteiisch. o (oder Anlage) oWir unterstützen Sie zusätzlich materiell (Webseite Wunschliste) - auch Ihren Neustart. oWir wünschen VIEL EROLG eine rasche Aufklärung - Beendigung - Einstellung der Angelegenheit. .. Ort/DatumUnterschrift Ergänzung Für die Wahrheit ins Gefängnis?!30.08.2007 Sehr geehrte . in der Anlage erhalten Sie ein nahezu unvorstellbares Erlebnis über vermeidbare Zwangsarbeitslosigkeit, Politiker mit Gutsherrenmanieren, usw. mit der Bitte um Antwort bis zum 06.09.07 - vielen Dank. Da "Politiker/Beamter/Anwalt informiert die Familie nicht über den sterbenden Vater" und das über 2 Jahre lang Vollmachten unterdrückt wurden, unvorstellbar ist, zitiere ich als Beweis das ausreichend Zeit für die Benachrichtigung der Familie gewesen wäre, den beteiligten Anwalt. Auszug seines Schreibens an das Nachlassgericht (17.10.02): "Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand meines Mandanten jedoch schon so schlecht,das der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckungsbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte". Mein Vater war also nicht einmal mehr zu einer Unterschrift fähig! Trotzdem wurde niemand informiert. Der Anwalt hat Jahre nach seinem Brief ausgesagt (Landgericht), dass mein Vater plötzlich verstorben ist und normal ansprechbar war. Mit dem Brief bewies er auch, dass der Politiker/Beamte und Schwiegervater des Anwaltes die Unwahrheit gesagt hatte. Hinterbliebene belügen, um die eigenen Taten zu verschleiern, ist für mich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dieses Verhalten, das jahrelange Schweigen, verbunden mit juristischen Winkelzügen, abwimmeln durch Kollegen, usw. ist für mich unmöglich und machen Politik, Verwaltung und Anwaltschaft unglaubwürdig. Ich bedanke mich für Ihre Stellungnahme, Unterstützung und Hilfe. Bruno Schillinger Benötigte materielle Unterstützung : www.bruno-schillinger.de/hartz4/ Wunschliste - vielen Dank | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Foreneintrag "Für die Wahrheit ins Gefängnis?!": .....danke sehr - nachdem ich am Freitag (beinahe 5 Jahre nach dem Tod meines Vaters) die folgende Erklärung an die Ärzte gefunden habe, ist bewiesen, dass der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER meines Vaters über den bevorstehenden Tod Bescheid wusste und trotzdem NICHT die Familie informierte. An alle Leser die Mitglied einer Christlichen, politischen Organisation - das ist euer Kollege !!! Gleichzeitig ist dubios, wieso es zwei Erbscheine gab - im ersten stand : Zitat: "Gerhard Schillinger wurde beerbt von seinem Betreuer xxxx zu 100%" (wir hatten wegen dem Haus einen Notariatsvertrag gemacht - Juli 2003 - und er sollte es verkaufen). Damals wusste ich noch nichts vom Betreuerstatus. Doch dieser Spur bin ich nachgegangen - auch wenn plötzlich ein weiterer Erbschein OHNE BETREUER ausgestellt wurde - wieso eigentlich? Und Ende Nov. 2004 wurde endlich eine Betreuervollmacht vorgelegt - Datum 1993 mit Hinweis auf § 1896 BGB - nach diesem Zeitpunkt gab es auch keine Unterlagen mehr im Haus über Versicherungen, Kontoauszüge, usw. Nun scheint sich der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER hinter dem Erbschein verstecken zu wollen. Doch diesen hat er sich durch Verschweigen von Informationen erschlichen. Ich habe am Freitag auch erfahren, dass mein Vater direkt aus dem Krankenhaus ins Pflegeheim gekommen wäre und damit schließt sich der Kreis. Denn ich nehme an, daß der Antrag auf Betreuung nun offiziell gestellt worden ist. Entdeckt 07.09.07 (letzten Freitag) Zitat: Erklärung Ich entbinde alle Ärzte hiermit von ihrer Schweigepflicht gegenüber Herrn xxxxx Verwaltunsgbeamter und Ortsvorsteher, Adresse. Herr xxxxx bitte ich als nächsten Angehörigen zu verstehen und ihm als solchen Auskünfte zukommen zu lassen. Herr xxxx ist im Falle der Notwendigkeit mein "Betreuer". Freiburg, den 20. August 2002 (komisch, denn hier war er bereits im Krankenhaus in BREISACH) Landgericht Freiburg - Nov. 2004 vorgelegt Zitat: Erklärung Im Falle der Notwendigkeit einer Betreuung meiner Person bitte ich nach § 1896 BGB als Betreuer xxxx zu bestellen. Breisach, den 7. August 1993 (die 7 war von Hand eingetragen) ebenfalls erst im Landgericht vorgelegt : Zitat: Vollmacht Ich bevollmächtige xxxxxx Verwaltungsbeamter und Ortsvorsteher,xxxx für mich und in meinem Namen zu handeln und Unterschriften zu leisten. Dies gilt insbesondere für alle Versicherungen und Banken. Die Vollmacht gilt auch dafür, Geldgeschäfte (Ein- und Auszahlungen und sonsiges) vorzunehmen. Breisach, 19.August 2002 (Tipfehler bei "sonsiges" auch im Original Obwohl dies die letzte mir bekannte Vollmacht meines Vaters ist, hat der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER die Einäscherung (war bei uns unmöglich) mit dieser alten Vollmacht ausgeführt. Erklärung und Vollmacht Zitat: in Ergänzung zu der Vollmacht vom 31.08.1993: Auch nach meinem Tode soll xxxx alle notwendigen Entscheidungen treffen. Er handelt in meinem Sinne und vertritt meinen Willen. Zwischen Text und Unterschrift prangt eine Lücke von ca. 8 cm, die mit einer Buchhalternase überbrückt wurde. Übrigens, mein Vater besaß keinen Computer oder Schreibmaschine - trotzdem wurde dies alles nur von ihm unterschrieben. Das sich die Unterschriften fast immer auf der gleichen Höhe befinden deutet für mich zumindest auf Blankounterschriften hin. Die Originale habe ich nie gesehen. Zur Vollständigkeit auch die Vollmacht vom 31.08.1993 - die auch erst vor dem Landgericht im Nov. 04 vorgelegt wurde - kurz bevor es zu einem Urteil deswegen kam und ich dadurch einen Teil der Kosten übernehmen durfte - auch so kann man jemanden ruinieren. Zitat: Vorsorgevollmacht 31.8.93 Ich bevollmächtige xxxxx mich in allen Vermögens-, Renten- oder Versorgungs-,Steuer und sonstigen Rechtsangelegenheiten in jeder denkbaren Richtung zu vertreten. Die Vollmacht berechtigt insbesondere zur Verwaltung meines Vermögens, zur Verfügung über Vermögensgegenstände, zum Vermögenserwerb, zum Abschluß eines Heimvertrages oder einer ähnlichen Vereinbarung, zum Abschluß eines Mietverhältnisses über mein Haus, zur Beantragung von Renten oder Versorgungsbezügen, zu geschäftähnlichenlichen Handlungen und zu allen Verfahrenshandlungen. Schenkungen können in dem Rahmen vorgenommen werden, der einem Betreuer gesetzlich gestattet ist. Auch hier wieder BETREUER - trotz dieser Vollmacht, die der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER über ZWEI Jahre Unterdrückt hat, gab er bis heute - über FÜNF Jahre lang KEINE Auskunft zu seinen Aktivitäten. In der Notariatsauftstellung trägt er sogar ein "Bargeld 0,00" - obwohl ich niemand kenne, der ohne einen einzigen Cent Bargeld im Krankenhaus stirbt - vor allem, wenn man ihm der BEAMTE. POLITIKER und BETREUER vorher noch 33.000,- in bar gebracht hat. Sogar wenn er das Geld übergeben hat und es KEINE Folgeaufträge gab (dazu wurde vor dem Amtsgericht die Aussage verweigert), dann hätte er als BETREUER und erfahrener BEAMTER doch SOFORT Ermittlungen einleiten lassen müssen.Doch offensichtlich waren solche Geschäfte für ihn wie Zigarettenholen (beim Amtsgericht als Botengang definiert). Doch zwischen Zigaretten und 33.000,- in bar ist für mich eingroßer Unterschied. Also, wieso hat er nicht nachgeforscht? Wieso wurde dies monatelang verschwiegen und erst auf Rückfrage zugegeben? Anm. mein Vater war frühpensionierter Busfahrer, geschieden und hatte nur ein Haus (mit Belastungen). Ich frage mich die ganze Zeit, wozu solche großen Vollmachten notwendig waren, wenn es nichts zu holen gab. Denn das liest sich doch eher nach Großfinanz und nicht nach Rentenverwaltung. Die Generalfrage ist auch, wieso mein Vater am 19.08.02 eine neue Vollmacht ausgestellt hat, obwohl die alten ja alles abgedeckt haben. Hatte er die alten Vollmachten wieder zurückgenommen ? Ich hatte den Staatsanwalt darüber informiert, dass ich in den wenigen Unterlagen eine Originalvollmacht meines Vaters gefunden habe, also ein neuer Verdacht entstanden ist, dass xxxx Kopien von Vollmachten vorgelegt hat, ohne im Besitz des Originals zu sein. Seine Antwort vom 02.03.2006 : Zitat: Sehr geehrter Herr Schillinger, auf Ihr Schreiben vom 24.02.2006 teile ich mit, dass ich dieses zur Kenntnis genommen habe und insoweit nichts veranlassen werde, da Ihre Ausführungen keinen Hinweis auf eine Straftat enthalten. Als bevollmächtigter aufzutreten und Vollmachtskopien vorzulegen, ohne im Besitz des Originals zu sein (selbst wenn xxxx dies getan haben sollte) ist straflos. Mit freundlichen Grüßen Für mich ist das der Offenbarungseid und Ruin der Wirtschaft - danach kann JEDER Kopien von Vollmachten vorlegen, sich dadurch evtl. Vorteile verschaffen und bleibt straflos. Denn der Vollmachtaussteller dürfte ja seltenst erfahren, daß jemand seine Vollmachten vorgelegt hat. Also können Betrüger die Vollmachten einfach kopiert haben offensichtlich im rechtsfreien Raum arbeiten. Oder ist dies nur ein Signal, wie der ganze Fall bearbeitet wird ? Ein anderer Staatsanwalt hat geschrieben : Zitat: B) Bezüglich Taschenuhr und Münzsammlung ist festzustellen, dass die Beschuldigten deren Existenz gerade nicht verheimlicht haben,sondern sie Gegenstand der Erbauseinandersetzung waren. Schon komisch, die goldene Taschenuhr (geschätzt mind. 2.000,- wurde in der Notariatsaufstellung nicht einmal erwähnt und wurde erst nach MEINER Nachfrage Teil der "Erbauseinandersetzung". Zu der Uhr wurde später gesagt, daß sie unter "Hausrats" in der Notariatsaufstellung eingerechnet worden ist. Doch der gesamte Hausrat wurde nur mit 500,- angegeben - UND in die Zeile "Schmuck, Wertgegenstände" wurden 0,00 EURO eingetragen. Letztes Zitat Schreiben Staatsanwaltschaft 29.01.2004 - Einstellung : Zitat: Der Beschuldigte xxx hat sich zur Sache nicht geäußert und ausdrücklich von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Er kann nicht gezwungen werden, Angaben zur Sache zu machen. Der Beschuldigte yyyyy (Anm. Anwalt/Schwiegersohn) hat sich zur Sache geäußert, die Vorwürfe jedoch bestritten. Schon komisch, obwohl auf einmal Betreuervollmachten auftauchen, wird nicht selbstständig weiter ermittelt. Ich muß anscheinend eine fix und fertigen durchermittelte, urteilsreife Anzeige vorlegen. Frage an alle ARGE-Opfer - gibt es bei euch auch solche Großzügigkeit ? Bei uns kann man doch auf Knopfdruck prüfen, was wir noch besitzen, und getan haben. Nur scheint niemand in der Lage oder Willens zu sein, eine Abfrage durchzuführen - inzwischen verlange ich öffentliche Untersuchung der ganzen Angelegenheit. Ich hatte übrigens auch wegen "Schädigung des Staates" angezeigt, wiel diese Person z.B. die Mailadresse des Behörde für seine Parteiarbeit nutzt, ebenso auch Telefon, usw. doch : Zitat: - "Schädigung des Staates" ist kein Straftatbestand.(18.10.2005) Hier hätte ich als Laie vermutlich alle passenden §§§ aufführen müssen, statt nur auf die Tätigkeit hinzuweisen und auf Justitia zu vertrauen. Das ich als ALGII Empfänger noch zu einer so hohen Geldstrafe verurteilt worden bin, ist nicht nachvollziehbar. Denn die entspricht ca. 200 Tagen ALGII - falls ich komplett auf Essen, usw. verzichte. Auch das die ARGE/BA/AA/Landkreis/usw. kein Interesse an Nachforschungen haben,ist für mich interessant. Nicht einmal der Interessenkonflikt in BA/AA/ARGE wird thematisiert. Ich soll beweisen, dass diese Person auf meine Daten zugegriffen hat - basta. Doch woher wusste der Anwalt/Schwiegersohn sonst, dass ich arbeitslos bin? In jedem normalen Unternehmen hätte die Leitung wegen eigener Befangenheit sofort eine externe Untersuchung eingeleitet. Hier wird aber offensichtlich absichtlich auf Zeit gespielt. Die bisherigen Stellensabotagen werden ignoriert - ja inzwischen wird der Spies umgedreht - ich soll meine Bewerbungsaktivitäten offenlegen, da ich sonst Sanktionen bekomme. Komisch, über 2 Jahre lang nichts getan und nur sabotiert und nun plötzlich so etwas. 2 Jahre arbeitslos dank der ARGE - reicht auch nicht für Nachforschungen. Auch die versuchte Nötigung zu einer Unterschrift unter einen 1J BLANKOvertrag wird von der ARGE ignoriert. Informationsverweigerung durch die ARGE keine Nachforschungen zu verschwundenen Vermögen - angeblich Privatsache - gleichzeitig gibt die ARGE den BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER aber Unterlagen für das Gericht. Damit ist auch belegt, das die oberen Chargen wissen, um welche Person es sich handelt. Komisch, wenn ich nach der Wahrheit suche und nach verschwundenen Vermögen, dann ist das PRIVAT - aber meine UNNÖTIGE Arbeitslosigkeit wird aus Steuergeldern finanziert und auch der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER lebt von Steuergeldern. WO IST HIER PRIVAT ??? Übrigens, hätte der BEAMTE - POLITIKER UND BETREUER Angaben zu den in der Vollmacht erwähnten Schenkungen gemacht, hätte man diese evtl. zurückfordern können und meine Arbeitslosigkeit beenden können. Doch Schweigen scheint hier auf allen Ebenen das Mittel zum Zweck zu sein. Nennt sich vermutlich "Kollegenschutz". Ebenso die versuchte Kriminalisierung durch vorgelegte Fahrtkostenanträge zur schnellen Unterschrift. Oder die Probleme bei den Fahrkosten zu einem Vorstellungsgespräch (zuerst 231,60 zugesagt, dann Antrag mit Teilbewilligung über 130,- (angeblicher Maximalbetrag) - dann die Überweisung von 130,- und eine zweite Überweisung von 114,- = also Überbezahlung. Ist das Mehraufwand ? Auf Fragen/Widerspruch wurde nicht geantwortet - denn zuerst hieß es, dass bei der 2-tägigen Fahrt NUR die reinen Fahrtkosten ohne Mehraufwand bezahlt werden. Oder die 2 Hungertage, nur um die Fahrtkosten für einen ARGE Termin zusammen zubekommen - für einen Diabetiker sehr gesund. Trotzdem verweigert die ARAGE weiterhin die Bezahlung der Fahrtkosten und sitzt gerade die Widersprüche aus. Insgesamt lässt sich sagen, dass hier sehr vieles nicht nur faul ist, sondern zum Himmel stinkt. Denn der einzige und FINALE Schutz des BEAMTEN - POLITIKERS UND BETREUERS vor der Wahrheit ist mein völliger Ruin. Und mit der Stellensabotage durch die ARGE, unnötigen Gerichtskosten und nun dieser Geldstrafe ist der Weg vorgezeichtnet. Daher ist es für mich zumindest nachvollziehbar, dass in der ARGE/BA/AA so viel schiefläuft. Dies ist für mich bereits Vorsatz - doch niemand scheint die Angelegenheit NEUTRAL und ÖFFENTLICH angehen zu wollen. Bis auf die Linken schweigen fast alle Parteien - sogar die eigenen Parteikollegen billigen diese Methoden. Und ich habe den kompletten Bundestag und Landtag BW informiert - ebenso die Parteibüros. Auf Grund der geringen Resonanz und Distanzierung scheinen solche Methoden aber "normal" zu sein. Obwohl an den lokalen Abgeordneten im Nov. 2006 einige seiner Bundestagskollegen (sogar aus der christlichen Regierungspartei) weitergeleitet haben, wurde bis heute nicht einmal reagiert. Die Hinweise Prozesskostenhilfe bringen gar nichts, denn diese wird nur bei Erfolgsaussicht gewährt. Und was spricht am besten gegen einen Prozesserfolg, wie die Einstellung eines Strafverfahrens ? Und damit heißt es dann - "über dem Bruno ist Ruh" (wozu auch die "liebevollen" Hinweise zum Abschuss des Bären Bruno und nun zur Schießerei in der Pizzeria passen). Demokratie und Justitia wohin werdet ihr geführt ! Ich kann nur noch auffordern, jeden Politiker, Beamten, usw. über diesen Fall zu informieren und zu Untersuchungen aufzufordern. Ein "Weiterleiten" reicht nicht aus! Jeder Politiker und Beamte MUSS diese Person auffordern, alles offenzulegen oder die Konsequenzen zu tragen - Verzicht auf den Beamtenstatus - denn es kann nicht sein, dass solche Personen durch IHR Handeln andere in Arbeitslosigkeit halten und gleichzeitig vom Staat leben, dem diese unnötigen Kosten aufgebürdert werden. PS. Ich bitte vertrauensvolle und der (beruflichen) Schweigepflicht verpflichteten Personen sich zu melden, um die politischen Aktivitäten vom Behördenschreibtisch zu dokumentieren. Denn ich werde und darf die Namen der Personen nicht veröffentlichen - gleichzeitig wird mir bei meinen eigenen Dokumentationen dann aber sicher Manipulation unterstellt. PPS. Die Antwort war nun doch ausführlicher wie zuerst geplant. Aber es musste mal auf den Tisch und wenn nicht einmal die Generalstaatsanwältin auf mein Schreiben reagiert, dann weiß ich bald nicht mehr weiter. Vor allem, wenn bereits das zitieren (sogar ohne Namensnennung) aus meiner Frageliste an den BEAMTEN, POLITIKER und BETREUER verboten wird. Die Frageliste hatte ich aufgestellt und die Person aufgefordert antworten zu geben - die einzige Reaktion war eine einstweilige Verfügung und weiteres Schweigen. Doch ich hoffe, dass sich noch irgendwo menschliche Politiker / Beamte finden lassen, die dies nicht hinnehmen. Vor allem die UNMENSCHLICHKEIT einen Menschen völlig vereinsamt sterben zu lassen, ohne die Familie zu benachrichtigen ist eine echte Schweinerei. Obwohl dafür noch genügend Zeit gewesen wäre. Ich zitiere nochmals aus dem Schreiben des Anwaltes/Schwiegersohnes an den Notar vom 17.10.2002 : Zitat: Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand meines Mandanten jedoch schon so schlecht, dass der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckungsbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte." Dies hat der Anwalt geschrieben, Monate bevor er uns sagte, mein Vater sein bei seinem Besuch voll ansprechbar gewesen. Die Anwaltskammer interessiert das aber nicht. Auch nicht, dass dieser Anwalt gegenüber unserem Anwalt behauptet hat, das er im Besitz einer HANDSCHRIFTLICHEN Testamentsvollstreckungsbestimmung sei. Handschriftlich, weil alles andere ungültig war - dies war am 19.09.02. Es gab aber nur eine MACHINENGESCHRIEBEN Erklärung und das diese UNGÜLTIG war, wusste dieser Anwalt spätestens seit der Vorlage am 09.08.02 beim Notariat, als sie ihm diese Erklärung wegen offensichtlicher Ungültigkeit wieder zurückgaben. Auch nicht, dass dieser Anwalt vorher meinen Vater vertreten hat und nun den Betreuer meines Vater und zufälligerweise sein Schwiegervater. Ich gehe davon aus, dass er hier vermutlich die Interessen seines verstorbenen Mandanten nicht weiter schützen kann. Doch auch hier scheint niemand ansetzen zu wollen. Denn mitzuhelfen, die Familie des Verstorbenen an Nachforschungen zu den Umständen des Todes seines ehem. Mandanten zu hindern, ist für mich zumindest komisch. Aber vielleicht weiß hier jemand mehr. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||