arge_sabo_suche.htm

Was soll ich sonst noch tun, um eine Stelle zu finden ?

Wann lernen die Vermittler endlich, wie die Firmen ticken ? (BA Chef Weise - SpiegelOnline Interview vom 15.09.06

Sind Arbeitslose nur Schulungsmaterial für Vermittler (anscheinend auch nur befristet eingestellt für 18 Monate) ? Und sind diese Vermittler vielleicht nur die Absicherung für Abteilungsleiter, usw. ?


Wie kann ich meinem offensichtlich 3. Fallmanager beibringen, daß ich VORAB Informationen brauche und nicht erst ene Stellenzusage vorweisen muß um dann Monate auf Keine Reaktion zu warten ? bzw. wieso muß ich als Betroffener dies den Fallmanagern beibringen ?

Oder kennen Sie einen Chef, der einen Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch nimmt, von dem er weiß, daß der Bewerber umziehen muß, dieser aber KEINE Informationen dazu geben kann ? Habe ich noch nicht kennengelernt.
Oder würden Sie einen Mitarbeiter einstellen bei dem klar ist, daß er 2 Wohnungen nicht bezahlen kann und auch keine Ahnung hat, wie das zu bewerkstelligen wäre ?
Oder würden Sie jemanden einstellen der nicht weiß wann und wie er umziehen und die Arbeit aufnehmen kann und dazu Monate auf eine Antwort vom Amt warten ?


Platzhalter für Antwort auf meine Schreiben vom 06.09.06, 20.10.06 u. 28.10.06 an die Arge

Heute ist übrigens der :

28.10.2006

Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Waller
Lehener Str. 77

79106 Freiburg

per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 1


Ihre fehlende Antwort auf mein Schreiben vom 20.10.06
"Mögliches Stellenangebot - 61702BG0000801 - EILIG"

Sehr geehrte Frau Waller,

ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Maßnahmen zur Sicherung Ihres eigenen Arbeitsplatzes offensichtlich wieder einmal erfolgreich waren. Sie verlieren mich nicht als Arbeitslosen und haben somit weiterhin Ihre Existenz gesichert.

Durch das dauernde Ignorieren meiner Fragen, auch des letzten Faxes und das vollkommen arbeitswelt- und weltfremde Bestehen darauf, dass ich zuerst einen Arbeitsplatz haben muss, bevor Sie überhaupt Informationen geben, konnte ich den letzten privaten Stellenvermittler von meiner Liste streichen. Denn dieser hat es nun auch nicht mehr für notwendig befunden überhaupt abzusagen. Denn wenn ein Bewerber keine Auskünfte geben kann, wie ein Umzug möglich ist, dann wird der Bewerber nur noch als "lästig" eingestuft und nie mehr kontaktiert. Obwohl er sogar ein sehr passendes Angebot in meinem Spezialbereich "Sprache/Computer" gehabt hätte.

Ich stelle nun klar und deutlich fest, dass Sie Frau Waller, ebenso wie Ihre Vorgänger H. Töpper u. H. Jogerst, bzw. die Arge Breisgau-Hochschwarzwald wieder einmal meine Arbeitsaufnahme verhindert hat.

Es steht Ihnen frei, endlich eine neutrale Untersuchung aller Umstände einzuleiten, die zu dieser Situation geführt haben. Dazu zählt auch, wer auf meine Daten zugegriffen hat, sie evtl. an Dritte weitergegeben hat, ebenso wie die ganze Erbsache in die das Arbeitsamt/Arge indirekt auch verwickelt ist. Selbstverständlich sollte diese Untersuchung nicht durch die Arge durchgeführt werden. Da der Geschäftsführer zumindest parteiisch anzusehen ist. Aber vielleicht finden Sie nun doch eine übergeordnete Dienststelle, statt sich auf die angebliche Selbstständigkeit, wie der Geschäftsführer, herauszureden. Wie weit ich nun auf persönliche Regressforderung und andere Möglichkeiten zurückgreife wird sich bei Zeiten herausstellen.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

20.10.2006

Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Waller
Lehener Str. 77

79106 Freiburg

per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 2


Mögliches Stellenangebot - 61702BG0000801 - EILIG


Sehr geehrte Frau Waller,

mir bleibt nun nichts mehr übrig, wie Sie direkt aufzufordern, mir endlich Informationen zu dem für die Arbeitsaufnahme notwendigen Umzug zu geben, bzw. wie Sie sagen "Trennungsbeihilfe". Was sich bei einem Single natürlich komisch anhört.
Ebenso zu weiteren Leistungen, die die Arbeitsaufnahme fördern z.b. Vermittlungsgutschein.
Und ich kann nicht darauf warten, bis ich Ihnen eine Stelle nennen kann. Denn OHNE diese Informationen, die auch von den privaten Vermittlern abgefragt werden "würden/können Sie umziehen?" kann ich nur antworten "würde sofort umziehen, nur kann ich ohne Unterstützung nicht und weil ich nicht einmal Informationen bekomme, was möglich ist, kann ich auf eigenes Risiko keine Zusage geben. Denn falls es keine Unterstützung gibt, muss ich bleiben. Hätte ich diese Information, würden diese bereits auf der Bewerbung erwähnt um Ihnen die Arbeit zu erleichtern.". Daraufhin gibt es immer ein ehrliches Gespräch und ich soll mich wieder melden, sobald ich umziehen kann. Denn Angebote haben die für jemanden mit meinem Profil öfters.

Ich hatte gestern wieder einen Anruf eines head hunters, der meine Daten vertiefen wollte, um zu sehen, ob ich für ein Stellenangebot passe. Anschließend kam es dann zu 2 weiteren Telefonaten. Nun werden meine Daten als 1 von 3 dem Unternehmen vorgelegt, welches ich nicht kenne, also Ihre Bedingung für eine Information wieder mal nicht erfülle. Deshalb bleibt mir nun nur noch übrig, Sie aufzufordern, mich endlich zu informieren, was möglich ist. Oder bin ich nur noch ein "Betreuungskunde" und es besteht gar kein Interesse an einer Vermittlung ? Denn im Moment läuft der "Hauptmann von Köpenick" in neuer Form "Informationen nur gegen Stelle, Stelle nur bei Informationen". Kann das sein ? Ist das legal ?
Zusätzlich bekam ich auch Insider-Informationen, dass "die Vermittler gar nicht verstehen, wie die Unternehmen ticken". Um dies nun hierauf zurückzuführen : Verstehen Sie nicht, dass ich aus der Bewerberschiene rausfliege, wenn ich Fragen nicht beantworten kann und jeder Rauswurf für spätere Bewerbungen wieder negativ ist. Denn kein Unternehmer wird mir sagen "schön und gut, jetzt klären Sie das mal mit der Arge in aller Ruhe ab und in ein paar Monaten kommen Sie dann wieder mit den Antworten und vielleicht suchen wir dann ja wieder jemanden. Aber im Moment stehlen Sie mir einfach nur meine Zeit".

Von den ganzen Angeboten und Kontakten, die ich von meiner erfolgreichen Bewerbungstour bekam, sind nur noch wenige übriggeblieben. Denn niemand will abwarten, bis ich evtl. umziehen kann, bzw. das ich umziehe und dann einen Risikofaktor darstelle, weil ich mir das alles gar nicht leisten kann. So gesehen verdanke ich der Arge, bzw. Ihnen das größte Bewerbungsfiasko meines Lebens. Vor allem, weil es sich meistens um Stellen handelt, die vor einer Ausschreibung/Veröffentlichung angeboten und aus dem Pool bedient werden. Ich dadurch sogar noch Vorteile habe, die alle durch Sie vernichtet wurden.
Doch wenn ich überlege, dass dies sogar eine Wiederholung von 2005 ist, dann erkenne ich zumindest Vorsatz in dieser Arbeitsweise. Ich weiß, dass die Arge sich selbst kontrolliert und Beschwerden nichts nützen, bzw. vermutlich so ignoriert werden, wie z.B. meinen Antrag von Mitte Juli wegen Neuerkrankung an Diabetes. Doch diese Methoden schädigen nicht nur meine Arbeitsaufnahme sondern auch den Steuerzahler.
Sollte ich heute keine Antwort des head hunters mehr bekommen, gehe ich davon aus, dass diese Stelle auch geplatzt ist. Und dies nur, weil in der Arge niemand Willens ist, dringend notwendige Informationen zu geben.

Deshalb nochmals eine erste Auflistung :

Umzugskosten
Renovierung
Fahrtkosten
Reisekosten zur Vorstellung
Vermittlungsgutschein
Doppelmiete (hier hat ihr Vorgänger 3 Monatsmieten zugesagt, aber nie schriftlich bestätigt)

Oder hat die Nicht-Auskunft Ihrerseits etwas mit der Haushaltssperre zu tun ? Dann teilen Sie mir das bitte mit und wir können uns die ganze Schreiberei sparen.

Oder soll ich einfach nur ruiniert werden ? Denn bei den bisherigen Vorkommnissen wundert es mich schon sehr, dass die Arge nicht selbst eine externe Untersuchung eingeleitet hat. Denn soviel kann doch eigentlich nicht schief gehen, es sei denn, es ist Absicht dahinter. Daher fordere ich ebenfalls nochmals auf, endlich eine externe Kontrollstelle einzuschalten, statt es sich in der Hängematte "Arge ist selbstständig" bequem zu machen.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

06.09.2006

Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Waller
Lehener Str. 77

79106 Freiburg

per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 3

Mögliches Stellenangebot - 61702BG0000801

Sehr geehrte Frau Waller,

vielen Dank für Ihr Schreiben. Leider vermisse ich die beiden Briefe auf die Sie Bezug nehmen und die Information über die Zusendeart immer noch. Daher weiß ich noch nicht, was Sie mir mitteilen wollten und bitte nochmals um Kopie der Schreiben.

Zusätzlich erwarte ich nun endlich fundierte Informationen zu den Möglichkeiten einer Förderung/Umzug bei einer Arbeitsaufnahme. Denn vor 3 Std. ist passiert was ich erwartet habe, aber nach Ihrer Information "wird besprochen, wenn ein Stellenangebot vorliegt" befürchtet habe. Ein head hunter hat angerufen und mir eine Stelle angeboten. Glücklicherweise konnte ich das Thema Arbeitsbeginn einigermaßen umschiffen, da ich ja nicht weiß, wie ich die Arbeitsaufnahme finanzieren kann. Sie wird meine Unterlagen trotzdem dem Unternehmen vorlegen, als einer von drei und ich könnte bei deren Interesse sehr kurzfristig beginnen (Infomaterial ist bereits während des Telefonates eingetroffen). Es steht noch ein Telefon- bzw. Videointerview vor dem Abschluss. Termin ? So schnell wie möglich - es kommt ein Anruf ob ich 1 Std. später Zeit habe. Allerdings werde ich dort nicht sagen können "Notwendiger Umzug ? doppelte Miete ? Renovierung ? Kann ich mir nicht leisten, das muss ich zuerst mit einer Behörde klären.", es sei denn, ich möchte dort beruflichen "Selbstmord" begehen. Wie letztes Jahr. Zu Ihrer Information habe ich den Bericht des damaligen Fallmanagers angehängt. Auf Ihre Beurteilung dieses Berichtes bin ich gespannt.
Da ich davon ausgehe, dass Sie die Fördermöglichkeiten nicht in jedem Fall neu auswürfeln, sollte es doch möglich sein, mir eine zuverlässige Verhandlungsbasis für ein Vorstellungsgespräch und den Arbeitsbeginn zu geben. Es sei denn, dass einfach abgewartet wird, bis ich sozusagen eine Zusage gegeben habe, um mir dann zu sagen "Sie haben schon einen Vertrag, wenn auch nur mündlich, wir sind nicht mehr zuständig". Sollte die Nachlese der durch fehlende Informationen sehr eingeschränkten Stellensuche in GB nun auch schief gehen, dann ist dieser Rückschluss offensichtlich. Durch meine bisherigen Erfahrungen bitte ich um schriftliche Informationen und weise nochmals darauf hin, dass die Angelegenheit drängt.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger

02.08.2006

Arbeitsgemeinschaft Breisgau-Hochschw.
Frau Wehrle/ Herr Töpper
Lehener Str. 77

79106 Freiburg

per Fax : 0180-1-0025-1150-669Seiten : 1

Abwesenheit wegen Jobsuche - 61702BG0000801

Sehr geehrte Frau Wehrle,
sehr geehrter Herr Töpper,

wie bereits angekündigt, habe ich mich doch noch entschlossen die Gelegenheit zu einer persönlichen Jobsuche in GB wahrzunehmen. Die head hunter haben bereits auf die Mails reagiert und ich bin auf die Gespräche gespannt.

Deshalb möchte ich mich, wie mit Frau Wehrle besprochen, vom 04.08.06 bis ca. 20.08.06 abwesend melden. Allerdings nicht wegen Urlaub, sondern wegen Stellensuche. Sobald ich zurück bin, melde ich mich persönlich. Falls der Sprit noch reicht.

Zusätzlich hoffe ich, dass es endlich Informationen zu einem sicher notwendigen Umzug gibt. Ein Umzug ist sicher auch bei einer Stelle in Deutschland notwendig. Und ich kann nicht 2 Wohnungen finanzieren und eine oder vielleicht beide renovieren.
Weil ich seit Monaten auf Ihre Antwort warte, bis auf die mündliche Zusage vom 28.12.05, dass für 3 Monate die Miete für die alte Wohnung übernommen wird, habe ich keine Planungsmöglichkeit und musste auf die Möglichkeit der Stellenanzeige in verschiedenen Newslettern und Anzeigenbörsen verzichten. Denn wenn ein Arbeitgeber Interesse hat, kann ich nicht wieder Monate auf KEINE Antwort der Arge warten. Mir reicht es, dass ich dadurch bei XXX auf die schwarze Liste gekommen bin und nur noch über eine Zeitarbeitsfirma eine Chance hätte.

Aber vielleicht schaffen Sie es doch noch, Informationen zu einer Arbeitsaufnahme zu geben oder mir gar zu erklären, ob die Arge überhaupt ein Interesse an einer Arbeits­aufnahme hat.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger

Hardcopy des Mailverkehrs von Jogerst an mich :
- 14 von mir an ihn (nach 10 Mails hat er das mit der Lesebestätigung rausgefunden und abgeschaltet)

- 4 Antworten von ihm an mich (beurteilen sie die Qualität selbst)

Die Betreuung endete mit einem Schlußgespräch Ende Oktober 2005, weil der Mitarbeiter in die Arge wechselte. Wobei die Betreuung durch die Kollegen übernommen werden sollte, die ich in dringenden Fragen kontaktieren könnte.
Nur was kann noch dringender sein, wie die bisherigen Fragen ?
Einen Abschlußbericht wollte er noch schreiben und ich habe am 23.12.05(!) den inzwischen berühmten Bericht erhalten in dem mir bestätigt wurde, daß die Arge meine Arbeitsaufnahme versaubeutelt hat.

Betreff:
AW: Rückfrage zu Selbstständigkeit [Fwd: Rückfrage [Fwd: zurück aus UK - Re:AW: Jobangebot - Re: Adecco in Scotland]]
Datum:
Mon, 24 Oct 2005 14:02:02 +0200
Von:
"Bertram Jogerst" <bertram.jogerst@dwnetzwerk.de>
An:
"Bruno Schillinger" <bruno.schillinger@t-online.de>




Sehr geehrter Herr Schillinger,

1. bezüglich der Bewerbungskosten habe ich leider eine schlechte Nachricht. Die Arge übernimmt keine Internet-Bewerbungen, auch wenn sie nachgewiesen sind.

2. Hr. Havenstein hat mir mitgeteilt, dass sie einen Termin haben. Ich hoffe, er kann Ihnen weiter helfen.

Gruß
B. Jogerst


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Bruno Schillinger [mailto:bruno.schillinger@t-online.de]
Gesendet: Donnerstag, 22. September 2005 17:15
An: Bertram Jogerst
Betreff: Rückfrage zu Selbstständigkeit [Fwd: Rückfrage [Fwd: zurück aus UK - Re:AW: Jobangebot - Re: Adecco in Scotland]]

Sehr geehrter Herr Jogerst,

ich bräuchte zusätzliche Informationen zur Selbstständigkeit.
Allerdings nicht den "Alles wird besser mit einer eigenen Firma"
Crashkurs, sondern nur zur Abrechnung mit der Arge (Einnahmen, Kosten.
usw.). Die Selbstständigkeit bleibt weiter Nebensache und wird nur step
by step und mit kleinen, überschaubaren und vor allem finanzierbaren
steps weiterbetrieben. Aber ich konnte mich zumindest an einer
Ausschreibung beteiligen und habe die Vorteile, daß ich der am besten
qualifizierte bin und alle anderen mind. 100 km mehr Strecke haben. Bei
den Preisen habe ich mich aber an den Kollegen orientiert, denn ich bin
ja nicht der billige Jakob und die entstehenden Kosten sind ja genauso
hoch.
Zusätzlich habe ich eine günstige Werbung in Auftrag gegeben - 9,
EUR/Monat. Informationen für andere Interessenten gebe ich allerdings erst
frei, wenn ich alle für mich interessanten Gebiete selbst abgedeckt
habe. SAußerdem bleibt das Gesamtziel weiterhin eine Festanstellung.

Kleine Hintergrundinfo (keine Reaktion notwendig) : Heute bekam ich die
Nachricht von der Arge, daß meine Zusatzanträge wegen meiner Krankheiten
nicht vorhanden sind. Was mache ich nun mit den Empfangsbestätigungen
der Arge für diese Unterlagen ? Es dürfte interessant werden.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger

Betreff:
AW: Jobangebot - Re: XXXXXXX in Scotland
Datum:
Mon, 25 Jul 2005 12:11:09 +0200
Von:
"Bertram Jogerst" <bertram.jogerst@dwnetzwerk.de>
An:
"Bruno Schillinger" <bruno.schillinger@t-online.de>




Hallo Herr Schillinger,

Ein paar Antworten meinerseits:

Für eine individuelle Anfrage bei der Arge bräuchte ich eine konkretere Auflistung Ihrer bevorstehender Kosten.

Im Moment ist es so, dass die Arge für Umzugskosten im Inland die Kosten übernimmt. Höhe ist im Einzelfall zu klären.
Bezüglich Ihrer Leerhaltekosten der alten Wohnung und Einlagerung Ihrer Möbel glaube ich nicht, dass die Arge hierfür Kosten übernimmt. Vielleicht wäre eine Untervermietung (möbiliert)
sinnvoll.

Bezüglich Bewerbungskosten gelten als Richtschnur 5 EUR pro Bewerbung mit Nachweis durch Anschreiben und max. 150 EUR pro Jahr. Bei Online würden ich die Online-Anschreiben
analog werten, wenn Sie diese irgendwie nachweisen und sammeln können.

Bezüglich der verkürzten Mietzahlungen empfehle ich Ihnen Nachweise für aktive Wohnungssuche zu sammeln, und ca. 1 Monat vor Eintritt der Kürzung der Leistungsabteilung als Ihr
Bemühen vorzulegen, um die Kürzung zu vermeiden. Bei Ablehung ist u.U. ein Widerspruch einzulegen. Wie die Arge verfahren wird, ist noch offen.

Als Zuschuss für die Arbeitsaufnahme kann der Arbeitgeber ca. 500EUR x 6 = 3000 EUR Monate als Eingliederungszuschuss beantragen. Bezüglich ausländischem Arbeitgeber müsste ich
erst noch nachfragen, vermute aber ähnliches.

Zur Anlage : Die Kopie von XXX konnte ich nicht abrufen, wurde vom Server gelöscht.

Ich hoffe, die Information helfen Ihnen weiter.

Gruße und viel Erfolg
Bertram Jogerst

Betreff:
AW: Abwesenheit im August - Überraschungsanruf
Datum:
Tue, 19 Jul 2005 08:27:01 +0200
Von:
"Bertram Jogerst" <bertram.jogerst@dwnetzwerk.de>
An:
"Bruno Schillinger" <bruno.schillinger@t-online.de>




Hallo Herr Schillinger,

Reise ist kein Problem. Wünsche Ihnen guten Erfolg auf der Insel.
Grüße
Bertram Jogerst

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Bruno Schillinger [mailto:bruno.schillinger@t-online.de]
Gesendet: Montag, 18. Juli 2005 22:46
An: Bertram Jogerst
Betreff: Abwesenheit im August - Überraschungsanruf

Halo Herr Jogerst,

ich möchte mich für ca. 14 Tage im August abmelden. Vermutlich ab dem
ersten Augustwochenende. Ich bin dann auf meiner letzten BEwerbungstour
nach UK.

Ab Donnerstag laufen die ersten Mails an die Kopfgeldjäger um Interesse
zu wecken und dann jede Woche einmal bis der Reisezeitpuknt feststeht.
Die Bank hat mir mündlich einen gewissen Rahmen eingeräumt.

Vor 15 Minuten (22:15) hat mich noch ein ehemaliger XXX Kollege
angerufen - dort schienen einige Leute/Gruppen komplett zu gehen und
einige Abteilungen sollen knapp an Leuten sein. Mein Lebenslauf ist
bereits unterwegs und ich habe ihm auch schon angedroht, daß ich direkt
von der Fähre vorfahre und mit arbeiten beginnen würde. Falls ich vorher
noch duschen kann.

Frage : Ist meine Abwesenheit im August ein Problem oder evtl. nicht
möglich ? Dann bitte ich um sehr rasche Nachricht bis Mittwoch, weil ich
sonst bei keiner seriösen Firma mehr auf die Liste komme.

viele Grüße

Bruno Schillinger

Betreff:
AW: Terminanfrage
Datum:
Fri, 8 Jul 2005 14:39:13 +0200
Von:
"Bertram Jogerst" <bertram.jogerst@dwnetzwerk.de>
An:
"Bruno Schillinger" <bruno.schillinger@t-online.de>




Hallo Herr Schillinger,

mein Englisch ist nicht so gut, um die exakte Formulierung im Lebenslauf zu bewerten.

Wegen Ihrer website würde ich sie auf die Interssentenliste der von der ARGE beauftragten Beratungsfirma zu Selbständigkeit nehmen, wenn sie damit einverstanden sind.
Bitte Rückmeldung

Gruß
Bertram Jogerst

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Bruno Schillinger [mailto:bruno.schillinger@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 24. Juni 2005 19:46
An: Bertram Jogerst
Betreff: Terminanfrage

Hallo Herr Jogerst,

da Sie gerade mit dem Projekt anfangen, nehme ich an, daß sich noch
einiges einspielen muß.

Trotzdem möchte ich anfragen, wie es mit einem Termin zum Check der
Website www.jobforbruno.com und meines UK-Lebenslaufes (Anlage)
aussieht. Vielleicht können wir das ja auch telefonisch machen (spart
mir Sprit- und Parkkosten).

Sonst ist es turbulent wie immer - ein kleiner Überblick :

Mittwoch 22.06.05
12:14 Angebotsliste kommt rein, 1 Stelle paßt, Kurzbewerbung raus
12:48 Anruf aus UK vom Kopfgeldjäger - verdammt schnell - einige Fragen
zum UK Lebenslauf (deshalb auch die Frage nach dem Check) - 15 Minuetn
Telefonat - auf jeden Fall gehen die Unterlagen an die Firma

Freitag 24.06.05
16:00 die gleiche Stelle nun auch bei einem anderen Kopfgeldjäger im
Angebot (aber höher qualifiziert)
18:45 Anruf eines Anwaltes, dem ich für meine Arbeit im März empfohlen
worden bin (habe neben XXXX XXXXXXX auch andere Projekt angeschoben -
arbeitslos erst seit 1. April - damit es keine Mißverständnisse gibt)

viele Grüße

Bruno Schillinger

Bachstr. 1
79232 March