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Bruno Schillinger - Bachstr. 1 - OT Holzhausen - D-79232 MARCH - Tel. 07665 - 930 450 - Fax 07665 - 930 451 - bruno.schillinger@lycos.de 07.07.2007 Gedenktag - 01.August 2007 Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie auf den Gedenktag am 01.August.2007 aufmerksam machen, dazu einladen und um Unterstützung bitten. Dieser Tag ist auch allen Arbeitssuchenden gewidmet, die wie ich ebenfalls unnötig ARBEITSLOS - dank ARGE, Bürokratie und Politik sind. Ausgelöst wurde der Gedenktag am 01.08.2005 von der lokalen ARGE durch die erste Verhinderung meiner Arbeitsaufnahme an diesem Tag. Die tatsächlichen Umstände blieben trotz massiver Nachfrage bis heute im dunkeln. Kein Beamter und kaum ein Politiker scheint sich für die Tatsachen zu interessieren - keine Behörde geht der Angelegenheit neutral nach. Amtsmithilfe ist offensichtlich ein Fremdwort. Der Bürger nur ein Gegner oder im besten Fall die Melkkuh. Anfragen/Beschwerden werden gezielt verschleppt statt sie endlich anzugehen. Dabei sollte doch jeder Beamte und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes klar erkennbaren Missständen sofort nachgehen und den schwarzen Schafe die vermutlich sogar kriminelle Vorgehensweise unmöglich zu machen. Denn keiner der Beteiligten erfüllt offensichtlich seinen Diensteid: "Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen.". Es sei denn verordnete Arbeitslosigkeit und Steuerverschwendung sind nun legal. Es wird bundesweit aufgezeigt, wie wenig Interesse die ARGEn/Bürokratie/Politik tatsächlich haben, dass Menschen überhaupt Arbeit annehmen können. Neue, sinnlose Programme die nur dazu dienen, Seilschaften mit Pseudoaufträgen zu versorgen, die nur der Geldvernichtung und Statistikfälschung dienen statt endlich die Realität aufzuzeigen. Unbezahlte, gepresste, immer verfügbare Arbeitskräfte via 0J als Ersatz für Vollzeitkräfte scheinen das wahre Ziel dieser ganzen Organisationsstruktur zu sein. In meinem Fall verhindert die ARGE seit 2 Jahren durch konsequente Informationsverweigerung die Aufnahme selbst gefundener, qualifizierter Arbeitsstellen. Helfen Sie bitte mit, dass ich keinen 3. Jahrestag mehr begehen muss. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung. Sei es durch Einleitung einer Untersuchung, oder auch in Form von Sach- oder Geldspenden. Mit freundlichen Grüßen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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1. August 2007 2 Jahre arbeitslos - Dank der ARGE Keine/falsche Informationen, fehlende Amtsmithilfepflicht, Steuerverschwendung, "vergessene" Anträge/Dienstaufsichtsbeschwerden, untergeschobene Fahrtkostenanträge zur Kriminalisierung, usw. - Scheinbehörde ARGE kontrolliert sich selbst - Geschäftsführer erklärt weitere Nachforschungen einfach für "nicht zielführend" und kehrt alles unter den Teppich - der Verursacher spricht sich selbst frei - AA-BA-Bundestag-Landkreis-Ministerien-usw. fühlen sich nicht zuständig, wurden durch Untätigkeit/Duldung nun Mittäter. Fordern Sie öffentliche Aufklärung! Können Sie sich vorstellen, dass die ARGE 2 Jahre lang nichts unternimmt, dann mit bürokratischen Waffen zuschlägt, statt endlich aufzuklären? Kein Beamter seinem Amtseid nachkommt und die Nachforschungen einleitet? Behörden jahrelang unnötig Geld (ü. 15T) bezahlen, obwohl Arbeit vorhanden ist? Ein Anwalt jahrelang lügt, sogar vor Gericht und nicht belangt wird? Der Petitionsausschuss BW an den Petitionsausschuss Bundestag weiterleitet und dieser wegen Formfehlern abweist? Die ARGE verschwundenes Vermögen von über 30.000,- ignoriert? Informationen für Vorstellungsgespräche verweigern? Das dies sogar mehrfach passiert? Die ARGE einfach Mietzahlungen um 40,- kürzt, obwohl keine Wohnung zu finden ist und die ARGE zu den ganzen Kosten schweigt? Von Mietspiegel, usw. ganz zu schweigen Die ARGE darauf hinarbeitet, Arbeitssuchende gezielt zu ruinieren? Diensteid: "Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen." Wie verträgt sich dieser Eid mit den Methoden der ARGE? Stoppen Sie diesen Irrsinn! Fordern Sie öffentliche Aufklärung! Ähnliche Erlebnisse oder der Wunsch nach Wahrheit? Dann sollten wir uns zusammentun Weitere Infos : www.bruno-schillinger.de/hartz4/ - 07665-930450 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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noch Baustelle : Beamte, Bürokratie, Politik - der übliche Einzelfall oder doch die völlige Durchseuchung ? Ross & Reiter - wurde bereits genannt, Ergebnis : einige Politiker haben an den zuständigen Abgeordneten weitergeleitet, der sich bis heute nicht einmal gemeldet hat - was bringt die Nennung von Ross&Reiter überhaupt ? nicht mein Wahlkreis, nicht zuständig - dabei handelt es sich um ein generelles Problem, wie in vielen Foren erkennbar ist. Sei es den Missbrauch der 1J als kostenlose Arbeitskräfte, noch die Vorgehensweisen/Zwangsmaßnahmen der ARGE. ross&Reiter wurde mehrfach genannt - weder die ARGE noch die BA noch der Landkreis oder das Regierungspräsidium sind angeblich verantwortlich, bzw. picken sich ein kleines Segment heraus und sagen dann "das hat aber gestimmt". Bereits dass der ARGE Geschäftsführer die Nachforschungen einstellen kann und sich damit selbst entlastet, obwohl sein eigener Briefwechsel mehr wie dubios ist, (1. Antwort::Bericht ist Basis der weiteren Zusammenarbeit - 2. Antwort: Bericht liegt so nicht vor - 3.Antwort weitere Nachforschungen sind nicht zielführend). Ich nenne Ross & Reiter, wenn ich überzeugt bin, dass wirklich etwas unternommen wird und nicht nur pro forma Briefe losgeschickt werden, damit doch alles beim alten bleibt. Außerdem ist ungeklärt, wer tatsächlich ross&Reiter sind. Die ARGEn sind angeblich selbstständig - die BA, usw. können nicht eingreifen. Die Sachbearbeiter wimmeln gegeneinander ab - oder wie kann man es sich erklären, dass die Sachbearbeietrin "Miete" den Hinweis, dass mir die Sachberarbeiterin "Arbeit" wieder eine Stelle kaputt gemacht hat einfach so ignoriert "das ist Vermittlung, wir hier sind Miete" ? Oder die andere Sachbearbeiterin "Arbeit" nach der Mietkürzung (40,-) die nun bei den Bewerbungskosten fehlen, kein Interesse hat, wie man Bewerbungen finanzieren kann. Schizophren, oder ? Doch so können die Beteiligten einfach alles abwimmeln und gezielt herunterspielen. Ich gehe davon aus, dass meine Akte entsprechend aussieht. Das die Beteiligten selbst "nachforschen" und keine neutrale Person ist bereits die erste Ungereimtheit. Oder kann z.B. ein Steuerbetrüger die Ermittlungen in eigener Sache leiten/als "nicht zielführend" einstellen ? Aber 2 Behörden können offensichtlich ein angeblich selbstständiges Konstrukt auf die Beine stellen, das Fragen nach einer übergeordneten Beschwerdestelle mit Hinweis auf die (Schein-)Selbstständigkeit ablehnt. Wo Briefe die "An die vorgesetzte Dienststelle der ARGE" zwecks Beschwerde in der ARGE zur Weiterleitung abgegeben werden, vom ARGE Geschäftsführer abgewiesen werden, weil es keine vorgesetzte Dienststelle gibt. Da ist doch mehr wie nur etwas faul! Die Beamten/Politiker hatten bis heute genügend Gelegenheit eine neutrale Untersuchung anzustoßen. Doch mit dem herausreden auf die angebliche Selbstständigkeit der ARGE wurde der Aufklärung ein Bärendienst erwiesen. Aus meiner Laiensicht würde ich z.B. die verantwortlichen Mitarbeiter in Regress nehmen. Oder ist es normal, daß man wochenlang nach Informationen für ein Vorstellungsgespräch fragt und dann mit einem Termin abgewimmelt wird, der nach dem Vorstellungstermin liegt ? Übrigens gehe ich davon aus, dass man nicht unnötig Porzellan zerbrechen muss - wie es mit einer kompletten Offenlegung immer noch geschehen würde. In beiden Fällen scheint die Unterscheidung zwischen dienstlichen und privaten Aktivitäten sehr wichtig zu sein. Bedeutet dieser pawlowsche Reflex aller Mitarbeiter im öffentlichen Dienst "das verschwundene Vermögen ist Privatsache", dass Beamte sich nur während der Dienstzeit an Gesetze halten und privat dann so richtig die Sau rauslassen ? Eine Zusammenfassung der ganzen Story ist in Arbeit und folgt so schnell wie möglich. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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hier gibt es in Kürze zwei Auflistungen, die beide Fälle gegenüberstellen und Parallelen mehr wie vermuten lassen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Arbeitslosigkeit - Wieso bin ich seit 2 Jahren unnötig arbeitslos ? Trotz selbst gefundener und qualifizierter Arbeitsangeboten. (wird weiter ausgearbeitet) Zur Vollständigkeit : Der Beamte hat folgenden Diensteid zu leisten: "Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe." Beamte müssen nach Recht und Gesetz handeln (Gesetzestreue). Weisungen Vorgesetzter sind grundsätzlich zu befolgen (Gehorsamspflicht). Allerdings gibt es das Recht und die Pflicht zur Beanstandung, der sog. Remonstration, falls ein Beamter meint oder erkennen kann, ein Vorgang oder eine Weisung sei unrechtmäßig. Da die ARGE (Teamleiter) sich darauf berief, nur auf Anweisung zu arbeiten und man nicht selbst etwas ändern könne, stellte ich auch die Frage, wieso die ARGE nicht selbst auf offensichtliche Missstände/Fehler/Probleme aufmerksam macht und diese abstellt, die dann so beantwortet wurde: "Die ARGE ist eine untere Behörde und wir müssen warten, bis Anweisung kommt". Wie sich dies mit der angeblichen Selbstständigkeit verträgt kann ich mir nicht erklären. Doch zwei Punkte sind sicher: 1. In jedem Unternehmen werden Probleme/Fehler/Missstände sofort an die Vorgesetzten gemeldet und dann versucht abzustellen - kostet ja auch Geld und Ansehen. 2. Grundgesetz Art. 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar" - darauf hat jeder Beamte geschworen. Nur wieso halten sie sich nicht daran ? Ist das Vorgehen der ARGE in meinem Fall ganz normal, nur Zufall oder steckt ein Vorsatz dahinter? Wieso blockt die ARGE/BA/usw. jede Aufklärung ab? Denn beide Angelegenheiten sind nicht zwei Einzelfälle sondern gehören offensichtlich zusammen. 31. März 2005 Der befristete Vertrag endet für alle Mitarbeiter entgegen den Informationen doch. Vorausahnend habe ich trotzdem bereits gesucht und Kontakte geknüpft. Ergebnis ein Stellenangebot, das in Kürze durch einen Stellenwechsel frei wird - bei einem großen IT-Konzern. Es hat geklappt !!! Am 01.August 05 kann ich anfangen. Informiere den Fallmanager über den notwendigen Umzug und brauche Informationen. Juli 05 immer noch keine Infos - kann den Starttermin auf 01. Sep. 05 verschieben. Da immer noch keine Information kommt, steigt der Arbeitgeber aus und ich lande auf der black list. Sep. 05 Erster Prozess vor dem Sozialgericht. Vorher und nachher geht mich der Bevollmächtigte der ARGE massiv nach dem Namen meines Miterben an, um hier Überprüfungen einzuleiten. Den Namen nenne ich trotzdem nicht und bestehe auf einer schriftlichen Anfrage zur Namensnennung. Auch informiert er mich, dass meine ganze Akte beim Sozialgericht liegt und deshalb meine Anträge sich verzögert haben. Was ihn aber nicht daran hindert, mir bereits am nächsten Tag mitzuteilen, dass überhaupt keine weiteren Anträge von mir vorliegen. Wurde die Akte so schnell von Gericht zurückgeschickt oder was ist da faul? Die Anträge wurden nach einer Untätigkeitsbeschwerde ganz zufällig wieder gefunden. Konsequenzen : gar keine. 30.Okt. 05 Zweiter Termin beim Fallmanager - er ist eigentlich gar nicht mehr da, weil er direkt in die ARGE wechselt. Bei Bedarf sollen seine Kollegen helfen. Mit dem Stellenangebot habe ich halt Pech gehabt - er kann da nichts mehr machen. 23.Dez. 05 Der Abschlussbericht des Fallmanager trifft ein. Ein wüstes Geschreibsel eines Pseudopsychologen - zumindest bestätigt er, dass durch die FEHLENDE Umzugskostenerklärung der ARGE die Stelle verloren ging. Achtung: FEHLEND - nicht einfach abgelehnt oder teilweise bewilligt - FEHLEND also GAR NICHTS GEMACHT. Ende Dez. 05 Stellen als Fallmanager in der ARGE werden in der Lokalzeitung ausgeschrieben - sehr kurzfristig. Vermutlich nur noch Pseudo, denn wenn mein Fallmanager bereits im Oktober die Stelle wechselte, scheint das länger geplant zu sein. 28.Dez. 05 Ich bekomme nach dem Bericht doch einen ausgefallen Termin in der ARGE. Der Kommentar des Fallmanagers zu diesem Pamphlet ist "Jeder schreibt seine Berichte eben anders". Kein Kommentar zur Stellensabotage oder zum Bericht selbst. Fallmanager will klären. Auch das er Umsatz mit Gewinn gleichsetzt. Weitere Informationen kommen nicht mehr. Ich suche selbst weiter und organisiere mir viele Vorstellungstermine bei head huntern für August 06. 2006 Ich reklamiere den Bericht weiter und bekomme vom ARGE Geschäftsführer mitgeteilt: 1 Beschwerde : Bericht ist Basis der weiteren Zusammenarbeit 2. Beschwerde : Bericht liegt so nicht vor 3. Beschwerde : Weitere Nachforschungen sind nicht zielführend. Fragen nach der vorgesetzten Dienststelle werden mit der angebliche Selbstständigkeit der ARGE abgewimmelt. Ein Brief "An die vorgesetzte Dienststelle der ARGE" der persönlich in der ARGE abgegeben wurde, wies der Geschäftsführer zurück, dass es gar keine vorgesetzte Dienststelle gibt, weil die ARGE selbstständig ist Juli 06 Versuche die Bewerbungstour genehmigen zu lassen und endlich Informationen zum notwendigen Umzug bei Arbeitsaufnahme zu bekommen. Dabei erfahre ich, dass ich eine neue Fallmanagerin habe und die Tour als "Urlaub" verbucht wird. Informationen gibt es aber keine. Das Ergebnis der Tour ist absehbar: Fiasko. Denn ich kann ja keine Arbeitsstelle zusagen, wenn ich genau weiß, dass ich die Kosten nicht alleine stemmen kann. 33.000,- Obwohl in meinem Dunstkreis ein Vermögen von 33.000,- in bar verschwunden ist, interessiert sich die ARGE nicht dafür. Es wird als reine Privatangelegenheit abgetan - obwohl ein anderer Beamter darin verwickelt ist. Trotz dieser "Privatangelegenheit" versorgt die ARGE den Kollegen später mit Informationen. Meine Strafanzeige gegen den Beamten wird anonym, aber vermutlich gezielt verschickt. Komischerweise reagiert der Betroffene nicht darauf. Ob das daran liegt, das man seinen Schwiegersohn/Anwalt und ehemaligen Anwalt meines Vaters mit dessen eigenen Unterlagen der Unwahrheit über den Gesundheitszustand meines Vaters vor seinem Tod überführt hat ? Einige Wochen später wird die Anzeige nochmals verschickt und nun auch zu Gericht getragen. Nov. 06 Ich informiere alle Bundestagsabgeordneten - die Resonanz ist interessant. Einige Abgeordnete leiten parteiübergreifend an den "zuständigen" SPD-Abgeordneten weiter, der sich gar nicht rührt. Der Arbeitsmarktexperte einer anderen Partei empfiehlt die Einschaltung des Ombudsrates - weiß aber immer noch nicht, dass dieser bereits zum 30.Juni 06 aufgelöst wurde. Wenigstens wird die ARGE etwas aktiv - leider wie gewohnt. Ein Landesabgeordneter meldet sich und erzählt von einer Kreditmöglichkeit zur Arbeitsaufnahme, die bei einem Arbeitsplatzverlust, den man ja einkalkulieren muss, als Zuschuss laufen könnte. Die erste Information - doch wieso gab die ARGE diese Information nicht. Später, im Feb. bietet die ARGE in der Eingliederungsvereinbarung einen Kredit an - leider ohne Informationen zur Höhe und den ganzen Konditionen. Später stellt er sich als 1.000,- heraus, die im Notfall vom ALGII abzustottern sind. Wer sagte die Wahrheit oder war nur falsch informiert ? Auf jeden Fall ging wieder unnötig Zeit ins Land. Ein Staatssekretär meldet sich und bietet Unterstützung an, es folgt aber nichts fundiertes. Später erfahre ich, dass er ein guter Kumpel des Beamten sein soll, der meinen Vater einsam sterben lies. von ihm kommt auch keine weitere Resonanz. Auch das zuständige Landratsamt meldet sich. In einem mehrstündigen Telefonat kommt die Leitungsperson kurz auf die Kernaussage "vergessen Sie die Erbsache", als ich das ablehne, da einfach zu viel Ungereimtes geschehen ist und ich es weiterhin unmenschlich finde, dass ein Beamter die Familie nicht darüber informiert, dass der Vater im sterben liegt, möchte er in Sachen ARGE noch helfen. Der zugesagte Folgeanruf kam aber nie. Zufall oder war der Sinn nur die Kernaussage rüberzubringen? Ende Dez. 06 Ich bekomme ein interessantes Angebot, das sich Anf. Januar genauer herauskristallisiert. Die ARGE wird informiert und um Informationen gebeten - wieder einmal. Mit dem bekannten Ergebnis: keine Informationen. Schlage mich trotzdem in die Endausscheidung am 10.Feb. durch - 1 von 2 - was mit Informationen natürlich einfacher gewesen wäre. Die ARGE informiert nicht einmal über Fahrtkosten zur Vorstellung. Dank freundlicher Hilfe kann ich wenigstens den Sprit zusammenbekommen. Es wird eine 2 Tagesfahrt mit Übernachtung im Auto und passenden Rückenproblemen. Die Fallmanagerin hat kurz vor der Vorstellung zumindest auf einen Termin verwiesen. Der soll am 16. Feb. beim Geschäftsführer stattfinden und da kann man ja alles klären. Mein Hinweis, dass der 16. Feb. NACH dem 10. Feb. kommt, traf auf gar keine offenen Ohren. 16.Feb. 07 Der große Termin. Mehr dazu in den Briefen auf anderen Seiten. Interessant war, dass über Fahrtkosten von 0,20 /km gesprochen wurde. Danach kam neben der Eingliederungsvereinbarung, die eigentlich zuerst besprochen werden sollte, später auch ein Antrag auf Fahrtkostenerstattung für das Vorstellungsgespräch und zru ARGE. Die Kosten für das Vorstellungsgespräch waren plötzlich auf 130,- angeblicher Maximalbetrag begrenzt - statt der 231,60 - ohne irgendwelche Mehrkosten die durch die Reise entstanden sind. Später werden neben den 130,- nochmals 114,- überwiesen. Wie sich die Summe zusammensetzt ist bis heute unklar - Aufklärung wurde zwar verlangt, aber wie immer ignoriert. Zusätzlich wurden mir noch 2 Fahrtkostenanträge für Fahrten zur ARGE zur Unterschrift vorgelegt. Es waren jeweils 6,80 für öffentl. Verkehrsmittel eingetragen, obwohl ich in meinem formlosen Antrag geschrieben hatte, dass ich mit dem Pkw fahren muss. Auch ist der ARGE bekannt, dass ich aus gesundheitlichen Gründen auf den Pkw angewiesen bin. Hätte ich diese Anträge im vollsten Vertrauen auf Behörden ohne die Vorwarnung unterschrieben, wäre ich nun sicher bereits ein Fall für den Staatsanwalt. Denn mit dem Pkw betragen die Kosten nur 5,60 . Mit der Unterschrift hätte ich dann sicher im Verdacht gestanden, mir Leistungen zu erschleichen. Das Ergebnis ist nun, dass die ARGE gar keine Fahrtkosten bezahlt - Widerspruch läuft und Klage kommt sicher auch - obwohl es bereits Urteile gibt, dass diese Kosten nicht einmal im Regelsatz enthalten sind. So gesehen hat man die Wahl - entweder zur ARGE fahren oder essen. Eine Erklärung ob und was schief lief wurde ARGE like natürlich nicht gegeben. Für mich handelt es sich hier um versuchte Kriminalisierung durch Behörden! Denn wenn ich sogar gewarnt werden konnte, dann war es Vorsatz! Wo leben wir hier ? Selbstverständlich werde ich die betreffende Person nicht nennen, falls sie/er/es mir bekannt werden sollte. Meine Mailadresse/Fax/usw. steht allen offen und ich empfehle: https://shop.foebud.org/index.php/cPath/29 und dort den PrivacyDongle. 1J - die ARGE schlägt einen 1J vor, den man als Weiterbildung nutzen könnte. Beim Träger (Verein/gGmbH)soll ich 20Std/Woche die vorhandene Software inventarisieren. Wie man so etwas 6 Monate hinziehen kann ist unerklärlich. Außerdem müssten die doch wissen, welche Software sie einsetzen, sonst sind es am Ende ja noch Raubkopien. Ich frage bei der ARGE nach, wo der Sinn so einer Tätigkeit ist, keine Antwort. Stattdessen trete ich am 02.04.07 um 08.00 dort an und werde später von einem Geschäftsführer der offensichtlich aus dem Bett geholt wurde nach Hause geschickt. Irgendwer soll vergessen haben, mir die Verschiebung auf den 16.04. mitzuteilen. Schon komisch - wäre ich aber wegen der fehlenden Nachricht nicht gekommen, hätte es sicher Probleme gegeben, wegen Verweigerung. Am 13.04 kam dann ein Verpflichtungsbescheid mit nun 30 Std/Woche an, weiterhin Softwareinventur, zum 16.04. ein. Als ich am 16.04 antrete, wird mir ein BLANKOvertrag (Webseite Zwangsarbeit) zur Unterschrift vorgelegt, die ich verweigere. Danach werde ich mit Sanktionsdrohungen hinauskomplementiert. Die ARGE unternimmt auch zu dieser Nötigung des Trägervereins das bekannte - wie immer NICHTS. Ich habe seitdem nichts mehr davon gehört. Die ARGE unterstützt damit das illegale Vorgehen und die Nötigung zu einer Blankounterschrift. Wieso schaltet sich hier keine Untersuchungsbehörde ein ? Wieso darf die ARGE wieder in eigener Sache vertuschen ? Was wurde aus den Dienstaufsichtsbeschwerden ? Der ARGE Geschäftsführer dürfte die eigenen Mitarbeiter selbst entlasten und die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn geht mangels entsprechender Aufsicht gezielt ins Leere. Mai 07 Da die ARGE weiterhin keine plausiblen oder gar zuverlässigen Informationen gibt und die Fahrtkosten zur Vorstellung anders abgerechnet werden wie gesagt, aber vor allem keine aussichtsreiche Stelle in Aussicht ist (die letzte Stelle hat die ARGE im Feb. ja erfolgreich sabotiert), bleibt mir nur die Privatinsolvenz übrig. Dafür ist übrigens das Landratsamt zuständig. Genau jenes Amt, welches mit via ARGE auch Knüppel zwischen die Beine werfen lies. Es dürfte interessant werden, wenn der Grund "Pleite dank der ARGE" weiter an die Öffentlichkeit durchdringt. Mal sehen, was meine wenigen Gläubiger (keine Konsumartikel - alles wurde in die Stellensuche investiert) sagen werden. Zusätzlich wurde noch die Mietzahlung um 40,- gekürzt, weil meine Wohnung angeblich zu teuer sei. Dabei gibt es sogar Studien, dass im Einzugsbereich Freiburg kaum eine günstigere Wohnung frei ist. Die ARGE gibt hier auch keine Informationen und wartet damit ab, bis "kommen Sie mit einem nicht unterschriebenen Mietvertrag vorbei und dann wird über den Umzug entscheiden". Wenn ich an die Renovierungs- und sonstigen Kosten denke frage ich mich, wo da die Wirtschaftlichkeit ist. Die liegt vermutlich in den Kürzungen und dem nicht ausgegebenen Geldern, bis man alles durchgeklagt hat, bzw. bei den Menschen, die nicht klagen. Das diese Kürzung direkt in die Bewerbungsaktivitäten eingreift, kapiert man dort nicht, denn diese Kürzung macht ja die "Mietabteilung", während die Vermittlung ja zum Arbeitsamt gehört. Es ist auch mehr wie interessant, dass KEINE Behörde irgend etwas unternimmt, weil ich eigentlich seit 1. Aug. 05 in Arbeit gewesen wäre. Stattdessen einfach ALGII bezahlt wird und sich bei der ganzen "Arbeits"weise der ARGE gar nichts geändert hat. Aktuell : Ich habe die ARGE um weitere Informationen gebeten und bin dabei, europaweit Anzeigen (kostenlos via Internet) zu schalten und die alten Kontakte nochmals zu aktivieren. Also alles, was ich für Aug. 06 vorbereitet hatte und dann größtenteils abblasen mußte - dank der ARGE. Ich hoffe auf einen besseren Einstieg, was aber eher irreal ist, denn die Unternehmen stellen normalerweise grundsätzlich als Einsteiger ein mit entsprechendem Gehalt und davon kann ich mir weder Umzug, noch die alte Wohnung während der Probezeit oder Kündigungsfrist leisten - von Renovierung ganz zu schweigen. Der Einstieg auf unterer Ebene kann sicher rasch erfolgen - allerdings brauche ich alle Informationen vorab und kann nicht abwarten, bis die ARGE sich bewegt. Als Beispiel : das offizielle Stellenangebot für den 1.Aug. 05 kam um 13.00 hier an - Antwort per Mail - Anruf um 14.00 während des Gesprächs kamen hier schon die ersten Tests an. Um 17.00 die Antwort "mit sehr gut bestanden - anfangen" - doch dann kam die ARGE ins Spiel und ich bin heute noch arbeitslos. DANKE ARGE !!! Fortsetzung folgt, bzw. die anderen Seiten durchlesen |
Auflistung was vor und nach dem Tod meines Vaters geschah. Ob es hier Verbindungen zu der Arbeitsweise der ARGE gibt, überlasse ich dem Leser. Grundsätzliches : Es geht nicht nur darum herauszufinden, was bestimmte Personen vor und nach dem Tod meines Vaters getan haben und wieso sie dazu die Aussage verweigern, sondern auch wieso niemand (weder Arzt, Krankenhaus, Beamter oder sein Anwalt) die Familie über den Krankenhausaufenthalt und den nahem Tod informiert haben - die wichtigste Frage ist : WIESO MUSSTE MEIN VATER VÖLLIG ALLEINE IM KRANKENHAUS STERBEN ??? Wie konnte mein Vater völlig überraschend versterben, obwohl bekannt war, dass er gar nicht mehr ansprechbar gewesen ist? Wieso haben Anwalt oder Arzt oder Beamter oder das Krankenhaus hier nicht einmal die normalen menschlichen Umgangsformen eingehalten und ermöglicht von einem sterbenden Menschen auch normal Abschied zu nehmen? Hinweis für eine Person, deren Klagefreudigkeit bei alltäglichen Bemerkungen gegen mich, völlig entgegengesetzt zu der eigenen Auskunftsfreude steht (Die Aussage zu den Tätigkeiten wird verweigert und sich ausdrücklich auf das Schweigerecht berufen) : Selbstverständlich und garantiert wird KEIN Name genannt. Doch diese Seite ist Teil der weiteren Suche nach den verschwundenen 33.000,- in bar und anderem vermögen. Zu dieser Suche gehört auch die Aufklärung, was diese Person und der Anwalt meines Vaters tatsächlich getan haben. Anmerkung : Beide haben ausgesagt, dass mein Vater ganz überraschend verstorben sei. Der Anwalt hat jahrelang behauptet, dass mein Vater bei seinem Besuch voll ansprechbar gewesen sei - dies hat er auch vor Gericht zweimal bestätigt. Seit ihm aber mit seinen eigenen Unterlagen nachgewiesen wurde, dass er kurz nach dem Tod meines Vaters dem Notariat mitteilte, dass mein Vater bei seinem Besuch gar nicht mehr ansprechbar gewesen ist, schweigt er nur noch. Komischerweise interessiert sich kein Staatsanwalt für diese Angelegenheit. Der Anwalt darf diese falsche Aussagen in einem anderen Verfahren später sogar als "Nichtigkeit" bezeichnen. Was bekommen eigentlich normale Menschen, wenn sie jahrelang und auch vor Gericht lügen ? Oder ist so etwas inzwischen eine Notwendigkeit für den Aufstieg ? Zur Vollständigkeit : Der Beamte hat folgenden Diensteid zu leisten: "Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe." und zum Grundgesetz gehört auch der Art. 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar" und einen Menschen einsam sterben zu lassen, ohne die Familie überhaupt zu informieren ist für mich auf jeden Fall unwürdig. Wieso forscht eigentlich kein Staatsanwalt nach ? Wieso begnügt man sich mit der "Aussageverweigerung und ausdrücklichen Berufung auf das Schweigerecht" ? Wieso stellt ein Oberstaatsawnwalt daraufhin ein ? Und wieso wird die Beschwerde dazu von einem einfachen Staatsanwalt bearbeitet ? Den z.B. die Umstände der wieder aufgetauchten goldenen Taschenuhr (Geschätzter Wert - mindestens 2.000,- von einem Uhrmacher der kaufen wollte) nicht einmal interessieren. Ebenso wenig wie jemand in einem Krankenhaus ohne einen Cent in der Tasche in einer Sonntagnacht stirbt, dem vorher noch 33.000,- übergeben wurden. Der Beamte hat dazu übrigens auch die Aussage verweigert - "das Geld wurde übergeben, mehr sage ich dazu nicht" - obwohl sich später die Unwahrheit seiner Aussage zum Gesundheitszustand meines Vaters herausstellte. Alles mehr wie dubios und die Bürokratie hält offenbar zusammen. Anmerken möchte ich, daß es für mich normal wäre, bei so einer Angelegenheit wie einem Todesfall die Familie zu informieren und zwar vor dem Tod. Wieso ein Beamter dies nicht machte obwohl sein eigener Schwiegersohn bestätigte, dass mein Vater vor seinem Tod nicht mehr ansprechbar gewesen ist, ist für mich menschenverachtend. Und jeder Beamte oder Politikerkollege der so etwas duldet, steht auf dem gleichen Niveau! 19.08.02 Ein Beamter bringt meinen Vater ins Krankenhaus und erhält von Ihm eine Vollmacht zur Vertretung seiner Interessen. 08.09.02 Mein Vater stirbt im Krankenhaus und der Beamte informiert mich am 09.09.02 über den Krankenhausaufenthalt und den Tod (Anruf von der Dienststelle aus). Ebenso das er Vollmachten hat, alles erledigt und bereits ein Nachlassverwalter bestellt sei. Da er mich mit der Einäscherung vollkommen überrascht hat und ich nicht einverstanden bin, möchte er sich am nächsten Tag nochmals melden - darauf warte ich heute noch. Am Mittwoch suche ich die sterblichen Reste meines Vaters und finde sie in Freiburg. Leider war schon alles erledigt. Daraufhin verlange ich die Vorlage der Vollmachten und wiederrufe sie vorsorglich. Gleichzeitig erfahre ich von der 33.000,- Barabhebung vom Konto meines Vaters kurz vor seinem Tod durch diesen Beamten. Ich beschließe dies für mich zu behalten und abzuwarten. Ende Januar kommt endlich die Notariatsaufstellung durch den Beamten und es wird schlimm. Bargeld 0,00 - Wertsachen/Schmuck 0,00 - Hausrat 500,- . Kopien der vom Beamten benutzen Vollmachten stellte das Friedhofsamt zur Verfügung - doch diese sind zeitlich unterschiedlich und schon Jahre alt. Von der Vollmacht vom 19.08.02 (3 Wochen vor dem Tod) habe ich erst im Prozess Nov. 04 erfahren. An diesem Tag wurde auch der Anwalt meines Vaters der jahrelangen Lüge über den tatsächlichen Gesundheitszustand meines Vaters vor seinem Tod überführt. Den Grund das diese Vollmacht verschwiegen wurde dürfte darin liegen, dass diese Vollmacht nicht über den Tod hinausging. Ein Original der alten Vollmacht fand ich später im Haus meines Vaters. Alles sehr dubios. Wo ist das Familienerbstück die goldene Taschenuhr? Was geschah mit den 33.000,- ? Die goldenen Taschenuhr bringt der Anwalt meines Vaters zum Termin am 04.04.03 in der Tasche mit, verweigert aber die Auskunft, wie sie in den Besitz des Beamten kam oder wieso sie nicht in der Notariatsaufstellung aufgeführt wurde. Sie soll unter "Hausrat" eingerechnet worden sein. Ein Beamter und ein Anwalt die nicht einmal ein Formular ausfüllen können. Komisch. Es wird noch verzwickter. Nach meiner Strafanzeige scheinen die beiden Beschuldigten bei der Staatsanwaltschaft in- und auszugehen, während ich eine Rückfrage via Polizeiposten beantworten darf. Auch das der Anwalt in der Staatsanwaltschaft Vollmachten vorlegt, diese zwar im Protokoll erwähnt, aber nicht einmal als Kopie zu den Akten genommen wurden (nach meinen Informationen), kann ich nicht nachvollziehen. Auf Grund dieser Vollmachten (erhalte ich selbst erst Ende Nov. 04) scheint alles eingestellt worden zu sein - oder gab es da andere Gründe? Denn überall werden sonst Kopien von Unterlagen gemacht - nur hier anscheinend nicht. Beschwerden bei der Generalstaatsanwaltschaft werden nicht beantwortet, auch die Staatsanwaltschaft hat es anscheinend nicht mehr nötig über das Verfahren überhaupt zu informieren. Oder liegt das daran, dass bei mir öfters Post verschwindet und in den PC eingebrochen wurde ? Der Nachlassverwalter ist der ehem. Anwalt meines Vater und Schwiegersohn dieses Beamten. Er meldet sich am 12.09.02 telefonisch und sagt, dass er nur noch auf das o.k. des Nachlassgerichtes wartet um Testamentsvollstrecker zu werden. Bei meinem Anwalt gibt er an, dass er eine handgeschrieben Testamentsvollstreckervollmacht besitzt. Diese stellt sich später nicht nur als machinenegeschrieben, also ungültig heraus. Sondern sie wurde ihm bereits am 09.09.02 vom Nachlassgericht sozusagen um die Ohren gehauen, weil sie ungültig war. Lfd. Verfahren gegen mich : Hier wurde ich wegen angeblichen Verstoß (jeamnd hat meine Strafanzeige mit Klarnamen verteilt) gegen eine einstweilige Verfügung vor Gericht gezerrt. Um mich evtl. zu entlasten hätte ich zumindest die Namen meiner Helfer nennen müssen, die mir lange vor der damaligen Verfügung mit Informationen geholfen haben. Dieser Trick des Klägers einen Nutzen zu ziehen "entweder Informanten nennen oder verlieren" scheint aber keinen zu interessieren Ebenso wenig wieso diese Aktion anscheinend nur an den engen Kreis um den Kläger Und noch komischer ist, dass nach der ersten Verteilaktion nichts unternommen wurde. Sonst gab es bereits "wegen falscher Kommasetzung" sofort eine einstweilige Verfügung gegen mich, diesmal blieb man aber ganz ruhig. Lag es daran, das in diesem Zeitraum der Anwalt der Lüge (auch vor Gericht) überführt wurde? Einige Monate später wurde die Aktion nochmals wiederholt und erst nun wurde die Gegenseite aktiv. Doch diese ganzen offenen Fragen interessierten niemanden. Mein Einwand, dass der Anwalt bei der letzten Verhandlung der Lüge überführt und angezeigt wurde (bis heute habe ich von der Staatsanwaltschaft keine Nachricht), durfte dieser mit "NIchtigkeit" abtun und damit war es erledigt. Das in meinen PC eingebrochen wurde, bzw. über meinen PC Daten an xxx verschickt wurden, interessietre auch nicht. Viele, weitere offene Fragen, auf die anscheinend niemand eine Antwort suchen möchte. Fortsetzung folgt, bzw. die anderen Seiten durchlesen Es ist schon komisch, wir haben : - einen Anwalt der jahrelang und vor Gericht lügt - einen Beamten der die Aussage verweigert und sich ausdrücklich auf das Schweigerecht beruft - einen Beamten und einen Anwalt der nicht einmal die Familie über den sterbenden Vater informiert - einen Beamten der jahrelang Vollmachten zurückhält - einen Beamten der offensichtlich eine "Betreuervollmacht" genutzt hat, diese erst über 2 Jahre anch dem Tod offenlegt, weiter aber nichts dazu sagt. Interessanetrweise stand im Erbschein "wurde beerbt von seinem Betreuer xxx". Wenn er diese Vollmacht genutzt hat, hätte er dies offenlegen müssen - und zwar freiwillig. Doch wieso forscht auch hier die Staatsanwaltschaft nicht nach? - einen Beamten und einen Anwalt, die bei der Staatsanwaltschaft anscheinend ein und aus gehen - während der Anzeigenerstatter eine Rückfrage via Polizei beantworten muss. Wollte da jemand keine weietren Informationen hören ? - offensichtlich Kollegen dieser beiden Personen, die nicht neutral untersuchen, ja nicht einmal neutral analysieren. Grundsatzfragen : - was passiert, wenn ein Normalsterblicher in so etwas verwickelt ist? - dito wenn der Anzeigenerstatter ein Beamter/Politiker/Anwalt ist? | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wo leben wir eigentlich ? Bananenrepublik ? Garantiert nicht - denn in Bananenrepubliken gibt es am Wochenende öfters einen gesamten Wechsel in Regierung und Verwaltung :-))) Rechtsstaat ? Anscheinend auch nicht mehr. Eher ein Bürokratenstaat - denn wenn ich sehe, wie niemand sich zuständig fühlt oder mit "andere Baustelle" herauswindet und nicht einmal die Wahrheit finden möchte, dann zweifle ich am Rechtsstaat. Oder liegen diese Hemmungen daran, dass Kollegen darin verwickelt sind ? Hier hilft nur die neutrale, vollständige und öffentliche Untersuchung "beider" Fälle, sowohl ARGE wie auch Erbschaft, die vielleicht nur ein Fall sind ! Ohne Rücksicht auf irgendwelche Seilschaften - sei es durch Politik oder Bürokratie. Die Wahrheit ist das höchste Gut und gerade Beamte sollten sie nicht unterdrücken. Ziehe ich aus den bisherigen Vorkommnisse meine Rückschlüsse auf die Bürokratie/Politik, dann wird mir Angst und Bange. Auf jeden Fall hat noch jeder Beamte/Politiker die Chance an der Wahrheitssuche und Stärkung der Ehrlichkeit mitzuwirken. Sonst haben sie das gleiche Niveau wie die bisher Beteiligten. Es geht offensichtlich mehr darum, die Gesetzeslücken herauszufinden, durch den die Täter schlüpfen können, vor allem wenn es Kollegen sind, statt sich mit der Wahrheit und Aufklärung zu widmen und sie auch durchzuführen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nur ein interessanter Briefkasten ? Als ich am Dienstag (10.07.07) nachmittag meinen Briefkasten öffnete fand ich darin sehr viel Post. Ob es nur eine lange Laufzeit war oder sonst etwas ist so dubios, wie die ganze Angelegenheit. Denn es war auch ein Urteil dabei, welches bereits vor ein paar Tagen hier eingeworfen wurde. Denn als ich am Montag zum Vorstellungsespräch gegangen bin, war der Briefkasten leer, Ebenso wie am Sonntag nach der Werbung, oder Samstag, usw. Die ganze Post habe ich ungeöffnet Vertrauten zur Kontrolle übergeben. Samstag soll ich sie wieder bekommen. Und gleich zur Sicherheit - bevor irgend jemand auf Herausgabe der Ergebnisse klagt. Ich erfahre sie nicht und werde auch nicht nachfragen! Ich habe auch keinen Einfluss darauf, ob jemand anders diese Ergebnisse anderswo veröffentlicht. Genausowenig wie ich die Antworten der über 1.000 Bankanfragen ausgewertet habe - telefonische Antworten habe ich so angenommen : nur die lfd. Banknummer der Aktion, Konto J/N, Datum, Uhrzeit - und alles weitergegeben. Auch die Antworten der Anwälte/Kammern wurden NICHT von mir ausgewertet - ich bin natürlich auch neugierig, welche Anwälte sich von einem lügenden Anwalt distanzieren und welche sich auf seinem Niveau bewegen. Die zuständige Anwaltskammer offensichtlich kein Interesse. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||