Entwurf : Hier finden Sie in Kürze die Reaktionen der Beamten und Bürokratie auf die Frage, ob ein Beamter einfach Fragen zu seinem Wirken um den Todesfall meines Vaters ignorieren darf, ob er die Aussage dazu verweigern darf und gleichzeitig die Arbeitsagentur durch diese Informationsverweigerung soziale Unterstützung bezahlen muß. Denn verschwundene € 33.000,- in bar, von diesem Beamten abgehoben, sollten doch ein Anreiz sein, hier nachzuforschen und mich aus der Arbeitslosigkeit zu bringen.

Gleichzeitig werden von dieser Person Verfahren betrieben, um mich hinter Gitter zu bringen. Ist das nur scheinheilig oder steckt System dahinter oder ???

Hier finden Sie in Kürze die Reaktionen verschiedener Anwälte (bundesweit befragt), ob diese das Vorgehen eines Kollegen akzeptieren oder sich distanzieren.

Die Frage wird lauten : Ist ein Anwalt, der jahrelang über den Gesundheitszustand meines Vaters bei seinem Besuch im Krankenhaus gelogen hat, dem dies mit seinen eigenen Unterlagen nachgewiesen wurde und der seitdem nichts mehr dazu sagt, aber gleichzeitig versucht, den Entdecker mit Ordnungsstrafen zu verfolgen und hinter Gitter zu bekommen akzeptabel als Anwaltskollege oder nicht ?

Ja % - Nein % - keine Antwort %

Entwurf : Ihre Meinung ist gefragt !
Ausgangslage ist der Tod eines Menschen, der kurz zuvor von seinem Anwalt im Krankenhaus besucht wurde. Dieser Anwalt hat danach jahrelang behauptet, der Verstorbene war bei seinem Besuch ansprechbar. Diese Äußerung wird auch vor Gericht wiederholt und auf Nachfrage bestätigt. Die Frage, wieso dieser Anwalt aber 4 Wochen nach dem Tod einen Brief an das Nachlaßgericht schreibt, in dem steht, daß der Verstorbene nicht mehr ansprechbar war, blieb bis heute von diesem Anwalt unbeantwortet.
Durch diese Auskünfte bekam der Schwiegervater (Beamter) des Anwaltes den Erbschein und ignoriert und blockiert sämtliche Nachforschungen. Er hat meinen Vater auch ins Krankenhaus gebracht, abe rneimanden über dessen schelchten Gesundheitszustand informiert. Obwohl sogar sein Schwiegersohn geschrieben hat, daß er vor dem Tod nicht mehr ansprechbar gewesen ist.

Ist es für Sie normal, daß ein Beamter die Familie nicht darüber informiert, daß der Vater im Krankenahus/sterben liegt ? Ja/Nein
Ja % - Nein % - keine Antwort %

Ist es normal, daß ein Anwalt solche bewußt falschen Auskünfte gibt und davon sein Schwiegervater (Beamter) offensichtlich profitiert ? Ja/Nein
Ja % - Nein % - keine Antwort %

Distanzieren Sie sich von der Vorgehenweise dieses Beamten ? Ja/Nein
Ja % - Nein % - keine Antwort %

Nennen Sie so einen Beamten weiterhin noch "Kollege" ? Ja/Nein
Ja % - Nein % - keine Antwort %

Unterstützen Sie die Forderung nach einer öffentlichen Stellungnahme dieses Beamten ? Ja/Nein
Ja % - Nein % - keine Antwort %

Dürfen Beamte so etwas machen ? Ja/Nein
Ja % - Nein % - keine Antwort %

Kann man Beamten noch trauen ? Ja/Nein
Ja % - Nein % - keine Antwort %

Sehen Sie eine Möglichkeit, hier rechtliche Schritte einzuleiten, bzw. müßte nicht der Dienstherr hier etwas unternehmen ? Ja/Nein
Ja % - Nein % - keine Antwort %

Ist es normal, daß ein Beamter jahrealte Vollmachten seines verstorbenen Betreuten nutzt, nur weil diese über den Tod hinausgehen, statt die letzte Vollmacht (3 Wochen vor dem Tod ausgestellt), die aber nicht über den Tod hinausging ? Ja/Nein
Ist es plausibel, daß ein Beamter € 33.000,- in bar abhebt, aber nach dem Tod gar nicht nachforscht, ja diese Abhebung verschweigt und der Verstorbene mit 0,00 Euro verstorben sein soll ? Ja/Nein
Ja % - Nein % - keine Antwort %

Ist es ehrenhaft, jahrelang keine Auskunft zu geben, alle Fragen zu ignorieren, aber gleichzeitig den Ermittler zu verfolgen und in Haft zu bringen ? Ja/Nein
(Angeblicher Verstoß gegen einstweilige Verfügung, sehr diletantisch gemacht und niemand ging dem Verdacht nach, wer wirklich dahintersteckt. Es ging eher darum herauszubekommen, wer mir evtl. Informationen gegeben hat und weil ich geschwiegen habe, darf ich nun ins Gefängnis)
Ja % - Nein % - keine Antwort %

Haben Sie die Möglichkeit, daß ein Ermittler untersucht, wieviel Geld von Konten meines Vaters wirklich verschwunden sind, bzw. welche bestanden haben ? Ja/Nein
Ja % - Nein % - keine Antwort %

Ist es normal, daß ein Beamter jahrelang Informationen verweigert, ebenso die Vorlage von Vollmachten und gleichzeitig der Betroffene ALGII beziehen muß ?
Ja % - Nein % - keine Antwort %


Exkurs : Wieso forschte die BA/ARGE nicht selbst nach und wimmelte nur ab ? Denn die Behörde könnte die Akten einsehen, selbst nachforschen, ja die Behörde kann sogar ausgeschlagenes/verschwendetes Erbe fiktiv anrechnen.
Selbst nachforschen wäre sogar sehr einfach - sie müßten nur den eigenen Beamten dazu befragen. Bisher hat das noch niemand geschafft, ja ich wurde nicht einmal befragt, wer das ist. Gut einmal wurde ich befragt, von einem Kollegen dieses Beamten der penetrant den Namen wissen wollte und trotz meinen Hinweises auf die benötigte schriftliche Anfrage der BA/Arge nicht locker ließ. Meine Hinweise, daß ich mit der Namensnennung ohne schriftliche Aufforderung evtl. gegen eine einstweilige Verfügung verstoßen würde, wurde ignoriert. Ich bin sicher, daß ich sofort nach der Namensnennung eine Klage am Hals gehabt hätte, mit diesem Beamten als Zeugen.

Stellensabotage durch die ARGE ? Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ?

Bruno Schillinger Bachstr. 1 - OT Holzhausen - 79232 MARCH - Tel.
07665-930450



z.Hd. xxxx xxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxx


Stellensabotage durch die ARGE ?
Normales Verhalten eines Beamten u. Anwaltes ?


Sehr geehrtex xxxx xxxxxxxxxxxxxx,

als ALGII-Betroffener möchte ich mich direkt an Sie, wenden und um Hilfe
bitten.

Es geht es um vermutete Stellensabotage, anders kann ich es inzwischen
nicht mehr nennen, durch die zuständige ARGE seit August 2005 und die
vermutete Einflussnahme eines Beamten aus persönlichen Gründen.

1. Als EDVler arbeite ich mich pro Tag durch ca. 100 Stellenangebote
(Europaweit), bekomme pro Woche 1-2 Rückrufe von head huntern. Was
bedeutet, dass ich unter die ersten 20 gekommen bin und nun hoffen kann,
als einer von dreien ausgewählt zu werden, deren Unterlagen dem
Unternehmen vorgelegt werden. Leider scheitert es immer an der
Umzugsfrage. Denn die ARGE möchte erst Auskunft geben, wenn ich eine
Stelle habe. Doch ich benötige bereits beim ersten Anruf fundierte
Informationen, damit der kritische Punkt "kurzfristiger
Arbeitsbeginn/Umzug" als gelöst gelten kann. Den Unternehmen ist
bekannt, dass ich vom angebotenen Einstiegsgehalt nicht zwei Wohnungen,
Umzug, usw. finanzieren kann. Den Standpunkt der ARGE kann niemand
nachvollziehen, sondern nur als unprofessionell, realitätsfern oder
gewollte Fortsetzung der Arbeitslosigkeit bezeichnen.

Können Sie verstehen, dass ein Fallmanager in seinen Bericht schreibt
"Eine Vermittlung nach Schottland (Anm. Aug. u. Sept. 2005) konnte wegen
fehlender Umzugskostenerklärung der ARGE nicht erfolgen." und die ARGE
eine Aufklärung blockiert. Auf meine Beschwerden zu diesem Bericht die
ARGE (Leitungsebene) behauptet: "der Bericht sei trotzdem die weitere
Basis der Zusammenarbeit", dann "der Bericht liegt so nicht vor" und im
dritten Brief dann alles unter den Teppich kehrt mit "weitere
Nachforschungen sind nicht zielführend".
Ebenso wie, meine Anträge nicht mehr vorhanden sind, Bescheide u. Briefe
verschwinden, Mehrbedarf rückwirkend gestrichen und neuer Mehrbedarf wg.
Diabetes gar nicht erst genehmigt wird, Fragen werden monatelang nicht
beantwortet, Bewerbungskosten zugesagt und dann zurückgenommen werden
(beides ohne Bescheid), verschwundene € 33.000,- in bar und evtl.
Wertpapiere meines verstorbenen Vaters einfach zur Privatangelegenheit
erklärt werden, usw.
Ist das die normale Arbeitweise einer ARGE, bereits schon Unfähigkeit
oder persönliche Einflussnahme, weil ich den verschwundenen € 33.000,-
weiter auf der Spur bleibe ?

Wie kann der Arge-Geschäftsführer meine Beschwerde an die "Vorgesetzte
Dienststelle der Arge" einfach abwimmeln, weil "es keine vorgesetzte
Dienststelle gibt, weil die Arge selbstständig ist und ich ja klagen
könnte". Doch gegen was eigentlich und vor allem wieso ? Gibt es hier
eine Unfähigkeit praxisgerechte Verfahrensweisen auszuarbeiten, sollen
die Gerichte als "Blockade" oder ist diese kontrollfreie Behörde
absichtlich geschaffen worden? Was nicht sein kann, denn woher bekommt
die ARGE eigentlich ihr Geld ? Selbstständig, keine übergeordnete
Dienststelle, trotzdem fließt offensichtlich unkontrolliert Geld. Wer
kontrolliert diesen Geldfluss und die ordnungsgemäße Verwendung ?
Akzeptieren Sie, dass die ARGE ohne externe Kontrolle arbeiten kann ?
Oder ist die ARGE nur scheinselbstständig um die Kontrolle zu umgehen ?
Teilen Sie meine Meinung, dass die ARGE als sich selbstüberwachende
Behörde offensichtlich ein kontrollfreier und damit auch rechtsfreier
Raum ist ?

2. Was sagen Sie dazu, dass der BA Chef Weise den Arbeitsvermittlern
eine fachliche Unwissenheit bestätigt oder betreibt er etwa Mobbing ?
BUNDESAGENTUR-CHEF WEISE "Unsere Vermittler müssen verstehen, wie Firmen
ticken" Quelle <http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,437226,00.html>
Verbinde ich diese Aussage mit meinen Erlebnissen kann ich dieses
negative Wissen nur bestätigen. Woraus ich auch den Rückschluss ziehe,
da die Vermittler immer schon Vermittler waren, diese offensichtlich die
ganzen Jahrzehnte nicht gewusst haben, wie Unternehmen funktionieren,
also bisher nur Geld verbrannt haben. Womit H. Weise hier eigentlich
gleich die ganze Bundesagentur in Frage gestellt hat.

3. Exkurs und doch wieder nicht: Denn darin kommt ein Beamter der BA
vor. Würden Sie auch Verdacht der persönlichen Vorteilsnahme/Einmischung
haben, wenn ein Beamter und späterer Miterbe :
Ø die Familie nicht darüber informiert, dass mein Vater im Krankenhaus
und im sterben liegt. Diesen aber selbst eingeliefert hatte.
Ø meinem sterbenden Vater € 33.000,- in bar ins Krankenhaus bringt; dies
monatelang verschweigt und heute immer noch keine Auskunft zu einem
evtl. Folgeauftrag gibt. Sogar vor Gericht die Aussage dazu verweigert.
Ø nicht nach dem Geld forscht und eine Notariatsaufstellung mit "0,00
Barvermögen" abgibt. Aber wer stirbt in einer Sonntagnacht in einem
Krankenhaus ohne einen einzigen Cent Bargeld in der Tasche, nachdem er €
33.000,- bekommen hat ?
Ø alte Vollmachten verwendet, die schon von 1993 und früher stammen,
statt die aktuelle vom 19.08.2002 ? Die allerdings das Manko für ihn
hatte, nicht über den Tod hinauszugehen. Diese Vollmacht dann trotzdem
über 2 Jahre unterdrückt und erst bei Gericht vorlegt. Übrigens, die
Originale der alten Vollmachten haben wir im Nachlass meines Vaters
entdeckt. Leider interessiert sich der Staatsanwalt nicht sehr für die
Angelegenheit.
Ø einer persönlichen Ladung vor das Landgericht unentschuldigt
fernbleibt.
Ø eine goldene Taschenuhr (geschätzt mind. 2.000,- €) und Münzsammlung
zurückgeben lässt. Nach Anfrage wo diese Wertsachen geblieben sind. Sein
Anwalt nur sagt, dass er nicht weiß, wie diese Sachen in den Besitz
seines Schwiegervaters kamen und dieser schweigt. Später sollen diese
Wertsachen angeblich im "Hausrat"" aufgeführt worden sein. Obwohl es in
der Notariatsaufstellung eine Spalte "Schmuck, Wertsachen" gibt. Den
Wert des Hausrates eines ganzen Hauses gab er mit nur € 500,- an. Mehr
wie dubios, oder ?
Ø der ehemalige Anwalt meines Vater und Anwalt inkl. Schwiegersohn
dieses Beamten jahrelang behauptet, dass mein Vater bei dessen Besuch
kurz vor seinem Tod ansprechbar gewesen sei. Dies auch vor dem
Landgericht zweimal bestätigt und als wir ihn dort mit seinen eigenen
Unterlagen der Lüge überführt haben, dazu nichts mehr sagt. Außer das
nun ein Prozess gegen mich angestrengt wird und dort dieses Thema als
"Nichtigkeit" bezeichnet wird. Halten Sie so einen Anwalt noch für
glaubwürdig ? Erfüllt so eine Person überhaupt noch die Voraussetzungen
als Anwalt tätig zu sein ? Oder ist so etwas bei Anwälten eine
"Nichtigkeit", wie dieser Anwalt sagte ?
Ø sowohl der Beamte, wie auch der Anwalt direkt vom Staatsanwalt
vernommen werden, meine Aussagen aber durch die Polizei gefiltert
werden.
Ø jegliche Auskunft verweigert wird und ich auf den Klageweg verwiesen
werde (auch von der ARGE), obwohl dem Beamten durch einfachen
Datenzugriff klar sein dürfte, dass er mangels finanzieller Mittel
meinerseits in Sicherheit ist.

Mehr als mysteriös ist, dass
Ø die ARGE bei all diesen Hinweise/Verdachtsmomenten auf verschwundenes
Vermögen gar nicht reagiert und alles nur "Privatsache" sein soll.
Ø BMAS Müntefering meinen Hilferuf nach Klärung einfach an die BA
weiterleitet und diese dann weiter an die verursachende ARGE. Wird hier
nicht einfach der Bock zum Gärtner gemacht. Oder wie soll neutral und
vollständig durch die Beteiligten und Verursacher aufgeklärt werden ?
Ø Kein Politiker diese Probleme sehen möchte - aber alle mit
unsinnigsten Forderungen über die Arbeitslosen kommen. Statt hier am
konkreten Fall zu erkennen, wie durch die Bürokratie oder doch private
Interessen die Arbeitsaufnahme regelrecht sabotiert wird.

Haben Sie xxxx xxxxxxxxxxxxxxxx die Möglichkeit und auch das Interesse, den
ganzen Fall neutral untersuchen zu lassen und mir zu helfen, endlich
angebotene Arbeitsstellen anzunehmen ?
Oder billigen Sie meine unnötige Arbeitslosigkeit und sind der Meinung,
dass die Stellensuche/Erbsache meine reine Privatangelegenheit sind,
während die Folgen meines Falles von der Gesellschaft getragen werden
müssen ?

Unterstützen Sie bitte meine Forderung an die ARGE, endlich Auskunft zur
Arbeitsaufnahme zu geben und an den Beamten seiner Treuepflicht und
Diensteid nachzukommen und Auskunft zu seinen Aktivitäten nach dem Tod
meines Vaters zu geben.

Sollte ich nichts von Ihnen hören, gehe ich davon aus, dass Sie die
bisherige Vorgehensweise der ARGE und des Beamten so akzeptieren und
unterstützen.

Ich bedanke mich für Ihre Zeit und Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Schillinger


Bruno Schillinger- Bachstr. 1 - OT Holzhausen - 79232 MARCH - Tel.
07665-930450