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Hier die des Bundestages - div. Organisationen

Petitionsauschuss BW

Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ?

Bruno Schillinger Bachstr. 1 - OT Holzhausen - 79232 MARCH - Tel.
07665-930450



z.Hd. xxxx xxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxx


Stellensabotage durch die ARGE ?
Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ?


Sehr geehrtex xxxx xxxxxxxxxxxxxx,

als ALGII-Betroffener möchte ich mich direkt an Sie, wenden und um Hilfe
bitten.

Es geht es um vermutete Stellensabotage, anders kann ich es inzwischen
nicht mehr nennen, durch die zuständige ARGE seit August 2005 und die
vermutete Einflussnahme eines Beamten aus persönlichen Gründen.

1. Als EDVler arbeite ich mich pro Tag durch ca. 100 Stellenangebote
(Europaweit), bekomme pro Woche 1-2 Rückrufe von head huntern. Was
bedeutet, dass ich unter die ersten 20 gekommen bin und nun hoffen kann,
als einer von dreien ausgewählt zu werden, deren Unterlagen dem
Unternehmen vorgelegt werden. Leider scheitert es immer an der
Umzugsfrage. Denn die ARGE möchte erst Auskunft geben, wenn ich eine
Stelle habe. Doch ich benötige bereits beim ersten Anruf fundierte
Informationen, damit der kritische Punkt "kurzfristiger
Arbeitsbeginn/Umzug" als gelöst gelten kann. Den Unternehmen ist
bekannt, dass ich vom angebotenen Einstiegsgehalt nicht zwei Wohnungen,
Umzug, usw. finanzieren kann. Den Standpunkt der ARGE kann niemand
nachvollziehen, sondern nur als unprofessionell, realitätsfern oder
gewollte Fortsetzung der Arbeitslosigkeit bezeichnen.

Können Sie verstehen, dass ein Fallmanager in seinen Bericht schreibt
"Eine Vermittlung nach Schottland (Anm. Aug. u. Sept. 2005) konnte wegen
fehlender Umzugskostenerklärung der ARGE nicht erfolgen." und die ARGE
eine Aufklärung blockiert. Auf meine Beschwerden zu diesem Bericht die
ARGE (Leitungsebene) behauptet: "der Bericht sei trotzdem die weitere
Basis der Zusammenarbeit", dann "der Bericht liegt so nicht vor" und im
dritten Brief dann alles unter den Teppich kehrt mit "weitere
Nachforschungen sind nicht zielführend".
Ebenso wie, meine Anträge nicht mehr vorhanden sind, Bescheide u. Briefe
verschwinden, Mehrbedarf rückwirkend gestrichen und neuer Mehrbedarf wg.
Diabetes gar nicht erst genehmigt wird, Fragen werden monatelang nicht
beantwortet, Bewerbungskosten zugesagt und dann zurückgenommen werden
(beides ohne Bescheid), verschwundene € 33.000,- in bar und evtl.
Wertpapiere meines verstorbenen Vaters einfach zur Privatangelegenheit
erklärt werden, usw.
Ist das die normale Arbeitweise einer ARGE, bereits schon Unfähigkeit
oder persönliche Einflussnahme, weil ich den verschwundenen € 33.000,-
weiter auf der Spur bleibe ?

Wie kann der Arge-Geschäftsführer meine Beschwerde an die "Vorgesetzte
Dienststelle der Arge" einfach abwimmeln, weil "es keine vorgesetzte
Dienststelle gibt, weil die Arge selbstständig ist und ich ja klagen
könnte". Doch gegen was eigentlich und vor allem wieso ? Gibt es hier
eine Unfähigkeit praxisgerechte Verfahrensweisen auszuarbeiten, sollen
die Gerichte als "Blockade" oder ist diese kontrollfreie Behörde
absichtlich geschaffen worden? Was nicht sein kann, denn woher bekommt
die ARGE eigentlich ihr Geld ? Selbstständig, keine übergeordnete
Dienststelle, trotzdem fließt offensichtlich unkontrolliert Geld. Wer
kontrolliert diesen Geldfluss und die ordnungsgemäße Verwendung ?
Akzeptieren Sie, dass die ARGE ohne externe Kontrolle arbeiten kann ?
Oder ist die ARGE nur scheinselbstständig um die Kontrolle zu umgehen ?
Teilen Sie meine Meinung, dass die ARGE als sich selbstüberwachende
Behörde offensichtlich ein kontrollfreier und damit auch rechtsfreier
Raum ist ?

2. Was sagen Sie dazu, dass der BA Chef Weise den Arbeitsvermittlern
eine fachliche Unwissenheit bestätigt oder betreibt er etwa Mobbing ?
BUNDESAGENTUR-CHEF WEISE "Unsere Vermittler müssen verstehen, wie Firmen
ticken" Quelle <http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,437226,00.html>
Verbinde ich diese Aussage mit meinen Erlebnissen kann ich dieses
negative Wissen nur bestätigen. Woraus ich auch den Rückschluss ziehe,
da die Vermittler immer schon Vermittler waren, diese offensichtlich die
ganzen Jahrzehnte nicht gewusst haben, wie Unternehmen funktionieren,
also bisher nur Geld verbrannt haben. Womit H. Weise hier eigentlich
gleich die ganze Bundesagentur in Frage gestellt hat.

3. Exkurs und doch wieder nicht: Denn darin kommt ein Beamter der BA
vor. Würden Sie auch Verdacht der persönlichen Vorteilsnahme/Einmischung
haben, wenn ein Beamter und späterer Miterbe :
Ø die Familie nicht darüber informiert, dass mein Vater im Krankenhaus
und im sterben liegt. Diesen aber selbst eingeliefert hatte.
Ø meinem sterbenden Vater € 33.000,- in bar ins Krankenhaus bringt; dies
monatelang verschweigt und heute immer noch keine Auskunft zu einem
evtl. Folgeauftrag gibt. Sogar vor Gericht die Aussage dazu verweigert.
Ø nicht nach dem Geld forscht und eine Notariatsaufstellung mit "0,00
Barvermögen" abgibt. Aber wer stirbt in einer Sonntagnacht in einem
Krankenhaus ohne einen einzigen Cent Bargeld in der Tasche, nachdem er €
33.000,- bekommen hat ?
Ø alte Vollmachten verwendet, die schon von 1993 und früher stammen,
statt die aktuelle vom 19.08.2002 ? Die allerdings das Manko für ihn
hatte, nicht über den Tod hinauszugehen. Diese Vollmacht dann trotzdem
über 2 Jahre unterdrückt und erst bei Gericht vorlegt. Übrigens, die
Originale der alten Vollmachten haben wir im Nachlass meines Vaters
entdeckt. Leider interessiert sich der Staatsanwalt nicht sehr für die
Angelegenheit.
Ø einer persönlichen Ladung vor das Landgericht unentschuldigt
fernbleibt.
Ø eine goldene Taschenuhr (geschätzt mind. 2.000,- €) und Münzsammlung
zurückgeben lässt. Nach Anfrage wo diese Wertsachen geblieben sind. Sein
Anwalt nur sagt, dass er nicht weiß, wie diese Sachen in den Besitz
seines Schwiegervaters kamen und dieser schweigt. Später sollen diese
Wertsachen angeblich im "Hausrat"" aufgeführt worden sein. Obwohl es in
der Notariatsaufstellung eine Spalte "Schmuck, Wertsachen" gibt. Den
Wert des Hausrates eines ganzen Hauses gab er mit nur € 500,- an. Mehr
wie dubios, oder ?
Ø der ehemalige Anwalt meines Vater und Anwalt inkl. Schwiegersohn
dieses Beamten jahrelang behauptet, dass mein Vater bei dessen Besuch
kurz vor seinem Tod ansprechbar gewesen sei. Dies auch vor dem
Landgericht zweimal bestätigt und als wir ihn dort mit seinen eigenen
Unterlagen der Lüge überführt haben, dazu nichts mehr sagt. Außer das
nun ein Prozess gegen mich angestrengt wird und dort dieses Thema als
"Nichtigkeit" bezeichnet wird. Halten Sie so einen Anwalt noch für
glaubwürdig ? Erfüllt so eine Person überhaupt noch die Voraussetzungen
als Anwalt tätig zu sein ? Oder ist so etwas bei Anwälten eine
"Nichtigkeit", wie dieser Anwalt sagte ?
Ø sowohl der Beamte, wie auch der Anwalt direkt vom Staatsanwalt
vernommen werden, meine Aussagen aber durch die Polizei gefiltert
werden.
Ø jegliche Auskunft verweigert wird und ich auf den Klageweg verwiesen
werde (auch von der ARGE), obwohl dem Beamten durch einfachen
Datenzugriff klar sein dürfte, dass er mangels finanzieller Mittel
meinerseits in Sicherheit ist.

Mehr als mysteriös ist, dass
Ø die ARGE bei all diesen Hinweise/Verdachtsmomenten auf verschwundenes
Vermögen gar nicht reagiert und alles nur "Privatsache" sein soll.
Ø BMAS Müntefering meinen Hilferuf nach Klärung einfach an die BA
weiterleitet und diese dann weiter an die verursachende ARGE. Wird hier
nicht einfach der Bock zum Gärtner gemacht. Oder wie soll neutral und
vollständig durch die Beteiligten und Verursacher aufgeklärt werden ?
Ø Kein Politiker diese Probleme sehen möchte - aber alle mit
unsinnigsten Forderungen über die Arbeitslosen kommen. Statt hier am
konkreten Fall zu erkennen, wie durch die Bürokratie oder doch private
Interessen die Arbeitsaufnahme regelrecht sabotiert wird.

Haben Sie xxxx xxxxxxxxxxxxxxxx die Möglichkeit und auch das Interesse, den
ganzen Fall neutral untersuchen zu lassen und mir zu helfen, endlich
angebotene Arbeitsstellen anzunehmen ?
Oder billigen Sie meine unnötige Arbeitslosigkeit und sind der Meinung,
dass die Stellensuche/Erbsache meine reine Privatangelegenheit sind,
während die Folgen meines Falles von der Gesellschaft getragen werden
müssen ?

Unterstützen Sie bitte meine Forderung an die ARGE, endlich Auskunft zur
Arbeitsaufnahme zu geben und an den Beamten seiner Treuepflicht und
Diensteid nachzukommen und Auskunft zu seinen Aktivitäten nach dem Tod
meines Vaters zu geben.

Sollte ich nichts von Ihnen hören, gehe ich davon aus, dass Sie die
bisherige Vorgehensweise der ARGE und des Beamten so akzeptieren und
unterstützen.

Ich bedanke mich für Ihre Zeit und Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger


Bruno Schillinger- Bachstr. 1 - OT Holzhausen - 79232 MARCH - Tel.
07665-930450

lfd.Nr. Zuname Vorname Fraktion E-Mail_1 Antwort01 MeineAntwort01 Antwort02
1. Altpeter Katrin SPD buergerbuero.altpeter@t-online.de "Betreff: Re: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Wed, 8 Nov 2006 13:36:24 +0100 Von: ""Katrin Altpeter, MdL"" An: ""Bruno Schillinger"" Katrin Altpeter, MdL Wahlkreisbüro Bahnhofstraße 78 71332 Waiblingen Tel.: 07151/966044 Fax: 07151/966046 Internet: www.katrin-altpeter.de Sehr geehrter Herr Schillinger, im Anhang darf ich Ihnen einen Zwischenbescheid von Frau Altpeter übersenden. Mit freundlichen Grüßen Ulrich Wegst, Mitarbeiter im Wahlkreisbüro KATRIN ALTPETER Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg Wahlkreisbüro: Bahnhofstraße 78 71332 Waiblingen Tel.: 07151/966044 Fax: 07151/966046 Homepage: www.katrin-altpeter.de 11.11.06 Sehr geehrter Herr Schillinger, für Ihre E-Mail vom 06.11.2006 darf ich mich bedanken. Ich bedaure natürlich, dass es aus Ihrer Sicht Schwierigkeiten mit der ARGE gibt, glaube jedoch nicht, dass diese unlösbar sind. Ich arbeite mir unserer örtlichen ARGE sehr gut zusammen und habe mehrfach festgestellt, dass sie bereit ist, unbürokratisch und schnell zu reagieren wenn es um die Vermittlung von Arbeit und die Gewährung von Hilfen geht. Dass es an den Umzugskosten scheitern soll, kann ich mir deshalb schwer vorstellen. Da die Arbeitsgemeinschaften regional organisiert und orientiert sind, ist es für mich von Waiblingen aus natürlich schwierig, die Situation bei der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald zu beurteilen. Das kann mein Fraktionskollege Christoph Bayer, in dessen Wahlkreis Sie ja leben, sicherlich besser. Er kennt zweifellos auch die richtigen Ansprechpartner für Ihren Fall. Ich habe mir deshalb erlaubt, Ihre Mail an sein Büro (Bahnhofstraße 19, 79189 Bad Krozingen, Mailadresse: christoph@team-bayer.de) weiterzuleiten. Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass Ihre Vermutung, die ARGE sei eine „sich selbst überwachende Behörde“ und damit ein „rechtsfreier Raum“ natürlich nicht zutrifft. Nach dem „Gesetz zur Ausführung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (AGSGB II)“ übt das Sozialministerium Baden-Württemberg die Rechtsaufsicht über die Arbeitsgemeinschaften als oberste Rechtsaufsichtsbehörde aus, die Regierungspräsidien sind obere Rechtsaufsichtsbehörden. Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen Informationen habe weiterhelfen können und wünsche Ihnen baldigen Erfolg bei der Arbeitssuche. Mit freundlichen Grüßen Katrin Altpeter " x x
2. Arnold Birgit FDP/DVP birgit.arnold@fdp.landtag-bw.de x x x
3. Bachmann Dietmar FDP/DVP dietmar.bachmann@fdp.landtag-bw.de x x x
4. Bauer Theresia GRÜNE mail@theresia-bauer.de x x x
5. Bayer Christoph SPD christoph@team-bayer.de x x x
6. Behringer Ernst CDU ernst.behringer@cdu.landtag-bw.de x x x
7. Berroth Heiderose FDP/DVP heiderose.berroth@fdp.landtag-bw.de x x x
8. Birk Dietrich CDU dietrich.birk@cdu.landtag-bw.de x x x
9. Blenke Thomas CDU thomas.blenke@cdu.landtag-bw.de x x x
10. Braun Stephan SPD stephan.braun.mdl@t-online.de x x x
11. Bregenzer Carla SPD carla.bregenzer@spd.landtag-bw.de x x x
12. Brenner Carmina CDU kontakt@carmina-brenner.de x x x
13. Brunnemer Elke CDU elkebrunnemer@elkebrunnemer.de x x x
14. Bullinger Friedrich FDP/DVP friedrich.bullinger@fdp.landtag-bw.de x x x
15. Buschle Fritz SPD fritz.buschle@spd.landtag-bw.de x x x
16. Chef Monika FDP/DVP monika.chef@fdp.landtag-bw.de x x x
17. Döpper Jörg CDU joerg.doepper@cdu.landtag-bw.de x x x
18. Drexler Wolfgang SPD wolfgang.drexler@spd.landtag-bw.de x x x
19. Ehret Dieter FDP/DVP dieter@ehret-baustatik.de x x x
20. Fauser Beate FDP/DVP beate.fauser@t-online.de x x x
21. Fleischer Gundolf CDU kontakt@gundolf-fleischer.de Anruf am 08.11.11 - wir sind verblieben, daß ich ihn am Montag informiere, falls sich das Landratsamt nicht gemeldet hat. War etwas überrasccht, denn die sollten schon angerufen haben. (Stand 11.11.06 - haben nicht angerufen) Ihre beiden Anrufe hier - Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Sun, 12 Nov 2006 20:20:27 +0100 Von: Bruno Schillinger An: klaus.tappeser@rottenburg.de, kontakt@gundolf-fleischer.de Kopie an H. Fleischer Sehr geehrter Herr Tapeser, vielen Dank für Ihre Unterstützung und die ganzen Informationen. Es ist angenehm, endlich Profis zu begegnen. Ihr Vorschlag mit dem Kredit wäre 2005 die optimale Lösung gewesen. Nur bin ich jetzt vorsichtig, weil ich durch die zweite Bewerbungstour, erneut vermasselt durch die ARGE, weitere Kosten hatte. Ich frage mich, wieso Sie fachlich so firm sind, aber die Fachleute in der ARGE nicht einmal für einfachste Informationen in die Gänge kommen. Die gute Nachricht zum Wochenbeginn kann ich auch liefern. Auch wenn sich das Landratsamt nicht gemeldet hat, wie zu erwarten war. Ich kann nun sagen "Sie bewegen sich anscheinend doch in der ARGE". Denn inzwischen hat die Fallmanagerin (Nr.3) die vermißten und mehrfach angeforderten Briefe zugeschickt, statt nur daraus zu zitieren. Vielleicht schaffe ich es nun auch, endlich meinen Stellenplan von der ARGE verbindlich bestätigen zu lassen. Denn es kann doch nicht sein, daß ich mich europaweit bewerbe (für Niederlassungen in Deutschland) und bei der ARGE alles versumpft. Die einzige Zusage gab es von Fallmanager Nr. 2, als er mir mündlich die Miete für 3 Monate hier zusagte. Aber danach kam nichts mehr. Es sollte doch möglich sein, gerade in einer Behörde, strukturiert zu arbeiten und nicht nur von Dienstanweisung zu Dienstanweisung zu hangeln. Als hätte noch niemand etwas von Kosten-Nutzen Rechnung oder gar Effektivität gehört. Aber vermutlich wollen die generell zu dicke Bretter bohren, ich überschreite damit deren Horizont oder bin nur als Betreuungskunde (ARGE Motto : nichts unternehmen, Karteileiche) gebucht. Vielleicht sollte ich mich doch als ARGE-Geschäftsführer bewerben oder als Trainer für die ARGE-Mitarbeiter. Damit diese eine Spur davon erfahren, wie es in der Wirtschaft zugeht. Nun läßt sich sicher auch klären, wieso sich niemand um den Pseudo-Bericht meines Fallmanagers Nr.1 kümmern wollte. Dessen "Pamphlet" finden Sie unter www.bruno-schillinger.de/h4/ (1. Abschnitt) - bis heute hat es noch niemand verstanden. Trotzdem hat die ARGE dafür vermutlich viel Geld bezahlt und den Verfasser als Belohnung auch noch übernommen. Die Resonanz auf meine Aktion war interessant und überraschend. Sie zeigt, daß sogar Politiker keine Ahnung von der Materie haben. Einer hat sogar den Ombudsrat empfohlen (aufgelöst 30.06.06). Die Presse ist inzwischen auch interessiert. Denn hier dürfte sich eine neue Art der Kritik entwickeln. Statt auf den jahre- jahrzehnte langen Behördenweg zu gehen, scheint der direkte Kontakt mit den Verantwortlichen und deren persönliche Ansprache/Stellungnahme schneller zu sein. In der Erbsache, die meine Arbeitslosigkeit ausgelöste/verlängerte, gibt es auch weitere Entwicklungen. Denn das ein BA-Beamter durch seine privaten Interessen Arbeitslosigkeit verursacht/verlängert, scheint von öffentlichen Interesse zu sein. Vor allem, weil die BA-Kollegen ein gewisses Desinteresse gezeigt haben. Denn von dem Geld, daß der Beamte in bar vom Konto meines sterbenden Vaters abgehoben hat, hätte ich die Kosten für Umzug, Renovierung, usw. komplett selbst hätte finanzieren können, ohne Verschuldung. Aber vielleicht forscht auch hier nun eine unabhängige Stelle nach. Denn das zu den Vorgängen nach dem Tod meines Vaters einfach die Aussage verweigert wird und gleichzeitig Steuergelder verschwendet werden, kann doch nicht sein. Vielleicht kommt der Beamte doch noch zur Besinnung und klärt nach 4 Jahren nun auf. Vielleicht gibt es auch eine Art Mediationsstelle um die ganze Angelegenheit diskret zu klären, denn so wie es aussieht, verlieren alle Beteiligten. Ich bin immer noch arbeitslos und der Beamte dürfte nicht ohne Grund so lange und konsequent schweigen. Als mächstes soll eine Mailingaktion an alle Banken (Baden-W. ca. 3.200, plus Hessen u. Bayern) geplant sein, auf die ich selbst aber keinen Einfluß´habe. Positiv ist weiterhin, daß auch die head hunter gemerkt haben, daß Bewegung entstanden ist. Einer hat am Mittwoch und der zweite am Freitag angerufen. Zwar nur für einen kleinen Plausch, aber solche Leute plauschen nicht einfach blind. Mal sehen, was sich daraus entwickelt. Ich bedanke mich für Ihre Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Versand am 05.12.06 12:00 Sehr geehrter Herr Fleischer, sehr geehrter Herr Tappeser, nochmals vielen Dank für Ihr Engagement in meiner Sache mit der ARGE. Mittlerweile ist der Sturm im Wasserglas abgeklungen. Erwartungsgemäß hat sich die ARGE Breisgau-Hochsch. nicht bei mir gemeldet und wie befürchtet auch niemand vom Landratsamt. Inzwischen gab es eine gewisse Resonanz und sehr viele Informationen. Das beste war der Ratschlag, mich an den Ombudsrat zu wenden. Ansonsten gab es auch Informationen, daß die ARGE in Sachen Umzugskosten zur Stellenaufnahme offensichtlich nicht richtig gehandelt hat. Erstaunt hat mich auch die Auskunft eines Abgeordneten, daß der ARGE Geschäftsführer ihm mitgeteilt hat, daß das BA Kundenservicecenter sich um die Angelegenheit kümmert. Sehr komisch, denn genau dieses Center hat mehrfach abgewimmelt und lt. ARGE Geschäftsführer sollte es doch gar keine übergeordnete Kontrollbehörde geben. Wobei mir ein anderer Abgeordneter die Strukturen - ARGE - BA - Ministerium - Regierung dargelegt hat. Zusätzlich wird die Angelegenheit noch verworrener durch die Informationen, daß a) die BA/ARGE nach dem verschwundenen Geld meines Vaters hätte nachforschen müssen und b) die BA/ARGE sogar ausgeschlagenes Erbe (z.B. damit der überlebende Elternteil weiterhin in einem unbelasteten Haus wohnen kann) als fiktives Einkommen angerechnet hat und daraufhin die Leistungen eingestellt hat. Wieso man bisher nicht einfach den Barabheber der € 33.000,- und Nutzer jahrealter Vollmachten statt der aktuellen dazu befragt hat, ist mir weiterhin ein Rätsel. Man hätte nicht einmal weite Wege gehabt. Oder liegt es daran, daß es sich um einen "Beamten-Kollegen" handelt ? Wir haben uns nun entschieden, der Stufe 2 (Presse) noch eine Frageaktion an Beamte, Anwälte und Politiker vorzuschalten. In dieser bundesweiten Mail sollen dann die entsprchenden Gruppen gefragt werden, ob z.B. so ein Beamter/Politiker/Anwalt noch "Kollege" genannt wird, also sein bisheriges Tun als normal akzeptiert wird. Unter www.bruno-schillinger.de/h4/ finden Sie einige Unterlagen zu der Angelegenheit. Außer den Informationen der Abgeordneten war die Aktion ein Reinfall. Die ARGE hält mein monatelanges Angebot, daß ich alle bekannten head hunter wegen einer Stelle anmaile offenbar weiter für ein Hirngespinst und blockiert weiterhin Informationen und vermeidet jegliche verbindliche Zusage. Wobei ich das Wort Zusage hier um "schriftlich" erweitern möchte. Denn mündlich oder per Mail stellte sich immer nur als Makulatur heraus. Siehe Abschlußbericht des Fallmanagers. Auf die Bewerbungskosten warte ich noch heute. Dafür droht Zwangsumzug, die tägliche Entscheidung Essen oder Medikamente oder mehr Schulden, usw. statt endlich angebotene Stellen im ersten telefonischen Vorstellungsgespräch klar und direkt zu besprechen, ohne Ausflüchte machen zu müssen, weil es an fundierten Informationen durch die ARGE mangelt. Die Prüfung, wie weit diese Arbeitsweise der ARGE einem einzelnen Mitarbeiter angelastet werden kann überlasse ich im Moment der mir noch unbekannten Kontrollbehörde. Ich hoffe, daß sich doch noch eine Lösung für beide Probleme "Stellensabotage und Erbsache" ergibt, denn diese hängen offensichtlich zusammen. Ebenso wie die Frage, wieso der Barabheber zwar Zeit für einstweilige Verfügungen hat, aber kein Interesse daran, endlich Auskunft zu geben, was er alles im Zusammenhang mit dem Tod meines Vaters getan hat. Sollten Sie doch noch eine Möglichkeit haben, hier einzugreifen, würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger x
22. Föll Michael CDU michael.foell@cdu.landtag-bw.de "Betreff: Re:Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Fri, 10 Nov 2006 13:05:05 +0100 Von: Michael_Foell@gmx.de An: bruno.schillinger@t-online.de Sehr geehrter Herr Schillinger, im Anhang erhalten Sie die gewünscht Antwort von Herrn Föll auf Ihr Schreiben. Mit freundlichen Grüßen Michel NECAS persönlicher Referent und Leiter des Landtagsbüro von Michael Föll MdL Michael Föll Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg und Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart Michael Föll MdL · Nauheimer Straße 55 · 70372 Stuttgart Haus des Landtags Konrad-Adenauer-Straße 3 70173 Stuttgart Telefon: 0711 2063-698 Telefax: 0711 2063-14-698 E-Mail: michael.foell@cdu.landtag-bw.de Wahlkreisbüro Nauheimer Straße 55 70372 Stuttgart Telefon: 0711 5595869 Telefax: 0711 557369 E-Mail: kontakt@michael-foell.de Internet: www.michael-foell.de 9. November 2006 haben Sie herzlichen Dank für Ihre Email, die ich mit Interesse gelesen habe. Nach Ihrer geschilderten Angelegenheit ist es natürlich nicht ganz einfach, Ihnen Mut und Zuversicht zuzusprechen. Und natürlich ist es auch nicht motivierend, wenn man auf hunderten von europaweiten Bewerbungen nur eingeschränkte bis keine Reaktionen erhält. Hinzu kommt Ihr Gefühl hinsichtlich Ihrer Erbschaft betrogen worden zu sein. Leider bekomme ich häufig Briefe von Menschen aus meinem Wahlkreis, die wie Sie gut ausgebildet sind und arbeiten wollen, aber keine Arbeit finden und persönliche und nahezu unüberwindbare Hürden in Kauf nehmen müssen, um eine Arbeitsstelle zu erhalten. Die Situation am Arbeitsmarkt ist leider auch in Baden-Württemberg schwierig, obwohl wir momentan einen Aufwärtsschwung verspüren. Dennoch rate ich Ihnen, sowohl in Ihrer Erbschaftsangelegenheit als auch in Ihrer Stellensuche und der Annahme einer angebotenen Stelle, ob hier in Baden-Württemberg oder in Schottland, sich an den zuständigen Landrat des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald, den zuständigen Landtagsabgeordneten, sowie an die zuständige ARGE bzw. den Träger der ARGE Breisgau-Hochschwarzwald und die Agentur für Arbeit Freiburg zu wenden und eingehend Ihre Situation zu schildern. Herrn Bruno Schillinger Bach Strasse 1 79232 March Sehr geehrter Herr Schillinger, Ich bin sicher, dass das Interesse an einer Aufklärung vor Ort stark ist und kann Sie nur ermuntern, Ihre Zuversicht weiterhin zu behalten. Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Glück. 2 Mit freundlichen Grüßen Michael Föll MdL " x x
23. Gall Reinhold SPD info@reinhold-gall.de "Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Tue, 7 Nov 2006 09:46:55 +0100 Von: ""Reinhold Gall MdL"" Firma: Reinhold Gall MdL - Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion An: ""'Bruno Schillinger'"" Sehr geehrter Herr Schillinger, besten Dank für Ihre Email. Ich fürchte, Herr Gall ist nicht der richtige Ansprechpartner für Sie, da Probleme bei der Arbeitsvermittlung Bundesebeneund Kommune betreffen und es schlichtweg nicht möglich ist, in solchen Angelegenheiten Ferndiagnosen zu stellen. Wenden Sie sich daher bitte an Ihren örtlichen Bundestagsabgeordneten oder einen kommunalen Vertreter. Mit freundlichen Grüßen Tanja Sagasser Büroleitung Reinhold Gall MdL" x x
24. Goll Ulrich FDP/DVP goll@fdp-be.de x x x
25. Groh Manfred CDU mail@manfred-groh.de x x x
26. Grünstein Rosa SPD rosa.gruenstein@spd.landtag-bw.de x x x
27. Gurr-Hirsch Friedlinde CDU info@gurr-hirsch.de x x x
28. Haas Gustav-Adolf SPD gustavadolfhaas@web.de x x x
29. Haller Hans-Martin SPD UH.Haller@t-online.de x x x
30. Haller-Haid Rita SPD rita@haller-haid.de x x x
31. Hauk Peter CDU peter.hauk@mlr.bwl.de Baden-Württemberg MINISTERIUM FÜR TNruAHNUNG UND LANDLICHEN RAUM DER MINISTER Ministerium flir Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg ' Postfach I0 34 44 ' 70029 Stuttgart Herrn Bruno Schillinger Bachstr. 1 79232 March Datum 29 11 2006 Name Herr Breitling Durchwahl 0711 126-2328 Aktenzeichen 12 - 0305.1 (Bitte bei Antwort angeben) Sehr geehrter Hen Schillinger, im Auftrag von Herm Minister Peter Hauk MdL danke ich lhnen für lhr Schreiben mit Beschwerden über die ARGE. Nachdem alle von lhnen aufgeworfenen Fragen außerhalb der Ressortzuständigkeit des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum liegen, habe ich lhr Schreiben m1 der Bitte um überprüfung an die Bundesanstalt für Arbeit weitergeleitet. Von dort werden Sie weitere Nachricht erhalten. tch wünsche lhnen für die Vermittlung einer Arbeitsstelle viel Glück und Erfolg und hoffe, dass lhrem Anliegen angemessen Rechnung getragen werden kann. Mit freundlichen Grüßen Klaus Breitling Kernerplag t0. 70182 Stuttgart.Telefon OTLL 126-A.Telefa,x 07Ll 126-2255 'poststelle@mlr.bwl.de www.mlr.baden-wuerttemberg.de' www.service-bw. de x x
32. Hausmann Rudolf SPD rudolf.hausmann@spd.landtag-bw.de x x x
33. Haußmann Ursula SPD haussmann.mdl@t-online.de x x x
34. Heberer Helen SPD wahlkreis@heberer.info x x x
35. Heiler Walter SPD walter.heiler@spd.landtag-bw.de x x x
36. Heinz Hans CDU h.heinz@drk-bw.de x x x
37. Herrmann Klaus CDU mail@klausherrmann.de x x x
38. Hillebrand Dieter CDU post@dieter-hillebrand.de x x x
39. Hitzler Bernd CDU info@bernd-hitzler.de x x x
40. Hofelich Peter SPD peter.hofelich@spd.landtag-bw.de x x x
41. Hoffmann Andreas CDU hoffmann.hasa@t-online.de x x x
42. Hollenbach Manfred CDU maholl@t-online.de x x x
43. Jägel Karl-Wolfgang CDU jw@jaegel.de x x x
44. Joseph Karl-Heinz SPD khjoseph@web.de "Betreff: Re: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Tue, 7 Nov 2006 08:22:03 +0100 Von: Wahlkreisbüro MdL K.-H. Joseph An: ""Bruno Schillinger"" CC: Sehr geehrter Herr Schillinger, vielen Dank für Ihr Mail vom 6. November 2006. Ich habe Ihre Nachricht an Ihren zuständigen Wahlkreisabgeordneten Christoph Bayer weitergeleitet. Von dort werden Sie weitere Nachricht erhalten. Mit freundlichen Grüßen Karl-Heinz JOSEPH, MdL" x x
45. Junginger Hans Georg SPD hans-georg.junginger@spd.landtag-bw.de x x x
46. Kaufmann Gunter SPD gunter.kaufmann@spd.landtag-bw.de x x x
47. Kipfer Birgit SPD kipfer.rohrau@t-online.de Betreff: Ihre Mail vom 8. November Datum: Fri, 24 Nov 2006 10:33:26 +0100 Von: An: Sehr geehrter Herr Schillinger, haben Sie besten Dank für Ihre Mail an Frau Kipfer, in welcher Sie uns Ihre Schwierigkeiten mit der ARGE erläuterten. Unser Büro hat Ihre Mail an den für Sie zuständigen Fraktionskollegen Christoph Bayer weitergeleitet, da Sie in dessen Wahlkreis wohnen. Herzlichen Gruß aus Stuttgart Deborah Castello (Parlamentarische Mitarbeiterin) Abgeordnetenbüro Birgit Kipfer MdL Medien- und verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Haus des Landtags Konrad-Adenauer-Str. 3 70173 Stuttgart Telefon 0711 / 2063 -745 Telefax 0711 / 2063 - 710 E-Mail birgit.kipfer@spd.landtag-bw.de Internet www.birgit-kipfer.de x x
48. Klein Karl CDU karl.klein@muehlhausen-kraichgau.de x x x
49. Kleinmann Dieter FDP/DVP kleinmann@mdl.landtag-bw.de x x x
50. Klenk Wilfried CDU info@wilfried-klenk.de x x x
51. Kluck Hagen FDP/DVP hagen-kluck@gmx.de x x x
52. Knapp Thomas SPD mail@thomas-knapp.de x x x
53. Köberle Rudolf CDU staatssekretaer@im.bwl.de x x x
54. Kößler Joachim CDU joachimkoessler@web.de x x x
55. Kretschmann Winfried GRÜNE winfried.kretschmann@gruene.landtag-bw.de x x x
56. Krueger Andrea CDU andrea.kruegercdu.landtag-bw.de Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Wed, 22 Nov 2006 08:44:31 +0100 Von: An: Sehr geehrter Herr Schillinger, soweit die rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, kann ich Ihnen nur anraten, den Petitionsausschuss des Bundestages oder ggf. des Landtages anzurufen. Die Petitionsausschüsse der Parlamente haben die Möglichkeit, solchen Problemstellungen im Einzelfall nachzugehen. Sofern Sie sich an den Petitionsausschuss des Landtages von Baden-Württemberg wenden wollen, hier die Adresse: Petitionsbüro Landtag von Baden-Württemberg Konrad-Adenauer-Straße 12 70173 Stuttgart Mit freundlichen Grüßen Andrea Krueger MdL x x
57. Kübler Jochen K. CDU jkk@oehringen.de x x x
58. Kurtz Sabine CDU kurtz-leonberg@t-online.de "Betreff: WG: [Fwd: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ?] Datum Thu, 9 Nov 2006 14:40:26 +0100 Von: An: Sehr geehrter Herr Schillinger, ich darf Ihnen im Auftrag von Sabine Kurtz für Ihre Mail vom 6. November danken. Wir haben Ihr Anliegen an den zuständigen Landtagsabgeordneten, Herrn Gundolf Fleischer, weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen Steffen Kottmann Mitarbeiter von Sabine Kurtz MdL Haus der Abgeordneten Konrad-Adenauer-Str.12 70173 Stuttgart Tel. (0711) 2063-951 Fax (0711) 2063-14951 Mobil (0162) 6221888 E-Mail: sabine.kurtz@cdu.landtag-bw.de www.sabine-kurtz.de " x x
59. Lasotta Bernhard CDU bernhard@lasotta.de x x x
60. Lazarus Ursula CDU ursula.lazarus@nexgo.de x x x
61. Lehmann Siegfried GRÜNE siegfried.lehmann@web.de x x x
62. Lichy Johanna CDU info@johanna-lichy.de x x x
63. Locherer Paul CDU paul.locherer@amtzell.de x x x
64. Löffler Reinhard CDU reinhard.loeffler@cdu.landtag-bw.de x x x
65. Lösch Brigitte GRÜNE brigitte.loesch@gruene.landtag-bw.de x x x
66. Lusche Ulrich CDU wahlkreis@ulrich-lusche.de "Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Wed, 8 Nov 2006 08:57:08 +0100 Von: ""Ulrich Lusche MdL"" An: ""'Bruno Schillinger'"" Sehr geehrter Herr Schillinger, herzlichen Dank für Ihre Informationen. Ich darf Sie darauf hinweisen, dass bei einem anwaltlichen Tätigwerden des Rechtsanwalts und Abgeordneten Ulrich Lusche aus Lörrach zuvor ein Mandat Ihrerseits erteilt werden muss. Als Landtagsabgeordneter nimmt sich Herr Lusche den Bürgeranfragen an, die aus seinem Wahlkreis kommen. Diese Beschränkung ist notwendig, da ansonsten die Vielzahl von Anfragen aus ganz Baden-Württemberg eine seriöse Arbeit im Wahlkreis untergraben. Ich hoffe auf Ihr Verständnis und bitte Sie, sich an den CDU-Abgeordneten in Ihrem Wahlkreis zu wenden. Freundliche Grüße Sabine Hartmann-Müller Leitung des Wahlkreisbüros Ulrich Lusche MdL 79539 Lörrach Luisenstr. 6 Tel: 0 76 21 - 45 912 Fax:0 76 21 - 16 17 469 mailto: wahlkreis@ulrich-lusche.de" x x
67. Mack Winfried CDU winfried.mack@cdu.landtag-bw.de x x x
68. Mappus Stefan CDU stefan.mappus@cdu.landtag-bw.de Betreff: Ihre E-Mail an Herrn Fraktionsvorsitzenden Mappus Datum: Tue, 28 Nov 2006 13:24:27 +0100 Von: An: Sehr geehrter Herr Schillinger, Herr Fraktionsvorsitzender Stefan Mappus MdL hat Ihre E-Mail erhalten. Um Ihrer Angelegenheit nachgehen zu können, bitten wir Sie, uns die Adresse bzw. einen für Sie zuständigen Ansprechpartner der für Ihren Wohnort zuständigen ARGE mitzuteilen. Mit besten Grüßen Miriam Schimmele Persönliche Referentin des Fraktionsvorsitzenden Telefon: 0711/2063-816 Fax: 0711/2063-833 Haus der Abgeordneten Konrad-Adenauer Str. 3 70173 Stuttgart Besuchen Sie uns auch im Internet unter http://fraktion.cdu-bw.de Versand : 2811.06. 18:53 Sehr geehrte Frau Schimmele, vielen Dank für Ihre Mail. Der Name meiner inzwischen dritten Fallmanagerin ist Frau Waller. ARGE Breisgau-Hochschwarzwald Lehener Str. 77 79106 Freiburg Unter der folgenden Webadresse finden Sie weitere Informationen : http://www.bruno-schillinger.de/h4/ Ich empfehle z.B. die Lektüre des Fallmanagerberichtes auf der ersten Seite, bzw. die kommentierte Version. Gleichzeitig bitte ich Sie, etwas die Daumen zu drücken, denn heute kam ein Stellenangebot an, daß "annehmbar" bzw. mit gutem Willen der Bank vorfinanzierbar ist. Projektarbeit in einem neuen Bereich, befristet für 2 Monate, kurzfristig, internationales Unternehmen, solvent, aber vor allem ein Einstieg. Denn für eine Dauerbeschäftigung würde ich Informationen der ARGE benötigen und da ich keine erhalte, wurde bisher immer ein Mitbewerber vorgezogen. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger x
69. Mentrup Frank SPD frank.matrup@spd.landtag-bw.de x x x
70. Metzger Oswald GRÜNE oswald.metzger@gruene.landtag-bw.de "Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Thu, 9 Nov 2006 17:02:03 +0100 Von: An: Sehr geehrter Herr Schillinger, haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir in der Angelegenheit zuerst bei den zuständigen Fachreferenten unserer Fraktion Erkundigungen einholen möchten, um Ihnen eine fundierte Antwort zu geben. Aus diesem Grund bitten wir Sie noch um etwas Geduld. Mit freundlichen Grüßen Stefan Benzing Wahlkreisbüro Oswald Metzger ______________________________________ Wahlkreisbüro Oswald Metzger MdL Georg-Kaeß-Str. 1 88427 Bad Schussenried Phone: ++ 49 (0) 7583/ 94 13 72 Fax: ++ 49 (0) 7583/ 94 14 61 Mobil: 0160/ 9766 9746 e-mail: oswald.metzger@gruene.landtag-bw.de URL: www.oswald-metzger.de Bürozeiten: Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9.30 bis 17.30 Uhr" x x

71. Mielich Bärbl GRÜNE mielich@gurene-bw.de 16.11.06 - 13:00 Anruf von Frau Gräfs - Büro - informatives Gespräch, auch im Rahmen der Grünen Fraktion - wird sich mit Frau Andrea (BT) abstimmen, Interessant war auch, daß inzwischen bemerkt wurde, daß die Arbeitsvermittling nicht mehr nach Berufsgruppen durchgeführt wird, sondern einfach einem Fallmanager nach dem Anfangsbuchstaben des Nachnamens zugeordnet wird. x x
72. Müller Ulrich CDU info@mueller-mdl.de x x x
73. Murschel Bernd GRÜNE info@murschel.de x x x
74. Nemeth Paul CDU paul.nemeth@cdu.landtag-bw.de x x x
75. Netzhammer Veronika CDU veronika.netzhammer@t-online.de x x x
76. Noll Ulrich FDP/DVP ulrich.noll@fdp.landtag-bw.de x x x
77. Oelmayer Thomas GRÜNE thomas.oelmayer@gruene.landtag-bw.de x x x
78. Oettinger Günther H. CDU Guenther.Oettinger@CDU.Landtag-BW.de 12.02.2007 - siehe Brief (Oettinger/Stächele) unten auf dieser Seite x x
79. Palm Christoph CDU ob.palm@fellbach.de x x x
80. Palmer Boris GRÜNE boris.palmer@gruene.landtag-bw.de x x x
81. Palmer Christoph CDU christoph.palmer@cdu.landtag-bw.de x x x
82. Pauli Günther-Martin CDU mail@pauli-mdl.de x x x
83. Pfister Ernst FDP/DVP ernst.pfister@fdp.landtag-bw.de x x x
84. Pfisterer Werner CDU werner@pfisterer.net x x x
85. Pix Reinhold GRÜNE buero@reinhold-pix.de "Betreff: Re: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Tue, 07 Nov 2006 12:57:23 +0100 Von: Reinhold Pix An: Bruno Schillinger Sehr geehrter Herr Schillinger, vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir haben diese an die für Sie aufgrund des Wahlkreises zuständige Landtagsabgeordnete Bärbl Mielich weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen i.A. Evers" x x
86. Prewo Rainer SPD prewo-nagold@t-online.de "Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Wed, 8 Nov 2006 22:07:16 +0100 Von: ""Dr. Rainer Prewo"" An: ""'Bruno Schillinger'"" Sehr geehrter Herr Schillinger, ich nehme an, dass Sie mich als Abgeordneten angeschrieben haben. Als solcher kann ich allerdings nicht in das operative Geschäft der Arge oder der BA f. Arbeit einwirken. Wo kämen wir aber hin, wenn Abgeordnete in die Arbeit der fachlich zuständigen Stellen eingreifen würden? Im übrigen müsste ich, um ein eigenes Urteil zu bilden, neben Ihrer Schilderung auch die Sicht der anderen Seite kennen. Das kann aber nur jemand, dem die ganzen Daten des Falls zur Verfügung stehen - diese kann die Arge aber nicht einfach einem Dritten geben. Allenfalls könnte vielleicht Ihr örtlicher Abgeordneter einmal bei der Arge nachfragen und mitteilen, dass Sie sich an ihn gewandt haben; vielleicht wird man dann noch einmal genau hinschauen. Der zuverlässigste Weg der Klärung wäre aber, wenn Sie sich juristischen Rat holen würden und das Handeln der Arge ggf. rechtlich überprüfen lassen oder anfechten. Freundliche Grüße Rainer Prewo" x x
87. Queitsch Margot SPD margot.queitsch@spd..landtag-bw.de x x x
88. Raab Werner CDU werner-k.raab@web.de x x x
89. Rastätter Renate GRÜNE renate.rastaetter@gruene.landtag-bw.de "Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Tue, 7 Nov 2006 14:09:59 +0100 Von: An: Sehr geehrter Herr Schillinger, Danke für Ihre Informationen und Ihr Vertrauen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir verschiedene Ressorts in der Fraktion haben und ich mich nicht in die schwierige Materie der Arbeitsvermittlung einarbeiten kann zumal ich selbst rund um die Uhr mit dem Thema Bildung und zahlreichen Terminen im Land beschäftigt bin. Ich habe mir daher erlaubt, Ihr Schreiben an meine Freiburger Kollegin Frau Sitzmann weiterzuleiten, die gleichzeitig auch unsere Fachfrau für Arbeitsmarktpolitik ist. Von ihr erhalten Sie dann Nachricht. Mit freundlichen Grüßen Renate Rastätter, MdL Bildungspolitische Sprecherin GRÜNE im Landtag Baden-Württemberg Konrad-Adenauer-Str. 12 70173 Stuttgart Tel: 0711-2063 680, Fax: 0711-2063 660 http://www.bawue.gruene-fraktion.de " x x
90. Rau Helmut CDU rau-weiss@t-online.de x x x
91. Razavi Nicole CDU nicole.razavi@cdu.landtag-bw.de x x x
92. Rech Heribert CDU innenminister@im.bwl.de x x x
93. Reichardt Klaus Dieter CDU info@klaus-dieter-reichardt.de x x x
94. Reinhart Wolfgang CDU wolfgang.reinhardt@cdu.landtag-bw.de x x x
95. Rivoir Martin SPD martin.rivoir@spd.landtag-bw.de x x x
96. Röhm Karl-Wilhelm CDU k-w.roehm@t-online.de x x x
97. Rombach Karl CDU karl.rombach@cdu.landtag-bw.de Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Tue, 14 Nov 2006 15:19:32 +0100 Von: An: Sehr geehrter Herr Schillinger, Ihre umfassende Anfrage und Information hat Herr Rombach gelesen und mich gebeten Ihnen, Herr Schillinger, in seinem Namen für Ihre Mail zu danken und Sie herzlich zu grüßen. Sie werden sicherlich verstehen, dass sich Herr Rombach in private Angelegenheiten nicht einmischen möchte( Verhältnis zu Ihrem Vater, den Wertsachen und des Geldes). Was die Situation bezüglich der Arbeitssuche anbelangt, kann ich Ihnen nachfühlen und Herr Rombach möchte Ihnen auch gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen und helfen. Ich hätte die Bitte an Sie, sich mit der erfolgreichen Arbeitsvermittlung in meinem Wahlkreis der CLW Akademie GmbH, Pontarlierstraße 9 in 78048 VS-Villingen, Tel: 07721 /84550 in Verbindung setzen und um Unterstützung bitten. Aus der Erfahrung von Herrn Rombachglaube ich, dass die CLW Akademie GmbH Ihnen helfen wird. Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen beruflich wieder Erfolg zu haben Ihre Manuela Heizmann Sehr geehrte Frau Heizmann, sehr geehrter Herr Rombach, vielen Dank für Ihre Mail. Es ging nicht um die Einmischung in private Angelegenheiten, sondern um eine Antwort, ob dieses Verhaltens eines Beamtens akzeptiert, ja nicht einmal untersucht wird. Und die Meinungsäußerung/Stellungnahme ist doch keine Einmischung. Die CLW Akademie habe ich im Internet (www.clw.de) besucht und werde sie auch noch direkt kontaktieren. Sobald ich herausgefunden habe, was diese evtl. für mich tun kann. Denn die Antworten, vor denen die Arge sich drückt kann diese Firma auch nicht beantworten. EDV-Kurse brauche ich nicht, könnte sie aber sicher selbst halten. Vermittlungsgutschein habe ich nicht und weiß nicht ob ich einen bekommen würde. Vor allem frage ich ich einfach, wieso eine Firma einschalten, die damit noch Umsatz macht, statt die Arge aufzufordern ihren Aufgaben nachzukommen. Denn ich möchte nochmals feststellen, daß ich selbst genügend Stellenangebote erhalte. Oft sogar vor einer Stellenausschreibung und auch ernsthafte, also keine Karteileichen wie in der BA. Doch das die Arbeitsaufnahme bisher immer durch die Inaktivität oder Desinteresse der Arge gescheitert ist. Solange die Arge keiner Leistungskontrolle, ja offensichtlich nicht einmal irgendeiner Kontrolle unterliegt, sind hier sicher keine Antworten zu erwarten. Zusätzlich frage ich mich, wieso eine Bundesbehörde und Verwaltungen selbstständige Arbeitsgemeinschaften gegründet haben, diese mit Geld, Mitarbeitern, usw. versorgen, aber deren Arbeit nicht einmal kontrollieren möchten. Ich werde also weiter versuchen, entweder Antworten/Zusagen von der Arge zu erhalten oder eine Position im gehobenen Bereich zu erreichen, um damit die entstehenden Kosten selbst abdecken zu können. Vielleicht gibt mir ja H. Merz oder ein anderer Abgeordneter einen seiner zahlreichen Nebenjobs ab. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger x
98. Rudolf Christine SPD christine.rudolf@spd.landtag-bw.de x x x
99. Rüeck Helmut Walter CDU helmutwrueeck@aol.com x x x
100. Rülke Hans-Ulrich FDP/DVP hans-ulrich.ruelke@fdp.landtag-bw.de x x x
101. Rust Ingo SPD post@ingo-rust.de Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Thu, 16 Nov 2006 09:30:48 +0100 Von: Abgeordnetenbüro Ingo Rust MdL An: "Bruno Schillinger" Sehr geehrter Herr Schillinger, vielen Dank für Ihre EMail vom 6. November 2006 zum Thema ARGE und Arbeitsvermittlung. Wir haben Ihre EMail an Ihren örtlichen SPD-Landtagsabgeordneten weitergeleitet. Mit freudlichen Grüßen Ursula Wolf Diplom-Volkswirtin Ursula Wolf Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Abgeordnetenbüro von Ingo Rust MdL Auensteiner Str. 1 74232 Abstatt Telefon 07062/267878 Fax 07062/267924 eMail: post@ingo-rust.de Internet: www.ingo-rust.de x x
102. Sakellariou Nikolaos SPD nik.sakellariou@t-online.de x x x
103. Schätzle Bernhard CDU bernhard.schaetzle.mdl@t-online.de "Mail wiederholt : Betreff: Re: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: 07 Nov 2006 09:43 GMT Von: ""Bernhard Schätzle MdL"" An: ""Bruno Schillinger"" Sehr geehrter Herr Schillinger, leider haben wir Ihre Mail zum Teil unlesbar erhalten. Daher darf ich Sie bitten, Ihre Mail noch einmal uns zu schicken, damit Ihnen Herr Abg. Schätzle antworten und helfen kann. Mit freundlichen Grüßen Ihr Daniel Sander M.A. Leiter des Abgeortnetenbüros -- Bernhard Schätzle Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg Stadtrat der Stadt Freiburg Eisenbahnstraße 64 Postfach 128 79001 Freiburg im Breisgau Telefon 0761-217 05 77 Fax 0761-217 05 78 www.bernhard-schaetzle.de" x x
104. Schebesta Volker CDU post@volker-schebesta.de x x x
105. Scheffold Stefan CDU stefan.scheffold@mdl.landtag-bw.de x x x
106. Scheuermann Winfried CDU winfried.scheuermann@web.de x x x
107. Schmid Nils SPD buero@nils-schmid.de x x x
108. Schmiedel Claus SPD claus.schmiedel@spd.landtag-bw.de "Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Tue, 7 Nov 2006 14:30:26 +0100 Von: An: Sehr geehrter Herr Schillinger, vielen Dank für Ihre E-Mail-Nachricht. Sehr gerne informiere ich Sie darüber, daß wir Ihre Nachricht zuständigkeitshalber an Christoph Bayer MdL, SPD-Abgeordneter des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, weitergeleitet haben. Mit freundlichen Grüßen Glenna Sinning Wiss. Mitarbeiterin Abgeordnetenbüro Claus Schmiedel MdL Wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Haus des Landtags Konrad-Adenauer-Str. 3 70173 Stuttgart Tel. 0711/2063-789 oder 0711/2991495 Fax 0711/2063-710" x x
109. Schneider Peter CDU peter.schneider@sv-bw.de x x x
110. Schüle Klaus CDU k.schuele@t-online.de x x x
111. Schütz Katrin CDU landtag@katrin-schuetz.com "Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Thu, 9 Nov 2006 15:28:28 +0100 Von: An: Sehr geehrter Herr Schillinger, herzlichen Dank für Ihre Informationen. Wir haben Ihre Email zur weiteren Bearbeitung an den örtlich zuständigen Landtagsabgeordneten, Herrn Staatssekretär Gundolf Fleicher MdL, weitergeleitet. Sie werden von ihm weitere Nachricht erhalten. Mit freundlichen Grüßen Wencke Hauser Leiterin Abgeordnetenbüro Katrin Schütz Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg Abgeordnetenbüro: Haus der Abgeordneten Konrad-Adenauer-Straße 12 70173 Stuttgart Tel.: 07 11 20 63-9 93 Fax: 07 11 20 63-14-9 93 Email: Katrin.Schuetz@CDU.landtag-bw.de Wahlkreisbüro: Grashofstraße 3 76133 Karlsruhe Tel.: 07 21 8 30 76 10 Fax: 07 21 8 30 76 11 Email: Landtag@Katrin-Schuetz.com www.katrin-schuetz.com " x x
112. Schwehr Marcel CDU marcel_schwehr@web.de Betreff: Stellensabotage durch ARGE - Ihre Mail vom 06.11.2006 Datum: Mon, 13 Nov 2006 11:11:30 +0100 Von: "Marcel Schwehr" An: Sehr geehrter Herr Schillinger, am Rande der letzten Landtagssitzung habe ich mich mit Ihrem zuständigen Abgeordneten, Herrn Staatssekretär Gundolf Fleischer, in Ihrer Sache unterhalten. Dieser sagte mir, dass er sich der Angelegenheit annimmt bzw. schon erledigt ist. Mit freundlichen Grüßen Marcel Schwehr MdL x x
113. Sckerl Hans-Ulrich GRÜNE wk@uli-sckerl.de x x x
114. Sitzmann Edith GRÜNE sitzmann@gruene-freiburg.de "Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Tue, 7 Nov 2006 11:43:07 +0100 Von: Landtagsbüro Sitzmann An: ""Bruno Schillinger"" Sehr geehrter Herr Schilling, vielen Dank für Ihre Mail und die darin enthaltenen Informationen über Ihre persönlichen Erfahrungen mit der ARGE Freiburg. Frau Sitzmann wird sich als arbeitsmarktpolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion in Baden-Württemberg um Ihren Fall kümmern. Hierbei bitte ich Sie um ein wenig Geduld. Wir werden uns wieder bei Ihnen melden, sobald wir Neuigkeiten haben. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und verbleibe für heute mit freundlichen Grüssen N. Dittmann ----------------------------------------- Wahlkreisbüro Edith Sitzmann MdL stellv. Vorsitzende der GRÜNEN Landtagsfraktion Haslacher Str. 61 79115 Freiburg T: (0761) 70 21 02 Fax: (0761) 7 54 05 mail: sitzmann@gruene-freiburg.de www.edith-sitzmann.de" x x
115. Splett Gisela GRÜNE gisela.splett@gruene.landtag-bw.de x x x
116. Stächele Willi CDU willi.staechele@stm.bwl.de 12.02.2007 - siehe Brief (Oettinger/Stächele) unten auf dieser Seite x x
117. Staiger Wolfgang SPD wolfgang.staiger@spd.landtag-bw.de x x x
118. Stehmer Wolfgang SPD info@wolfgang-stehmer.de x x x
119. Stickelberger Rainer SPD wahlkreisbuero@stickelberger.de "Betreff: AW: Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Thu, 9 Nov 2006 13:46:15 +0100 (MET) Von: ""Rainer Stickelberger MdL"" An: ""'Bruno Schillinger'"" Sehr geehrter Herr Schillinger, vielen Dank für Ihre Mail. Zuständigkeitshalber möchten wir Sie jedoch bitten, sich mit Ihrem Anliegen an Herrn Staatsekretär Gernot Erler, MdB, zu wenden, da es sich zum einen um eine Angelegenheit handelt, die in die Kompetenz des Bundes fällt, und da zum anderen Herr Erler auch für Ihren Wahlkreis zuständig ist. Wir bitten Sie um Verständnis für diese übliche Vorgehensweise. Mit freundlichen Grüßen Christiane Cyperrek ******************************* Christiane Cyperrek Wahlkreisbüro Rainer Stickelberger, MdL Bahnhofstr. 1 79539 Lörrach tel 07621/550311 fax 07621/13569 mail wahlkreisbuero@stickelberger.de web www.stickelberger.de" x x
120. Stober Johannes SPD wahlkreis@johannes-stober.de x x x
121. Stolz Monika CDU monika.stolz@sm.bwl.de x x x
122. Stratthaus Gerhard CDU finanzminister@fm.fv.bwl.de x x x
123. Straub Peter CDU peter.straub@landtag-bw.de Antwort siehe Briefe am Ende dieser Seite x x
124. Tappeser Klaus CDU klaus.tappeser@rottenburg.de Anruf am 07.11.06 - H. Fleischer wird sich darum kümmern - zweiter Anruf am 09.11.06 Ihre beiden Anrufe hier - Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ? Datum: Sun, 12 Nov 2006 20:20:27 +0100 Von: Bruno Schillinger An: klaus.tappeser@rottenburg.de, kontakt@gundolf-fleischer.de Kopie an H. Fleischer Sehr geehrter Herr Tapeser, vielen Dank für Ihre Unterstützung und die ganzen Informationen. Es ist angenehm, endlich Profis zu begegnen. Ihr Vorschlag mit dem Kredit wäre 2005 die optimale Lösung gewesen. Nur bin ich jetzt vorsichtig, weil ich durch die zweite Bewerbungstour, erneut vermasselt durch die ARGE, weitere Kosten hatte. Ich frage mich, wieso Sie fachlich so firm sind, aber die Fachleute in der ARGE nicht einmal für einfachste Informationen in die Gänge kommen. Die gute Nachricht zum Wochenbeginn kann ich auch liefern. Auch wenn sich das Landratsamt nicht gemeldet hat, wie zu erwarten war. Ich kann nun sagen "Sie bewegen sich anscheinend doch in der ARGE". Denn inzwischen hat die Fallmanagerin (Nr.3) die vermißten und mehrfach angeforderten Briefe zugeschickt, statt nur daraus zu zitieren. Vielleicht schaffe ich es nun auch, endlich meinen Stellenplan von der ARGE verbindlich bestätigen zu lassen. Denn es kann doch nicht sein, daß ich mich europaweit bewerbe (für Niederlassungen in Deutschland) und bei der ARGE alles versumpft. Die einzige Zusage gab es von Fallmanager Nr. 2, als er mir mündlich die Miete für 3 Monate hier zusagte. Aber danach kam nichts mehr. Es sollte doch möglich sein, gerade in einer Behörde, strukturiert zu arbeiten und nicht nur von Dienstanweisung zu Dienstanweisung zu hangeln. Als hätte noch niemand etwas von Kosten-Nutzen Rechnung oder gar Effektivität gehört. Aber vermutlich wollen die generell zu dicke Bretter bohren, ich überschreite damit deren Horizont oder bin nur als Betreuungskunde (ARGE Motto : nichts unternehmen, Karteileiche) gebucht. Vielleicht sollte ich mich doch als ARGE-Geschäftsführer bewerben oder als Trainer für die ARGE-Mitarbeiter. Damit diese eine Spur davon erfahren, wie es in der Wirtschaft zugeht. Nun läßt sich sicher auch klären, wieso sich niemand um den Pseudo-Bericht meines Fallmanagers Nr.1 kümmern wollte. Dessen "Pamphlet" finden Sie unter www.bruno-schillinger.de/h4/ (1. Abschnitt) - bis heute hat es noch niemand verstanden. Trotzdem hat die ARGE dafür vermutlich viel Geld bezahlt und den Verfasser als Belohnung auch noch übernommen. Die Resonanz auf meine Aktion war interessant und überraschend. Sie zeigt, daß sogar Politiker keine Ahnung von der Materie haben. Einer hat sogar den Ombudsrat empfohlen (aufgelöst 30.06.06). Die Presse ist inzwischen auch interessiert. Denn hier dürfte sich eine neue Art der Kritik entwickeln. Statt auf den jahre- jahrzehnte langen Behördenweg zu gehen, scheint der direkte Kontakt mit den Verantwortlichen und deren persönliche Ansprache/Stellungnahme schneller zu sein. In der Erbsache, die meine Arbeitslosigkeit ausgelöste/verlängerte, gibt es auch weitere Entwicklungen. Denn das ein BA-Beamter durch seine privaten Interessen Arbeitslosigkeit verursacht/verlängert, scheint von öffentlichen Interesse zu sein. Vor allem, weil die BA-Kollegen ein gewisses Desinteresse gezeigt haben. Denn von dem Geld, daß der Beamte in bar vom Konto meines sterbenden Vaters abgehoben hat, hätte ich die Kosten für Umzug, Renovierung, usw. komplett selbst hätte finanzieren können, ohne Verschuldung. Aber vielleicht forscht auch hier nun eine unabhängige Stelle nach. Denn das zu den Vorgängen nach dem Tod meines Vaters einfach die Aussage verweigert wird und gleichzeitig Steuergelder verschwendet werden, kann doch nicht sein. Vielleicht kommt der Beamte doch noch zur Besinnung und klärt nach 4 Jahren nun auf. Vielleicht gibt es auch eine Art Mediationsstelle um die ganze Angelegenheit diskret zu klären, denn so wie es aussieht, verlieren alle Beteiligten. Ich bin immer noch arbeitslos und der Beamte dürfte nicht ohne Grund so lange und konsequent schweigen. Als mächstes soll eine Mailingaktion an alle Banken (Baden-W. ca. 3.200, plus Hessen u. Bayern) geplant sein, auf die ich selbst aber keinen Einfluß´habe. Positiv ist weiterhin, daß auch die head hunter gemerkt haben, daß Bewegung entstanden ist. Einer hat am Mittwoch und der zweite am Freitag angerufen. Zwar nur für einen kleinen Plausch, aber solche Leute plauschen nicht einfach blind. Mal sehen, was sich daraus entwickelt. Ich bedanke mich für Ihre Hilfe. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger Versand am 05.12.06 12:00 Sehr geehrter Herr Fleischer, sehr geehrter Herr Tappeser, nochmals vielen Dank für Ihr Engagement in meiner Sache mit der ARGE. Mittlerweile ist der Sturm im Wasserglas abgeklungen. Erwartungsgemäß hat sich die ARGE Breisgau-Hochsch. nicht bei mir gemeldet und wie befürchtet auch niemand vom Landratsamt. Inzwischen gab es eine gewisse Resonanz und sehr viele Informationen. Das beste war der Ratschlag, mich an den Ombudsrat zu wenden. Ansonsten gab es auch Informationen, daß die ARGE in Sachen Umzugskosten zur Stellenaufnahme offensichtlich nicht richtig gehandelt hat. Erstaunt hat mich auch die Auskunft eines Abgeordneten, daß der ARGE Geschäftsführer ihm mitgeteilt hat, daß das BA Kundenservicecenter sich um die Angelegenheit kümmert. Sehr komisch, denn genau dieses Center hat mehrfach abgewimmelt und lt. ARGE Geschäftsführer sollte es doch gar keine übergeordnete Kontrollbehörde geben. Wobei mir ein anderer Abgeordneter die Strukturen - ARGE - BA - Ministerium - Regierung dargelegt hat. Zusätzlich wird die Angelegenheit noch verworrener durch die Informationen, daß a) die BA/ARGE nach dem verschwundenen Geld meines Vaters hätte nachforschen müssen und b) die BA/ARGE sogar ausgeschlagenes Erbe (z.B. damit der überlebende Elternteil weiterhin in einem unbelasteten Haus wohnen kann) als fiktives Einkommen angerechnet hat und daraufhin die Leistungen eingestellt hat. Wieso man bisher nicht einfach den Barabheber der € 33.000,- und Nutzer jahrealter Vollmachten statt der aktuellen dazu befragt hat, ist mir weiterhin ein Rätsel. Man hätte nicht einmal weite Wege gehabt. Oder liegt es daran, daß es sich um einen "Beamten-Kollegen" handelt ? Wir haben uns nun entschieden, der Stufe 2 (Presse) noch eine Frageaktion an Beamte, Anwälte und Politiker vorzuschalten. In dieser bundesweiten Mail sollen dann die entsprchenden Gruppen gefragt werden, ob z.B. so ein Beamter/Politiker/Anwalt noch "Kollege" genannt wird, also sein bisheriges Tun als normal akzeptiert wird. Unter www.bruno-schillinger.de/h4/ finden Sie einige Unterlagen zu der Angelegenheit. Außer den Informationen der Abgeordneten war die Aktion ein Reinfall. Die ARGE hält mein monatelanges Angebot, daß ich alle bekannten head hunter wegen einer Stelle anmaile offenbar weiter für ein Hirngespinst und blockiert weiterhin Informationen und vermeidet jegliche verbindliche Zusage. Wobei ich das Wort Zusage hier um "schriftlich" erweitern möchte. Denn mündlich oder per Mail stellte sich immer nur als Makulatur heraus. Siehe Abschlußbericht des Fallmanagers. Auf die Bewerbungskosten warte ich noch heute. Dafür droht Zwangsumzug, die tägliche Entscheidung Essen oder Medikamente oder mehr Schulden, usw. statt endlich angebotene Stellen im ersten telefonischen Vorstellungsgespräch klar und direkt zu besprechen, ohne Ausflüchte machen zu müssen, weil es an fundierten Informationen durch die ARGE mangelt. Die Prüfung, wie weit diese Arbeitsweise der ARGE einem einzelnen Mitarbeiter angelastet werden kann überlasse ich im Moment der mir noch unbekannten Kontrollbehörde. Ich hoffe, daß sich doch noch eine Lösung für beide Probleme "Stellensabotage und Erbsache" ergibt, denn diese hängen offensichtlich zusammen. Ebenso wie die Frage, wieso der Barabheber zwar Zeit für einstweilige Verfügungen hat, aber kein Interesse daran, endlich Auskunft zu geben, was er alles im Zusammenhang mit dem Tod meines Vaters getan hat. Sollten Sie doch noch eine Möglichkeit haben, hier einzugreifen, würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Bruno Schillinger x
125. Teufel Stefan CDU info@stefanteufel.de x x x
126. Theurer Michael FDP/DVP dialog@michaeltheurer.de x x x
127. Traub Karl CDU traub.karl@t-online.de x x x
128. Untersteller Franz GRÜNE franz.untersteller@gruene.landtag-bw.de x x x
129. Vogt Ute SPD ute.vogt@spd.landtag-bw.de x x x
130. Vossschulte Christa CDU christa.vossschulte@cdu.landtag-bw.de x x x
131. Wacker Georg CDU georg.wacker@cdu.landtag-bw.de x x x
132. Walter Jürgen GRÜNE juergen.walter@gruene.landtag-bw.de x x x
133. Wetzel Hans-Peter FDP/DVP mdl@fdp-wetzel.de x x x
134. Winkler Alfred SPD alfred.winkler@spd.landtag-bw.de x x x
135. Wolf Guido CDU gw@landkreis-tuttlingen.de x x x
136. Wölfle Werner GRÜNE werner.woelfle@stuttgart.de x x x
137. Wonnay Marianne SPD kontakt@marianne-wonnay.de x x x
138. Zeller Norbert SPD norbert.zeller@spd.landtag-bw.de x x x
139. Zimmermann Karl CDU info@zimmermann-cdu.de x x x