| Für die Wahrheit ins Gefängnis?! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Der ALGII-Bezieher Bruno S. wurde zu einer Geldstrafe von 2.000,- oder 20 Tagen Gefängnis verurteilt, weil er aufklären möchte, was ein Politiker u. Beamter mit dem Tod seines Vaters zu tun hat. Doch seine Fragen verstoßen gegen den Maulkorberlass des Politikers. Vor 5 Jahren wurde der Vater von Bruno S. von dem Politiker ins Krankenhaus gebracht, wo er 3 Wochen später starb. Diese Person hielt es nicht für nötig, die Familie über den Krankenhausaufenthalt und seine Aktivitäten zu informieren. Erst nach dem Tod meldete er sich telefonisch. Er behauptete, der Vater sei völlig überraschend gestorben und er habe alle Vollmachten. Sein Anwalt und Schwiegersohn bestätigte diese Geschichte. Auch war der Vater bei seinem eigenen Besuch normal ansprechbar. Diese Aussage hielt der Anwalt jahrelang aufrecht. Bis vor das Landgericht, wo er durch sein eigenes Schreiben überführt wurde, die Wahrheit verschwiegen zu haben. Dadurch wurde bestätigt, dass noch tagelang Zeit gewesen wäre, die Familie über den zu erwartenden Tod zu benachrichtigen. So starb der Vater von Bruno S. völlig vereinsamt, mitten in der Nacht, im Krankenhaus. Was sind das für Menschen, die den letzten Abschied vom sterbenden Vater verhindern und die Hinterbliebenen so schamlos belügen? Was haben Sie sonst noch alles getan? Beide Personen geben seit Jahren keine Auskunft zu Ihren Aktivitäten. Zu den verschwundenen 33.000,- (Barabhebung des Politikers) wurde die Aussage vor Gericht verweigert. Vollmachten (inkl. Betreuervollmacht) wurden jahrelang unterdrückt. Rasch wurde Zeit gefunden für einen Maulkorberlass, der Bruno S. das Fragestellen verbietet. Dabei müssen ehrliche Menschen, ihre guten Taten doch nicht verbergen. Gleichzeitig schlug die Bürokratie zu. Durch Ende des Zeitvertrages wurde Bruno S. arbeitslos (01.04.05), fand rasch eine neue Stelle zum 1.Aug. Die zuständige ARGE schaffte es nicht, einfachste Umzugsinformationen zu dem sicheren Arbeitsplatz zu geben. Folge: weitere Arbeitslosigkeit. Dies wiederholte sich. Da der ARGE Geschäftsführer bereits Nachforschungen im ersten Fall als "nicht zielführend" ablehnte und Probleme ignoriert, erinnert die Arbeitsweise der Behörde eher an eine Seilschaft mit der Zielsetzung: Ruin von Brunos S. und dadurch finaler Schutz eines Beamten. Ansonsten hätte die ARGE wegen Parteilichkeit selbst externe Untersuchung angefordert. Die Methodik mit angeblich nicht vorhandenen Anträgen, falschen Informationen, falschen mündlichen und schriftlichen Zusagen, ignorierten Dienstaufsichtsbeschwerden, usw. scheint es auch in anderen ARGEn zu geben. Herausragend hier 3 Punkte - versuchte Kriminalisierung durch Vorlage von falsch ausgefüllten Fahrtkostenanträgen zur schnellen Unterschrift. Nötigung durch den 1J-Träger zur Unterschrift unter einen vorgelegten Blankovertrag. Der Diabetiker Bruno S. musste sogar 2 Tage auf Essen zu verzichten, um die Fahrtkosten für einen ARGE Termin zu bekommen, weil die ARGE sich weigert, seine Fahrtkosten zu erstatten, aber zum Termin zwingt. Alles nur Zufall? Unterstützung geben Minister, Abgeordnete, Behörden, usw. Diese leiten weiter und lassen dann versanden. Politik und Bürokratie (Polikratie) verweisen auf die so komplizierten HartzIV-Gesetze und Prozesskostenhilfe. Die Hartz-IV Gesetze wurden von dieser Polikratie selbst geschaffen und Prozesskostenhilfe wird nur bei Erfolgsaussicht gewährt. Doch was ist in einem Prozess zu erwarten, wenn der Politiker die Aussage verweigert, unter ausdrücklicher Berufung auf sein Schweigerecht? In welcher Welt leben solche Menschen? Woher nehmen sie das Recht sich über die einfachsten, menschlichen Grundlagen im Miteinander selbstherrlich hinwegzusetzen und gleichzeitig Vorbildfunktion zu beanspruchen? Wie viel Arroganz und Anmaßung herrschen, wenn die christliche Führungselite einer Familie die letzte Möglichkeit verweigert, vom sterbenden Vater Abschied zu nehmen? War das nur der letzte Beweis für die völlige Verrohung und Unmenschlichkeit in der Polikratie? Wir rufen alle Menschen auf - stoppt diese Methoden - fordert die Aufklärung aller Vorgänge um den Todesfall und die Stellensabotage der ARGE - fordert jeden Politiker/Beamten/Anwalt auf, sich von solchen Kollegen zu distanzieren. Verlangt eine neutrale, öffentliche Untersuchung aller Vorgänge. Erinnert jeden Beteiligten an den Art.1 Grundgesetz "Die Würde des Menschen ist UNANTASTBAR!" Bruno S. hat bald genügend Zeit sich Gedanken über Grundgesetz und Politiker/Beamtenehrlichkeit zu machen. Am 12.09.07 rückt der Gerichtsvollzieher an und danach heißt es Gefängnis. Denn mit 345,- Hartz-IV/Monat wird er niemals den übermäßig hohen Tagessatz von 100,- bezahlen können. Während die Täter sich an Ihrem staatlich finanzierten Arbeitsplatz weiter in Schweigen hüllen. Was machen sie gerade? Arbeiten sie endlich an der Aufklärung oder schaden sie anderen Menschen? Wer ist ihr nächstes Opfer? SIE? Bruno S. ist zu erreichen : www.bruno-schillinger.de/hartz4/ und bruno.schillinger@lycos.de - T. 07665-930450 Unterstützen Sie direkt: Bruno Schillinger - Bachstrasse 1 - 79232 March | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Auszug Erwerbslosenforum [quote=Martin Behrsing;149094]wir werden morgen nachmittag mal telefonieren und eine Strategie entwickeln, dass es nicht soweit kommen muss. Dann teilen wir mit, was uns eingefallen ist. Also mit Kanst will ich mir bei dir nicht zufrieden geben, da würd ich ein Affen bekommen.[/quote] danke sehr für die Hilfe - ich sehe es so, daß ich nun am Ende des Weges angekommen bin und auch meine Arbeitslosigkeit und die Probleme mit ARGE/AA/BA kein Zufall gewesen sein konnten. Alles in allem ist die ganze Geschichte (ARGE und Todesfall) SEHR komplex. Da besonders die Nichtinformation das mein Vater im sterben liegt kaum geglaubt wird, hier ein Auszug aus dem Schreiben des berüchtigten Anwaltes vom 17.10.02 (5 Wochen nach dem Tod) an das Nachlassgericht: [QUOTE]"Bei einem Besuch in der Klinik war der Gesundheitszustand meines Mandaten jedoch schon so schlecht, dass der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckerbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte". [/QUOTE] Das hat ihn aber nicht davon abgehalten, weiterhin und beim ersten persönlcihen Treffen im folgenden April (2003) oder vor dem Landgericht Freiburg (29.11.04) weiter zu behaupten, mein Vater sei bei seinem besuch vollansprechbar gewesen. Selbstverständlich haben wir JEDESMAL diese Aussgae durch eine zweite Rückfrage bestätigen lassen. Womit er damit natürlich auch seinen Schwiegervater der Lüge überführt hat. Ich habe in Kürze auch einen Termin im Krankenhaus, wo ich nun Akteneinsicht bekomme. Als ich 2004 dort einen termin beim Arzt bekam, war die Stimmung sehr komisch. Und ich habe gemerkt, daß ich mit meiner Aussage, erst nach dem Tod überhaupt vom Krankenhausaufenthalt erfahren habe nicht glaubhaft war. Der Arzt hat damals wortwörtlich gesagt, daß "Herr Schillinger ist völlig vereinsamt gestorben". Daher kann ich sein Mißtrauen auch verstehen. Wir haben uns damals, auch im Hinblick auf den Hang zu einstweiligen Verfügungen und Klagen der Gegenseite, darauf geeinigt, daß ich vorläufig auf die Einsicht verzichte. Letzte Woche habe ich dann aber erfahren, daß ich als Angehöriger automatisch ein Einsichtsrecht habe und das Krankenhaus hat sofort reagiert. Sobald der Arzt aus dem Urlaub zurück ist, treffen wir uns (Ende Sept.). Der Anwalt hat auch behauptet, daß er eine handgeschriebene Testamentsvollstreckervollmacht hat - dies auch Wochen nach dem Tod und obwohl man ihm die maschinengeschirebene Vollmacht bereits am Tag nach dem Tod vor dem Nachlassgericht als ungültig, weil maschinengeschrieben, um die Ohren gehauen hat. Wieso er sich dann aber noch darauf beruft und ein "handgeschrieben" bei seinem Anwaltskollegen daraus macht, ist ein menschliches Rätsel. Ebenso, daß einige Vollmachten bis zum Gerichtstermin Nov. 2004 unterdrückt wurden und als der Richter diese dann herausgelockt hatte, dazu führten, daß ich 25% der Gerichtskosten selbst bezahlen durfte, weil diese Unterlagen VOR dem Urteil herausgerückt worden sind. Das darunter sogar eine Art Betreuervollmacht war, hat mich überrascht. Ebenso, daß die aktuellste Vollmacht vom 19.08.02 (Einlieferungstag ins Krankenhaus) war. Diese ging aber nicht über den Tod hinaus. Wohingegen die auf dem Friefdhof vorgelegten Vollmacnhten von 1993/97 stammten. Davon habe ich auch ein Teil in der Wohnung gefunden, doch die Staatsanwlatschaft hält die Vorlage von Kopien einer Vollmacht, auch ohne im Besitz des Originals zu sein, für nicht strafbar. Ich gehe davon aus, daß einges andere gelaufen ist und die Kombination "Betreuervollmacht und andere Vollmachten", vorgelegt durch einen Anwalt in Verbiindung mit einer Testamentsvollstreckererklärung Tatsachen vorgegaukelt haben, die eigentlich nicht haltbar waren. Oder wer prüft noch etwas genauer nach, wenn ein Anwalt etwas schickt - oder weiß, daß Maschinengeschriebenes nichts gilt? Gleichzeitig dürfte das Bild des neidischen Erben der nur stänkern möchte geschaffen worden sein. Oder welches Oberstaatsanwalt stellt das Verfahren um verschwundene 33.000,- in bar (abgehoben durch diesen Beamten/Politiker), eine vom Politiker zurückgegebene goldene Taschenuhr um 1900 (Wert über 2.000,-geschätzt - Angebote bis 4.000,-) ein, nachdem die Person "verweigert die Aussage und beruft sich ausdrücklich auf sein Schweigerecht" einstellt und der nach der Beschwerde bearbeitende Staatsanwalt diese beiden Punkte einfach ausklammert. Wieso beide die Familie nicht benachrichtigt haben, dürfte an monetären Interessen liegen. Sagen wir mal so, wenn die schlau gewesen wären, hätten die hinterher die Familie versammelt, die Story genauso erzählt, die Barabhebung der 33.000,- (angeblich "einfacher Botengang" lt. Anwalt - für mich Geldwäsche) genannt und gesagt: "das Geld wurde übergeben, es sind noch 10.000,- davon übrig". Dann wären auch alle Nachforschungen ins Leere gelaufen. Aber jemanden mit 0,00 nachts im Krankenhaus sterben lassen und dann noch jahrelang die Vollmachten unterdrücken, stinkt einfach irgendwie. Grund der Geldstrafe : Nachdem ich dem Typen meine Frageliste zu seinen Taten geschickt hatte, kam eine einstweilige Verfügung und MEIN Anwalt sagte mir, daß ich alles machen darf, nur nicht den Namen des Politikers erwähnen. Woran ich mich auch gehalten habe. Doch damit war jemand vermutlich nicht zufrieden - er wollte auch die Namen meiner Helfer haben. Und nachdem meine Strafanzeige gegen ihn in seiner engsten Umgebung kursiert ist, wollte der Richter die Namen der Helfer (VOR der einstweiligen Verfügung) haben, hatte auch kein Inetresse an der Lügerei des Anwaltes vor Gericht, der unterdrückten Vollmachten und vor allem auch nicht daran, daß die Strafanzeige zweimal kursiert ist. Einmal als der Prozeß vor dem Landgericht lief und dabei sein Anwalt/Schweigersohn der Lüge überführt wurde. Und dann wieder 3 Monate später. Auf den zweiten Lauf wurde dann auch geklagt. Die Erklärung "Ruhe haben", wieso eine Partei, die sonst sofort im Viereck springt und innerhalb von 24 Std. einstweilige Verfügungen vom Stapel gelassen hat, nun so eine Gelegenheit zur Klage erst mal verstreichen ließ, war dürftig, hat dem Richter aber gereicht. Mir nicht, denn meine Aktion wäre größer ausgefallen. Der Verdacht, daß die Klage nach der ersten Veröffentlichung nicht angestrebt wurde, weil sie sich mit der überführten Lügerei gebissen hätte, wurde unter den Tisch gekehrt. Ob die ARGE/AA/BA Probleme nur reiner Zufall waren, ist für mich nicht mehr glaubhaft - aber wenn der ARGE Geschftsführer sich nur auf die Zukunft ausrichten und die ganzen Altlasten vergessen/ignorieren möchte, dann stimmt für mich etwas nicht. Auch weil ich von den Verursachern der bisherigen Probleme keine Leistungssteigerung ins Positive erwarte und dies auch noch nie erlebt habe. Übrigens, die Anwaltskammern wurden wegen der Lügerei auch eingeschaltet. Die zuständige Kammer hat nichts gemacht und die anderen haben an die hier verwiesen. Aber wie sagte der Anwalt später im Verfahren gegen mich "war nur eine Nichtigkeit", wie er im letzten Prozess gegen mich gesagt hat. Anmerken möchte ich auch noch, daß es familiäre Probleme gab, aber mein Vater hatte nach meiner Rückkehr aus UK und kurz nach dem Besuch eines Arbeitsamtfahnders (Ende 2000) meine Telefonnummer erfahren und sich gemeldet. Hier scheint sich eine Neuentwicklung angebahnt zu haben. Insgesamt habe ich den Eindruck, daß wir inzwischen US Verhältnisse habe. Ich nach der ersten Einstellung nicht nur immer ganz neue Belege vorlegen muß, sondern mit der ersten Einstellung, die Tatsachen umgekehrt wurden. Ich müßte ganz neue Fälle vorbringen, weil der bisherige Fall "verbraucht" ist. Genauso wie man bei den ARGEn und anderen Behörden immer wieder alles aufs Neue durchkauen muß - macht man das einmal nicht, dann gilt es als "zurückgenommen". Dieser dauernde Kampf gegen die Windmühlen macht unnötigen Ärger und Arbeit. Es scheint, als wäre bereits eine Rückfrage an ein Amt "Gotteslästerung". Dabei lassen die die heutigen Probleme NUR gemeinsam lösen und nicht mehr von oben herab, wie seit Kaiser's Zeiten gewohnt. So gesehen stehe ich nun hier und hoffe, daß sich endlich die Wahrheit zeigt und alle bisher beteilgten Personen/Behörden diese letzte Chance nutzen um ÖFFENTLICH Klarheit zu schaffen und die Wahrheit aufzudecken, statt immer wieder abzuwimmeln und damit den Kollegen zu schützen. Gefängnis, sehen wir mal - den Amtsgerichtspräsidenten habe ich direkt nach dem Urteil über die Angelegenheit informiert, auch das ich Insolvenz wegen der ARGE anmelden mußte, keine Antwort - am 16.09. war dann der Gerichtsvollzieher das erste Mal hier mit der Vollstreckungsankündigung und vielen §§§-Ziffern. Behördentypisch wurde aber der dazugehörige Text "vergessen". Es wurden mir einige Feilen angeboten, von Psychostress, über mögliche Mißhandlungen weil ich gegen einen Beamtenkollegen vorgegangen bin, oder "die Justiz rechnet nicht - justitia non calculate" bis hin zu 3 Wochen "Urlaub". Ich lasse es nun auf mich zukommen - oder um es mit einem Partner eines berühmten Franzosen (der mit "Die spinnen die Römer") zu sagen "die Würfel sind gefallen". | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Dies ist nun das Anschreiben einer Basisbefragung der CDU/CSU/SPD. Vielleicht distanziert sich doch noch ein Mit-Politiker von seinem Kollegen. Vielleicht helfen auch die krichlichen Organisationen. Vielleicht muß am Ende noch jeder in Baden-Würt. oder Deutschland nach seiner Meinung dazu gefragt werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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«Anrede»«Vorname»«Name» «Zusatz» «Straße» «PLZ»«Ort» «TelefaxNr» - Seiten : 2- lfdNr. «lfdNr». Für die Wahrheit ins Gefängnis?!30.08.2007 Sehr geehrte Damen und Herren, in der Anlage erhalten Sie ein nahezu unvorstellbares Erlebnis über vermeidbare Zwangsarbeitslosigkeit, Politiker mit Gutsherrenmanieren, usw. mit der Bitte um Antwort bis zum 06.09.07 - vielen Dank. Da "Politiker/Beamter/Anwalt informiert die Familie nicht über den sterbenden Vater" und das über 2 Jahre lang Vollmachten unterdrückt wurden, unvorstellbar ist, zitiere ich als Beweis das ausreichend Zeit für die Benachrichtigung der Familie gewesen wäre, den beteiligten Anwalt. Auszug seines Schreibens an das Nachlassgericht (17.10.02): "Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand meines Mandanten jedoch schon so schlecht,das der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckungsbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte". Mein Vater war also nicht einmal mehr zu einer Unterschrift fähig! Trotzdem wurde niemand informiert. Der Anwalt hat Jahre nach seinem Brief ausgesagt (Landgericht), dass mein Vater plötzlich verstorben ist und normal ansprechbar war. Mit dem Brief bewies er auch, dass der Politiker/Beamte und Schwiegervater des Anwaltes die Unwahrheit gesagt hatte. Hinterbliebene belügen, um die eigenen Taten zu verschleiern, ist für mich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dieses Verhalten, das jahrelange Schweigen, verbunden mit juristischen Winkelzügen, abwimmeln durch Kollegen, usw. ist für mich unmöglich und machen Politik, Verwaltung und Anwaltschaft unglaubwürdig. Ich bedanke mich für Ihre Stellungnahme, Unterstützung und Hilfe. Bruno Schillinger Benötigte materielle Unterstützung : www.bruno-schillinger.de/hartz4/ Wunschliste - vielen Dank ------------------------>>>>> Antwort bitte an Fax : 07665-930450 - danke <<<<<------------------------ lfdNr. «lfdNr».- «Anrede»«Vorname»«Name» «Zusatz»- «PLZ» «Ort» «TelefaxNr» (bitte ankreuzen und Nichtzutreffendes in kursiv streichen) Sehr geehrter Herr Schillinger, wir unterstützen folgende Forderungen/Feststellungen: owir solidarisieren uns mit unserem Politiker/Beamten/Anwaltskollegen und empfehlen ihnen, einfach weiter zu schweigen. Das ist reine Privatsache und hat nichts mit Politik, Beamten und Juristerei zu tun. odas die beteiligten Personen die Familie nicht über den zu erwartenden Tod informiert und dann schamlos gelogen haben ist für öffentliche Personen in unserer Gesellschaft überhaupt nicht tragbar. odie Politik unserer Partei ist sehr - nicht mehr an den Menschen ausgerichtet. oder Politiker/Beamte sollte nach 5 Jahren endlich Auskunft zu seinen Aktivitäten geben oder schweigt weiter und zieht die Konsequenzen (Niederlegung der Parteimitgliedschaft u. Verzicht auf Beamtenstatus). Die Aussageverweigerung und ausdrückliche Berufung auf sein Schweigerecht dieses Kollegen zu seinen Aktivitäten in einem Todesfall sind mehr wie unangebracht. odem/r Anwalt sollte die Zulassung zurückgeben - entzogen werden. odieses Vorgehen eines Politikers/Beamten u. Anwaltes sind auch für uns eine echte Schweinerei. oexterne Untersuchung aller Vorgänge in Ihrer ARGE und den beteiligten Behörden/Institutionen. Denn 2 Jahre arbeitslos dank der ARGE, der Verdacht der Einflussnahme und Verschwendung von Sozialgeldern (über 17.000,- ) muss aufgeklärt werden. odie Einstellung von Nachforschungen zu verlorenen Arbeitsstellen durch den Geschäftsführers der ARGE als "nicht zielführend" ist normal - illegal - inakzeptabel - eher parteiisch. o (oder Anlage) oWir unterstützen Sie zusätzlich materiell (Webseite Wunschliste) - auch Ihren Neustart. oWir wünschen VIEL EROLG eine rasche Aufklärung - Beendigung - Einstellung der Angelegenheit. .. Ort/DatumUnterschrift/Stempel lfdNr: «lfdNr» - «Name» «Zusatz» | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||