| Basisproblem | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Ich bekomme pro Tag zwischen 100 und 150 Stellenangebote (europaweit) über verschiedene Jobbörsen (hauptsächlich IT). Suchbegriffe : "German Speaker" Daraus passen dann 0-10 Angebote (manchmal die gleiche Position zu unterschiedlichen Konditionen über unterschiedliche head hunter) auf die ich mich per Mail bewerbe. Komme ich unter die ersten 20 erfolgt ein Anruf. Das Telefonat dauert zwischen 5 und 60 Minuten und wird in Englisch geführt (auch für Stellen in Deutschland). Komme ich danach unter die ersten 3 werden meine Unterlagen dem Arbeitgeber vorgelegt. Der head hunter ruft nicht alle 20 an, sobald er die 3 Kandidaten zusammen hat, hört er auf. Meine Vorteile : - Beginn sofort und das bedeutet bei den Unternehmen auch sofort und nicht erst wenn sich die ARGE nach Monaten zu Informationen bequemt - umzugsbereit - leider scheitert es dann an der Frage, wie ich einen Umzug finanziell stemmen kann, da es sich bei den Stellen um Einstiegspositionen handelt, die keine großen und kleinen Sprünge erlauben. Leider fehlt hier seit Monaten die Information der ARGE - es wurde wzar im Dez. 05 gesagt, daß bis 3 Monate die Miete der alten Wohnung übernommen werden kann, aber das wurde nie schriftlich bestätigt. Und als die Mitarbeiterin dies am 16.02.07 bestätigte "steht so im Computer", war das anscheinend ein Faupax. Denn ich frage mich, wieso dies nie bestätigt wurde. - mir ist klar, was eine Einstiegsstelle bedeutet - Einarbeitung in den Bereich und das Unternehmen - sowohl fachlich wie auch in die Unternehmenspläne. Ein Durchhaltest ist dabei integriert. - ich kann meine Stärken und Schwächen klar vermitteln. Was ich nicht vermitteln kann ist die Des- und Nichtinformation und Stellensabotage durch die ARGE. Bleiben Fragen bei diesem Telefonat offen, gibt es keine zweite Chance. Sind die 20 Bewerber durch, werden entweder die nächsten passenden 20 Bewerber kontaktiert oder neu inseriert. Diese head hunter suchen nicht einigermaßen passende Bewerber, sondern die für das Unternehmen am besten passenden Bewerber. Wobei die fachliche Ebene normalerweise selbst geschult wird. Daher ist es unverständlich, daß die ARGE keine Informationen gibt, bzw. mündliche Aussagen nicht schriftlich bestätigt. Wobei sich sowohl die mündliche wie auch die schriftliche Bestätigung als unrichtig/falsch herausgestellt hat. Z.B. hat der Fallmanager Bewerbungskosten für Onlinebewerbungen zugesagt (per Mail), als ich ihm dann über 80 Antworten vorlegte, kam nur eine Mail "die ARGE erstattet diese Kosten doch nicht". Die Unterlagen sind offensichtlich dann verschwunden. 2007 hat mir der ARGE Geschäftsführer dazu nur mitgeteilt, daß sich der damalige Fallmanager "dies ohne Rücksprache mit dem Teamleiter gar nicht hätte sagen dürfen und sich etwas rausgelehnt hat". Das war's dann für die ARGE und ich bleibe auf den Kosten sitzen. Zusätzlich habe ich hier noch die Adressen von qualifizierten head huntern (das sind nicht jene, die nur am Vermittlungsgutschein interessiert sind, sondern bei Arbeitsamt eher die xxxxxx bekommen). diese habe ich auch letzten August besucht und war hochwillkommen. Da aber das Umzugsproblem weiter besteht, gab es nur dieses Ergebnis : "Bruno, wenn du das geregelt hast, dann melde dich und wir nehmen dich auf. Es dürfte dann schnell gehen, aber so lange dieser große Punkt noch offen ist, bringt das nur Probleme bei unseren Kunden und damit auch bei uns". Einer hat mir sogar die Daten einer großen Computermesse im März zugesagt, damit ich mich entweder als Mitarbeietr bewerbe oder wir gemeinsam eine Niederlassung in Deutschland anbieten. Doch auch hier reagierte die ARGE wie gewohnt, nämlich gar nicht. Bevor nun jemand sagt, bei solchen Angeboten würde ich doch die Koffer packen und losziehen, weise ich darauf hin, daß ich mir das nicht leisten kann und auch alles ordentlich abschließe. Dazu gehört auch, den Vermieter nicht zu behumpsen, obwohl die ARGE meinte ich soll den Vertrag so auflösen "entweder Verrtagsauflösung oder keine Miete mehr". Eine Vorgehensweise die nicht normal ist und sich kurz darauf rächen dürfte (z.B. Vertrauensverlust). Denn solche krummen Geschäfte kann man sich nur bei einer lebenslangen, unkündbaren, nicht leistungsorientierten Stellung leisten. Wieso blockiert die ARGE hier so ? Kann es sein, daß bei der zugesagten Stelle zum 01.08.05 ein Beamter der ARGE, jener der auch meinen Vater ins Krankenhaus brachte, aber der Familie nicht mitteilte, daß dieser im sterben liegt, es aber trotzdem schaffte 33.000,- von dessen Konto abzuheben, seine Finger im Spiel hatte ? Das der ARGE Geschäftsführer meine 3 Beschwerden pauschal abwimmelte, ohne zu untersuchen ? Das der ARGE Geschäftsführer diese Einflußnahme entdeckte und seinen guten Kollegen schützte ? Das der ARGE Geschäftsführer sogar die Beschwerde an die vorgesetzte Dienststelle abwimmelte mit dem Kommentar "es gibt keine vorgesetzte Dienststelle, die ARGE ist selbstständig" (und offensichtlich kontrollfrei), bzw. eine Untätigkeitsbeschwerde damit beantwortet, daß die ARGE nicht untätig sei, weil meine Fragen sie ja beschäftigen. Das der ARGE Geschäftsführer dadurch selbst schlechte Karten hat und nun alles unternimmt, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen ? Das der ARGE Geschäftsführer lieber einen 1J startet - Kosten ca. 6.930,- plus X (für 6 Monate Beschäftigung), statt der Kosten für 1 Jahr von max. 5.920,- (3.720,- ). Was ist in der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald los ? Besteht überhaupt ein Interesse an Arbeitsvermittlung ? Wieso sabotiert die ARGE meine Möglichkeiten der Arbeitssuche ? Wieso untersucht niemand extern diese Angelegenheit, bzw. wieso "untersucht"die ARGE selbst, obwohl Parteinahme offensichtlich ist Wieso informiert die ARGE nicht über Möglichkeiten ? Wieso interessiert sich die ARGE nicht für die verschwundenen 33.000,- ? So großzügig oder nur weil ein eigener Beamter involviert ist ? Wieso interessiert sich die ARGE nicht für die verschwundenen 33.000,-, obwohl es Gerüchte gibt, daß die 33.000,- zwischen dem Beamten, dem ehem. Anwalt des Verstorbenen und in Personalunion der Schwiegersohn dieses Beamten und mir aufgeteilt worden sein soll ? Ist die ARGE wirklich so unfähig und unwillens, hier endllich einmal mit offenen Karten zu spielen ? Sofortlösung : 1. Verbindliche Zusage der Mietkosten für die Probezeit plus Kündigungszeit der Wohnung, damit ich massiv Werbung machen kann und endlich eine Arbeit aufnehmen kann 2. Sofortige externe und öffentliche Untersuchung der Vorgänge, Datensicherung aller Vorgänge und Suspendierung der beteiligten Beamten/Mitarbeiter von diesen Vorgängen. Background: Als Ende März 05 mein befristeter Vertrag auslief, hatte ich bereits die gute Aussicht auf eine neue Stelle, die ich auch zum 01.Augut 05 bekam. Leider schaffte es die ARGE nicht, irgendeine Information zum Umzug zu geben. Auch nicht, als ich den Arbeitsbeginn auf den 01.Sep. 05 verlegen konnte. Danach platzte nicht nur diese Stelle, sondern ich landete dort auf der "schwarzen Liste". Hier ist eine Mail bereit, mit der ich qualifizierte head hunter kontaktieren könnte, die mich dann auch aufnehmen würden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||