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- Meine Arbeitslosigkeit wäre in 2-4 Wochen zu Ende - doch die ARGE hat weiterhin kein Interesse daran. (siehe Brief an die ARGE - wie üblich keine Antwort (nicht mal ein Anruf) - dabei könnte man sogar ALG-II als Regress vom Verursacher zurückfordern) - 5 1/2 Jahre Suche führten zum Erfolg - offizielle Beweise gefunden, daß die Person, die meinen Vater einsam im Krankenhaus sterben ließ und den allerletzten Abschied verweigerte, danach sogar die Hinterbliebenen belog, sehr genau über die tödliche Diagnose und den tagelangen Todeskampf meines Vaters Bescheid wußte - er erhielt diese Informationen als "Betreuer/nächster Angehöriger", obwohl sein Schwiegersohn/Anwalt sagte, er sei kein Betreuer gewesen - er selbst schwieg jahrelang dazu, verweigerte die Aussage und berief sich ausdrücklich auf sein Schweigerecht. (Text folgt in Kürze - es ist schon interessant, wie nun alle Dominosteine umfallen - mal sehen, ob Merkel auch an ihre Parteimitglieder apelliert sich "christlich" zu verhalten - bisher schweigt sie ja nur, wie Koch, Beust, Fleischer, usw......) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ich liste einfach mal auf : 20.08.02 Aufnahme meines Vaters ins Krankenhaus 23.08.02 Der "Betreuer" (Beamter und CDU-Politiker, und der Familie unbekannt) wird über die tödliche Krebsdiagnose informiert 24.08.02 Unser Vater wird über die Diagnose informiert 26.08.02 Der "Betreuer" hebt vom Konto unseres todkranken Vaters 33.000,- in bar ab - eine Barabhebung die er erst nach Monaten gesteht und trotzdem bis vor das Oberlandesgericht versucht die wahre Aussage zu unterbinden, dass er das Geld abgehoben hat. 29.08.02 Der "Betreuer" stimmt dem Pflegeheim zu 03.09.02 Der Allgemeinzustand unseres Vaters verschlechtert sich 08.09.02 Unser Vater stirbt im Leberausfallkoma 09.08.02 Ich erhalte einen Anruf dieser Person, dass unser Vater "plötzlich" gestorben sei. Lt. Notariatsaufstellung dieses "Betreuers" hatte unser Vater keinen einzigen Cent in der Tasche. Wer hat unserem toten Vater die letzten Taschen geleert ? Wer hat den Leichnam gefleddert ? Krankenhaus oder dieser komische Betreuer ? Wieso hat dieser "Betreuer" nicht nach dem Geld geforscht oder Strafanzeige gestellt ? Wieso verweigert er die Aussage und beruft sich ausdrücklich auf sein Schweigerecht ? Wieso stimmt er dem Pflegeheim zu, sagt aber vor Gericht, er habe nur einige Besorgungen für unseren Vater, wie Zigarettenholen, gemacht ? Fragen über Fragen, deren Antwort von einem christlichen Politiker verweigert wird. In dieser ganzen Zeit hatte dieser Beamte und christliche Politiker keine Zeit irgend jemanden aus der Familie zu benachrichtigen. Aber Zeit um 33.000,- in bar abzuheben. Unser Vater lag mehrere Tage im Todeskampf und "starb völlig vereinsamt" (Zitat Oberarzt). Ich hatte damals beruflich sehr gute Verbindungen in ein Krebsforschungszentrum, zu Spezialisten und hätte vielleicht die allerletzten Tage meines Vaters erleichtern können. Für Geld über Leichen ? Die Funktion "Betreuer" haben wir erst ein Jahr nach dem Tod des Vaters erfahren - als auf dem Erbschein stand "Gerhard Schillinger wurde beerbt von seinem Betreuer name" - später wurde ein zweiter Erbschein ohne "Betreuer" ausgestellt. Das Nachlassgericht kann bis heute nicht erklären, wieso "Betreuer" eingefügt wurde. Um es kurz zu machen. Wir haben nach über 5 Jahren nun Beweise, dass ein Beamter und christlicher Politiker unseren Vater wochenlang im Krankenhaus lies, ohne die Familie zu informieren. Er stimmte dem Pflegeheim zu. Er informierte nicht, als unser Vater tagelang im Todeskampf lag. Erst nach dem Tod rief er an und belog uns Hinterbliebene sofort "Ihr Vater ist plötzlich gestorben". Durch die neuen Bewiese ergibt die jahrelange Stellensabotage der ARGE auch einen Sinn. Ich erwähne hier nur den kurzen Dienstweg, der nicht einmal notwendig war. Denn nur durch meine Arbeitslosigkeit und Ruin ist die Person vor weiteren Nachforschungen sich. Damit ist es nun aber vorbei, die Nachforschungen haben zum Erfolg geführt. Aug. 2005 Die selbstgefundene Arbeitsstelle scheitert an "fehlender Umzugskostenerklärung der ARGE" 2006 Der ARGE Geschäftsführer verweigert Aufklärung - zuerst "Bericht ist Basis der weiteren Zusammenarbeit" basta - danach "Bericht liegt so nicht vor" wie bitte ? und zu guter Letzt "weitere Nachforschungen sind nicht zielführend" wie bitte, da werden Stellen sabotiert und für die verantwortliche ARGE ist eine Aufklärung "nicht zielführend". Wieso forscht die ARGE nicht nach den verschwundenen 33.000,-? Wieso erklärt die ARGE dies zur Privatsache? Und wieso werden ARGE Dokumente von diesem Betreuers im Prozess gegen mich verwendet ? Mein Schreiben an die "Vorgesetzte Dienststelle der ARGE" wird vom Geschäftsführer beantwortet, daß die ARGE selbstständig sei und keine vorgesetzte Dienststelle hat. 08.02.07 Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ARGE Mitarbeiter und Geschäftsführer 10.02.07 Vorstellungsgespräch im Norden, die ARGE verweigert JEDE Information - es wird darauf verwiesen, daß am 16.02.07 sowieso ein ARGE Termin stattfinden soll. Trotz Hinweises auf jeden normalen Kalender, wo der 10. immer vor dem 16. kommt, gibt es keine Informationen. Ich mußte Benzin leihen um den Vorstellungstermin wahrzunehmen - Finalrunde - einer von zwei und ohne Daten zur Arbeitsaufnahme, Umzug, usw. wurde nichts daraus. 16.02.07 ARGE Geschäftsführer richtet sich nur auf die Zukunft aus - die Altlasten werden ignoriert. Er weist die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen seine Mitarbeiterin mündlich zurück. Auf meine Frage was aus der Beschwerde gegen ihn wir, läßt er mich stehen. Okt. 07 Beschwerde des Geschäftsführers das ich eine Beschwerde über ihn gefälligst an die Agentur für Arbeit richten soll. Wieso ? Wo ist die alte Beschwerde geblieben ? Nov. 07 Ich entdecke den Fahrtkostenbetrug und das meine ARGE den Petitionsausschuss, also den Bundestag und damit Gesetzgeber belogen hat. Dez. 07. Fallmanagerin sagt schriftlich die Fahrtkosten für einen ARGE Termin am 08.01.08 zu 08.01.08 Termin findet statt - H. Jackl : Die Fahrtkosten zur ARGE sind im Regelsatz enthalten. Am Ende des Gesprächs werde ich ohne Geld verabschiedet. Später wird einfach behauptet "Sie hätten daran erinnern müssen". Da sitzen 2 höchstqualifizierte ARGE Mitarbeiter, einer davon Gruppenführer, die zu Beginn des Gesprächs sagen, daß diese Kosten im Regelsatz enthalten sind. Wären die Fahrtkosten ausbezahlt worden, wäre dies die kürzeste Lüge gewesen. Ich informiere die ARGE schriftlich, daß ich über kein Geld mehr verfüge. Die Folge : Vorladung zu einer ärztlichen Doppeluntersuchung mit dem Hinweis "Fahrtkosten unter 6,00 Euro werden grundsätzlich nicht übernommen." Damit haben die ARGE Mitarbeiter gnadenlos Insiderwissen gegen Bedürftige ausgenutzt! Die 10% Kürzung erfolgte prompt, ohne Anhörung. Für mich ein abgekartetes Spiel ! Inzwischen kam eine zweite Vorladung für die Doppeluntersuchung am 22.02.08 an Wieder mit dem Hinweis "Fahrtkosten unter 6,00 Euro werden grundsätzlich nicht übernommen.". Gleichzeitig schreibt die Fallmanagerin, daß ich die Fahrtkosten nach dem Termin erhalten soll. Was stimmt nun ? Die Fallmanagerin hat bereits einmal die schriftliche Zusage nicht eingehalten und verstößt mit dieser Zusage völlig gegen die ARGE Richtlinien. Ich habe nun Ihre eidesstattliche Erklärung angefordert, daß die Kosten (5,60) übernommen werden und sie auch die Kompetenz hat, solche Zusagen zu geben. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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13.02.2008 Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw. Frau Waller - Persönlich - EILIG Lehener Str. 77 79106 Freiburg per Fax : 0761 - 2710-669Seiten : 1 Mögliches Ende meiner Arbeitslosigkeit + Rückzahlung ALG-II - 61702BG0000801 Sehr geehrte Frau Waller, obwohl ich heute einen ganzen Stapel Post gefunden habe, hatte die Erbsache Vorrang. Hier habe ich nun offiziell die Unterlagen teilweise erhalten und die sind mehr wie vielversprechend. Meine Unterstützer sagten nur : "Fall erledigt, Klappe zu". Daher meine Frage an Sie. Hat die ARGE/AA/BA ein Interesse daran, dass ich vielleicht innerhalb von 2-4 Wochen nicht mehr arbeitslos bin und zusätzlich die Möglichkeit besteht, dass das bisher gezahlte ALG-II zurückgefordert werden kann ? Dies kann aber nur durch Zusammenarbeit geschehen, da eine Revision einem Ihrer Kollegen sicher besser klar machen kann was ihm bevorsteht und woher der Wind weht. Wir brauchen da sicher etwas länger. Sollte ich bis zum 15.02.08 nichts von Ihnen hören, gehe ich davon aus, dass die ARGE/AA/BA kein Interesse an einer weiteren Schadensbegrenzung hat und weiterhin die Arbeitslosigkeit, usw. unterstützt. Denn eine Grundbedingung für die Zusammenarbeit ist die Aufklärung aller bisherigen Vorkommnisse durch die ARGE. Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich direkt an den Personalrat zu wenden. Denn Teamleiter Jackl hat sich wieder einmal disqualifiziert (08.01.08 - Fahrtkosten zur ARGE sind im Regelsatz enthalten). H. Wiesemer kommt ebenfalls nicht in Frage, da er selbst kräftig mitgemischt hat. Ich schüttle immer noch den Kopf darüber, dass nicht einmal vor dem Bundestag/Gesetzgeber Halt gemacht wurde, nur um Fehler zu vertuschen. Auf jeden Fall freue ich mich, Ihnen mitteilen zu können, dass ich mich ab dem 16. mit doppelter Energie der Aufklärung der Stellensabotage, usw. zuwende. Und wenn Sie bedenken, dass wir 5½ Jahre benötigt haben, um die Todesumstände meines Vaters aufzuhellen, dann können Sie sicher erahnen, wie viel Energie nun frei wird. Die restliche Energie stecke ich weiter in die Stellensuche, bzw. Kontaktsuche. Da ich ja nur zwiespätige Zusagen haben, die sich sicher auch wie andere Zusagen, z.B. Fahrtkosten oder Bewerbungskosten, wieder in Luft auflösen dürften. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||