FÜR DIE WAHRHEIT INS GEFÄNGNIS! March/Freiburg

Politiker/Beamter setzt € 7.000,- Zwangsgeld gegen Arbeitslosen durch, um dessen Wahrheitssuche zu verhindern.


Der Gerichtsvollzieher soll bei dem z.Zt. Erwerbslosen Bruno S. das Zwangsgeld von € 7.000,- eintreiben. Der Auftrag kommt von einem Staatsdiener, der damit Nachforschungen verhindern und seinen Namen abschirmen möchte. Denn Bruno S. versucht seit über 5 Jahren die sehr dubiosen Vorgänge beim Tod seines Vaters Gerhard S. und die Beteiligung dieses Politikers aufzudecken.

Verschwundene € 33.000,-, vom Politiker in bar vom Konto des kurz darauf verstorbenen Gerhard S. abgehoben, jahrelang unterdrückte Vollmachten, usw. sind das eine. Das der Politiker seinen Vater Gerhard S. ins Krankenhaus brachte und die Familie wochenlang nicht informierte, das andere. Es kommt noch schlimmer. Der Politiker informierte auch nicht, als Gerhard S. im sterben lag. So starb der Familienvater ganz alleine, nachts im Krankenhaus und niemand konnte den allerletzten Abschied nehmen. Das unmenschliche Verhalten ging weiter. Nicht nur die Suche nach dem Leichnam und eine schnelle, anonyme Urnenbestattung wurden der Familie zugemutet, sie wurde schamlos belogen. Der Bruno S. bis dahin unbekannte Politiker, Beamte u. Betreuer, informierte telefonisch kurz über den "plötzlichen Tod" des Vaters und das er Vollmachten hat. Was er damit tat, verschweigt er. Der Anwalt u. Schwiegersohn dieses vielseitigen Herrn bestätigte den angeblich "plötzlichen Tod" jahrelang. Bis der Anwalt vor dem Landgericht mit seinem eigenen Brief überführt wurde. Danach war Gerhard S. bereits lange vor dem Tod nicht mehr ansprechbar. Genügend Zeit, die Familie zu informieren. Wieso dies nicht getan wurde, wird nicht gesagt. Hat es mit den aufgespürten Vollmachten zu tun oder war ein sterbender Mensch keinen Anruf wert? Politiker und Anwalt schweigen gemeinsam zu Ihren Aktivitäten und verhindern die Suche nach der Wahrheit.

Auf der einen Seite sehr viele Unregelmäßigkeiten die einfach zu klären wären. Würde der Politiker zu seinen Taten stehen und den Hinterbliebenen wahrheitsgemäß Rechenschaft ablegen. Doch keine Antwort auf Fragen, was er alles getan hat oder wieso er Gerhard S. einsam sterben ließ. Jahrelanges ausweichen, aussitzen, unterdrücken. Statt die eigenen Taten zu offenbaren, lieber Maulkörbe mit horrendem Zwangsgeld gegen Bruno S. durchsetzen, damit dieser die Wahrheit nicht noch weiter aufdeckt.

Durch die Verschleppung, wenn nicht gar bewusste Ignorierung der Aufklärung hat Bruno S. selbst bereits erhebliche Nachteile. Inzwischen ALG-II Bezieher sind ihm bereits mehrere gute Arbeitsstellen durch die ARGE entgangen. Er hat weder Geld für einen Anwalt, noch für Medikamente oder Arztfahrten. Die ARGE verweigert Informationen und Fahrtkosten, kürzt die Miete um € 40,-. Die Nötigung zur Blanko-Unterschrift unter einen 1€J-Vertrag oder versuchte Kriminalisierung mit falschen Fahrtkostenanträgen bleiben folgenlos. Mögliches Vermögen, die verschwundenen € 33.000,- lösen keine Nachforschungen der ARGE aus. Sogar der personelle Interessenkonflikt "unnötige Arbeitslosigkeit u. Todesfall" wird ignoriert. Nicht einmal handfeste Hinweise auf Stellensabotage sind ein Grund für neutrale Untersuchungen. Alles nur Zufälle? Es wird offensichtlich vieles getan, damit Bruno S. nicht wieder in Arbeit kommt und weiter die Wahrheit zum Tod seines Vaters suchen kann.

Obwohl für den Steuerzahler ein Schaden entsteht, fühlen sich andere Behörden nicht zuständig. Bereits die Stellensabotage vor 2 Jahren kostet über € 15.000,- Die ARGE ein kontrollfreier Raum? Bundes- Landtagsabgeordnete, andere Politiker und Behörden leiten weiter, geben Lippenbekenntnisse ab oder schweigen einfach.

Wird Bruno S. absichtlich in der Arbeitslosigkeit gefangen gehalten? Wo bleibt die übergreifende Aufklärung von Stellensabotage und Todesfall? Wieso akzeptieren andere Politiker dieses unchristliche Verhalten Ihres Kollegen? Ist es normal geworden, einem Menschen den allerletzten Abschied zu verweigern und Hinterbliebene zu belügen? Ist die Politik bereits so verroht? Gibt es nur noch Teflonpolitiker, denen das Schicksal der Menschen egal ist?

Fragen über Fragen - für Bruno S. stellen sich nur wenige. Schickt ihn der Politiker nun für 20 Tage ins Gefängnis, um sich selbst weiter zu schützen? Kommt der Politiker nach über 5 Jahren endlich zur Einsicht und deckt seine Geheimnisse auf? Bruno S. hält seine Tür weiter offen, wie seit Jahren. Wann werden andere Politiker aktiv? Wie lange dulden besonders christliche Parteien schweigend so ein inhumanes Verhalten gegenüber einem Sterbenden und den Hinterbliebenen? Von der ungeklärten, unnötigen Arbeitslosigkeit ganz zu schweigen. Wann findet Bruno S. die Lösung zum Geheimnis um den Tod seines Vaters? Bleibt ihm am Ende nur noch der Gang hinter Gitter übrig? Bruno S. geht für die Wahrheit auch ins Gefängnis!

www.bruno-schillinger.de/hartz4/

Ich stelle hier mal alle Fragen rein, die so angekommen sind und versuche auf dem laufenden zu bleiben.

F:
Wieso erst jetzt diese Aktion, über 5 Jahre nach dem Tod Ihres Vaters und über 2 Jahre Arbeitslosigkeit ?
A: Ich habe Anfang September 2007 einen weiteren Beweis erhalten, dass dieser Politiker (nach einer einstweiligen Verfügung nenne ich ihn nicht mehr beim Namen) informiert war, dass mein Vater im sterben liegt. Zusätzlich zum Brief seines Schwiegersohnes/Anwaltes.

F: Was hat der Schwiegersohn/Anwalt damit zu tun?
A: Er war der Anwalt meines Vaters und hat ihn auch im Krankenhaus besucht. Uns gegenüber hat er immer gesagt, dass mein Vater bei seinem Besuch ansprechbar gewesen ist. Dies hat er auch vor dem Landgericht gesagt, als er in der Verhandlung zu den Vollmachten und den Taten seines Schwiegervaters dazu befragt wurde. Er bestätigte es auf Rückfrage nochmals. Als wir dann aus seinem eigenen Schreiben an das Notariat zitierten, verschlug es ihm die Sprache.
Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand meines Mandanten jedoch schon so schlecht, dass der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckungsbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte."
Später hat er sie wiedergefunden und nennt dies, nach Rücksprache mit Staatsanwaltschaft und meiner Strafanzeige, nur eine "Nichtigkeit". Aber auf jeden Fall hat er damit auch seinen Schwiegervater überführt - denn der hat auch von einem "plötzlichen Tod" gesprochen.

F: Welche Rolle hatte dieser Politiker eigentlich genau?
A: Das weiß nur er selbst und deshalb schweigt er vermutlich auch. Ich habe zum ersten Mal von ihm gehört, als er mich am Montag Nachmittag von seiner Dienststelle(!) aus angerufen hat, sagte, "dass eine Feuerbestattung gemacht wird und er alle Vollmachten hat". Zuerst war ich geschockt, denn Feuerbestattung und anonyme Beerdigung kam wie ein Schlag in den Magen. Denn in dem Dorf gibt es einen Friedhof, wo alle von uns liegen. Ich wollte dies mit meinem Bruder besprechen und der Politiker sagte, er meldet sich wieder. Dienstag habe ich auf seine Nachricht gewartet. Mittwoch morgen suchte ich dann selbst. Über das Krankenhaus fand ich den Leichnam dann im Hauptfriedhof Freiburg, bekam aber die Nachricht, dass alles bereits fertig sei. Da musste ich nochmals durchatmen. Denn ohne Rücksprache alles endgültig zu machen, fand ich mehr wie unmenschlich. Daraufhin haben mein Bruder und ich ihm die Vollmachten entzogen und um deren Vorlage gebeten.
Am Donnerstag Nachmittag meldete sich dann telefonisch der Anwalt meines Vaters, der sich als zukünftiger Testamentsvollstrecker vorstellte. Er wartet nur noch auf das o.k. vom Notariat, damit er seiner Sache walten kann. Das reichte für das erste Vertrauen aus. Wochen später habe ich dann erfahren, dass er auch der Schwiegersohn/Anwalt des Politikers ist. Sicherheitshalber haben wir uns an einen Anwalt gewandt. Auch diesem gegenüber sagte der Schwiegersohn/Anwalt, dass er eine "HANDSCHRIFTLICHE" Erklärung als Testamentsvollstrecker habe und das die Vollmachten weiter gelten, denn wir hatten als "Erben" wiederrufen und das ist man erst nach Erhalt des Erbscheins. Zwischenzeitlich stellte sich heraus, dass er nicht Vollstrecker werden kann, weil die Erklärung maschinengeschrieben war. Noch später stellte sich heraus, dass ihm dies bereits am Tag nach dem Tod vom Notariat gesagt worden ist, als er die Erklärung vorlegte. Ich wurde bewusst belogen und der "Erbenstatus" ist für mich nur ein Winkelzug.

F: Haben Sie den Politiker persönlich gesprochen, seit dem Anruf?
A: Ich habe es versucht - er kam nach seiner Ortschaftsratssitzung auf mich zu und wollte mich als neues Gemeindemitglied begrüßen. Als ich mich vorstellte und fragte, was er alles gemacht hat, was mit den € 33.000,- geschehen ist, usw. hat er sich umgedreht und ist abgehauen - vor sich hinmurmelnd "es ist alles in Ordnung, es ist alles in Ordnung,…". Am nächsten Tag kam eine einstweilige Verfügung, dass ich nicht mehr sagen darf, er hat die € 33.000,- vom Konto meines Vaters abgehoben.

F: Wie das?
A: Ich hatte mit einem Lokalreporter gesprochen, der an der Sitzung teilnahm, aber über 3 Sätze kamen wir nicht hinaus. (Anm. das die beiden Kumpels waren, stellte sich später heraus). Die einstweilige Verfügung wurde zuerst vom Amtsgericht und dann von der großen Kammer des Landgerichtes kassiert.

F: Wie lief es im Amtsgericht?
A: Sehr komisch, im Nachhinein gesagt. Der Politiker kam natürlich nicht und sein Schwiegersohn behauptete einfach, dass die Barabhebung von € 33.000,- nur ein Botengang wie Zigarettenholen gewesen sei. Aber wie kommt ein frühpensionierter Busfahrer zu solchen Botenaufträgen? Wo ist das Geld geblieben? Es wurde dann gesagt, das Geld wurde übergeben und das war's dann. Auf Rückfrage ob es einen Folgeauftrag gab, wurde die Aussage verweigert "das Geld wurde übergeben Punkt Mehr sage ich dazu nicht". Der Richter vermerkte diese Aussageverweigerung, was ihm später noch den Anruf dieses Herrn einbrachte, der auf dem vorspielen des Tonbandes der Verhandlung bestand. Dabei gab es keinen Mitschnitt. Völlig abgedreht meiner Ansicht nach.
Später kam dann heraus, dass es 2 Erbscheine gab - einmal mit "Betreuer" und ohne diese Bezeichnung. Da wurde ich endgültig stutzig. Und Monate später wurde von der Gegenseite endlich weitere Vollmachten vorgelegt. Eine Generalvollmacht alles für meinen Vater zu erledigen war auch dabei. Auskünfte wo diese Vollmacht eingesetzt wurde, gab es nicht.

F: Generalvollmacht und Botengang?
A: Das ist auch ein Rätsel. Denn mit dieser Betreuervollmacht war er auch für das Geld verantwortlich. Denn mal ehrlich, würden Sie jemanden € 33.000,- in bar ins Krankenhaus bringen und dann nach dem Tod zufrieden sein, kein Geld mehr vorzufinden? Der Politiker hat in die Notariatsaufstellung "Bargeld 0,00 €" eingetragen und unterschrieben. Wieso er nicht einmal nachgeforscht hat, ist unglaublich. Damals hätte man evtl. Diebe noch feststellen können, doch das war keine grobe Fahrlässigkeit mehr, sondern größtmöglichste Dummheit oder gar Vorsatz.
Wieso die Generalvollmacht im Amtsgerichtsprozess verschwiegen wurde, ist auch dubios. Es wurde von Botengang gesprochen und die Vollmacht verschwiegen. Hier kam bereits das Wort vom Prozessbetrug ins Spiel.

F: kann das Geld auch vom Krankenhauspersonal gestohlen worden sein?
A: Glaube ich nicht und ist auch unwahrscheinlich. Ich habe aber sicherheitshalber nachgefragt und es wird gerade geprüft. Denn diese Möglichkeit wird vom Politiker sicher eingebracht.

F: Was für Vollmachten gab es eigentlich?
A: Hier die Liste - die ersten wurden auf dem Hauptfriedhof zur Einäscherung vorgelegt - die anderen über 2 Jahre später vor dem Landgericht. Interessant dabei ist, dass mein Vater am 19.08.02 eine neue Vollmacht ausstellte, die im Gegensatz zu den alten nicht mehr über den Tod hinaus ging. Trotzdem hat der Politiker die alten Vollmachten genutzt.

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Zur Einäscherung vorgelegt:

Erklärung
Ich entbinde alle Ärzte hiermit von ihrer Schweigepflicht gegenüber Herrn xxxxx Verwaltungsbeamter und Ortsvorsteher, Adresse.
Herr xxxxx bitte ich als nächsten Angehörigen zu verstehen und ihm als solchen Auskünfte zukommen zu lassen.
Herr xxxx ist im Falle der Notwendigkeit mein "Betreuer".
Freiburg, den 20. August 2002

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in Ergänzung zu der Vollmacht vom 31.08.1993:
Auch nach meinem Tode soll xxxx
alle notwendigen Entscheidungen treffen.
Er handelt in meinem Sinne und vertritt menen Willen.

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Nov. 2004 vor dem Landgericht erst vorgelegt:

Vorsorgevollmacht 31.8.93
Ich bevollmächtige xxxxx mich in allen Vermögens-, Renten- oder Versorgungs-,Steuer und sonstigen Rechtsangelegenheiten in jeder denkbaren Richtung zu vertreten.
Die Vollmacht berechtigt insbesondere zur Verwaltung meines Vermögens, zur Verfügung über Vermögensgegenstände, zum Vermögenserwerb, zum Abschluß eines Heimvertrages oder einer ähnlichen Vereinbarung, zum Abschluß eines Mietverhältnisses über mein Haus, zur Beantragung von Renten oder Versorgungsbezügen, zu geschäftähnlichenlichen Handlungen und zu allen Verfahrenshandlungen. Schenkungen können in dem Rahmen vorgenommen werden, der einem Betreuer gesetzlich gestattet ist.

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Vollmacht
Ich bevollmächtige xxxxxx Verwaltungsbeamter und Ortsvorsteher,xxxx für mich und in meinem Namen zu handeln und Unterschriften zu leisten.
Dies gilt insbesondere für alle Versicherungen und Banken.
Die Vollmacht gilt auch dafür, Geldgeschäfte (Ein- und Auszahlungen und sonsiges) vorzunehmen.
Breisach, 19.August 2002
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Erklärung
Im Falle der Notwendigkeit einer Betreuung meiner Person bitte ich nach § 1896 BGB als Betreuer xxxx zu bestellen.
Breisach, den 7. August 1993

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Alles sehr dubios.

F: Sie haben den Politiker auch angezeigt.
A: Ich habe Strafanzeige gegen beide Beteiligte erstattet, mehrfach. Die erste wurde eingestellt.

Der Beschuldigte xxx hat sich zur Sache nicht geäußert und ausdrücklich von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Er kann nicht gezwungen werden, Angaben zur Sache zu machen. Der Beschuldigte yyyyy (Anm. Anwalt/Schwiegersohn) hat sich zur Sache geäußert, die Vorwürfe jedoch bestritten.

Nach meiner Beschwerde wieder.
B) Bezüglich Taschenuhr und Münzsammlung ist festzustellen, dass die Beschuldigten deren Existenz gerade nicht verheimlicht haben,sondern sie Gegenstand der Erbauseinandersetzung waren.

Dabei wurden weder Uhr noch Münzsammlung in der Notariatsaufstellung erwähnt. Und hätten wir sie nicht angesprochen, dann wären sie untergegangen. Das sie nicht verschwiegen worden sind, erschließt sich mir nicht. Denn eine Notariatsaufstellung muss vollständig sein. Es sei denn, es gibt für bestimmte Berufsgruppen Ausnahmen. Die goldene Taschenuhr wurde auf mind. € 2.000,- geschätzt. Damit konfrontiert hieß es, die Uhr sei in der Position "Hausrat" enthalten gewesen. Doch erstens war der Hausrat nur € 500,- wert und zweitens brachte der Anwalt die Uhr in seiner Tasche zu unserem treffen in der Wohnung meines Vaters mit. Sie war also gar nicht mehr im Haus. Wie der Politiker in ihren Besitz kam, dazu schweigt er immer noch. Trotzdem wurde eingestellt - ich vermute, ich wurde als neidischer Miterbe hingestellt. Was im Testament steht, gilt - daran halte ich mich auf jeden Fall. Doch es wurde ja noch interessanter.
Während des Ausräumens fand ich eine Originalvollmacht meines Vaters, die zu einer bisher gefundenen gepasst hat. Ich habe die Staatsanwaltschaft informiert, dass hier vermutlich nur mit Vollmachtskopien Geschäfte getätigt wurden. Die Antwort hat mich umgehauen.

Sehr geehrter Herr Schillinger,
auf Ihr Schreiben vom 24.02.2006 teile ich mit, dass ich dieses zur Kenntnis genommen habe und insoweit nichts veranlassen werde, da Ihre Ausführungen keinen Hinweis auf eine Straftat enthalten. Als Bevollmächtigter aufzutreten und Vollmachtskopien vorzulegen, ohne im Besitz des Originals zu sein (selbst wenn xxxx dies getan haben sollte) ist straflos.
Mit freundlichen Grüßen

Für mich ist dies die Entwertung aller Vollmachten im Wirtschaftsbereich.
Was das Testament noch wert ist, ist seither auch offen. Nur als Arbeitsloser kann ich nicht klagen.

F: Wieso es gibt doch Prozesskostenhilfe?
A: Schon, aber die gibt es nur bei Erfolgsaussicht und dann habe ich immer noch das Risiko die gegnerischen Kosten zu tragen. Alleine schon die Tatsache, dass der Politiker in die nächste Instanz ging, obwohl er die € 33.000,- selbst abgehoben hatte, mir aber verbieten wollte, dies weiter zu sagen, zeigt eindeutig, welchen Status die Gerechtigkeit und das Recht haben.
Außerdem, was spricht am besten gegen einen möglichen Erfolg, wie die Einstellung des Strafverfahrens durch die Staatsanwaltschaft. Ich kenne kein besseres Argument.

F: Sie sind arbeitslos?
A: Nein, ich bin arbeitssuchend. Beschäftigt werde ich durch die ARGE, diese Nachforschungen, Stellensuche, usw. Ich hatte auch schon mehrere Stellen mehr wie greifbar. Als ich zum 1.April 05 mit auslaufen des Zeitvertrages arbeitslos wurde, bekam ich den Hinweis auf eine Stelle zum 1.Aug. Sobald die offiziell ausgeschrieben war, habe ich mich beworden und 4 Std. später war alles unter Dach und Fach. Leider kam die ARGE nicht in die Gänge und obwohl ich den Arbeitsbeginn auf den 1.Spt. verschieben konnte, wurde sich zu Umzugskosten nicht einmal geäußert. Damit war die Stelle geplatzt.

F: Sie haben ja einiges mit der ARGE erlebt. Was war das Schlimmste?
A: Die ARGE selbst - wenn ich überlege, dass ich Arbeitsstellen zugesagt hatte oder man mir Informationen erst nach dem Vorstellungsgespräch geben wollte, dann ist das nicht mehr dilettantisch sondern vorsätzliche Verschwendung von Steuergeldern. Pikant ist dabei vor allem, dass anderen Bedürftigen ein Ermittlungsdienst ins Haus gehetzt wird, während in meinem Fall mögliches Vermögen und tatsächlich verschwundene € 33.000,- niemanden interessieren. Das wird als Privatsache bezeichnet.
Inzwischen ist die ARGE immerhin so weit, dass es die Möglichkeiten für Umzug, usw. als "Kann" bestätigt hat. Was natürlich keine Zusage ist. Ich denke da nur an die Vorstellungstour am 9/10 Feb. 07. Dazu wollte mir die ARGE Informationen am 16.Feb. geben. Glücklicherweise bekam ich Sprit geliehen und konnte das Vorstellungsgespräch als einer der beiden Finalteilnehmer wahrnehmen. Am 16. hieß es dann, ich bekomme die Fahrtkosten mit 0,20 €/km erstattet, macht 231,60 €. Kurz darauf kam ein Antrag, mit einer Teilbewilligung über 130,- € - angeblicher Maximalbetrag für Vorstellungstermine. Ich habe protestiert, die 130,- wurden prompt überwiesen und später nochmals 114,- macht 244,- € zusammen. Wieso nun 244,- statt der 231,60 ist ein Rätsel. Ich habe Widerspruch eingelegt und warte auf Aufklärung.
Sie sehen, für mich ist die ARGE eine Arbeitsverhinderungsmaschinerie. Allerdings gab es neben der Bürokratie noch einen weiteren Aspekt. Ich habe erfahren, wo mein lieber Politiker seine Brötchen oder soll ich sagen, seinen Kuchen bekommt. Damit sind die Vorgänge in der ARGE für mich keine Zufälle mehr.
Denn das der Geschäftsführer meines Beschwerden zu einem Fallmanagerbericht einfach abwimmelt und zu seinem Vorteil zu den Akten legt :
- Bericht ist Basis der weiteren Zusammenarbeit
- Bricht liegt so nicht vor
- weitere Nachforschungen sind nicht zielführend
Der Fallmanagerbericht steht auf meiner Webseite und wird allgemein nur als "Dreck" bezeichnet. Von pseudopsychlogischen Ergüssen, falschen Namen für mich, usw. sind 2 Punkte interessant.
- der Fallmanager bestätigt mir gute Englischkenntnisse (obwohl er selbst geschrieben hatte, dass er mein Englisch gar nicht beurteilen kann)
- der bestätigt die verlorene Arbeitsstelle aufgrund fehlender Umzugskostenerklärung der ARGE.
Zur Vertiefung "FEHLENDER" also keine Teilbewilligung oder Ablehnung, nein, rein gar nichts wurde getan. Das ist natürlich logisch, dass der Geschäftsführer keinen Bedarf an weiteren Nachforschungen sieht. Ich nenne dies inzwischen Vertuschung!

Daraufhin habe ich natürlich versucht, eine übergeordnete Dienststelle zu erreichen. Doch in der ARGE gab es keine Auskunft - nur dieses "wir sind selbstständig". Also Brief an die "Vorgesetzte Dienststelle der ARGE" abgegeben. Wurde vom Geschäftsführer beantwortet "es gibt keine vorgesetzte Dienststelle der ARGE, wir sind selbstständig".
Dies bedeutet für mich inzwischen, dass Behörden Ihre Aufgaben outsourcen, um die Rechte der Bürger einzuschränken. Denn offensichtlich gibt es keine Amtsmithilfepflicht oder gar Aufklärungspflicht. Hier entziehen sich Behörden Ihrer gesetzlichen Aufgabe durch Tricksereien zum Nachteil der Bürger.

Besonders verwerflich finde ich es, dass sich das Arbeitsamt, es ist weiterhin eine Behörde und keine privatwirtschaftliche Agentur, und das Landratsamt sich immer auf die ARGE herausreden. Angeblich ist das Landratsamt NUR für die Mietzahlungen und Nebenkosten zuständig - aber nicht für miserable Vermittlung. Damit versucht sich das Landratsamt, bzw. das Regierungspräsidium zu schützen. Wobei es für mich völlig unklar ist, dass die laufenden Mietkosten einfach bezahlt werden, obwohl diese durch Fehler der ARGE verursacht worden sind. Wieso klopft da der Landrat nicht auf den Tisch? Ist es einfacher den Status quo in der ARGE per Scheckbuch aufrechtzuerhalten? Oder werden Kollegen automatisch gedeckt oder haben Narrenfreiheit?
So gesehen, billigt das Landratsamt/Regierungspräsidium die Steuerverschwendung durch unnötige Mietzahlungen. Da ich seit 2 Jahren unnötig arbeitslos bin, kommt da ein hübsches Sümmchen für den Steuerzahler zusammen. Hier müsste JEDER Beteiligte sofort die Revision einschalten oder er macht sich mitschuldig.

F: Nochmals zur Privatsache?
A: Die Gattung Politiker und Beamter darf zwischen dem Beruf und dem Privatleben unterscheiden. Und so gesehen scheint es niemanden zu interessieren, dass hier dubiose Dinge ablaufen. Komischerweise wird der Politiker von der ARGE mit Informationen für das Gericht versorgt - gegen mich.
Und egal ob privat oder geschäftlich - hier liegt mehr wie eine Kleinigkeit im argen und die muss aufgeklärt werden. Wie soll man Vertrauen zu Politikern/Beamten haben, die tagsüber über andere Menschen urteilen, Führungspersonen sein wollen und nachts dann selbst dubiose Dinge unternehmen. Einfach scheinheilig oder Dr. Jekyll und Mr. Hyde in Freiburg.
Übrigens, ich wurde von ihm aus der Dienststelle aus angerufen - damit verfängt die Ausrede "Privatsache" nicht mehr.

F: Wie geht es jetzt weiter?
A: Zuerst werde ich hier alle Fragen die kommen nach und nach reinstellen. Dann hoffe ich auf weitere Stellenangebote
Vielleicht sagt mir die ARGE ja endlich mal Umzugskosten verbindlich zu. Denn das die nach einer Stellenzusage tatsächlich bewilligen und auch bezahlen, ist unglaubwürdig. Da dürfte ich dann vermutlich wieder eine Stelle platzen lassen müssen - dank der ARGE.

F: Wieso?
A: Im Vorstellungsgespräch wird genau abgeklopft, ob man umziehen möchte und kann. Möchte ist kein Problem, es liegt am können, genauer am Geld. Doppelmiete (Probezeit/Wohnungskündigungsfrist), Renovierungskosten, Umzugskosten, usw. Und den Arbeitgeber vorlügen wie vorgeschlagen, alles geklärt, entlarvt sich spätestens am ersten Arbeitstag als Lüge.
Aber solange ich arbeitslos bin, bin ich keine große Gefahr für diesen Politiker.

F: Damit wären wir wieder beim Tod Ihres Vaters. Welchen Eindruck haben Sie insgesamt?
A: Für mich begann es mit der Anmaßung alles nach dem Tod zu erledigen. Sozusagen kleine Lügen und diese mussten immer vergrößert werden, um den Schein zu wahren. Inzwischen bin ich an dem Punkt angelangt, dass genug vorliegt um alles einstürzen zu lassen. Doch ich gebe dem Politiker immer noch eine Chance zu einem Gespräch. Ich hatte es ihm schon mehrfach angeboten, aber er scheint kein Interesse an Aufklärung zu haben. Er muss dazu nur meine Fragen beantworten und erklären, was er alles getan hat, wieso er niemanden informiert hat, dass mein Vater stirbt. Einfach die Fragen, die er mit seinem Maulkorb verbieten ließ. Aber offensichtlich fehlt es am Willen zur Wahrheit. Da werden lieber geschliffene Erklärungen von seinem Schwiegersohn verfasst. Der sogar vor dem Landgericht zu einer Diskussion über die Mehrzahl von "Geld" vom Zaun brach, weil ich geschrieben hatte, dass der Politiker "Gelder" meines Vaters genommen hatte. Da ich aber auch noch nie einen € 33.000,- Schein gesehen habe, waren es für mich Gelder. Immerhin weiß ich nun dank der Richter, dass es keine Mehrzahl von Geld gibt.

F: Wie kam der Politiker an den Erbschein?`
A: Die Mieter wollten das Haus kaufen und dazu wurde eine Notariatserklärung verfasst. Der Politiker wollte sich um die Formalien kümmern. Bereits hier hatte er angeblich keine Zeit persönlich zu erscheinen. Mein Bruder und ich fanden das in Ordnung, damit er wenigstens etwas macht - denn die Kommission für den Makler der die Finanzierung, usw. organisierte, wollte er ja nicht mittragen. In der Erklärung wurde auch festgehalten, dass wir nach weiterem Vermögen suchen dürfen-
Komisch wurde es direkt nach dem Notartermin. Da wollte uns sein Schwiegersohn auf der Straße mehrere Ordner unseres Vaters übergeben. Von denen war noch nie die Rede. Wir hatten uns zwar gewundert, dass keine Unterlagen mehr ab 1993 im Haus waren, wollten dies dann nach dem Verkauf klären. Instinktiv haben wir diese Übergabe aus dem Kofferraum abgelehnt. So ist zumindest die Gegenseite für mögliche Lücken verantwortlich.
Leider habe ich Monate später erfahren, als ich eine Kopie des Erbscheins brauchte und trotzdem keine Auskunft bei den Banken bekam, weil ja der Politiker im Erbschein eingetragen war und nicht ich. Eine Erlaubnis zu Nachforschungen hat er interessanterweise nicht erteilt. Ausgetrickst? Vielleicht - denn der Erbschein soll alles legalisieren, was der Erbscheininhaber seit dem Todestag alles angestellt hat. Nachträgliche Legalisierung von Verbrechen?
Denn das er Betreuervollmacht hatte, habe ich erst über 1 Jahr später erfahren. Für mich wurde der Erbschein und diese Scheinlegalisierung erschlichen. Durch vorsätzliches Vorenthalten von Informationen.


F: Gab es bei der ARGE ein besonderes Ereignis?
A: Ja, als ich zur ärztlichen Untersuchung musste. Dafür musste ich 2 Tage auf Essen verzichten um das Geld für die Fahrtkosten zu haben. Als ich dort war, musste ich mich in einem kleinen Raum ausziehen und warten. Irgendwann kam dann der Arzt und hat reklamiert, dass er auf mich wartet und wieso ich nicht komme. Da konnte ich nur auf den Türknauf deuten - den diese Tür konnte nur vom Behandlungszimmer aus geöffnet werden. Schon ein komischer Arzt - seinen Blackberry schleppt er mit sich rum, aber das sich die Tür seines Umkleideraumes nur von ihm öffnen lässt, war ihm bis dahin unbekannt. Da stellt sich natürlich auch die Frage nach der Qualität seiner Untersuchung. Oder war die "zielgerichtet"?
Denn ein Arzt, der alles untersucht und beurteilt, ist sehr suspekt. Das gibt es normalerweise nicht - wozu gibt es immer mehr Spezialisten. Anscheinend sind die Ärzte in der ARGE/AA/BA richtige Supermediziner die überall bewandert sind, oder sie beurteilen nach den Vorschriften/Anweisungen. Kurz nach der Untersuchung bekam ich Knieprobleme. Der Arzt hatte mein mehrfach operiertes Knie kräftig seitlich bewegt. Als ich nach 1 Std. aufstehen wollte, fühlte es sich taub an. Mit Eis und Training habe ich es wieder hinbekommen - es macht aber noch Probleme, wenn das Bein ausgestreckt ist.

F: Was hat es mit dem unentschuldigten Fehlen vor Gericht auf sich?
A: Der Politiker ist trotz persönlicher Ladung der Verhandlung vor dem Landgericht unentschuldigt ferngeblieben. Sein Schwiegersohn wusste auch nicht, wo er sich im Moment befindet. Wie ich diesen Schwiegersohn kennen gelernt habe, hat er die Wahrheit gesagt - wenn man ganz wortklauberisch ist. Selbstverständlich weiß er nicht, wo sein Schwiegervater und Mandant "IM MOMENT" ist. Gemütlich in der Kantine, versteckt im Parkhaus, usw. Aber das sind die Tricks mit denen man leben muss. Nur damit hat der Politiker klar gezeigt, was ihm Gerichte wert sind - nämlich NICHTS ! Das unentschuldigte Fernbleiben hatte anschienend keine Folgen für ihn.

F: Übergabe der € 33.000,- im Krankenhaus und in BAR - mehr Details bitte.
A: Gute Frage, ich rätsle immer noch, ob mein Vater bei der Übergabe überhaupt noch ansprechbar war - oder es sich um eine Schutzbehauptung handelt. Welcher normal denkende Mensch bringt dreiunddreißigtausend Euro in BAR ins Krankenhaus und lässt sie dort. Vor allem, nach dem Tod forscht er nicht einmal nach, wo das Geld geblieben ist - ja er verweigert sogar die Antwort zu möglichen Folgeaufträgen vor Gericht. Denke ich wieder wortklauberisch und hinterhältig, kann das Geld schon übergeben worden sein - doch das man es wieder mitgenommen hat, muss man das ja nicht unbedingt sagen. Deshalb ist eine vollständige Offenlegung sehr wichtig.

F: Pflegeheim stand auch im Raum, oder?
A: Das war bis vor 2 Wochen nur ein Gerücht. Inzwischen habe ich aber den Beleg gefunden, dass mein Vater direkt aus dem Krankenhaus ins Pflegeheim gekommen wäre. Sollte dies zeitlich mit der Barabhebung zusammenhängen, dann wurde er absichtlich "arm" gerechnet, bevor der Politiker auch noch der gesetzliche Betreuer geworden wäre.
Ich nehme an, die 3 oder der Politiker alleine hat die Chance gesehen, das Geld zu sichern, bevor es offiziell registriert wird. Denn nach Abhebung der € 33.000,- war das Konto meines Vaters anscheinend innerhalb des erlaubten Freibetrages.



Das Grundproblem liegt darin, dass der Politiker einfach schweigt, ja sich sogar AUSDRÜCKLICH auf sein Schweigerecht beruft. Gleichzeitig aber als Politiker und Beamter die Vorteile des Staates nutzt, den er durch sein Verhalten und meine Arbeitslosigkeit schädigt. Die ausdrückliche Aussageverweigerung würde ich akzeptieren, wenn er die Konsequenzen trägt und auf seine politische Arbeit und auch die Vorteile des Beamtenstatus. inkl. Gehalt und Pension verzichtet.

Persönlich sehe ich mich am Ende eines Weges, der sich aus der Anmaßung des Politikers und Beamten vorgezeichnet hat. Es wäre normal gewesen, die Familie zu informieren, zu sagen, dass mein Vater im sterben liegt, sich selbst vorzustellen, auch zu legitimieren und dann gemeinsam alles in die Wege zu leiten. Doch dieses Vorgehen nach Gutsherrenart zeigt auf, dass hier Dinge geschehen sein können, die nicht für die Nachwelt bestimmt waren.
Gutsherrenart auch, weil sogar die persönliche Vorladung zu einem Prozess unentschuldigt ignoriert wird. Was für mich zeigt, welcher Wahrheitsgehalt die wenigen Informationen seines Schwiegersohnes enthalten dürften. Anscheinend soll nur "abgewürgt" werden - auf Teufel komm raus.
Das dies von Kollegen nicht einmal neutral untersucht wird, zeigt mir auf, wie viel ein normaler Bürger in dieser Verwaltungsfamilie noch Wert ist - nichts.

Auszug Erwerbslosenforum

[quote=Martin Behrsing;149094]wir werden morgen nachmittag mal telefonieren und eine Strategie entwickeln, dass es nicht soweit kommen muss. Dann teilen wir mit, was uns eingefallen ist. Also mit Kanst will ich mir bei dir nicht zufrieden geben, da würd ich ein Affen bekommen.[/quote]
danke sehr für die Hilfe - ich sehe es so, daß ich nun am Ende des Weges angekommen bin und auch meine Arbeitslosigkeit und die Probleme mit ARGE/AA/BA kein Zufall gewesen sein konnten.
Alles in allem ist die ganze Geschichte (ARGE und Todesfall) SEHR komplex.
Da besonders die Nichtinformation das mein Vater im sterben liegt kaum geglaubt wird, hier ein Auszug aus dem Schreiben des berüchtigten Anwaltes vom 17.10.02 (5 Wochen nach dem Tod) an das Nachlassgericht:
[QUOTE]"Bei einem Besuch in der Klinik war der Gesundheitszustand meines Mandaten jedoch schon so schlecht, dass der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckerbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte". [/QUOTE]
Das hat ihn aber nicht davon abgehalten, weiterhin und beim ersten persönlcihen Treffen im folgenden April (2003) oder vor dem Landgericht Freiburg (29.11.04) weiter zu behaupten, mein Vater sei bei seinem besuch vollansprechbar gewesen. Selbstverständlich haben wir JEDESMAL diese Aussgae durch eine zweite Rückfrage bestätigen lassen.
Womit er damit natürlich auch seinen Schwiegervater der Lüge überführt hat.
Ich habe in Kürze auch einen Termin im Krankenhaus, wo ich nun Akteneinsicht bekomme. Als ich 2004 dort einen termin beim Arzt bekam, war die Stimmung sehr komisch. Und ich habe gemerkt, daß ich mit meiner Aussage, erst nach dem Tod überhaupt vom Krankenhausaufenthalt erfahren habe nicht glaubhaft war. Der Arzt hat damals wortwörtlich gesagt, daß "Herr Schillinger ist völlig vereinsamt gestorben". Daher kann ich sein Mißtrauen auch verstehen. Wir haben uns damals, auch im Hinblick auf den Hang zu einstweiligen Verfügungen und Klagen der Gegenseite, darauf geeinigt, daß ich vorläufig auf die Einsicht verzichte. Letzte Woche habe ich dann aber erfahren, daß ich als Angehöriger automatisch ein Einsichtsrecht habe und das Krankenhaus hat sofort reagiert. Sobald der Arzt aus dem Urlaub zurück ist, treffen wir uns (Ende Sept.).
Der Anwalt hat auch behauptet, daß er eine handgeschriebene Testamentsvollstreckervollmacht hat - dies auch Wochen nach dem Tod und obwohl man ihm die maschinengeschirebene Vollmacht bereits am Tag nach dem Tod vor dem Nachlassgericht als ungültig, weil maschinengeschrieben, um die Ohren gehauen hat. Wieso er sich dann aber noch darauf beruft und ein "handgeschrieben" bei seinem Anwaltskollegen daraus macht, ist ein menschliches Rätsel.
Ebenso, daß einige Vollmachten bis zum Gerichtstermin Nov. 2004 unterdrückt wurden und als der Richter diese dann herausgelockt hatte, dazu führten, daß ich 25% der Gerichtskosten selbst bezahlen durfte, weil diese Unterlagen VOR dem Urteil herausgerückt worden sind.
Das darunter sogar eine Art Betreuervollmacht war, hat mich überrascht. Ebenso, daß die aktuellste Vollmacht vom 19.08.02 (Einlieferungstag ins Krankenhaus) war. Diese ging aber nicht über den Tod hinaus. Wohingegen die auf dem Friefdhof vorgelegten Vollmacnhten von 1993/97 stammten. Davon habe ich auch ein Teil in der Wohnung gefunden, doch die Staatsanwlatschaft hält die Vorlage von Kopien einer Vollmacht, auch ohne im Besitz des Originals zu sein, für nicht strafbar.
Ich gehe davon aus, daß einges andere gelaufen ist und die Kombination "Betreuervollmacht und andere Vollmachten", vorgelegt durch einen Anwalt in Verbiindung mit einer Testamentsvollstreckererklärung Tatsachen vorgegaukelt haben, die eigentlich nicht haltbar waren. Oder wer prüft noch etwas genauer nach, wenn ein Anwalt etwas schickt - oder weiß, daß Maschinengeschriebenes nichts gilt?
Gleichzeitig dürfte das Bild des neidischen Erben der nur stänkern möchte geschaffen worden sein. Oder welches Oberstaatsanwalt stellt das Verfahren um verschwundene € 33.000,- in bar (abgehoben durch diesen Beamten/Politiker), eine vom Politiker zurückgegebene goldene Taschenuhr um 1900 (Wert über € 2.000,-geschätzt - Angebote bis 4.000,-) ein, nachdem die Person "verweigert die Aussage und beruft sich ausdrücklich auf sein Schweigerecht" einstellt und der nach der Beschwerde bearbeitende Staatsanwalt diese beiden Punkte einfach ausklammert.
Wieso beide die Familie nicht benachrichtigt haben, dürfte an monetären Interessen liegen. Sagen wir mal so, wenn die schlau gewesen wären, hätten die hinterher die Familie versammelt, die Story genauso erzählt, die Barabhebung der € 33.000,- (angeblich "einfacher Botengang" lt. Anwalt - für mich Geldwäsche) genannt und gesagt: "das Geld wurde übergeben, es sind noch 10.000,- davon übrig". Dann wären auch alle Nachforschungen ins Leere gelaufen. Aber jemanden mit 0,00 € nachts im Krankenhaus sterben lassen und dann noch jahrelang die Vollmachten unterdrücken, stinkt einfach irgendwie.
Grund der Geldstrafe : Nachdem ich dem Typen meine Frageliste zu seinen Taten geschickt hatte, kam eine einstweilige Verfügung und MEIN Anwalt sagte mir, daß ich alles machen darf, nur nicht den Namen des Politikers erwähnen. Woran ich mich auch gehalten habe.
Doch damit war jemand vermutlich nicht zufrieden - er wollte auch die Namen meiner Helfer haben. Und nachdem meine Strafanzeige gegen ihn in seiner engsten Umgebung kursiert ist, wollte der Richter die Namen der Helfer (VOR der einstweiligen Verfügung) haben, hatte auch kein Inetresse an der Lügerei des Anwaltes vor Gericht, der unterdrückten Vollmachten und vor allem auch nicht daran, daß die Strafanzeige zweimal kursiert ist. Einmal als der Prozeß vor dem Landgericht lief und dabei sein Anwalt/Schweigersohn der Lüge überführt wurde. Und dann wieder 3 Monate später. Auf den zweiten Lauf wurde dann auch geklagt. Die Erklärung "Ruhe haben", wieso eine Partei, die sonst sofort im Viereck springt und innerhalb von 24 Std. einstweilige Verfügungen vom Stapel gelassen hat, nun so eine Gelegenheit zur Klage erst mal verstreichen ließ, war dürftig, hat dem Richter aber gereicht. Mir nicht, denn meine Aktion wäre größer ausgefallen. Der Verdacht, daß die Klage nach der ersten Veröffentlichung nicht angestrebt wurde, weil sie sich mit der überführten Lügerei gebissen hätte, wurde unter den Tisch gekehrt.
Ob die ARGE/AA/BA Probleme nur reiner Zufall waren, ist für mich nicht mehr glaubhaft - aber wenn der ARGE Geschftsführer sich nur auf die Zukunft ausrichten und die ganzen Altlasten vergessen/ignorieren möchte, dann stimmt für mich etwas nicht. Auch weil ich von den Verursachern der bisherigen Probleme keine Leistungssteigerung ins Positive erwarte und dies auch noch nie erlebt habe.
Übrigens, die Anwaltskammern wurden wegen der Lügerei auch eingeschaltet. Die zuständige Kammer hat nichts gemacht und die anderen haben an die hier verwiesen. Aber wie sagte der Anwalt später im Verfahren gegen mich "war nur eine Nichtigkeit", wie er im letzten Prozess gegen mich gesagt hat.
Anmerken möchte ich auch noch, daß es familiäre Probleme gab, aber mein Vater hatte nach meiner Rückkehr aus UK und kurz nach dem Besuch eines Arbeitsamtfahnders (Ende 2000) meine Telefonnummer erfahren und sich gemeldet. Hier scheint sich eine Neuentwicklung angebahnt zu haben.
Insgesamt habe ich den Eindruck, daß wir inzwischen US Verhältnisse habe. Ich nach der ersten Einstellung nicht nur immer ganz neue Belege vorlegen muß, sondern mit der ersten Einstellung, die Tatsachen umgekehrt wurden. Ich müßte ganz neue Fälle vorbringen, weil der bisherige Fall "verbraucht" ist. Genauso wie man bei den ARGEn und anderen Behörden immer wieder alles aufs Neue durchkauen muß - macht man das einmal nicht, dann gilt es als "zurückgenommen". Dieser dauernde Kampf gegen die Windmühlen macht unnötigen Ärger und Arbeit. Es scheint, als wäre bereits eine Rückfrage an ein Amt "Gotteslästerung". Dabei lassen die die heutigen Probleme NUR gemeinsam lösen und nicht mehr von oben herab, wie seit Kaiser's Zeiten gewohnt.
So gesehen stehe ich nun hier und hoffe, daß sich endlich die Wahrheit zeigt und alle bisher beteilgten Personen/Behörden diese letzte Chance nutzen um ÖFFENTLICH Klarheit zu schaffen und die Wahrheit aufzudecken, statt immer wieder abzuwimmeln und damit den Kollegen zu schützen.
Gefängnis, sehen wir mal - den Amtsgerichtspräsidenten habe ich direkt nach dem Urteil über die Angelegenheit informiert, auch das ich Insolvenz wegen der ARGE anmelden mußte, keine Antwort - am 16.09. war dann der Gerichtsvollzieher das erste Mal hier mit der Vollstreckungsankündigung und vielen §§§-Ziffern. Behördentypisch wurde aber der dazugehörige Text "vergessen".
Es wurden mir einige Feilen angeboten, von Psychostress, über mögliche Mißhandlungen weil ich gegen einen Beamtenkollegen vorgegangen bin, oder "die Justiz rechnet nicht - justitia non calculate" bis hin zu 3 Wochen "Urlaub". Ich lasse es nun auf mich zukommen - oder um es mit einem Partner eines berühmten Franzosen (der mit "Die spinnen die Römer") zu sagen "die Würfel sind gefallen".

Dies ist nun das Anschreiben einer Basisbefragung der CDU/CSU/SPD. Vielleicht distanziert sich doch noch ein Mit-Politiker von seinem Kollegen.

Vielleicht helfen auch die krichlichen Organisationen. Vielleicht muß am Ende noch jeder in Baden-Würt. oder Deutschland nach seiner Meinung dazu gefragt werden.

«Anrede»«Vorname»«Name» «Zusatz»
«Straße» «PLZ»«Ort»
«TelefaxNr» - Seiten : 2- lfdNr. «lfdNr».

Für die Wahrheit ins Gefängnis?!30.08.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Anlage erhalten Sie ein nahezu unvorstellbares Erlebnis über vermeidbare Zwangsarbeitslosigkeit, Politiker mit Gutsherrenmanieren, usw. mit der Bitte um Antwort bis zum 06.09.07 - vielen Dank.

Da "Politiker/Beamter/Anwalt informiert die Familie nicht über den sterbenden Vater" und das über 2 Jahre lang Vollmachten unterdrückt wurden, unvorstellbar ist, zitiere ich als Beweis das ausreichend Zeit für die Benachrichtigung der Familie gewesen wäre, den beteiligten Anwalt. Auszug seines Schreibens an das Nachlassgericht (17.10.02): "Bei einem Besuch in der Klinik in Breisach war der Gesundheitszustand meines Mandanten jedoch schon so schlecht,das der Herrn Schillinger nicht bekannte Formmangel der Testamentsvollstreckungsbestimmung nicht mehr geheilt werden konnte". Mein Vater war also nicht einmal mehr zu einer Unterschrift fähig! Trotzdem wurde niemand informiert. Der Anwalt hat Jahre nach seinem Brief ausgesagt (Landgericht), dass mein Vater plötzlich verstorben ist und normal ansprechbar war. Mit dem Brief bewies er auch, dass der Politiker/Beamte und Schwiegervater des Anwaltes die Unwahrheit gesagt hatte. Hinterbliebene belügen, um die eigenen Taten zu verschleiern, ist für mich ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Dieses Verhalten, das jahrelange Schweigen, verbunden mit juristischen Winkelzügen, abwimmeln durch Kollegen, usw. ist für mich unmöglich und machen Politik, Verwaltung und Anwaltschaft unglaubwürdig.

Ich bedanke mich für Ihre Stellungnahme, Unterstützung und Hilfe.


Bruno Schillinger
Benötigte materielle Unterstützung : www.bruno-schillinger.de/hartz4/ Wunschliste - vielen Dank

------------------------>>>>> Antwort bitte an Fax : 07665-930450 - danke <<<<<------------------------
lfdNr. «lfdNr».- «Anrede»«Vorname»«Name» «Zusatz»- «PLZ» «Ort» «TelefaxNr»
(bitte ankreuzen und Nichtzutreffendes in kursiv streichen)
Sehr geehrter Herr Schillinger,

wir unterstützen folgende Forderungen/Feststellungen:

owir solidarisieren uns mit unserem Politiker/Beamten/Anwaltskollegen und empfehlen ihnen, einfach weiter zu schweigen. Das ist reine Privatsache und hat nichts mit Politik, Beamten und Juristerei zu tun.

odas die beteiligten Personen die Familie nicht über den zu erwartenden Tod informiert und dann schamlos gelogen haben ist für öffentliche Personen in unserer Gesellschaft überhaupt nicht tragbar.

odie Politik unserer Partei ist sehr - nicht mehr an den Menschen ausgerichtet.

oder Politiker/Beamte sollte nach 5 Jahren endlich Auskunft zu seinen Aktivitäten geben oder schweigt weiter und zieht die Konsequenzen (Niederlegung der Parteimitgliedschaft u. Verzicht auf Beamtenstatus). Die Aussageverweigerung und ausdrückliche Berufung auf sein Schweigerecht dieses Kollegen zu seinen Aktivitäten in einem Todesfall sind mehr wie unangebracht.

odem/r Anwalt sollte die Zulassung zurückgeben - entzogen werden.

odieses Vorgehen eines Politikers/Beamten u. Anwaltes sind auch für uns eine echte Schweinerei.

oexterne Untersuchung aller Vorgänge in Ihrer ARGE und den beteiligten Behörden/Institutionen. Denn 2 Jahre arbeitslos dank der ARGE, der Verdacht der Einflussnahme und Verschwendung von Sozialgeldern (über 17.000,- €) muss aufgeklärt werden.

odie Einstellung von Nachforschungen zu verlorenen Arbeitsstellen durch den Geschäftsführers der ARGE als "nicht zielführend" ist normal - illegal - inakzeptabel - eher parteiisch.


o…………………………………………………………………………………………………(oder Anlage)

oWir unterstützen Sie zusätzlich materiell (Webseite Wunschliste) - auch Ihren Neustart.

oWir wünschen VIEL EROLG eine rasche Aufklärung - Beendigung - Einstellung der Angelegenheit.



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