Entwurf - in Fertigstellung und Überarbeitung

Hier finden Sie die Aufstellung von völlig unglaublichen Vorgängen, die so aber geschehen sind und die ganze Welt interessieren, außer die beteiligten Behörden, Politiker und Anwälte.

Die Auflistung ist unsortiert - die ersten 6 Punkte stellen die aktuellen Highlights dar - allerdings müßte jeder Punkt sofortige Untersuchungen nach sich ziehen :

- Fahrtkostenskandal - ARGE/BA/BMAS belügen Petitionsausschuss :
Die ARGE verweigert seit Jahren die Fahrtkosten unter 6,- € "grundsätzlich", wie es in jeder Vorladung geschrieben steht. Trotzdem wurde dem Petitionsausschuss mitgeteilt, dass man die Beträge unter 6,- gesammelt werden und diese dann ausbezahlt werden. Dies war allen ARGE Opfern völlig neu.
Das nun aber jeder beamtete Hinz und Kunz den Bundestag belügen darf, früher immerhin ein Ministerprivileg, ist unglaublich. Da arbeiten ARGE Breisgau-Hochschwarzwald, Bundesagentur für Arbeit und Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Bericht zu meiner Petition aus und belügen den Bundestag. Das diese Staatsdiener schreiben, "Zu den weiteren Punkten der Petition kann keine Aussage gemacht werden", ist die typische Arbeitsweise einer unfähigen Bürokratie. Schlimmer wird es dadurch, dass der Bundestag so etwas unkontrolliert akzeptiert. Denn bei einer Kontrolle hätte der Betrug bei den Fahrtkosten auffallen müssen.

- Mein Vater liegt im Sep. 2002 im Krankenhaus Breisach im sterben - niemand benachrichtigt die Familie. Sein Betreuer ruft erst nach dem Tod an und sagt, dass er Vollmachten hat - diese legt er erst über 2 Jahre später vor, in einem Verfahren vor dem Landgericht. Ende 2007 stellt sich heraus, dass er im Krankenhaus als "nächster Angehöriger" und "Betreuer" geführt wurde. Wieso er den Krankenhausaufenthalt verschwiegen hat und niemanden vom nahenden Tod informierte, meinen Vater einsam sterben ließ und den letzten Abschied verweigert hat, dazu äußert er sich nicht.. Wieso er aber nach dem Tod sagte, dass mein Vater "plötzlich" gestorben sei, bleibt sein Geheimnis. Dabei hat ihn sein eigener Schwiegervater/Anwalt überführt, das ausreichend Zeit für eine Benachrichtigung der Familie gewesen war. Denn der hat im Oktober 2002 dem Nachlassgericht mitgeteilt, dass mein Vater bei seinem Besuch nicht mehr ansprechbar gewesen war.
Typisch Politiker oder typisch christlich ?

- Ein Politiker/Beamter hebt vom Konto meines Vaters € 33.000,- in bar ab, die seitdem verschwunden sind. Zuerst weiß er nichts davon, als man ihm den Beweis vorlegt, hat er das Geld angeblich übergeben - vor dem Amtsgericht wird die Aussage ob er weiß wo das Geld hinging oder es Folgeaufträge gab, verweigert. Später gibt er eine eidesstattliche Erklärung ab, dass er nicht weiß, wo das Geld ist.
Komischerweise erstellt er kurz nach dem Tod eine Notariatsaufstellung in der er das Bargeld des Verstorbenen mit "0,-00 €" angibt. Die 33.000,- werden gar nicht erwähnt und deren Verbleib auch nicht nachgeforscht. Schon komisch, da bringt ein Beamter/Politiker, also nicht gerade der Dordepp einem Sterbenden so eine große Summe ins Krankenhaus, entpuppt sich Jahre später sogar als Betreuer und dann interessiert ihn der Verbleib des Geldes gar nicht. Vor allem, wieso verstirbt jemand in einem Krankenhaus, ohne einen einzigen Cent in der Tasche ?

- Nachlassgericht stellt 2 Erbscheine aus - einmal auf "...wurde beerbt von seinem Betreuer xyz" und kurz darauf "...wurde beerbt von xyz" - diesmal ohne Betreuerzusatz, bei identischen xyz. Und niemand im Gericht kann sich erklären, wieso "Betreuer" eingefügt wurde obwohl es dazu angeblich keine Unterlagen gibt oder es 2 Erbscheine gab. Ein Interesse an der Aufklärung gibt es nicht.
Ebenso lag im Vormundschaftsgericht angeblich keine Betreuung vor, auch kein Antrag darauf - obwohl die Einweisung in ein Pflegeheim schon gebucht war. Interessanterweise ist der Richter am Vormundschaftsgericht der ehem. Oberstaatsanwalt, der die Strafanzeigen gegen den Politiker/Beamten abgewimmelt hat, nachdem dieser die Aussage verweigerte und sich ausdrücklich auf sein Schweigerecht berufen hat.

- Ein Politiker/Beamter und sein Schwiegersohn/Rechtsanwalt belügen die Hinterbliebenen über den Gesundheitszustand des verstorbenen Vaters, der angeblich plötzlich verstorben sei. Der Anwalt wiederholt dies jahrelang, ebenso dass mein Vater bei seinem Besuch noch voll ansprechbar gewesen sei, auch vor dem Landgericht und bestätigt dies nochmals - wo er mit seinen eigenen Unterlagen der Lüge überführt wird. Er schweigt aber dazu, was er bei seinem Besuch getan hat. Doch weder die Anwaltskammer noch die Staatsanwaltschaft interessieren sich dafür. Die Anwaltskammer wartet auf die Staatsanwaltschaft und die meldet sich nicht einmal. In einem späteren Verfahren gegen mich, bezeichnet der Anwalt diese Lüge als "Nichtigkeit" und der Richter akzeptiert dies.
Was würde mir eigentlich passieren, wenn ich so etwas vor Gericht tun würde ? Sofortige Haft ? Standrechtliche Erschießung ? Aber als Anwalt darf man offensichtlich die Unwahrheit sagen.

- Das es ARGE Geschäftsführer den Bericht seines Mitarbeiters ignoriert, obwohl darin die Stellensabotage bestätigt wird. Auf meine erste Beschwerde hieß es nur "Bericht ist die Basis der weiteren Zusammenarbeit. Auf meine zweite Beschwerde hieß es "Bericht liegt so nicht vor" (wie bitte, bei der zweiten Beschwerde wird festgestellt, dass der Bericht der die Basis der weiteren Zusammenarbeit sein soll, so überhaupt nicht vorliegt). Und die dritte Beschwerde sollte mit "weitere Nachforschungen sind nicht zielführend" beerdigt werden. Dabei werden Monat für Monat dafür Steuergelder völlig unnötig ausgegeben.
Niemand interessiert sich dafür - keine andere Behörde möchte hier nachforschen. Nicht einmal der Chef der Bundesagentur für Arbeit Weise interessiert sich für die Vorgänge in seiner Behörde.

- Das der Geschäftsführer einer ARGE nicht einmal seine vorgesetzte Dienststelle kennt oder nennen möchte

Feb. 07 : die wochenlange Nachfrage nach Informationen der ARGE zu einem Vorstellungsgespräch am 10.02.07 wurden am 08.02.07 damit abgelehnt, weil am 16.02.07 sowieso ein ARGE Termin ansteht. Mein Hinweis, dass kalendarisch der 16. immer nach dem 10. kommt, wurde in der ARGE ignoriert. So stand ich im Bewerbungsfinale und wurde nur Zweiter. Als Dankeschön gab es von der ARGE am 16.02.07 dann die Zusage für 0,20 €/km = 231,60 € Fahrtkosten. Es kam aber nur ein Brief mit einer Teilbewilligung von 130,- - einem angeblichen Maximalbetrag für Vorstellungsgespräche. Dieser wurde im Gespräch aber nicht erwähnt - obwohl der AGRE Geschäftsführer dabeistand. Kennt der eigentlich seine eigenen Vorgaben ? Auf Protest wurden 144,- nachbezahlt. Die Überzahlung konnte nicht aufgeklärt werden. Nicht einmal in der Widerspruchsstelle. So muss nun das Sozialgericht aufklären, was in der RGE Breisgau-Hochschwarzwald gewurstelt wird.

Falsche Fahrtkostenanträge und versuchte Kriminalisierung durch die ARGE.
Obwohl die ARGE Mitarbeiterin meine formlosen Anträge auf Erstattung der Pkw-Fahrtkosten über 5,60 hatte, schob sie mir 2 Anträge unter in denen die Buskosten von 6,80 eingetragen waren. Hätte ich dies auf die Schnelle unterschrieben, hätte ich mich strafbar gemacht. Wieso es dazu kam, wird von der ARGE nicht beantwortet.

Diabetiker Mehrbedarf wird verweigert
- obwohl die Bundesagentur für Arbeit dies in den eigenen Dienstanweisungen vorsieht. Obwohl ich im Juli 2007 an Diabetes erkrankt bin, verweigert die ARGE den zustehenden Diabetes Mehrbedarf von 51,13 €/Monat. Lt. Kundenreaktionsmanagement ist dieser Betrag aber vorgesehen (Dienstanweisung), doch sie helfen nur weiter, wenn kein Widerspruch oder Klage läuft. Das ist interessant, denn die Fristen laufen sehr schnell ab und dann sind diese Verweigerungen rechtskräftig. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass die BA innerhalb von 30 Tagen aktiv wird und eine Lösung herbeiführt. Es dürfte nur um die Benachteiligung der Opfer gehen und sich selbst als hilfsbereit darzustellen - "Mann würde ja gerne helfen, aber nun haben Sie Widerspruch eingelegt". Was die Frage ergibt : Ist die BA nicht einmal Herr im eigenen Hause oder ist diese Arbeitsweise geplant ?

€ 33.000,- in bar verschwunden:
Können Sie sich vorstellen, daß € 33.000,- in bar verschwinden und die ARGE kein Interesse an einer Aufklärung hat ? Für die ARGE ist dies alles reine Privatsache - gleichzeitig unterstützt sie den Prozessgegner mit Informationen gegen mich und verweigert den Schutz meiner Daten. Der offensichtliche Interessenkonflikt wird ignoriert.
Denken Sie an die Großzügigkeit der ARGE bei € 33.000,- wenn Sie das nächste Mal um Cents betteln müssen.

Dienstaufsichtsbeschwerde ignoriert:
Am 08.02.07 habe ich Dienstaufsichtsbeschwerde über das Regierungspräsidium Freiburg gegen die aktuelle Fallmanagerin, den ARGE Geschäftsführer und die anderen beteiligten Personen gestellt. Die Beschwerde gegen die Fallmanagerin wies der ARGE Geschäftsführer beim Termin am 16.02.07 mündlich zurück. Meine Rückfrage, wer die Beschwerde gegen ihn bearbeitet hat er ignoriert.
Ende 2007 hat er sich herabgelassen mir mitzuteilen, dass er von einer Beschwerde gegen ihn nichts weiß und ich mich an die Arbeitsagentur Freiburg wenden soll.
Sehr komisch, denn sein Name folgte direkt auf den Namen der Fallmanagerin und wenn er deren Dienstaufsichtsbeschwerde mündlich abgewiesen hat, dann muss er auch seine eigene Beteiligung gelesen haben. Ergo hat er die Beschwerde gegen sich selbst unterdrückt.
Wo aber ist meine Dienstaufsichtsbeschwerde abgeblieben ? Durfte der ARGE Geschäftsführer sie unterdrücken ?

1€J statt Informationen - Nötigung zu Blankounterschrift
Die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald hat einen 1€J zugewiesen bei dem es sich um eine Softwareinventur a'20 Std./Woche hätte handeln sollen. Auf meine Nachfrage, wie eine Softwareinventur (Auflistung der vorhandenen Programme) sinnvoll oder gar gemeinnützig sein soll, gab es keine Antwort. Denn die Programme wurde ja irgendwann gekauft und damit auch verbucht. Und 6 Monate lang, also 26 Wochen a 20 Std. = 520 Std. eine Inventur machen ist sinnlos.
Obwohl die "Einweisung" fehlte stand ich am 02.04.07 um 08.00 beim Veranstalter auf der Matte. Nur um wieder nach Hause geschickt zu werden, weil man mir die Verschiebung auf den 16.04.07 nicht mitgeteilt hatte.
Was wäre passiert, wenn ich die mündliche Absprache nicht eingehalten hätte ?
Am 13.04.07 kam dann die Strafe. Der Bescheid enthielt nun 30 Std./Woche, immer noch über Softwareinventur und kein Wort zu einer Gemeinnützigkeit, usw. Am 16.04.07 um 10.00 wurde mir ein BLANKOvertrag zur Unterschrift vorgelegt, den ich zu unterschreiben hätte. Anschließend sollte ich dann PC's zusammenschrauben. Da ich generell keine Blankoverträge unterschreibe, empfiehlt ja auch die Kriminalpolizei, flog ich hochkant und mit Hinweis auf die ARGE Kürzungen (für mich Drohungen) raus. Bis heute (04.01.08) hat die ARGE nicht erklärt, was sie in Sachen Nötigung zur Blankounterschrift unternimmt. Da inzwischen lange Zeit vergangen ist, gehe ich davon aus, dass eine Behörde solche Machenschaften deckt.
Es gab im Mai 07 noch ein Gespräch in der ARGE mit Fallmanagerin wo es um den 1€J gehen sollte. Der Fallmanagerin und dem zufällig dazugekommenen Teamleiter (abgestellt vom Landkreis) genügte aber meine grundsätzliche Einstellung für weitere 1€J zur Verfügung zu stehen um das Thema zu beerdigen. Die Vorkommnisse bei dem Veranstalter und in der ARGE wurden ignoriert.

Verschwundene Anträge auf Mehrbedarf :
Vor der Verhandlung am Sozialgericht 2005 gab es etwas small talk mit dem ARGE Vertreter. Dabei kamen die unbearbeiteten Anträge auf Mehrbedarf zur Sprache. Der ARGE Vertreter erklärte mir, dass sämtliche Unterlagen bei Gericht liegen und es deshalb zu Verzögerungen kommt. Er wird sich aber darum kümmern. Bereits am nächsten Tag hat er mir geschrieben, dass von mir überhaupt keine Anträge auf Mehrbedarf vorliegen und freundlicherweise gleich 2 Formulare zum ausfüllen beigelegt.
Daraus ergeben sich aber viele Fragen. Wenn alle Unterlagen bei Gericht liegen, wie konnte er dann am nächsten Tag feststellen, dass meine Anträge gar nicht vorhanden sind ? Haben die ARGE Mitarbeiter freien Zugang zum Gerichtsarchiv ? Wieso schickt er gleich neue Anträge mit, ohne den Hinweis, dass damit die alten Makulatur würden, falls man sie doch wieder finden würde ? Damit hätte die ARGE Geld gespart. Vor allem, wieso ist er so schnell gewesen ? Das er mich mit seiner Aussage, dass es keine Anträge von mir gibt, als Lügner/Betrüger hinstellt, ist ein neues Blatt.


Qualifizierte Fallmanager :
Obwohl mein erster Fallmanager mit meinen Bewerbungsunterlagen in deutsch und englisch bereits überfordert war, stellte er sich selbst damit gute Zeugnisse aus.

"mein Englisch ist nicht so gut, um die exakte Formulierung im Lebenslauf zu bewerten." aus der Mail des Fallmanagers.
"Gute englische Sprachkenntnisse vorhanden….
Seine Bewerbungsunterlagen wurden verbessert, liegen auch in englischer Sprache vor."
Aus dem berüchtigten Fallmanagerbericht - beides dicke Lügen. Denn wie kann jemand, der über unzulängliche Sprachkenntnisse verfügt, jemand anderem "gute" Sprachkenntnisse bescheinigen und das ohne ein einziges Wort in der Sprache gewechselt zu haben. Denn dann wäre ihm vielleicht mein Akzent aufgefallen.
Die Bewerbungsunterlagen gab es bereits vor dem Fallmanager in englischer Sprache, daran gearbeitet oder geändert wurde auch nichts. Und die anderen Bewerbungsunterlagen wurden auch nicht "verbessert".


3-Euro-Job - wo ist er geblieben ?
Bereits bei Beginn der Arbeitslosigkeit hatte ich neben der Stellensuche auch die Selbstständigkeit im Auge und wollte bei dem Ausstieg aus der Arbeitslosigkeit alle Möglichkeiten offen halten. Dazu habe ich ein Infoblatt erstellt und der ARGE, dem Fallmanager und auch dem externen Berater gegeben. Es war geplant, für soziale Organisationen, Internetseiten einzurichten. Die 3,- €/Std. sollten für Strom, PC, usw. riechen. Die Seiten hätte ich dann mit meinem Logo versehen und als Referenz für professionelle Projekte verwenden können. Außer "Gute Idee" kam rein gar nichts - später wurde mir dann mitgeteilt, dass ich mir dafür einen Trägerverein suchen muss, der mich als 0€Jobber beschäftigt. Fragen, wie ich selbst so einen Verein, z.B. als schnelle Unterstützung für Arbeitslose gründen kann, wurden wie immer ignoriert. Der Verein hätte dann Arbeitslosen Räume mit Computern zur Verfügung stellen, bei Bewerbungen helfen und vieles mehr können. So wurden 2 Chancen von der ARGE auf einen Schlag zerstört.

Mietkürzung durch ARGE
Die ARGE hat die Miete um 40,- €/Monat gekürzt ohne die notwendige Wirtschaftlichkeitsberechnung für einen Umzug vorzulegen.
Erlaubte Miete : 230,- €/Monat
Tatsächliche Miete : 270,- €/Monat
30 qm im direkten Einzugsgebiet der Universitätsstadt Freiburg
Geschätzte Umzugs-Renovierungskosten ca. 3.500,-
Eingesparte Miete auf 2 Jahre bei 40,- €/Monat = 960,-
Wird aber die lange Mietdauer mit den bereits üblichen 10% berücksichtigt, dann sind es nur noch 17,- €/Monat = 408,- und bei 19 Jahren dürften es noch ein paar Prozent mehr sein.
Die Umzugskosten hätten Mehrkosten von ca. 2.540,- bzw. 3.092,- zur Folge. Wobei lt. ARGE die Renovierungskosten aus dem ALG-II Sparbetrag zu leisten sind - bei 40,- €/Monat eine Daueraufgabe - doch dieses Geld wird ja schon für Medikamente und Diabetes Ernährung und Stellensuche und noch vieles mehr verwendet. Umzugskosten sind übrigens reine Transportkosten für die ARGE.
Wo hier die Wirtschaftlichkeit eines Umzuges liegen soll, bleibt ein Geheimnis der ARGE und wird in den nächsten Jahren vor dem Sozialgericht entschieden - auf Kosten der Steuerzahler.
Das die ARGE keine Umzugskostenübernahme zusagt, bzw. die Entscheidung ob tatsächlich umgezogen werden muss erst fällt, wenn ich mit einem nicht-unterschriebenen Mietvertrag dort auftauche. Die Kürzung wird auf fehlende Eigenbemühung begründet, wobei natürlich keine Kosten für die Wohnungssuche übernommen werden.




Fahrtkostenbetrug :
Die ARGE hat am 18.12.07 zu einem Termin am 08.01.2008 09:00 vorgeladen. Die Fahrtkosten wurden schriftlich zugesagt "Ihre Fahrtkosten zum Gespräch bei der Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschwarzwald werden Ihnen nach Durchführung des Gesprächs erstattet". Direkt nach dem Gespräch wurde mir erklärt, dass es die Fahrtkosten gibt, dann sofort "es gibt ein Urteil irgendeines Gerichtes das über Dienstanweisungen umgesetzt wird, dann werden auch diese Kosten bezahlt. Wobei diese Fahrtkosten ja bereits im Regelsatz enthalten sind" (ungefähres Zitat).
Irgendein Gericht ? Es war das Bundessozialgericht. Die Dummheit spricht aber aus jeder Silbe, denn wären diese Fahrtkosten, auf die kein Bedürftiger einen Einfluss hat, tatsächlich im Regelsatz enthalten, hätten die Menschen, die nicht vorgeladen werden oder nur geringe Fahrtkosten hätten, sogar einen Vorteil. Oder werden nicht verwendete Fahrtkosten von der ARGE zurückgefordert?
Da es aber immer noch dümmer geht, raten Sie mal, wie viel von dem 5,60 € Fahrgeld ich bekommen habe? Alles - ½ - nichts ?
Genau, nichts, nada, niente, nothing,…. - so viel sind schriftliche Zusagen einer Behörde heute noch wert !


Insolvenzbetrug ?
Statt das die ARGE endlich aufklärt, wer für die Stellensabotage verantwortlich ist und wieso trotz meiner schriftlichen Hinweise seit 1 Jahr, dass mir die Insolvenz droht, wenn die ARGE nicht endlich aufklärt, haben die ausbaldowert, dass ein Kredit der ARGE kein Kredit im Sinne des Insolvenzrechts sein soll - weil er ja zinsfrei ist. Statt so etwas auszubaldowern, hätte die ARGE endlich saubere Arbeit machen sollen. Wie zuverlässig und legal solche Informationen der ARGE sind, sieht man ja oben an den schriftlich zugesagten Fahrtkosten.

ARGE vorgesetzte Dienststelle :
Im Gegensatz zum ARGE Geschäftsführer der eine vorgesetzte Dienststelle schriftlich geleugnet hatte, sagte der Teamleiter, dass der Landkreis und die Arbeitsagentur die vorgesetzten Dienststellen sind. Dazu brauchte ich 3 Versuche, bis es ihm endlich einfiel. Wieso der Geschäftsführer diese Information verweigert hat, bleibt noch ein Rätsel. Meiner Aufforderung, endlich vorgesetzte Dienststellen einzuschalten, kam er aber nicht nach - diese Forderung hatte ich schon mehrfach schriftlich erhoben.

Sanktionsdrohung - was ist wichtiger Essen oder Fahrtkosten ?
Obwohl ich der ARGE bereits für den vorhergehenden Termin mitgeteilt hatte, dass ich kein Geld habe, um zur ARGE zu fahren (kein Diabetes Mehrbedarf -plus Mietkürzung um 40,- = über 90 €/Monat die fehlen) hat die ARGE keinen wichtigen Grund gesehen, das der erste Termin nicht stattfinden konnte. Immerhin haben die ARGE dann die Fahrtkosten zugesagt (Ergebnis: siehe oben). Eine Antwort, was für die ARGE wichtiger ist, Essen oder Fahrtkosten, gab es natürlich keine - auch nicht auf meine schriftliche, vorhergegangene Anfrage oder meine Frage im Termin.
Sind wir wieder so weit, dass die Menschlichkeit nichts mehr und die Dienstanweisungen wieder alles zählen ? Wie früher, als es hieß "Wir mußten doch unsere Befehle ausführen" ?
Aber haben nicht die Nürnberger Prozesse festgestellt, dass dies keine Ausrede oder gar Entschuldigung ist ?

GG Art. 1. "Die Würde des Menschen ist unantastbar" plus Der Beamte hat folgenden Diensteid zu leisten: "Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen." = Frage : Wie verträgt sich dies mit ALGII, Zwangsumzügen, oder z.B. wo ist die Amtsmithilfepflicht geblieben ? Persönlich gefragt : Gilt bereits die Aufklärungsverweigerung der bisherigen Stellensabotage als Meineid ?
- Beamte müssen nach Recht und Gesetz handeln (Gesetzestreue). Weisungen Vorgesetzter sind grundsätzlich zu befolgen (Gehorsamspflicht). Allerdings gibt es das Recht und die Pflicht zur Beanstandung, der sog. Remonstration, falls ein Beamter meint oder erkennen kann, ein Vorgang oder eine Weisung sei unrechtmäßig

Erste Auflistung der möglichen kriminellen Ansätze (weitere Anhaltspunkte folgen) :

Wer hat im Dez. 05 und März 06 die Strafanzeige/n inkl. der Namen per E-Mail versandt ? Komischerweise gingen diese Mails offensichtlich nur an Bekannte der angezeigten Personen. Ebenfalls ist sehr komisch, wieso diese Personen nicht sofort aktiv geworden sind und erst nach der Mail im März wieder vor Gericht gezogen sind. Sonst hat schon ein falsches Wort von mir (juristischer Laie) ausgereicht, um sofort eine einstweilige Verfügung zu veranlassen. Komisch, sehr komisch.
War der Grund für diese Aktion nur herauszufinden, wer meine Helfer sind/waren ?
Übrigens, im Nov./Dez. 05 hatte ich herausgefunden, wo der vermißte Pkw-Anhänger meines Vaters stand. Einmal dürfen Sie raten wo. Angeblich vor dem Tod gekauft, aber erst Monate nach dem Tod wurde der Kfz-Brief überschrieben. Also hätte der Anhänger auch in der Notariatsaufstellung auftauchen müssen. Hat diese Entdeckung und die Überschneidung mit dem Mailing dazu geführt, daß ich nicht bereits im Dezember vor Gericht gezerrt wurde und das Mailing im März wiederholt wurde. Kann es sein, daß die Gegenseite dies selbst inszeniert hat ? Wieso wurde diese Möglichkeit bei der Verhandlung komplett unter den Tisch fallen gelassen ?

Wer hat in meinen PC eingebrochen ?

Wer hat die Gegenseite über mich informiert ?

Wer hat Daten über mich gezielt an Dritte weitergegeben ?

Wieso bestätigt ein Mitarbeiter der ARGE schriftlich, daß keine Anträge von mir vorliegen, obwohl er am Vortag noch sagte, daß sich die Bearbeitung verzögerte, weil alle Unterlagen angeblich bei Gericht sind. Wie kann er so schnell die Akte bekommen ? Die Anträge wurden nach einer Beschwerde wieder gefunden. Konsequenzen für diesen Mitarbeiter keine. Obwohl er in einer anderen Abteilung sitzt und mit Anträgen eigentlich nichts zu tun hat. Der gleiche Mitarbeiter wollte auch unbedingt wissen, welche Person in der ARGE/AA/BA die € 33.000,- vom Konto meines Vaters abgehoben hat. Dies hat er mehrfach und massivst getan - mit dem Vertrauensbonus des Beamten und der Autorität der Behörde. Glücklicherweise habe ich nichts gesagt, sonst hätte die nette Gegenseite einen Zeugen gehabt, daß ich gegen eine einstweilige Verfügung verstoßen habe. War das wirklich nur Zufall ?


Wieso werden die beiden Beschuldigten (Beamter und sein Anwalt/Schwiegersohn) direkt vom Staatsanwalt vernommen, während bei meiner Vernehmung die Polizei zwischengeschaltet wird ? Wollte da jemand meine Ausführungen nur gefiltert lesen ?