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Kundenreaktionsmanagement BA Zum Verständnis der BA/AA/Antworten verweise ich auf das Interview von BA Chef Weise | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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24.09.2006 Bundesagentur für Arbeit BA - Service - Haus Kundenreaktionsmanagement Regensburger Str. 104 90478 Nürnberg per Fax 0911 1792123Seiten : 2 Ihre Antwort vom 20.09.06 Probleme mit zuständiger Arge - Verhinderung von Stellenannahme - Mögliche Verquickung von privaten Interessen in der Arbeitsagentur/Arge Sehr geehrter Herr Noll, sehr geehrte Damen und Herren, leider entspricht Ihr Schreiben nur meinen bisherigen Erfahrungen, die ganze Sache unter den Tisch zu kehren. Ich gehe davon aus, dass Sie im Auftrag der Bundesagentur und nach Abklärung mit Vorgesetzten geschrieben haben und es nicht ein "Versehen" war, weil Sie evtl. dazu gar nicht befugt waren, usw. Denn Ihre Position ist nicht ersichtlich. Da die ganze Sache nun in eine neue Runde geht, möchte ich auch sichergehen, um mir nicht sagen lassen zu müssen : "Dazu war der Mitarbeiter gar nicht befugt - hier hätte man sofort diese und jene Kontrollstelle einschalten müssen - usw.". Daher möchte ich nochmals zusammenfassen und darauf hinweisen, dass mir vor 1 Jahr die Arge die Annahme einer zugesagten Arbeitsstelle vernichtet hat. Dies wurde mir durch einen Bericht des Fallmanagers sogar bestätigt. Auch wenn dieser Bericht mehr wie komisch ist. Trotzdem wurde mit den beiden Kommentaren "der Bericht liegt uns so nicht vor" und "weitere Nachforschungen sind nicht zielführend" jede Klärung durch die Arge einfach verhindert. Sogar das Ministerium und die BA haben die Aufklärung einfach dem Verursacher der Probleme überlassen. Inzwischen habe ich mich bei verschiedenen head huntern beworben, was durch die fehlenden Informationen durch die Arge unnötig erschwert wurde. Doch die Arge blockiert auch hier wieder : "Über eine Trennungskostenbeihilfe kann gesprochen werden, wenn ein konkretes Angebot vorliegt". Wenn ich mit einem head hunter spreche, dann ist es unmöglich zu sagen "tut mir leid, aber weitere Infos muss ich zuerst nachfragen, können wir uns in ein paar Wochen/Monaten wieder sprechen? Außerdem brauche ich Details zum Unternehmen". Das macht doch kein Unternehmer! Dieses Verhalten kann natürlich auch auf der Unfähigkeit der Vermittler beruhen, "die gar nicht wissen, wie Firmen ticken" (lt. BA Chef Weise). Deshalb fordere ich Sie und die BA hier nochmals auf, sich einzuschalten und die bisherigen Ereignisse abzuklären, endlich Informationen zu einem notwendigen Umzug (Umzug, Renovierung, doppelte Miete, usw.) zu geben oder sich als nicht zuständig zu erklären. Ich stelle daher nochmals fest : - Ich hatte eine zugesagte Arbeitsstelle vor 1 Jahr - die Arbeitsaufnahme wurde durch die Arge verhindert - das ganze Verhalten blieb folgenlos - niemand in der BA/AA/Arge oder BMAS hat Interesse an einer Aufklärung - habe hier täglich mehrere Newsletter mit Jobangeboten, bekomme wöchentlich mehrere Rückrufe und würde es auch öfters schaffen unter die ersten 3 Bewerber zu kommen, die dann den Unternehmen vorgelegt werden sollen. Nur ohne Informationen durch die BA/Arge ist dies unmöglich. es sei denn, die BA/AA/Arge wünscht, dass ich die Unternehmen belüge. - Ich verschwende hier meine Zeit mit dem Kampf durch die Bürokratie statt mit Arbeit. Oder diene ich am Ende nur als Unterrichtsmaterial für die BA/AA/Arge-Mitarbeiter ? Denn lt. H. Weise müssen die Mitarbeiter ja erst noch lernen, wie es in Firmen zugeht (SpiegelOnline Interview vom 15.09.06). - die Beihilfen scheinen durch die Fallmanager/Vermittler nach der "Nase" vergeben zu werden. Oder wieso gibt es keine allgemeinen Informationen dazu ? - die BA/AA/Argen verschwendet Geld, weil sie meine Arbeitsaufnahme verhindert - in der BA/Arge scheint derjenige Recht zu bekommen, der zuletzt den Türgriff des Chefs in der Hand hatte oder zum Kollegenkreis gehört. - Sie, Herr Nolle bestätigen mir im Namen der BA, dass Sie keine Leistungs- Vermittlungsunterlagen vorliegen haben, aber trotzdem diesen Fall behandeln können. da frage ich mich natürlich wie das geht. Ich stehe nun vor der Entscheidung, ob ich der Empfehlung des Arge Geschäftsführers wirklich folgen soll, die Politik einzuschalten oder mit Anzeige/Schadensersatz arbeiten soll. Wobei bereits Politik und natürlich auch die daraus folgernde Presse für entsprechende Resonanz sorgen könnte. Die kompletten Abgeordnetenlisten habe ich hier und ich werde natürlich nicht zulassen, dass sich die bisherigen Beteiligten hinter dem Moloch "BA/AA/Arge" verstecken, sondern auf deren Fähigkeiten hinweisen. Ebenso bei Schadensersatz, z.B. Frau xyz, die offensichtlich keine Auskunft geben darf oder unfähig oder unwillens ist, Informationen zu geben, bzw. eine konkrete Stelle von einer Auskunft abhängig macht, ohne die Zeitschiene verstanden zu haben. Denn kein Unternehmer wird weitere Gespräche führen wollen, nur weil der Bewerber nicht alle Informationen hat. Daher gehe ich davon aus, dass ich den entsprechenden Mitarbeitern auch das notwendige Fehlverhalten belegen kann. Vielleicht schalten Sie nun doch die BA-Revision ein und die ganze Angelegenheit wird endlich umfassend und neutral überprüft. Denn nachdem H. Weise den eigenen Vermittlern ja Unwissen bescheinigt hat. Vermittler doch die Repräsentanten der BA/Argen nach außen sind und diese wichtigen Positionen in Unternehmen üblicherweise mit den besten Mitarbeitern besetzt, dann hinterfrage ich natürlich auch die Qualifikationen meiner bisherigen Schreibpartner. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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06.09.2006 Bundesagentur für Arbeit BA - Service - Haus Kundenreaktionsmanagement Regensburger Str. 104 90478 Nürnberg per Fax 0911 1792123Seiten : 7 Probleme mit zuständiger Arge - Verhinderung von Stellenannahme - Mögliche Verquickung von privaten Interessen in der Arbeitsagentur/Arge Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie bitten, in meinem Fall einzugreifen und diesen umfassend und neutral zu überprüfen. Einige Fragen/Stichpunkte wären : 1. Hat die Arge meine Arbeitsaufnahme mehrfach verhindert und wieso sind "weitere Nachforschungen nicht zielführend" ? 2. Wieso wird ein mehr wie dubioser Abschlußbericht (Anlage) nicht nachgefasst ? 3. Wieso ignoriert meine neue Fallmanagerin meine Anfragen zu einer möglichen Förderung, bzw. gibt das Drama "Hauptmann von Köpenick" - Auskunft erst wenn eine Stelle vorliegt - eine Stelle bekomme ich aber erst, wenn ich bereits vorab sagen kann, was möglich ist und wie ich z.B. einen Umzug, doppelte Wohnungskosten,. usw. finanziere. 4. Wieso sind Anträge von mir öfters verschwunden, bzw. nach Nachforschungen der Arge gar nicht vorhanden gewesen. Und wurden nach meiner Untätigkeitsbeschwerde wieder "gefunden" ? 5. Wieso interessiert sich die Arge nicht für den Verbleib von 33.000,- in bar und evtl. Wertpapieren aus dem Vermögen meines verstorbenen Vaters ? 6. Wurde für private Zwecke auf meine Daten zugegriffen und wer hat überhaupt Einsichtsmöglichkeit ? Ich habe Hinweise, dass Daten der Arge für private Zwecke eingesetzt wurden. 7. Wieso kann die Arge eine "Beschwerde an die vorgesetzte Dienststelle der Arge" mit einem Hinweis auf die angebliche Selbstständigkeit, dem angeblich nicht vorhanden sein einer vorgesetzten Dienststelle und dem Hinweis auf den Klageweg abwimmeln ? 8. Wird hier evtl. Desinformation, Informations- und Auskunftsverweigerung zur Wahrung privater Interessen eines BA-Mitarbeiters gegen mich eingesetzt ? 9. Wieso wurde in meinem Fall keine neutrale/externe Prüfung eingeschaltet ? Ich gehe nun ausführlicher auf die Thematik ein. 1. Hat die Arge meine Arbeitsaufnahme mehrfach verhindert und wieso sind "weitere Nachforschungen nicht zielführend" ? 2. Wieso wird ein mehr wie dubioser Abschlußbericht (Anlage) nicht nachgefasst ? 3. Wieso ignoriert meine neue Fallmanagerin meine Anfragen zu einer möglichen Förderung, bzw. gibt das Drama "Hauptmann von Köpenick" - Auskunft erst wenn eine Stelle vorliegt - eine Stelle bekomme ich aber erst, wenn ich bereits vorab sagen kann, was möglich ist und wie ich z.B. einen Umzug, doppelte Wohnungskosten,. usw. finanziere. Auszug aus dem Abschlußbericht eines Fallmanagers : "Eine Vermittlung nach Schottland konnte wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge nicht erfolgen". Wobei Sie sich über die Qualität des Berichtes und des Fallmanagers in der Anlage ein eigenes Bild machen können. Wieso wurde hier nicht geklärt, wer diesen Bericht so verbrochen hat ? Angeblich liegt in der Arge ein anderer Bericht vor, den ich angeblich mit dem zweiten Fallmanager besprochen habe. Dies stimmt aber nicht - ich habe sogar aus dem mir vorliegenden Bericht zitiert und dann hätte doch auffallen müssen, dass es Unterschiede gibt. Doch bis auf en "jeder schreibt seine Berichte eben anders" kam nichts. Inzwischen bezweifle ich, dass damals eine andere Version vorgelegen ist. Auch der Verweis an die Diakonie ist irreführend, denn der Verfasser ist damals direkt zur Arge gewechselt. Für mich beweist dieser Bericht die Unfähigkeit der damaligen Betreuung und ich wundere mich, dass so etwas mit einer Festanstellung belohnt und kein Regress gefordert wurde. Ich hatte August 2005 in Schottland zwei Stellenangebote, stehe nach dieser Arge-Aktion nun auf einer schwarzen Liste, bekäme durch head hunter aber andere Angebote. Nur verlangen diese eine Offenlegung, wie ich dies alles finanziere. Und zwar vorab. Wobei am schwersten die Miete/Renovierung für die alte Wohnung hier wiegt. Ich war im August 2006 nochmals auf GB Tour. Konnte aber dank fehlender Information der Arge nicht wie geplant, viele head hunter anmailen und mich zu einem Gespräch einladen. Die neue Arge Fallmanagerin stellt sich einfach auf den Standpunkt, dass ich zuerst eine Stelle haben muss, bevor Sie mich informiert. Meine Hinweise, dass dies innerhalb von Stunden geschieht (Erstkontakt, per Mail, Anruf, Tests, Auswertung und Entscheidung meine Unterlagen dem Arbeitgeber vorzulegen dauern manchmal nicht einmal 3 Stunden) , scheinen nicht anzukommen. Und ich kann auf keinen Fall sagen "Ja ich möchte sofort anfangen zu arbeiten, muss aber zuerst klären, ob ich überhaupt kommen darf/kann. Denn einen Umzug und doppelte Wohnungskosten kann ich mir nicht leisten". Dieser head hunter hat mich dann garantiert zum letzten Mal berücksichtigt und setzt mich auf die Sperrliste. Es muss doch möglich sein, verbindliche Informationen zu geben. Es sei denn, solche Informationen oder Förderungen sind von der jeweiligen Nase des ALGII-Beziehers abhängig. Oder werden Fördermittel am Ende nur ausgewürfelt ? Wobei sich auch die Frage nach Schadensersatz stellt. Entweder gegen den damaligen Fallmanager, die Diakonie oder sogar die Arge. Und wenn ich gerade sehe, wie die aktuellen Angebote abnehmen, nur weil ich keine Informationen habe und darauf reagieren kann, dann muss ich die Bewerbungstour nun als Fehlschlag einstufen. Kontaktschaffung, usw. war erfolgreich, auch das ich sofort starten kann, kam gut und sicher entscheidend an, aber die Arbeitsaufnahme wird nun verhindert. Und dies kann doch nicht sein, oder soll ich mich sehenden Auges überschulden ? Was allerdings die logische Fortsetzung wäre und einem privaten Interesse sicher sehr passend käme. 4. Wieso sind Anträge von mir öfters verschwunden, bzw. nach Nachforschungen der Arge gar nicht vorhanden gewesen. Und wurden nach meiner Untätigkeitsbeschwerde wieder "gefunden" ? 5. Wieso interessiert sich die Arge nicht für den Verbleib von 33.000,- in bar und evtl. Wertpapieren aus dem Vermögen meines verstorbenen Vaters ? 6. Wurde für private Zwecke auf meine Daten zugegriffen und wer hat überhaupt Einsichtsmöglichkeit ? Ich habe Hinweise, dass Daten der Arge für private Zwecke eingesetzt wurden. Zu 4. Es ist mir beinahe unerklärlich, wieso Anträge einfach verschwinden können. Mir wurde zweimal mitgeteilt, dass keine Anträge von mir vorliegen, einmal wurden diese doch gefunden. Komischerweise wurde dieses "Nichtvorhandensein" im ersten Fall von einem Mitarbeiter der Widerspruchsstelle bestätigt, der am Tag vorher noch massivst versuchte, den Namen des Miterben herauszufinden, der die 33.000,- in bar vom Konto meines Vaters abgehoben hatte, als dieser im sterben lag. Obwohl ich bereits in meiner ersten Antwort sagte, dass ich diesen Namen nur gegen eine schriftliche Aufforderung der Arge bekannt gebe, weil ich die Klagefreudigkeit dieser Person kenne, versuchte er es noch 5-mal. Nachdem ich durch eine Klage gegen mich mehr über personelle Hintergründe erfahren habe, kann ich dieses Verhalten nicht mehr unter "Neugier" einstufen, sondern es wurde offensichtlich massiv versucht, mir den Namen zu entlocken, um mich dann verklagen zu können. Übrigens, ich habe hier immer noch Abgabebestätigungen für Anträge liegen, die angeblich nicht vorhanden sind. Auch auf Anträge per Fax wurde nicht geantwortet. Der Anfrage meine Kopien vorzulegen bin ich nicht nachgekommen, da dann evtl. nur diese Anträge wieder auftauchen. Und hier erscheint mir eine externe Untersuchung mehr wie notwendig. Zu 6. Es gibt auch Hinweise, dass Daten aus der Arge weitergeben wurden. Da nicht nachvollziehbar ist, wer auf meine Daten zugreifen kann, werde ich hier nicht näher darauf eingehen. Denn bereits nach meinen Informationen kann jeder Mitarbeiter auf alle Daten zugreifen und dies sogar kontrollfrei. Das keine Kontrolle möglich ist, wurde mir bereits durch die lokale Arbeitsagentur bestätigt. Bereits damals diente der Diensteid als Überwachungskontrolle. Sollte ich die Informationen in der Presse richtig ausgewertet haben, so kann eigentlich fast jeder Mitarbeiter der BA/Sozialbehörden jeden Bürger abfragen. Gut, das entspricht sicher nicht dem Diensteid, aber da eine Kontrolle offensichtlich nicht vorhanden ist, sehe ich her massive Interessenskonflikte. Wie in meinem Fall : Beamter und Politiker - diese Person kann doch jeden Gegenkandidaten/Kritiker überprüfen, bzw. wird dann einfach den berüchtigten "kurzen" Dienstweg nutzen und eine dritte Person um Kontrolle bitten. Zu 5. Hier interessiert mich besonders, wieso die Arge nicht einfach die Daten meines verstorbenen Vaters überprüft. Denn wenn ich lese, was sonst alles angestellt wird, um vermutetes Vermögen zu finden, dann ist diese schnelle Ablehnung für mich dubios. Eine Abfrage verursacht sicher keine großen Kosten und ist sicher auch schneller erledigt, wie eine Ablehnung zu schreiben. Nach der Abwicklung der Erbschaft hatte ich die Entscheidung zu treffen, was mache ich mit dem restlichen 5000,- - Umzug zur Arbeit ins Ausland oder in die Suche nach der Wahrheit finanzieren. Und seien Sie mal ehrlich. Kommt es Ihnen nicht auch komisch vor, dass ein Mann in einer Sonntagnacht in einem Krankenhaus stirbt, ohne einen einzigen Cent Bargeld in der Tasche ? Obwohl er vorher angeblich noch 33.000,- in bar bekommen hatte ? Das diese Abhebung als üblicher Auftrag, wie Zigaretten besorgen gewertet wird. Das sich der Schwiegersohn/Anwalt des Geldboten vier Tage nach dem Tod als Testamentsvollstrecker vorstellt, später meinem Anwalt sogar noch sagt, dass er eine handgeschriebene Testamentsvollstreckererklärung hat, die sich aber nicht nur als maschinengeschrieben herausstellt, sondern ihm bereits am Tag nach dem Tod vom Nachlassgericht als ungültig genannt wurde. Wobei hier das anwaltliche Fachwissen doch hätte ausreichen müssen. Oder er mehrfach die Aussage macht, sogar vor Gericht, dass mein Vater bei seinem Besuch im Krankenhaus ansprechbar gewesen und wir dies mit seinem eigenen Brief an das Nachlassgericht als Lüge entlarven konnten. Gut, für die Gegenseite ist dies nur eine "Nichtigkeit", für uns eine handfeste Lüge, bzw. es stellt sich die Frage, ob dieser Beamte eine falsche Angabe in Anträgen auch als "Nichtigkeit" behandelt, oder dann von versuchten Betrug redet. Oder die Aussageverweigerung vor dem Staatsanwalt und vor Gericht (hier hat der Schwiegersohn zum Verbleib der 33.000,- die Aussage verweigert). Oder die goldene Taschenuhr/Münzsammlung, die von dem Barabheber in der Notariatsaufstellung verschwiegen wurden, bzw. nachträglich zu "Hausrat" erklärt wurden. Die Uhr wurde auf mind. 2000,- geschätzt und wie er sie in seinen Besitz bekam, wird immer noch von ihm verschwiegen. Es sind einfach zu viele unerklärliche Dinge passiert und zu viele Fragen offen. Z.Zt. wird massiv gegen mich vorgegangen, vermutlich weil eine Mailingaktion an alle Banken im Gespräch war. Eine ähnliche Aktion bei allen Versicherungen förderte z.B. einen Pkw-Anhänger zu Tage, der angeblich vor dem Tod an den "Barabheber" verkauft wurde, aber erst Monate später umgemeldet wurde, weil der Kfz-Brief angeblich nicht auffindbar war. Als offenes Rechtsgeschäft war aber dazu in der Notariatsaufstellung nichts zu finden. 7. Wieso kann die Arge eine "Beschwerde an die vorgesetzte Dienststelle der Arge" mit einem Hinweis auf die angebliche Selbstständigkeit, dem angeblich nicht vorhanden sein einer vorgesetzten Dienststelle und dem Hinweis auf den Klageweg abwimmeln ? 8. Wird hier evtl. Desinformation, Informations- und Auskunftsverweigerung zur Wahrung privater Interessen eines BA-Mitarbeiters gegen mich eingesetzt ? Zu 7. Ist die Arge wirklich ein kontrollfreier Raum ? Denn eine Klage kann ich nur gegen einen Bescheid einreichen, wie ich bereits erfahren musste, als es um die um 40.- zu hohen Mietkosten ging. Also ist dieser Hinweis für mich nur bewusste Abwimmelei. Meines Wissens werden doch die Argen gemeinsam von BA und Kommune betrieben. Auch wenn es lt. H. Oettinger (stern interview) immer noch keine Regelung der Verantwortung geben soll. Herrscht hier etwas ein Kontrollvakuum in dem die Argen neue Kleinstaaten bilden ? Zu 8. Ich kann mir nicht vorstellen, dass andere ALGII-Bezieher solche massierten Probleme haben. Ich stelle nochmals fest, ich habe gute Kontakte zu einem Dachverband schaffen können, der einige hundert Mitgliedsunternehmen hat und die ich alle kontaktieren könnte, falls ich endlich wüsste, wie ich einen notwendigen Umzug/Doppelmiete/Renovierung finanzieren könnte. Aber so wie es nun aussieht, darf ich am ausgestreckten Arm verhungern, statt endlich wieder zu arbeiten. 9. Wieso wurde in meinem Fall keine neutrale/externe Prüfung eingeschaltet ? Wir haben hier den Eindruck, dass meine Beschwerde zwar zur Kenntnis genommen wurde, evtl. auch nachgeforscht wurde, aber neue Informationen nicht berücksichtigt wurden. Frei nach dem Motto "Wer zuletzt beim Chef drin war, bekommt Recht". Und in meinem Fall sehe ich die Notwendigkeit einer neutralen Untersuchung durch Nicht-Arge Mitarbeiter. Und auch die Berücksichtigung des Gesamtfalles und nicht nur einzelner "Scheibchen". Sollte die BA sich auch nicht für zuständig erklären, bitte ich um Nachricht, wer für die Kontrolle der Argen zuständig ist. Eine Weiterleitung dieses Briefes an meine Arge sehe ich als "nicht zielführend" an, um mal diese unselige Floskel der Arge selbst zu verwenden. Aber auch um darauf hinzuweisen, dass nur ohne die dauernde Information der Arge über den aktuellen Stand, sicher kein neutrales Ergebnis erzielt werden kann. Wobei ich davon ausgehe, dass die BA sich nicht hinter der Ausrede "das Verhalten dieses Beamten ist seine Privatsache" verstecken wird, sondern aktiv an der Aufklärung mitarbeitet. Ich denke hier an die umfassenden Kontrollmöglichkeiten gegenüber ALG-Beziehern und kann mir nicht vorstellen, dass Beamte in "Dienst/Privat" geteilt werden dürfen. Ebenso gehe ich davon aus, dass der betroffene Beamte entsprechende und verbindliche Auskünfte geben wird, denn er wird doch nicht seinen Arbeitgeber durch Informationsverweigerung schädigen wollen. Hätte er bereits alle Informationen gegeben, hätte ich mir sogar den Umzug selbst finanzieren können. Doch da die Suche nach der Wahrheit teuer ist und in diesem Fall offensichtlich einseitig betrieben werden muss, sind nur noch Schulden vorhanden. Mir würde bereits seine Erklärung (hier ein Entwurf) ausreichen : "Ich habe nach dem Tod ihres Vaters keine Geschäfte die ihn betrafen durchgeführt. Es gab auch keine weiteren Konten, oder Wertpapiere, usw.". Danach könnte die BA doch sicher selbst prüfen und entweder stellt sich dies als wahr heraus, oder die Konsequenzen werden gezogen. Im Moment ist nur Stand der Dinge, die Aussage seines Schwiegersohnes, der von keinen weiteren Konten weiß. Nur wie gesagt, bereits mehrfach erwischt und als Schwiegersohn und Anwalt nicht zur Auskunft verpflichtet. Oder wieso hat ein Beamter es nötig, sich hinter einem Dritten zu verstecken ? Das ging sogar so weit, dass er einer persönlichen Ladung zu Gericht unentschuldigt fernblieb. Sagen Sie selbst, ist dies für Sie alles normal ? Ich gehe davon aus, dass dieses Schreiben vertraulich behandelt wird und nicht auf die bekannte Weiterleitungsschiene geschickt, sondern nur in der BA bearbeitet wird. Für mich ist die Einschaltung der BA die letzte Möglichkeit eine neutrale Überprüfung meines Falles und auch des Verhaltens eines Beamten zu erhalten. Aber vor allem geht es auch darum, mir endlich Informationen zur Arbeitsaufnahme zu geben, damit ich eines der nächsten Vorstellungsgespräche erfolgreich abschließen kann. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||